[{"content":"09.01.2025 - 13.0.1777.25008 Release Docusnap 14 Docusnap 14 wurde veröffentlicht und steht ab sofort im Downloadbereich von Docusnap zur Verfügung.\nHighlights Verbesserte Stabilität und Fehlerbehebungen in der SNMP- und Windows-Inventarisierung. Einführung der Unterstützung für SNMPv3-Sicherheitsprotokolle. Neu SNMPv3-Inventarisierung Erweiterung der Funktionalität um verbesserte Sicherheitsprotokolle, die eine sicherere und zuverlässigere Erfassung von Geräten ermöglichen. Verbesserungen SNMP-Inventarisierung Behebung von Stabilitätsproblemen bei zeitgesteuerten Jobs und spezifischen Scanzielen, die zuvor zu fehlerhaften Ergebnissen führten. Die Verarbeitung großer SNMP-Inventarisierungsergebnisse wurde in der Inventarisierung erheblich beschleunigt. Windows SMB-Protokolle - Darstellung von SMB v2 und v3 als SMB v2/v3, um die technische Genauigkeit zu verbessern. Dokumentation Konzept: Mitgelieferte Konzeptvorlagen, insbesondere Inhaltsverzeichnisobjekte, wurden in der Dokumentation optimiert. Topologieplan: Optimierung der Darstellung von Layer-3-Elementen und VLAN-Verbindungen, insbesondere bei Systemen mit mehreren Netzwerkschnittstellen. Pläne (Wildcards): Die Verwendung von Wildcards wurde in der Dokumentation für alle Pläne verbessert. Pläne (Symbole): Alle Gerätetyp-Symbole im Topologieplan wurden in der Dokumentation standardisiert. Berichte: Golden System Bericht - der Vergleich von Hotfixes basiert jetzt auf inventarisierten KB-Nummern, wodurch die Genauigkeit der Berichte erhöht wurde. Berichte: Verbesserte Anzeige von Berechtigungen und Systeminformationen in verschiedenen Berichtstypen. Anwendung Konfigurationsdatei: Die Konfigurationsdatei (Configuration.xml) wird jetzt im Standard-XML-Format von der Anwendung erstellt Trashbin Bereinigung: Die Leistung der automatischen Datenbankbereinigung in der Anwendung wurde deutlich verbessert Verbesserte Performance beim Bearbeiten von Konzepten und IT-Handbüchern. Physikalische Infrastruktur - Aktualisierung der Links zu unserer Knowledge Base, um eine bessere Benutzerführung zu gewährleisten. Behobene Fehler Inventarisierung\nWindows: Fehlende Erkennung von SMB-Protokollen und fehlerhafte Darstellung bei der Windows-Inventarisierung. Windows AD: Virtualisierte Windows-Systeme werden nun zuverlässig als solche erkannt. SNMP: Unterstützung für spezifische Geräte und Protokolle wurde verbessert, darunter NetApp-Storage und Cisco-Switches. ADDS: Die Erfassung von Standortobjekt-Informationen erfolgt nun fehlerfrei. Exchange (on Prem): Die Transportregel-Beschreibung wird jetzt vollständig dargestellt. Exchange: Korrektur von Fehlern beim Dateiimport von DSI-Dateien und Zuordnung von Mailbox-Berechtigungen. Linux: Probleme bei der Inventarisierung von Zertifikatsinformationen auf Suse-Linux-Enterprise-Systemen wurden behoben. MS-SQL: Persistierungsfehler (tSQLBackupHistory) wurden behoben. SNMP: Konvertierungsfehler bei der Inventarisierung folgender Hersteller wurden gelöst: Barracuda, Canon, Fujitsu. SNMP: Die Inventarisierung von NetApp-Systemen, TP-Link-Switches und Peplink-Loadbalancern ist jetzt vollständig. SNMP: SSH-Verbindungstimeout-Probleme bei der Verwendung von Zusatzprogrammen wurden beseitigt. SNMP: Probleme bei der SNMP-Inventarisierung (z. B. fehlerhafte Zuordnung von Systemen, Timeout-Meldungen). SNMP: Fehlerhafte Ergebnisse bei VLAN- und Verbindungserkennungen in physikalischen Netzwerken. Berichte\nFehler in Golden System Berichten, die zu ungenauen Update-Status führten, behoben. Zählfehler bei der Lizenzverwaltung, die zu Diskrepanzen zwischen den angezeigten und tatsächlich vorhandenen Systemen führten, korrigiert. - Verbesserung der Filterfunktionen in Berichten, insbesondere im Bereich IT-Sicherheit. - Berichte mit eigenen Schriftarten können nun im PDF-Format erstellt werden. Folgende Berichte wurden korrigiert: \u0026ldquo;Docusnap Konfigurationsbericht\u0026rdquo;, \u0026ldquo;Freigabeberechtigungen\u0026rdquo; in IT-Sicherheit und \u0026ldquo;Produkte Firma unerwünscht\u0026rdquo; im Lizenzmanagement. Folgende Berichte wurden korrigiert: \u0026ldquo;DFS-Übersicht\u0026rdquo;, \u0026ldquo;Referenzbericht / Goldenes System\u0026rdquo; und Veeam \u0026ldquo;VM-Backup-Aufträge\u0026rdquo;. Pläne\nDarstellungsprobleme bei der Gruppierung von Objekten in Diagrammen wurden beseitigt. - Topologieplan: Fehler bei der Darstellung von Layer-3-Elementen und VLAN-Zuordnungen behoben. - Topologieplan: Korrekte Anzeige von Switch-Verbindungen und IPsec-Tunneln zwischen Geräten. Die Darstellung deaktivierter Benutzer im ADDS-Strukturplan ist jetzt korrekt. Darstellungsfehler im Topologieplan für folgende Firewalls wurden beseitigt: Barracuda, Fortigate, Sophos. Darstellungsfehler im Topologieplan für folgende Switches wurden behoben: Extreme Switches, MikroTik. Die Filterfunktion ist nun auch im Topologie- und Netzwerkplan verfügbar. Darstellungsprobleme im VLAN-Plan bei gestackten Cisco- und Netgear-Switches wurden gelöst. Active Directory - Deaktivierte Benutzer werden jetzt korrekt in Strukturplänen dargestellt, einschließlich entsprechender Kennzeichnung. Konzepte\nVerbesserungen bei der Performance und Korrektur von Fehlern im Konzept-Editor, insbesondere bei der Validierung und Bearbeitung umfangreicher Konzepte. - Probleme mit fehlenden Kapiteln im Inhaltsverzeichnis behoben. Aufgaben werden nun nach der Löschung von Platzhaltern aktualisiert. Probleme bei der Anzeige von Kapiteln in Inhaltsverzeichnissen wurden behoben. Konzepte können nun auch nach dem Einfügen dynamischer Objekte erweitert werden. Probleme beim Einfügen von Leerzeilen vor Elementen wurden behoben. Hyperlinks bleiben jetzt nach dem Löschen von Texten erhalten. Alle gemeldeten Performanceprobleme in der Konzepterstellung wurden behoben. Probleme bei der Verwendung von Kopf- und Fußzeilen wurden gelöst. Probleme bei der Filterung von Datenelementen wurden beseitigt. IT-Sicherheit\nProbleme mit der Darstellung und Filterung von Berechtigungen für spezifische Benutzer und Gruppen beseitigt. Fehlerhafte Anzeige von Domänenadministratoren trotz aktivierter Filteroption behoben. Anwendung\nAnzeigeprobleme bei der Bearbeitung von Systemdetails behoben, insbesondere bei manuell gepflegten Einträgen. Benutzerverwaltung: Mandantentrennung: Berechtigungen greifen nun mandantenspezifisch. GUI-Standortzuordnung: Die Zuordnungskriterien der automatischen Standortzuordnung wurden verbessert. Lizenzmanagement: Ausgeschlossene Systeme werden bei der Lizenzberechnung nun korrekt ignoriert. AD-Authentifizierung: Probleme mit der Active-Directory-Authentifizierung in Inventarisierungsdialogen wurden behoben. Web-Client\nBehebung von Problemen mit der Anzeige von DNS-, DHCP- und Microsoft-365-Daten.\nInterne Serverfehler beim Laden spezifischer SNMP-OIDs behoben.\nSonstiges\nFehler im Bereich der Exchange-On-Premises-Pläne und Routing-Informationen bei Sophos-Firewalls behoben. Optimierungen bei der Verarbeitung von großen Datenmengen in der Datenbank, um Speicherprobleme zu reduzieren. 18.09.2024 - 13.0.1440.24261 Verbessert Datenbank anlegen: Wenn die Option \u0026ldquo;Lokale Datenbank verwenden\u0026rdquo; gewählt wird, erfolgt die Erstellung der Datenbank nun mit SQL Server 2022 (Version 16.0.4131.2) Exchange 2010: Exchange 2010 Installationen können optional mit dem eigenständigen Inventarisierungsmodul Discovery-Exchange-Legacy.exe erfasst werden Authentifizierung: Foreign Security Principals aus anderen Domänen lassen sich nun für die Benutzerverwaltung, als Server-Benutzer und für die integrierte Authentifizierung nutzen Linux: Die Option „RSA-Key erstellen“ wurde in „Key erstellen“ umbenannt und das Verfahren zur Schlüsselerstellung auf ED25519 geändert CIFS: Bei Systemen, die die SMB-Standardfreigabe IPC$ nicht unterstützen, wird nun zusätzlich die Freigabe C$ für die Inventarisierung abgefragt Discovery.exe: Bei der Nutzung autonomer Inventarisierungsmodule wurde die Archivierung von Inventarisierungsergebnissen im Dateisystem vereinheitlicht Sicherheit: Die Sicherheit wurde durch die Aktualisierung der verwendeten Softwareprodukte erhöht Behoben Dokumentation Connect: Probleme mit der Auflösung und Übersetzung von Active Directory Gruppenmitgliedern und Enum-Referenzen wurden behoben IT-Konzept: Probleme bei der Erstellung von Inhaltsverzeichnissen in Dokumenten wurden gelöst IT-Konzept: Alle bekannten Fehler beim Einfügen von Topologieplänen in Konzepte wurden beseitigt IT-Konzept: Das Einfügen von Bildern verursacht keine Verschiebung von Texten mehr Datenblätter: Das Archivierungsproblem, verursacht durch inkonsistente Pfadnamen, wurde durch eine Überarbeitung des Pfadersetzungsmechanismus gelöst Inventarisierung ADDS: Die Anzeige des Benutzer-Passwortalters erfolgt nun wie vorgesehen AWS: Probleme bei der Inventarisierung von S3-Ressourcen wurden behoben IGEL: Alle an Thin Clients angeschlossene Monitore werden nun ordnungsgemäß inventarisiert Oracle: Die erfassten Daten werden nun vollständig in der Oberfläche angezeigt SNMP: Inventarisierungsprobleme, die eine unvollständige Darstellung in Plänen bei HP, Sophos, Brocade und Unify verursachten, wurden behoben SNMP: Die Behandlung von \u0026lsquo;HostDowngradeException\u0026rsquo; resultiert nun in einer Warnung statt eines Fehlers SNMP: Anzeigefehler bei nicht konfigurierten VLANs mit IDs ab 3000 auf Cisco Catalyst behoben SNMP: Zusatzprogramme – Probleme bei der Sequenzprüfung im Zusammenhang mit \u0026lsquo;ResponseWait\u0026rsquo; gelöst SNMP: Probleme bei der Anzeige von Switchdaten für Microsens, Juniper, MikroTik und D-Link wurden behoben SNMP: Probleme beim MIB-Import für Konica Minolta-Drucker wurden behoben, der Import kann jetzt erfolgreich durchgeführt werden SNMP: Alle vorhandenen IPv4-Adressen von SNMP-Systemen werden in der Ansicht \u0026ldquo;Alle Systeme\u0026rdquo; vollständig angezeigt Windows: Probleme beim Setzen der Softwareversion basierend auf der .XML-Datei in der Softwaresuche wurden korrigiert Anwendung Aktivierung: Probleme bei der Lizenzaktivierung via Softwareverteilung wurden korrigiert DDS: Probleme bei der Ausführung von Zusatzprogrammen während der Windows-Inventarisierung über den Docusnap Discovery Service wurden behoben Enterprise-Suche: Probleme mit der Anzeige von im Suchindex enthaltenen Zusatzinformationen wurden gelöst IT-Sicherheit NTFS: Berechtigungsanalyse: Probleme mit unvollständigen Verzeichnisberichten wurden gelöst 15.07.2024 - 13.0.1167.24196 Umgesetzte Ideen aus dem Ideen-Portal Dokumentation Konzept: Neben dem Autor sind nun Felder für die Erfassung des Versionserstellers und des Backuperstellers integriert Verbessert Inventarisierung Windows: Genauere Erkennung von physischen und virtuellen Windows-Systemen im Inventarisierungsprozess Windows: Die Suchfunktion für Software und Dateien wurde optimiert und unterstützt nun eine hohe Anzahl von Suchdefinitionen zuverlässig Docusnap Web Per Zusatzprogramme erfasste Daten werden nun in Docusnap Web angezeigt Behoben Inventarisierung Backup Exec: Bisherige Inventarisierungsprobleme wurden beseitigt DFS: Importprobleme bei DFS sind nun behoben DFS: Wiederholte DFS-Inventarisierungen ändern keine vorhandenen NTFS-Daten mehr SNMP: Fehler bei der Inventarisierung von Geräten wie HP, Konica, Cisco, Zebra, Lancom und Alcatel wurden korrigiert SNMP: Netzwerkinformationen werden jetzt vollständig im Inventarisierungsergebnis angezeigt Exchange: Probleme bei der Inventarisierung von Microsoft Exchange sind gelöst Linux: Alle Kommunikationsdaten werden nun vollständig erfasst Linux: Inventarisierungsprobleme durch Timeouts wurden behoben Linux: Discovery-Linux und die Konfigurationsdatei gensudo.sh für die Skript-Inventarisierung wurden aktualisiert Mac: Die sporadischen \u0026ldquo;Bad Interpreter\u0026rdquo;-Fehler sind beseitigt Microsoft 365: Persistierungsfehler wurden korrigiert Microsoft 365: Der Fehler \u0026ldquo;Bulk insert failed into table tM365ExchangeMailboxFolder\u0026rdquo; tritt nicht mehr auf Microsoft 365: Bedingte Richtlinien, die mit Entra-ID erfasst wurden, zeigen jetzt eine korrekte Objektauflösung Veeam: Alle bekannten Importfehler wurden beseitigt Anwendung Benutzerverwaltung: Probleme bei Namensgleichheit von lokalen und ADDS-Benutzern wurden behoben Docusnap Discovery Service: Die Information \u0026ldquo;Letzte Verbindungsherstellung\u0026rdquo; wird jetzt immer korrekt angezeigt Enterprise Suche: Alle bekannten Probleme bei der Benutzersuche, Assets und Azure-Elementen sind gelöst IT-Sicherheit CSV-Import: Der CSV-Import berücksichtigt nun alle Freigabevarianten Dokumentation Bericht: \u0026ldquo;Backup Analyse - nicht gesicherte Systeme\u0026rdquo; listet jeden Veeam B\u0026amp;R Server nur noch einmal auf Bericht: \u0026ldquo;Backup Analyse - Backupstatus aller Systeme\u0026rdquo; zeigt nun das korrekte Inventarisierungsdatum von BackupExec Servern an Diagramme: Das Problem, dass Objekte mit dem Status \u0026ldquo;gelöscht\u0026rdquo; angezeigt wurden, wurde behoben Konzept: Bilder in RTF-Feldern sind nun im PDF-Export enthalten Konzept: PDF-Exportprobleme, die Speicherprobleme verursachten, sind jetzt behoben Konzept: Standardpläne werden jetzt von Platzhaltern unterstützt Konzept: Hyperlinks in Zusammenstellungen funktionieren nun korrekt Konzept: Die Konzeptzusammenstellung berücksichtigt jetzt zuverlässig die erforderlichen Seitengrößen und -ausrichtungen 20.03.2024 - 13.0.737.24080 Behoben Inventarisierung Microsoft 365: Der Fehler \u0026lsquo;Probleme bei der Persistenz von Inventarisierungsdaten\u0026rsquo; wurde behoben. Microsoft Exchange: Alle bekannten Probleme, die fehlende Snapshots oder Persistenzfehler verursachten, sind jetzt gelöst. Docusnap-Update Das vereinzelt aufgetretene Problem, dass der Datenbank-Update nicht abgeschlossen wurde, ist beseitigt. 14.03.2024 - 13.0.703.24073 Neu Inventarisierung Vereinheitlichung der autonomen Discovery-Module - Dateibezeichnung, Parameter und die integrierte Hilfe wurde vereinheitlicht Microsoft 365: Die Entra-ID Inventarisierung erfasst nun das letzte Anmeldeereignis von Benutzern (erfordert P1 Lizenz oder besser) Dokumentation Neuer Berichtsbereich \u0026ldquo;Backup-Analyse\u0026rdquo; mit den Berichten \u0026ldquo;Backupstatus alle Systeme\u0026rdquo; und \u0026ldquo;Nicht gesicherte Systeme\u0026rdquo;. Neuer Bericht \u0026ldquo;Dienste mit lokalen Benutzern und AD-Konten\u0026rdquo; im Berichtsbereich \u0026ldquo;Sicherheit Windows\u0026rdquo;. Verbessert Inventarisierung Linux: TimeOut-Einstellungen sind nun in den erweiterten Optionen konfigurierbar. SNMP: Die CSV-Import-Funktion prüft nun auf die Korrektheit von IPv4-Adressen. Windows: Die Erkennung, ob es sich um ein virtuelles System handelt, wurde verbessert. Die Verarbeitungsgeschwindigkeit des XML Windows-Imports wurde deutlich erhöht. Die Verarbeitungsgeschwindigkeit des XML Windows-Imports wurde deutlich erhöht. Windows Systeme - der Knoten \u0026ldquo;weitere Scans\u0026rdquo; zeigt nun auch \u0026ldquo;Veeam B\u0026amp;R\u0026rdquo; sowie \u0026ldquo;DFS\u0026rdquo; Installationen an. Dokumentation Physik: Die Anzeige-Performance wurde optimiert. Physik: Die Anzeige von Bildern im Standortplan wurde verbessert. Konzepte: Das Handling von eingefügten Connect-Views wurde verbessert. Die Berichte \u0026ldquo;Netzwerkgeräte\u0026rdquo; und \u0026ldquo;Windows .NET Framework\u0026rdquo; wurden verbessert. Der Netzwerkplan filtert nun optional IP-Hosts u. Arbeitsstationen bei Plänen mit mehr als 500 Geräten aus. Anwendung Der Docusnap-Serverstatus-Dialog wurde verbessert und zeigt nun deutlich mehr Informationen an. IT-Sicherheit NTFS-Analyse: Die Erkennung der richtigen Ordnergröße wurde verbessert. Die Auflösung von lokalen Gruppen und das Ausfiltern von Druckerfreigaben wurde verbessert. Die Funktion \u0026ldquo;Berichtsjobs (csv)\u0026rdquo; unterstützt nun auch DFS-Ordnerziele. Behoben Inventarisierung Linux: Das Installationsdatum von Linux Suse Systemen wird nun richtig erfasst. Microsoft 365: Probleme bei der App-Erstellung wurden beseitigt. Microsoft 365: Bekannte Inventarisierungsprobleme sind jetzt gelöst. SNMP: Bekannte Inventarisierungsprobleme (HP, Profibus, D-Link, Silex) wurden beseitigt. SNMP: Die VLAN-Erkennung von Aruba Switches funktioniert nun korrekt. Windows: Probleme bei Laufwerksbezeichnungen sind beseitigt. Windows: Die Windows-IP-Inventarisierung erzeugt jetzt keine Offline-Systeme. Active Directory: Der Fehler \u0026ldquo;Objektverweis wurde nicht auf eine Objektinstanz festgelegt\u0026rdquo; wurde beseitigt. Active Directory: Gemeldete Probleme bei der Inventarisierung mit Discovery-ADDS.exe sind gelöst. Microsoft Exchange: Probleme, die fehlende Snapshots oder Persistierungsfehler verursachten, sind behoben. Microsoft 365: Die MFA-Authentifizierungseinstellungen werden nun korrekt inventarisiert. Linux: Die Inventarisierung von Zertifikaten funktioniert nun. SNMP: Die \u0026ldquo;Zusatzprogramme Telnet/SSH\u0026rdquo; Sequenzprüfung ist nicht mehr auf Switches limitiert. Windows: Der dynamische Datumsfilter der Windows (AD) funktioniert nun korrekt. DHCP: Importprobleme von mit Discovery-DHCP.exe erstellten Dateien wurden beseitigt. Veeam B\u0026amp;R: Ausführungsfehler (\u0026ldquo;Import fehlgeschlagen\u0026rdquo;, \u0026ldquo;unbekannter Fehler\u0026rdquo;) treten nicht mehr auf. Veeam B\u0026amp;R: Weitere gemeldete Probleme (Lizenzprüfung, falsche Ausführungszeiten) wurden beseitigt. Docusnap Web Docusnap Web: Bekannte Performance- und Anzeigeprobleme wurden beseitigt. Dokumentation VLAN-Bericht: Dieser Bericht zeigt nun alle Informationen richtig an. Connect: VLAN-Übersichten mit Switches geben alle Switches aus. Diagramme: Das Einfügen von Nachfolger-Objekten erfolgt nun korrekt. Konzepte: Dynamische Objekte verändern sich nicht mehr ungewollt. Topologieplan: Anzeigeprobleme (DLINK, Cisco, manuell erstellt) wurden beseitigt. Veeam B\u0026amp;R: Die Ausgabe des Berichts \u0026ldquo;VM Backups\u0026rdquo; enthält nun Dateien. VMware: Die Datenspeicher-Angaben in Bericht und Datenbaum sind jetzt korrekt. Connect: Gemeldete Probleme (AD-Benutzer, DFS-Memberserver, Azure, VMware) wurden beseitigt. IT-Sicherheit NTFS-Analyse: Die Inventarisierung von DFS-Ordnerzielen funktioniert nun korrekt. NTFS-Analyse: Die Erfassung von CIFS-Systemen ist jetzt vollständig. 14.12.2023 - 13.0.383.23348 Umgesetzte Ideen aus dem Ideen-Portal SNMP-Inventarisierung: Zusatzprogramme - Telnet/SSH-Unterstützung für alle SNMP-Typen Verbessert Inventarisierung Microsoft 365 Teams: Kanalinformationen beinhalten nun Mitglieder und Rollenzuweisungen DFS: Prüfung, ob bei der Erfassung von SMB-Berechtigungen der Ordnerziele Berechtigungsprobleme aufgetreten sind DFS: Verbesserte Konsolidierung von DFS-Einzelergebnissen in eine Domänengesamtsicht SNMP: Verbesserte Plausibilitätsprüfung auf gültige IPv4-Adressen im Assistenten Dokumentation Physik: verbesserte Abbildung von Racks in Standortplänen IT-Konzept: ein neues Handling von sehr großen Datenelementen verbessert die Stabilität Behoben Inventarisierung Alle Module: Snapshot-Einträge mit gleichem Datum werden nicht mehr erstellt Autonome Inventarisierungsmodule: Standardparameter wie z.B. der Hilfeaufruf wurde vereinheitlicht DFS: automatische Erkennung von DFS-Server verbessert und bekannte Inventarisierungsprobleme beseitigt Microsoft Exchange: Inventarisierungsprobleme wurden gelöst Veeam Backup \u0026amp; Replication: Inventarisierungsprobleme im Assistenten wurden behoben NTFS-Analyse: Ordnergrößen wurden teilweise nicht richtig angezeigt; das wurde beseitigt Dokumentation IT-Konzept: Sporadisch wurden Datenelemente nicht mehr angezeigt; das wurde gelöst IT-Konzept: Probleme, die vereinzelt beim Laden und Speichern auftraten, wurden beseitigt Physik: erkannte Performanceprobleme und Fehler im Verkabelungsplan sind behoben 22.11.2023 - 13.0.307.23331 Umgesetzte Ideen aus dem Ideen-Portal Autonomes Inventarisierungsmodul für Distributed File System (DFS) Docusnap Connect: Automatisierter E-Mail-Versand von Berichten in den Formaten CSV, Excel und XML. Veeam Backup \u0026amp; Replication: Bericht über ausgeführte Restore Jobs Linux Inventarisierung: Erweiterte Erfassung von Zertifikaten und deren Eigenschaften. Neu Autonome Inventarisierungsmodule: Vereinheitlichung mit standardisierten Bezeichnungen wie \u0026ldquo;Discovery-(Modul).exe\u0026rdquo; und konsistenten Parametern für Archivierung, Ausführung und Protokollierung, beispielsweise \u0026ldquo;Discovery-Windows.exe\u0026rdquo;. Distributed File System (DFS) Inventarisierung: Vollständige Erfassung aller Varianten von DFS-Namespaces, einschließlich der Erfassung von DFS-Replikationsgruppen und detaillierter Informationen zu Konfiguration, Topologie und Verbindungen. Veeam Backup \u0026amp; Replication Inventarisierung: Plattformübergreifende Erfassung von Konfigurationen, Backup- und Bandbibliotheksinfrastrukturen, Virtualisierungsplattformen mit zugehörigen virtuellen Maschinen, Backup-Jobs und deren Auführungsstatus. Usability-Verbesserungen: Option zum Ausblenden nicht benötigter Objekte in der Docusnap-Baumansicht. Verbessert Active Directory Domain Service: Neue Übersicht „Alle Mitgliedschaften“ für eine umfassende Darstellung direkter und indirekter Mitgliedschaften von Benutzer-, Gruppen- und Computerkonten. DFS-Berechtigungsanalyse: Optimierung der NTFS-Analyse für DFS-Bereitstellungen, inklusive detaillierter Berichterstattung. ","excerpt":"\u003ch3 id=\"09012025---130177725008\"\u003e09.01.2025 - 13.0.1777.25008\u003c/h3\u003e\n\u003ch4 id=\"release-docusnap-14\"\u003eRelease Docusnap 14\u003c/h4\u003e\n\u003cp\u003eDocusnap 14 wurde veröffentlicht und steht ab sofort im \u003ca href=\"https://www.docusnap.com/support/softwaredownload\"\u003eDownloadbereich von Docusnap\u003c/a\u003e zur Verfügung.\u003c/p\u003e\n\u003ch4 id=\"highlights\"\u003eHighlights\u003c/h4\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eVerbesserte Stabilität und Fehlerbehebungen in der SNMP- und Windows-Inventarisierung.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eEinführung der Unterstützung für SNMPv3-Sicherheitsprotokolle.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch4 id=\"neu\"\u003eNeu\u003c/h4\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\u003cstrong\u003eSNMPv3-Inventarisierung\u003c/strong\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eErweiterung der Funktionalität um verbesserte Sicherheitsprotokolle, die eine sicherere und zuverlässigere Erfassung von Geräten ermöglichen.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch4 id=\"verbesserungen\"\u003eVerbesserungen\u003c/h4\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\u003cstrong\u003eSNMP-Inventarisierung\u003c/strong\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eBehebung von Stabilitätsproblemen bei zeitgesteuerten Jobs und spezifischen Scanzielen, die zuvor zu fehlerhaften Ergebnissen führten.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eDie Verarbeitung großer SNMP-Inventarisierungsergebnisse wurde in der Inventarisierung erheblich beschleunigt.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003cstrong\u003eWindows SMB-Protokolle\u003c/strong\u003e - Darstellung von SMB v2 und v3 als SMB v2/v3, um die technische Genauigkeit zu verbessern.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003cstrong\u003eDokumentation\u003c/strong\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eKonzept: Mitgelieferte Konzeptvorlagen, insbesondere Inhaltsverzeichnisobjekte, wurden in der Dokumentation optimiert.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eTopologieplan: Optimierung der Darstellung von Layer-3-Elementen und VLAN-Verbindungen, insbesondere bei Systemen mit mehreren Netzwerkschnittstellen.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003ePläne (Wildcards): Die Verwendung von Wildcards wurde in der Dokumentation für alle Pläne verbessert.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003ePläne (Symbole): Alle Gerätetyp-Symbole im Topologieplan wurden in der Dokumentation standardisiert.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eBerichte: Golden System Bericht - der Vergleich von Hotfixes basiert jetzt auf inventarisierten KB-Nummern, wodurch die Genauigkeit der Berichte erhöht wurde.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eBerichte: Verbesserte Anzeige von Berechtigungen und Systeminformationen in verschiedenen Berichtstypen.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003cstrong\u003eAnwendung\u003c/strong\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eKonfigurationsdatei: Die Konfigurationsdatei (Configuration.xml) wird jetzt im Standard-XML-Format von der Anwendung erstellt\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eTrashbin Bereinigung: Die Leistung der automatischen Datenbankbereinigung in der Anwendung wurde deutlich verbessert\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eVerbesserte Performance beim Bearbeiten von Konzepten und IT-Handbüchern.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003ePhysikalische Infrastruktur - Aktualisierung der Links zu unserer Knowledge Base, um eine bessere Benutzerführung zu gewährleisten.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch4 id=\"behobene-fehler\"\u003eBehobene Fehler\u003c/h4\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eInventarisierung\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/release-notes/changelog/","title":"Änderungsprotokoll"},{"content":"Standorte in Docusnap Docusnap ermöglicht die Standort-Hierarchie eines Unternehmens abzubilden und bereits erfasste Systeme einem dieser Standorte zuzuweisen. Neben dieser manuellen Standortzuweisung von Systemen sind mehrere Funktionen verfügbar um während der Inventarisierung eine automatische Standortzuordnung durchzuführen. Diese Funktionen sind, zumindest teilweise, bereits in älteren Docusnap-Versionen vorhanden und wurden mit der Veröffentlichung von Docusnap 12 nochmals überarbeitet.\nAnwendungsfall - Beispiel für eine mögliche Anforderung\nEs wird eine aktuelle Aufstellung aller Systeme je Standort benötigt. Die Schwierigkeit besteht darin, dass ein Teil dieser Systeme an andere Standorte weitergegeben wurden und diese Standortwechsel nicht aktuell sind oder nicht auswertbar dokumentiert wurden. Mit Docusnap wird während der regelmäßigen Inventarisierung der Systeme auch ihr aktueller Standort ermittelt und bildet diese Standortzuordnung einfach auswertbar in der Oberfläche ab.\nDocusnap Migration - Systeme mit Standortzuweisung Die Zuordnung eines Systems wird in der Eingabemaske des jeweiligen Systems in der Sektion Standort ausgegeben. Die aktuelle Standortzuordung wird angezeigt und für Systeme mit zugeordneten Standort ist zusätzlich die neue Option Automatische Standorzuordnung ignorieren aktiv. Diese Option stellt sicher das die vorhandene Standortzuordnung erhalten bleibt und wird für jedes migrierte System mit Standortzuordnung automatisch gesetzt.\nAnwendungsweite Option Automatische Standortzuordnung aktivieren Diese, ab Docusnap 12 eingeführte, Option befindet sich im Optionendialog \u0026gt; Inventarisierung \u0026gt; Allgemein und steuert anwendungsweit ob vorhandene Zuweisungsregeln für eine automatische Standortzuordnung angewendet werden. Initial ist diese Einstellung deaktiviert. Wird die Option aktiviert ist die automatische Standortzuordnung für alle Mandanten aktiv.\nManagement \u0026gt; Inventar \u0026gt; Assistent Systemzuordnungskriterien Dieser Assistent erstellt mandantenspezifische Zuordnungskriterien welche auf eine oder mehrere Zuordnungskriterien prüft. Mehrere Zuordnungskriterien werden mit UND bzw. mit UND/ODER Operatoren verknüpft. Ein explizites ODER ist nicht vorhanden. Diese Zuordnungen werden auch angewendet, wenn die Inventarisierung per Skriptimport stattfindet. Hinweis: Trifft für ein System mehr als eine Zuordnungskriterium zu erfolgt keine automatische Standortzuweisung. Im Logging wird eine entsprechende Fehlermeldung angelegt.\nÜbersicht der verfügbaren Zuordnungskriterien:\nDomäne ADDS Container Netzwerk Systemtyp Systemname Länge Systemname Beispiel für ein Definition mit zwei Zuordnungskriterien:\nSysteme deren Hostname mit \u0026ldquo;DOSPLO\u0026rdquo; beginnt UND/ODER mit einem Computerkonto in der OU: \u0026ldquo;OU=Productive,OU=Computers,OU=London,OU=DOCUSNAPSPORTS,DC=DOCUSNAPSPORTS,DC=COM\u0026rdquo; Erläuterung: diese Regel zieht für alle Systeme, unabhängig von Ihrem Systemnamen, deren Computerkonto sich in dieser OU befinden und für alle Systeme innerhalb dieser Domäne deren Name mit „DOSPLO“ beginnt. Da die Zuordnungskriterien mit UND/ODER verknüpft wurden dürfen in diesem Bespiel ein oder beide Kriterien zutreffen.\nBeispiel für eine Zuordnung mit dem Netzwerk Zuordnungskriterium:\nSysteme die sich im Netzwerk 192.168.102.0/24 befinden UND/ODER Systeme die sich im Netzwerk 192.168.200.0/24 befinden Erläuterung: Wenn jeder Standort über eindeutige IPv4 Subnetze verfügt, kann mit diesem Zuordnungskriterium einfach und eindeutig eine automatische Standortzuordnung erfolgen.\nInventar \u0026gt; Docusnap Discovery Service Konfiguration Docusnap verwendet für die Inventarisierung den Docusnap-Discovery-Service (DDS). In IT-Organisationen mit mehreren Standorten und/oder bestimmten Sicherheitsbeschränkungen (z.B. DMZ) ermöglichen zusätzliche DDS-Installationen alle vorhandenen Systeme performant und vollständig zu erfassen. Werden zusätzliche Discovery-Service über den Assistenten \u0026quot; Docusnap Discovery Service Konfiguration\u0026quot; erstellt kann dieser Service mit einem Standort dieser Firma verknüpft werden. Werden Systeme dann mit diesem DDS inventarisiert werden sie automatisch dem verknüpften Standort zugewiesen.\nDiese Funktion ist eine Alternative zur Systemzuordnung mit Zuordnungskriterien. Wenn für die Inventarisierung ein DDS mit Standortverknüpfung verwendet wird und für eines der inventarisierten Systeme trifft ein Systemzuordnungskriterium zu, wird der Standort des Systemzuordnungskriteriums zugewiesen. Für Systeme, die nicht dem Systemzuordnungskriterium entsprechen wird der Standort des DDS zugewiesen.\nInventar \u0026gt; Sonstige Assistenten \u0026gt; Assistent Systemzuordnung Mit diesem Assistenten werden vorhandene Zuordnungskriterien einem Standort einer Firma zugeordnet. Für jeden Standort kann nur eine Zuordnung erfolgen. Zusätzlich liefert dieser Assistent einen guten Überblick über die bisher durchgeführten Zuordnungen. Im oberen Bereich werden alle vorhandenen Standorte mit Zuordnungkriterien und DDS Zuordnung angezeigt. Über den Zuordnungsdialog werden Zuordnungskriterien einem Standort zugewiesen und bei Bedarf der Assistent Systemzuordnungskriterien geöffnet, um neue Zuordnungskriterien zu erstellen. Im unteren Bereich werden alle Systeme angezeigt, die bereits dem ausgewählten Standort zugewiesen wurden. Systeme, die noch keine Zuweisung erhalten haben, werden bei jedem Standort angezeigt. Über das Kontrollkästchen können diese Systeme dem ausgewählten Standort zugeordnet werden. In diesem Dialog können auch bestehende Zuweisungen gelöscht werden.\nPhysikalische Infrastruktur - Systemzuweisungen Das Modul Physikalische Infrastruktur ermöglicht es alle Komponenten eines Standorts wie z.B. Racks, Kabel, Systeme, Switches usw. sowie deren Verbindungen (z.B. Verkabelungen) in Docusnap abzubilden. In diesem Beispiel wurde ein Rack für den Standort London erstellt und drei Server eingebaut. Über die Funktion System Zuordnung werden alle vorhandenen Systeme aufgelistet und können per Checkbox der ausgewählten Systemgrafik und somit mit diesem Standort verknüpft werden. Hier wurde das System DOSPSP01 mit einer Systemgrafik im Rack verknüpft und dem Standort London zugeteilt. Erfolgt in diesem Modul eine Systemzuweisung wird dadurch automatisch bei dem entsprechenden System die Option \u0026ldquo;Automatische Standortzuordnung ignorieren\u0026rdquo; aktiviert. Das bedeutet, dass die automatische Standortzuordnung für dieses System nicht mehr angewendet wird. Somit wurde dieses System dauerhaft über die Systemzuweisung in der physikalischen Infrastruktur dieser Standort zugewiesen.\nManuelle Standortzuweisung - Massenbearbeitung Mit Docusnap ist es möglich die Standortzuordnung von mehr als einem System manuell gleichzeitig zu ändern. In diesem Beispiel wurde die Windows Serverliste auf Systeme gefiltert und per Haken ausgewählt. Über den Dialog Standortzuordnung bearbeiten erhalten diese Systeme mit Standort den ausgewählten Systemen zuordnen ihren neuen Standort. Wird zusätzlich noch die Option Automatische Standortzuordnung für alle gewählten Systeme ignorieren gesetzt kann diese Zuordnung nicht durch automatische Zuordnungen überschrieben werden.\n","excerpt":"\u003ch3 id=\"standorte-in-docusnap\"\u003eStandorte in Docusnap\u003c/h3\u003e\n\u003cp\u003eDocusnap ermöglicht die Standort-Hierarchie eines Unternehmens abzubilden und bereits erfasste Systeme einem dieser Standorte zuzuweisen. Neben dieser manuellen Standortzuweisung von Systemen sind mehrere Funktionen verfügbar um während der Inventarisierung eine automatische Standortzuordnung durchzuführen. Diese Funktionen sind, zumindest teilweise, bereits in älteren Docusnap-Versionen vorhanden und wurden mit der Veröffentlichung von Docusnap 12 nochmals überarbeitet.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAnwendungsfall - Beispiel für eine mögliche Anforderung\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEs wird eine aktuelle Aufstellung aller Systeme je Standort benötigt. Die Schwierigkeit besteht darin, dass ein Teil dieser Systeme an andere Standorte weitergegeben wurden und diese Standortwechsel nicht aktuell sind oder nicht auswertbar dokumentiert wurden. Mit Docusnap wird während der regelmäßigen Inventarisierung der Systeme auch ihr aktueller Standort ermittelt und bildet diese Standortzuordnung einfach auswertbar in der Oberfläche ab.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/physical-infrastructure/manage-sites/assignment/","title":"Systeme einem Standort zuordnen"},{"content":"Eine neue Azure App kann entweder in der Administration unter Inventar oder im Zuge des Inventarisierungsassistenten durch Klick auf die Schaltfläche Neue App registrieren erstellt werden.\nMit der Azure CLI können Azure Apps erstellt, bearbeitet, überprüft oder gelöscht werden, ohne die Azure Administration für die Änderungen öffnen zu müssen. Während des jeweiligen Dialogs wird ein Gerätecode generiert. Anschließend erfolgt die Authentifizierung bei Azure Active Directory (Azure AD) mithilfe eines Browsers, in dem der Gerätecode eingegeben oder direkt aus der Zwischenablage eingefügt werden kann. Für die Anmeldung muss ein Benutzer mit der Rolle \u0026ldquo;Globaler Administrator\u0026rdquo; verwendet werden. Nach der Anmeldung muss lediglich die Microsoft Azure CLI bestätigt werden, damit der gewünschte Befehl ausgeführt wird. Um die Ausführung der Azure App sicherzustellen, muss gewährleistet sein, dass der Endpunkt https://docusnap365.com erreichbar ist.\n","excerpt":"\u003cp\u003eEine neue Azure App kann entweder in der Administration unter \u003cem\u003eInventar\u003c/em\u003e oder im Zuge des Inventarisierungsassistenten durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eNeue App registrieren\u003c/em\u003e erstellt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eMit der Azure CLI können Azure Apps erstellt, bearbeitet, überprüft oder gelöscht werden, ohne die Azure Administration für die Änderungen öffnen zu müssen. Während des jeweiligen Dialogs wird ein Gerätecode generiert. Anschließend erfolgt die Authentifizierung bei Azure Active Directory (Azure AD) mithilfe eines Browsers, in dem der Gerätecode eingegeben oder direkt aus der Zwischenablage eingefügt werden kann. Für die Anmeldung muss ein Benutzer mit der Rolle \u0026ldquo;Globaler Administrator\u0026rdquo; verwendet werden. Nach der Anmeldung muss lediglich die Microsoft Azure CLI bestätigt werden, damit der gewünschte Befehl ausgeführt wird. Um die Ausführung der Azure App sicherzustellen, muss gewährleistet sein, dass der Endpunkt \u003ca href=\"https://docusnap365.com\"\u003ehttps://docusnap365.com\u003c/a\u003e erreichbar ist.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/cloud-inventory/azure-apps/azure-apps-manage/","title":"Azure Apps verwalten"},{"content":"Die folgenden Schritte sind immer Teil des Inventarisierungsassistenten.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDie folgenden Schritte sind immer Teil des Inventarisierungsassistenten.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/inventory-wizard/basic-steps/","title":"Grundlegende Schritte"},{"content":"Docusnap bietet für die Inventarisierung eine assistentenbasierte Oberfläche (im Folgenden Assistent genannt). Der Docusnap-Assistent zur Inventarisierung besteht aus mehreren Einzelschritten, die je nach Bereich (Windows-Systeme, VMware-Infrastruktur, \u0026hellip;) differenziert zusammengesetzt werden. Die nachfolgende Grafik veranschaulicht die grundlegenden Einzelschritte, die jeder der Assistenten aufweist.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDocusnap bietet für die Inventarisierung eine assistentenbasierte Oberfläche (im Folgenden \u003cem\u003eAssistent\u003c/em\u003e genannt). Der Docusnap-Assistent zur Inventarisierung besteht aus mehreren Einzelschritten, die je nach Bereich (Windows-Systeme, VMware-Infrastruktur, \u0026hellip;) differenziert zusammengesetzt werden. Die nachfolgende Grafik veranschaulicht die grundlegenden Einzelschritte, die jeder der Assistenten aufweist.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/inventory/inventory-wizard/docusnap-netzwerkinventarisierung-grundlegende-schritte.png\" alt=\"Docusnap Netzwerkinventarisierung Grundlegende Schritte\"\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/inventory-wizard/","title":"Inventarisierungsassistent"},{"content":"Beim Erstellen des Konzeptes werden die Dateien in die Datenbank gespeichert. Dadurch können alle Benutzer, die mit dieser Datenbank verbunden sind, mit denselben Konzepten arbeiten. Alle Konzepte der Datenbank werden im Explorer Dokumentation angezeigt.\nWenn ein Konzept im Explorer ausgewählt wird, wird die Multifunktionsleiste Konzept angezeigt. Durch Klick auf die Schaltfläche Bearbeiten wird das Konzept im Konzept Editor geöffnet und kann bearbeitet werden.\nDie verschiedenen Elemente können sowohl über die Schaltflächen in der Multifunktionsleiste Einfügen als auch per Drag\u0026amp;Drop aus dem Objektbaum eingefügt werden. Für einige Elemente wie Pläne, Übersichten, Daten können weitere Einstellungen gewählt werden. Die Einstellungen können entweder über die Schaltfläche Einstellungen, im Kontextmenü des Elements über Bearbeiten oder durch Doppelklick auf das jeweilige Element geöffnet werden. Die Schaltfläche Einstellungen befindet sich in einer zusätzlichen Multifunktionsleiste, die angezeigt wird, wenn das Element im Dokument markiert wird.\n","excerpt":"\u003cp\u003eBeim Erstellen des Konzeptes werden die Dateien in die Datenbank gespeichert. Dadurch können alle Benutzer, die mit dieser Datenbank verbunden sind, mit denselben Konzepten arbeiten. Alle Konzepte der Datenbank werden im Explorer \u003cem\u003eDokumentation\u003c/em\u003e angezeigt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWenn ein Konzept im Explorer ausgewählt wird, wird die Multifunktionsleiste \u003cem\u003eKonzept\u003c/em\u003e angezeigt. Durch Klick auf die Schaltfläche Bearbeiten wird das Konzept im \u003cem\u003eKonzept Editor\u003c/em\u003e geöffnet und kann bearbeitet werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie verschiedenen Elemente können sowohl über die Schaltflächen in der Multifunktionsleiste \u003cem\u003eEinfügen\u003c/em\u003e als auch per Drag\u0026amp;Drop aus dem Objektbaum eingefügt werden. Für einige Elemente wie Pläne, Übersichten, Daten können weitere Einstellungen gewählt werden. Die Einstellungen können entweder über die Schaltfläche \u003cem\u003eEinstellungen\u003c/em\u003e, im Kontextmenü des Elements über \u003cem\u003eBearbeiten\u003c/em\u003e oder durch Doppelklick auf das jeweilige Element geöffnet werden. Die Schaltfläche \u003cem\u003eEinstellungen\u003c/em\u003e befindet sich in einer zusätzlichen Multifunktionsleiste, die angezeigt wird, wenn das Element im Dokument markiert wird.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/concept/create-concept/general/","title":"Allgemein"},{"content":"Die über die Dokumentation erstellten Dokumente werden auf der Festplatte gespeichert. Dafür wird ein eigenes Verzeichnis ausgewählt, in das die Dokumente gespeichert werden.\nÜber den Docusnap-Server kann die Dokumentation auch automatisch zu einem definierten Zeitpunkt erstellt werden.\nDie Dokumentation kann sowohl in Deutsch als auch in Englisch erstellt werden. Es ist auch möglich, eine englische Dokumentation zu erstellen, selbst wenn in Docusnap die deutsche Spracheinstellung gewählt wurde.\nIm Baum können Ad hoc Pläne geöffnet werden. Diese werden beim Öffnen neu generiert und beziehen sich immer auf die aktuellsten Daten. Ad hoc Pläne können für Netzwerk, Routing, Topologie und VLAN erstellt werden.\nOrdnerstruktur Beim ersten Start von Docusnap muss der Ordner gewählt werden, in den die Dokumente gespeichert werden. Dieser Pfad ist im Dialog Optionen - Dokumentation unter Allgemein hinterlegt und kann auch nachträglich noch geändert werden.\nIm gewählten Verzeichnis wird bei der Erstellung der Dokumente eine Ordnerstruktur angelegt, in der die Dokumente gespeichert werden. In der ersten Ebene wird ein Ordner mit dem Namen der Firma angelegt. Unterhalb dieses Ordners wird ein Ordner mit dem Namen der Domäne erstellt. Im Ordner Maps werden Pläne, die Werte aus mehreren Domänen enthalten, gespeichert.\nUnterhalb des Domänen-Ordners werden die Ordner Datasheets, Overview bzw. Maps angelegt, wenn das dazugehörige Dokument erstellt wird. Die Datenblätter enthalten Informationen zu einzelnen Systemen und werden in einen Unterordner der Datasheets mit dem Namen des Systems gespeichert.\nÜber die Schaltfläche Pfad öffnen im Bereich Dokumentation \u0026ndash;\u0026gt; Alle Assistenten wird der Ordner geöffnet, in dem sich die Verzeichnisstruktur der Dokumente befindet. In dem Bereich Dokumente wird der Plan, die Übersicht oder das Datenblatt nach der Generierung, an der dafür vorgesehen Stelle im Dokumentenexplorer angezeigt.\nFormatierung Das Design der Dokumente und Pläne wird von zwei Faktoren beeinflusst.\nDie Formatierung der Pläne erfolgt im Dialog Optionen - Dokumentation unter Allgemein. In dieser Option kann die Schriftart der Pläne bestimmt werden.\nFür die Datenblätter und Übersichten werden Berichte als Grundlage verwendet. Daher wird die Formatierung der Datenblätter und Übersichten durch die Formatvorlagen für die Berichte bestimmt. Das Design der Berichte wird im Dialog Layout (CI) ausgewählt.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDie über die Dokumentation erstellten Dokumente werden auf der Festplatte gespeichert. Dafür wird ein eigenes Verzeichnis ausgewählt, in das die Dokumente gespeichert werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eÜber den Docusnap-Server kann die Dokumentation auch automatisch zu einem definierten Zeitpunkt erstellt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Dokumentation kann sowohl in Deutsch als auch in Englisch erstellt werden. Es ist auch möglich, eine englische Dokumentation zu erstellen, selbst wenn in Docusnap die deutsche Spracheinstellung gewählt wurde.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIm Baum können Ad hoc Pläne geöffnet werden. Diese werden beim Öffnen neu generiert und beziehen sich immer auf die aktuellsten Daten. Ad hoc Pläne können für Netzwerk, Routing, Topologie und VLAN erstellt werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/documentation/general/","title":"Allgemein"},{"content":"Beim Wechsel zum Bereich Lizenzen über den Navigationsbereich wird im oberen Bereich die entsprechende Multifunktionsleiste eingeblendet, deren Funktionen in diesem Abschnitt kurz erläutert werden.\nMultifunktionsleiste Durch Klick auf die Schaltfläche Neu, wird der Lizenzmanagement Assistent gestartet. Über diesen Assistenten wird die gewünschte Lizenz erstellt.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Zuordnung wird der Dialog Software relevant für Lizenzierung geöffnet. In diesem Dialog werden alle inventarisierten Softwareprodukte aufgelistet und können Lizenzierungen zugeordnet werden.\nAlle statischen Eingaben zu den eingetragenen Softwareprodukten können in eine externe Datei exportiert oder von einer entsprechenden, zuvor exportierten Datei importiert werden, damit diese Einstellungen beispielsweise beim Wechsel der Datenbank nicht von Grund auf neu eingegeben werden müssen. Für diese Vorgänge stehen in der Multifunktionsleiste die beiden Schaltflächen Exportieren und Importieren zur Verfügung.\nWenn Software von Systemen ausgenommen werden soll, z.B. Software die in einer Testumgebung verwendet wird, können diese Systeme aus dem Lizenzmanagement ausgeschlossen werden. Die Systeme können entweder über die Schaltfläche Systeme ausschließen ausgenommen werden oder durch den Editor in der Hierarchie Datenexplorer des jeweiligen Systems.\nAktionsbereich Im Aktionsbereich werden weitere Funktionen zur Verfügung gestellt.\nDie Daten einer bereits erstellten Lizenz können über den Assistenten bearbeitet werden. Durch Klick auf die Schaltfläche Bearbeiten wird der Assistent Lizenzmanagement mit den Daten des markierten Softwareproduktes geöffnet und kann anschließend bearbeitet werden.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Lizenz bearbeiten wird der Assistent beim Schritt Lizenzen geöffnet, um bei kleinen Änderungen an der Lizenz alle vorherigen Schritte überspringen zu können.\nBearbeiten Angelegt werden Softwareprodukte über den Lizenzassistenten. Es ist möglich bestehende Softwareprodukte über den Editor im Lizenzbaum zu bearbeiten. Manuelle Einträge sollten nur für kleine Änderungen vorgenommen werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eBeim Wechsel zum Bereich \u003cem\u003eLizenzen\u003c/em\u003e über den Navigationsbereich wird im oberen Bereich die entsprechende Multifunktionsleiste eingeblendet, deren Funktionen in diesem Abschnitt kurz erläutert werden.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"multifunktionsleiste\"\u003eMultifunktionsleiste\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDurch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eNeu,\u003c/em\u003e wird der \u003ca href=\"/de/user-manual/license-management/license-management-wizard/\" title=\"Lizenzmanagement Assistent\"\u003eLizenzmanagement Assistent\u003c/a\u003e gestartet. Über diesen Assistenten wird die gewünschte Lizenz erstellt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDurch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eZuordnung\u003c/em\u003e wird der Dialog \u003ca href=\"/de/user-manual/license-management/software-product-licensing/\" title=\"Software relevant für Lizenzierung\"\u003eSoftware relevant für Lizenzierung\u003c/a\u003e geöffnet. In diesem Dialog werden alle inventarisierten Softwareprodukte aufgelistet und können Lizenzierungen zugeordnet werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/license-management/general/","title":"Allgemein"},{"content":"Allgemeine Einstellungen Wenn die Funktion Netzwerkpläne automatisch anzeigen aktiviert ist, werden die erstellten Netzwerkpläne in der Registerkarte Dokumente angezeigt. Das Laden großer Netzwerkpläne kann unter Umständen länger dauern. Daher besteht die Möglichkeit, die Ausgabe bzw. das automatische Laden der Netzwerkpläne zu unterbinden.\nMit der Funktion Passwort Protokollierung lässt sich aufzeichnen, welcher Benutzer welches Passwort kopiert bzw. in Klartext angezeigt hat. Über das Kontrollkästchen Passwort Protokollierung kann die Protokollierung der Passwörter aus- bzw. eingeschaltet werden.\nIm Optionendialog wird die Sprache des Programms festgelegt. Docusnap bietet die Wahl zwischen Deutsch und Englisch. Im Kombinationsfeld wird die gewünschte Sprache ausgewählt. Um die Sprache zu ändern, wird das Programm neu gestartet.\nMit der Auswahl bei Datumsformat wird definiert in welchem Format Datumswerte in Docusnap dargestellt werden sollen. Diese Auswahl betrifft die Darstellung im Baum, beim Export von Connect Paketen und Daten aus dem Grid im Hauptfenster sowie die Ausgabe in Berichten.\nProblembehebung Der Debugmodus wird dazu verwendet, bei Problemen unterstützende Informationen zu erhalten und dadurch eine effiziente Fehlerbehebung durch das Docusnap-Support-Team zu ermöglichen. Wird dieser Modus aktiviert, werden die auftretenden Fehler sowie weiterführende Informationen in der Datenbank gespeichert. Weitere Informationen zu diesem Thema finden sich im Kapitel Problembehandlung.\nDas Aktivieren des Debug-Modus führt dazu, dass eine Vielzahl an Debug-Informationen in der Datenbank erfasst wird. Dieser Modus sollte nur im Falle von Fehlern aktiviert werden, da die Leistung von Docusnap durch die zur Laufzeit stattfindenden Analysen erheblich reduziert wird. Docusnap Benutzer Berechtigungen Wenn die Docusnap Benutzer Berechtigung aktiviert ist, wird beim Start von Docusnap der aktuelle Benutzer im Active Directory überprüft. Wenn mehrere Domänen Controller in der Domäne vorhanden sind, kann im Dialog Optionen ein dedizierter Domänen Controller definiert werden. Es muss nur der Name des Domänen Controller in das Textfeld eingegeben werden. Sind beispielsweise die Domänen Controller auf mehrere Standorte verteilt, kann die Antwortzeit für die Abfrage des Active Directory erheblich verkürzt werden, indem der lokale Domänen Controller angegeben wird. Dadurch kann der Start von Docusnap beschleunigt werden. Wenn der angegeben Domänen Controller nicht gefunden werden kann, wird ein beliebiger Domänen Controller der Domäne verwendet.\nSonstige Einstellungen Bei Zusatzinformationen wird das Erstelldatum und das Datum der letzten Änderung gespeichert. Wenn gewünscht wird, dass diese Daten im den Übersicht der Zusatzinformationen enthalten sind, kann die Anzeige im Dialog Optionen aktiviert werden. Werden beispielsweise viele Assistenten zu den Favoriten hinzugefügt, wird die Multifunktionsleiste größer damit alle Schaltflächen angezeigt werden können. Durch die Option den Text auszublenden, werden nur noch die Icons der Assistenten angezeigt und die Schaltflächen brauchen weniger Platz.\nDocusnap Benutzer Verwaltung Wenn die Benutzerverwaltung in Docusnap verwendet wird, kann für Daten individuell festgelegt werden, welcher Benutzer diese Daten lesen, ändern und löschen darf. Sobald beispielsweise der Zugriff für Arbeitsstationen eingeschränkt wird, können nur noch berechtigte Benutzer diese Daten sehen. Nicht berechtigten Benutzern wird der Zugriff auf diese Daten in allen Firmen verweigert, wenn mehrere Firmen (Mandanten) in Docusnap angelegt wurden. Durch die Aktivierung der Mandantentrennung wird der Zugriff nur für die Firma eingeschränkt in der die Berechtigung gesetzt wurde. Daten der Firmen, in denen keine Berechtigung gesetzt wurden, sind durch die Mandantentrennung für alle Benutzer verfügbar.\n","excerpt":"\u003ch2 id=\"allgemeine-einstellungen\"\u003eAllgemeine Einstellungen\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eWenn die Funktion \u003cem\u003eNetzwerkpläne automatisch anzeigen\u003c/em\u003e aktiviert ist, werden die erstellten Netzwerkpläne in der Registerkarte \u003cem\u003eDokumente\u003c/em\u003e angezeigt. Das Laden großer Netzwerkpläne kann unter Umständen länger dauern. Daher besteht die Möglichkeit, die Ausgabe bzw. das automatische Laden der Netzwerkpläne zu unterbinden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eMit der Funktion \u003cem\u003ePasswort Protokollierung\u003c/em\u003e lässt sich aufzeichnen, welcher Benutzer welches Passwort kopiert bzw. in Klartext angezeigt hat. Über das Kontrollkästchen \u003cem\u003ePasswort Protokollierung\u003c/em\u003e kann die Protokollierung der Passwörter aus- bzw. eingeschaltet werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/settings/options/general/","title":"Allgemein"},{"content":"Die IT Sicherheit ist in mehrere Bereiche unterteilt, um möglichst viele Informationen darzustellen.\nAuf der linken Seite werden unterhalb der Überschrift Dateisystem das System, die Verzeichnisse und Freigaben aufgelistet und unterhalb der Überschrift SharePoint werden die Webseiten, Webseitensammlungen und Listen aufgeführt. Unterhalb der Überschrift Exchange werden die Exchange-Postfächer, Postfachordner und öffentlichen Ordner angezeigt.\nAuf der rechten Seite können in der Benutzerauswahl Benutzer und Gruppen hinzugefügt werden, für die die effektiven Berechtigungen ausgegeben werden sollen.\nUnterhalb der Benutzerauswahl befinden sich die effektiven Berechtigungen, die direkt gesetzten Berechtigungen, die vererbten Berechtigungen und die Freigabe Berechtigungen. Die speziellen Berechtigungen werden nur angezeigt, wenn die Schaltfläche Spezielle Berechtigungen anzeigen aktiviert wurde.\nÜber die Multifunktionsleiste IT-Sicherheit können die verschiedenen Funktionen und Berichte aufgerufen werden.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Berechtigungsherkunft wird die Berechtigungsstruktur für den aktuell ausgewählten Benutzer oder die ausgewählte Gruppe geöffnet. In der Berechtigungsherkunft kann nachvollzogen werden, wie der Benutzer oder die Gruppe seine Berechtigungen erhalten hat.\nÜber die Schaltfläche Benutzer/Gruppen Struktur wird die Benutzer- bzw. Gruppenverschachtelung für den ausgewählten Benutzer oder die ausgewählte Gruppe geöffnet.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDie IT Sicherheit ist in mehrere Bereiche unterteilt, um möglichst viele Informationen darzustellen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/it-security/structure/docusnap-berechtigungsanalyse-berechtigungen-anzeigen-beschriftung.png\" alt=\"Docusnap Berechtigungsanalyse\" title=\"Docusnap Berechtigungsanalyse\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAuf der linken Seite werden unterhalb der Überschrift \u003cem\u003eDateisystem\u003c/em\u003e das System, die Verzeichnisse und Freigaben aufgelistet und unterhalb der Überschrift \u003cem\u003eSharePoint\u003c/em\u003e werden die Webseiten, Webseitensammlungen und Listen aufgeführt. Unterhalb der Überschrift Exchange werden die Exchange-Postfächer, Postfachordner und öffentlichen Ordner angezeigt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAuf der rechten Seite können in der Benutzerauswahl Benutzer und Gruppen hinzugefügt werden, für die die effektiven Berechtigungen ausgegeben werden sollen.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/it-security/structure/","title":"Aufbau"},{"content":"In diesem Kapitel wird beschreiben, was in der AWS Identity and Access Management vorzubereiten ist, um eine Inventarisierung mit Docusnap durchführen zu können. Innerhalb des Inventarisierungasssistenten werden die folgenden Informationen benötigt:\nAnzeigename Zugriffsschlüssel-ID Geheimer Zugriffsschlüssel Region Es muss sichergestellt werden, dass ein ausreichend berechtigten Benutzer verwendet wird. Dieser muss folgende Änderungen durchführen dürfen:\nErstellen von Richtlinien Erstellen eines Benutzers sowie Vergabe der erstellten Richtlinien Die Amazon Web Services sind regional gebunden. Sollten Sie entsprechende Services in unterschiedlichen Regionen nutzen, müssen Sie darauf achten, dass für jede Region ein eigener Benutzer sowie die entsprechenden Richtlinien erstellt werden müssen. Richtlinie erstellen In diesem Absatz wird am Beispiel EC2 beschrieben, wie eine dedizierte Richtlinie für die Inventarisierung des AWS in Docusnap erstellt wird. Diese Vorgehensweise muss anschließend für die weiteren AWS Kernbereiche (RDS, S3, IAM, Batch, Lambda und SQS) durchgeführt werden.\nÖffnen Sie die Services und wählen Sie IAM aus.\nAnschließend kann unter Richtlinien und durch Klick auf die Schaltfläche Richtlinien erstellen eine neue Richtlinie erstellt werden.\nAnschließend werden über den visuellen Editor die Bereiche Service, Aktionen und Ressourcen nacheinander definiert.\nService\nÜber Service auswählen suchen Sie anschließend nach dem entsprechenden Service, für welchen die Richtlinie erstellt werden soll, in diesem Fall EC2. Aktionen\nDie in EC2 zulässigen Aktionen werden auf Zugriffsebene Auflisten sowie Lesen gesetzt. Ressourcen\nHier wird empfohlen, die Aktionen über Alle Ressourcen der Services zu berechtigen. Bedingungen anfordern\nDieser Punkt ist optional und wird für eine erfolgreiche Inventarisierung nicht benötigt Richtlinie überprüfen Vergeben Sie einen eindeutigen Namen für die erstellte Richtlinie (z.B. Docusnap_EC2_Inventory) sowie eine optionale Beschreibung. Über Richtlinie erstellen wird die Konfiguration abgeschlossen.\nDie zuvor beschriebenen Schritte zu Erstellung der Richtlinie am Beispiel des Service EC2 müssen nun für die weiteren Services, welche mit Docusnap inventarisiert werden sollen, wiederholt werden.\nBenutzer konfigurieren Die zuvor erstellten Richtlinien werden nun einem Benutzer zugewiesen. Im nächsten Schritt muss dafür in Services – IAM der Punkt Benutzer ausgewählt werden.\nWichtig: Die Anordnung der abgebildeten Daten in der Docusnap Baumstruktur orientiert sich anhand des inventarisierenden Benutzers, dies hat die eingangs beschriebene Regionsbindung als Hintergrund. Bitte für verschiedene Regionen einschlägige Benutzernamen wählen, um diese eindeutig zuweisen zu können. Benutzer anlegen Über Benutzer hinzufügen kann ein neuer Benutzer erstellt werden. Ein Benutzername und AWS-Zugriffstyp werden benötigt.\nAls AWS-Zugriffstyp muss Programmgesteuerter Zugriff gewählt werden, über die Schaltfläche Weiter: Berechtigungen kommen Sie zum nächsten Schritt.\nBerechtigungen festlegen Hier bieten sich zwei verschiedene Möglichkeiten, den Benutzer zur Inventarisierung zu berechtigen.\nBenutzer zur Gruppe hinzufügen\nDiese Option kann gewählt werden, sollten Sie die erstellten Richtlinien an eine Gruppe vergeben wollen. Es empfiehlt sich jedoch, die Inventarisierung stets mit dem gleichen Benutzer durchzuführen. Vorhandene Richtlinien direkt anfügen\nDiese Option wird in diesem Kapitel beschrieben, um die vorab erstellten Richtlinien direkt an einen Benutzer zu binden. Wählen Sie Vorhandene Richtlinien direkt anfügen und navigieren Sie zur Option Filterrichtlinien und setzen den Filter auf Vom Kunden verwaltet. Wählen Sie nun die erstellten Richtlinien und fügen sie diesem Benutzer hinzu.\nDie eingegeben Informationen können abschließend nochmalig geprüft werden. Durch Klick auf die Schaltfläche Benutzer erstellen wird der Benutzer erstellt.\nBenutzerschlüssel für die Inventarisierung erhalten Wichtig: Die abschließend erstellten Daten (Benutzer, Zugriffschlüssel-ID sowie der geheime Zugriffschlüssel) werden zur Inventarisierung in Docusnap benötigt und können als CSV heruntergeladen werden. Diese sind nur einmalig nach der Konfiguration einsehbar! ","excerpt":"\u003cp\u003eIn diesem Kapitel wird beschreiben, was in der \u003cem\u003eAWS Identity and Access Management\u003c/em\u003e vorzubereiten ist, um eine Inventarisierung mit Docusnap durchführen zu können.\nInnerhalb des Inventarisierungasssistenten werden die folgenden Informationen benötigt:\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eAnzeigename\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eZugriffsschlüssel-ID\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eGeheimer Zugriffsschlüssel\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eRegion\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cp\u003eEs muss sichergestellt werden, dass ein ausreichend berechtigten Benutzer verwendet wird. Dieser muss folgende Änderungen durchführen dürfen:\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eErstellen von Richtlinien\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eErstellen eines Benutzers sowie Vergabe der erstellten Richtlinien\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\n\n\u003cdiv class=\"alert alert-warning\" role=\"alert\"\u003e\n\n\n    Die Amazon Web Services sind regional gebunden. Sollten Sie entsprechende Services in unterschiedlichen Regionen nutzen, müssen Sie darauf achten, dass für jede Region ein eigener Benutzer sowie die entsprechenden Richtlinien erstellt werden müssen.\n\n\u003c/div\u003e\n\n\u003ch2 id=\"richtlinie-erstellen\"\u003eRichtlinie erstellen\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eIn diesem Absatz wird am Beispiel EC2 beschrieben, wie eine dedizierte Richtlinie für die Inventarisierung des AWS in Docusnap erstellt wird. Diese Vorgehensweise muss anschließend für die weiteren AWS Kernbereiche (RDS, S3, IAM, Batch, Lambda und SQS) durchgeführt werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/cloud-inventory/amazon-web-services/aws-environment/","title":"AWS Umgebung"},{"content":"Bisher musste für jede dieser Cloud-Technologien jeweils eine eigene Azure-App für die Inventarisierung mit Docusnap angelegt werden da jede Cloud-Technologie spezielle Anforderungen hat. Deshalb waren Erstellung, Verwendung und Fehlersuche unter Umständen durchaus komplex. Die verfügbare Neuentwicklung von Azure-Apps hat den Anspruch die Bedienung, Sicherheit, Adaption und Transparenz massiv zu verbessern.\nBedienung Eine App für Alle, für die Inventarisierung von allen durch Docusnap unterstützten Microsoft-Cloudtechnologien reicht eine App aus die Erstellung der App im jeweiligen Inventarisierungsmodul und in der Azure-App Verwaltung wurde stark vereinfacht vorhandene Apps können einfach über die Azure-App Verwaltung aktualisiert werden und sind anschließend für alle Cloud-Technologien verwendbar zeitgeplante Cloud-Inventarisierungen funktionieren weiterhin, es ist nicht zwingend erforderlich Aufträge manuell zu aktualisieren Sicherheit mit der Verwendung von Microsoft Device Authentication und Azure CLI wurde die Sicherheit während der App-Erstellung erhöht die Anzahl der für die vollständige Inventarisierung minimal erforderlichen API-Leserechte wurde um 75% reduziert der Docusnap-Anwender kann nun, ohne dass ihm sicherheitskritische Daten der verwendeten Azure-App bekannt sind, problemlos inventarisieren der Name der Azure-App wird bei der Erstellung vom Anwender festgelegt, das erleichtert die spätere Identifikation in Azure Adaption Aufgabenteilung innerhalb einer Organisation, die App-Erstellung kann optional außerhalb von Docusnap erfolgen und dann der Anwendung hinzugefügt werden nicht erwünschte Azure-App Berechtigungen können in Azure (mit Einschränkungen im Inventarisierungsergebnis) entfernt werden Transparenz die neue Verbindungsprüfung checkt bereits vor der Ausführung auf gültige Schlüssel, Anonymisierungseinstellungen und fehlende API-Leseberechtigungen die App-Überprüfung in der Verwaltungsoberfläche gibt Auskunft über Funktionalität, Gültigkeiten und den gesetzten API-Berechtigungen im Detail ","excerpt":"\u003cp\u003eBisher musste für jede dieser Cloud-Technologien jeweils eine eigene Azure-App für die Inventarisierung mit Docusnap angelegt werden da jede Cloud-Technologie spezielle Anforderungen hat. Deshalb waren Erstellung, Verwendung und Fehlersuche unter Umständen durchaus komplex. Die verfügbare Neuentwicklung von Azure-Apps hat den Anspruch die Bedienung, Sicherheit, Adaption und Transparenz massiv zu verbessern.\u003c/p\u003e\n\u003ch3 id=\"bedienung\"\u003eBedienung\u003c/h3\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eEine App für Alle, für die Inventarisierung von allen durch Docusnap unterstützten Microsoft-Cloudtechnologien reicht eine App aus\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003edie Erstellung der App im jeweiligen Inventarisierungsmodul und in der Azure-App Verwaltung wurde stark vereinfacht\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003evorhandene Apps können einfach über die Azure-App Verwaltung aktualisiert werden und sind anschließend für alle Cloud-Technologien verwendbar\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003ezeitgeplante Cloud-Inventarisierungen funktionieren weiterhin, es ist nicht zwingend erforderlich Aufträge manuell zu aktualisieren\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch3 id=\"sicherheit\"\u003eSicherheit\u003c/h3\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003emit der Verwendung von Microsoft Device Authentication und Azure CLI wurde die Sicherheit während der App-Erstellung erhöht\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003edie Anzahl der für die vollständige Inventarisierung minimal erforderlichen API-Leserechte wurde um 75% reduziert\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eder Docusnap-Anwender kann nun, ohne dass ihm sicherheitskritische Daten der verwendeten Azure-App bekannt sind, problemlos inventarisieren\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eder Name der Azure-App wird bei der Erstellung vom Anwender festgelegt, das erleichtert die spätere Identifikation in Azure\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch3 id=\"adaption\"\u003eAdaption\u003c/h3\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eAufgabenteilung innerhalb einer Organisation, die App-Erstellung kann optional außerhalb von Docusnap erfolgen und dann der Anwendung hinzugefügt werden\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003enicht erwünschte Azure-App Berechtigungen können in Azure (mit Einschränkungen im Inventarisierungsergebnis) entfernt werden\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch3 id=\"transparenz\"\u003eTransparenz\u003c/h3\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003edie neue Verbindungsprüfung checkt bereits vor der Ausführung auf gültige Schlüssel, Anonymisierungseinstellungen und fehlende API-Leseberechtigungen\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003edie App-Überprüfung in der Verwaltungsoberfläche gibt Auskunft über Funktionalität, Gültigkeiten und den gesetzten API-Berechtigungen im Detail\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/cloud-inventory/azure-apps/","title":"Azure Apps"},{"content":"Durch Klick auf die Schaltfläche Neue App erstellen wird ein Dialog geöffnet. Als Azure App Name wird Docusnap vorgeschlagen. Dieser Name kann beliebige angepasst werden, es muss aber sichergestellt werden, dass der Name in der Azure Umgebung eindeutig ist. Im nächsten Textfeld kann entweder der Azure Verzeichnisname oder die Verzeichnis-ID angegeben werden. Wenn der Dialog im Zuge des Inventarisierungsassistenten geöffnet wurde, dann wird die Firma, die im Assistenten gewählt wurde, fix gewählt. Wird der Dialog in der Administration geöffnet, kann die Firma ausgewählt werden. Optional kann eine Beschreibung hinzugefügt werden, beispielsweise welche Abonnements zu dieser App gehören.\nAnschließend wird durch Klick auf Code erstellen ein Gerätecode generiert.\nMit einem Klick auf Registrierung durchführen wird die Webseite geöffnet, in der der Gerätecode eingegeben werden muss. Nach dem Öffnen befindet sich der Gerätecode bereits in der Zwischenablage und kann mit Strg+V eingefügt werden. Anschließend bitte mit einem Benutzer mit der Rolle \u0026ldquo;Globaler Administrator\u0026rdquo; anmelden.\nSobald die Microsoft Azure CLI bestätigt wurde, wird die Azure App angelegt. Der Browser kann geschlossen werden. Der Dialog für die Erstellung der App wird geschlossen, sobald die App vorhanden ist.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDurch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eNeue App erstellen\u003c/em\u003e wird ein Dialog geöffnet. Als \u003cem\u003eAzure App Name\u003c/em\u003e wird \u003cem\u003eDocusnap\u003c/em\u003e vorgeschlagen. Dieser Name kann beliebige angepasst werden, es muss aber sichergestellt werden, dass der Name in der Azure Umgebung eindeutig ist. Im nächsten Textfeld kann entweder der Azure Verzeichnisname oder die Verzeichnis-ID angegeben werden. Wenn der Dialog im Zuge des Inventarisierungsassistenten geöffnet wurde, dann wird die Firma, die im Assistenten gewählt wurde, fix gewählt. Wird der Dialog in der Administration geöffnet, kann die Firma ausgewählt werden. Optional kann eine Beschreibung hinzugefügt werden, beispielsweise welche Abonnements zu dieser App gehören.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/cloud-inventory/azure-apps/azure-apps-create/","title":"Azure Apps erstellen"},{"content":"Physikalische Infrastruktur In Docusnap werden unter der physikalischen Infrastruktur folgende Elemente zusammengefasst:\nStandorte (Städte, Gebäude, Etagen, Räume) Racks, Patchpanel und Netzwerkdosen Verkabelung Infrastruktur – Editor Der Infrastruktur - Editor liefert die Oberfläche, um die zur physikalischen Infrastruktur gehörenden Elemente zu erstellen und zu verwalten.\nStandorte Standorte werden in Docusnap verwendet um die Struktur eines Unternehmens darzustellen. Um die physikalische Infrastruktur abbilden zu können ist mindestens ein Standort vorausgesetzt.\nRacks Mit Hilfe von Racks kann der physikalische Aufbau eines Racks in Docusnap dokumentiert werden.\nStandort Elemente Standort Elemente in Docusnap sind alle Elemente, welche einem Standort zugeordnet werden können. z.B. Netzwerkdosen, Klimaanlagen, etc.\nRack Elemente Ein Rack Element wird in einem Rack verbaut. Beispiele für ein Rack Element sind Server, Switche oder Patchpanel.\nShapes Ein Shape ist das Abbild eines physischen Elements (z. B. Server, Switch, Netzwerkdose) und dient zur graphischen Darstellung des Elements im Rack. Weiterhin werden die erkannten Anschlüsse zur Dokumentation der Verkabelung verwendet.\nShape Editor Integrierter Editor in Docusnap, mit dessen Hilfe die bestehende Shape Sammlung um eigene Shapes erweitert werden kann.\n","excerpt":"\u003ch2 id=\"physikalische-infrastruktur\"\u003ePhysikalische Infrastruktur\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eIn Docusnap werden unter der physikalischen Infrastruktur folgende Elemente zusammengefasst:\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eStandorte (Städte, Gebäude, Etagen, Räume)\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eRacks, Patchpanel und Netzwerkdosen\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eVerkabelung\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch2 id=\"infrastruktur--editor\"\u003eInfrastruktur – Editor\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDer Infrastruktur - Editor liefert die Oberfläche, um die zur physikalischen Infrastruktur gehörenden Elemente zu erstellen und zu verwalten.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"standorte\"\u003eStandorte\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eStandorte werden in Docusnap verwendet um die Struktur eines Unternehmens darzustellen. Um die physikalische Infrastruktur abbilden zu können ist mindestens ein Standort vorausgesetzt.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"racks\"\u003eRacks\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eMit Hilfe von Racks kann der physikalische Aufbau eines Racks in Docusnap dokumentiert werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/physical-infrastructure/definitions/","title":"Begriffserklärung"},{"content":"Über die Schaltfläche Benachrichtigung im Bereich Alle Aufträge wird der Assistent Benachrichtigung geöffnet. Durch diesen Assistenten kann festgelegt werden, an welchen Empfänger und zu welchen Zeitpunkt die Benachrichtigung versendet werden soll. Im ersten Schritt wird die Firma ausgewählt. Durch die Auswahl der Firma wird ausgewählt für welche Firma das SQL Statement ausgeführt werden soll.\nIn diesem Schritt wird definiert, welche Benachrichtigung verschickt werden soll. Im Kombinationsfeld Vorlage wird eine vordefinierte Nachricht ausgewählt. Im Feld SQL Query wird das SQL-Statement angezeigt, das verwendet wird. Wenn im Statement die Variable {Domain} verwendet wird, muss ein Filter ausgewählt werden. Für die Variable {Domain} muss eine Domäne ausgewählt werden. Als Filter werden nur die Domänen der im ersten Schritt ausgewählten Firma angezeigt.\nIm Feld Empfänger wird die E-Mail-Adresse des Empfängers und im Feld Betreff der Betreff der Nachricht angegeben.\nDer Text der Nachricht wird über das Feld Nachricht festgelegt.\nIm Anhang der E-Mail werden die Ergebniszeilen des SQL-Statements in einer Excel Liste versendet. Wenn das Ausführen des Statements keine Ergebnismenge liefert, wird keine E-Mail versendet. Kein Ergebnis bedeutet zum Beispiel bei den ungültigen Lizenzen, dass das Gültigkeitsdatum bei keiner Lizenz kleiner gleich dem aktuellen Datum ist.\nIm nächsten Schritt wird die Zeitplanung geöffnet. Durch die Zeitplanung kann festgelegt werden, zu welchem Zeitpunkt das SQL-Statement ausgeführt wird.\nFür eine funktionierende Zeitplanung muss der Docusnap-Serverdienst eingerichtet und die Verbindung des Serverdienstes zu einem SMTP-Server getestet sein. ","excerpt":"\u003cp\u003eÜber die Schaltfläche \u003cem\u003eBenachrichtigung\u003c/em\u003e im Bereich \u003cem\u003eAlle Aufträge\u003c/em\u003e wird der Assistent \u003cem\u003eBenachrichtigung\u003c/em\u003e geöffnet.\nDurch diesen Assistenten kann festgelegt werden, an welchen Empfänger und zu welchen Zeitpunkt die Benachrichtigung versendet werden soll.\nIm ersten Schritt wird die Firma ausgewählt. Durch die Auswahl der Firma wird ausgewählt für welche Firma das SQL Statement ausgeführt werden soll.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/advanced-topics/notifications/define-notifications/docusnap-benachrichtigungen-firmenauswahl.png\" alt=\"Docusnap-Benachrichtigungen Firmenauswahl\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIn diesem Schritt wird definiert, welche Benachrichtigung verschickt werden soll. Im Kombinationsfeld \u003cem\u003eVorlage\u003c/em\u003e wird eine vordefinierte Nachricht ausgewählt. Im Feld \u003cem\u003eSQL Query\u003c/em\u003e wird das SQL-Statement angezeigt, das verwendet wird. Wenn im Statement die Variable {Domain} verwendet wird, muss ein Filter ausgewählt werden. Für die Variable {Domain} muss eine Domäne ausgewählt werden. Als Filter werden nur die Domänen der im ersten Schritt ausgewählten Firma angezeigt.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/advanced-topics/notifications/define-notifications/","title":"Benachrichtigungen"},{"content":"Mit Hilfe der Registerkarte Docusnap Benutzer lassen sich verschiedene Rollen, die zuvor angelegt wurden, einzelnen Domänenbenutzern bzw. Domänengruppen zuordnen.\nWenn keine Benutzer bzw. Gruppen definiert werden, kann jeder Benutzer, der sich auf diese Datenbank verbindet, alle Steuerelemente und den gesamten Funktionsumfang nutzen. Sobald der erste Benutzer bzw. die erste Gruppen angelegt wurde, wird die Benutzerverwaltung aktiviert.\nAuf der linken Seite befinden sich Benutzer bzw. Gruppen, denen Rollen zugeordnet werden können. Benutzer müssen dabei im Format Domäne\\Benutzername angegeben werden. Eine Gruppe wird mit Domäne\\Gruppenname definiert. Auf der rechten Seite befinden sich die einzelnen Rollen, die den Benutzern bzw. Gruppen zugeordnet werden können. Um eine Rolle einem Benutzer bzw. einer Gruppe zuzuordnen, muss der entsprechende Eintrag auf der linken Seite ausgewählt werden und auf der rechten Seite das dazugehörige Kontrollkästchen der Rolle aktiviert werden. Die Zuordnung der Rollen wird dabei additiv durchgeführt. Das heißt, dass sich die aktivierten Steuerelemente der einzelnen Rollen gegenseitig ergänzen.\nBeim Anlegen der Benutzer bzw. Gruppen muss mindestens einem Benutzer oder einer Gruppe eine Rolle zugewiesen werden, die die Berechtigung hat die Benutzerverwaltung zu öffnen, sonst kann die Benutzerverwaltung nicht mehr angepasst werden.\nDocusnap Web Wird für Docusnap Web als Authentifizierungsschema Basic Authentifizierung oder Integrierte Windows Authentifizierung definiert, muss für den jeweilige Benutzer das Kontrollkästchen Zugriff auf Docusnap Web erlauben aktiviert werden. Für die Basic Authentifizierung muss zusätzlich ein Passwort hinterlegt werden.\nSobald ein Benutzer oder eine Gruppe in der Benutzerverwaltung angelegt wird, muss für Docusnap Web Basic Authentifizierung oder Integrierte Windows Authentifizierung gewählt werden. Die Anonyme Authentifizierung kann nur verwendet werden, wenn die Benutzerverwaltung nicht aktiv ist.\nWenn eine AD Gruppe für die Benutzerverwaltung verwendet wird, werden die Mitglieder dieser Gruppe in die Docusnap Datenbank gespeichert und anschließend können sich diese Benutzer im Docusnap Web anmelden. Wenn sich die Mitglieder der Gruppe ändern, muss die Liste durch Klick auf die Schaltfläche Gruppenmitglieder aus dem Active Directory für Docusnap Web aktualisieren aktualisiert werden. Die Aktualisierung kann bis zu 10 Minuten dauern.\n","excerpt":"\u003cp\u003eMit Hilfe der Registerkarte \u003cem\u003eDocusnap Benutzer\u003c/em\u003e lassen sich verschiedene Rollen, die zuvor angelegt wurden, einzelnen Domänenbenutzern bzw. Domänengruppen zuordnen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWenn keine Benutzer bzw. Gruppen definiert werden, kann jeder Benutzer, der sich auf diese Datenbank verbindet, alle Steuerelemente und den gesamten Funktionsumfang nutzen. Sobald der erste Benutzer bzw. die erste Gruppen angelegt wurde, wird die Benutzerverwaltung aktiviert.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAuf der linken Seite befinden sich Benutzer bzw. Gruppen, denen Rollen zugeordnet werden können. Benutzer müssen dabei im Format \u003cstrong\u003eDomäne\\Benutzername\u003c/strong\u003e angegeben werden. Eine Gruppe wird mit \u003cstrong\u003eDomäne\\Gruppenname\u003c/strong\u003e definiert. Auf der rechten Seite befinden sich die einzelnen Rollen, die den Benutzern bzw. Gruppen zugeordnet werden können. Um eine Rolle einem Benutzer bzw. einer Gruppe zuzuordnen, muss der entsprechende Eintrag auf der linken Seite ausgewählt werden und auf der rechten Seite das dazugehörige Kontrollkästchen der Rolle aktiviert werden. Die Zuordnung der Rollen wird dabei additiv durchgeführt. Das heißt, dass sich die aktivierten Steuerelemente der einzelnen Rollen gegenseitig ergänzen.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/management/user-management/users/","title":"Benutzer"},{"content":"","excerpt":"","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/","title":"Docusnap 13 - Benutzerhandbuch"},{"content":"Für eine Berechtigungsanalyse müssen die NTFS-Berechtigungen der Verzeichnisse in der Datenbank hinterlegt werden.\nDer Assistent NTFS Berechtigungsanalyse kann über die Multifunktionsleiste IT-Sicherheit gestartet werden.\nFirmenauswahl Im Gegensatz zur Netzwerkinventarisierung kann beim Inventarisieren von Berechtigungen keine neue Firma angelegt werden. Es muss eine bereits vorhandene Firma ausgewählt werden. In dieser Firma muss bereits eine Inventarisierung der Windows, CIFS oder DFS Systeme durchgeführt worden sein, sonst können die Berechtigungen nicht ausgelesen werden.\nAuthentifizierung Bei der Authentifizierung kann nur eine Domäne gewählt werden, die bereits in der gewählten Firma vorhanden ist. Nach der Auswahl der Domäne werden der Benutzername und das Passwort geladen, die bei der Netzwerkinventarisierung verwendet wurden. Es kann auch ein anderer Benutzer eingegeben werden. Außerdem gibt es die Möglichkeit, die Inventarisierung mit dem Benutzernamen und dem Passwort des angemeldeten Benutzers zu machen. Dafür wird nur die Domäne ausgewählt und das Feld Benutzername sowie Passwort werden frei gelassen. Anschließend wird durch Klick auf die Schaltfläche Authentifizierung prüfen überprüft, ob der Benutzer Mitglied in der Domäne ist und ob das richtige Passwort eingegeben wurde. Nach der Authentifizierung wird die Schaltfläche Weiter aktiviert.\nSysteme Im Assistentschritt Systeme werden alle Windows-Systeme angezeigt, die in der gewählten Domäne inventarisiert wurden. Zusätzlich werden alle Laufwerke der Systeme aufgelistet. Alternativ können durch das Kontrollkästchen Freigaben für Windows Systeme verwenden die einzelne Freigaben eines Systems angezeigt werden.\nDas Kontrollkästchen vor dem System gibt an, ob für dieses System die Berechtigungen ausgelesen werden sollen. Wenn ein System über mehrere Laufwerke verfügt, wird das System für jedes Laufwerk einzeln aufgelistet. Wird das Kontrollkästchen Freigaben für Windows Systeme verwenden aktiviert, werden alle Freigaben der Systeme zur Auswahl gestellt. Dadurch kann der Umfang der Inventarisierung der Berechtigungen für jedes System einzeln ausgewählt werden. Durch den Filter kann die Liste der Systeme auf einzelne Werte gefiltert werden.\nBei Systemen, die auf SMB- oder CIFS-Protokollen basieren, wie z.B. Netapp-Filer oder Samba-Server, werden nicht die lokalen Laufwerke, sondern immer die verfügbaren Freigaben auf dem System zur Auswahl angezeigt.\nAuch bei DFS Systemen werden alle vorhandenen Freigaben zur Auswahl gestellt.\nOrdnergrößen inventarisieren: Wenn das Kontrollkästchen Ordnergrößen inventarisieren aktiviert wird, werden bei jedem Ordner die Ordnergrößen inventarisiert. Andernfalls steht bei jedem Ordner die Größe 0. Bei großen Ordnern kann die Ermittlung der Ordnergröße die Dauer der Inventarisierung verlängern.\nOrdnerebenen begrenzen: Durch die Option Ordnerebenen begrenzen kann angegeben werden bis zur wievielten Ebene die Ordner ausgelesen werden sollen. Das kann z.B. hilfreich sein, wenn ab einer gewissen Ebene die Berechtigungen nur noch vererbt werden.\nZeitgesteuerte NTFS Analysen: Um bei zeitgesteuerten Inventarisierungen (Docusnap Server oder Docusnap Discovery Service) auch Laufwerke bzw. Freigaben zu berücksichtigen, die es bei der Planung noch nicht gegeben hat, kann das Kontrollkästchen Bei zeitgesteuerte NTFS-Analysen: Berechtigungen von neuen Laufwerken/Freigaben von bereits angewählten Systemen automatisch erfassen aktiviert werden. Durch diese Option wird für Systeme, bei denen bereits Laufwerke bzw. Freigaben angewählt wurden, bei der Inventarisierung nach weiteren Laufwerken oder Freigaben gesucht und diese werden ebenfalls inventarisiert. Wenn Laufwerke oder Freigaben aus der Liste ausgenommen wurden, werden diese auch weiterhin nicht inventarisiert. Wenn in der Spalte Laufwerke ein Filter eingetragen wird, werden neu gefundene Laufwerke bzw. Freigaben nur inventarisiert, wenn diese dem Filter entsprechen.\nWenn ein Verzeichnis nicht ausgelesen werden soll, kann im NTFS Filter Verwaltungsdialog definiert werden, dass dieses Verzeichnis nicht inventarisiert werden darf. Wenn ein Verzeichnis zu der Liste hinzugefügt wird, dann werden auch alle Unterverzeichnisse von diesem Pfad nicht in die Analyse miteinbezogen. Dies ist zum Beispiel sinnvoll für Benutzerprofile oder temporäre Internetverzeichnisse.\nBei der NTFS Inventarisierung werden versteckte Systemverknüpfungen (Junction Points) ignoriert.\nZusammenfassung In der Zusammenfassung werden alle Systeme und die Laufwerke bzw. Freigaben, die inventarisiert werden sollen, aufgelistet.\nZeitplanung Durch die Zeitplanung kann festgelegt werden, dass die Inventarisierung der Berechtigungen zu einem späteren Zeitpunkt automatisch gestartet wird. In der Zeitplanung kann bestimmt werden, ob die Inventarisierung nur einmal oder wiederholt durchgeführt werden soll.\nUm diese Funktion zu nutzen, muss der Docusnap-Server auf einem System im Netzwerk konfiguriert sein.\nStatus Nachdem die Inventarisierung gestartet wurde, wird der Dialog zum Fortschritt der Inventarisierung angezeigt. Durch Klick auf die Schaltfläche Abbrechen wird die Inventarisierung abgebrochen. Bei allen Systemen, bei denen bei der Information abgeschlossen dabei steht, werden die ausgelesenen NTFS-Berechtigungen in die Datenbank geschrieben. Berechtigungen von Systemen bei denen die Inventarisierung noch nicht abgeschlossen ist, werden nicht gespeichert.\nAbschlussbericht Der Abschlussbericht zeigt an, wie viele Systeme erfolgreich inventarisiert wurden. Durch Klick auf die Schaltfläche Schließen wird der Assistent geschlossen.\nBei der Inventarisierung darf mit dem Zielsystem keine Verbindung bestehen, falls für die Inventarisierung ein anderer Benutzer, als der am Desktop verwendete, angegeben wird. Microsoft erlaubt innerhalb einer Sitzung nur eine Verbindung zu einem Zielsystem und würde ansonsten einen Fehler verursachen. ","excerpt":"\u003cp\u003eFür eine Berechtigungsanalyse müssen die NTFS-Berechtigungen der Verzeichnisse in der Datenbank hinterlegt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Assistent \u003cem\u003eNTFS Berechtigungsanalyse\u003c/em\u003e kann über die Multifunktionsleiste \u003cem\u003eIT-Sicherheit\u003c/em\u003e gestartet werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/it-security/inventory/file-system/inventory-permissions/docusnap-berechtigungsanalyse-allgemein.png\" alt=\"Docusnap Brechtigungsanalyse Allgemein\" title=\"Docusnap Brechtigungsanalyse Allgemein\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"firmenauswahl\"\u003eFirmenauswahl\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eIm Gegensatz zur Netzwerkinventarisierung kann beim Inventarisieren von Berechtigungen keine neue Firma angelegt werden. Es muss eine bereits vorhandene Firma ausgewählt werden. In dieser Firma muss bereits eine Inventarisierung der Windows, CIFS oder DFS Systeme durchgeführt worden sein, sonst können die Berechtigungen nicht ausgelesen werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/it-security/inventory/file-system/inventory-permissions/","title":"Berechtigungen inventarisieren"},{"content":"Wenn in der IT Sicherheit unterhalb der Überschriften Dateisystem, SharePoint oder Exchange ein Knoten markiert wird, für den Berechtigungen inventarisiert wurden, wird im Hauptfenster der zusätzliche Reiter IT Sicherheit angezeigt.\nIm Reiter IT Sicherheit werden die Direkt gesetzten Berechtigungen, die Vererbten Berechtigungen und die Freigabe Berechtigungen angezeigt.\nEffektive Berechtigungen Um die effektiven Berechtigungen für einen Benutzer oder eine Gruppe zu erhalten, müssen diese über die Benutzerauswahl selektiert werden.\nEs werden verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung gestellt, um Benutzer und Gruppen hinzuzufügen.\nÜber das Textfeld Suche kann der Name des gesuchten Benutzers oder der gesuchten Gruppe eingegeben werden. Ein Benutzer hat das Icon und Gruppen können über das Icon identifiziert werden. Sobald der erste Buchstabe eingegeben wird, werden die passenden Einträge vorgeschlagen. Benutzer und Gruppen können mit der Eingabetaste, Auswahl mit der Maus aus der Vorschlagsliste oder über Klick auf die Schaltfläche Hinzufügen eingefügt werden. Benutzer werden sofort zur Liste hinzugefügt, bei Gruppen besteht nach der Auswahl die Option die direkten Benutzer dieser Gruppe aufzulösen, die direkten Benutzer und die Benutzer der untergeordneten Gruppen aufzulösen oder die Gruppe hinzuzufügen. Im Optionendialog kann alternativ definiert werden, dass beim Auflösen der Gruppe auch Mitglieder, die eine Gruppe sind, hinzugefügt werden.\nDurch Klick auf die Schaltfläche im Textfeld Suche kann der Dialog für die erweiterte Suche geöffnet werden.\nBei der Benutzerauswahl kann in das Textfeld Suche der Name des Benutzers oder der Gruppe eingegeben werden, der hinzugefügt werden soll. Im Feld Ausgewählte Benutzer/Gruppen werden alle Benutzer und Gruppen angezeigt, die über die erweiterte Suche ausgewählt wurden. Durch Klick auf das vorangestellt kann dieser Eintrag wieder entfernt werden.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Erweitert kann die Suche nach den Active Directory Benutzern und Gruppen noch weiter verfeinert werden. In die Filtertextfelder im Grid wird der Name der gesuchten Einträge eingegeben, in diesem Textfeld kann auch nur Teile des Namens eingegeben werden (a.*) und alle Benutzer und Gruppen, die den Wert enthalten werden aufgelistet und können hinzugefügt werden. Durch das vorangestellt Kontrollkästchen werden die gewünschten Einträge ausgewählt und durch Klick auf die Schaltfläche Übernehmen werden die Benutzer und Gruppen hinzufügt.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Filter aktivieren wird der Filter geöffnet. Der Filter bietet die Möglichkeit die Auswahl der Benutzer und Gruppen über eine oder mehrere Bedingungen zu definieren.\nDurch Klick auf die Schaltfläche wird eine weitere Zeile hinzugefügt. Durch Klick auf die Schaltfläche wird die jeweilige Zeile wieder gelöscht.\nFeld In der Spalte Feld werden alle ADS Eigenschaften der Benutzer und Gruppen zur Auswahl gestellt. Je nachdem welchen Typ die ausgewählte Eigenschaft hat, werden unterschiedliche Operatoren und Vorschlagswerte angezeigt. Für Kontooptionen werden die verschiedenen Einstellungen wie Konto aktiviert zur Auswahl gestellt. Wenn eine Eigenschaft vom Typ String ausgewählt wird, werden die ersten zwanzig Einträge vorgeschlagen, anschließend kann durch Tippen der ersten Buchstaben die Vorschlagsliste gefiltert werden. Für Eigenschaften die einer Zeitspanne entsprechen, kann entweder ein Datum in Form von TT.MM.JJJJ oder TT/MM/JJJJ angegeben werden. Um Benutzer und Gruppen zu finden die beispielsweise kein Ablaufdatum haben, wird anstatt eines Datums das Wort \u0026ldquo;nie\u0026rdquo; in das Textfeld geschrieben.\nOperator In der Spalte Operator werden verschiedene Operatoren zur Auswahl gestellt.\nEnthält: Der angegebene Wert muss bei dem Benutzer oder der Gruppe enthalten sein. Enthält nicht: Der angegebene Wert darf bei dem Benutzer oder der Gruppe nicht enthalten sein. Beginnt mit: Der Wert des Benutzers oder der Gruppe muss mit dem angegebenen Wert beginnen. Endet mit: Der Wert des Benutzers oder der Gruppe muss mit dem angegebenen Wert enden. =: Der Wert des Benutzers oder der Gruppe muss dem angegeben Wert genau entsprechen. \u0026lt;\u0026gt;: Der Wert des Benutzers oder der Gruppe darf dem angegebene Wert nicht entsprechen. \u0026lt;=, \u0026gt;=, \u0026lt; , \u0026gt;: Die Werte der Benutzer oder Gruppen müssen kleiner gleich (\u0026lt;=), größer gleich (\u0026gt;=), kleiner (\u0026lt;) oder größer (\u0026gt;) sein als der angegeben Wert. Und/Oder Sobald mehrere Bedingungen definiert wurden, kann in der Spalte Und/Oder ausgewählt werden, ob die Bedingungen der Eigenschaften mit Und oder Oder verknüpft werden sollen. Wenn die Bedingungen mit Und verknüpft werden, müssen alle angegebenen Bedingungen auf den Benutzer oder die Gruppe zutreffen. Wenn die Suchwörter mit Oder verknüpft werden, muss nur eine der Bedingungen mit Benutzer oder der Gruppe übereinstimmen.\nGruppierung Durch Gruppierungen ist es möglich die Bedingungen zu verschachteln. Beispielsweise können zwei Bedingungen mit Oder verknüpft werden und durch Und um eine weitere Bedingung ergänzt werden. Durch Klick auf das Kontrollkästchen werden Bedingungen ausgewählt, anschließend werden die ausgewählten Einträge über einen Klick auf die Schaltfläche zu einer Bedingung gruppiert. Es können nur Bedingungen, die direkt untereinander sind, gruppiert werden. Die Schaltfläche kennzeichnet die Bedingung, bei der eine Gruppierung beginnt. Durch Klick auf die Schaltfläche wird die Gruppierung wieder aufgehoben. Es ist möglich die Gruppierung der Bedingungen in mehrere Ebenen zu gliedern. Gruppierungen können durch erneutes Auswählen und Klick auf die Schaltfläche ![Docusnap-Lizenzmanagement-Filter-Gruppieren](docusnap-lizenzmanagement-filter-gruppieren.png \u0026ldquo;Docusnap-Lizenzmanagement-Filter-Gruppieren\u0026rdquo; zu einer weiteren Gruppierung hinzugefügt werden.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Suchen werden die Benutzer und Gruppen aufgelistet, die dem Filter entsprechen.\nWenn in dem Textfeld Identitäten ein Begriff eingegeben wird, werden die Benutzer und Gruppen nach diesem Suchbegriff und den angegebenen Bedingungen gefiltert.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Filter speichern, kann eine XML Datei gespeichert werden, in der die definierten Bedingungen des Filters festgehalten werden. Wenn die erweiterte Suche das nächste Mal geöffnet wird, können die Definitionen über die Schaltfläche Filter laden wieder aus der XML Datei geladen werden und müssen nicht erneut definiert werden.\nWenn durch das vorangestellt Kontrollkästchen die gewünschten Einträge ausgewählt wurden, können durch Klick auf die Schaltfläche Übernehmen die Benutzer und Gruppen hinzufügt werden.\nAnschließend werden im Feld Ausgewählte Benutzer alle hinzugefügten Benutzer und Gruppen angezeigt. Durch Klick auf die Schaltfläche Übernehmen werden die Benutzer und Gruppen unterhalb der Überschrift Effektive Berechtigungen eingefügt und die dazugehörigen Berechtigungen auf das markierte Verzeichnis angezeigt.\nWird ein anderer Knoten markiert, werden die Benutzer und Gruppen nicht gelöscht. Die effektiven Berechtigungen werden für den markierten Knoten und die gewählten Benutzer oder Gruppen neu berechnet. Die Benutzer und Gruppen werden nur gelöscht, wenn eine andere Firma ausgewählt wird, da die Benutzer und Gruppen nicht Teil dieser Firma sind. Wird ein Benutzer oder eine Gruppe markiert, wird über die Schaltflächen Berechtigungsherkunft bzw. Benutzer/Gruppen Struktur die Analyse der Rechte bzw. die Gruppenmitgliedschaften für den ausgewählten Eintrag geöffnet.\nUm einen Eintrag aus der Liste zu entfernen wird das vorangestellte Kontrollkästchen ausgewählt und die Schaltfläche Entfernen geklickt.\nFilter Im Datenexplorer werden alle Verzeichnisse eines inventarisierten Systems angezeigt. Durch Klick auf die Schaltfläche Aktivieren im Aktionsbereich wird der Filter unterhalb der Berechtigungen angezeigt. Nach Definition der gewünschten Filterkriterien (Schreiben, Lesen,\u0026hellip;.) werden im Datenexplorer nur noch die Verzeichnisse angezeigt, die dem gesetzten Filter für den/die ausgewählte(n) Benutzer/Gruppe entsprechen.\n","excerpt":"\u003cp\u003eWenn in der IT Sicherheit unterhalb der Überschriften \u003cem\u003eDateisystem, SharePoint\u003c/em\u003e oder \u003cem\u003eExchange\u003c/em\u003e ein Knoten markiert wird, für den Berechtigungen inventarisiert wurden, wird im Hauptfenster der zusätzliche Reiter \u003cem\u003eIT Sicherheit\u003c/em\u003e angezeigt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIm Reiter \u003cem\u003eIT Sicherheit\u003c/em\u003e werden die \u003cem\u003eDirekt gesetzten Berechtigungen, die Vererbten Berechtigungen\u003c/em\u003e und die \u003cem\u003eFreigabe Berechtigungen\u003c/em\u003e angezeigt.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"effektive-berechtigungen\"\u003eEffektive Berechtigungen\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eUm die \u003cem\u003eeffektiven Berechtigungen\u003c/em\u003e für einen Benutzer oder eine Gruppe zu erhalten, müssen diese über die Benutzerauswahl selektiert werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEs werden verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung gestellt, um Benutzer und Gruppen hinzuzufügen.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/it-security/analysis/permission-analysis/","title":"Berechtigungsanalyse"},{"content":"In Microsoft-Umgebungen setzen sich die effektiven Berechtigungen aus den Freigabeberechtigungen und den NTFS-Berechtigungen zusammen. Docusnap ermittelt während einer Windows-Inventarisierung die jeweiligen Freigaben eines Systems inklusive der Berechtigungen und die lokalen Benutzer und Gruppen. Die Domänenbenutzer und Gruppenstrukturen werden über die Active Directory-Inventarisierung ermittelt.\nUm die NTFS-Strukturen zu ermitteln, muss zusätzlich ein eigener Assistent ausgeführt werden.\nEine Berechtigungsanalyse läuft immer in folgenden Schritten ab:\nErfassung der Zielgeräte durch eine Windows, CIFS oder DFS Inventarisierung Inventarisierung des Active Directory Ermittlung der NTFS-Verzeichnisdaten über den NTFS-Assistenten Analyse und Auswertung der Ergebnisse Anmerkung: Die Schritte 1 und 2 werden im Kapitel Inventarisierung beschrieben.\nWenn eine Berechtigungsanalyse durchgeführt werden soll, muss das Active Directory immer komplett inventarisiert werden, da nur dann 100 Prozent aller Gruppen und Benutzer für eine Analyse zur Verfügung stehen. ","excerpt":"\u003cp\u003eIn Microsoft-Umgebungen setzen sich die effektiven Berechtigungen aus den Freigabeberechtigungen und den NTFS-Berechtigungen zusammen. Docusnap ermittelt während einer Windows-Inventarisierung die jeweiligen Freigaben eines Systems inklusive der Berechtigungen und die lokalen Benutzer und Gruppen. Die Domänenbenutzer und Gruppenstrukturen werden über die Active Directory-Inventarisierung ermittelt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eUm die NTFS-Strukturen zu ermitteln, muss zusätzlich ein eigener Assistent ausgeführt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEine Berechtigungsanalyse läuft immer in folgenden Schritten ab:\u003c/p\u003e\n\u003col\u003e\n\u003cli\u003eErfassung der Zielgeräte durch eine Windows, CIFS oder DFS Inventarisierung\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eInventarisierung des Active Directory\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eErmittlung der NTFS-Verzeichnisdaten über den NTFS-Assistenten\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eAnalyse und Auswertung der Ergebnisse\u003c/li\u003e\n\u003c/ol\u003e\n\u003cp\u003eAnmerkung: Die Schritte 1 und 2 werden im Kapitel Inventarisierung beschrieben.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/it-security/inventory/file-system/","title":"Dateisystem"},{"content":"Um die Arbeit und das Verständnis der Datenbank zu vereinfachen, wurden bei der Definition der Datenbank bestimmte Standards verwendet. Für die Erweiterungen wird empfohlen, diese Standards weiterzuverwenden.\nAlle Bezeichnungen in der Datenbank wurden in englischer Sprache hinterlegt. Alle Tabellen haben einen Primärschlüssel als Autoinkrement hinterlegt. Die Primärschlüsselspalte hat immer den Namen der Tabelle ohne Prefix und als Postfix das Kürzel ID. So ist z.B. in der Tabelle tHosts die Primärschlüsselspalte die Spalte mit der Bezeichnung HostID.\nSpalten, die als Fremdschlüssel verwendet werden, haben den Feldnamen des Primärschlüssels in der verknüpften Tabelle. In unserem Beispiel der Tabelle tHosts gibt es einen Fremdschlüssel auf die Domänen in der Tabelle tDomains. Die Spalte des Fremdschlüssels wurde mit DomainID bezeichnet.\nAlle Tabellen in der Docusnap-Datenbank beginnen mit einem kleinen t als Abkürzung für den englischen Begriff für Tabelle (table). Alle Tabellen, die mit tSys im Namen beginnen, sind Tabellen ohne Inhaltsdaten. Sie enthalten systeminterne Definitionen für Docusnap.\nWenn durch das Customizing neue Felder bzw. Tabellen angelegt werden, werden diese durch ein vorangestelltes x gekennzeichnet. So würde z.B. eine Tabelle für Mobiltelefone mit xtMobilePhones benannt werden. Spalten in dieser Tabelle würden mit jeweils einem führenden x gekennzeichnet (z.B. xMobilephone). Durch diese Konvention werden Namenskonflikte mit vom Hersteller vergebenen Namen vermieden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eUm die Arbeit und das Verständnis der Datenbank zu vereinfachen, wurden bei der Definition der Datenbank bestimmte Standards verwendet. Für die Erweiterungen wird empfohlen, diese Standards weiterzuverwenden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAlle Bezeichnungen in der Datenbank wurden in englischer Sprache hinterlegt. Alle Tabellen haben einen Primärschlüssel als Autoinkrement hinterlegt. Die Primärschlüsselspalte hat immer den Namen der Tabelle ohne Prefix und als Postfix das Kürzel ID. So ist z.B. in der Tabelle \u003cem\u003etHosts\u003c/em\u003e die Primärschlüsselspalte die Spalte mit der Bezeichnung \u003cem\u003eHostID.\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/database-structures/definitions/","title":"Definitionen"},{"content":"Für die Anpassung und Erstellung von Eingabemasken steht ein in Docusnap integrierter Designer zur Verfügung.\nDie Erstellung der Eingabemasken erfolgt direkt bei dem jeweiligen Metaobjekten in der Docusnap Administration. Im Bereich Customizing durch Klick auf die Schaltfläche Objekte verwalten werden die Metaobjekte geöffnet. Nachdem das Objekte markiert wurde, für welches die Eingabemaske bearbeitet oder erstellt werden soll, kann durch Klick auf die Schaltfläche Eingabemaske die Registerkarte für die Bearbeitung geöffnet werden. Es kann nur eine Eingabemaske erstellt werden, wenn beim Metaobjekt das Kontrollkästchen Editierbar aktiviert wurde.\nJede Eingabemaske gehört zu genau einem Metaobjekt, der Name des Metaobjekts wird für den Dateinamen verwendet. Daher muss auch jede Eingabemaske der Firmenknoten für den Explorer einzeln angepasst werden, in welchem sie benötigt wird. Änderungen an der Eingabemaske der Firma im Inventar werden beispielsweise nicht auf die Eingabemaske der Firma im Lizenzmanagement übertragen.\nDie Eingabemasken der Erweiterungen können über den Inventarbaum durch Klick auf die Schaltfläche Eingabemaske beim jeweiligen Metaobjekt für Kommentare, Finanzen, Verträge, Erinnerungen oder Passwörter geöffnet und angepasst werden. Die Metaobjekte befinden sich unterhalb der Überschrift Organisation. Grundstruktur des Designers Grundsätzlich gliedert sich der Designer zur Bearbeitung von Eingabemasken in vier Hauptbereiche, nämlich den Arbeitsbereich, die Toolbox, das Eigenschaftsfenster und die Dokumentengliederung. Die größte Komponente stellt dabei der Arbeitsbereich dar. Über dem Arbeitsbereich befinden sich die sogenannten Tabs zur Erweiterung des Platzangebotes und zur sinnvollen Strukturierung von Eingabemasken, auf welche im Kapitel Verwendung von Tabs im Detail eingegangen wird. Im linken Bereich wird die Toolbox angezeigt. Im rechten Bereich des Designers befinden sich, je nach Auswahl, das Eigenschaftsfenster oder die Gliederung. Um Veränderungen an einer Eingabemaske zu speichern, ist es notwendig, die Schaltfläche Speichern zu betätigen. Äquivalent dazu kann eine Eingabemaske mit Hilfe der Schaltfläche Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt werden. Durch Klick auf die Schaltfläche Zurück zu den Objekten wird die Eingabemaske geschlossen und zu den Objekten gewechselt.\nHinzufügen und Konfiguration von Steuerelementen Neue Steuerelemente können einfach durch Drag-and-Drop aus der Toolbox auf den Arbeitsbereich hinzugefügt werden. Hierfür stehen in der Toolbox verschiedene Steuerelemente zur Verfügung, die jeweils für unterschiedliche Anwendungsfälle zur Anwendung kommen. Die Funktionalitäten und Eigenschaften der einzelnen Steuerelemente können im Kapitel Steuerelemente im Detail nachgelesen werden.\nEs wird empfohlen im ersten Schritt ein Layout Control hinzuzufügen. Die weiteren Steuerelemente wie Textfelder, Kombinationsfelder etc. werden anschließend in dieses Layout Control hinzugefügt und die Größe und Aufteilung der Elemente wird automatisch gesteuert.\nUm ein bereits existierendes Steuerelement wieder aus der Eingabemaske zu entfernen, stehen prinzipiell zwei unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung. Nachdem das Steuerelement markiert wurde (erkennbar durch einen roten Rahmen rund um das Steuerelement), kann ein Löschen durch einen Klick auf die Schaltfläche Löschen in der Toolbox oder durch eine Betätigung der ENTF-Taste auf der Tastatur ausgelöst werden.\nBereits hinzugefügte Steuerelemente können einfach markiert und mit der Maus an die gewünschte Stelle gezogen werden. Einstellungen für die Steuerelemente können über das Eigenschaftsfenster definiert werden. Hierbei ist zu beachten, dass für systemdefinierte Steuerelemente zum Teil andere Eigenschaften zur Verfügung stehen als für Steuerelemente, die anwenderseitig hinzugefügt wurden. Entsprechend hierzu können vordefinierte Steuerelemente auch nicht entfernt werden. Um die Eigenschaften von Steuerelementen mit Hilfe des Eigenschaftsfensters zu verändern, können die gewünschten Werte in den meisten Fällen direkt in der rechten Spalte der dargestellten Tabelle eingetragen werden. In manchen Spezialfällen ist es auch möglich, die Einstellungen über ein eigenes Dialogfeld vorzunehmen. Ist dies der Fall, erscheint in der rechten Spalte des Eigenschaftsfensters nach der Auswahl einer Einstellung die Schaltfläche . Wird diese Schaltfläche angeklickt, öffnet sich das Dialogfeld, in dem die entsprechenden Einstellungen vorgenommen werden können.\nAlle Steuerelemente, die auf einer Eingabemaske positioniert werden, sind automatisch mit dem aktiven Datensatz des zugehörigen Metaobjektes verknüpft und dienen zur Bearbeitung dieser Daten.\nToolbox Über die Icons können Steuerelement kopiert, ausgeschnitten und eingefügt werden. Es ist auch möglich Steuerelement von einem Tab zum anderen oder in eine andere Eingabemaske zu kopieren. Durch Betätigung der Strg-Taste können mehrere Steuerelemente gleichzeitig markiert und kopiert werden. Zusätzlich zu den Icons können auch die Tastenkombinationen Strg+C, Strg+X und Strg+V zum Kopieren, Ausschneiden und Einfügen verwendet werden. Nur benutzerdefinierte Steuerelemente können kopiert werden.\nGliederung In der Gliederung werden alle Elemente der Eingabemaske aufgelistet. Wenn ein Displayname für ein Element definiert wurde, wird dieser Name angegeben andernfalls der Typ des Steuerelements. In dieser Struktur können die Element auch ausgewählt werden und anschließend kann im Fenster Eigenschaften die Einstellungen verändert werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eFür die Anpassung und Erstellung von Eingabemasken steht ein in Docusnap integrierter Designer zur Verfügung.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Erstellung der Eingabemasken erfolgt direkt bei dem jeweiligen Metaobjekten in der Docusnap Administration. Im Bereich \u003cem\u003eCustomizing\u003c/em\u003e durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eObjekte\u003c/em\u003e verwalten werden die Metaobjekte geöffnet. Nachdem das Objekte markiert wurde, für welches die Eingabemaske bearbeitet oder erstellt werden soll, kann durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eEingabemaske\u003c/em\u003e die Registerkarte für die Bearbeitung geöffnet werden. Es kann nur eine Eingabemaske erstellt werden, wenn beim Metaobjekt das Kontrollkästchen \u003cem\u003eEditierbar\u003c/em\u003e aktiviert wurde.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/data-entry-screens/designer/","title":"Designer"},{"content":"Zusätzlich zu den vorgefertigten Designs können auch eigene Designs erstellt werden.\nDesignfarben bearbeiten Wenn in der Registerkarte Firmenauswahl der Eintrag Allgemein selektiert wurde, sind die angelegten Designs für das System verfügbar, auf dem Docusnap gerade läuft. Wird eine Firma ausgewählt werden die Designdefinitionen in die Datenbank gespeichert und sind für jeden Benutzer verfügbar, der mit dieser Datenbank verbunden ist.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Neu wird ein neues Design angelegt, anschließend muss für Deutsch und Englisch ein Name vergeben werden. Für die verschiedenen Ebenen können die Farben definiert werden. Über die Schaltfläche Speichern wird das Design gespeichert.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Allgemeine Designfarben hinzufügen werden die benutzerdefinierten Designs aus den allgemeinen Einstellungen zur ausgewählten Firma kopiert.\nUm ein eigenes Design anschließend zu verwenden, muss dieses über Layout (CI) ausgewählt werden.\nFormatvorlagen Bericht Im Punkt Formatvorlagen Bericht kann die Formatierung der einzelnen Formatvorlagen verändert oder neue Formatvorlagen angelegt werden.\nBei den Formatvorlagen können Texteinstellungen, Rahmeneinstellungen und Farben definiert werden. Die Einstellungen werden für die aktuell ausgewählte Formatvorlage gespeichert. Bei der Schriftart gibt es die Möglichkeit, die Schriftart für alle Stile zu übernehmen. Für den Rahmen kann festgelegt werden, welcher Rahmen und welcher Rahmenstil verwendet werden soll.\nBei den Farben werden die verschiedenen Schattierungen des ausgewählten Designs angezeigt. Wenn für den Text, den Hintergrund oder den Rahmen eine der Schattierungen als Farbe verwendet, wird beim Wechsel des Designs die jeweilige Schattierung verwendet. Die Farbe die über das Kombinationsfeld definiert wird, wird auch nach dem Wechsel des Designs weiter verwendet.\nÄnderungen an bestehenden Formatvorlagen werden durch Klick auf die Schaltfläche Speichern gespeichert. Durch Klick auf die Schaltfläche Standard laden werden alle eigenen Formatvorlagen gelöscht und die ursprünglichen Einstellungen zurückgesetzt.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Neu wird eine neue Formatvorlage angelegt. Nachdem für Deutsch und für Englisch ein Name vergeben wurde, kann die Formatvorlage gespeichert werden und anschließend können die Formatierungen festgelegt werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eZusätzlich zu den vorgefertigten Designs können auch eigene Designs erstellt werden.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"designfarben-bearbeiten\"\u003eDesignfarben bearbeiten\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eWenn in der Registerkarte \u003cem\u003eFirmenauswahl\u003c/em\u003e der Eintrag \u003cem\u003eAllgemein\u003c/em\u003e selektiert wurde, sind die angelegten Designs für das System verfügbar, auf dem Docusnap gerade läuft. Wird eine Firma ausgewählt werden die Designdefinitionen in die Datenbank gespeichert und sind für jeden Benutzer verfügbar, der mit dieser Datenbank verbunden ist.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDurch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eNeu\u003c/em\u003e wird ein neues Design angelegt, anschließend muss für Deutsch und Englisch ein Name vergeben werden. Für die verschiedenen Ebenen können die Farben definiert werden. Über die Schaltfläche \u003cem\u003eSpeichern\u003c/em\u003e wird das Design gespeichert.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/management/designs/","title":"Designs"},{"content":"Um neues Diagramm zu erstellen, wird in den Baum Dokumentation gewechselt. Nachdem die Überschrift Diagramme markiert wurde, kann über die Schaltfläche Neu einen Ordner für die Diagramme und anschließend neues Diagramm erstellt werden. Für das Diagramm wird ein Name vergeben und anschließend kann im Reiter Diagramme das Diagramm erstellt werden.\nAuf der rechten Seite wird der Baum des Explorers Inventar angezeigt. Dieser enthält die Daten der aktuellen Netzwerkinventarisierungen.\nDurch Markieren einer Komponente kann diese bei gedrückter linker Maustaste in den Reiter Diagramme gezogen werden.\nAls Icon wird das Vorschau Icon (100x100 px) des jeweiligen Objekts verwendet. Wenn durch Customizing eigene Objekte angelegt werden, empfiehlt es sich auch Icons mit der Größe 100x100 px zu verwendet werden, damit alle Icons ein einheitliche Größe haben. Aktionsbereich Im Aktionsbereich können zusätzliche Einstellungen für die Erstellung der Diagramme getroffen werden.\nÜber die Schaltflächen Neu, und werden neue Diagramme erstellt, gelöscht und Änderungen gespeichert.\nÜber die Schaltfläche Docusnap-Exportieren-Icon wird das aktuelle Diagramm in eine Datei exportiert. Als Exportformat stehen .vsd, .png, .html und .svg zur Verfügung. Durch Klick auf die Schaltfläche Docusnap-Reset-Icon wird die zuletzt gespeicherte Version des Diagramms erneut geladen.\nÜber die Schaltflächen Layout und Automatisch anordnen kann festgelegt werden, dass die Objekte automatisch anhand des ausgewählten Algorithmus angeordnet werden. Wenn die Schaltfläche Automatisch verbinden aktiviert ist, wird eine neue Komponente mit der zuletzt markierten Komponente verbunden.\nDurch Auswahl der Schaltfläche Zeigertool können die einzelnen Komponenten durch Klick markiert werden.\nWenn die Schaltfläche Verbinder ausgewählt wird, wird beim Klick auf eine Komponente mit gedrückter Maustaste ein Verbinder erstellt. Dieser wird dann auf eine andere Komponente gezogen und dadurch werden diese Komponenten verbunden.\nDurch Klick auf die Schaltfläche An Seite anpassen wird das Diagramm der Seite angepasst.\nDie Art und das Design des Verbinders kann ausgewählt werden.\nÜber die Schaltflächen Vorgänger hinzufügen und Nachfolger hinzufügen können die hierarchischen Vorgänger und Nachfolger des ausgewählten Objekts hinzugefügt werden.\nÜber die Schaltfläche Abhängigkeit können die IT Abhängigkeiten des ausgewählten Objekts hinzugefügt werden. Über die Schaltfläche Gruppe können Gruppen von IT Abhängigkeiten des ausgewählten Objekts hinzugefügt werden. Über die Schaltflächen Nächste Ebene bzw. Ebenen 2-4 kann bestimmt werden, wie viele Ebene der IT Abhängigkeiten hinzugefügt werden sollen. Im Hintergrund des Zeichenblattes kann ein Raster angezeigt werden um die Ausrichtung der Komponenten zu vereinfachen.\nKontextmenü Für die Komponenten und Verbinder gibt es ein Kontextmenü.\nDas Objekt kann über das Kontextmenü gelöscht und mit anderen Objekten verbunden werden. Wenn mehrere Objekte markiert werden, können die horizontale und die vertikale Ausrichtung sowie die Höhe und Breite der Objekte angepasst werden. Außerdem können IT Abhängigkeiten, Vorgänger und Nachfolger hinzugefügt werden.\nDie Verbinder können über das Kontextmenü gelöscht werden. Außerdem können der Startpunkt und der Endpunkt vertauscht werden sowie ein anderer Start- bzw. Endpunkt gewählt werden.\nGruppen können über das Kontextmenü neu angeordnet und die Größe kann angepasst werden.\nEigenschaften Wenn ein Verbinder ausgewählt wurde, wird die Eingabemaske Eigenschaften angezeigt. In den Eigenschaften können weitere Informationen über die Verbinder gespeichert werden. Die Eigenschaften werden bei den Verbindern angezeigt. Welche Eigenschaften ausgegeben werden sollen, kann über den Verwaltungsdialog Felder ausgewählt werden. Es besteht die Möglichkeit die Eigenschaften in der Tabelle tRelLink zu erweitern. Die Erweiterung der Datenbanken und Eingabemasken wird im Konfigurationshandbuch beschrieben.\nIT Abhängigkeiten Bei der Erstellung der Diagramme können auch Objekte der IT Abhängigkeiten hinzugefügt werden. Im Gegensatz zu den Diagrammen, die die Beziehung zwischen zwei bestimmten Objekten darstellt, wird eine IT Abhängigkeit zwischen zwei Objekttypen erstellt. Im Kontextmenü der hinzugefügten Objekte werden im Menü Abhängigkeit auflösen alle Abhängigkeiten dieses Objekts aufgelistet und die IT Abhängigkeiten können aufgelöst werden. Alternativ können die Abhängigkeiten auch über den Aktionsbereich durch Klick auf die Schaltfläche Abhängigkeit hinzugefügt werden. Gruppen von IT Abhängigkeiten können auch über das Kontextmenü bzw. den Aktionsbereich hinzugefügt werden.\nZusätzlich können die hierarchischen Vorgänger und Nachfolger hinzugefügt werden. Über den Punkt Auflösen kann gewählt werden wie viele Ebenen an IT Abhängigkeiten aufgelöst werden sollen.\nFelder Jede Verbindung hat Eigenschaften wie z.B. einen Namen, eine Beschreibung, Priorität etc. Anschließend können diese Felder in der Eingabemaske hinzugefügt werden. Durch Klick auf die Schaltfläche Felder wird der Dialog für die Auswahl der Felder geöffnet. Über den Dialog Angezeigte Felder des Diagramms kann für jedes Diagramm ausgewählt werden, welche Felder angezeigt werden sollen.\nGelöschte Einträge Wenn Objekte gelöscht werden, die bereits in ein Diagramm eingefügt wurden, werden diese nicht aus dem Diagramm gelöscht sondern mit (gelöscht) gekennzeichnet.\nEinige Objekte können im Datenexplorer verschoben werden. Beispielsweise Systeme, die in eine andere Domäne verschoben werden, Systeme, die von offline Host zu Windows Systeme geändert werden oder IT Assets, die in einen anderen Ordner gelegt werden.\nDurch das Verschieben des Objekts kann es im Diagramm nicht mehr zugeordnet werden. Daher wird es als (gelöscht) gekennzeichnet. In diesem Fall müsste das Objekt aus dem Diagramm gelöscht werden und anschließend von der neuen Position im Baum wieder in das Diagramm gezogen werden.\nDiagramme von anderen Bäumen aus öffnen Wird ein Objekt im Explorer ausgewählt, welches in mindestens einem Diagramm verwendet wird, wird die Reiter Analyse angezeigt. Wenn das Diagramm im Reiter Analyse geöffnet wird, kann sie exportiert werden. Durch Klick auf die Schaltfläche Bearbeiten wird das Diagramm zur Bearbeitung im Reiter Diagramm geöffnet.\n","excerpt":"\u003cp\u003eUm neues Diagramm zu erstellen, wird in den Baum \u003cem\u003eDokumentation\u003c/em\u003e gewechselt. Nachdem die Überschrift \u003cem\u003eDiagramme\u003c/em\u003e markiert wurde, kann über die Schaltfläche \u003cem\u003eNeu\u003c/em\u003e einen Ordner für die Diagramme und anschließend neues Diagramm erstellt werden. Für das Diagramm wird ein Name vergeben und anschließend kann im Reiter \u003cem\u003eDiagramme\u003c/em\u003e das Diagramm erstellt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAuf der rechten Seite wird der Baum des Explorers \u003cem\u003eInventar\u003c/em\u003e angezeigt. Dieser enthält die Daten der aktuellen Netzwerkinventarisierungen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDurch Markieren einer Komponente kann diese bei gedrückter linker Maustaste in den Reiter \u003cem\u003eDiagramme\u003c/em\u003e gezogen werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/diagrams/create-diagrams/","title":"Diagramme erstellen"},{"content":"Innerhalb des Bereichs Discovery werden alle Inventarisierungsassistenten, die Docusnap zur Verfügung stellt, angezeigt. Diese beinhalten die Systeme, Netzwerkservices, Datenbanken, Virtualisierung, Cloud Services, Anwendungen, Skript Import sowie auch die NTFS Analyse.\nEs werden nicht alle Assistenten dargestellt. Die Übersicht für alle weiteren Assistenten kann über die Schaltfläche Alle Assistenten geöffnet werden. Mittels des können die gewünschten Inventarisierungsassistenten als Favoriten definiert und zur Multifunktionsleiste hinzugefügt werden.\nIm Bereich Discovery werden alle geplanten Aufträge des Typen Inventarisierung aufgelistet.\n","excerpt":"\u003cp\u003eInnerhalb des Bereichs Discovery werden alle Inventarisierungsassistenten, die Docusnap zur Verfügung stellt, angezeigt. Diese beinhalten die Systeme, Netzwerkservices, Datenbanken, Virtualisierung, Cloud Services, Anwendungen, Skript Import sowie auch die NTFS Analyse.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEs werden nicht alle Assistenten dargestellt. Die Übersicht für alle weiteren Assistenten kann über die Schaltfläche \u003cem\u003eAlle Assistenten\u003c/em\u003e geöffnet werden. Mittels des\n\u003cimg src=\"/de/user-manual/introduction/user-interface/navigation/discovery/docusnap-multifunktionsleiste-favoriten-definieren.png\" alt=\"Docusnap Multifunktionsleiste Favoriten definieren\" title=\"Docusnap Multifunktionsleiste Favoriten definieren\"\u003e können die gewünschten Inventarisierungsassistenten als Favoriten definiert und zur Multifunktionsleiste hinzugefügt werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/introduction/user-interface/navigation/discovery/","title":"Discovery"},{"content":"Docusnap ist für den Großteil aller Anforderungen seitens des Herstellers bereits konfiguriert. Wenn zusätzlich zur Standardkonfiguration Ergänzungen benötigt werden, bietet Docusnap hierfür vielseitige Möglichkeiten an:\nÄndern bzw. Erstellen von Berichten Erweiterung der Docusnap-Datenbank um weitere Felder bzw. Tabellen Definition zusätzlicher Sichten zur Auswertung von Daten Definition zusätzlicher Strukturen in den Hierarchien Inventar, Dokumentation, IT Sicherheit und Lizenzmanagement. Neuerstellung bzw. Erweiterung von Eingabemasken Hinzufügen von zusätzlichen Typen für SNMP, Lizenzen und Zusatzinformationen Erweiterung der Klassen und Eigenschaften von IT Assets Das Modul Customizing ist bei der Lizenzierung von Docusnap notwendig, um die Datenbankstruktur zu erweitern, neue Metaobjekte anzulegen und eigene Eingabemasken zu erstellen. Geänderte Einstellungen können ohne großen Aufwand ebenfalls auf weitere Docusnap-Installationen übertragen werden.\nWichtig: Mit Ausnahme der Berichte können nur Ergänzungen und Neudefinitionen vorgenommen werden. Bestehende Elemente in Docusnap können nicht reduziert werden, da dies zu einem unkontrollierbaren Verhalten der Anwendung führen würde. Das vorliegende Handbuch ist in folgende Teile gegliedert:\nStruktur einer Docusnap-Installation Docusnap nutzt bestimmte Verzeichnisstrukturen und Datenbankinformationen, um Anpassungen darzustellen. Dieses Kapitel stellt diese Strukturen und Mechanismen vor und dient als Grundlage für die folgenden Kapitel.\nAdministration Über die Docusnap Administration können zusätzliche Typen angelegt werden und benutzerdefinierte Anpassungen an Docusnap vorgenommen werden.\nBerichtswesen In diesem Teil werden das Wissen zur Erstellung neuer Berichte, der Umgang mit dem Docusnap-Berichtsdesigner und die Zuordnung von Berichten in die Baumstruktur vermittelt.\nDatenbankstrukturen In diesem Kapitel wird auf den Aufbau der Docusnap-Datenbank sowie auf die Möglichkeiten der Erweiterung von Datenstrukturen eingegangen.\nMetaobjekte Metaobjekte stellen einzelne Elemente in den verschiedenen Baumstrukturen dar. Die Definition bzw. Erweiterung bestehender Metaobjekte wird in diesem Teil beschrieben.\nEingabemasken Die Eingabemasken stellen für Benutzer die Möglichkeit der Dateneingabe dar. Die Eingabemasken können beliebig erweitert bzw. können neue Eingabemasken definiert werden.\nDistribution von Anpassungen Um vorgenommene Anpassungen an der Datenbankstruktur, den Metaobjekten und den Eingabemasken auch in anderen Datenbanken und für anderen Docusnap-Installationen nutzen zu können, ohne alle Änderungen erneut durchführen zu müssen, besteht die Möglichkeit, diese zu exportieren und in einer anderen Umgebung wieder zu importieren.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDocusnap ist für den Großteil aller Anforderungen seitens des Herstellers bereits konfiguriert. Wenn zusätzlich zur Standardkonfiguration Ergänzungen benötigt werden, bietet Docusnap hierfür vielseitige Möglichkeiten an:\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eÄndern bzw. Erstellen von Berichten\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eErweiterung der Docusnap-Datenbank um weitere Felder bzw. Tabellen\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eDefinition zusätzlicher Sichten zur Auswertung von Daten\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eDefinition zusätzlicher Strukturen in den Hierarchien Inventar, Dokumentation, IT Sicherheit und Lizenzmanagement.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eNeuerstellung bzw. Erweiterung von Eingabemasken\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eHinzufügen von zusätzlichen Typen für SNMP, Lizenzen und Zusatzinformationen\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eErweiterung der Klassen und Eigenschaften von IT Assets\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cp\u003eDas Modul Customizing ist bei der Lizenzierung von Docusnap notwendig, um die Datenbankstruktur zu erweitern, neue Metaobjekte anzulegen und eigene Eingabemasken zu erstellen. Geänderte Einstellungen können ohne großen Aufwand ebenfalls auf weitere Docusnap-Installationen übertragen werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/introductions/","title":"Einleitung"},{"content":"Die ersten Schritte zur Erstellung eines Berichtes werden anhand eines Berichtes, in dem die Rechner aufgelistet werden, erläutert.\nBericht anlegen Ein neuer Bericht wird in der Docusnap Administration über Bericht verwalten anlegt. Durch Klick auf die Schaltfläche Neu kann ein neuer Bericht angelegt werden. Anschließend werden Eigenschaften ausgefüllt. Diese Eigenschaften werden auf dem Deckblatt angezeigt.\nBericht verknüpfen Als nächster Schritt wird die Ebene im Baum ausgewählt, auf der der Bericht ausgeführt werden soll. In diesem Fall wird das Metaobjekt Berichte unterhalb der Domäne ausgewählt. Dadurch wird als Primärschlüssel der Primärschlüssel der Domäne übergeben und der Bericht unterhalb der Domäne angezeigt.\nDer neue Bericht wird nach dem Speichern in der Baumstruktur angezeigt. Durch Klick auf den Bericht wird dieser ausgeführt. Dadurch wird der Aktionsbereich für die Berichte eingeschaltet. Durch Klick auf die Schaltfläche Designer wird der Bericht im Designer geöffnet.\nDatenband anlegen Das Datenband wird benötigt, um die Daten aus der Datenbank ausgeben zu können. Durch die Werkzeugleiste werden die Bänder hinzugefügt. Durch Klick auf die Komponente Datenband wird ein Datenband hinzugefügt. Als Datenquelle wird die Tabelle tHosts ausgewählt.\nTextfeld hinzufügen Textfelder werden benötigt, um die Werte einzugeben, die im Bericht ausgegeben werden sollen. In einem Textfeld können Ausdrücke und Tabellenspalten gemischt werden. Die Textfelder werden auch über die Werkzeugleiste (Docusnap-Text) hinzugefügt.\nDas Textfeld wird in das Datenband gezeichnet. Im Text-Editor wird in diesem Beispiel die Spalte HostName aus der Tabelle tHosts ausgewählt.\nTabelle verbinden Um die Daten der Tabelle im Bericht anzeigen zu können, muss die Tabelle zuerst verbunden werden. Die Eigenschaft der Tabelle Beim Start verbinden muss auf True gesetzt werden.\nDatenkopf anlegen Im Datenkopf werden die Überschriften für die Daten angelegt. Das Datenkopf-Band wird nur angezeigt, wenn das Datenband Daten enthält. Zuerst wird über die Werkzeugleiste ein Datenkopf-Band hinzugefügt. Das Datenkopf-Band muss durch Ziehen und Ablegen vor das Datenband gereiht werden. Anschließend wird ein Textfeld hinzugefügt und die Überschrift eingetragen.\nPrimärschlüssel Der Primärschlüssel wird in der Variable PrimaryKey gespeichert. Als Primärschlüssel wird der Primärschlüssel des verknüpften Objekts verwendet. Durch diesen Wert können die Daten des Berichtes auf das verknüpfte Objekt gefiltert werden. Dadurch werden nur Daten angezeigt, die zu diesem Rechner, dieser Domäne, dieser Lizenzgruppe etc. gehören. Die Variable wird beim Ausführen des Berichtes zugewiesen.\nDie Filterung auf den Primärschlüssel kann über zwei Alternativen getroffen werden, nämlich über das Datenband oder direkt über das SQL-Statement.\nPrimärschlüssel Datenband Bei einem Datenband kann ein Filter gesetzt werden. Durch Doppelklick auf das Datenband wird der Dialog geöffnet. Um den Filter zu definieren, muss auf Filter gewechselt werden und ein Filter hinzugefügt werden. Die Eigenschaft des Filters muss von Wert auf Ausdruck gewechselt werden. Durch Klick auf die Schaltfläche wird der Text-Editor geöffnet. In diesen Dialog wird die Bedingung eingegeben. Es ist auch möglich, die Bedingung in das Feld des Dialoges Daten einstellen einzugeben. Der Text-Editor hat den Vorteil, dass die Spaltennamen durch Doppelklick hinzugefügt werden können.\nAuf der rechten Seite des Text-Editors wird der Inhalt des Wörterbuchs angezeigt. Durch Doppelklick oder Drag\u0026amp;Drop kann die gewünschte Spalte hinzugefügt werden. Anschließend wird ein = eingegeben. Unter dem Punkt Variablen wird der PrimaryKey angezeigt. Dieser wird ebenfalls durch Doppelklick oder Drag\u0026amp;Drop hinzugefügt. Durch Klick auf die Schaltfläche OK wird der Filter übernommen.\nPrimärschlüssel-Statement Die Filterung auf den Primärschlüssel erfolgt im SQL-Statement der Tabelle. Nur Daten, die dem Primärschlüssel entsprechen, werden ausgegeben.\nDurch Rechtsklick auf die Datenquelle und Klick auf Bearbeiten kann die Datenquelle bearbeitet werden. Anschließend kann das SQL-Statement in der Where-Klausel auf den Primärschlüssel gefiltert werden. Dadurch werden im Bericht nur die Daten ausgegeben, die mit diesem Primärschlüssel übereinstimmen.\nUnterschied Primärschlüssel im Filter und im SQL-Statement Der Vorteil der Variante mit dem SQL-Statement im Vergleich zur Variante mit Filtern zeigt sich bei der Geschwindigkeit beim Ausführen des Berichtes, wenn auf große Datenmengen zugegriffen wird. Bei Verwendung eines Filters werden alle Daten dieser Tabelle aus der Datenbank geladen. Anschließend wird die Ausgabe der Daten über den Filter bestimmt. Wenn die Filterung über das SQL-Statement erfolgt, werden nur die Daten, die diesem SQL-Statement entsprechen, aus der Datenbank geladen. Dadurch wird die Zeit, die der Bericht zur Ausführung braucht verringert, da weniger Daten geladen werden müssen.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDie ersten Schritte zur Erstellung eines Berichtes werden anhand eines Berichtes, in dem die Rechner aufgelistet werden, erläutert.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"bericht-anlegen\"\u003eBericht anlegen\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eEin neuer Bericht wird in der \u003cem\u003eDocusnap Administration\u003c/em\u003e über Bericht verwalten anlegt. Durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eNeu\u003c/em\u003e kann ein neuer Bericht angelegt werden. Anschließend werden Eigenschaften ausgefüllt. Diese Eigenschaften werden auf dem Deckblatt angezeigt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/configuration-manual/reporting-systems/report-creation/initial-steps/docusnap-extras-berichte-verwalten-einfuegen.png\" alt=\"Docusnap-Extras-Berichte-verwalten-einfuegen\" title=\"Docusnap-Extras-Berichte-verwalten-einfuegen\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"bericht-verknüpfen\"\u003eBericht verknüpfen\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eAls nächster Schritt wird die Ebene im Baum ausgewählt, auf der der Bericht ausgeführt werden soll. In diesem Fall wird das Metaobjekt \u003cem\u003eBerichte\u003c/em\u003e unterhalb der Domäne ausgewählt. Dadurch wird als Primärschlüssel der Primärschlüssel der Domäne übergeben und der Bericht unterhalb der Domäne angezeigt.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/reporting-systems/report-creation/initial-steps/","title":"Erste Schritte"},{"content":"Wird der Lizenzassistent über die Schaltfläche Neu gestartet, muss ausgewählt werden für welche Firma die Lizenzierung erstellt werden soll. Wenn der Assistent über den Dialog Software relevant für Lizenzierung geöffnet wird, wurde die Firma bereits bereits im Dialog definiert und kann nicht mehr geändert werden.\nAlle Auswertungen im Lizenzmanagement werden auf Firmenebene durchgeführt, daher stellt die getroffene Auswahl die Grundlage für die verwendeten Rohdaten dar.\nZusätzlich zu der Firma können auch Standorte ausgewählt werden, für welche die Auswertung des Softwareprodukts ausgeführt werden soll. Bei der Auswertung auf Standortebene werden nur Systeme berücksichtigt, die aus diesem Standort zugewiesen wurden. Im weiteren Verlauf des Assistenten werden nur Systeme in den Auswahllisten angezeigt, die auch zu einem der zugeordneten Standorte gehören.\nWenn kein Standort ausgewählt wird, dann werden alle Systeme der gewählten Firma gelistet und für das Softwareprodukt wird keine standortbezogene Auswertung zur Verfügung gestellt.\n","excerpt":"\u003cp\u003eWird der Lizenzassistent über die Schaltfläche \u003cem\u003eNeu\u003c/em\u003e gestartet, muss ausgewählt werden für welche Firma die Lizenzierung erstellt werden soll. Wenn der Assistent über den Dialog \u003cem\u003eSoftware relevant für Lizenzierung\u003c/em\u003e geöffnet wird, wurde die Firma bereits bereits im Dialog definiert und kann nicht mehr geändert werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAlle Auswertungen im Lizenzmanagement werden auf Firmenebene durchgeführt, daher stellt die getroffene Auswahl die Grundlage für die verwendeten Rohdaten dar.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eZusätzlich zu der Firma können auch Standorte ausgewählt werden, für welche die Auswertung des Softwareprodukts ausgeführt werden soll. Bei der Auswertung auf Standortebene werden nur Systeme berücksichtigt, die aus diesem Standort zugewiesen wurden. Im weiteren Verlauf des Assistenten werden nur Systeme in den Auswahllisten angezeigt, die auch zu einem der zugeordneten Standorte gehören.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/license-management/license-management-wizard/company/","title":"Firma"},{"content":"Eine Dokumentation wird immer nur für die Daten einer Firma erstellt. Daher wird in diesem Schritt die Firma ausgewählt. Durch das Kombinationsfeld kann eine der vorhandenen Firmen ausgewählt werden.\nDer Dokumentationspfad ist im Dialog Optionen - Dokumentation festgelegt. In diesen Pfad werden die Dokumente gespeichert. Durch den alternativen Dokumentationspfad kann für eine bestimmte Dokumentation ein anderer Pfad gewählt werden. Der Pfad wird ausschließlich für die Dokumente verwendet, die bei der Ausführung dieses Assistenten erstellt werden. Der Dokumentationspfad, der im Optionendialog festgelegt ist, wird dadurch nicht verändert. Wenn die Erstellung der Dokumente durch die Zeitplanung an einem späteren Zeitpunkt erfolgen soll und der Dokumentationspfad geändert wurde, muss sichergestellt werden, dass der Pfad auf dem ausführenden System vorhanden ist und der Docusnap-Server die notwendigen Berechtigungen besitzt.\nDie Dokumentation kann sowohl in Deutsch als auch in Englisch erstellt werden. Es ist möglich, die englische Dokumentation zu erstellen, selbst wenn in Docusnap die deutsche Spracheinstellung gewählt wurde.\nEs besteht die Möglichkeit, die Firma und den Namen des Erstellers auf dem Dokument auszugeben. Wenn das Kontrollkästchen Erstellerinformationen zur Dokumentation hinzufügen aktiviert wurde, kann eine andere oder die gleiche Firma als erstellende Firma ausgewählt werden. Wenn eine Firma gewählt wurde, werden in der Tabelle alle Personen angezeigt, die in dieser Firma als Kontakt angelegt wurden. Wenn das Kontrollkästchen eines Kontakts ausgewählt wird, wird der Name des Kontakts im Dokument als Ersteller ausgegeben.\n","excerpt":"\u003cp\u003eEine Dokumentation wird immer nur für die Daten einer Firma erstellt. Daher wird in diesem Schritt die Firma ausgewählt. Durch das Kombinationsfeld kann eine der vorhandenen Firmen ausgewählt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Dokumentationspfad ist im Dialog \u003ca href=\"/de/user-manual/documentation/options/\" title=\"Optionen - Dokumentation\"\u003eOptionen - Dokumentation\u003c/a\u003e festgelegt. In diesen Pfad werden die Dokumente gespeichert. Durch den alternativen Dokumentationspfad kann für eine bestimmte Dokumentation ein anderer Pfad gewählt werden. Der Pfad wird ausschließlich für die Dokumente verwendet, die bei der Ausführung dieses Assistenten erstellt werden. Der Dokumentationspfad, der im Optionendialog festgelegt ist, wird dadurch nicht verändert. Wenn die Erstellung der Dokumente durch die Zeitplanung an einem späteren Zeitpunkt erfolgen soll und der Dokumentationspfad geändert wurde, muss sichergestellt werden, dass der Pfad auf dem ausführenden System vorhanden ist und der Docusnap-Server die notwendigen Berechtigungen besitzt.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/documentation/creation-of-documentation/basic-steps/company-selection/","title":"Firmenauswahl"},{"content":"Nachdem der Docusnap-Assistent zur Inventarisierung geöffnet wurde, wird zunächst eine Firma ausgewählt, um die Ergebnisse des Inventarisierungsvorgangs zuzuordnen. Wurde eine Multilizenz (mehrmandatenfähig) von Docusnap erworben, besteht zudem die Möglichkeit, eine neue Firma im Assistenten anzulegen bzw. auszuwählen.\nKlick auf die Schaltfläche aktiviert die Eingabemaske für das Erstellen einer neuen Firma. Nachdem der Name in das Textfeld eingetragen wurde, lässt sich dieser Eintrag über die Schaltfläche Speichern übernehmen oder der Eingabevorgang wird über die Schaltfläche Abbrechen beendet.\n","excerpt":"\u003cp\u003eNachdem der Docusnap-Assistent zur Inventarisierung geöffnet wurde, wird zunächst eine Firma ausgewählt, um die Ergebnisse des Inventarisierungsvorgangs zuzuordnen. Wurde eine Multilizenz (mehrmandatenfähig) von Docusnap erworben, besteht zudem die Möglichkeit, eine neue Firma im  Assistenten anzulegen bzw. auszuwählen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/inventory/inventory-wizard/basic-steps/company-selection/docusnap-inventarisierung-firmenauswahl.png\" alt=\"Docusnap Inventarisierung Firmenauswahl\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eKlick auf die Schaltfläche \u003cimg src=\"/de/user-manual/inventory/inventory-wizard/basic-steps/company-selection/docusnap-inventarisierung-firmenauswahl-neue-firma-icon.png\" alt=\"Docusnap Inventarisierung Firmenauswahl Neue Firma Icon\"\u003e aktiviert die Eingabemaske für das Erstellen einer neuen Firma. Nachdem der Name in das Textfeld eingetragen wurde, lässt sich dieser Eintrag über die Schaltfläche \u003cem\u003eSpeichern\u003c/em\u003e übernehmen oder der Eingabevorgang wird über die Schaltfläche \u003cem\u003eAbbrechen\u003c/em\u003e beendet.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/inventory-wizard/basic-steps/company-selection/","title":"Firmenauswahl"},{"content":"Die Baumstruktur kann in der Docusnap Administration im Bereich Customizing durch Klick auf die Schaltfläche Objekte verwalten angepasst werden. Die Registerkarten stellen alle notwendigen Einstellungen bereit, um eigene Strukturen anlegen zu können.\nInnerhalb von Docusnap existieren fünf verschiedene hierarchische Strukturen, mit denen die erfassten Daten organisiert werden können.\nHierarchie Inventar Alle durch einen Scan erfassten oder manuell eingegeben Daten Datenimport Diese Hierarchie bestimmt die Struktur für den Datenimport aus anderen Datenbanken. Lizenzmanagement Darstellung der Hierarchie für das Lizenzmanagement IT-Sicherheit Struktur für das Modul IT-Sicherheit Dokumentation Die erstellten Dokumente werden in dieser Hierarchie übersichtlich dargestellt. Beim Datenbankimport und -export werden nur Daten berücksichtigt, die auch im Datenimportbaum enthalten sind. Vom Benutzer definierte Tabellen, deren Daten importiert bzw. exportiert werden sollen, müssen daher zusätzlich auch im Importbaum hinzugefügt werden. Dafür wird ein Metaobjekt für die Tabelle unterhalb des jeweiligen Objekts angelegt. Beispielsweise werden die jeweiligen Metaobjekte für Tabellen mit einem Fremdschlüssel auf die Tabelle tAccounts unterhalb des Knotens Account im Importbaum definiert. In jedem Metaobjekt wird zur Laufzeit ein Primärschlüssel zur eindeutigen Identifizierung hinterlegt. Objekte ohne eigenen Primärschlüssel (z.B. Überschriften) erben den Primärschlüssel des letzten übergeordneten Daten-Metaobjektes.\nVereinfacht gesagt wird jede untergeordnete Ebene durch einen Wert aus der übergeordneten Ebene gefiltert. So wird z.B. die Ebene der Domänen durch den Inhalt der Spalte AccountID gefiltert, der einen eindeutigen Wert auf der Ebene des Mandanten darstellt.\nAlle Hierarchien können erweitert werden. Bestimmte Eigenschaften und Einstellungen gelten für alle Typen von Metaobjekten. Diese werden im Anschluss erläutert. In Unterkapiteln wird anschließend auf die spezifischen Eigenschaften der verschiedenen Objekttypen (Überschriften, Daten, Berichte, Verknüpfungen, Ausgabe, Diagramm) eingegangen.\nAllgemeine Optionen der Metaobjekte Eigenschaft Beschreibung Objektname Der Objektname bestimmt den Namen des Objektes. Der Objektname setzt sich aus Präfix + Hersteller (_D_) / Kunden (_U_) Definition + Objektname zusammen. Das Präfix ist abhängig davon, in welcher Baumstruktur das Metaobjekt eingetragen wird. Folgende Präfixe werden verwendet:\n- Inventar (EXP)\n- Datenimport (IMP)\n- Lizenzen (LIC)\n- IT-Sicherheit (RIG)\n- Dokumentation (DOC) Beispiel: Ein neues Objekt für eine Überschrift im Inventarbaum (z.B. Service Level Agreement) erhält folgenden Namen: EXP_U_SLA Kategorie Kategorie bzw. Typ eines Objektes (Überschrift, Daten, Bericht, Verlinkung, Ausgabe oder Diagramm) Texte Sichtbarer Name für das Objekt in jeweils Deutsch oder Englisch (sichtbar im Baum nur bei Überschriften) Priorität Wenn mehrere Metaobjekte in einer Ebene angelegt werden, bestimmt nicht eine alphabetische Sortierung die Reihenfolge, sondern die Zahl im Feld Priorität. So hat z.B. das Metaobjekt Server unter einer Domäne eine höhere Zahl als das Metaobjekt Arbeitsstationen. Ausrichtung Die Art der Ausrichtung der Ergebnisse in der Liste auf der rechten Seite in Docusnap. Objecttyp ID Eindeutige ID für ein Metaobjekt. Diese IDs werden von Docusnap automatisch vergeben. Prinzipiell sind alle IDs unter 1.000.000 für herstellerseitige Definitionen reserviert. Standard Icon Definition des Icons, das vor den Objekten im Baum angezeigt wird. Vorschau Icon Definition des Icons, das für die Erstellung der Diagramme verwendet wird. Wenn durch Customizing eigene Objekte angelegt werden, empfiehlt es sich auch Icons mit der Größe 100x100 px zu verwendet werden, damit alle Icons ein einheitliche Größe haben. Dokumentpfad Mit Hilfe dieser Eigenschaft können externe Dokumente wie z.B. Word- oder HTML-Dokumente in die Hierarchie verlinkt werden. Docusnap überprüft automatisch bei der Selektion eines Objektes, ob Dokumente in diesem Pfad vorhanden sind. Wenn Dokumente gefunden werden, werden diese in einer eigenen Registerkarte Dokumente im Docusnap-Datenbereich angezeigt.\nDer Pfad in dieser Eigenschaft wird immer relativ zum Dokumentationsverzeichnis angegeben. Um Pfade flexibel bilden zu können, können in der Pfadangabe Variablen verwendet werden. Folgende Variablen stehen zur Verfügung:\n%Account%: Firmenname\n%Domain%: Domainname\n%Object%: Objektname\n%ParentObject%: Objektname des übergeordneten Knotens\nDocusnap erweitert jeden Pfad automatisch mit dem Kürzel _EN.html bzw. _DE.html, um die Dateinamen zu komplementieren.\nBeispiel:\nDie Angabe %Account%%Domain%\\Datasheets\\Workstations%Object%%Object% wird, falls das Dokumentationsverzeichnis auf c:\\Doku gesetzt ist, auf folgende Datei gesetzt:\nc:\\Doku\\Docusnap AG\\test.local\\Datasheets\\Workstations\\Notebook1\\Notebook1_de.html Namespace Beim Anlegen neuer Knoten kann im Kombinationsfeld ein Namespace eingetragen oder ein bestehender Namespace ausgewählt werden. Durch den Namespace kann beim Export der benutzerdefinierten Knoten definiert werden, welche Knoten exportiert werden sollen. Wenn für einen Knoten ein Namespace gesetzt wurde, kann bei den untergeordneten Knoten nur dieser Namespace gewählt werden. Diese Einschränkung ist notwendig, um die Vollständigkeit des Baumes im exportierten Customizing zu bewahren. Wenn für einen Knoten der Namespace geändert wurde, werden auch alle untergeordneten Knoten, diesem Namespace zugeordnet. Anzeige ohne Subknoten Objekte vom Typ dieses Metaobjektes werden auch angezeigt, wenn keine weiteren Daten unterhalb des Objektes vorhanden sind. Docusnap blendet standardmäßig Objekte aus, unter denen keine Daten enthalten sind. Das Aktivieren dieser Option bewirkt ebenfalls eine Performancesteigerung, da in diesem Fall Überprüfungen entfallen können. Nicht vergleichen Der Docusnap-Datenvergleich ignoriert Objekte, bei denen diese Option aktiviert ist. Objekte auf unteren Ebenen werden ebenfalls nicht mehr miteinander verglichen. Berichtstitel Bei der Ausführung eines Berichtes wird das erste Objekt, das höher in der Hierarchie liegt und bei dem diese Option aktiviert ist, als Untertitel für den Bericht verwendet. Statisches Objekt Durch diese Option werden für ein bestimmtes Metaobjekt die Erweiterungen (z.B. Kommentare, Passwörter usw.) freigegeben.\nWerden für ein benutzerdefiniertes Objekt Einträge im Baum erstellt, können diese nur gelöscht werden, wenn die Option Statisches Objekt aktiviert wurde. Wird die Ausrichtung Vertikal gewählt, muss sichergestellt sein, dass pro Ebene maximal ein Datensatz zurückgegeben wird. Falls dies nicht der Fall ist, wird die Ausgabe fehlschlagen.\nBei der vertikalen Ausrichtung ist das Standardicon ebenfalls ohne Bedeutung. Die Icons müssen in diesem Fall über die Metatabellen pro Feld hinterlegt werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDie Baumstruktur kann in der Docusnap Administration im Bereich \u003cem\u003eCustomizing\u003c/em\u003e durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eObjekte verwalten\u003c/em\u003e angepasst werden. Die Registerkarten stellen alle notwendigen Einstellungen bereit, um eigene Strukturen anlegen zu können.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/configuration-manual/meta-objects/basics/docusnap-extras-objekte-verwalten.png\" alt=\"Docusnap-Extras-Objekte-Verwalten\" title=\"Docusnap-Extras-Objekte-Verwalten\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eInnerhalb von Docusnap existieren fünf verschiedene hierarchische Strukturen, mit denen die erfassten Daten organisiert werden können.\u003c/p\u003e\n\u003ctable\u003e\n  \u003cthead\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003cth\u003eHierarchie\u003c/th\u003e\n          \u003cth\u003e\u003c/th\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n  \u003c/thead\u003e\n  \u003ctbody\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003e\u003cstrong\u003eInventar\u003c/strong\u003e\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eAlle durch einen Scan erfassten oder manuell eingegeben Daten\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003e\u003cstrong\u003eDatenimport\u003c/strong\u003e\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eDiese Hierarchie bestimmt die Struktur für den Datenimport aus anderen Datenbanken.\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003e\u003cstrong\u003eLizenzmanagement\u003c/strong\u003e\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eDarstellung der Hierarchie für das Lizenzmanagement\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003e\u003cstrong\u003eIT-Sicherheit\u003c/strong\u003e\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eStruktur für das Modul IT-Sicherheit\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003e\u003cstrong\u003eDokumentation\u003c/strong\u003e\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eDie erstellten Dokumente werden in dieser Hierarchie übersichtlich dargestellt.\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n  \u003c/tbody\u003e\n\u003c/table\u003e\n\n\n\u003cdiv class=\"alert alert-success\" role=\"alert\"\u003e\n\n\n    Beim Datenbankimport und -export werden nur Daten berücksichtigt, die auch im Datenimportbaum enthalten sind. Vom Benutzer definierte Tabellen, deren Daten importiert bzw. exportiert werden sollen, müssen daher zusätzlich auch im Importbaum hinzugefügt werden. Dafür wird ein Metaobjekt für die Tabelle unterhalb des jeweiligen Objekts angelegt. Beispielsweise werden die jeweiligen Metaobjekte für Tabellen mit einem Fremdschlüssel auf die Tabelle tAccounts unterhalb des Knotens Account im Importbaum definiert.\n\n\u003c/div\u003e\n\n\u003cp\u003eIn jedem Metaobjekt wird zur Laufzeit ein Primärschlüssel zur eindeutigen Identifizierung hinterlegt. Objekte ohne eigenen Primärschlüssel (z.B. Überschriften) erben den Primärschlüssel des letzten übergeordneten Daten-Metaobjektes.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/meta-objects/basics/","title":"Grundlagen"},{"content":"Alle Informationen aus der Datenbank können in einem Bericht ausgegeben werden, wobei die Daten gefiltert und sortiert werden können.\nFür jeden Bericht können zusätzlich Informationen in einem Deckblatt, einer Kopf- und einer Fußzeile ausgegeben werden. Es besteht die Möglichkeit, für jede Firma ein eigenes Deckblatt bzw. eigene Kopf- und Fußzeilen zu gestalten. Die Formatvorlagen, die für den Bericht verwendet werden, können ebenfalls zentral für alle Firmen erstellt werden, aber auch auf Firmenebene angepasst werden.\nDie vordefinierten Berichte werden bei der Installation von Docusnap in das Programmverzeichnis gespeichert. Vom Benutzer angepasste bzw. neu erstellte Berichte werden im lokalen Einstellungsordner bzw. im Team-Einstellungsordner gespeichert. Für jeden Bericht kann definiert werden, ob immer der neueste Bericht, immer der Kundenbericht oder immer der Systembericht verwendet werden soll. Anschließend wird der Bericht je nach Einstellung aus dem Programmverzeichnis oder dem lokalen Einstellungsordner bzw. im Team-Einstellungsordner (Report Repository) aufgerufen.\nDurch Klick auf einen Bericht in der Baumstruktur wird der Bericht ausgeführt und im Reiter Berichte im Hauptfenster ausgegeben. Der Bericht setzt sich, je nach Einstellungen, aus der Kopf- und Fußzeile, dem Deckblatt und dem eigentlichen Bericht zusammen. Die Formatierung des Berichts wird über die Formatvorlagen festgelegt. Der Inhalt des Berichts wird aus der Datenbank gelesen. Bei jedem Bericht wird festgelegt, an welcher Stelle im Baum der Bericht ausgegeben wird. Außerdem werden die Sprache des Berichts und Eigenschaften wie Autor oder die Beschreibung definiert.\nNachdem der Bericht ausgeführt wurde, kann dieser gedruckt oder in ein beliebiges Dateiformat (docx, pdf, html, odt, etc.) exportiert werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eAlle Informationen aus der Datenbank können in einem Bericht ausgegeben werden, wobei die Daten gefiltert und sortiert werden können.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eFür jeden Bericht können zusätzlich Informationen in einem Deckblatt, einer Kopf- und einer Fußzeile ausgegeben werden. Es besteht die Möglichkeit, für jede Firma ein eigenes Deckblatt bzw. eigene Kopf- und Fußzeilen zu gestalten. Die Formatvorlagen, die für den Bericht verwendet werden, können ebenfalls zentral für alle Firmen erstellt werden, aber auch auf Firmenebene angepasst werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/reporting-systems/basics/","title":"Grundlagen"},{"content":"Das Framework für die Businessstrukturen wird in der Hierarchie Dokumentation aufgebaut. Für die Erstellung wird ein zusätzlicher Editor zur Verfügung gestellt.\nAus folgende Bestandteilen werden die Businessstrukturen gebildet:\nFramework Ein Framework bildet auf oberster Ebene eine in sich geschlossene Einheit für eine Dokumentation. Innerhalb des Frameworks werden alle benötigten Ansichten, Ebenen, Elemente, Strukturelemente, Gruppen und Eigenschaften miteinander in Verbindung gebracht.\nEin Framework kann über mehrere Ansichten verfügen. Außerdem kann gesamtes Framework exportiert werden und ein einer anderen Datenbank wiederverwendet werden.\nAnsichten Über Ansichten besteht die Möglichkeit, innerhalb eines Frameworks unterschiedliche Sichten auf die gleichen Daten zu erstellen. Über Ansichten können mehrere Darstellungen erstellt werden, um gleiche Daten aus anderen Blickwinkeln miteinander in Zusammenhang zu bringen. Je nachdem ob Daten beispielsweise nach funktionalen oder nach technischen Gesichtspunkten dargestellt werden sollen.\nEbenen Ebenen liefern eine optisch zusammenhängende Darstellung von Elementen. Innerhalb eines Frameworks kann eine einmal erstellte Ebene mit allen zugeordneten Elementen auch in verschiedenen Ansichten verwendet werden. Einer Ebene können Strukturelemente, Elemente und Gruppen zugeordnet werden.\nStrukturelemente Mit Strukturelementen können in jeder Ebene zusätzliche Unterebenen erstellt werden. Diese dienen vor allem der besseren Strukturierung von Elementen.\nElemente Elemente werden immer einer bestimmten Ebene oder Strukturelement zugeordnet. Prinzipiell werden als Elemente immer Objekten aus dem Inventarbaum von Docusnap verwendet.\nGruppen Mittels Gruppen können mehrere Elemente zu optischen oder logischen Einheiten zusammengefasst werden. Dies dient ebenfalls der besseren Visualisierung und in bestimmten Szenarien auch der technischen Korrektheit der Darstellung.\nEigenschaften Zu Elementen können bei Bedarf verschiedene Eigenschaften hinterlegt werden, um diese weiter zu beschreiben oder um Merkmale zu dokumentieren. Eigenschaften sind frei definierbar, z. B. „Ausfallzeit“ für einen Server. Sie werden immer den Ebenen oder Strukturelementen zugeordnet und damit allen darin zugeordneten Elementen zugewiesen.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDas Framework für die Businessstrukturen wird in der Hierarchie \u003cem\u003eDokumentation\u003c/em\u003e aufgebaut. Für die Erstellung wird ein zusätzlicher Editor zur Verfügung gestellt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAus folgende Bestandteilen werden die Businessstrukturen gebildet:\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"framework\"\u003eFramework\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eEin Framework bildet auf oberster Ebene eine in sich geschlossene Einheit für eine Dokumentation. Innerhalb des Frameworks werden alle benötigten Ansichten, Ebenen, Elemente, Strukturelemente, Gruppen und Eigenschaften miteinander in Verbindung gebracht.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEin Framework kann über mehrere Ansichten verfügen. Außerdem kann gesamtes Framework exportiert werden und ein einer anderen Datenbank wiederverwendet werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/business-structures/basics/","title":"Grundlagen"},{"content":"Die Dokumentation wird über eine assistentenbasierte Oberfläche ausgeführt. Der Assistent besteht aus mehreren Einzelschritten, welche je nach gewähltem Dokument unterschiedlich zusammengesetzt werden. Die nachfolgende Grafik veranschaulicht die grundlegenden Einzelschritte, die jeder der Doku-Assistenten aufweist.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDie Dokumentation wird über eine assistentenbasierte Oberfläche ausgeführt. Der Assistent besteht aus mehreren Einzelschritten, welche je nach gewähltem Dokument unterschiedlich zusammengesetzt werden. Die nachfolgende Grafik veranschaulicht die grundlegenden Einzelschritte, die jeder der Doku-Assistenten aufweist.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/documentation/creation-of-documentation/basic-steps/docusnap-dokumentation-grundlegende-schritte.png\" alt=\"Docusnap Dokumentation Grundlegene Schritte\" title=\"Docusnap Dokumentation Grundlegene Schritte\"\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/documentation/creation-of-documentation/basic-steps/","title":"Grundlegende Schritte"},{"content":"In der Registerkarte Information wird beim Wechsel in einen der unterschiedlichen Bereiche ein Dashboard mit kurzen grafischen Übersichten angezeigt.\nIn der im Dashboard enthaltenen Auftragsübersicht finden sich detailliertere Informationen zu den eingeplanten Inventarisierungsjobs.\n","excerpt":"\u003cp\u003eIn der Registerkarte \u003cem\u003eInformation\u003c/em\u003e wird beim Wechsel in einen der unterschiedlichen Bereiche ein Dashboard mit kurzen grafischen Übersichten angezeigt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIn der im Dashboard enthaltenen Auftragsübersicht finden sich detailliertere Informationen zu den eingeplanten Inventarisierungsjobs.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/introduction/user-interface/main-window/information/docusnap-datenexplorer-information.png\" alt=\"Docusnap Datenexplorer Information\" title=\"Docusnap Datenexplorer Information\"\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/introduction/user-interface/main-window/information/","title":"Information"},{"content":"Jede IT Abhängigkeit hat ein Startobjekt, für welches die abhängigen Objekte angezeigt werden. Wenn für das ausgewählte Objekt im Datenexplorer eine IT Abhängigkeit besteht, wird diese in der Registerkarte Analyse angezeigt und die abhängigen Objekte dargestellt. Zusätzlich zu den direkt abhängigen Objekten können noch weitere IT Abhängigkeiten angezeigt werden.\nÜber das Kontextmenü eines Objekts bzw. über den Aktionsbereich können die IT Abhängigkeiten und Gruppen des Objekts aufgelöst werden. Zusätzlich können die hierarchischen Vorgänger und Nachfolger des Objektes geöffnet werden. Über den Punkt Ebenen kann gewählt werden, wie viele Ebenen an IT Abhängigkeiten aufgelöst werden sollen. Diese Drill-Down Funktionalität vereinfacht die Analyse, da damit Ebene für Ebene vorgearbeitet werden kann.\nÜber den gewählten Algorithmus kann die Anordnung der Objekte verändert werden.\nDurch Klick auf die Schaltfläche können die IT Abhängigkeiten und die hinzugefügten Beziehungen in eine Datei exportiert werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eJede IT Abhängigkeit hat ein Startobjekt, für welches die abhängigen Objekte angezeigt werden. Wenn für das ausgewählte Objekt im Datenexplorer eine IT Abhängigkeit besteht, wird diese in der Registerkarte \u003cem\u003eAnalyse\u003c/em\u003e angezeigt und die abhängigen Objekte dargestellt. Zusätzlich zu den direkt abhängigen Objekten können noch weitere IT Abhängigkeiten angezeigt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eÜber das Kontextmenü eines Objekts bzw. über den Aktionsbereich können die IT Abhängigkeiten und Gruppen des Objekts aufgelöst werden. Zusätzlich können die hierarchischen Vorgänger und Nachfolger des Objektes geöffnet werden. Über den Punkt Ebenen kann gewählt werden, wie viele Ebenen an IT Abhängigkeiten aufgelöst werden sollen. Diese Drill-Down Funktionalität vereinfacht die Analyse, da damit Ebene für Ebene vorgearbeitet werden kann.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/it-correlation/using-it-correlation/","title":"IT Abhängigkeiten verwenden"},{"content":"Die IT Assets werden im Bereich Inventar angelegt. Unterhalb der Überschrift Assets - Sonstige Assets wird im ersten Schritt ein Verzeichnis angelegt. Anschließend können unterhalb dieses Verzeichnisses die IT Assets über die Schaltfläche Neu angelegt werden. Bestehende IT Assets können über das Kontextmenü geklont werden. Bei geklonten IT Assets werden alle Werte kopiert bis auf den Wert der als Anzeigefeld definiert wurde.\nDie Werte für das IT Asset werden in die Eingabemaske eingegeben. Dezimalzahlen werden mit 2 Nachkommastellen gespeichert, die weiteren Nachkommastellen werden nicht gespeichert.\nZusätzlich zum manuellen Anlegen der IT Assets können Inhalte von CSV Dateien über den Datenimport als IT Assets importiert werden.\nUnterhalb der Überschrift IT Assets werden zwei Berichte angezeigt über die die Werte der IT Assets aufgelistet werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDie IT Assets werden im Bereich \u003cem\u003eInventar\u003c/em\u003e angelegt. Unterhalb der Überschrift \u003cem\u003eAssets - Sonstige Assets\u003c/em\u003e wird im ersten Schritt ein Verzeichnis angelegt. Anschließend können unterhalb dieses Verzeichnisses die IT Assets über die Schaltfläche \u003cem\u003eNeu\u003c/em\u003e angelegt werden. Bestehende IT Assets können über das Kontextmenü geklont werden. Bei geklonten IT Assets werden alle Werte kopiert bis auf den Wert der als Anzeigefeld definiert wurde.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Werte für das IT Asset werden in die Eingabemaske eingegeben. Dezimalzahlen werden mit 2 Nachkommastellen gespeichert, die weiteren Nachkommastellen werden nicht gespeichert.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/it-assets/create-it-assets/","title":"IT Assets erstellen"},{"content":"Durch Klick auf die Schaltfläche IT Assets verwalten wird die Registerkarte IT Assets geöffnet. In dieser Oberfläche wird die Struktur der IT Assets angelegt. Strukturen, die nicht vom Hersteller mitgeliefert werden, werden mit einem vorangestellten x gekennzeichnet.\nKategorien Über die Schaltfläche Neu und Auswahl Kategorie im Untermenü kann eine Kategorie angelegt werden. Für die Kategorie werden ein Name und eine Bezeichnung in Deutsch und in Englisch angegeben. Zusätzlich kann eine Beschreibung eingefügt werden. Unterhalb der Kategorie können IT Assets oder weitere Unterkategorien angelegt werden.\nKlasse Durch Klick auf Neu und Klasse wird unterhalb der ausgewählten Kategorie ein IT Asset angelegt. Für das IT Asset werden ein Name sowie eine Bezeichnung in Deutsch und in Englisch vergeben. Für jede Klasse wird ein Icon vorgeschlagen, dieses kann über die Schaltfläche geändert werden. Das Icon gewählt bei Icon wird verwendet um die IT Assets im Baum anzuzeigen. Das Icon gewählt bei Vorschau Icon wird verwendet, wenn IT Assets in Plänen oder Diagrammen angezeigt werden. Wenn notwendig wird die Größe der Icons angepasst. Um richtig dargestellt zu werden, sollte die Originalgröße der Icons ca. 16x16 Pixel und die Größe der Vorschau Icons ca. 100x100 Pixel sein.\nÜber das Kontrollkästchen Aktiv kann eine Klasse deaktiviert werden, sodass es beim Anlegen von IT Assets nicht mehr zur Auswahl steht. Im Anzeigefeld wird die Eigenschaft ausgewählt deren Wert im Baum angezeigt werden soll. Nachdem die Klasse gespeichert wurde, werden das Tab Allgemein und die Sektion Allgemein angelegt. Unterhalb der Klasse kann auch eine weitere Unterklasse angelegt werden.\nEs wird empfohlen als Anzeigefeld nur Eigenschaften vom Typ Text zu verwenden. Andere Typen können zwar im Baum angezeigt werden, aber wenn ein IT Asset beispielsweise in Plänen enthalten sein soll, wird kein anderer Typ als Text unterstützt und sonst wird ein leerer Eintrag angezeigt. Tab Zusätzlich zu den Tabs Allgemein und Organisation, die für jede Klasse angelegt werden und nicht gelöscht werden können, können weitere Tabs angelegt werden. Diese Tabs werden beim Anlegen der IT Assets als zusätzliche Reiter angezeigt. Für jedes Tab wird außer dem Namen eine Bezeichnung in Deutsch und eine in Englisch angegeben. Über das Kontrollkästchen Aktiv kann ein Tab aktiviert bzw. deaktiviert werden.\nSektion Für jede Klasse wird eine Sektion Allgemein angelegt. Diese Sektion kann auch umbenannt oder gelöscht werden. Sektionen werden verwendet, um die Eigenschaften der IT Assets im Editor Bereich zu gruppieren. Für jede Sektion werden ein Name und eine Bezeichnung in Deutsch und eine in Englisch angegeben. Über das Kontrollkästchen Aktiv kann eine Sektion aktiviert bzw. deaktiviert werden. Über die Spaltenformate kann definiert werden, wie die Eigenschaften im Editor-Bereich angeordnet werden sollen.\nEigenschaften Über Eigenschaften werden die Werte für die IT Assets eingetragen. Die Eigenschaften werden unterhalb einer Sektion angelegt. Über die Schaltfläche Neu und Eigenschaften werden neue Eigenschaften definiert. Für jede Eigenschaft werden ein Name und eine Bezeichnung in Deutsch und eine in Englisch angegeben. Über das Kontrollkästchen Aktiv kann eine Eigenschaft aktiviert bzw. deaktiviert werden. Für die Eigenschaften stehen verschiedene Typen zu Verfügung:\nBenutzer-/Gruppenauswahl: Durch den Typ Benutzer-/Gruppenauswahl ist es möglich Benutzer und Gruppen der ADS Inventarisierung den erstellten IT Assets zuzuordnen. Bei den IT Assets kann anschließend der Name des gesuchten Benutzers oder der gesuchten Gruppe eingegeben werden. Sobald der erste Buchstabe eingegeben wird, werden die passenden Einträge vorgeschlagen. Benutzer können direkt mit der Eingabetaste oder Auswahl mit der Maus aus der Vorschlagsliste ausgewählt werden. Durch Klick auf die Schaltfläche im Textfeld Suche kann der Dialog für die erweiterte Suche geöffnet werden. Dieser Dialog bietet die Möglichkeit die Auswahl der Benutzer und Gruppen über eine oder mehrere Bedingungen zu filtern. Anschließend kann ein Benutzer oder eine Gruppe ausgewählt und dem IT Asset zugeordnet werden. Nähere Informationen zur Funktionsweise des Filters befinden sich im Kapitel Berechtigungsanalyse im Benutzerhandbuch.\nDatengrid: Mit dem Datengrid können einem IT Asset mehrere Einträge zugewiesen werden. Beispielsweise kann ein IT Asset mehreren Prozessen zugeordnet werden. Die Zuordnung wird in einer zusätzlichen Tabelle gespeichert. Diese Tabellen können im Tab Tabellen verwalten angelegt werden.\nReferenztabelle: Name der Tabelle, die im Datengrid angezeigt werden soll. Diese Tabelle enthält die Liste der zur Auswahl stehenden Einträge.\nBeziehungstabelle: Angabe des Tabellennamens der Tabelle, in welche die Verbindung zwischen den zugewiesenen Werten und des IT Assets gespeichert wird.\nReferenzfeld: Gibt an, in welches Feld in der Beziehungstabelle die ausgewählten Einträge der Referenztabelle gespeichert werden sollen.\nFremdschlüsselfeld: Name der Spalte in die die ObjectID des IT Assets gespeichert werden soll.\nEinträge sortieren: Durch diese Option werden die Einträge im Grid alphabetisch nach der ersten Spalte sortiert. Wenn diese Option nicht aktiv ist, wird bei Sichten die Sortierung verwendet, die beim Statement angegeben wurde, und bei Tabellen werden die Daten in der Reihenfolge ausgegeben, in der sie in die Tabelle eingefügt wurden.\nDatum: Wird als Typ Datum gewählt, dann wird im Editor-Bereich eine Datumsauswahl zur Angabe des Datums zur Verfügung gestellt.\nDezimal: Wird als Typ Dezimal gewählt, können nur Dezimalzahlen in das Textfeld eingefügt werden.\nZusätzlich kann ein Divisor zur Umrechnung von Zahlenwerten bestimmt werden. Zum Beispiel würde ein Faktor von 1024 einen Wert von Byte in Kilobyte umrechnen.\nHier können nach Standardkonventionen Formatierungen für Zahlenwerte vorgenommen werden. Gültige Platzhalter sind das #-Zeichen für beliebige Zahlenwerte und die Ziffer 0 für Zahlenwerte, die, wenn sie zu klein sind, mit führenden 0 aufgefüllt werden. Tausendertrennzeichen ist das Komma \u0026ldquo;,\u0026rdquo;, das Kommazeichen ist der \u0026ldquo;.\u0026rdquo;. Die angegebene Einheit wird in Klammern in der Überschrift zum Namen der Eigenschaft hinzugefügt. Beispiele: #,##0.00 MB, 00 h\nFarbauswahl: Mit der Eigenschaft Farbauswahl kann eine Farbe ausgewählt werden.\nJa/Nein: Für eine Eigenschaft mit dem Typ Ja/Nein wird ein Kontrollkästchen im Editor-Bereich angezeigt.\nListe: Wenn der Typ Liste gewählt wird, werden im Editor-Bereich Werte zur Auswahl gestellt. Es kann immer nur ein Wert gewählt werden. Für die Auswahlliste stehen verschiedene Ansichtsformen zur Verfügung, die im Kombinationsfeld Listentyp festgelegt wird. Einträge sortieren: Durch diese Option werden die Einträge alphabetisch nach der ersten Spalte sortiert. Wenn diese Option nicht aktiv ist, wird bei Sichten die Sortierung verwendet, die beim Statement angegeben wurde, und bei Tabellen werden die Daten in der Reihenfolge ausgegeben, in der sie in die Tabelle eingefügt wurden.\nKombinationsfeld: Als Datenquellen kommen entweder Datenbanktabellen oder Initialwerte von Docusnap in Frage. Dabei wird ein Verweis auf eine Tabelle [TabellenName] oder ein Verweis auf einen Initialwert {WertName} eingegeben.\nAuswahlgrid: Falls eine Liste viele Einträge hat oder für die Auswahl Daten aus mehreren Spalten relevant sind, kann ein Auswahlgrid verwendet werden. Im Auswahlgrid können beliebig viele Spalten angegeben werden und es ist möglich die Liste zu filtern. In der Listenreferenz wird die Datenquelle angegeben. Wenn eine Sicht als Datenbanktabelle verwendet wird, kann zusätzlich im Statement eine Sortierung der Daten mit „order by“ angegeben werden und beispielsweise auf die Firma gefiltert werden indem im Statement die Variable {AccountID} als Filter verwendet wird.\nAuswahl-TreeView: Die Auswahl-TreeView wird verwendet wenn die Daten in hierarchischer Form angezeigt werden sollen. Die Angaben erfolgen gleich wie für das Auswahlgrid, nur kann beim TreeView noch zusätzlich ein Rekursionsfeld angegeben werden. Zum Beispiel können Domänen eine Subdomäne haben oder Standorte unterhalb von anderen Standorten angelegt werden. Um diese Struktur darzustellen wird die Auswahl-TreeView verwendet. Die Auswahl-TreeView zeigt das Anzeigefeld der gewählten Tabelle oder Sicht.\nManuelle Einträge: Wenn Manuelle Einträge ausgewählt wird, wird die zusätzliche Registerkarte Listeneinträge angezeigt. Hier können Einträge definiert werden, die anschließend im Editor-Bereich in einem Kombinationsfeld zur Auswahl stehen. Die manuellen Einträge werden immer alphabetisch sortiert.\nMehrzeiliger Text: Wird der Typ Mehrzeiliger Text gewählt kann Text ohne Längenbeschränkung eingegeben werden. Bei diesem Typ kann angegeben werden, welche Zeilenhöhe das Textfeld erhalten soll.\nNetzwerk-Information: Wenn der Typ Netzwerk-Information gewählt wird, können für dieses IT Asset die IP Adresse, die Subnetz Maske und MAC Adresse angegeben werden. Diese Informationen können anschließend auch in die Netzwerkpläne aufgenommen werden.\nNummernserver: Im Nummernserver kann eine fortlaufende Zahl definiert werden, die bei der Erstellung der IT Assets verwendet wird. Wenn als Typ der Nummernserver gewählt wird, kann unter Einstellungen ein angelegter Nummernserver ausgewählt werden.\nText: Wenn der Typ Text gewählt wird, wird im Editor Bereich ein Textfeld angezeigt.\nTreeView: Mit dem TreeView können einem IT Asset mehrere Einträge zugewiesen werden. Die Auswahl kann auch als hierarchischer Baum dargestellt werden. Die Zuordnung wird in einer zusätzlichen Tabelle gespeichert. Diese Tabellen können im Tab Tabellen verwalten angelegt werden.\nReferenztabelle: Name der Tabelle, die im TreeView angezeigt werden soll. Diese Tabelle enthält die Liste der zur Auswahl stehenden Einträge. Beim TreeView wird nur das Anzeigefeld der Tabelle ausgegeben.\nBeziehungstabelle: Angabe des Tabellennamens der Tabelle, in welche die Verbindung zwischen den zugewiesenen Werten und des IT Assets gespeichert wird.\nReferenzfeld: Gibt an, in welches Feld in der Beziehungstabelle die ausgewählten Einträge der Referenztabelle gespeichert werden sollen.\nRekursionsfeld: Angabe eines eventuell vorhandenen Rekursionsfeldes, falls die Referenztabelle eine rekursive Tabelle ist.\nFremdschlüsselfeld: Name der Spalte in die die ObjectID des IT Assets gespeichert werden soll.\nZahl: Wird als Typ Zahl gewählt, können nur ganze Zahlen in das Textfeld eingefügt werden. Zusätzlich kann ein Divisior zur Umrechnung von Zahlenwerten bestimmt werden. Zahlenformat: Hier können nach Standardkonventionen Formatierungen für Zahlenwerte vorgenommen werden inklusive Angabe einer Einheit. Gültige Platzhalter sind das #-Zeichen für beliebige Zahlenwerte und die Ziffer 0 für Zahlenwerte, die, wenn sie zu klein sind, mit führenden 0 aufgefüllt werden. Tausendertrennzeichen ist das Komma \u0026ldquo;,\u0026rdquo;, das Kommazeichen ist der \u0026ldquo;.\u0026rdquo;. Die angegebene Einheit wird in Klammern in der Überschrift zum Namen der Eigenschaft hinzugefügt. Beispiele: #,##0.00 MB oder 00 h\nIcons Für das Datengrid, die Auswahl-TreeView, das Auswahlgrid und den Tree View kann ein Icon ausgewählt werden, das anschließend bei dieser Eigenschaft angezeigt wird. Falls gewünscht können für verschiedene Typen, eigene Icons definiert werden. Beispielsweise für jeden Systemtyp (Arbeitsstation, Server, etc.) das passende Icon.\nDurch Drag\u0026amp;Drop ist es möglich, Klassen und Kategorien zu verschieben bzw. die Reihenfolge zu verändern, in der die Eigenschaften im Editor-Bereich gelistet werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDurch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eIT Assets verwalten\u003c/em\u003e wird die Registerkarte \u003cem\u003eIT Assets\u003c/em\u003e geöffnet. In dieser Oberfläche wird die Struktur der IT Assets angelegt. Strukturen, die nicht vom Hersteller mitgeliefert werden, werden mit einem vorangestellten x gekennzeichnet.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"kategorien\"\u003eKategorien\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eÜber die Schaltfläche \u003cem\u003eNeu\u003c/em\u003e und Auswahl \u003cem\u003eKategorie\u003c/em\u003e im Untermenü kann eine Kategorie angelegt werden. Für die Kategorie werden ein Name und eine Bezeichnung in Deutsch und in Englisch angegeben. Zusätzlich kann eine Beschreibung eingefügt werden. Unterhalb der Kategorie können IT Assets oder weitere Unterkategorien angelegt werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/management/it-assets/it-assets-structure/","title":"IT Assets Struktur"},{"content":"Kommentare werden genutzt, um zusätzliche Informationen zu einzelnen Objekten zu hinterlegen. Beispielweise kann einer Firewall (SNMP-Gerät) die aktuelle Konfigurationsdatei hinterlegt werden. Ebenso besteht die Möglichkeit, Kommentare auf Datenblättern und Berichten ausgeben zu lassen.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Neu können Kommentare zum ausgewählten Objekt hinterlegt werden. Titel und Kommentartyp sind Pflichtfelder und müssen einen Wert enthalten. Durch das Feld Im Bericht anzeigen kann für jeden Kommentar einzeln festgelegt werden, ob der Kommentar auf den Berichten angezeigt bzw. ob er am Anfang oder am Ende des Berichts ausgegeben werden soll. Der Kommentar wird durch Klick auf die Schaltfläche Speichern in die Liste übernommen.\nUm bereits gespeicherte Kommentare zu bearbeiten, müssen diese markiert sein. Der Inhalt des Kommentars wird angezeigt. In diesem Bereich können die Kommentare bearbeitet werden. Durch Klick auf die Schaltfläche werden die Änderungen übernommen. Durch Klick auf die Schaltfläche können Kommentare gelöscht werden.\nEs ist auch möglich, Anlagen zu den Zusatzinformationen anzuhängen. Der Titel muss ausgefüllt werden. In den Textfeldern Datei und Größe stehen der Dateiname und die Größe der ausgewählten Datei. Diese Felder können nicht beschrieben werden. Das Textfeld Beschreibung ist optional.\n","excerpt":"\u003cp\u003eKommentare werden genutzt, um zusätzliche Informationen zu einzelnen Objekten zu hinterlegen. Beispielweise kann einer Firewall (SNMP-Gerät) die aktuelle Konfigurationsdatei hinterlegt werden. Ebenso besteht die Möglichkeit, Kommentare auf Datenblättern und Berichten ausgeben zu lassen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDurch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eNeu\u003c/em\u003e können Kommentare zum ausgewählten Objekt hinterlegt werden. Titel und Kommentartyp sind Pflichtfelder und müssen einen Wert enthalten. Durch das Feld \u003cem\u003eIm Bericht anzeigen\u003c/em\u003e kann für jeden Kommentar einzeln festgelegt werden, ob der Kommentar auf den Berichten angezeigt bzw. ob er am Anfang oder am Ende des Berichts ausgegeben werden soll. Der Kommentar wird durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eSpeichern\u003c/em\u003e in die Liste übernommen.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/additional-information/create-additional-information/comments/","title":"Kommentare"},{"content":"Für jede der Komponenten wird im Eigenschaftenfenster in der Eigenschaft (Name) der Name angegeben. Dieser Name wird benötigt um anschließend auf den Wert dieser Komponente zuzugreifen.\nBezeichnung Die Bezeichnung wird verwendet um andere Steuerelemente zu beschreiben. Es wird z.B. angegeben, welche Werte in ein Textfeld eingegeben werden sollen.\nTextfeld In ein Textfeld kann ein beliebiger Text eingegeben werden. Anschließend kann über (Name).Text auf den eingegebenen Text zugegriffen werden.\nGruppe Gruppen können zur Strukturierung der Komponenten verwendet werden, um das Formular übersichtlicher zu gestalten. Aus funktionaler Sicht ergeben sich keine Änderungen zu Komponenten, die direkt auf der Hauptoberfläche liegen. In der Eigenschaft Text wird angegeben welcher Text als Überschrift der Gruppe angegeben werden soll.\nSchaltfläche Bei jedem Formular muss zumindest eine Schaltfläche hinzugefügt werden, bei der in der Eigenschaft Dialog Ergebnis ein anderer Wert als Kein oder Abbrechen ausgewählt wurde. Am besten eignet sich das Dialog Ergebnis OK oder Ja um die Werte aus dem Formular in den Bericht zu übernehmen.\nKontrollkästchen Zur Eingabe von bool\u0026rsquo;schen Werten eignen sich am besten Kontrollkästchen. Dabei repräsentiert ein gesetzter Haken den Wahr Wert und ein nicht gesetzter Haken den Falsch Wert. In der Eigenschaft Checked wird festgelegt, ob das Kontrollkästchen standardmäßig aktiviert sein soll oder nicht. Um im Bericht auf den Status zugreifen zu können wird (Name).checked verwendet.\nOptionsschaltfläche Bei Optionsschaltflächen werden mehrere Optionen zur Auswahl gestellt von denen immer nur eine Option ausgewählt werden kann. Wenn mehrere Gruppen von Optionsschaltflächen verwendet werden sollen, müssen diese entweder auf Gruppen oder auf Panels zusammengefasst werden. Bei jeder Gruppe von Optionsschaltflächen sollte bei einer der Schaltflächen die Eigenschaft Checked auf Wahr gestellt werden. Im Bericht kann über den Ausdruck (Name).checked festgestellt werden, ob die Schaltfläche ausgewählt wurde.\nKombinationsfeld und Nachschlageliste Für Eingaben, deren zulässige Werte aus einer Liste ausgewählt werden können, stehen sogenannte Kombinationsfelder bzw. Nachschlagelisten zur Verfügung. Geeignet sind diese Komponenten für alle Anwendungsfälle, in denen eine beschränkte Anzahl gültiger Werte vorhanden ist, welche sich auch dynamisch verändern können. Als Quelle für die Werte des Kombinationsfeldes kann entweder eine Datenspalte ausgewählt werden oder Werte können statisch eingegeben werden.\nBei der Nachschlageliste wird zusätzlich zum Wert auch ein Schlüssel gespeichert. Dadurch kann anschließend nicht nur auf den ausgewählten Namen sondern auch auf beispielsweise den Primärschlüssel des ausgewählten Wertes gefiltert werden.\nIm Eigenschaftenfenster wird unter (Datenbindungen) - Elemente die Datenspalte ausgewählt z.B. tHosts.Hostname. Bei der Nachschlageliste wird zusätzlich noch die Datenspalte für den Schlüssel ausgewählt z.B. tHosts.HostID. In die Eigenschaften Elemente und Schlüssel, die sich außerhalb in der Kategorie (Datenbindung) befinden, können statische Auflistungen eingetragen werden.\nAnschließend können über die Ausdrücke (Name).selectedItem und (Name).selectedKey die ausgewählten Werte bzw. Schlüssel im Bericht verwendet werden.\nListenfeld mit Kontrollkästchen Im Listenfeld mit Kontrollkästchen werden die Werte aufgelistet und durch aktivieren des vorangestellten Kontrollkästchens können diese ausgewählt werden. Im Eigenschaftenfenster wird unter (Datenbindung) - Elemente die Datenspalte ausgewählt, deren Werte zur Auswahl gestellt werden sollen. Im Eigenschaftenfenster wird bei der Option Beim Klicken in der Kategorie Verhalten festgelegt, ob ein Wert aktiviert wird, wenn darauf geklickt wird oder ob das Kontrollkästchen zusätzlich angeklickt werden muss. Auf die ausgewählten Werte kann über (Name).selectedItems zugegriffen werden.\nDatumssteuerelement Das Datumssteuerelement wird verwendet um ein Datum auszuwählen. Diese Komponente wird vor allem benötigt, wenn Werte für einen gewissen Zeitraum ausgegeben werden sollen. Über (Name).value kann auf das ausgewählte Datum zugegriffen werden. Bei der Auswahl des Datums wird automatisch die aktuelle Uhrzeit hinzugefügt, um nur das Datum zu erhalten wird (Name).value.date verwendet.\nZahl Durch die Komponente Zahl kann sichergestellt werden, dass nur Zahlen eingegeben werden. Außerdem werden ein minimaler und ein maximaler Wert bestimmt. In die Eigenschaft Wert kann ein Standardwert angegeben werden. Über (Name).value kann auf die eingegebene Zahl zugegriffen werden.\nPanel Ein Panel kann wie die Gruppe zur Strukturierung der Komponenten und zur Gruppierung von Optionsschaltflächen verwendet werden. Der Unterschied zwischen einem Panel und einer Gruppe ist, dass das Panel, solange es dieselbe Farbe hat wie der Hintergrund, sich nicht vom restlichen Formular abhebt.\n","excerpt":"\u003cp\u003eFür jede der Komponenten wird im Eigenschaftenfenster in der Eigenschaft \u003cem\u003e(Name)\u003c/em\u003e der Name angegeben. Dieser Name wird benötigt um anschließend auf den Wert dieser Komponente zuzugreifen.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"bezeichnung\"\u003eBezeichnung\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDie Bezeichnung wird verwendet um andere Steuerelemente zu beschreiben. Es  wird z.B. angegeben, welche Werte in ein Textfeld eingegeben werden sollen.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"textfeld\"\u003eTextfeld\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eIn ein Textfeld kann ein beliebiger Text eingegeben werden. Anschließend kann über \u003cem\u003e(Name).Text\u003c/em\u003e auf den eingegebenen Text zugegriffen werden.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"gruppe\"\u003eGruppe\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eGruppen können zur Strukturierung der Komponenten verwendet werden, um das Formular übersichtlicher zu gestalten. Aus funktionaler Sicht ergeben sich keine Änderungen zu Komponenten, die direkt auf der Hauptoberfläche liegen. In der Eigenschaft \u003cem\u003eText\u003c/em\u003e wird angegeben welcher Text als Überschrift der Gruppe angegeben werden soll.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/reporting-systems/dialog/components/","title":"Komponenten"},{"content":"Durch Klick auf die Schaltfläche in der Titelleiste wird der Assistent für die Konfiguration des Docusnap-Servers geöffnet.\nServer Start Einstellung In der Server Start Einstellung wird festgelegt, ob der Docusnap-Server automatisch oder manuell gestartet wird.\nZusätzlich kann der Debugmodus für den Docusnap Server eingeschalten werden.\nStandardmäßig wird der Dienst mit dem lokalen Systemkonto ausgeführt. Um die Verbindung zur Datenbank sicher zu stellen, wird empfohlen bei der Server Datenbank eine SQL Authentifizierung anzugeben.\nEs besteht auch die Möglichkeit einen Benutzer anzugeben, der für die Ausführung des Dienstes verwendet wird.\nUm eine fehlerlose Inventarisierung durchführen zu können, müssen für den angegeben Benutzer die Sicherheitsrichtlinien Ersetzen eines Tokens auf Prozessebene und Anmelden als Dienst gesetzt werden.\nDurch Auswählen des Kontrollkästchens Inventarisierung in einem eigenen Prozess ausführen wird bestätigt, dass die Sicherheitsrichtlinie gesetzt wurde.\nWenn ein Benutzer angegeben wird, aber die lokale Sicherheitsrichtlinie nicht gesetzt oder das Kontrollkästchen nicht ausgewählt wird, können einige Inventarisierungsvorgänge wie SharePoint, Exchange etc. unter Umständen nicht fehlerlos durchgeführt werden.\nServer Datenbank Die Docusnap-Datenbank bildet das zentrale Element für die Ausführung der Aufträge. Darin werden die Aufträge gespeichert und vom Docusnap-Server abgearbeitet.\nFür jede Datenbank wird nur ein Docusnap-Server definiert. Wenn in der Datenbank bereits ein aktiver Docusnap-Server eines anderen Systems eingetragen ist, wird der Docusnap-Server am Ende des Assistenten nicht gestartet. In diesem Fall werden nur die definierten Einstellungen gespeichert.\nDer Docusnap-Server-Dienst wird standardmäßig mit dem lokalen Systemkonto installiert. An dieser Stelle muss sichergestellt werden, dass das angegebene Konto entsprechende Zugriffsberechtigung auf dem SQL-Server aufweist, da sich ansonsten der Docusnap-Server-Dienst nicht starten lässt. Standardmäßig ist das Timeout für Datenbankabfragen 30 Sekunden. Bei großen Datenbanken kann allerdings der Fall eintreten, dass Datenbankabfragen länger dauern. Um diese Abfragen trotzdem auszuführen, kann das Abfragetimeout erhöht werden.\nDie Änderung des Timeouts wird in einer Konfigurationsdatei auf dem Rechner, auf dem Docusnap ausgeführt wird, gespeichert und wird für jede Verbindung zur Datenbank verwendet. Server-Mail-Einstellungen Docusnap stellt für bestimmte Bereiche Benachrichtigungen zur Verfügung, die über E-Mail versandt werden, z.B. bei Ablauf eines Vertrages.\nIm Bereich der Server-Einstellungen werden die Daten des SMTP-Servers eingetragen sowie zusätzliche Optionen für die Authentifizierung und SSL-Verschlüsselung ausgewählt. Erfordert der SMTP-Server eine Authentifizierung, werden die benötigten Textfelder Benutzer und Passwort für die Dateneingabe freigegeben.\nWenn das Kontrollkästchen Einfache Authentifizierung aktiviert wird, wird keine separate Domäneninformation bei den Anmeldedaten verwendet. Diese Einstellung ist bei externen Email Providern notwendig, weil die Domäneninformation für die Benutzer-Authentifizierung bei externen Anbietern nicht erforderlich ist. Bei speziellen Exchange Konfigurationen kann es sein, dass die Domäneninformation ebenfalls nicht benötigt wird. Falls die Prüfung der Einstellungen für Exchange fehlschlägt, kann es sein, dass das Versenden einer Email durch das Aktivieren der Einfachen Authentifizierung funktioniert.\nSobald ein Wert in die Textfelder SMTP-Server oder Benutzer eingetragen wird, muss über die Schaltfläche Einstellungen prüfen eine E- Mail an den Testempfänger versendet werden, um die angegebenen E-Mail-Daten zu verifizieren. Nur bei einem erfolgreichen Test kann über die Schaltfläche Weiter der nächste Schritt gewählt werden.\nWenn die E-Mail-Einstellungen nicht verwendet werden sollen, müssen die Textfelder leer bleiben oder das Kontrollkästchen Email Einstellungen konfigurieren deaktiviert werden.\nServer API Discovery Service und Docusnap Web verwenden\nSchema: Das Authentifizierungsschema betrifft lediglich die Authentifizierungsmöglichkeiten mit einem Web Browser. Wird https (selbstsigniertes Zertifikat) ausgewählt, wird ein eigenes Zertifikat erstellt. Wenn https (aus Zertifikatsspeicher wählen) aktiviert wird, kann über die Schaltfläche Zertifikat auswählen ein vorhandenes Zertifikat auf dem System ausgewählt werden. Für die gesicherte Verbindung bei https verwendet der Docusnap Server die Cipher-Suite des Betriebssystems auf dem der Docusnap Server läuft. Das Zertifikat muss sowohl Public als auch Private Key beinhalten. Externer Hostname(optional) und Port: Darüber wird die Docusnap Server API innerhalb der Organisation angesprochen. Dieser Name dient zur Herstellung einer Verbindung mit den Discovery Services und dem Web-Client. Proxy: Für die Inventarisierung von Azure wird eine Internetverbindung benötigt. Wenn die Inventarisierung mit dem Docusnap Server durchgeführt wird und ein Proxyserver verwendet werden soll, können über die Schaltfläche Proxy die gewünschten Einstellungen hinterlegt werden. X-Frame Security Header aktivieren: Um die Sicherheit zu optimieren, sind im Docusnap Server die HTTP-Security-Header (HSTS, X-XSS-Protection, CSP, X-Content-Type-Options), mit Ausnahme von X-Frames-Options, dauerhaft aktiviert. Der HTTP-Security-Header X-Frames-Options kann in den Docusnap-Servereinstellungen zusätzlich aktiviert werden. Mit Aktivierung dieser Option werden in Docusnap Web keine Pläne und Berichte mehr angezeigt. Authentifizierungsschema (Nur relevant wenn Benutzerverwaltung aktiviert ist) Beachten Sie, dass die gewählte Authentifizierung erst aktiv ist, wenn auch die Benutzerverwaltung in Docusnap aktiviert wurde. Bis dies umgesetzt ist, gilt die Anonyme Authentifizierung! Basic Authentifizierung: Wird per Basis Authentifizierung auf Docusnap Web zugegriffen, werden Benutzer und Passwort mit einem vorgeschalteten Dialog abgefragt. Das Benutzerpasswort wird in Klarschrift an Docusnap Web übertragen. Mit dieser Methode können Anwender außerhalb der eigenen Domäne für Docusnap Web berechtigt werden. Im Produktivbetrieb wird dringend empfohlen den Zugriff auf Docusnap Web per HTTPS zu ändern, um sicherzustellen, dass die Passwortübertragung verschlüsselt stattfindet. Integrierte Windows-Authentifizierung: Diese Methode wird empfohlen, um Benutzern innerhalb der eigenen Domäne Zugriff auf Docusnap Web zu gewähren. ADS-Sicherheitsgruppen und Benutzer, sowie lokale Benutzer (nicht empfohlen) können direkt in Docusnap berechtigt werden. Die Administration der Benutzerkonten findet im Gegensatz zur Basis Authentifizierung im ADS statt. Anonyme Authentifizierung: Wird Anonyme Authentifizierung gewählt, werden automatisch alle anderen Authentifizierungen deaktiviert. Eine Berechtigungsprüfung findet nicht statt. Jeder Benutzer kann uneingeschränkt auf Docusnap Web zugreifen. Die Anonyme Authentifizierung kann nur verwendet werden, wenn die Benutzerverwaltung nicht aktiv ist. Docusnap Benutzer Berechtigungen Die Angabe eines dedizierten Domänen Controller ist sinnvoll, wenn die Domänen Controller auf mehrere Standorte verteilt sind, da durch die Angabe des lokalen Domänen Controllers die Antwortzeit für die Abfrage des Active Directory erheblich verkürzt werden kann.\nProblembehebung Docusnap Web Außerdem kann das Logging für Docusnap Web aktiviert werden, dadurch werden die Webanfragen protokolliert. Es muss ein Pfad angegeben werden in dem die Loggingdatei gespeichert werden kann.\nServer-Einstellungen Im Textfeld Dokumentationspfad wird der Speicherort definiert, an dem die Dokumente (Übersichten, Datenblätter) durch den Docusnap-Server abgelegt werden. Durch Klick auf die Schaltfläche Docusnap-Pfad-oeffnen kann der Ordner für die Ausgabe der Dokumente ausgewählt werden.\nBei der Erstellung der Dokumentation werden die Berechtigungen des Systemkontos zur Ausführung des Dienstes verwendet. Aus diesem Grund muss sichergestellt werden, dass das Systemkonto Schreibberechtigungen auf den ausgewählten Dokumentationspfad hat. Alternativ dazu kann für den Windows-Dienst Docusnap-Server ein ausreichend berechtigtes Benutzerkonto bzw. Dienstkonto angegeben werden.\nDie Dateien und Vorlagen, welche Docusnap verwendet, können entweder auf der lokalen Festplatte oder auf einem Server bzw. einem anderen Rechner im Netzwerk abgelegt werden. Wenn für die Team-Einstellungen ein Pfad ausgewählt wurde, wird dieser von Docusnap verwendet. Um einheitliche Ergebnisse zu erhalten, wird der gleiche Team-Einstellungen Pfad für den Docusnap Client und Docusnap Server verwendet. Wenn der Pfad in den Optionen geändert wird, wird er auch für den Docusnap Server geändert und umgekehrt, solange beide auf die gleiche Datenbank verbunden sind. Wenn kein Pfad in den Team-Einstellungen ausgewählt wurde oder der Pfad nicht mehr existiert, wird der Pfad der lokalen Einstellungen verwendet.\nDer Docusnap Server unterstützt bei den zu verwendenden Pfadangaben nur UNC-Adressen. Docusnap greift bei der Erstellung der Dokumentation auf Vorlagen zurück. Diese werden bei der Konfiguration in die lokalen bzw. Team-Einstellungen geladen. Stehen beide Pfade zum Zeitpunkt der Auftragsabarbeitung nicht zur Verfügung, nutzt Docusnap die Vorlagen aus dem Programmverzeichnis.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Fertigstellen werden die Einstellungen übernommen und der Docusnap-Server wird gestartet.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDurch Klick auf die Schaltfläche \u003cimg src=\"/de/user-manual/docusnap-server/configuration/docusnap-titelleiste-discovery.png\" alt=\"Docusnap Titelleiste Discovery\" title=\"Docusnap Titelleiste Discovery\"\u003e in der Titelleiste wird der Assistent für die Konfiguration des Docusnap-Servers geöffnet.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"server-start-einstellung\"\u003eServer Start Einstellung\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eIn der Server Start \u003cem\u003eEinstellung\u003c/em\u003e wird festgelegt, ob der Docusnap-Server automatisch oder manuell gestartet wird.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eZusätzlich kann der Debugmodus für den Docusnap Server eingeschalten werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eStandardmäßig wird der Dienst mit dem lokalen Systemkonto ausgeführt. Um die Verbindung zur Datenbank sicher zu stellen, wird empfohlen bei der Server Datenbank eine SQL Authentifizierung anzugeben.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/docusnap-server/configuration/","title":"Konfiguration"},{"content":"","excerpt":"","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/","title":"Docusnap 13 - Konfigurationshandbuch"},{"content":"Um die Lesbarkeit des Textes zu verbessern, wurden folgende Konventionen verwendet:\nDer Fließtext wird in Open Sans geschrieben. Die Bezeichnung einer Schaltfläche, eines Kontrollkästchens etc. erfolgt in Kursivschrift.\nBeispiele aus dem Code werden wie folgt formatiert:\nvar add2 = function(number) {return number + 2;} In einigen Kapiteln werden Tipps für den Umgang mit Docusnap gegeben. Diese Tipps werden durch einen dunkelblauen Balken gekennzeichnet. Textpassagen, die eine Warnung beinhalten, werden mit einem orangenen Balken hervorgehoben. Bei Warnungen handelt es sich um Hinweise, die beim Arbeiten mit Docusnap zu beachten sind. Textpassagen, die zusätzliche Informationen enthalten, werden durch einen hellblauen Balken gekennzeichnet. ","excerpt":"\u003cp\u003eUm die Lesbarkeit des Textes zu verbessern, wurden folgende Konventionen verwendet:\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Fließtext wird in Open Sans geschrieben. Die Bezeichnung einer Schaltfläche, eines Kontrollkästchens etc. erfolgt in Kursivschrift.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eBeispiele aus dem Code werden wie folgt formatiert:\u003c/p\u003e\n\u003cdiv class=\"highlight\"\u003e\u003cpre tabindex=\"0\" style=\"background-color:#f8f8f8;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;\"\u003e\u003ccode class=\"language-js\" data-lang=\"js\"\u003e\u003cspan style=\"display:flex;\"\u003e\u003cspan\u003e\u003cspan style=\"color:#204a87;font-weight:bold\"\u003evar\u003c/span\u003e \u003cspan style=\"color:#000\"\u003eadd2\u003c/span\u003e \u003cspan style=\"color:#ce5c00;font-weight:bold\"\u003e=\u003c/span\u003e \u003cspan style=\"color:#204a87;font-weight:bold\"\u003efunction\u003c/span\u003e\u003cspan style=\"color:#000;font-weight:bold\"\u003e(\u003c/span\u003e\u003cspan style=\"color:#000\"\u003enumber\u003c/span\u003e\u003cspan style=\"color:#000;font-weight:bold\"\u003e)\u003c/span\u003e \u003cspan style=\"color:#000;font-weight:bold\"\u003e{\u003c/span\u003e\u003cspan style=\"color:#204a87;font-weight:bold\"\u003ereturn\u003c/span\u003e \u003cspan style=\"color:#000\"\u003enumber\u003c/span\u003e \u003cspan style=\"color:#ce5c00;font-weight:bold\"\u003e+\u003c/span\u003e \u003cspan style=\"color:#0000cf;font-weight:bold\"\u003e2\u003c/span\u003e\u003cspan style=\"color:#000;font-weight:bold\"\u003e;}\u003c/span\u003e\n\u003c/span\u003e\u003c/span\u003e\u003c/code\u003e\u003c/pre\u003e\u003c/div\u003e\n\n\u003cdiv class=\"alert alert-primary\" role=\"alert\"\u003e\n\n\n    In einigen Kapiteln werden Tipps für den Umgang mit Docusnap gegeben. Diese Tipps werden durch einen dunkelblauen Balken gekennzeichnet.\n\n\u003c/div\u003e\n\n\n\n\u003cdiv class=\"alert alert-warning\" role=\"alert\"\u003e\n\n\n    Textpassagen, die eine Warnung beinhalten, werden mit einem orangenen Balken hervorgehoben. Bei Warnungen handelt es sich um Hinweise, die beim Arbeiten mit Docusnap zu beachten sind.\n\n\u003c/div\u003e\n\n\n\n\u003cdiv class=\"alert alert-success\" role=\"alert\"\u003e\n\n\n    Textpassagen, die zusätzliche Informationen enthalten, werden durch einen hellblauen Balken gekennzeichnet.\n\n\u003c/div\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/introductions/conventions/","title":"Konventionen"},{"content":"Das Layout Control wird verwendet um die Darstellung der Eingabemasken flexibler zu gestalten. Die Steuerelemente werden dem Layout Control zugewiesen und die Aufteilung und Größe der Elemente werden automatisch angepasst.\nIm ersten Schritt wird das Layout Control aus der Toolbox ausgewählt und durch Drag \u0026amp; Drop in den Arbeitsbereich gezogen. In der Eigenschaft Dock kann gewählt werden, ob das Steuerelement an eine Seite des Arbeitsbereichs gebunden sein soll. Die Einstellung Fill eignet sich am besten für die Gestaltung der Eingabemaske.\nAnschließend werden die gewünschten Steuerelemente in den Arbeitsbereich gezogen.\nFür jedes Steuerelement auf dem Layout Control werden eine Bezeichnung und das eigentliche Element angezeigt. Für jedes Element können spezifische Einstellungen getroffen werden. Durch Klick auf die Bezeichnung werden die Layout Einstellungen im Eigenschaften Fenster zur Verfügung gestellt.\nEigenschaften für Layout Control Size In den meisten Fällen wird der Standardwert 0;0 beibehalten, dadurch wird die Größe automatisch vom Layout Control gesetzt. Height / Height Type Die Höhe jedes Steuerelement kann in Pixel (Absolute) oder in Prozent (Percent) angegeben werden. Im HeightType wird definiert, ob der Wert in der Eigenschaft Height Pixel oder eine Prozentzahl darstellt. Wenn die Höhe bei allen untereinander angeordneten Steuerelementen in Prozent definiert wurde, wird die Höhe gemäß den angegebenen Prozent aufgeteilt. Übersteigt die Summe der angegebenen Zahlenwerte 100 wird eine Bildlaufleiste angezeigt. Wenn die Angaben von Steuerelementen auf einem Tab in absoluten Werten und Prozent definiert wurden, wird der vorhandene Platz für die Steuerelemente mit dem absoluten Wert verwendet und die Steuerelemente mit den Prozentangaben werden auf die restliche Höhe anhand der angegebenen Prozent verteilt. Beispielsweise können die Textfelder einen absoluten Wert von 30 px haben und das Rich Text Feld mit 100 Prozent anschließend den restlichen Platz ausfüllen. Durch die Verwendung von Prozentangaben werden die Eingabemasken auf Bildschirmen unterschiedlicher Auflösung richtig angezeigt. Padding In dieser Eigenschaft kann definiert werden, wie viel Abstand zu den Rändern gehalten werden soll. Standardmäßig wird nach oben, links und rechts 10 Pixel Abstand gehalten. TextDE / TextEN Für jedes Steuerelement wird eine Bezeichnung angegeben. Mithilfe dieser beiden Eigenschaften werden die Bezeichnungen für Steuerelemente in den beiden Sprachen Deutsch und Englisch eingegeben, wobei TextDE die deutsche Bezeichnung und TextEN die englische Bezeichnung repräsentiert. Text Visible Beim Hinzufügen wird für jedes Steuerelement eine Bezeichnung angelegt. Wenn diese Bezeichnung nicht angezeigt werden soll, muss die Eigenschaft TextVisible auf false gesetzt werden. Width / Width Type Die Breite jedes Steuerelement kann in Pixel (Absolute) oder in Prozent (Percent) angegeben werden. Im WidthType wird definiert, ob der Wert in der Eigenschaft Width als Pixel oder als Prozentzahl zu werten ist. Standardmäßig wird jedes Steuerelement mit Width 100 und WidthType Percent angelegt. Dadurch erstreckt sich ein Steuerelement über die ganze Breite. Wenn die Steuerelement nebeneinander angezeigt werden sollen, muss die Breite auf 50 Prozent geändert werden. Die Prozentangaben können beliebig vergeben werden, aber Steuerelemente können nur nebeneinander angeordnet werden, wenn die Summe der angegebenen Prozentwerte 100 nicht übersteigt. Wenn für Steuerelemente einer Zeile die Breite in absoluten Zahlen und in Prozent angegeben wird, wird zuerst die absolute Breite verwendet und anschließen die restliche Breite für das Steuerelement mit der Prozentangabe verwendet. Die Standardwerte, die ein Steuerelement beim Hinzufügen zu einem Layout Control erhalten, können beim Layout Control geändert werden. Nach der Änderung werden alle Steuerelemente, die zu diesem Layout Control hinzugefügt werden, mit den angegebenen Standardwerten angelegt. Steuerelemente die bereits hinzugefügt wurden, werden nicht verändert.\nUm die Einstellungen des Steuerelements zu konfigurieren muss das Steuerelement markiert werden.\nWenn ein Steuerelement zum Layout Control hinzugefügt wird, werden einige Eigenschaften wie Größe, Docking, Location über das Layout Control gesteuert. Daher werden diese Eigenschaften für dieses Steuerelement deaktiviert. ","excerpt":"\u003cp\u003eDas Layout Control wird verwendet um die Darstellung der Eingabemasken flexibler zu gestalten. Die Steuerelemente werden dem Layout Control zugewiesen und die Aufteilung und Größe der Elemente werden automatisch angepasst.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIm ersten Schritt wird das Layout Control aus der Toolbox ausgewählt und durch Drag \u0026amp; Drop in den Arbeitsbereich gezogen. In der Eigenschaft \u003cem\u003eDock\u003c/em\u003e kann gewählt werden, ob das Steuerelement an eine Seite des Arbeitsbereichs gebunden sein soll. Die Einstellung \u003cem\u003eFill\u003c/em\u003e eignet sich am besten für die Gestaltung der Eingabemaske.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/data-entry-screens/controls/layout-control/","title":"Layout Control"},{"content":"Über Management-Tools können externe Programme in Docusnap eingebunden bzw. gestartet werden. Für den Start der Programme können zusätzliche Parameter übergeben werden. Bei der Installation von Docusnap ist standardmäßig die Remotedesktopverbindung bereits angelegt. Beim Anlegen der Management Tools kann definiert werden, für welche Hosttypen diese zur Verfügung stehen sollen. Durch Rechtsklick auf ein Objekt, das sich in den Ebenen unterhalb der Überschrift Arbeitsstationen oder Server befindet, werden im Kontextmenü die Management-Tools angeboten.\nDie Management-Tools können über das Kontextmenü oder die Schaltfläche gestartet werden.\nDie Management-Tools werden in der Docusnap Administration definiert.\n","excerpt":"\u003cp\u003eÜber Management-Tools können externe Programme in Docusnap eingebunden bzw. gestartet werden. Für den Start der Programme können zusätzliche Parameter übergeben werden.\nBei der Installation von Docusnap ist standardmäßig die Remotedesktopverbindung bereits angelegt. Beim Anlegen der Management Tools kann definiert werden, für welche Hosttypen diese zur Verfügung stehen sollen.\nDurch Rechtsklick auf ein Objekt, das sich in den Ebenen unterhalb der Überschrift Arbeitsstationen oder Server befindet, werden im Kontextmenü die Management-Tools angeboten.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/advanced-topics/management-tools/","title":"Management Tools"},{"content":"Die Softwareprodukte, die im Lizenzmanagement angelegt werden, werden bei der Erstellung einer Metrik zugeordnet. Docusnap bietet vordefinierte Metriken, diese können auch erweitert werden.\nDie Metriken werden zweisprachig in Deutsch und in Englisch angelegt. Die Bezeichnung ist frei wählbar.\nDie Zuweisung der Metriken legt die grundlegenden Einstellungen, wie beispielsweise die Art und Weise der Lizenzierung, für das Produkt fest. Je nach Auswahl der Metrik ist im Assistenten die Verwendung von Suchwörtern sowie von Geräte- oder Benutzerzuordnungen möglich oder nicht möglich. Bei der Zuordnung wird festgelegt, ob die Lizenzen in dieser Metrik Geräten, Prozessoren, Prozessorkernen, Benutzern oder nicht zugeordnet werden.\nWenn keine stichwortbasierte Zuordnung erfolgen soll, muss die Option Ohne Nutzungserkennung aktiviert werden.\nDer Zusatz Manual signalisiert bei vordefinierten Kategorien, dass keine Suchwörter verwendet werden, sondern die Erfassung der verbrauchten Lizenzen manuell zu erfolgen hat.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDie Softwareprodukte, die im Lizenzmanagement angelegt werden, werden bei der Erstellung einer Metrik zugeordnet. Docusnap bietet vordefinierte Metriken, diese können auch erweitert werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Metriken werden zweisprachig in Deutsch und in Englisch angelegt. Die Bezeichnung ist frei wählbar.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Zuweisung der Metriken legt die grundlegenden Einstellungen, wie beispielsweise die Art und Weise der Lizenzierung, für das Produkt fest. Je nach Auswahl der Metrik ist im Assistenten die Verwendung von Suchwörtern sowie von Geräte- oder Benutzerzuordnungen möglich oder nicht möglich. Bei der \u003cem\u003eZuordnung\u003c/em\u003e wird festgelegt, ob die Lizenzen in dieser Metrik Geräten, Prozessoren, Prozessorkernen, Benutzern oder nicht zugeordnet werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/management/license-management/metrics/","title":"Metriken"},{"content":"Die Multifunktionsleiste Konzepte wird angezeigt, wenn im Baum Dokumentation ein Konzept ausgewählt wird. Über diese Multifunktionsleiste können Konzepte bearbeitet und geändert werden.\nVorlagen: Durch Klick auf die Schaltfläche Vorlagen wird der Dialog Konzepte Vorlagen geöffnet.\nKonzepte sichern / Konzepte laden: Konzepte, Versionen, Backups und Vorlagen können als Datei gespeichert werden. Diese können anschließend in andere Firma oder eine anderen Datenbanken importiert werden.\nKonzept migrieren: Die Konzepte, die sich im eingestellten Konzept Pfad befinden, werden automatisch in die Datenbank verschoben. Falls sich weitere IT Konzepte in einem anderen Pfad befinden, können diese über den Dialog IT Konzepte migrieren in die Datenbank gespeichert werden\nZusammenstellung hinzufügen/ bearbeiten: Bei Zusammenstellungen handelt es sich um ein Dokument, das aus mehreren Konzepten erstellt wurde. Wenn die Konzepte der Zusammenstellung geändert werden, ändert sich auch das Dokument der Zusammenstellung. Der Export von Zusammenstellungen kann zeitgesteuert geplant werden wie der Export der Konzepte. Wenn der Knoten Konzepte oder ein Konzept Ordner im Baum ausgewählt wurde, kann über die Schaltfläche Zusammenstellung hinzufügen der Dialog zur Erstellung einer Zusammenstellung geöffnet werden. Wenn eine Zusammenstellung ausgewählt wurde, kann über die Schaltfläche Zusammenstellung bearbeiten der Dialog zur Bearbeitung der Zusammenstellung geöffnet werden.\nAls Auftrag planen: Mit diesem Assistent kann die Erstellung eines Konzeptes zeitgesteuert durchgeführt werden.\nAktionsbereich Bearbeiten: Durch Klick auf die Schaltfläche Bearbeiten wird das ausgewählte Konzept im Editor zur Bearbeitung geöffnet\nAktualisieren: Mit der Schaltfläche wird das Konzept aktualisiert. Dabei werden die Daten für Datenelemente, Berichte etc. erneut geladen und das Inhaltsverzeichnis wird neu erstellt.\nDrucken: Durch Klick auf die Schaltfläche wird das ausgewählte Konzept gedruckt.\nKonzept exportieren: Mit der Schaltfläche kann das erstellte Konzept in Formate wie Word, PDF usw. exportiert werden.\nKonzept klonen: Durch Klick auf die Schaltfläche Konzept klonen wird das ausgewählte Konzept kopiert. Der Name kann anschließend im Dialog Konzept Eigenschaften geändert werden.\nZuweisen: Mit dieser Schaltfläche öffnet sich der Dialog Konzept zuweisen, mit welchem das gewünschte Konzept in andere Bäume eingefügt werden kann. Es besteht auch die Möglichkeit einen Konzept Ordner einem Knoten in einen der anderen Bäume hinzuzufügen.\nWiederherstellen: Durch Klick auf die Schaltfläche Wiederherstellen wird die ausgewählte Version und das ausgewählte Backup als Konzept wiederhergestellt und kann bearbeitet werden. Das vorherige Konzept bleibt als letztes Backup bestehen.\nFixieren: Da nur eine bestimmte Anzahl an Versionen und Backups des Dokuments gespeichert werden, kann mit dieser Schaltfläche eine gewünschte Version oder ein gewünschtes Backup ausgewählt und fixiert werden. Somit wird diese Version bzw. dieses Backup nicht gelöscht, sondern bleibt erhalten.\nKonzept Editor Allgemein Speichern: Durch Klick auf die Schaltfläche Speichern, kann festgelegt werden, ob das Konzept nur gespeichert, als neue Version oder als Vorlage gespeichert werden soll.\nAktualisieren: Mit der Schaltfläche Aktualisieren wird das Konzept aktualisiert. Dabei kann unterschieden werden, ob das gesamte Konzept oder nur die Dokumentstruktur aktualisiert werden soll. Beim gesamten Dokument werden die Daten für Datenelemente, Berichte etc. erneut geladen und das Inhaltsverzeichnis wird neu erstellt. Beim Aktualisieren der Dokumentstruktur werden das Inhaltsverzeichnis und die Einträge im Navigationsfenster erneut geladen.\nExportieren: Mit der Schaltfläche Exportieren kann das erstellte Konzept in Formate wie Word, PDF usw. exportiert werden.\nDrucken: Durch Klick auf die Schaltfläche Drucken wird das geöffnete Konzept gedruckt.\nEntwurfsansicht: Durch Aktivieren der Entwurfsansicht werden Elemente wie Berichte, Pläne, Diagramme usw. nicht komplett anzeigt sondern nur ein Platzhalter an der Stelle an der sie eingefügt wurden. Dadurch kann das Konzept bei der Bearbeitung übersichtlicher gehalten werden.\nBearbeiten Einfügen: Elemente, die sich in der Zwischenablage befinden, können mit Hilfe der Schaltfläche Einfügen in den Textbereich eingefügt werden.\nAusschneiden: Mit dieser Schaltfläche können markierte Textelemente ausgeschnitten werden\nKopieren: Markierte Textelemente werden hiermit in die Zwischenablage kopiert.\nGliederung: Durch Klick auf die Pfeile kann die Stufe und die Reihenfolge von Überschriften geändert werden.\nSuchen: Die Schaltfläche ermöglicht es, bestimmte Textpassagen im gesamten Text schnell und einfach zu finden.\nErsetzen: Durch Klick auf die Schaltfläche können Textpassagen gesucht und durch neue ersetzt werden.\nFormatierung In dieser Gruppe befinden sich die Schaltflächen, mit denen die Schriftart, Farbe und Stärke des Texts verändert werden können.\nAbsatz Über die Schaltflächen in der Gruppe Absatz kann die Ausrichtung und der Absatzformatierung des Textbereichs angepasst werden.\nDokument Design: Durch Klick auf die Schaltfläche Design wird der Dialog Designs und Formatvorlagen geöffnet. Über diesen Dialog kann das Design des Konzepts individuell bestimmt werden.\nRechtschreibprüfung: Die Rechtschreibprüfung wird über die Schaltfläche Rechtschreibprüfung eingeschaltet.\nValidieren: Durch Klick auf die Schaltfläche Validieren wird das Konzept überprüft. Anschließend werden eventuelle Fehler in der Fehlerliste angezeigt. Fehler sind wenn z.B. ein eingefügtes Diagramm gelöscht wurde oder ein Bericht nicht mehr vorhanden ist.\nEigenschaften: Durch Klick auf die Schaltfläche Eigenschaften wird ein Fenster mit den Eigenschaften der Konzepts geöffnet. Dabei kann der Titel und der Autor des Konzepts geändert werden. Zusätzlich kann eine Beschreibung hinzugefügt werden. In den Eigenschaften werden auch zusätzliche Informationen wie das letzte Änderungsdatum zur Verfügung gestellt.\nEinfügen Über die Multifunktionsleiste Einfügen können verschiedene Elemente eingefügt werden.\nKopf- und Fußzeile: Mit der Schaltfläche Kopf- und Fußzeile öffnet sich ein zusätzlicher Reiter mit dem die Einstellungen der Kopf- und Fußzeile getroffen werden können. Seitenlayout Ausrichtung: Ob das Konzept im Hoch- oder Querformat erstellt werden soll, kann mit dieser Schaltfläche festgelegt werden.\nUmbruch: Durch Klick auf die Schaltfläche Umbrüche kann ein Umbruch eingefügt werden. Es werden zwei verschiedene Textumbrüche Fortlaufend und Nächste Seite zur Verfügung gestellt.\nSeite einrichten: Durch verwenden der Schaltfläche Seite einrichten können Ränder, Größe, Kopf- und Fußzeile, Spalten und Rahmen angepasst werden.\nAbsatzformat: In diesem Dialog können die Formatierung, die Einzugsgröße, der Rahmen und Seitenwechsel verändert werden.\nTabulatoren: Mit Hilfe des Dialogs Tabulatoren können die verschiedenen Einzüge verändert und gesetzt werden.\nSeitenfarbe: Für die Seite kann eine Farbe gewählt werden.\nElemente Wenn ein Element wie z.B. ein Plan, ein Diagramm, ein Datenelement markiert wird, dann wird eine zusätzliche Multifunktionsleiste angezeigt.\nEinstellungen: Durch Klick auf die Schaltfläche Einstellungen können weiter Einstellungen für das ausgewählte Element getroffen werden.\nAktualisieren: Für Elemente wie* Datenelement, Pläne, Diagramme* kann durch Klick auf die Schaltfläche Aktualisieren der aktuelle Stand geladen werden.\nLöschen: Durch Klick auf die Schaltfläche Löschen wird das ausgewählte Element gelöscht.\nEntwurfsansicht: Durch Aktivieren der Entwurfsansicht werden das ausgewählte Elemente nicht komplett anzeigt sondern nur ein Platzhalter an der Stelle an der es eingefügt wurde.\nTabellen Tools Die Multifunktionsleiste Tabellen Tools wird angezeigt, wenn eine neue Tabelle eingefügt wird, oder eine bereits vorhandene Tabelle ausgewählt wird.\nTabelle Eigenschaften: Hiermit können die Eigenschaften wie Abstand vom Text oder Zeilenhöhe verändert werden.\nTabelle auswählen: Um die gesamte Tabelle zu markieren, steht die Schaltfläche Tabelle auswählen zur Verfügung.\nZeile auswählen; Zelle auswählen: Die beiden Schaltflächen dienen dazu die jeweilige Zeile bzw. Zelle zu markieren, in welcher der Cursor sich befindet.\nZeilen und Spalten Tabelle löschen; Spalten löschen; Zeilen löschen: Mit diesen Schaltflächen kann die ganze Tabelle, eine Spalte oder Zeile gelöscht werden. Diese Optionen befinden sich unterhalb der Schaltfläche Löschen.\nOberhalb einfügen; Unterhalb einfügen; Links einfügen; Rechts einfügen: Diese vier Schaltflächen dienen dazu weitere Spalten und Zeilen in die bereits bestehende Tabelle einzufügen.\nZusammenführen Zellen verbinden: Mit dieser Schaltfläche werden die ausgewählten Zellen zu einer Zelle verbunden.\nZellen teilen: Durch Klick auf diese Schaltfläche wird die markierte verbundene Zelle wieder geteilt.\nTabelle teilen: Diese hat die Funktion die Tabelle in zwei Tabellen zu teilen.\nTabellen Formatvorlagen Für die Tabellen werden verschiedene Formatvorlagen zur Verfügung gestellt. Durch Klick auf den Pfeil bei den Schaltflächen kann eine der verschiedenen Schattierungen gewählt werden.\nRahmen und Farben Zusätzlich kann in der Gruppe Rahmen und Farben die Schattierung, die Rahmenfarbe, der Rahmen und die Linienbreite ausgewählt werden.\nKopf- und Fußzeile Diese Multifunktionsleiste dient zur Erstellung der Kopf- und der Fußzeile.\nSchließen: Mit dieser Schaltfläche wird die Bearbeitung der Kopf- und Fußzeile beendet und es wird zurück in die Multifunktionsleiste Allgemein gewechselt.\nKopfzeile; Fußzeile: Mit diesen Schaltflächen kann die Fuß- bzw. Kopfzeile aktiviert, deaktiviert und verändert werden.\nErste Seite anders: Hiermit kann eine spezielle Kopf- und Fußzeile für die erste Seite des Dokumentes erstellt werden.\nMit vorheriger verknüpfen: Wenn die Funktion Mit vorheriger verknüpfen aktiviert wird, dann werden bei einem Dokument mit mehreren Abschnitten die Kopf- bzw. Fußzeilen des vorhergehenden Abschnitts verwendet.\nPosition In der Gruppe Position kann die Position der Kopf- und der Fußzeile verändert werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDie Multifunktionsleiste \u003cem\u003eKonzepte\u003c/em\u003e wird angezeigt, wenn im Baum \u003cem\u003eDokumentation\u003c/em\u003e ein Konzept ausgewählt wird. Über diese Multifunktionsleiste können Konzepte bearbeitet und geändert werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/concept/menu-ribbon/docusnap-it-konzept-multifunktionsleiste.png\" alt=\"Docusnap it-Konzept Multifunktionsleiste\" title=\"Docusnap it-Konzept Multifunktionsleiste\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eVorlagen: Durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eVorlagen\u003c/em\u003e wird der Dialog Konzepte \u003cem\u003eVorlagen\u003c/em\u003e geöffnet.\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eKonzepte sichern / Konzepte laden: Konzepte, Versionen, Backups und Vorlagen können als Datei gespeichert werden. Diese können anschließend in andere Firma oder eine anderen Datenbanken importiert werden.\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eKonzept migrieren: Die Konzepte, die sich im eingestellten Konzept Pfad befinden, werden automatisch in die Datenbank verschoben. Falls sich weitere IT Konzepte in einem anderen Pfad befinden, können diese über den Dialog IT Konzepte migrieren in die Datenbank gespeichert werden\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/concept/menu-ribbon/","title":"Multifunktionsleiste"},{"content":"Assistenten, Dialoge und Funktionen von Docusnap werden größtenteils über die Multifunktionsleiste aufgerufen.\nÜber die Schaltfläche Alle Assistenten wird ein Dialog mit allen Assistenten dieses Bereichs geöffnet. Die Assistenten und Dialog können von dieser Übersicht aus geöffnet werden. Durch Klick auf das Icon können Schaltflächen als Favoriten definiert werden. Diese werden anschließend in der Multifunktionsleiste angezeigt. Einige Assistenten werden im Standard bereits als Favoriten definiert.\n","excerpt":"\u003cp\u003eAssistenten, Dialoge und Funktionen von Docusnap werden größtenteils über die Multifunktionsleiste aufgerufen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/introduction/user-interface/menu-ribbon/docusnap-menue-inventarisierung.png\" alt=\"Docusnap Menü Inventarisierung\" title=\"Docusnap Menü Inventarisierung\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eÜber die Schaltfläche \u003cem\u003eAlle Assistenten\u003c/em\u003e wird ein Dialog mit allen Assistenten dieses Bereichs geöffnet. Die Assistenten und Dialog können von dieser Übersicht aus geöffnet werden. Durch Klick auf das Icon \u003cimg src=\"/de/user-manual/introduction/user-interface/menu-ribbon/docusnap-multifunktionsleiste-favoriten-definieren.png\" alt=\"Docusnap Favoriten definieren\" title=\"Docusnap Favoriten definieren\"\u003e können Schaltflächen als Favoriten definiert werden. Diese werden anschließend in der Multifunktionsleiste angezeigt. Einige Assistenten werden im Standard bereits als Favoriten definiert.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/introduction/user-interface/menu-ribbon/","title":"Multifunktionsleiste"},{"content":"\nDurch den Wechsel auf den Bereich Inventar werden die Schaltflächen für die Inventarisierung der IT-Umgebung eingeblendet.\nNetzwerk Inventarisieren Je nachdem welche Systeme inventarisiert werden sollen, kann der jeweilige Assistent aufgerufen werden.\nÜber die Schaltfläche Netzwerk Scan wird ein Assistent für die Inventarisierung geöffnet, der eine Vielzahl an Einzelassistenten vereinigt.\nZusätzlich zum Netzwerk Scan, der standardmäßig bereits mehrere Module enthält, können individuelle Assistenten konfiguriert werden die mehrere Module in einem Assistenten vereinen. Die Konfiguration wird im Docusnap Administration durchgeführt.\nInitial Scan Mit dem Initial Scan können grundlegende Informationen über das Active Directory, die Windows Systeme, DCHP, DNS, und Exchange Server sowie SNMP Geräte inventarisiert werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/inventory/network-inventory/docusnap-inventarisierung-netzwerkinventarisierung-grafik.png\" alt=\"Docusnap Netzwerkinventarisierung\" title=\"Docusnap Netzwerkinventarisierung\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDurch den Wechsel auf den Bereich \u003cem\u003eInventar\u003c/em\u003e werden die Schaltflächen für die Inventarisierung der IT-Umgebung eingeblendet.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/inventory/network-inventory/docusnap-menue-inventarisierung.png\" alt=\"Docusnap Netzwerkinventarisierung Menü\" title=\"Docusnap Netzwerkinventarisierung Menü\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"netzwerk-inventarisieren\"\u003eNetzwerk Inventarisieren\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eJe nachdem welche Systeme inventarisiert werden sollen, kann der jeweilige Assistent aufgerufen werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eÜber die Schaltfläche Netzwerk Scan wird ein Assistent für die Inventarisierung geöffnet, der eine Vielzahl an Einzelassistenten vereinigt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eZusätzlich zum \u003cem\u003eNetzwerk Scan,\u003c/em\u003e der standardmäßig bereits mehrere Module enthält, können individuelle Assistenten konfiguriert werden die mehrere Module in einem Assistenten vereinen. Die Konfiguration wird im Docusnap Administration durchgeführt.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/network-inventory/","title":"Netzwerkinventarisierung"},{"content":"Der Netzwerk- bzw. der Routingplan kann durch den Assistenten Doku erstellen, den Assistenten Netzwerk oder im Baum durch Klick auf den Knoten Netzwerkplan bzw. Routingplan erstellt werden.\nAssistent Dokumentation Im Kombinationsfeld Plan erstellen für kann ausgewählt werden, ob die Pläne für die Firma \u0026amp; Domäne, nur für die Domäne oder nur für die Firma erstellt wird. Es werden nur Domänen berücksichtigt, die im Schritt Domänenauswahl selektiert wurden.\nBei den Plänen für die Firma werden alle ausgewählten Domänen in einem Plan vereint.\nDie Pläne für die Firma werden in den Ordner Maps direkt unterhalb des Ordners mit dem Firmennamen gespeichert.\n(\\Dokumentationspfad\\Firma\\maps\\network)\n(\\Dokumentationspfad\\Firma\\maps\\routing)\nWenn die Pläne für die Domäne erstellt werden sollen, dann werden die Visio-Datei und die HTML-Datei in den Ordner Maps der jeweiligen Domäne gespeichert.\n(\\Dokumentationspfad\\Firma\\Domäne\\maps\\network)\n(\\Dokumentationspfad\\Firma\\Domäne\\maps\\routing)\nBeim Schritt der Domänenauswahl wird außerdem festgelegt, ob IT Assets in den Netzwerkplan aufgenommen werden. Wenn der Eintrag IT Assets aktiviert ist, werden im nächsten Schritt alle IT Assets zur Auswahl gestellt, bei denen ein Wert vom Typ Netzwerkinformationen definiert wurde.\nManuell kann ausgewählt werden, ob nur der Netzwerkplan, der Routingplan oder beide Pläne erstellt werden.\nBei der Systemauswahl werden alle Systeme der gewählten Domäne angezeigt. Durch Aktivieren des Kontrollkästchens werden die Systeme in den Netzwerk- bzw. Routingplan aufgenommen. Über den Filter der Auswahlliste können bestimmte Geräte gesucht werden. Näheres zur Anwendung der Filterung unter Filter. Durch Klick auf des jeweilige Icon beim Typ werden nur Server, Arbeitsstationen, Linux-Geräte etc. markiert und in den Netzwerkplan bzw. Routingplan aufgenommen. Durch erneutes Klicken auf das Icon wird dieser Typ wieder deaktiviert.\nZu den einzelnen Systemen können Datenblätter erstellt werden. Docusnap bietet die Möglichkeit, diese Datenblätter mit den Objekten im Netzwerkplan und im Routingplan zu verlinken. Bei den erweiterten Optionen, die auch im Optionendialog voreingestellt werden können, kann festgelegt werden, ob und welche Formate der Datenblätter verlinkt werden sollen. Die Links werden auch angelegt, wenn dieses Datenblatt noch nicht erstellt wurde. Dadurch werden auch Datenblätter, die später erstellt werden, mit den Systemen im Netzwerk- und Routingplan verlinkt.\nIn Docusnap können auch Management-Tools verwendet werden. Zum Beispiel kann eine Remotedesktopverbindung mit einem gefundenen System erstellt werden. Die Management Tools können auch in den beiden Plänen und in der HTML-Datei verwendet werden. Dafür wird im Ordner Datasheets noch ein Ordner Scripts erstellt, der die Skripte enthält, die für die Management-Tools benötigt werden.\nWenn IT Assets mit einem Wert vom Typ Netzwerkinformationen definiert wurden, werden diese in der Liste aufgeführt. Durch Aktivieren des Kontrollkästchens werden die IT Assets in den Netzwerkplan aufgenommen.\nIn der Vorschau kann der Aufbau des Netzwerkplans oder des Routingplans berechnet werden.\nAd hoc Plan im Baum Durch Klick auf den Knoten Netzwerk- bzw. Routingplan im Baum können die Pläne erstellt werden. Diese verwenden immer die aktuellen Daten zur Erstellung und werden bei jedem Öffnen erneut generiert. Im Gegensatz zur Erstellung mit dem Assistenten ist es aber nicht möglich einzelne Systeme auszunehmen. Die anderen optionalen Einstellungen können für die Ad hoc Pläne ebenfalls getroffen werden.\nOptionen Es ist möglich, den Aufbau zu ändern. Für die meisten Netzwerk- und Routingpläne sind die Standardeinstellungen zu empfehlen. Beide Pläne können individuell angepasst werden:\nNetzwerkplan Durch Aktivieren der Option Arbeitsplätze bzw. SNMP-Systeme gruppieren werden die Arbeitsplätze bzw. die SNMP-Geräte im Netzwerkplan jeweils nur als ein Objekt gezeichnet. Bei mehr als 500 Objekten im Netzwerkplan werden Objekte vom Typ Arbeitsstation unabhängig von den gewählten Plan-Optionen aus Performancegründen automatisch gruppiert. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, IP-Systeme zu berücksichtigen und VMware-Adapter zu ignorieren. Die Details über die einzelnen Rechner, die im Netzwerk vorhanden sind, werden auf einem zusätzlichen Datenblatt angezeigt.\nÜber das Kontrollkästchen IT Assets gruppieren können alle IT Assets als ein Objekt ausgegeben werden.\nIn der HTML-Ansicht des Plans werden die verschiedenen Datenblätter als Links auf der linken Seite des Browsers angezeigt. Die Visio-Datei und die HTML-Datei werden in den Ordner Maps gespeichert.\nRoutingplan In der Vorschau des Routingplans können mit Aktivierung des Kontrollkästchens die VMware-Adapter ignoriert werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDer Netzwerk- bzw. der Routingplan kann durch den Assistenten \u003cem\u003eDoku erstellen,\u003c/em\u003e den Assistenten \u003cem\u003eNetzwerk\u003c/em\u003e oder im Baum durch Klick auf den Knoten \u003cem\u003eNetzwerkplan\u003c/em\u003e bzw. \u003cem\u003eRoutingplan\u003c/em\u003e erstellt werden.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"assistent-dokumentation\"\u003eAssistent Dokumentation\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eIm Kombinationsfeld \u003cem\u003ePlan erstellen\u003c/em\u003e für kann ausgewählt werden, ob die Pläne für die \u003cem\u003eFirma \u0026amp; Domäne,\u003c/em\u003e nur für die \u003cem\u003eDomäne\u003c/em\u003e oder nur für die \u003cem\u003eFirma\u003c/em\u003e erstellt wird. Es werden nur Domänen berücksichtigt, die im Schritt \u003cem\u003eDomänenauswahl\u003c/em\u003e selektiert wurden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eBei den Plänen für die Firma werden alle ausgewählten Domänen in einem Plan vereint.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/documentation/creation-of-documentation/map-files/network-map/","title":"Netzwerkpläne"},{"content":"Grundsätzlicher Aufbau Im Berichte-Designer werden die Berichte erstellt.\nDer Designer besteht aus fünf Bereichen: Der Multifunktionsleiste, der Werkzeugleiste, dem Arbeitsbereich, dem Informationsfenster (Eigenschaften,Wörterbuch,Berichtsbaum) und der Statusleiste.\nMultifunktionsleiste In der Multifunktionsleiste können Einstellungen bezüglich Layout und Schriftdesign der Berichte festgelegt werden.\nAusgangsposition: Mit der Multifunktionsleiste Ausgangsposition werden Formatierungen für die Komponenten des Berichtes gewählt. Die Formatierungen können auch im Informationsfenster gewählt werden. Außerdem befinden sich in der Gruppe Zwischenablage die Schaltflächen für Einfügen, Ausschneiden, Kopieren und Löschen. In der Gruppe Stile können Bedingungen und Stile definiert werden. Durch Bedingungen können Werte, die einer Bedingung entsprechen, in einer anderen Formatierung dargestellt werden. Im Stil-Editor werden die Formatvorlagen des aktuellen Designs angezeigt.\nEinfügen: In der Multifunktionsleiste Einfügen können verschiedenen Komponenten gewählt und eingefügt werden.\nSeite: Auf der Multifunktionsleiste Seite kann die Seitengröße definiert werden. Die Ansicht des Berichtes kann auch nach dem Ausführen des Berichtes in Docusnap geändert werden. Außerdem kann in dieser Multifunktionsleiste ein Wasserzeichen in Form eines Textes oder eines Bildes hinzugefügt werden. Zusätzlich kann definiert werden, ob die Komponenten am Raster ausgerichtet werden sollen und welches Raster angezeigt werden soll. Die Datenbänder verfügen über eine Kopfleiste, die sie identifiziert. Diese kann ausgeblendet werden. Die Reihenfolge der Komponenten kann auch angezeigt werden. Panels können aus- und eingeschaltet werden. Außerdem kann die Werkzeugleiste aus- und eingeblendet werden.\nLayout: In der Multifunktionsleiste Layout kann ausgewählt werden, wie die Komponenten ausgerichtet werden sollen und in welcher Reihenfolge die Komponenten übereinander liegen. Die Reihenfolge kann auch durch Rechtsklick auf die Komponente festgelegt werden. Durch Klick auf die Schaltfläche Größe kann mehreren Komponenten die gleiche Größe gegeben werden. Es wird immer die Größe der ersten Komponente, die markiert wurde, verwendet.\nVorschau: Durch Klick auf die Schaltfläche Vorschau wird der Bericht ausgeführt und eine Vorschau angezeigt. Da sich die meisten vordefinierten Berichte auf das Objekt beziehen, mit dem sie verknüpft sind, muss der Primärschlüssel angegeben werden. Wenn noch kein Primärschlüssel eingegeben wurde, kann dieser beim Wechsel auf die Vorschau angegeben werden.\nWird kein oder ein ungültiger Primärschlüssel ausgewählt, so kann auch keine Vorschau von Daten erfolgen. Nur mit einem gültigen Wert kann Docusnap die gefilterten Daten ausgeben. Eine Abfrage des Primärschlüssels beim Wechsel auf die Berichtsvorschau wird dabei so lange vorgenommen, bis ein gültiger Wert eingetragen wurde. Soll ein gültiger, zuvor eingetragener Wert nachträglich verändert werden, so kann dies direkt über die Variable PrimaryKey im Wörterbuch erfolgen. Alternativ wird hierfür auch eine entsprechende Schaltfläche in der Statuszeile des Berichte-Designers angeboten. Werkzeugleiste Die Hauptaufgabe der Werkzeugleiste besteht darin, die Komponenten und Bänder zur Erstellung von Berichten zur Verfügung zu stellen. Neue Komponenten können dabei einfach durch Anklicken der gewünschten Komponente und anschließendem Klicken im Berichtsbereich hinzugefügt werden.\nArbeitsbereich Im Arbeitsbereich wird auf dem Tab die Seite anzeigt, um Berichte zu erstellen und zu bearbeiten. Auf dieser Seite werden die Datenbänder angelegt und die Verbindung mit der Datenbank hergestellt.\nInformationsfenster Im Informationsfenster gibt es drei Registerkarten.\nEigenschaften: Bei der ersten Verwendung, des Berichte Designers muss für die Registerkarte Eigenschaften eine Einstellung festgelegt werden. Es stehen Einfach, Standard und Professionell zur Verfügung. Um detailliertere Änderungen an Textfeldern, Charts usw. vorzunehmen, sollte die Einstellung Professional gewählt werden, da diese Einstellung den größten Systemumfang besitzt. Die Einstellungen können über das Kontextmenü der Eigenschaften jederzeit geändert werden. In der Registerkarte Eigenschaften werden die Eigenschaften des gerade markierten Bereiches angezeigt. In den Eigenschaften werden die Formatierung, die Größe, die Position und das Verhalten, äquivalent zum Designer für die Eingabemasken bestimmt. Im unteren Bereich des Informationsfensters wird eine kurze Beschreibung der markierten Eigenschaft angezeigt. Wörterbuch: In der Registerkarte Wörterbuch werden die Datenquellen, die Variablen, die Systemvariablen und die Funktionen angezeigt. Als Datenquelle wird die Datenbank verwendet, die in Docusnap ausgewählt ist. Die angegebenen Tabellendefinitionen werden alle geladen. Allerdings sind diese noch nicht mit der Datenbank verbunden. Dadurch, dass nur die für den aktuellen Bericht benötigten Tabellen mit der Datenbank verbunden werden, kann der Bericht schneller ausgeführt werden. Damit die Tabellen, die in ein Datenband geladen wurden, auch angezeigt werden, muss die Eigenschaft Beim Start verbinden der jeweiligen Tabelle auf Wahr gesetzt werden. Bei den Funktionen können Wörterbücher gespeichert, geöffnet, hinzugefügt oder neu erstellt werden. Durch Klick auf die Schaltfläche können eine neue Datenbankverbindung aufgebaut, eine neue Datenquelle oder eine neue Beziehung angelegt werden. Außerdem können neue Variablen oder Kategorien eingeführt werden. Durch den Klick auf die Schaltfläche wird das markierte Objekt im Editiermodus geöffnet. Durch Klick auf die Schaltfläche kann das markierte Objekt entfernt werden. Durch die beiden Pfeile kann die Sortierung verändert werden. Durch Klick auf die Schaltfläche werden die Einträge alphabetisch sortiert. Berichtsbaum: Im Berichtsbaum werden die Komponenten hierarchisch angezeigt. Durch die Baumstruktur kann die Gruppierung der einzelnen Komponenten kontrolliert werden. Statusleiste Firma: Über die erste Schaltfläche werden alle Firmen angezeigt, die in der aktuell gewählten Datenbank angelegt wurden. Es besteht die Möglichkeit, für jeden Mandanten eigene Formatierungen anzulegen. Durch die Auswahl des jeweiligen Mandanten werden die Formatierungen dieses Mandanten auf den Bericht angewendet. Wenn -Keine Auswahl- ausgewählt ist, werden die Formatierungen aus dem Dialog Designs verwendet.\nStile aktualisieren: Für jede Komponente können die Formatierungen über die Registerkarte Eigenschaften festgelegt werden. Wenn eine andere Formatvorlage gewählt wurde, kann durch einen Klick auf die Schaltfläche die neue Formatierung angewendet werden.\nPrimärschlüssel: Durch Klick auf die Schaltfläche wird ein Dialogfeld zur Eingabe des Primärschlüssels geöffnet. Dadurch werden in der Vorschau Daten angezeigt, auch wenn ein Filter auf den Primärschlüssel verwendet wird.\nBerichtsstil verwenden: Wenn bei einem Bericht festgelegt wird, dass der Berichtsstil verwendet wird, wird immer der aktuell im Bericht verwendete Stil bei diesem Bericht angewendet. Sollte der Stil im Dialog Designs oder in den Firmeneinstellungen geändert werden, wird trotzdem der ursprünglich Stil verwendet.\nVor Ausgabe prüfen: Überprüft den Bericht auf Fehler und zeigt diese an.\nSeitenbreite: Die Seitenbreite des Berichtes kann eingestellt werden.\n","excerpt":"\u003ch2 id=\"grundsätzlicher-aufbau\"\u003eGrundsätzlicher Aufbau\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eIm Berichte-Designer werden die Berichte erstellt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Designer besteht aus fünf Bereichen: Der Multifunktionsleiste, der Werkzeugleiste, dem Arbeitsbereich, dem Informationsfenster (Eigenschaften,Wörterbuch,Berichtsbaum) und der Statusleiste.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/configuration-manual/reporting-systems/report-designer/user-interface/docusnap-berichte-designer.png\" alt=\"Docusnap-Berichte-Designer\" title=\"Docusnap-Berichte-Designer\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"multifunktionsleiste\"\u003eMultifunktionsleiste\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eIn der Multifunktionsleiste können Einstellungen bezüglich Layout und Schriftdesign der Berichte festgelegt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eAusgangsposition: Mit der Multifunktionsleiste \u003cem\u003eAusgangsposition\u003c/em\u003e werden Formatierungen für die Komponenten des Berichtes gewählt. Die Formatierungen können auch im Informationsfenster gewählt werden. Außerdem befinden sich in der Gruppe \u003cem\u003eZwischenablage\u003c/em\u003e die Schaltflächen für \u003cem\u003eEinfügen, Ausschneiden, Kopieren\u003c/em\u003e und \u003cem\u003eLöschen.\u003c/em\u003e In der Gruppe \u003cem\u003eStile\u003c/em\u003e können Bedingungen und Stile definiert werden. Durch Bedingungen können Werte, die einer Bedingung entsprechen, in einer anderen Formatierung dargestellt werden.\nIm Stil-Editor werden die Formatvorlagen des aktuellen Designs angezeigt.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/reporting-systems/report-designer/user-interface/","title":"Oberfläche"},{"content":"Es ist möglich, den Docusnap-Assistenten bei Bedarf zu erweitern. Aktiviert wird die optionalen Schritt im Dialog Optionen - Inventarisierung im Bereich Allgemein.\n","excerpt":"\u003cp\u003eEs ist möglich, den Docusnap-Assistenten bei Bedarf zu erweitern. Aktiviert wird die optionalen Schritt im Dialog \u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/options-inventory/\" title=\"Optionen - Inventarisierung\"\u003eOptionen - Inventarisierung\u003c/a\u003e im Bereich \u003cem\u003eAllgemein.\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/inventory-wizard/optional-steps/","title":"Optionale Schritte"},{"content":"Der Dialog Optionen wird in der Titelleiste durch Klick auf die geöffnet. Der Optionendialog ist in folgende Bereiche gegliedert:\n","excerpt":"\u003cp\u003eDer Dialog \u003cem\u003eOptionen\u003c/em\u003e wird in der Titelleiste durch Klick auf die \u003cimg src=\"/de/user-manual/settings/options/docusnap-titelleiste-optionen.png\" alt=\"Schaltfläche Docusnap-Titelleiste-Optionen\" title=\"Schaltfläche Docusnap-Titelleiste-Optionen\"\u003e geöffnet.\nDer Optionendialog ist in folgende Bereiche gegliedert:\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/settings/options/","title":"Optionen"},{"content":"Paket erstellen Das Erstellen und Verwalten von Docusnap Connect Paketen erfolgt im Bereich Connect. Dieser Bereich kann über die Navigationsleiste aufgerufen werden.\nNeues Paket erstellen Durch Klick auf die Schaltfläche Neu wird ein neuen Docusnap Connect Paket erstellt. Im Anschluss wird der Titel, Text Deutsch und Text Englisch befüllt und die Angaben gespeichert.\nIn der Liste Tabellenname werden alle bereits definierten Tabellen angezeigt. Beim ersten Öffnen eines Pakets wird bereits eine leere Tabelle angelegt. Im Feld Tabellenname wird der Name eingegeben, den die Tabelle nach dem Export erhalten soll.\nDocusnap Objekte Die Objekte, welche die zu exportierenden Daten enthalten, müssen ausgewählt werden. Durch Klick auf Docusnap Objekte hinzufügen wird dazu die bereits bekannte Baumstruktur eingeblendet und ermöglicht eine Navigation und Auswahl der Informationen.\nWenn Daten einer Inventarisierung ausgewählt werden, werden immer nur die aktuellen Daten der letzten Inventarisierung exportiert. -Element: Im Kombinationsfeld Element wird das Objekt ausgewählt, dessen Daten exportiert werden sollen.\n-Spalte: Durch Klick in ein Feld in der Liste Spalte werden die Spalten der ausgewählten Objekte angezeigt und können ausgewählt werden. Wenn eine Spalte nicht mehr benötigt wird, muss diese Zeile ausgewählt werden und durch Klick auf die Schaltfläche Eintrag löschen oder über die Taste Entfernen gelöscht werden.\n-Alias: In der Spalte Alias kann die Bezeichnung der Spalten in der exportierten Tabelle angegeben werden. Jeder Name in der Spalte Alias muss eindeutig sein.\n-Anzeigen: Durch das Kontrollkästchen Anzeigen wird bestimmt, ob eine Spalte in der exportierten Tabelle angezeigt werden soll. Dadurch können Felder, die nur für die Filterung der Daten benötigt werden, ausgeblendet werden.\n-Referenz verwenden: Bei Spalten, für die eine Referenz hinterlegt wurde, kann auch beim Export die Referenz ausgegeben werden. Wenn das Kontrollkästchen Referenz verwenden aktiviert wurde, wird die Zahl in der Spalte durch den jeweiligen Referenztext ersetzt. Beim Export kann ausgewählt werden, in welcher Sprache die Referenzen geschrieben werden sollen.\n-Gruppierung: Bei der Gruppierung kann ausgewählt werden, ob die Daten nach dieser Spalte gruppiert werden sollen oder ob die Anzahl, das Maximum, das Minimum, die Summe oder der Durchschnitt der Spalte berechnet werden soll.\n-Reihenfolge: Über die Liste Reihenfolge kann die Reihenfolge der Spalten definiert werden.\n-Filter: In diesem Feld sind alle zulässigen SQL-Bedingungen erlaubt (z.B. = 1). Um die Spalte, nach der gefiltert wird, nicht anzuzeigen, kann in der Liste Anzeigen das Kontrollkästchen deaktiviert werden. Die Klausel kann durch weitere Felder oder Bedingungen erweitert werden. Auf eine andere Spalte kann der Filter nur über den Alias zugreifen. Dieser muss mit {Alias:Aliasname der Spalte} angegeben werden.\n-Nur Datensätze ausgeben, die dem Filterkriterium entsprechen: Diese Option wird direkt bei der Tabelle gesetzt. Diese Option legt fest, ob Daten nur angezeigt werden, wenn sich in allen angegebenen Knoten entsprechende Daten befinden. Wenn diese Option nicht aktiviert ist und beispielsweise für Arbeitsstationen die inventarisieren Drucker ausgegeben werden sollen, dann werden zusätzlich auch Arbeitsstationen ausgegeben, für die kein Drucker gefunden wurde. Wenn die Option aktiviert ist, werden in diesem Beispiel nur Arbeitsstationen gelistet, für die ein Drucker inventarisiert wurde. Diese Option wird vor allem dann benötigt, wenn eine Gruppierung verwendet und auf diese gefiltert wird. Damit der angegeben Filter auf alle Daten angewendet wird, muss die Option aktiviert werden. Andernfalls werden nur die Daten vom Knoten gefiltert und die Daten der anderen Knoten werden alle ausgegeben. Zum Beispiel kann in der Gruppierung das neuste Installationsdatum gesucht werden und dann gefiltert werden, dass nur Systeme gelistet werden, deren letztes Update vor mehr als 90 Tagen war.\nStatische Felder Zusätzlich können zu den Werten aus der Tabelle auch statische Werte mit exportiert werden. Durch Klick auf die Schaltfläche Statische Felder hinzufügen wird der Dialog für die statischen Felder geöffnet. Der angegeben Name wird als Spaltenüberschrift verwendet und der Wert wird in der Tabelle angegeben. Sobald ein statischer Wert angelegt wird, wird er beim Export berücksichtigt. Nicht mehr benötigte Werte können durch Klick auf die Schaltfläche Löschen wieder entfernt werden.\nWeitere Tabellen Um mehrere Tabellen zu exportieren, können über die Schaltfläche Neu weitere Tabellen hinzugefügt werden, für die die Daten konfiguriert werden. Durch Klick auf den Tabellennamen wird dieser ausgewählt und kann geändert werden. Wenn nach dem Export in eine Datenbank die Daten der unterschiedlichen Tabellen verknüpfen zu können, sollten die Primär- und Fremdschlüssel zusätzlich ausgewählt werden.\nVorschau (Test) Nachdem die Objekte und Spalten ausgewählt wurden, kann durch Klick auf die Schaltfläche Vorschau (Test) die Ausgabe der Tabelle kontrolliert werden. Standardmäßig werden die ersten zehn Datensätze der Tabelle in der Vorschau ausgegeben. Im Feld Datensätze begrenzen auf kann diese Anzahl verändert werden.\nBeim Export der Daten wird eine zusätzliche Spalte ONC ausgegeben. Durch diese Spalte wird ein Objekt eindeutig identifizierbar, um bei der Aktualisierung der SQL-Datenbank die Objekte zuordnen zu können. Diese Spalte wird auch für DocusnapLink verwendet, um aus einer anderen Anwendung zu diesem Knoten in Docusnap zu wechseln.\nDie Exportzeit bei größeren Datenmenge kann wegen der rekursiven Abfrage für die Erstellung des ONCs erheblich erhöht sein. Wenn der ONC nicht benötigt wird, kann die Ausgabe des ONC mit der Option ONC anzeigen bei den Tabellen deaktiviert werden um die Performance zu verbessern.\nWenn beim Test des Exports ein Fehler auftritt wird dieser im unteren Bereich als Fehlermeldung ausgegeben.\nUnion Im unteren Bereich kann durch Klick auf die Schaltfläche ein Union erstellt werden. Der Union funktioniert wie ein Union in SQL. Dabei werden die Daten von verschiedenen Objekten in einer Tabelle zusammengefasst. Wenn für Spalten in den verschiedene Definitionen der gleiche Alias Name vergeben wird, werden die Daten in einer Spalte ausgegeben. Wenn es für eine Spalte keinen passenden Alias Namen in der anderen Definition gibt, bleibt diese Spalte bei den Einträgen der anderen Tabelle leer.\nBeispielsweise kann der Union verwendet werden um die Systeme vom Knoten Arbeitsstationen und vom Knoten Server in einer Tabelle auszugeben.\nWenn eine UNION Spalte aus mehreren Spalten gebildet wird, dürfen diese nicht unterschiedliche Referenzen verwenden. Die Referenzen können Initialwerte, Referenzen auf Tabellen, Listen bei IT Assets, etc. sein. Es ist nicht möglich die Daten richtig aufzulösen, wenn Spalten mit unterschiedlichen Referenzen mit dem UNION in einer Spalte vereint werden.\nWenn zwei Tabellen, die den UNION bilden, beispielsweise jeweils eine Spalte Typ haben, aber diese mit zwei verschiedenen Initialwerten übersetzt werden, dann können diese nicht in der gleichen Spalte ausgegeben werden. Um diese Daten ausgeben zu können, müssen diese im UNION mit verschiedenen Alias Namen als zwei Spalten ausgegeben werden.\nDefinition der Server\nDefinition der Arbeitsstationen\nIn diesem Beispiel wurde ein Union hinzugefügt für den Knoten Server. Es wurden für die Spalten dieselben Namen vergeben. Dadurch werden die Daten der beiden Definitionen anschließend wie in der Vorschau ausgegeben.\nDurch Doppelklick auf bzw. kann ein andere Name angegeben werden. Vor allem wenn mehrere Unions verwendet werden, werden die Definitionen dadurch übersichtlicher.\nBenutzerdefinierte Objekte Benutzerdefinierte Objekte und Tabellen können mit Docusnap Connect exportiert werden. Wurde eine eigene Tabelle erstellt, für die ein Primär- und ein Fremdschlüssel definiert wurden, dann kann dieses Objekt exportiert werden. Wenn es sich um eine benutzerdefinierten Sicht handelt aus der die Daten exportiert werden sollen, müssen einige Punkte beachtet werden.\nDas SQL Statement der Sicht muss während des Exports verändert werden, um für das Connect verwendet werden zu können. Au diesem Grund muss die Spalte, die für die Filterung auf {FilterID} verwendet wird, im Select Teil der Sicht enthalten sein. Dieser Wert wird dann mit dem Primärschlüssel des übergeordneten Objekts abgeglichen. Die Spalte muss den gleichen Namen haben, wie der Primärschlüssel der übergeordneten Tabelle oder Sicht, damit der Abgleich stattfinden kann. Das bedeutet zum Beispiel, wenn eine Sicht mit benutzerdefinierten Tabellen erstellt wurde, in der die Spalte xAccountID und nicht AccountID heißt, diese Sicht sich aber unterhalb der Docusnap Tabelle tAccounts befindet in der der Primärschlüssel AccountID heißt, müsste in der Sicht im Select Teil die xAccountID mit as AccountID umbenannt werden.\n","excerpt":"\u003ch2 id=\"paket-erstellen\"\u003ePaket erstellen\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDas Erstellen und Verwalten von Docusnap Connect Paketen erfolgt im Bereich \u003cem\u003eConnect\u003c/em\u003e. Dieser Bereich kann über die Navigationsleiste aufgerufen werden.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"neues-paket-erstellen\"\u003eNeues Paket erstellen\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDurch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eNeu\u003c/em\u003e wird ein neuen Docusnap Connect Paket erstellt. Im Anschluss wird der Titel, Text Deutsch und Text Englisch befüllt und die Angaben gespeichert.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/docusnap-connect/package-editor/docusnap-connect-paket-editor-neu-erstellen.png\" alt=\"Docusnap Connect Paket Editor neu erstellen\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIn der Liste \u003cem\u003eTabellenname\u003c/em\u003e werden alle bereits definierten Tabellen angezeigt. Beim ersten Öffnen eines Pakets wird bereits eine leere Tabelle angelegt. Im Feld \u003cem\u003eTabellenname\u003c/em\u003e wird der Name eingegeben, den die Tabelle nach dem Export erhalten soll.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/docusnap-connect/package-editor/","title":"Paket erstellen"},{"content":"Durch Klick auf die Schaltfläche Pakete (Legacy) wird die Registerkarte für die Erstellung der DocusnapConnect-Pakete geöffnet.\nUm ein neues Paket anzulegen, wird auf die Schaltfläche Neu geklickt. Für jedes Paket werden ein deutscher und eine englischer Name vergeben. Zusätzlich kann eine Beschreibung angegeben werden.\nAlle neuen Connect Pakete werden in dieser Oberfläche als Connect V1 Pakete angelegt.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Speichern wird der Eintrag gespeichert.\nWenn mindestens SQL Server 2012 oder höher zur Verfügung steht, wird allerdings empfohlen die Connect Pakete in der Hauptoberfläche von Docusnap im Bereich Connect als Connect V2 Pakete zu erstellen.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDurch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003ePakete (Legacy)\u003c/em\u003e wird die Registerkarte für die Erstellung der DocusnapConnect-Pakete geöffnet.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eUm ein neues Paket anzulegen, wird auf die Schaltfläche \u003cem\u003eNeu\u003c/em\u003e geklickt. Für jedes Paket werden ein deutscher und eine englischer Name vergeben. Zusätzlich kann eine Beschreibung angegeben werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAlle neuen Connect Pakete werden in dieser Oberfläche als \u003cem\u003eConnect V1\u003c/em\u003e Pakete angelegt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDurch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eSpeichern\u003c/em\u003e wird der Eintrag gespeichert.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWenn mindestens SQL Server 2012 oder höher zur Verfügung steht, wird allerdings empfohlen die Connect Pakete in der Hauptoberfläche von Docusnap im Bereich \u003cem\u003eConnect\u003c/em\u003e als \u003cem\u003eConnect V2\u003c/em\u003e Pakete zu erstellen.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/management/docusnap-connect/packages/","title":"Pakete"},{"content":"Hierarchische Gliederung: Parameter Wenn für die Darstellung der Abhängigkeiten zwischen Tabellen Parameter anstatt Beziehungen gewählt werden, können die Berichte schneller ausgeführt werden. Der Parameter wird in das SQL-Statement integriert. Dadurch werden nur die gefilterten Daten aus der Datenbank zum Client übertragen.\nDer Parameter wird durch Klick auf die Schaltfläche angelegt. Jeder Parameter einer Tabelle muss einen eindeutigen Namen haben. Im Feld Ausdruck wird die referenzierte Spalte aus der übergeordneten Tabelle ausgewählt. Wenn der Wert eines Parameters mehrfach benötigt wird, muss der Parameter trotzdem nur einmal angelegt werden.\nIm Statement wird der Parameter mit @ und dem Namen des Parameters angegeben (z.B. @DomainID).\nBei den Eigenschaften der Tabelle muss die Eigenschaft Bei jeder Zeile erneut verbinden auf true gestellt werden.\nBeim Datenband wird das übergeordnete Datenband als Hauptkomponente ausgewählt. Im übergeordneten Datenband muss die übergeordnete Tabelle, aus der der Parameter gewählt wurde, als Datenquelle ausgewählt sein.\n","excerpt":"\u003ch2 id=\"hierarchische-gliederung-parameter\"\u003eHierarchische Gliederung: Parameter\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eWenn für die Darstellung der Abhängigkeiten zwischen Tabellen Parameter anstatt Beziehungen gewählt werden, können die Berichte schneller ausgeführt werden. Der Parameter wird in das SQL-Statement integriert. Dadurch werden nur die gefilterten Daten aus der Datenbank zum Client übertragen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Parameter wird durch Klick auf die Schaltfläche \u003cimg src=\"/de/configuration-manual/reporting-systems/special-reporting-techniques/parameters/docusnap-berichte-designer-datenquelle-bearbeiten-parameter-erstellen.png\" alt=\"Docusnap-Berichte-Designer-Datenquelle-bearbeiten-Parameter-erstellen\" title=\"Docusnap-Berichte-Designer-Datenquelle-bearbeiten-Parameter-erstellen\"\u003e angelegt. Jeder Parameter einer Tabelle muss einen eindeutigen Namen haben. Im Feld \u003cem\u003eAusdruck\u003c/em\u003e wird die referenzierte Spalte aus der übergeordneten Tabelle ausgewählt. Wenn der Wert eines Parameters mehrfach benötigt wird, muss der Parameter trotzdem nur einmal angelegt werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/reporting-systems/special-reporting-techniques/parameters/","title":"Parameter"},{"content":"Debugmodus aktivieren Wenn während des Betriebs von Docusnap Fehler auftreten, können diese nachverfolgt werden. Durch Aktivieren der Option Debugmodus aktiviert im Optionendialog werden die Fehler in der Datenbank mitprotokolliert. Es können entweder der gesamte Programmverlauf aufgezeichnet werden oder nur Ausnahmen.\nDie Daten können über die Funktion Supportinformation in der Hilfe in einer Datei gespeichert werden und an den Docusnap-Support gesendet werden. Durch Klick auf die Schaltfläche Logging zurücksetzen werden alle bisherigen Debug-Informationen aus der Datenbank gelöscht.\nDebugmodus aktivieren für Docusnap Server Der Docusnap-Server wird benötigt, um Netzwerkinventarisierungen, Dokumentationen, Benachrichtigungen etc. zu planen und an einem späteren Zeitpunkt automatisch zu starten. Um einen Fehler analysieren zu können, muss der Debugmodus des Docusnap-Servers aktiviert werden.\nIm Assistenten zur Konfiguration des Docusnap Servers kann der Debugmodus aktiviert werden. Im Kombinationsfeld Debuglevel kann Vollständiges Logging oder Nur Ausnahmen ausgewählt werden. Durch Klick auf die Schaltfläche Logging zurücksetzen werden alle bisherigen Informationen über Fehlermeldungen aus der Datenbank gelöscht.\nSenden der Supportinformationen Der Dialog Supportinformationen ermöglicht es, Logfiles zu generieren und diese dem Docusnap-Support zu übermitteln. Der Dialog wird über die Schaltfläche in der Titelleiste geöffnet.\nLogfile generieren: Generiert ein Logfile mit den ausgewählten Optionen. Supportdatei speichern: Speichert zusätzlich zum Logfile weitere Informationen hilfreich für das Support-Team. Logfile öffnen: Zeigt den Inhalt des generierten Logfiles an. Logfile speichern: Speichert das generierte Logfile. Per E-Mail senden: Öffnet das Standard E-Mail Client des aktuellen Systems und generiert eine neue E-Mail. MAPI Unterstützung ist erforderlich. Das Docusnap-Support-Team wird als Empfänger eingetragen und das Logfile als Anhang eingefügt. Alternativ kann das Logfile zuerst gespeichert werden und manuell zu einer E-Mail an das Support-Team hinzugefügt werden. ","excerpt":"\u003ch2 id=\"debugmodus-aktivieren\"\u003eDebugmodus aktivieren\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eWenn während des Betriebs von Docusnap Fehler auftreten, können diese nachverfolgt werden. Durch Aktivieren der Option \u003cem\u003eDebugmodus aktiviert\u003c/em\u003e im  \u003ca href=\"/de/user-manual/settings/options/\" title=\"Optionendialog\"\u003eOptionendialog\u003c/a\u003e werden die Fehler in der Datenbank mitprotokolliert. Es können entweder der gesamte Programmverlauf aufgezeichnet werden oder nur Ausnahmen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Daten können über die Funktion \u003cem\u003eSupportinformation\u003c/em\u003e in der Hilfe in einer Datei gespeichert werden und an den Docusnap-Support gesendet werden.\nDurch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eLogging\u003c/em\u003e zurücksetzen werden alle bisherigen Debug-Informationen aus der Datenbank gelöscht.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/support-and-help/problem-resolution/","title":"Problembehandlung"},{"content":"In Docusnap besteht die Möglichkeit eigene und herstellerbezogene MIBs in die SNMP Inventarisierung miteinzubeziehen.\nDurch Einfügen, Importieren und Aktivieren der verschiedenen MIBs kann eingegrenzt werden, für welche Gerätetypen die bestimmten Herstellerinformationen in die Inventarisierung der SNMP-Systeme einbezogen werden sollen.\nÜber die Registerkarte MIBs verwalten können diese verwaltet werden. Es besteht die Möglichkeit, MIBs, die noch nicht vorhanden sind, über die Schaltfläche Importieren in die Liste mitaufzunehmen. Des Weiteren kann das komplette Schema exportiert und in eine neue Datenbank importiert werden. Somit lässt sich das erstellte Schema weiter verwenden.\nNach Auswahl einer MIB kann mithilfe der nebenstehenden Kontrollkästchen ausgewählt werden, welche Herstellerinformationen für welche Systeme inventarisiert werden sollen.\n","excerpt":"\u003cp\u003eIn Docusnap besteht die Möglichkeit eigene und herstellerbezogene MIBs in die SNMP Inventarisierung miteinzubeziehen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDurch Einfügen, Importieren und Aktivieren der verschiedenen MIBs kann eingegrenzt werden, für welche Gerätetypen die bestimmten Herstellerinformationen in die Inventarisierung der SNMP-Systeme einbezogen werden sollen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eÜber die Registerkarte \u003cem\u003eMIBs verwalten\u003c/em\u003e können diese verwaltet werden. Es besteht die Möglichkeit, MIBs, die noch nicht vorhanden sind, über die Schaltfläche \u003cem\u003eImportieren\u003c/em\u003e in die Liste mitaufzunehmen. Des Weiteren kann das komplette Schema exportiert und in eine neue Datenbank importiert werden. Somit lässt sich das erstellte Schema weiter verwenden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/management/snmp/snmp-mibs/","title":"SNMP MIBs"},{"content":"Über eine Nachschlageliste kann ein Wert ausgewählt werden.\nUm diesen Dialog zu erstellen wird als erstes eine neue Datenquelle angelegt. Diese Datenquelle wird verwendet um die Werte für die Auswahlliste bereit zu stellen. Bei der Datenquelle muss auch angegeben werden, wie die Liste sortiert werden soll, da die Komponenten die Werte ausgeben wie sie in der Tabelle stehen und nicht auf alphabetische Sortierung achten.\nAnschließend wird über einen Rechtsklick auf den Bereich neben den Seiten und Klick auf die Schaltfläche Neues Formular ein neues Formular hinzugefügt.\nÜber die Werkzeugleiste wird als erstes eine Bezeichnung hinzugefügt, bei der in der Eigenschaft Text System: eingegeben wird.\nAnschließend wird eine Nachschlageliste eingefügt, bei der in der Eigenschaft (Datenbindung) - Elemente die Datenspalte FormHosts.HostName und bei der Eigenschaft (Datenbindung) - Schlüssel die Datenspalte FormHosts.HostID ausgewählt werden. Die Eigenschaft (Name) wird bei der Nachschlageliste zu cbxSystem umbenannt. Zusätzlich werden noch zwei Schaltflächen hinzugefügt. Bei einer der Schaltflächen wird als Dialog Ergebnis Abbrechen und bei der anderen wird als Dialog Ergebnis OK ausgewählt. Die Eigenschaft Text wird in OK bzw. Abbrechen geändert. Damit ist die Erstellung des Dialogs abgeschlossen.\nAls nächstes wird auf die ReportPage gewechselt um die Komponenten für die Ausgabe der Daten hinzuzufügen. Dabei wird ein Datenband angelegt, bei dem als Datenquelle die Tabelle tHosts ausgewählt wird. Bei der Tabelle muss Beim Start verbinden auf Wahr gesetzt werden. Außerdem wird dem Datenband ein Textfeld hinzugefügt in dem der HostName ausgegeben wird.\nDurch Doppelklick auf das Datenband wird der Dialog Daten einstellen geöffnet. Im Tab Filter wird ein Filter hinzugefügt und anschließend kann der Ausdruck tHosts.HostID = cbxSystem.SelectedKey eingegeben werden. Durch diesen Filter wird nur das System angezeigt deren HostID mit dem ausgewählten System übereinstimmt.\nMit tHosts.HostID wird der Primärschlüssel der Tabelle tHosts ausgewiesen. Der zweite Teil des Ausdrucks setzt sich zusammen aus cbxSystem, dies ist der Name der Nachschlageliste im Dialog, und SelectedKey, dies referenziert den Schlüssel des ausgewählten Wertes.\nAnschließend wird nur der ausgewählte Wert im Bericht angezeigt.\n","excerpt":"\u003cp\u003eÜber eine \u003cem\u003eNachschlageliste\u003c/em\u003e kann ein Wert ausgewählt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/configuration-manual/reporting-systems/dialog/example/filtering-a-single-system/docusnap-berichte-dialog-nachschlageliste-ausgefuehrt.png\" alt=\"Docusnap-Berichte-Dialog-Nachschlageliste-ausgeführt\" title=\"Docusnap-Berichte-Dialog-Nachschlageliste-ausgeführt\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eUm diesen Dialog zu erstellen wird als erstes eine \u003ca href=\"/de/configuration-manual/reporting-systems/special-reporting-techniques/grouped-reports/\" title=\"neue Datenquelle\"\u003eneue Datenquelle\u003c/a\u003e angelegt. Diese Datenquelle wird verwendet um die Werte für die Auswahlliste bereit zu stellen. Bei der Datenquelle muss auch angegeben werden, wie die Liste sortiert werden soll, da die Komponenten die Werte ausgeben wie sie in der Tabelle stehen und nicht auf alphabetische Sortierung achten.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/configuration-manual/reporting-systems/dialog/example/filtering-a-single-system/docusnap-berichte-dialog-datenquelle.png\" alt=\"Docusnap-Berichte-Dialog-Datenquelle\" title=\"Docusnap-Berichte-Dialog-Datenquelle\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAnschließend wird über einen Rechtsklick auf den Bereich neben den Seiten und Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eNeues Formular\u003c/em\u003e ein neues Formular hinzugefügt.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/reporting-systems/dialog/example/filtering-a-single-system/","title":"System filtern"},{"content":"Docusnap 13 besticht durch die optimale Mischung vieler Dokumentations- und Analysekomponenten. Der Fokus liegt gezielt auf Funktionen, die den Anforderungen im IT-Alltag entsprechen und die betroffenen Mitarbeiter von Routineaufgaben entlasten.\nDocusnap Funktionen Automatische, agentenlose Netzwerk-Inventarisierung und IT-Dokumentation\nClient-/ Serverbetriebssysteme Umfassende IT-Dokumentation und Inventarisierung der Hard- und Software\nMit Docusnap können Arbeitsplatzrechner und Serversysteme inventarisiert und umfangreich dokumentiert werden. Neben Informationen zur Gerätehardware, dem eingesetzten Betriebssystem, Netzwerkeinstellungen, lokalen Benutzern und Gruppen, Druckern und Dateifreigaben werden auch Informationen zu installierten Softwareprodukten erfasst.\nMicrosoft Windows Linux macOS Hardware und Software Hardware und Software Hardware und Software Konfiguration Serverkonfigurationen Konfiguration Sicherheitseinstellungen Apache, Samba, NFS, … Einstellungen Applikationsserver Geschäftskritische Applikationen schnell und einfach dokumentiert\nMit Docusnap können das Email und Groupware-System Microsoft Exchange, die Portallösung Microsoft SharePoint sowie die geschäftskritischen Datenbank-Applikationen Microsoft SQL-Server und Oracle schnell und einfach inventarisiert und umfassend dokumentiert werden. Für alle Applikationsserver stehen umfangreiche Berichte und Übersichtspläne zur Verfügung.\nMicrosoft Exchange Server Microsoft SharePoint Datenbanken Postfächer und öffentliche Ordner Farm Informationen Datenbanken, Benutzer Exchange Berechtigungen Web Applikationen Tabellen, Sichten, Felder Serverkonfiguration Berechtigungen Gespeicherte Prozeduren Infrastruktur Inventarisierung und Dokumentation kompletter IT-Netzwerke\nDie Inventarisierung der Netzwerkdienste wie DNS, DHCP, DFS und die Active Directory Services ADS bilden die Grundlage einer IT-Dokumentation. Mittels SNMP können weitere Netzwerkgeräte wie Switche, Router, Firewalls oder Drucker inventarisiert werden. Die Inventarisierung von Virtualisierungen auf Basis Microsoft Hyper-V, VMware ESX oder vSphere und Citrix XenCenter ermöglicht die Dokumentation dieser geschäftskritischen Anwendungen. Abgerundet wird die Erfassung der Netzwerk Infrastruktur mit der Inventarisierung und Dokumentation der Datensicherungslösung von Veritas.\nActive Directory Services DNS, DHCP und DFS SNMP Standorte, Domänenstrukturen Bereiche, Aktive Leases SNMP V1/V2/V3 Logische ADS Struktur DHCP-Pläne Layer 2 Topologie Gruppenrichtlinien Forward Zonen, DNS Records Dritthersteller MIB‘s Internet Information Services Virtualisierung Backup Servereinstellungen VMware Datensicherungen Webseiten Hyper-V Veeam Applikationen XenCenter Backup Exec IT-Analyse Berechtigungen und Lizenzen einfach und schnell analysieren\nMit Docusnap können sie ihr komplettes Software-Lizenzmanagement abbilden. Neben der Erfassung der installierten Softwareprodukte können die gekauften Softwarelizenzen und abgeschlossenen Wartungsverträge hinterlegt und zugeordnet werden. Docusnap gleicht diese Informationen miteinander ab und bietet eine umfassende Analyse des aktuellen Lizenzstands.\nMit Docusnap können Berechtigungen in Windows-Dateisystemen, Microsoft Exchange und SharePoint inventarisiert und dokumentiert werden. Diese Berechtigungen können in Docusnap mit der Berechtigungsanalyse analysiert und ausgewertet werden. Dazu stehen tabellarische und grafische Auswertungen sowie diverse Berichte zur Verfügung.\nLizenzmanagement Berechtigungsanalyse Automatische Bestandserfassung SharePoint-Berechtigungen Zuordnung von Verträgen Exchange-Berechtigungen Soll/Ist Abgleich Dateisystem-Berechtigungen Individualisierung und intuitive Bedienung Docusnap an individuelle Vorgaben anpassen und erweitern\nDocusnap kann an jedes Corporate Design angepasst werden. Für spezielle Anforderungen an eine IT-Dokumentation bietet Docusnap die Möglichkeit, die Configuration Management Database CMDB um eigene Klassen bzw. Objekte zu erweitern. Mit Hilfe des Berichtsdesigners kann jeder bestehende Bericht angepasst und neue Berichte erstellt werden. Die Mandantenfähigkeit und ein integriertes Berechtigungssystem runden Docusnap ab.\nBedienung Customizing Design Mandantenfähig Zusätzliche Datenstrukturen Integrierter Designer Mehrsprachigkeit Objektklassen Individuelle Inventarisierung Mehrbenutzerfähig Eingabemasken Customizing ","excerpt":"\u003cp\u003eDocusnap 13 besticht durch die optimale Mischung vieler Dokumentations- und Analysekomponenten. Der Fokus liegt gezielt auf Funktionen, die den Anforderungen im IT-Alltag entsprechen und die betroffenen Mitarbeiter von Routineaufgaben entlasten.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"docusnap-funktionen\"\u003eDocusnap Funktionen\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eAutomatische, agentenlose Netzwerk-Inventarisierung und IT-Dokumentation\u003c/p\u003e\n\u003ch3 id=\"client--serverbetriebssysteme\"\u003eClient-/ Serverbetriebssysteme\u003c/h3\u003e\n\u003cp\u003eUmfassende IT-Dokumentation und Inventarisierung der Hard- und Software\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eMit Docusnap können Arbeitsplatzrechner und Serversysteme inventarisiert und umfangreich dokumentiert werden. Neben Informationen zur Gerätehardware, dem eingesetzten Betriebssystem, Netzwerkeinstellungen, lokalen Benutzern und Gruppen, Druckern und Dateifreigaben werden auch Informationen zu installierten Softwareprodukten erfasst.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/introduction/about-docusnap/","title":"Über Docusnap"},{"content":"Die Funktion Vergleich von Docusnap bietet die Möglichkeit, Konfigurationen von Systemen zu verschiedenen Zeitpunkten miteinander zu vergleichen.\nBeim Datenvergleich können verschiedene Snapshots miteinander verglichen werden. Die festgestellten Unterschiede werden in einem Bericht ausgegeben. Der Dialog Daten vergleichen kann nur ausgewählt werden, wenn ein Knoten im Baum ausgewählt ist.\nÜber die Schaltfläche Vergleichen im Aktionsbereich wird der Dialog geöffnet.\nDer Startpunkt bezeichnet den Baumknoten, bei dem der Vergleich beginnt.\nDie Ebenen des Baumes können sich weit verzweigen. Um nur eine gewisse Anzahl der Ebenen zu vergleichen, kann im Feld Ebenen die Zahl der Ebenen begrenzt werden. Um alle Ebenen zu vergleichen, muss das Kontrollkästchen Alle Ebenen vergleichen aktiviert sein. Wenn Nur Unterschiede anzeigen aktiviert ist, werden nur die Daten angegeben, bei denen sich etwas verändert hat. Die Überschriften werden aber immer ausgegeben, um eine Strukturierung zu erreichen.\nDie Änderungen werden nach folgendem Muster farblich markiert:\nÄnderung: rot Neu: grün Gelöscht: blau Unverändert: schwarz Ist die Option Nur Unterschiede anzeigen nicht ausgewählt, werden alle Daten (auch unveränderte) im Abschlussbericht dargestellt.\nDurch Aktivieren des Kontrollkästchens Gliederungselemente ohne Inhalte entfernen werden Überschriften von Bereichen, in denen keine Änderungen identifiziert wurden, im Bericht ausgeblendet. Dadurch kann die Seitenanzahl des Berichts verringert werden.\nDie verfügbaren Snapshots für den selektierten Knoten werden in zwei Listen angezeigt. Es werden immer die Snapshots angezeigt, die sich auf derselben Ebene oder unterhalb des markierten Knotens befinden. Wenn ein Knoten markiert ist, bei dem sich kein Snapshot in den unteren Ebenen befindet, werden die Snapshots, die sich oberhalb dieses Knotens befinden, für den Vergleich zur Verfügung gestellt.\nUm relevante Ergebnisse zu erhalten, sollten nur Snapshots verglichen werden, bei denen auch gleiche Geräte inventarisiert wurden. Durch Klick auf die Schaltfläche Vergleichen werden die Snapshots verglichen und die Ergebnisse in einem Bericht ausgegeben. Durch Klick auf die Schaltfläche Abbrechen wird ein laufender Vergleich abgebrochen. Der Dialog wird durch Klick auf die Schaltfläche Schließen geschlossen.\nDer Bericht kann über die Schaltfläche exportiert werden. Er kann in verschiedene Dateiformate exportiert werden. Durch Klick auf das gewünschte Format öffnet sich ein Dialog, in dem die Seiten, die exportiert werden sollen, ausgewählt werden. Um weitere Einstellungen spezifisch für das Format festzulegen, müssen die Einstellungen mit Klick auf das Plus geöffnet werden. Wenn die Datei nach dem Speichern automatisch geöffnet werden soll, muss das Kontrollkästchen Nach dem Export öffnen aktiviert werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDie Funktion \u003cem\u003eVergleich\u003c/em\u003e von Docusnap bietet die Möglichkeit, Konfigurationen von Systemen zu verschiedenen Zeitpunkten miteinander zu vergleichen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eBeim Datenvergleich können verschiedene Snapshots miteinander verglichen werden. Die festgestellten Unterschiede werden in einem Bericht ausgegeben. Der Dialog \u003cem\u003eDaten vergleichen\u003c/em\u003e kann nur ausgewählt werden, wenn ein Knoten im Baum ausgewählt ist.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eÜber die Schaltfläche \u003cem\u003eVergleichen\u003c/em\u003e im Aktionsbereich wird der Dialog geöffnet.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/data-organization-and-analysis/comparison/docusnap-datenexplorer-datenvergleich.png\" alt=\"Docusnap Datenexplorer Datenvergleich\" title=\"Docusnap Datenexplorer Datenvergleich\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Startpunkt bezeichnet den Baumknoten, bei dem der Vergleich beginnt.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/data-organization-and-analysis/comparison/","title":"Vergleich"},{"content":"Die zu importierende CSV-Daten muss sich im konfigurierten Verzeichnis befinden. Es ist sicherzustellen das der ausführende Docusnap-Benutzer auf dieses Verzeichnis über Lese und Schreibrechte verfügt.\nDamit der CSV Import gelingt ist sicherzustellen, dass die für den Import erforderlichen Pflichtfelder in der CSV-Datei vorhanden ist.\nBeim Import von Daten in Tabellen muss in den meisten Fällen der Fremdschlüssel zu übergeordneten Tabellen berücksichtigt werden, weil der Import sonst fehlschlägt. Wenn beispielsweise Kontaktdaten in die Tabelle tContacts eingefügt werden, muss die Firmen ID (tContacts.AccountID) angegeben werden, damit die Kontakte im Baum zur richtigen Firma angezeigt werden können. Bei den Spaltennamen AccountID und DomainID handelt es sich immer um die Firma bzw. die Domäne zu der der Eintrag nach dem Import gehören soll. In der Docusnap Administration unter Tabellen verwalten kann der Name der Fremdschlüsselspalte von Tabellen herausgefunden werden. Falls der Name der Spalten nicht genügt um die übergeordnete Tabelle zu ermitteln, kann in Objekte verwalten das Objekt gesucht werden, in das importiert werden soll, um dann die übergeordnete Tabelle zu finden. Anschließend kann im SQL Management Studio ein Select Statement auf die übergeordnete Tabelle ausgeführt werden um die Fremdschlüssel zu erhalten. Zum Beispiel kann die AccountID durch das Statement\nselect tAccounts.AccountID, tAccounts.AccountName from tAccounts gefunden werden. Die AccountID der gewünschten Firma muss in der CSV Datei angegeben werden um dann zugewiesen werden zu können. Nach dem Import der Daten werden diese dann bei der richtigen Firma angezeigt. Alternative zum SQL Management Studio könnte auch ein Connect Packet erstellt werden, welches die Daten der Tabelle enthält, um die richtigen FremdschlüsselIDs zu erhalten.\nFür den zeitgesteuerten Import von CSV-Dateien ist es notwendig, dass die Spaltenreihenfolge der zu importierenden Datei exakt mit der Spaltenreihenfolge der Datei übereinstimmt, die für die Planung des Imports verwendet wurde. Abweichungen in der Reihenfolge führen zu Importfehlern, da die ursprünglich festgelegte Struktur erwartet wird. Um eine fehlerfreie Datenübernahme zu gewährleisten, muss daher sichergestellt werden, dass die Reihenfolge der Spalten in der CSV-Datei korrekt ist, bevor der zeitgesteuerte Import durchgeführt wird. ","excerpt":"\u003cp\u003eDie zu importierende CSV-Daten muss sich im konfigurierten Verzeichnis befinden. Es ist sicherzustellen das der ausführende Docusnap-Benutzer auf dieses Verzeichnis über Lese und Schreibrechte verfügt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDamit der CSV Import gelingt ist sicherzustellen, dass die für den Import erforderlichen Pflichtfelder in der CSV-Datei vorhanden ist.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eBeim Import von Daten in Tabellen muss in den meisten Fällen der Fremdschlüssel zu übergeordneten Tabellen berücksichtigt werden, weil der Import sonst fehlschlägt. Wenn beispielsweise Kontaktdaten in die Tabelle \u003cem\u003etContacts\u003c/em\u003e eingefügt werden, muss die Firmen ID \u003cem\u003e(tContacts.AccountID)\u003c/em\u003e angegeben werden, damit die Kontakte im Baum zur richtigen Firma angezeigt werden können. Bei den Spaltennamen \u003cem\u003eAccountID\u003c/em\u003e und \u003cem\u003eDomainID\u003c/em\u003e handelt es sich immer um die Firma bzw. die Domäne zu der der Eintrag nach dem Import gehören soll. In der \u003cem\u003eDocusnap Administration\u003c/em\u003e unter \u003cem\u003eTabellen verwalten\u003c/em\u003e kann der Name der Fremdschlüsselspalte von Tabellen herausgefunden werden. Falls der Name der Spalten nicht genügt um die übergeordnete Tabelle zu ermitteln, kann in \u003cem\u003eObjekte verwalten\u003c/em\u003e das Objekt gesucht werden, in das importiert werden soll, um dann die übergeordnete Tabelle zu finden. Anschließend kann im SQL Management Studio ein \u003cem\u003eSelect Statement\u003c/em\u003e auf die übergeordnete Tabelle ausgeführt werden um die Fremdschlüssel zu erhalten. Zum Beispiel kann die AccountID durch das Statement\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/data-import/prerequisites/","title":"Voraussetzungen"},{"content":"Die Verwendung der Docusnap Discovery Services setzt am zentralen Standort einen konfigurierten und gestarteten Docusnap Server für die jeweilige Docusnap Datenbank voraus. Am zu inventarisierenden Standort wird auf einem Rechner der Docusnap Discovery Service installiert.\nSystemvoraussetzungen Komponente Systemvoraussetzungen Betriebssystem Architektur 64 Bit Betriebssystem Windows 10 Windows 11 (Version \u0026gt;=22H2) Windows Server 2016 Windows Server 2019 Windows Server 2022 RAM min. 2 GB, empfohlen \u0026gt;= 4 GB CPU \u0026gt;=2 Cores Festplattenspeicher min. 5 GB Auflösung min. 1024 x 768 Pixel, empfohlen \u0026gt;= 1920 x 1080 Pixel .Net Framework Version \u0026gt;= 4.8 PowerShell Version Version \u0026gt;= 5.0 Windows Installer Version \u0026gt;= 4.5 Überprüfen der Voraussetzungen Für die erfolgreiche Konfiguration der Docusnap Discovery Services muss die Konfiguration des Docusnap Servers überprüft werden.\nDie Konfiguration des Docusnap Servers muss erfolgreich abgeschlossen sein. Wichtig dabei ist die Aktivierung der Docusnap Server API. Diese kann über den Konfigurationsassistenten durchgeführt werden Die korrekte Einrichtung kann in den Einstellungen überprüft werden Ein entsprechendes HowTo ist in unserer Knowledge Base-Sektion zu finden - Docusnap - Installation und Konfiguration Es muss gewährleistet sein, dass eine Kommunikation zwischen der Docusnap Server API und dem Docusnap Discovery Service in beide Richtungen möglich ist. Der Verbindungsaufbau wird vom Docusnap Discovery Service gestartet. Gegebenenfalls müssen hierfür noch Firewall Ausnahmen oder Portweiterleitungen konfiguriert werden. Sie können vom Docusnap Discovery Service-System aus prüfen, ob die Docusnap Server API erreichbar ist, indem Sie im Browser die URL der Docusnap Servers API angeben und \u0026ldquo;/info\u0026rdquo; anfügen. Beispiel: https://docusnapserver:9001/info\nBei Erreichbarkeit, wird im Browser die Docusnap Server Versionsnummer dargestellt (Ausnahme: Microsoft Internet Explorer – dieser bietet eine info.json zum Download an). Die Server API wird neben der Verbindung und Kommunikation zwischen DDS und Docusnap Server auch für Docusnap Web verwendet. Ist die Server API von extern erreichbar, ist auch Docusnap Web erreichbar. Aus diesem Grund muss sichergestellt werden, dass als Authentifizierungsschema die Basis und / oder integrierte Windows-Authentifizierung und auch die Benutzerverwaltung aktiviert ist. Ist dies nicht der Fall, gilt die anonyme Authentifizierung und jeder kann auf Docusnap Web zugreifen.\nDer Docusnap Server Dienst muss gestartet und im Netzwerk verfügbar sein.\nBei Inventarisierungen mittels Docusnap Discovery Services muss sichergestellt werden, dass Anfragen von der zentralen Firewall an den entsprechenden Docusnap Server weitergeleitet werden.\nExterner Hostname und Port: darüber wird die Docusnap Server API innerhalb der Organisation angesprochen. Dieser Name dient sowohl zur Herstellung einer Verbindung mit den Discovery Services als auch zur Herstellung einer Verbindung mit dem Web-Client.\nDas Authentifizierungsschema betrifft lediglich die Authentifizierungsmöglichkeiten mit einem Internet Browser.\nDocusnap Discovery Service CLI Der Docusnap Discovery Service stellt ein Command Line Interface (CLI) zur Verfügung, über das diverse Aktionen durchgeführt und Informationen eingeholt werden können. Beispielsweise kann der Dienst gestartet, gestoppt und neu gestartet werden. Informationen bezüglich des Status können angefragt werden. Auch die Konfiguration kann über die CLI durchgeführt werden.\nFolgendes Beispiel zeigt, wie der Discovery Service über die CLI registriert werden kann:\nDDSCLI.exe Register „https://csp-vpc-prod01:9001/Discovery/Register/607bb8dc-0e2b-4548-a663-c37efed3a84d“ „F9E61CE3“\nAuf diesem Weg können die Installation und Registrierung der Discovery Services über die Softwareverteilung oder entsprechende Skripte durchgeführt werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDie Verwendung der Docusnap Discovery Services setzt am zentralen Standort einen konfigurierten und gestarteten Docusnap Server für die jeweilige Docusnap Datenbank voraus. Am zu inventarisierenden Standort wird auf einem Rechner der Docusnap Discovery Service installiert.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"systemvoraussetzungen\"\u003eSystemvoraussetzungen\u003c/h2\u003e\n\u003ctable\u003e\n  \u003cthead\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003cth\u003eKomponente\u003c/th\u003e\n          \u003cth\u003eSystemvoraussetzungen\u003c/th\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n  \u003c/thead\u003e\n  \u003ctbody\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003eBetriebssystem Architektur\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003e64 Bit\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003eBetriebssystem\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eWindows 10\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003e\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eWindows 11 (Version \u0026gt;=22H2)\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003e\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eWindows Server 2016\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003e\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eWindows Server 2019\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003e\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eWindows Server 2022\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003eRAM\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003emin. 2 GB, empfohlen \u0026gt;= 4 GB\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003eCPU\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003e\u0026gt;=2 Cores\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003eFestplattenspeicher\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003emin. 5 GB\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003eAuflösung\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003emin. 1024 x 768 Pixel, empfohlen \u0026gt;= 1920 x 1080 Pixel\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003e.Net Framework\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eVersion \u0026gt;= 4.8\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003ePowerShell Version\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eVersion \u0026gt;= 5.0\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003eWindows Installer\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eVersion \u0026gt;= 4.5\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n  \u003c/tbody\u003e\n\u003c/table\u003e\n\u003ch3 id=\"überprüfen-der-voraussetzungen\"\u003eÜberprüfen der Voraussetzungen\u003c/h3\u003e\n\u003cp\u003eFür die erfolgreiche Konfiguration der Docusnap Discovery Services muss die Konfiguration des Docusnap Servers überprüft werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/discovery-service/requirements/","title":"Voraussetzungen"},{"content":"Die Docusnap Enterprise Suche ist indexbasiert. Das bedeutet, dass Daten erst zum Index hinzugefügt werden müssen, bevor Suchanfragen Ergebnisse liefern. Mit der Enterprise Suche können nur indizierte Objekte anhand der indizierten Werte gefunden werden. Wenn kein passender Index vorhanden ist, wird das Objekt nicht gefunden.\nPrüfen der SQL-Volltextsuche Um die maximale Performance bei den Suchanfragen zu erhalten ist empfohlen, dass das Feature Volltext- und semantische Extraktion für die Suche der SQL-Instanz hinzugefügt wird. Bei der Volltextsuche handelt es sich um ein optionales Microsoft SQL Feature und ist für aktuelle SQL Serverversionen sowie für \u0026ldquo;SQL Express mit erweiterten Diensten\u0026rdquo; verfügbar. Ob das Feature installiert ist, kann mit Hilfe eines SQL-Statements innerhalb des SQL-Management Studios geprüft werden.\nSELECT SERVERPROPERTY(\u0026#39;IsFullTextInstalled\u0026#39;); Beim Rückgabewert 1 ist die Volltextsuche aktiv.\nDas Feature wird für die Verwendung der Enterprise Suche nicht zwingend benötigt. Es wird dadurch aber die Performance beeinträchtigt. Ist das Instanz Feature nicht installiert kann es nachträglich hinzugefügt werden. Dieser Schritt wird in diesem Kapitel beschrieben.\nAktivierung Docusnap Enterprise Suche Beim ersten Start ist die Docusnap Enterprise Suche deaktiviert. Sie muss zuerst über die Suchoptionen aktiviert werden. Wenn die Enterprise Suche nicht aktiviert wird, wird automatisch die Standard Suche verwendet.\nMit einem Klick auf die Schaltfläche in der Titelleiste können die Einstellungen auf der Registerkarte Suche geöffnet und die Enterprise Suche aktiviert werden.\nOptional - Installation der SQL-Volltextsuche Um die SQL-Volltextsuche nachträglich zu installieren, muss das SQL-Server Installationscenter gestartet werden. Aus dem Startmenü oder via Systemsteuerung - Programme und Features - Microsoft SQL-Server 20%% - Ändern.\nGgf. wird nun die Installationsdatei benötigt. Ist diese nicht mehr lokal auf dem System verfügbar, können diese heruntergeladen und darauf verweisen werden. Bitte beachten, dass die Version der Installationsdatei mit der installierten Version übereinstimmt - z. B. SQL-Server 2019 = SQL-Server 2019 und nicht Installationsdatei = SQL-Server 2019 und installiert ist SQL-Server 2014.\nNach dem Start des SQL-Server Installationscenter Installation - Neue eigenständige SQL-Server-Installation oder Hinzufügen von Funktionen zu einer vorhandenen Installation wählen.\nDie folgenden Schritte müssen bestätigt werden und im Schritt Installationstyp die SQL-Server Instanz gewählt werden, auf derer die Docusnap-Datenbank verfügbar ist.\nIm nächsten Schritt Funktionsauswahl wird nun die Volltextsuche aktiviert und anschließend wird die Installation durchgeführt.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDie Docusnap Enterprise Suche ist indexbasiert. Das bedeutet, dass Daten erst zum Index hinzugefügt werden müssen, bevor Suchanfragen Ergebnisse liefern. Mit der Enterprise Suche können nur indizierte Objekte anhand der indizierten Werte gefunden werden. Wenn kein passender Index vorhanden ist, wird das Objekt nicht gefunden.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"prüfen-der-sql-volltextsuche\"\u003ePrüfen der SQL-Volltextsuche\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eUm die maximale Performance bei den Suchanfragen zu erhalten ist empfohlen, dass das Feature Volltext- und semantische Extraktion für die Suche der SQL-Instanz hinzugefügt wird. Bei der Volltextsuche handelt es sich um ein optionales Microsoft SQL Feature und ist für aktuelle SQL Serverversionen sowie für \u0026ldquo;SQL Express mit erweiterten Diensten\u0026rdquo; verfügbar. Ob das Feature installiert ist, kann mit Hilfe eines SQL-Statements innerhalb des SQL-Management Studios geprüft werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/enterprise-search/requirements/","title":"Voraussetzungen"},{"content":"Wir beglückwünschen Sie zum Kauf von Docusnap 13.\nIn der Praxis wird mit den Begriffen IT-Dokumentation und IT-Analyse meist nur die Inventarisierung und bestenfalls noch die Visualisierung der vorhandenen Hard- und Software verbunden.\nDocusnap 13 erweitert die Begriffe IT-Dokumentation und IT-Analyse umfassend durch wesentliche Funktionen:\nAufbauend auf der Inventarisierung der kompletten IT-Umgebung (nicht nur der Hard- und Software) und der Visualisierung von Übersichtsplänen über Microsoft Visio wird die Ausgabe der Ergebnisse in mehreren standardisierten Formaten unterstützt (u.a. Microsoft Word/Excel, PDF und HTML-Dokumente).\nDocusnap 13 generiert in diesen Formaten aussagefähige und praxisbezogene Berichte und Analysen für unterschiedliche Unternehmensbereiche.\nDocusnap 13 analysiert in kürzester Zeit mühelos die effektiven Berechtigungen, erstellt einen Soll-Ist-Abgleich der installierten Lizenzen und bietet zusätzliche organisatorische Funktionen wie Passwort- oder Vertragsverwaltung.\nDocusnap 13 verbindet optimale Usability mit maximaler Flexibilität. Assistenten führen durch die intuitive Benutzeroberfläche, die sich an Microsoft Office 2013 orientiert.\nMehrere Mitarbeiter können Docusnap 13 gleichzeitig nutzen. Eine Anpassung an die individuellen Anforderungen ist ebenfalls möglich.\n","excerpt":"\u003cp\u003eWir beglückwünschen Sie zum Kauf von Docusnap 13.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIn der Praxis wird mit den Begriffen IT-Dokumentation und IT-Analyse meist nur die Inventarisierung und bestenfalls noch die Visualisierung der vorhandenen Hard- und Software verbunden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDocusnap 13 erweitert die Begriffe IT-Dokumentation und IT-Analyse umfassend durch wesentliche Funktionen:\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eAufbauend auf der Inventarisierung der kompletten IT-Umgebung (nicht nur der Hard- und Software) und der Visualisierung von Übersichtsplänen über Microsoft Visio wird die Ausgabe der Ergebnisse in mehreren standardisierten Formaten unterstützt (u.a. Microsoft Word/Excel, PDF und HTML-Dokumente).\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/welcome/","title":"Willkommen bei Docusnap 13"},{"content":"Docusnap verfügt über drei Module für die Erfassung von Windows-Systemen. Der Fokus dieser Dokumentation liegt auf der Windows-Discovery.exe. Dieses Modul ist stets aktuell und sollte bevorzugt verwendet werden.\nDiscovery-Windows.exe (für aktuelle Windows-Systeme) DocusnapScript.exe (gleich wie Discovery-Windows.exe, wird nicht weiterentwickelt, verbleibt für existierende Implementierungen) Discovery-Windows-Legacy.exe (für Windows 7 und älter) Um sicherzustellen, dass die Windows-Inventarisierung vollständig alle erfassbaren Daten einschließt, ist es erforderlich, das Modul Discovery-Windows.exe mit lokalen Administrationsrechten auszuführen. Parameter:\nC: Legt den Namen der Arbeitsstation fest. D: Legt den Namen der Domäne fest, in dem sich das auszulesende System befindet. H: Ruft den Hilfetext auf. L: Legt das Debuglevel fest, das bei der Inventarisierung verwendet wird.\nEs gibt folgende Debuglevel: Fehler und Funktionsaufrufe werden geloggt Es wird der gesamte Programmablauf geloggt O: Legt den Pfad fest, in dem die XML-Datei generiert werden soll. Falls ein Logfile angelegt wird, wird es in diesen Pfad gespeichert. Beispiele:\nWird das System inventarisiert, auf dem das Modul Discovery-Windows.exe ausgeführt wird, müssen keine zusätzlichen Parameter angegeben werden. Durch -O kann der Speicherpfad für die XML-Datei gewählt werden.\nC:\\Discovery-Windows.exe -O C:\\DocusnapWindowsModul Soll nicht das System inventarisiert werden, auf dem das Modul Discovery-Windows.exe ausgeführt wird, sondern ein anderes System im Netzwerk, so kann mit den Parametern -C und -D das zu inventarisierende System bestimmt werden.\nC:\\Discovery-Windows.exe -C WKNE0006 -D intern.local -L 2 -O C:\\DocusnapWindowsModul Inventarisiert den Arbeitsplatz WKNE006 in der Domäne intern.local im Debuglevel 2 und legt die generierte XML-Datei unter C:\\DocusnapWindowsModul ab.\nSoftware- und Dateisuche Mit Hilfe der Software- und Dateisuche bietet Docusnap ein zusätzliches Feature an, um spezifischer Dateien auf dem Dateisystem von Linux-, Mac- und Windows-Systemen zu inventarisieren, welche nicht über die Windows-Inventarisierung erfasst werden können. Die gefundenen Dateien werden je nach Kategorisierung (Dateisuche Linux, Mac und Windows oder Softwaresuche Windows) auf unterschiedlichen Wegen in Docusnap zur Auswertung bereitgestellt. Die Software- und Dateisuche kann auch bei der Ausführung des Moduls Discovery-Windows.exe verwendet werden. Um die Software- und Dateisuche verwenden zu können, muss eine XML-Liste manuell erstellt werden.\nDie XML-Datei hat folgenden Aufbau:\n\u0026lt;?xml version=\u0026#34;1.0\u0026#34; encoding=\u0026#34;UTF-8\u0026#34; ?\u0026gt; \u0026lt;Search\u0026gt; \u0026lt;SearchItem\u0026gt;\u0026lt;!--Dateisuche--\u0026gt; \u0026lt;Name\u0026gt;log4j\u0026lt;/Name\u0026gt; \u0026lt;FileName\u0026gt;*log4j*\u0026lt;/FileName\u0026gt; \u0026lt;FileSize\u0026gt;0\u0026lt;/FileSize\u0026gt; \u0026lt;Category\u0026gt;1\u0026lt;/Category\u0026gt; \u0026lt;IncludeExcludeList\u0026gt; \u0026lt;SearchPath\u0026gt; \u0026lt;IncludePath\u0026gt;c:\\windows\u0026lt;/IncludePath\u0026gt; \u0026lt;ExcludePath\u0026gt;\u0026lt;/ExcludePath\u0026gt; \u0026lt;/SearchPath\u0026gt; \u0026lt;SearchPath\u0026gt; \u0026lt;IncludePath\u0026gt;c:\\temp\u0026lt;/IncludePath\u0026gt; \u0026lt;ExcludePath\u0026gt;\u0026lt;/ExcludePath\u0026gt; \u0026lt;/SearchPath\u0026gt; \u0026lt;/IncludeExcludeList\u0026gt; \u0026lt;OnlyFirstMatch\u0026gt;true\u0026lt;/OnlyFirstMatch\u0026gt; \u0026lt;UseSystemDrive\u0026gt;false\u0026lt;/UseSystemDrive\u0026gt; \u0026lt;/SearchItem\u0026gt; \u0026lt;SearchItem\u0026gt;\u0026lt;!--Softwaresuche--\u0026gt;\t\u0026lt;Name\u0026gt;Notepad\u0026lt;/Name\u0026gt; \u0026lt;Version\u0026gt;\u0026lt;/Version\u0026gt; \u0026lt;Publisher\u0026gt;\u0026lt;/Publisher\u0026gt; \u0026lt;FileName\u0026gt;notepad.exe\u0026lt;/FileName\u0026gt; \u0026lt;FileSize\u0026gt;0\u0026lt;/FileSize\u0026gt; \u0026lt;ModifyDate\u0026gt;\u0026lt;/ModifyDate\u0026gt; \u0026lt;SearchPath\u0026gt;c:\\temp\u0026lt;/SearchPath\u0026gt; \u0026lt;Category\u0026gt;0\u0026lt;/Category\u0026gt; \u0026lt;/SearchItem\u0026gt; \u0026lt;/Search\u0026gt; Der Dateiname muss korrekt angegeben werden oder mittels Wildcards (?,*) gesetzt werden.\nEs sind nur entweder ausschließend oder einschließende Pfade bei der Suche möglich\nDie Tags für Category definieren bei 1 die Dateisuche, mit 0 die Softwaresuche\nDie Tags OnlyFirstMatch bestimmen, ob nur das erste gefundene Ergebnis angezeigt werden soll (true), bei false werden alle gefundenen Ergebnisse erfasst\nDie Tags UseSystemDrive bestimmen, ob nur die Systempartition durchsucht werden soll (true) oder alle Partitionen auf dem System (false)\nWird eine falsche Dateigröße angegeben, so wird die gewünschte Datei nicht ausgelesen!\nWird einer der optionalen Bereiche nicht angegeben, so kann die Schreibweise () angegeben werden.\nDie Suche ist abwärtskompatibel somit sind bestehende Ausführungen nicht betroffen. Die bisher verwendeten XML-Dateien für die Softwaresuche können auch weiterhin verwendet werden.\n\u0026lt;SoftwareItem\u0026gt; \u0026lt;SoftwareName\u0026gt;Meine Neue Software 1\u0026lt;/SoftwareName\u0026gt; \u0026lt;SoftwarePublisher\u0026gt;Microsoft\u0026lt;/SoftwarePublisher\u0026gt; \u0026lt;!-- optional--\u0026gt; \u0026lt;SoftwareVersion\u0026gt;1.0 Beta\u0026lt;/SoftwareVersion\u0026gt; \u0026lt;!-- optional--\u0026gt; \u0026lt;FileName\u0026gt;notepad.exe\u0026lt;/FileName\u0026gt; \u0026lt;SearchPath\u0026gt;C:\\Windwos\u0026lt;/SearchPath\u0026gt; \u0026lt;FileSize\u0026gt;193536\u0026lt;/FileSize\u0026gt; \u0026lt;!-- optional byte--\u0026gt; \u0026lt;ModifyDate\u0026gt;01.01.2016\u0026lt;/ModifyDate\u0026gt; \u0026lt;!-- optional--\u0026gt; \u0026lt;/SoftwareItem\u0026gt; Der Dateiname muss korrekt angegeben werden oder mittels Wildcards (?,*) gesetzt werden. \u0026lt;SoftwareItem\u0026gt; \u0026lt;SoftwareName\u0026gt;Meine Neue Software 1\u0026lt;/SoftwareName\u0026gt; \u0026lt;SoftwarePublisher /\u0026gt; \u0026lt;!-- optional--\u0026gt; \u0026lt;SoftwareVersion /\u0026gt; \u0026lt;!-- optional--\u0026gt; \u0026lt;FileName\u0026gt;notepad.exe\u0026lt;/FileName\u0026gt; \u0026lt;SearchPath\u0026gt;C:\\Windwos\u0026lt;/SearchPath\u0026gt; \u0026lt;FileSize /\u0026gt; \u0026lt;!-- optional byte--\u0026gt; \u0026lt;ModifyDate /\u0026gt; \u0026lt;!-- optional--\u0026gt; \u0026lt;/SoftwareItem\u0026gt; Wird einer der optionalen Bereiche nicht angegeben, so muss die Schreibweise wie im Beispiel links angegeben werden (\u0026lt;SoftwarePublisher/\u0026gt;).\nWird eine falsche Dateigröße angegeben, so wird die gewünschte Software nicht ausgelesen!\nDer Aufruf der Softwareliste im Modul Discovery-Windows.exe erfolgt mit folgendem Aufruf:\nDiscovery-Windows.exe -S \u0026lt;Pfad\u0026gt;\u0026lt;Dateiname.xml\u0026gt;\nC:\\Discovery-Windows.exe -S C:\\Docusnap\\Softwarelist.xml Wird bei der Ausführung des Moduls Discovery-Windows.exe eine definierte Software gefunden, wird diese in der Ergebnis DSI-Datei gespeichert und beim Import dieser Datei in Docusnap ausgegeben.\nZusatzprogramme Durch die Verwendung von Zusatzprogrammen können bei der Inventarisierung zusätzliche Informationen zu einem Windows-System erfasst werden. Die Ausführung der Zusatzprogramme kann auch im Rahmen des Moduls Discovery-Windows.exe gestartet werden. Um die Zusatzprogramme auszuführen, muss eine XML Datei mit den benötigten Informationen erstellt werden.\nDie XML-Datei hat folgenden Aufbau:\n\u0026lt;ToolInfo\u0026gt; \u0026lt;Url\u0026gt;systeminfo.exe\u0026lt;/Url\u0026gt; \u0026lt;Parameters\u0026gt; \u0026lt;/Parameters\u0026gt; \u0026lt;ResultFile\u0026gt;systeminfo.txt\u0026lt;/ResultFile\u0026gt; \u0026lt;OpenWith\u0026gt;notepad.exe\u0026lt;/OpenWith\u0026gt; \u0026lt;Description\u0026gt;Systeminfo\u0026lt;/Description\u0026gt; \u0026lt;ToolType\u0026gt;0\u0026lt;/ToolType\u0026gt; \u0026lt;Timeout\u0026gt;10000\u0026lt;/Timeout\u0026gt; \u0026lt;ExecuteRemote\u0026gt;false\u0026lt;/ExecuteRemote\u0026gt; \u0026lt;/ToolInfo\u0026gt; Wenn PowerShell als Zusatzprogramm definiert wird, müssen die Sonderzeichen | und \u0026quot; escaped werden, damit sie bei den Parametern verwendet werden können. Hochkommas \u0026quot; müssen mit \\\u0026quot; und Pipes | mit ^| maskiert werden. Wird die Schreibweise -Command “\u0026amp;{}” verwendet, muss das Sonderzeichen | (Pipe) nicht escaped werden.\n- ipconfig ^| Select-String -Pattern \\\u0026#34;IPv4-Adresse\\\u0026#34; (Escape notwendig) - -Command \u0026#34;\u0026amp;{ipconfig | Select-String -Pattern \\\u0026#34;IPv4-Adresse\\\u0026#34;}\u0026#34; (Kein Escape der Pipe notwendig) Der Aufruf der Zusatzprogramme in DocusnapScript erfolgt mit folgendem Aufruf:\nDiscovery-Windows.exe -Y \u0026lt;Pfad\u0026gt;\u0026lt;Dateiname.xml\u0026gt;\nC:\\Discovery-Windows.exe -Y C:\\Docusnap\\ToolInfo.xml Daten, die bei der Ausführung der Zusatzprogramme im Zuge des Moduls Discovery-Windows.exe gesammelt werden, werden in der Ergebnis DSI-Datei gespeichert und beim Import dieser Datei in Docusnap ausgegeben.\nAuswahl der Scankomponenten -Z Docusnap bietet die Möglichkeit, die zu inventarisierenden Komponenten bei den Windows Systemen gezielt auszuwählen (Software, Updates, Dienste etc.).\nDer Aufruf erfolgt über den Parameter -Z .\nC:\\Discovery-Windows.exe -Z 65407 Die notwendige Zahl kann auf zwei Wegen ermittelt werden:\n1. Windows Scan Assistenten Im Windows Scan Assistenten (AD oder IP) befindet sich im Schritt 3 die Schaltfläche Komponenten Auswählen. Über diese Schaltfläche kann definiert werden welche Komponenten inventarisiert werden sollen. Der Wert in im Textfeld DS Skript Parameter kann anschließend bei der Ausführung des Scripts verwendet werden um nur bestimmte Komponenten zu inventarisieren.\n2. Manuelles Aufzählen In der Hilfe des Moduls Discovery-Windows.exe kann die spezifisch Hilfe für die Scanbereiche geöffnet werden: Discovery-Windows.exe -H scan.\nNun können die entsprechenden Komponenten festgelegt werden, indem die dahinter befindlichen Zahlen addiert werden.\nDateinamen anonymisieren -ANO Die .XML-Dateien, die von dem Modul Discovery-Windows.exe erstellt werden, werden wie folgt benannt.\nComputername Benutzer oder System, der die Ausführung des Moduls Discovery-Windows.exe durchgeführt hat. Datum und Uhrzeit der Ausführung Beispiel:\nVPC-SDA_VPC-SDA_admin_20210323090358.xml\nDurch die Ausführung des Moduls Discovery-Windows.exe mit dem Parameter -ANO wird der Dateiname anonymisiert.\nBeispiel:\n383ee2d1-46ae-4cbc-b2f9-b4dc437bf911.xml\nC:\\Discovery-Windows.exe -ANO Durch die Verwendung des -ano Parameters kann Docusnap nicht mehr anhand des Dateinamens erkennen, ob im Zielordner bereits Dateien vom gleichen System vorhanden sind und diese in den Archiv Ordner verschieben. Das bedeutet, dass sich im Ordner mehrere Dateien eines Systems befinden können, die im Anschluss importiert werden. Dabei ist die Reihenfolge des Imports zufällig. Dadurch ist nicht sichergestellt, dass der Stand der aktuellsten Datei in Docusnap verfügbar ist. ","excerpt":"\u003cp\u003eDocusnap verfügt über drei Module für die Erfassung von Windows-Systemen. Der Fokus dieser Dokumentation liegt auf der Windows-Discovery.exe. Dieses Modul ist stets aktuell und sollte bevorzugt verwendet werden.\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eDiscovery-Windows.exe (für aktuelle Windows-Systeme)\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eDocusnapScript.exe (gleich wie Discovery-Windows.exe, wird nicht weiterentwickelt, verbleibt für existierende Implementierungen)\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eDiscovery-Windows-Legacy.exe (für Windows 7 und älter)\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\n\n\u003cdiv class=\"alert alert-primary\" role=\"alert\"\u003e\n\n\n    Um sicherzustellen, dass die Windows-Inventarisierung vollständig alle erfassbaren Daten einschließt, ist es erforderlich, das Modul Discovery-Windows.exe mit lokalen Administrationsrechten auszuführen.\n\n\u003c/div\u003e\n\n\u003cp\u003eParameter:\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/scripting/windows/","title":"Windows"},{"content":"Der Assistent für die Inventarisierung von Windows-Systemen wird über die Schaltfläche Netzwerk Scan oder Windows (AD) geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Angabe der Authentifizierungsdaten (siehe: grundlegende Schritte) wird der Einzelschritt Windows Systeme (AD) angezeigt.\nDie Auswahl der zu inventarisierenden Systeme erfolgt auf Basis der im Active Directory vorhandenen aktiven Computerkonten. Über das Filterkriterium Starte Suche bei besteht die Möglichkeit die Suche auf eine bestimmte Organisationseinheit einzugrenzen. Die Schaltfläche OU festlegen öffnet dafür einen Dialog für die Auswahl der gewünschten Organisationseinheit. Wird kein Filterkriterium angegeben, durchsucht Docusnap das gesamte Active Directory nach aktiven Computerkonten.\nInitiiert wird die Suche nach den Computerkonten über die Schaltfläche Suche starten. Währenddessen werden alle Oberflächenelemente, ausgenommen der Schaltfläche Abbrechen, deaktiviert. Nach Abschluss des Suchvorgangs werden die gefundenen Windows-Systeme in der Tabelle angezeigt.\nFür die Auswahl der zu inventarisierenden Systeme stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Über das Kontrollkästchen, welches sich vor jedem einzelnen System befindet, können Systeme aus- bzw. abgewählt werden. Standardmäßig sind alle Geräte ausgewählt. Durch das Kontrollkästchen in der Überschriftzeile können alle Hosts gleichzeitig gewählt oder abgewählt werden, bzw. kann durch Rechtsklick auf die Tabelle im Kontextmenü Alle auswählen und Auswahl aufheben gewählt werden.\nIn der ersten Zeile können Filterkriterien definiert werden und in der Spalte Typ kann über die Schaltflächen (Domänencontroller), (Memberserver) oder (Arbeitsstationen) additiv bzw. subtraktiv selektiert werden.\nIn der Tabelle Gefundene Systeme wird neben der Betriebssysteminformation und dem Typ das Passwortalter angezeigt. Das Passwortalter gibt dabei an, vor wie vielen Tagen das Computerkonto vom Domänencontroller ein neues Zugriffstoken erhalten hat. In der Standardeinstellung wird dieses Token alle 30 Tage erneuert. Ausgewählte Systeme aktualisieren: Um bei zeitgesteuerten Inventarisierungen (Docusnap Server oder Docusnap Discovery Service) auch Systeme zu berücksichtigen, die es bei der Planung noch nicht gegeben hat, kann das Kontrollkästchen Ausgewählte Systeme aktualisieren aktiviert werden. Dadurch wird das Active Directory nach weiteren Systemen durchsucht und diese werden ebenfalls inventarisiert. Wenn Systeme aus der Liste ausgenommen wurden, werden diese auch weiterhin nicht inventarisiert. Komponenten auswählen: Wenn bestimmte Komponenten der Windows Inventarisierung nicht benötigt werden, wie zum Beispiel die Netzwerkverbindungsdaten, besteht die Möglichkeit deren Ermittlung während der Inventarisierung zu deaktivieren und dadurch die Inventarisierung zu beschleunigen. Anwendung von Filter bei geplanter Inventarisierung Wenn der OU Filter verwendet wurde um die Systeme auf bestimmte Organisationseinheiten zu beschränken, werden bei der automatisierten Inventarisierung auch nur Systeme dieser OUs berücksichtigt. Wenn zwischen der Planung und der Ausführung dieses Auftrags, Computerkonten zu einer der ausgewählten OUs hinzugefügt wurden, werden diese ebenfalls inventarisiert.\nEs können auch Filterkriterien angegeben werden. Diese werden in der ersten Zeile, oberhalb der Liste von Systemen, eingetragen. Beispielsweise kann auf Systemtypen oder auf den Namen der Systeme gefiltert werden. Bei der automatisierten Inventarisierung wird der Filter erneut angewendet und alle Systeme aus dem AD, auf die der Filter zutrifft, werden inventarisiert.\nOffline System Alternative zu allen Windows Systeme kann gewählt werden, dass nur Systeme inventarisiert werden, die bisher von keiner Inventarisierung erreicht werden konnten. Durch Klick auf das Kontrollkästchen Offline Systeme inventarisieren werden nur die offline Systeme angezeigt und die Inventarisierung kann gestartet werden.\nWenn die Inventarisierung der offline Systeme zeitgesteuert ausgeführt wird, berücksichtigt die erneute Ausführung nur Systeme, die noch nicht inventarisiert werden konnten, entweder durch diesen Auftrag oder durch einen anderen Inventarisierungsprozess.\nBei zeitgesteuerter Inventarisierung zusätzlich zu den offline Systemen, alle noch nicht inventarisierten Systeme aus dem AD berücksichtigen. Wenn dieses Kontrollkästchen aktiviert wird, dann wird bei der zeitgesteuert Inventarisierung der offline Systeme die Liste der Systeme aus dem Active Directory aktualisiert. Anschließend werden alle Systeme dieser Liste inventarisiert, die in der Datenbank als offline gekennzeichnet wurden oder sich noch nicht in der Datenbank befinden. Wenn bei der Planung bestimmte Systeme ausgenommen wurden, werden diese auch weiterhin nicht inventarisiert. BitLocker Status ermitteln Bei der Inventarisierung von Speichermedien wird geprüft, ob die Microsoft-Verschlüsselung BitLocker aktiviert ist. Während der Inventarisierung wird lokal gespeicherte BitLocker-Wiederherstellungsschlüssel erfasst. Diese Daten werden im Inventarisierungsergebnis im Bereich Partitionen und Speichermedien angezeigt.\nGrundvoraussetzung ist dabei, dass der ausführende Benutzer über lokale Administratorberechtigungen auf dem Zielsystem verfügt. Wenn die BitLocker Informationen in der Inventarisierung nicht inkludiert werden soll, kann die Komponente BitLocker ausgenommen werden.\nFolgende BitLocker Status können auftreten:\nAus: Das Speichermedium bzw. Partition wurde ausgelesen, BitLocker ist nicht aktiviert An: Das Speichermedium bzw. Partition wurde ausgelesen, BitLocker ist aktiv Unbekannt: Das Speichermedium bzw. Partition konnte nicht ausgelesen werden. BitLocker-verschlüsselte Partitionen müssen vom Betriebssystem eingebunden (gemountet) sein damit ein Zugriff möglich ist. Sind Partitionen zum Zeitpunkt der Inventarisierung nicht eingebunden wird der Status „unbekannt“ ausgegeben. ","excerpt":"\u003cp\u003eDer Assistent für die Inventarisierung von Windows-Systemen wird über die Schaltfläche \u003cem\u003eNetzwerk Scan\u003c/em\u003e oder \u003cem\u003eWindows (AD)\u003c/em\u003e geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Angabe der Authentifizierungsdaten (\u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/inventory-wizard/basic-steps/\" title=\"Grundlegende Schritte\"\u003esiehe: grundlegende Schritte\u003c/a\u003e) wird der Einzelschritt \u003cem\u003eWindows Systeme (AD)\u003c/em\u003e angezeigt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/inventory/network-inventory/windows/windows-ad/docusnap-inventarisierung-windows-systeme.png\" alt=\"Docusnap Inventarisierung Windows System\" title=\"Docusnap Inventarisierung Windows System\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Auswahl der zu inventarisierenden Systeme erfolgt auf Basis der im Active Directory vorhandenen aktiven Computerkonten. Über das Filterkriterium \u003cem\u003eStarte Suche bei\u003c/em\u003e besteht die Möglichkeit die Suche auf eine bestimmte Organisationseinheit einzugrenzen. Die Schaltfläche \u003cem\u003eOU festlegen\u003c/em\u003e öffnet dafür einen Dialog für die Auswahl der gewünschten Organisationseinheit. Wird kein Filterkriterium angegeben, durchsucht Docusnap das gesamte Active Directory nach aktiven Computerkonten.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/network-inventory/windows/windows-ad/","title":"Windows (AD)"},{"content":"Der Einzelschritt Zeitplanung steht in allen Assistenten zur Verfügung. Wenn das Kontrollkästchen Inventarisierungsvorgang, Dokumentationserstellung etc. planen aktiviert wird, werden die Aufgaben des Assistenten zu einem späteren Zeitpunkt ausgeführt.\nDie Zeitplanung ist ein wesentlicher Bestandteil von Docusnap und ermöglicht die vollständige Automatisierung der Inventarisierungs- und Dokumentationsvorgänge. Bevor der Docusnap-Server Aufträge abarbeiten kann, besteht die Notwendigkeit Aufträge mit den gewünschten Einstellungen zu konfigurieren und zu speichern.\nIm Textfeld Name wird der Auftrag eindeutig benannt und kann somit über diesen in den Auftragsdialogen identifiziert werden. Im Feld auf der rechten Seite wird die Beschreibung der gewählten Konfiguration zusammengefasst. Wenn sich der Docusnap Server und der Discovery Service in verschiedenen Zeitzonen befinden, kann die Anzeige der Zeitzonen aktiviert werden. Dadurch kann bei der Planung definiert werden, ob es sich die angegebenen Uhrzeit in der Zeitzone der Servers oder des Discovery Services befindet oder ob es sich um die UTC Zeit handelt. Auch für den Datenexplorer kann die Anzeige angepasst werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDer Einzelschritt \u003cem\u003eZeitplanung\u003c/em\u003e steht in allen Assistenten zur Verfügung. Wenn das Kontrollkästchen \u003cem\u003eInventarisierungsvorgang, Dokumentationserstellung etc. planen\u003c/em\u003e aktiviert wird, werden die Aufgaben des Assistenten zu einem späteren Zeitpunkt ausgeführt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/introduction/basics-wizards/scheduling/docusnap-inventarisierung-zeitplanung-uebersicht.png\" alt=\"Docusnap Inventarisierung Zeitplan Übersicht\" title=\"Docusnap Inventarisierung Zeitplan Übersicht\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie \u003cem\u003eZeitplanung\u003c/em\u003e ist ein wesentlicher Bestandteil von Docusnap und ermöglicht die vollständige Automatisierung der Inventarisierungs- und Dokumentationsvorgänge. Bevor der \u003cem\u003eDocusnap-Server\u003c/em\u003e Aufträge abarbeiten kann, besteht die Notwendigkeit Aufträge mit den gewünschten Einstellungen zu konfigurieren und zu speichern.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/introduction/basics-wizards/scheduling/","title":"Zeitplanung"},{"content":"Mithilfe von Zusatzinformationen können in Docusnap zusätzliche Informationen zu den einzelnen Objekten hinzugefügt werden. Beispielsweise bieten die Passwörter eine komfortable Möglichkeit zur Verwaltung von Authentifizierungsdaten, die Erweiterung Verträge dokumentiert und verwaltet Vertragsvereinbarungen.\nZusatzinformation können mit mehr als einem Objekt verknüpft werden.\nFolgende Zusatzinformationen stehen in Docusnap zur Verfügung:\nKommentare Finanzbelege Passwörter Verträge Aufgaben\nDie Zusatzinformationen werden in einer zusätzlichen Registerkarte erstellt, angezeigt und verwaltet. Für jede können Anlagen hinterlegt werden wie z.B. Kaufverträge, SLAs etc. Anlagen Zusatzinformationen erstellen Sobald im Datenexplorer ein Objekt ausgewählt wurde, für welches Zusatzinformationen erstellt werden können, wird die Registerkarte Zusatzinformationen eingeblendet.\nIn der Registerkarte werden alle Zusatzinformationen dieses Objekts angezeigt und können bearbeitet werden. Neue Einträge werden über die Schaltfläche Neu im Aktionsbereich erstellt. Dadurch wird der Dialog zur Erstellung der jeweiligen Zusatzinformation geöffnet. In diesem Dialog werden alle relevanten Daten für die Zusatzinformation angegeben und im Baum an der rechten Seite wird definiert mit welchem Objekt die Zusatzinformation verknüpft werden soll.\nZur Bearbeitung von Zusatzinformationen stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Wenn eine Zusatzinformation in der Registerkarte Zusatzinformationen markierte wird, wird eine Eingabemaske angezeigt. Änderungen können über die Schaltfläche im Aktionsbereich gespeichert werden. Die ausgewählte Zusatzinformation kann auch durch Klick auf die Schaltfläche in einem Dialog geöffnet werden. In dem Dialog kann neben dem Inhalt der Zusatzinformation auch das Objekt geändert werden mit dem die Zusatzinformation verknüpft ist.\n","excerpt":"\u003cp\u003eMithilfe von Zusatzinformationen können in Docusnap zusätzliche Informationen zu den einzelnen Objekten hinzugefügt werden. Beispielsweise bieten die \u003cem\u003ePasswörter\u003c/em\u003e eine komfortable Möglichkeit zur Verwaltung von Authentifizierungsdaten, die Erweiterung \u003cem\u003eVerträge\u003c/em\u003e  dokumentiert und verwaltet Vertragsvereinbarungen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eZusatzinformation können mit mehr als einem Objekt verknüpft werden.\u003cbr\u003e\nFolgende Zusatzinformationen stehen in Docusnap zur Verfügung:\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/user-manual/additional-information/create-additional-information/comments/\" title=\"Kommentare\"\u003eKommentare\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/user-manual/additional-information/create-additional-information/financial-records/\" title=\"Finanzbelege\"\u003eFinanzbelege\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/user-manual/additional-information/create-additional-information/passwords/\" title=\"Passwörter\"\u003ePasswörter\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/user-manual/additional-information/create-additional-information/contracts/\" title=\"Verträge\"\u003eVerträge\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/user-manual/additional-information/create-additional-information/tasks/\" title=\"Aufgaben\"\u003eAufgaben\u003c/a\u003e\u003cbr\u003e\n\u003cem\u003eDie Zusatzinformationen werden in einer zusätzlichen Registerkarte erstellt, angezeigt und verwaltet. Für jede können Anlagen hinterlegt werden wie z.B. Kaufverträge, SLAs etc.\u003c/em\u003e\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/user-manual/additional-information/create-additional-information/attachments/\" title=\"Anlagen\"\u003eAnlagen\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch2 id=\"zusatzinformationen-erstellen\"\u003eZusatzinformationen erstellen\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eSobald im Datenexplorer ein Objekt ausgewählt wurde, für welches Zusatzinformationen erstellt werden können, wird die Registerkarte \u003cem\u003eZusatzinformationen\u003c/em\u003e eingeblendet.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/additional-information/create-additional-information/","title":"Zusatzinformationen erstellen"},{"content":"Azure Inventarisierung Die folgende Anleitung beschreibt den optionalen Konfigurationsschritt, der in der Azure-Administration durchgeführt werden muss, um der App Lesezugriff auf die gewünschten Abonnements zu gewähren. Dieser Schritt ist nur erforderlich, wenn die erstellte App eine Azure Inventarisierung durchführen soll.\nIn der Ressourcenübersicht oder der Suche die Option Abonnements wählen.\nDas betreffende Abonnement selektieren. In der Abonnement-Auswahl auf Zugriffssteuerung (IAM) klicken. Hinzufügen und dann Rollenzuweisung wählen. In der Rollenauswahl die Rolle \u0026ldquo;Leser\u0026rdquo; auswählen. Im Feld Auswählen den Namen der Anwendung eingeben. Die gewünschte App auswählen, die daraufhin unter Ausgewählte Mitglieder angezeigt wird. Die Zuweisung durch Klicken auf Speichern bestätigen. Die Schritte sind für jedes Abonnement zu wiederholen, das mit Docusnap inventarisiert werden soll.\nUm Azure inventarisieren zu können, muss der Anwendung ein lesender Zugriff auf die erforderlichen Abonnements in Azure erteilt werden. ","excerpt":"\u003ch3 id=\"azure-inventarisierung\"\u003eAzure Inventarisierung\u003c/h3\u003e\n\u003cp\u003eDie folgende Anleitung beschreibt den optionalen Konfigurationsschritt, der in der Azure-Administration durchgeführt werden muss, um der App Lesezugriff auf die gewünschten Abonnements zu gewähren. Dieser Schritt ist nur erforderlich, wenn die erstellte App eine Azure Inventarisierung durchführen soll.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIn der Ressourcenübersicht oder der Suche die Option \u003cem\u003eAbonnements\u003c/em\u003e wählen.\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eDas betreffende Abonnement selektieren.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eIn der Abonnement-Auswahl auf \u003cem\u003eZugriffssteuerung (IAM)\u003c/em\u003e klicken.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003cem\u003eHinzufügen\u003c/em\u003e und dann \u003cem\u003eRollenzuweisung\u003c/em\u003e wählen.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eIn der Rollenauswahl die Rolle \u0026ldquo;Leser\u0026rdquo; auswählen.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eIm Feld \u003cem\u003eAuswählen\u003c/em\u003e den Namen der Anwendung eingeben.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eDie gewünschte App auswählen, die daraufhin unter \u003cem\u003eAusgewählte Mitglieder\u003c/em\u003e angezeigt wird.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eDie Zuweisung durch Klicken auf \u003cem\u003eSpeichern\u003c/em\u003e bestätigen.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cp\u003eDie Schritte sind für jedes Abonnement zu wiederholen, das mit Docusnap inventarisiert werden soll.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/cloud-inventory/azure-apps/azure-apps-authorize-subscriptions/","title":"Apps für Abonnements berechtigen"},{"content":"\nIn Docusnap werden Inventarisierungen im Bereich Inventar technologieabhängig entweder der Sektion Infrastruktur oder aber Cloud-Infrastruktur zugeordnet. Diese Aufteilung ermöglicht eine einfache Unterscheidung von On-Premise und Cloud-Ressourcen einer Organisation.\nAzure-Apps Für die Inventarisierung von Microsoft Cloud-Technologien muss in Microsoft Azure eine App vorhanden sein, die der Docusnap-Anwendung die notwendigen Berechtigungen erteilt.\nProxy Falls im Netzwerk ein Proxy verwendet wird, kann es für die Cloud Inventarisierung erforderlich sein, im Optionendialog die Proxyeinstellungen zu hinterlegen. Für jeweiligen DDS (Docusnap Discovery Service) kann auch eine Notwengikeit besehen die Proxy Einstellung anzupassen.\n","excerpt":"\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/inventory/cloud-inventory/docusnap-inventarisierung-cloud-inventarisierung-grafik.png\" alt=\"Docusnap Cloud-Inventarisierung\" title=\"Cloud-Inventarisierung\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIn Docusnap werden Inventarisierungen im Bereich \u003cem\u003eInventar\u003c/em\u003e technologieabhängig entweder der Sektion \u003cem\u003eInfrastruktur\u003c/em\u003e oder aber \u003cem\u003eCloud-Infrastruktur\u003c/em\u003e zugeordnet.\nDiese Aufteilung ermöglicht eine einfache Unterscheidung von On-Premise und Cloud-Ressourcen einer Organisation.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"azure-apps\"\u003eAzure-Apps\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eFür die Inventarisierung von Microsoft Cloud-Technologien muss in Microsoft Azure eine App vorhanden sein, die der Docusnap-Anwendung die notwendigen Berechtigungen erteilt.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"proxy\"\u003eProxy\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eFalls im Netzwerk ein Proxy verwendet wird, kann es für die Cloud Inventarisierung erforderlich sein, im \u003ca href=\"/de/user-manual/settings/options/connections/\" title=\"Optionendialog\"\u003eOptionendialog\u003c/a\u003e die Proxyeinstellungen zu hinterlegen. Für jeweiligen \u003ca href=\"/de/user-manual/discovery-service/configure-connection/\" title=\"DDS\"\u003eDDS\u003c/a\u003e (Docusnap Discovery Service) kann auch eine Notwengikeit besehen die Proxy Einstellung anzupassen.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/cloud-inventory/","title":"Cloud-Inventarisierung"},{"content":"Es besteht auch die Möglichkeiten IT Assets Standorten zuzuweisen. Bei jedem IT Assets wird der zusätzlicher Reiter Organisation angezeigt. Werden benutzerdefinierte IT Asset Klassen erstellt, wird der zusätzliche Reiter automatisch erstellt. In diesem Reiter kann bei den erstellten IT Assets der Standort zugewiesen werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eEs besteht auch die Möglichkeiten IT Assets Standorten zuzuweisen. Bei jedem IT Assets wird der zusätzlicher Reiter \u003cem\u003eOrganisation\u003c/em\u003e angezeigt. Werden benutzerdefinierte IT Asset Klassen erstellt, wird der zusätzliche Reiter automatisch erstellt. In diesem Reiter kann bei den erstellten IT Assets der Standort zugewiesen werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/physical-infrastructure/manage-sites/it-assets-assignment/docusnap-standorte-itassets-zuordnung.png\" alt=\"Docusnap Standorte IT Assets Zuordnung\" title=\"Docusnap Standorte IT Assets Zuordnung\"\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/physical-infrastructure/manage-sites/it-assets-assignment/","title":"IT-Assets einem Standort zuordnen"},{"content":"Über die Docusnap Administration können zusätzliche Typen angelegt und benutzerdefinierte Anpassungen an Docusnap vorgenommen werden.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Administration in der Navigation wird die Administration geöffnet.\nFolgende Einstellungen und Typen können erweitert und verändert werden:\nAllgemein Designs: Im Design können zusätzlich Designfarben erstellt und die Formatvorlagen der Berichte erweitert und angepasst werden. Durch die Benutzerverwaltung können in Docusnap Funktionen ein- und ausgeschaltet werden. Docusnap Rollen: Bei der Verwaltung der Rollen werden alle Schaltflächen aufgelistet, die sich in der Oberfläche befinden. Diese Schaltflächen können dann für die einzelnen Rollen aktiviert bzw. deaktiviert werden. Docusnap Benutzer: Durch Klick auf die Schaltfläche Benutzer können die Domänenbenutzer den definierten Rollen zugewiesen werden. Berechtigungskategorien: Die Kategorien werden verwendet um die Zugriff auf Zusatzinformationen zu steuern. Management Tools: Durch die Management Tools können externe Programme eingerichtet werden, die anschließend über die Schaltfläche Ausführen gestartet werden können. Nummernserver: Durch den Nummernserver kann eine fortlaufende Zahl definiert werden, die bei der Erstellung der Eingabemasken verwendet wird. Standorttypen: Für die Standorte gibt es vordefinierte Typen. Wenn Standorte von einem anderen Typ angelegt werden sollen, können die benötigten Typen über die Standorttypen angelegt werden. Nachrichtendefinition: Durch diese Statements werden die Daten bestimmt, die als E-Mail versendet werden und die Kriterien, wann eine E-Mail versendet wird. Dokumentation Framework: Einstellungen für das Dokumentation Framework. Farbschema: Die erstellten Farbschema werden im Dokumentation Framework verwendet. Element Eigenschaften: Die Eigenschaften für die Elemente im Dokumentation Framework können in der Docusnap Administration erstellt werden. Die Eigenschaften können aber auch während der Erstellung des Dokumentation Framework im Editor erstellt werden. Zusatzinformationen: Zusatzinformationen bieten die Möglichkeit zu ausgewählten Objekten im Baum Kommentare, Finanzbelege, Passwörter, Verträge und Aufgaben zu hinterlegen. Für alle Zusatzinformationen gibt es Typen, die beschreiben, worum es sich bei dieser Zusatzinformation handelt. Der Dialog zum Hinzufügen dieser Typen öffnet sich durch den Klick auf die Schaltfläche mit dem gewünschten Typ. Inventar SNMP: SNMP MIBs: In der Registerkarte SNMP MIBs verwalten können eigene und herstellerbezogene MIBs verwaltet werden. SNMP Typen: Durch Klick auf die Schaltfläche SNMP Typen öffnet sich die Registerkarte SNMP Typen. In dieser können zusätzliche Typen für SNMP-Geräte definiert werden. Switch bearbeiten: In der Registerkarte Switch bearbeiten können für die inventarisierten Switches MAC Adressen hinzugefügt werden, die bei der SNMP Inventarisierung nicht als gelernten MAC Adressen erkannt wurden. MAC Filter: In der Registerkarte MAC Filter können gelernte MAC Adressen als Telefon, Geräte oder virtuell definiert werden, bzw. können MAC Adressen aus dem Topologieplan ausgenommen werden. Software Suche: In dieser Registerkarte Software Suche kann Software definiert werden, die aufgrund eines fehlenden Registrierungseintrags nicht automatisch ausgelesen werden kann. Server Rollen: Beim Inventarisieren der Server werden auch alle Dienste ausgelesen, welche die Rollen des Servers definieren. In den Server Rollen kann definiert werden, welcher Dienst welcher Rolle entspricht. Zusatzprogramme: Definierte Zusatzprogramme werden im Zuge der Inventarisierung von Windows-Systemen ausgeführt. Active Directory: Durch Klick auf die Schaltfläche Active Directory werden die Registerkarten ADS Klassen, ADS Eigenschaften und ADS Zuordnung geöffnet. Dieser Dialog ermöglicht es den Umfang der AD Inventarisierung individuell anzupassen. Zuordnungskriterien: Durch diese Kriterien kann die Zuordnung von Systemen zu Standorten bereits währen der Inventarisierung ausgeführt werden. AWS Regionen: Für die AWS Inventarisierung muss die Region gewählt werden. Falls die benötigte Region fehlt, kann diese hier erweitert werden. Private Key Management: Docusnap bietet die Möglichkeit, Private Keys für die Linux Inventarisierung zu importieren oder RSA Schlüssel zu erstellen. Assistentenkonfiguration: In der Assistentenkonfiguration ist möglich die Inventarisierung verschiedener Systeme individuell in einem Assistenten zusammenzufassen. Customizing Layout (CI): Für verschiedene Module wie Berichtserstellung, Dokumentation oder Konzept wird eine Definition des Designs benötigt. Im Dialog Layout (CI) kann zentral für alle Module ein Design ausgewählt werden. Die Firmeneinstellungen sind speziell für die Verwendung mit mehreren Mandanten (Firmen) angedacht. So kann es beispielsweise notwendig sein, bei den Berichten eine eigene Kopf- und Fußzeile für einen Mandanten zu definieren. Berichte verwalten: Durch Klick auf die Schaltfläche Berichte verwalten wird die Registerkarte zum Erstellen und Löschen von Berichten geöffnet. Der Designer, in dem die Berichte bearbeitet werden, kann durch Klick auf die Schaltfläche Designer gestartet werden. Berichte importieren: Bestehende Berichte können in Docusnap importiert werden. Berichtsunterschiede: Auflistung der vom Benutzer angepassten Berichte im Berichtsspeicher. Docusnap Erweiterung: In den Docusnap Erweiterungen können die Datenbankstruktur erweitert und neue Metaobjekte angelegt werden. IT Assets IT Assets verwalten: Über die Registerkarte IT Assets verwalten, werden IT Assets angelegt und bearbeitet. Schema Import und Export: Durch Klick auf die Schaltfläche Schema Import/Export werden die Registerkarten für den Import und den Export von IT Asset-Strukturen geöffnet. Diagramme Protokolle: Bei jedem Verbinder gibt es die Möglichkeit, in der Eingabemaske auszuwählen, welches Protokoll für diese Verbindung verwendet wird. Über die Schaltfläche Protokolle wird die Registerkarte zur Verwaltung und Erweiterung der Protokolle geöffnet. Verbindungstypen: Verbindungen zwischen zwei Komponenten können einem Verbindungstypen zugeordnet werden. Diese Verbindungstypen können über den Verwaltungsdialog erweitert werden. IT-Abhängigkeiten Abhängigkeiten: Im Punkt Abhängigkeiten werden die IT Abhängigkeiten definiert. Gruppen: Über den Punkt Gruppen können verschiedene IT Abhängigkeiten gruppiert werden. Definitionen Import und Export: Durch Klick auf die Schaltfläche Definitionen importieren / exportieren werden IT Abhängigkeiten importiert oder exportiert. Lizenzmanagement Metriken: Die Metriken werden verwendet, um die Softwareprodukte der Lizenzverwaltung einzuteilen. Docusnap bietet vordefinierte Metriken. Wartungstypen: Zusätzlich zu den Lizenzverträgen können auch die damit verbundenen Softwarewartungsverträge definiert werden. Für die Softwarewartung gibt es unterschiedliche Typen. Durch Klick auf die Schaltfläche Wartungstypen öffnet sich der Verwaltungsdialog. Lizenzarten: Docusnap bietet vordefinierte Lizenzarten. Wenn zusätzliche Lizenzarten benötigt werden, können diese im Dialog Lizenzarten verwaltet und hinzugefügt werden. Arten von Lizenzen sind z.B. OEM, Volumen-Lizenzen oder Paketlizenzen. Connect Legacy Docusnap Connect: Über die Schaltflächen Pakete und Paket bearbeiten wird festgelegt, welche Daten exportiert werden sollen. Die Schaltflächen Paket exportieren und Paket importieren bieten die Möglichkeit bestehende Pakete in andere Docusnap Datenbanken zu importieren. ","excerpt":"\u003cp\u003eÜber die \u003cem\u003eDocusnap Administration\u003c/em\u003e können zusätzliche Typen angelegt und benutzerdefinierte Anpassungen an Docusnap vorgenommen werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/configuration-manual/management/Docusnap-Administration-Oeffnen.png\" alt=\"Docusnap Administration Öffnen\" title=\"Docusnap Administration Öffnen\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDurch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eAdministration\u003c/em\u003e in der Navigation wird die \u003cem\u003eAdministration\u003c/em\u003e geöffnet.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/configuration-manual/management/docusnap-administration-allgemein.png\" alt=\"Docusnap Administration Allgemein\" title=\"Docusnap Administration Allgemein\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eFolgende Einstellungen und Typen können erweitert und verändert werden:\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"allgemein\"\u003eAllgemein\u003c/h2\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eDesigns: Im Design können zusätzlich Designfarben erstellt und die Formatvorlagen der Berichte erweitert und angepasst werden.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eDurch die Benutzerverwaltung können in Docusnap Funktionen ein- und ausgeschaltet werden.\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eDocusnap Rollen: Bei der Verwaltung der Rollen werden alle Schaltflächen aufgelistet, die sich in der Oberfläche befinden. Diese Schaltflächen können dann für die einzelnen Rollen aktiviert bzw. deaktiviert werden.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eDocusnap Benutzer: Durch Klick auf die Schaltfläche Benutzer können die Domänenbenutzer den definierten Rollen zugewiesen werden.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eBerechtigungskategorien: Die Kategorien werden verwendet um die Zugriff auf Zusatzinformationen zu steuern.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eManagement Tools: Durch die Management Tools können externe Programme eingerichtet werden, die anschließend über die Schaltfläche Ausführen gestartet werden können.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eNummernserver: Durch den Nummernserver kann eine fortlaufende Zahl definiert werden, die bei der Erstellung der Eingabemasken verwendet wird.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eStandorttypen: Für die Standorte gibt es vordefinierte Typen. Wenn Standorte von einem anderen Typ angelegt werden sollen, können die benötigten Typen über die Standorttypen angelegt werden.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eNachrichtendefinition: Durch diese Statements werden die Daten bestimmt, die als E-Mail versendet werden und die Kriterien, wann eine E-Mail versendet wird.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eDokumentation Framework: Einstellungen für das Dokumentation Framework.\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eFarbschema: Die erstellten Farbschema werden im Dokumentation Framework verwendet.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eElement Eigenschaften: Die Eigenschaften für die Elemente im Dokumentation Framework können in der Docusnap Administration erstellt werden. Die Eigenschaften können aber auch während der Erstellung des Dokumentation Framework im Editor erstellt werden.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eZusatzinformationen: Zusatzinformationen bieten die Möglichkeit zu ausgewählten Objekten im Baum Kommentare, Finanzbelege, Passwörter, Verträge und Aufgaben zu hinterlegen. Für alle Zusatzinformationen gibt es Typen, die beschreiben, worum es sich bei dieser Zusatzinformation handelt. Der Dialog zum Hinzufügen dieser Typen öffnet sich durch den Klick auf die Schaltfläche mit dem gewünschten Typ.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch2 id=\"inventar\"\u003eInventar\u003c/h2\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eSNMP:\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eSNMP MIBs: In der Registerkarte SNMP MIBs verwalten können eigene und herstellerbezogene MIBs verwaltet werden.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eSNMP Typen: Durch Klick auf die Schaltfläche SNMP Typen öffnet sich die Registerkarte SNMP Typen. In dieser können zusätzliche Typen für SNMP-Geräte definiert werden.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eSwitch bearbeiten: In der Registerkarte Switch bearbeiten können für die inventarisierten Switches MAC Adressen hinzugefügt werden, die bei der SNMP Inventarisierung nicht als gelernten MAC Adressen erkannt wurden.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eMAC Filter: In der Registerkarte MAC Filter können gelernte MAC Adressen als Telefon, Geräte oder virtuell definiert werden, bzw. können MAC Adressen aus dem Topologieplan ausgenommen werden.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eSoftware Suche: In dieser Registerkarte Software Suche kann Software definiert werden, die aufgrund eines fehlenden Registrierungseintrags nicht automatisch ausgelesen werden kann.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eServer Rollen: Beim Inventarisieren der Server werden auch alle Dienste ausgelesen, welche die Rollen des Servers definieren. In den Server Rollen kann definiert werden, welcher Dienst welcher Rolle entspricht.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eZusatzprogramme: Definierte Zusatzprogramme werden im Zuge der Inventarisierung von Windows-Systemen ausgeführt.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eActive Directory: Durch Klick auf die Schaltfläche Active Directory werden die Registerkarten ADS Klassen, ADS Eigenschaften und ADS Zuordnung geöffnet. Dieser Dialog ermöglicht es den Umfang der AD Inventarisierung individuell anzupassen.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eZuordnungskriterien: Durch diese Kriterien kann die Zuordnung von Systemen zu Standorten bereits währen der Inventarisierung ausgeführt werden.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eAWS Regionen: Für die AWS Inventarisierung muss die Region gewählt werden. Falls die benötigte Region fehlt, kann diese hier erweitert werden.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003ePrivate Key Management: Docusnap bietet die Möglichkeit, Private Keys für die Linux Inventarisierung zu importieren oder RSA Schlüssel zu erstellen.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eAssistentenkonfiguration: In der Assistentenkonfiguration ist möglich die Inventarisierung verschiedener Systeme individuell in einem Assistenten zusammenzufassen.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch2 id=\"customizing\"\u003eCustomizing\u003c/h2\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eLayout (CI): Für verschiedene Module wie Berichtserstellung, Dokumentation oder Konzept wird eine Definition des Designs benötigt. Im Dialog Layout (CI) kann zentral für alle Module ein Design ausgewählt werden. Die Firmeneinstellungen sind speziell für die Verwendung mit mehreren Mandanten (Firmen) angedacht. So kann es beispielsweise notwendig sein, bei den Berichten eine eigene Kopf- und Fußzeile für einen Mandanten zu definieren.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eBerichte verwalten: Durch Klick auf die Schaltfläche Berichte verwalten wird die Registerkarte zum Erstellen und Löschen von Berichten geöffnet. Der Designer, in dem die Berichte bearbeitet werden, kann durch Klick auf die Schaltfläche Designer gestartet werden.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eBerichte importieren: Bestehende Berichte können in Docusnap importiert werden.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eBerichtsunterschiede: Auflistung der vom Benutzer angepassten Berichte im Berichtsspeicher.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eDocusnap Erweiterung: In den Docusnap Erweiterungen können die Datenbankstruktur erweitert und neue Metaobjekte angelegt werden.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch2 id=\"it-assets\"\u003eIT Assets\u003c/h2\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eIT Assets verwalten: Über die Registerkarte IT Assets verwalten, werden IT Assets angelegt und bearbeitet.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eSchema Import und Export: Durch Klick auf die Schaltfläche Schema Import/Export werden die Registerkarten für den Import und den Export von IT Asset-Strukturen geöffnet.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch2 id=\"diagramme\"\u003eDiagramme\u003c/h2\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eProtokolle: Bei jedem Verbinder gibt es die Möglichkeit, in der Eingabemaske auszuwählen, welches Protokoll für diese Verbindung verwendet wird. Über die Schaltfläche Protokolle wird die Registerkarte zur Verwaltung und Erweiterung der Protokolle geöffnet.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eVerbindungstypen: Verbindungen zwischen zwei Komponenten können einem Verbindungstypen zugeordnet werden. Diese Verbindungstypen können über den Verwaltungsdialog erweitert werden.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch2 id=\"it-abhängigkeiten\"\u003eIT-Abhängigkeiten\u003c/h2\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eAbhängigkeiten: Im Punkt Abhängigkeiten werden die IT Abhängigkeiten definiert.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eGruppen:  Über den Punkt Gruppen können verschiedene IT Abhängigkeiten gruppiert werden.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eDefinitionen Import und Export: Durch Klick auf die Schaltfläche Definitionen importieren / exportieren werden IT Abhängigkeiten importiert oder exportiert.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch2 id=\"lizenzmanagement\"\u003eLizenzmanagement\u003c/h2\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eMetriken: Die Metriken werden verwendet, um die Softwareprodukte der Lizenzverwaltung einzuteilen. Docusnap bietet vordefinierte Metriken.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eWartungstypen: Zusätzlich zu den Lizenzverträgen können auch die damit verbundenen Softwarewartungsverträge definiert werden. Für die Softwarewartung gibt es unterschiedliche Typen. Durch Klick auf die Schaltfläche Wartungstypen öffnet sich der Verwaltungsdialog.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eLizenzarten: Docusnap bietet vordefinierte Lizenzarten. Wenn zusätzliche Lizenzarten benötigt werden, können diese im Dialog Lizenzarten verwaltet und hinzugefügt werden. Arten von Lizenzen sind z.B. OEM, Volumen-Lizenzen oder Paketlizenzen.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch2 id=\"connect-legacy\"\u003eConnect Legacy\u003c/h2\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eDocusnap Connect: Über die Schaltflächen Pakete und Paket bearbeiten wird festgelegt, welche Daten exportiert werden sollen. Die Schaltflächen Paket exportieren und Paket importieren bieten die Möglichkeit bestehende Pakete in andere Docusnap Datenbanken zu importieren.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/management/","title":"Administration"},{"content":"Der Docusnap Update ermöglicht es, Aktualisierungen zu beziehen und Docusnap zu aktualisieren. Nach dem Start von Docusnap oder unter Verwendung der Schaltfläche Update in der Titelleiste unterhalb der Schaltfläche Docusnap-Titelleiste-Hilfe kann der Dialog gestartet werden.\nUnter Zuhilfenahme der Schaltfläche Versionsänderungen werden der Dialog zur Anzeige der neuen Funktionen bzw. die beseitigten Fehler angezeigt.\nNachdem das Update gestartet wurde, werden die zu aktualisierenden Daten heruntergeladen. Nach erfolgreichem Download startet automatisch die Installation. Nach Abschluss der Installation kann die neue Docusnap-Version gestartet werden.\nWenn Docusnap auf mehreren Arbeitsplätzen installiert ist, muss das Update für alle Installationen ausgeführt werden. ","excerpt":"\u003cp\u003eDer \u003cem\u003eDocusnap Update\u003c/em\u003e ermöglicht es, Aktualisierungen zu beziehen und Docusnap zu aktualisieren. Nach dem Start von Docusnap oder unter Verwendung der Schaltfläche \u003cem\u003eUpdate\u003c/em\u003e in der Titelleiste unterhalb der Schaltfläche \u003cimg src=\"/de/user-manual/support-and-help/updates/docusnap-titelleiste-hilfe.png\" alt=\"Docusnap-Titelleiste Hilfe\" title=\"Docusnap-Titelleiste Hilfe\"\u003e Docusnap-Titelleiste-Hilfe kann der Dialog gestartet werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eUnter Zuhilfenahme der Schaltfläche \u003cem\u003eVersionsänderungen\u003c/em\u003e werden der Dialog zur Anzeige der neuen Funktionen bzw. die beseitigten Fehler angezeigt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eNachdem das Update gestartet wurde, werden die zu aktualisierenden Daten heruntergeladen. Nach erfolgreichem Download startet automatisch die Installation. Nach Abschluss der Installation kann die neue Docusnap-Version gestartet werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/support-and-help/updates/","title":"Aktualisierung"},{"content":"Im Reiter IT Sicherheit werden die effektiven Berechtigungen für den ausgewählten Benutzer bzw. die ausgewählte Gruppe angezeigt. Die effektiven Berechtigungen setzen sich aus verschiedenen Berechtigungen zusammen, wie NTFS- und Freigabe- Berechtigungen, direkt gesetzte Berechtigungen und vererbte Berechtigungen. Durch das Diagramm kann nachvollzogen werden, wodurch ein Benutzer bzw. eine Gruppe eine Berechtigung erhalten hat.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Berechtigungsherkunft wird ein zusätzlicher Reiter angezeigt, der die Berechtigungsherkunft des aktuell ausgewählten Benutzers oder der ausgewählten Gruppe darstellt.\nIm Reiter Analyse wird angezeigt, zu welchen Gruppen der ausgewählte Benutzer gehört bzw. welche Benutzer Mitglied in der ausgewählte Gruppe sind. Durch Klick auf Schaltfläche Benutzer/Gruppen Struktur wird der Reiter Analyse für die ausgewählte Gruppe bzw. den ausgewählten Benutzer geöffnet.\n","excerpt":"\u003cp\u003eIm Reiter \u003cem\u003eIT Sicherheit\u003c/em\u003e werden die effektiven Berechtigungen für den ausgewählten Benutzer bzw. die ausgewählte Gruppe angezeigt. Die effektiven Berechtigungen setzen sich aus verschiedenen Berechtigungen zusammen, wie NTFS- und Freigabe- Berechtigungen, direkt gesetzte Berechtigungen und vererbte Berechtigungen. Durch das Diagramm kann nachvollzogen werden, wodurch ein Benutzer bzw. eine Gruppe eine Berechtigung erhalten hat.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDurch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eBerechtigungsherkunft\u003c/em\u003e wird ein zusätzlicher Reiter angezeigt, der die Berechtigungsherkunft des aktuell ausgewählten Benutzers oder der ausgewählten Gruppe darstellt.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/it-security/analysis/analysis-diagram/","title":"Analyse Diagramme"},{"content":"Durch Klick auf die Schaltfläche Datenimport (csv) im Bereich Alle Aufträge wird der Assistent für den Datenimport geöffnet.\nImport Im ersten Schritt wird ausgewählt, ob die Daten in IT-Assets, in Zusatzinformationen oder in eine Tabelle importiert werden sollen. Bei den IT-Assets stehen alle vorhandenen Klassen zur Verfügung. Für den Import in Tabellen, werden alle verfügbaren realen Tabellen zur Auswahl gestellt. Zusatzinformationen können in Kommentare, Finanzbelege, Aufgaben, Verträge und Passwörter importiert werden. Nur wenn eine Verschlüsselungsdatei ausgewählt wurde, können Passwörter importiert werden.\nQuelle Nachdem der Typ des Imports ausgewählt wurde, wird im nächsten Schritt die Importdatei ausgewählt. In der Vorschau werden die ersten zehn Einträge der Datei angezeigt. Über Trennzeichen wird angegeben welches Zeichen die einzelnen Daten voneinander trennt. Das im Feld Textqualifizierer definierte Zeichen wird verwendet, um Text als einen zusammenhängenden Eintrag zu kennzeichnen. Durch das Kontrollkästchen Erste Zeile als Überschrift wird angegeben, dass die erste Zeile die Überschriften enthält und nicht als Daten importiert werden soll.\nZiel Der Schritt Ziel wird beim Import von IT-Assets und beim Import von Erweiterungen eingeblendet.\nIT-Assets: Bei IT-Assets muss für den Import das Verzeichnis, unter das die IT-Assets gespeichert werden sollen, ausgewählt werden. Zusatzinformationen: Zusatzinformationen werden vorhandenen statischen Objekten zugeordnet. Für den Import von Zusatzinformationen muss festgelegt werden, zu welchem Objekt diese gespeichert werden sollen. Es werden alle statischen Objekte zur Auswahl gestellt. Datenzuordnung Bei der Datenzuordnung wird festgelegt, in welche Spalten die Daten gespeichert werden sollen. Pflichtfelder, das heißt Felder, die in der Datenbank nicht leer bleiben dürfen, werden mit einem gelben Rufzeichen gekennzeichnet.\nIm Feld CSV Werte werden die Beschriftungen der Spalten aus der CSV-Datei aufgelistet. Das Feld Zieleigenschaften enthält alle Spalten der ausgewählten Tabelle bzw. alle Eigenschaften des ausgewählten IT-Assets. Für die Zuordnung werden die passenden Felder im Feld CSV Werte und im Feld Zieleigenschaften markiert und über die Schaltfläche Zuordnen verknüpft. Durch Klick auf die Schaltfläche Zuordnung zurücksetzen werden alle Zuordnungen wieder gelöscht.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Zuordnung speichern wird im Ordner, in dem sich die ausgewählte CSV-Datei befindet, eine XML-Datei gespeichert, in der die festgelegten Zuordnungen festgehalten werden. Wird diese CSV-Datei, auch mit verändertem Inhalt, ein weiteres Mal für den Import ausgewählt, werden die Zuordnungen über die Schaltfläche Zuordnung laden aus dieser XML geladen. Dadurch muss die Zuordnung nicht erneut durchgeführt werden.\nSpalten, die mit einem Auto-Inkrement befüllt werden, werden automatisch ausgeblendet. Über das Kontrollkästchen Auto-Inkrement ignorieren kann diese aus- und eingeblendet werden.\nWenn bereits importierte Daten aktualisiert oder neue Daten mit bereits importierten Daten abgeglichen werden sollen, muss Import als Update aktiviert werden. Anschließend können im nun eingeblendeten Schritt Update Einstellungen zum Update getroffen werden.\nUpdate Bei den Update Einstellungen kann ausgewählt werden, ob vorhandene Datensätze angepasst oder nur neue Datensätze hinzugefügt werden sollen. Wird vorhandene Datensätze anpassen ausgewählt, werden die neue Datensätze hinzugefügt und Datensätze, die sich geändert haben, werden aktualisiert.\nUm Daten abgleichen zu können, müssen ein oder mehrere Werte ausgewählt werden, die eindeutig sind und zum Vergleich herangezogen werden können, z.B. Kundennummer, Vor- und Nachname. Tritt der Wert mehrfach auf wird keiner der Einträge aktualisiert. Diese Einträge werden im Abschlussbericht mit übersprungen aufgelistet.\nZeitplanung Durch die Zeitplanung kann festgelegt werden, dass der Import der CSV Datei zu einem bestimmten Zeitpunkt automatisch gestartet wird. Mit Hilfe der Zeitplanung kann der Inhalt einer Datei, die regelmäßig aktualisiert wird, importiert werden. War zu dem Zeitpunkt des zeitgesteuerten Imports keine neue CSV-Datei vorhanden, wird das in der Auftragszusammenfassung dokumentiert.\nUm diese Funktion zu nutzen, muss der Docusnap-Server auf einem System im Netzwerk für diese Datenbank konfiguriert sein.\nStatus Im Statusdialog werden aktuelle Informationen über den Zustand und den Fortschritt des Importvorgangs angezeigt.\nAbschlussbericht Im Abschlussbericht wird aufgelistet, wie viele Datensätze erfolgreich importiert wurden und ob der Import von Datensätzen fehlgeschlagen ist.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDurch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eDatenimport (csv)\u003c/em\u003e im Bereich \u003cem\u003eAlle Aufträge\u003c/em\u003e wird der Assistent für den Datenimport geöffnet.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"import\"\u003eImport\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eIm ersten Schritt wird ausgewählt, ob die Daten in IT-Assets, in Zusatzinformationen oder in eine Tabelle importiert werden sollen. Bei den IT-Assets stehen alle vorhandenen Klassen zur Verfügung. Für den Import in Tabellen, werden alle verfügbaren realen Tabellen zur Auswahl gestellt. Zusatzinformationen können in Kommentare, Finanzbelege, Aufgaben, Verträge und Passwörter importiert werden. Nur wenn eine Verschlüsselungsdatei ausgewählt wurde, können Passwörter importiert werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/data-import/wizard/","title":"Assistent"},{"content":"Für die erweiterte Verwaltung von Aufträgen steht im Bereich Alle Aufträge die Auftragsverwaltung zur Verfügung.\nIn dieser Aufstellung werden alle Aufträge mit den wichtigsten Informationen aufgelistet. Wenn ein Benutzer auf eine Firma keine Berechtigungen hat, werden die Aufträge dieser Firma nicht angezeigt.\nDie Schaltflächen Löschen und Auftrag schnellstmöglich starten bieten die Möglichkeit, die konfigurierten Vorgänge zu verwalten. Durch Klick auf die besteht die Möglichkeit, einen aktiven Vorgang abzubrechen. Über die Schaltfläche wird der markierte Auftrag aus der Datenbank entfernt. Werden mehrere Aufträge markiert, können diese durch Klick auf die Schaltfläche Löschen gleichzeitig gelöscht werden. Durch Klick auf die Schaltfläche wird der markierte Auftrag ausgeführt sobald der Docusnap Server bzw. der DDS den Auftrag bearbeiten kann.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Zusammenfassung wird ein Dialog geöffnet, der die Ergebnisse des Auftrags angezeigt. Bei den fehlgeschlagenen und unvollständigen Teilaufgaben werden die Fehlermeldungen bzw. Begründungen in der Spalte Information ausgeben. Die Schaltfläche ist erst aktiv, wenn der Auftrag mindestens einmal ausgeführt wurde.\nDer Status des Auftrags kann an dem verwendeten Icon abgelesen werden. Aufträge mit dem Icon wurden geplant und werden zu dem nächsten Ausführungsdatum gestartet. Die Aufträge mit dem Icon werden zum aktuellen Zeitpunkt ausgeführt. Die Aufträge mit diesem Icon werden nicht mehr ausgeführt. Dies ist entweder der Fall, wenn ein Auftrag aus der Planung ausgenommen wird oder weil der Auftrag nicht wiederholt ausgeführt werden soll und das Datum der einmaligen Ausführung bereits in der Vergangenheit liegt.\nDurch Klick auf die Schaltfläche beim jeweiligen Auftrag können folgende Optionen gesetzt werden.\nAuftrag bearbeiten: Durch einen Klick auf die Schaltfläche Auftrag bearbeiten wird der geplante Auftrag im entsprechenden Assistenten geöffnet und steht somit zur Bearbeitung zur Verfügung. Von Planung ausnehmen und Auftrag wieder einplanen: Ein Klick auf die Schaltfläche Von Planung ausnehmen legt fest, dass der Auftrag nicht mehr ausgeführt wird. Wenn der Auftrag in der Planung wieder berücksichtigt werden soll, kann dieser durch Klick auf die Schaltfläche Auftrag wieder einplanen wieder aktiviert werden. Auftragsdetails: Durch Klick auf die Schaltfläche Auftragsdetails werden die grundlegenden Auftrags- und Konfigurationsdaten in einem Dialog ausgegeben. Auftragsstatus: Während der Ausführung des Auftrags kann durch Klick auf die Schaltfläche Auftragsstatus der aktuelle Fortschritt überprüft werden. Aufträge können nur für den Server-Discovery oder ein Discovery Service geplant werden. Wenn über die Schaltfläche Auftrag bearbeiten ein Auftrag geöffnet wird, wird daher der Client-Discovery im Assistenten nicht aufgelistet. Der Server-Discovery oder ein anderer Discovery Service können ausgewählt werden. Geplante Aufträge Bericht Zusätzlich zur Übersicht im Bereich Alle Aufträge kann eine Auflistung aller Aufträge auch im Bericht Geplante Aufträge unterhalb der Übersicht - Berichte im Inventarbaum generiert werden. Dieser Bericht listet die wichtigsten Daten für die Aufträge.\n","excerpt":"\u003cp\u003eFür die erweiterte Verwaltung von Aufträgen steht im Bereich \u003cem\u003eAlle Aufträge\u003c/em\u003e die Auftragsverwaltung zur Verfügung.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIn dieser Aufstellung werden alle Aufträge mit den wichtigsten Informationen aufgelistet. Wenn ein Benutzer auf eine Firma keine Berechtigungen hat, werden die Aufträge dieser Firma nicht angezeigt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Schaltflächen \u003cem\u003eLöschen\u003c/em\u003e und \u003cem\u003eAuftrag schnellstmöglich starten\u003c/em\u003e bieten die Möglichkeit, die konfigurierten Vorgänge zu verwalten. Durch Klick auf die \u003cimg src=\"/de/user-manual/docusnap-server/job-management/docusnap-server-auftragsverwaltung-abbrechen.png\" alt=\"Docusnap Server Auftragsverwaltung abbrechen\" title=\"Docusnap Server Auftragsverwaltung abbrechen\"\u003e besteht die Möglichkeit, einen aktiven Vorgang abzubrechen. Über die Schaltfläche \u003cimg src=\"/de/user-manual/docusnap-server/job-management/docusnap-server-auftragsverwaltung-loeschen.png\" alt=\"Docusnap Server Auftragsverwaltung löschen\" title=\"Docusnap Server Auftragsverwaltung löschen\"\u003e  wird der markierte Auftrag aus der Datenbank entfernt. Werden mehrere Aufträge markiert, können diese durch Klick auf die Schaltfläche Löschen gleichzeitig gelöscht werden. Durch Klick auf die Schaltfläche \u003cimg src=\"/de/user-manual/docusnap-server/job-management/docusnap-server-auftragsverwaltung-start.png\" alt=\"Docusnap Server Auftragsverwaltung Start\" title=\"Docusnap Server Auftragsverwaltung Start\"\u003e\nwird der markierte Auftrag ausgeführt sobald der Docusnap Server bzw. der DDS den Auftrag bearbeiten kann.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/docusnap-server/job-management/","title":"Auftragsverwaltung"},{"content":"Einführung Aufgrund spezifischer Sicherheitsanforderungen, wie z.B. Tier-Modelle, ist die Bereitstellung zusätzlicher Inventarisierungsoptionen erforderlich. Aktuell sind alle unsere Scan-Module für die interaktive Nutzung verfügbar. Ein Hauptproblem der interaktiven Inventarisierung ist die Notwendigkeit, mit hochprivilegierten Benutzerkonten zu arbeiten. Dies umfasst die Eingabe und Speicherung solcher Konten in verschiedenen Assistenten und Jobs sowie ihre Integration in den Docusnap Discovery Service (DDS) oder den Docusnap Server. Die Verwendung unabhängiger Scan-Module können dieses Problem umgehen, da sie entweder manuell oder mit lokal berechtigten Benutzern betrieben werden können.\nDie autonome Ausführung der Discovery-[Modul].exe generiert eine Datei mit der Endung *.dsi. Diese kann in Docusnap entweder interaktiv oder automatisiert über den Datei-Import importiert werden. Die Ausgabedatei des DSI wird nach einem spezifischen Schema benannt, welches sich aus dem Modulnamen, dem Hostnamen und einer eindeutigen Kennung, der sogenannten GUID (Globally Unique Identifier), zusammensetzt.\nDie Discovery-Module \u0026lsquo;Discovery-Windows.exe\u0026rsquo; und \u0026lsquo;Discovery-Windows-Legacy.exe\u0026rsquo; sind noch von dieser Standardisierung ausgenommen Autonome Discovery-Module Die unten aufgeführten Discovery-Module sind im \u0026lsquo;Tool\u0026rsquo;-Ordner des Docusnap-Programmverzeichnisses sowie auf dem System, auf dem der Docusnap Discovery Service installiert ist, verfügbar.\nMicrosoft Windows Discovery-Windows.exe DocusnapScript.exe (gleich wie Discovery-Windows.exe, wird nicht weiterentwickelt, verbleibt für existierende Implementierungen) Discovery-Windows-Legacy.exe (für Windows 7 und älter) Microsoft Distributed File System Discovery-DFS.exe Microsoft DNS Discovery-DNS.exe Discovery-DNS-Legacy.exe (wird nicht weiterentwickelt, verbleibt für existierende Implementierungen) Microsoft DHCP Discovery-DHCP.exe Discovery-DHCP-Legacy.exe (wird nicht weiterentwickelt, verbleibt für existierende Implementierungen) Microsoft Active Directory Discovery-ADDS.exe Discovery-ADDS-Legacy.exe (wird nicht weiterentwickelt, verbleibt für existierende Implementierungen) Microsoft Exchange Discovery-Exchange.exe (für Versionen ab 2013) Microsoft SharePoint Discovery-SharePoint.exe (für SharePoint ab Version 2013) Discovery-SharePoint-2010.exe Discovery-SharePoint-2007.exe Veeam Backup \u0026amp; Replication Discovery-VeeamBR.exe (ab Version 11) Linux Discovery-Linux Discovery-Linux-Legacy (wird nicht weiterentwickelt, verbleibt für existierende Implementierungen) Mac Discovery-Mac Standardparameter Darunter werden Parameter verstanden, die für jedes autonome Discovery-Modul vorhanden sind. Um Rückwärtskompatibilität zu gewährleisten, unterstützen wir für jeden dieser Parameter Alias-Schreibweisen.In unserer Dokumentation weisen wir darauf hin, dass bestehende modulspezifische Schreibweisen eines Standardparameters unterstützt werden; in der Hilfsfunktion und Dokumentation beschreiben wir jedoch nur noch die offizielle Parameterbezeichnung.\nVerwendung: Discovery-Example.exe [OPTIONEN] Anmerkung: \u0026#34;OPTIONEN\u0026#34; mit den gewünschten Befehlszeilenargumenten ersetzen. Options: -h\tDescription: Displays this help message and exits the program Example: C:\\Discovery-Example.exe -h -o \u0026lt;path\u0026gt; Description: Sets the output directory where files will be saved Example: C:\\Discovery-Example.exe -o C:\\Temp -n \u0026lt;filename\u0026gt; Description: Defines the name of the output file. Example: C:\\Discovery-Example.exe -n new-filename.dsi -a \u0026lt;count\u0026gt; Description: Determines the number of archived results to keep (default is 4) Example: C:\\Discovery-Example.exe -a 10 -l \u0026lt;loglevel\u0026gt; Description: Sets the logging level for the application. Default: Error Possible Values: Debug, Information, Warning, Error, Critical, None Example: C:\\Discovery-Example.exe -l debug Modulspezifische Parameter Darunter verstehen wir Parameter, die nur für ein spezifisches Modul verwendet werden. Diese Parameter werden jeweils in der Hilfsfunktion des jeweiligen Discovery-Moduls (Discovery-Example.exe -h) und in der Dokumentation beschrieben.\n","excerpt":"\u003ch2 id=\"einführung\"\u003eEinführung\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eAufgrund spezifischer Sicherheitsanforderungen, wie z.B. Tier-Modelle, ist die Bereitstellung zusätzlicher Inventarisierungsoptionen erforderlich. Aktuell sind alle unsere Scan-Module für die interaktive Nutzung verfügbar. Ein Hauptproblem der interaktiven Inventarisierung ist die Notwendigkeit, mit hochprivilegierten Benutzerkonten zu arbeiten. Dies umfasst die Eingabe und Speicherung solcher Konten in verschiedenen Assistenten und Jobs sowie ihre Integration in den Docusnap Discovery Service (DDS) oder den Docusnap Server. Die Verwendung unabhängiger Scan-Module können dieses Problem umgehen, da sie entweder manuell oder mit lokal berechtigten Benutzern betrieben werden können.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/scripting/","title":"Autonome Discovery-Module"},{"content":"Die Inventarisierung des Amazon Web Services kann über zwei verschiedene Assistenten gestartet werden, AWS und AWS - Legacy. Das Inventarisierungsergebnis der AWS Inventarisierung wird im Cloud Infrastruktur Bereich unterhalb einer Tenant Domäne abgelegt. Um mit älteren Docusnap Versionen kompatibel zu bleiben, können mit der AWS - Legacy Inventarisierung die neu inventarisierten Daten weiterhin im Infrastruktur Bereich angezeigt werden.\nDer Assistent für die Inventarisierung von Amazon Web Services wird über die Schaltfläche AWS oder AWS - Legacy geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Auswahl einer Domäne (siehe: grundlegende Schritte) wird der Schritt Amazon Web Services angezeigt.\nDer im Vorfeld angelegte Benutzer wird nun in Kombination mit den erstellten Schlüsseln verwendet, um die Inventarisierung in Docusnap durchzuführen.\nIm Anzeigename kann ein beliebiger Name vergeben werden. Die Werte für Zugriffschlüssel-ID und Geheimer Zugriffschlüssel sind die Schlüssel, die vorher für den Benutzer definiert wurden. Die Region ist die Region, in der sich die gewünschten Daten und der Benutzer befinden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDie Inventarisierung des Amazon Web Services kann über zwei verschiedene Assistenten gestartet werden, \u003cem\u003eAWS\u003c/em\u003e und \u003cem\u003eAWS - Legacy\u003c/em\u003e.\nDas Inventarisierungsergebnis der \u003cem\u003eAWS\u003c/em\u003e Inventarisierung wird im \u003cem\u003eCloud Infrastruktur\u003c/em\u003e Bereich unterhalb einer Tenant Domäne abgelegt. Um mit älteren Docusnap Versionen kompatibel zu bleiben, können mit der \u003cem\u003eAWS - Legacy\u003c/em\u003e Inventarisierung die neu inventarisierten Daten weiterhin im \u003cem\u003eInfrastruktur\u003c/em\u003e Bereich angezeigt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Assistent für die Inventarisierung von Amazon Web Services wird über die Schaltfläche \u003cem\u003eAWS\u003c/em\u003e oder \u003cem\u003eAWS - Legacy\u003c/em\u003e geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Auswahl einer Domäne (\u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/inventory-wizard/basic-steps/\" title=\"grundlegende Schritte\"\u003esiehe: grundlegende Schritte\u003c/a\u003e) wird der Schritt \u003cem\u003eAmazon Web Services\u003c/em\u003e angezeigt.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/cloud-inventory/amazon-web-services/aws-inventory/","title":"AWS Inventarisierung"},{"content":"Über die App Aktualisierung wird das Ablaufdatum für den Schlüssel und das Zertifikat erneuert und die erforderlichen Berechtigungen der aktuellen Docusnap Version gesetzt. Der Schlüssel und das Zertifikat der Azure App laufen nach einem Jahr ab, daher müssen diese regelmäßig aktualisiert werden. Wenn eine Azure App mit einer älteren Version erstellt wurde, kann diese auf die aktuell erforderliche Version aktualisiert werden. Dabei werden die benötigten Berechtigungen angepasst.\nFür die Aktualisierung wird, wie für die Erstellung ein Gerätecode erstellt, der anschließend im Browser eingegeben wird. Nach der Anmeldung und der Bestätigung der CLI wird die Aktualisierung durchgeführt.\n","excerpt":"\u003cp\u003eÜber die App Aktualisierung wird das Ablaufdatum für den Schlüssel und das Zertifikat erneuert und die erforderlichen Berechtigungen der aktuellen Docusnap Version gesetzt.\nDer Schlüssel und das Zertifikat der Azure App laufen nach einem Jahr ab, daher müssen diese regelmäßig aktualisiert werden.\nWenn eine Azure App mit einer älteren Version erstellt wurde, kann diese auf die aktuell erforderliche Version aktualisiert werden. Dabei werden die benötigten Berechtigungen angepasst.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eFür die Aktualisierung wird, wie für die Erstellung ein Gerätecode erstellt, der anschließend im Browser eingegeben wird. Nach der Anmeldung und der Bestätigung der CLI wird die Aktualisierung durchgeführt.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/cloud-inventory/azure-apps/azure-apps-update/","title":"Azure Apps aktualisieren"},{"content":"Beispiele für die Verwendung von Dialogen\nSystem filtern Wenn nur ein Wert ausgewählt werden soll, eignet sich am besten eine Nachschlageliste.\nMehrere Systeme filtern Um mehrere Werte gleichzeitig auszuwählen, wird ein Listenfeld mit Kontrollkästchen verwendet.\nSysteme über SQL Statement filtern Die Menge der Daten kann über SQL Statement der Datenquelle gefiltert werden. Die ausgewählten Werte werden in Variablen gespeichert und können anschließen auch in SQL Statements verwendet werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eBeispiele für die Verwendung von Dialogen\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"system-filtern\"\u003eSystem filtern\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eWenn nur ein Wert ausgewählt werden soll, eignet sich am besten eine \u003cem\u003eNachschlageliste.\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"mehrere-systeme-filtern\"\u003eMehrere Systeme filtern\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eUm mehrere Werte gleichzeitig auszuwählen, wird ein \u003cem\u003eListenfeld mit Kontrollkästchen\u003c/em\u003e verwendet.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"systeme-über-sql-statement-filtern\"\u003eSysteme über SQL Statement filtern\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDie Menge der Daten kann über SQL Statement der Datenquelle gefiltert werden. Die ausgewählten Werte werden in Variablen gespeichert und können anschließen auch in SQL Statements verwendet werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/reporting-systems/dialog/example/","title":"Beispiele"},{"content":"Docusnap verfügt über eine integrierte Benutzerverwaltung. Durch die Benutzerverwaltung kann Benutzern die Nutzung von Steuerelementen und Funktionen sowie der Zugriff auf Erweiterungen erlaubt werden. Die Benutzerverwaltung wird aktiviert, wenn ein Benutzer angelegt und gespeichert wurde. Wenn keine Benutzer definiert werden, kann jeder Benutzer, der sich auf diese Datenbank verbindet, alle Steuerelemente und den gesamten Funktionsumfang nutzen. Diese Berechtigungsvergabe wirkt sich auch auf den Zugriff von Docusnap Web aus. Ohne eine aktive Benutzerverwaltung ist Docusnap Web für alle Benutzer verfügbar.\nBenutzer In der Registerkarte Benutzer können Benutzer angelegt und Rollen zugewiesen werden. Sobald ein Benutzer angelegt und gespeichert wurde, ist die Benutzerverwaltung aktiv. Beim Anlegen der Benutzer muss mindestens einem Benutzer eine Rolle zugewiesen werden, die die Berechtigung hat die Benutzerverwaltung zu öffnen. Ansonsten kann die Benutzerverwaltung nicht mehr angepasst werden.\nRollen Mit Hilfe der Registerkarte Rollen können Rollen angelegt und bearbeitet werden, die später einem Benutzer zugeordnet werden können. Mit den Rollen wird definiert, welche Steuerelemente in der Benutzeroberfläche aktiviert oder deaktiviert werden und zu welcher Kategorie die Rollen gehören.\nDocusnap bietet bereits vordefinierte Rollen. Es können aber auch eigene Rollen angelegt werden.\nBerechtigungskategorien Über die Berechtigungskategorien wird gesteuert, welche Zusatzinformationen für welche Benutzer sichtbar sind. Nachdem im Dialog Berechtigungskategorien die Kategorien angelegt wurden, stehen bei den Zusatzinformationen die Kategorien zur Auswahl zur Verfügung.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDocusnap verfügt über eine integrierte Benutzerverwaltung. Durch die Benutzerverwaltung kann Benutzern die Nutzung von Steuerelementen und Funktionen sowie der Zugriff auf Erweiterungen erlaubt werden. Die Benutzerverwaltung wird aktiviert, wenn ein Benutzer angelegt und gespeichert wurde. Wenn keine Benutzer definiert werden, kann jeder Benutzer, der sich auf diese Datenbank verbindet, alle Steuerelemente und den gesamten Funktionsumfang nutzen. Diese Berechtigungsvergabe wirkt sich auch auf den Zugriff von Docusnap Web aus. Ohne eine aktive Benutzerverwaltung ist Docusnap Web für alle Benutzer verfügbar.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/management/user-management/","title":"Benutzerverwaltung"},{"content":"Docusnap verfügt über eine integrierte Benutzerverwaltung. Durch die Benutzerverwaltung kann Benutzern die Nutzung von Steuerelementen und Funktionen sowie der Zugriff auf Erweiterungen erlaubt werden. Die Benutzerverwaltung wird aktiviert, wenn in der Docusnap Administration ein Benutzer angelegt und gespeichert wurde. Wenn keine Benutzer definiert werden, kann jeder Benutzer, der sich auf diese Datenbank verbindet, alle Steuerelemente und den gesamten Funktionsumfang nutzen. Diese Berechtigungsvergabe wirkt sich auch auf den Zugriff von Docusnap Web aus. Ohne eine aktive Benutzerverwaltung ist Docusnap Web für alle Benutzer verfügbar.\nZusätzlich zur Nutzung von Funktionen, kann auch der Zugriff auf Daten individuell gesteuert werden. Die Berechtigungen dafür werden über die Objekte in den Datenexplorern gesteuert. Die Berechtigungen können auf Ebene eines Datensatzes oder eines Objektes gesetzt werden. Das bedeutet, es kann entweder festgelegt werden, dass ein Benutzer beispielsweise nur eine bestimmte Arbeitsstation oder alle Arbeitsstationen bearbeiten darf. Im Optionendialog kann festgelegt werden, ob die gesetzten Berechtigungen für alle Firmen zutreffen sollen oder nur für die Firma, in der sie definiert wurden.\nWenn keine Berechtigung für ein Objekt ausgewählt wurde, kann jeder Benutzer alle Einträge bearbeiten. Sobald einem Objekt eine Berechtigung zugewiesen wurde, wird die Berechtigung aktiv und nur noch der Benutzer mit der berechtigten Rolle kann diese Einträge sehen.\nUm den Dialog für die Berechtigungen zu öffnen, wird das Objekt im Baum markiert und anschließend kann über das Kontextmenü Berechtigungen der Dialog geöffnet werden.\nIm Dialog werden alle Rollen angezeigt, die aktuell in der Docusnap-Datenbank definiert wurden. Unterhalb der Rolle wird sowohl das im Baum markierte Objekt als auch der Typ des Objektes angezeigt. Wenn für das ausgewählte Objekt Berechtigungen gesetzt werden, gelten diese nur für dieses einzelne Objekt. Werden die Berechtigungen hingegen für den Typ des Objektes gesetzt, gelten diese für alle Objekte, die dem gleichen Typ zugeordnet sind, z.B. jede Arbeitsstation. Wenn im Dialog Objekte verwalten für einen Typen verwandte Typen definiert werden, gelten die Berechtigungen auf Typebene auch für die verwandten Typen.\nDie Berechtigungen werden additiv gewährt. Das bedeutet, wenn ein Benutzer mit einer Rolle eine Berechtigung erhält und in einer anderen Rolle dieselbe Berechtigung nicht gesetzt wurde, wird die Berechtigung trotzdem gewährt. Es zählt immer die höchste Berechtigung. Die Berechtigungen, die gewährt werden können, sind Lesen, Schreiben, Löschen und Einfügen. Wenn die Berechtigung Lesen vergeben wird, werden die Einträge im Baum angezeigt. Wenn die Berechtigungen Schreiben, Löschen bzw. Einfügen gewährt werden, werden die Schaltflächen Speichern, Löschen bzw. Neu in der Multifunktionsleiste aktiviert. Damit die Schaltflächen Speichern, Löschen und Neu aktiviert werden können, muss der Benutzer einer Rolle zugewiesen sein, bei der diese Schaltflächen aktiviert sind.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDocusnap verfügt über eine integrierte Benutzerverwaltung. Durch die Benutzerverwaltung kann Benutzern die Nutzung von Steuerelementen und Funktionen sowie der Zugriff auf Erweiterungen erlaubt werden. Die Benutzerverwaltung wird aktiviert, wenn in der Docusnap Administration ein Benutzer angelegt und gespeichert wurde. Wenn keine Benutzer definiert werden, kann jeder Benutzer, der sich auf diese Datenbank verbindet, alle Steuerelemente und den gesamten Funktionsumfang nutzen. Diese Berechtigungsvergabe wirkt sich auch auf den Zugriff von Docusnap Web aus. Ohne eine aktive Benutzerverwaltung ist Docusnap Web für alle Benutzer verfügbar.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/settings/permissions/","title":"Berechtigungen"},{"content":"In der Registerkarte Daten werden grundsätzlich die Daten des im Explorer markierten Objekts angezeigt.\nDurch Doppelklick auf das Icon eines Eintrags in der Registerkarte Daten wird der Eintrag im Datenexplorer ausgewählt.\nDie angezeigten Daten können direkt aus dem Wertebereich kopiert werden, in dem in die Zelle geklickt wird und der gewünschte Text markiert wird. Anschließend kann der gewünschte Text durch Strg. + C oder über das Kontextmenü kopiert werden.\nWenn das markierte Objekt im Explorer Daten enthält, wird dieses Objekt in der Registerkarte Daten angezeigt.\nWenn sich unterhalb des markierten Objektes Ebenen befinden, wird in der Registerkarte Daten der Inhalt der darunterliegenden Ebene dargestellt.\nWenn es sich unterhalb des markierten Objekts im Explorer um \u0026ldquo;Daten\u0026rdquo; und \u0026ldquo;Überschriften\u0026rdquo; handelt, werden in der Registerkarte Daten nur die Daten angezeigt.\nWenn es sich unterhalb eines markierten Objekts im Explorer nur um \u0026ldquo;Überschriften\u0026rdquo; handelt, werden diese in der Registerkarte Daten angezeigt.\nWenn die Daten des nächsten Objekts immer nur einmal pro übergeordnetem Objekt vorkommen können, gibt es eine alternative Darstellungsform. Zum Beispiel gibt es für die Allgemeinen Informationen eines Windows Systems nur einen Datensatz. Bei der alternativen Darstellung werden die Daten nicht tabellarisch dargestellt, sondern in der ersten Spalte die Bezeichnung und in der zweiten Spalte der dazugehörige Wert.\nMit einem Rechtsklick im Hauptfenster öffnet sich ein Kontextmenü, mit dem beliebig Spalten ein- und ausgeblendet werden können. Des Weiteren können Spalten in beliebiger Reihenfolge durch einfaches Verschieben neu angeordnet werden. Durch einen Klick auf die Spaltenüberschrift wird die Tabelle nach der ausgewählten Spalte sortiert. Zudem können Spaltenbreiten beliebig in ihrer Größe verändert werden. Diese Änderungen werden nicht kollektiv für alle Benutzer abgespeichert, sondern für jeden einzelnen Benutzer separat.\nSollten die Anpassungen nicht mehr erwünscht sein, können die Einstellungen mit dem Eintrag Zurücksetzen im Kontextmenü auf den Auslieferungszustand zurückgesetzt werden.\nIm Kontextmenü des Datenfensters kann der Filter eingeblendet werden. Mit Hilfe der Schaltfläche Export können die Daten als flache Excel Liste exportiert werden und durch Filterangaben selektiert werden. Die Verwendung der Filter wird im Kapitel Filter detailliert erläutert.\n","excerpt":"\u003cp\u003eIn der Registerkarte \u003cem\u003eDaten\u003c/em\u003e werden grundsätzlich die Daten des im Explorer markierten Objekts angezeigt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDurch Doppelklick auf das Icon eines Eintrags in der Registerkarte \u003cem\u003eDaten\u003c/em\u003e wird der Eintrag im \u003cem\u003eDatenexplorer\u003c/em\u003e ausgewählt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie angezeigten Daten können direkt aus dem Wertebereich kopiert werden, in dem in die Zelle geklickt wird und der gewünschte Text markiert wird. Anschließend kann der gewünschte Text durch Strg. + C oder über das Kontextmenü kopiert werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/introduction/user-interface/main-window/data/docusnap-datenexplorer-software-daten.png\" alt=\"Docusnap Software-Daten\" title=\"Docusnap Software-Daten\"\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/introduction/user-interface/main-window/data/","title":"Datenfenster"},{"content":"Unterhalb der Cloud-Infrastruktur sind eine oder mehrere Tenant-Domänen vorhanden. Innerhalb von Tenant-Domänen werden die jeweiligen Ressourcen gruppiert nach Technologien aufgeführt.\nAus Gründen der Abwärtskompatibilität zu älteren Docusnap-Versionen befinden sich die Daten der folgenden Cloud-Module noch in der Sektion Infrastruktur:\nAzure Service - Legacy Exchange Online Office 365 - Legacy AWS - Legacy Datenorganisation - Cloud-Technologien Die erfassten Cloud-Plattformen können sehr umfangreich und komplex sein. Um eine gute Übersicht zu gewährleisten, werden deshalb die erfassten Daten unterhalb der Tenant-Domäne in folgende Kategorien gegliedert:\nManagement-Services - alle Dienste die für die Erstellung, Verwaltung und Überwachung von Ressourcen in der Cloud erforderlich sind Services - alle Dienste die eine bestimmte Aufgabe ausführen wie zum Beispiel Speicher- oder Kommunikationsdienste Identitätsanbieter - alle Dienste die für die Benutzerverwaltung, Authentifizierung und Autorisierung des jeweiligen Cloudanbieters zuständig sind Datenorganisation - Besonderheiten der Microsoft-Cloud-Infrastruktur Während einer Inventarisierung wird ein Snapshot erstellt, der dann für jeden erfassten Management-Service, Service oder Identitätsanbieter als eigenständiger Eintrag angezeigt wird.\nFür eine bestmögliche Vollständigkeit kommen während der Erfassung mehrere Technologien zum Einsatz. API-Aufrufe von Statistiken die einen Einblick in die Verwendung der erfassten Services ermöglichen sind nicht tagesaktuell abrufbar. Deshalb werden diese Datensichten mit einem Statistiksymbol gekennzeichnet und die jeweilige Spalte letzte Aktualisierung der Statistik gibt Auskunft auf welchen Zeitraum sich diese Daten beziehen. Zusätzlich werden diese statistischen Daten für die Reports im jeweiligen Knoten Microsoft Produktberichte verwendet.\nEine weitere Besonderheit sind die Verlinkungen innerhalb dieser Datenstruktur. So befinden sich zum Beispiel im Bereich Identitätsanbieter für einem Benutzer neben seinen Benutzereigenschaften, Gruppenmitgliedschaften und den verfügbaren Authentifizierungsmethoden auch alle Teams-Mitgliedschaften, die OneDrive Nutzung, das Exchange Online Postfach und die ihm zugewiesenen Microsoft 365 Lizenzen.\n","excerpt":"\u003cp\u003eUnterhalb der Cloud-Infrastruktur sind eine oder mehrere Tenant-Domänen vorhanden.\nInnerhalb von Tenant-Domänen werden die jeweiligen Ressourcen gruppiert nach Technologien aufgeführt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAus Gründen der Abwärtskompatibilität zu älteren Docusnap-Versionen befinden sich die Daten der folgenden Cloud-Module noch in der Sektion \u003cem\u003eInfrastruktur\u003c/em\u003e:\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eAzure Service - Legacy\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eExchange Online\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eOffice 365 - Legacy\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eAWS - Legacy\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch3 id=\"datenorganisation---cloud-technologien\"\u003eDatenorganisation - Cloud-Technologien\u003c/h3\u003e\n\u003cp\u003eDie erfassten Cloud-Plattformen können sehr umfangreich und komplex sein. Um eine gute Übersicht zu gewährleisten, werden deshalb die erfassten Daten unterhalb\nder Tenant-Domäne in folgende Kategorien gegliedert:\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/cloud-inventory/data-organization/","title":"Datenorganisation"},{"content":"Durch den Wechsel auf den Bereich Dokumentation werden die Schaltflächen für die Dokumentation der IT-Umgebung eingeblendet.\nAllgemein Hierbei werden alle grundlegenden Schritte des Assistenten zur Dokumentationserstellung erläutert.\nPläne Es können Visio-Pläne über das Netzwerk, das Active Directory, die Exchange-Server etc. erstellt werden.\nDokumente In dieser Gruppe können Datenblätter und Übersichten erstellt werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDurch den Wechsel auf den Bereich \u003cem\u003eDokumentation\u003c/em\u003e werden die Schaltflächen für die Dokumentation der IT-Umgebung eingeblendet.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/documentation/creation-of-documentation/docusnap-menue-dokumentation.png\" alt=\"Docusnap Menü Dokumentation\" title=\"Docusnap Menü Dokumentation\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"allgemein\"\u003eAllgemein\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eHierbei werden alle grundlegenden Schritte des Assistenten zur Dokumentationserstellung erläutert.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"pläne\"\u003ePläne\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eEs können Visio-Pläne über das Netzwerk, das Active Directory, die Exchange-Server etc. erstellt werden.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"dokumente\"\u003eDokumente\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eIn dieser Gruppe können Datenblätter und Übersichten erstellt werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/documentation/creation-of-documentation/","title":"Dokumentationserstellung"},{"content":"Im nächsten Punkt wird die Domäne ausgewählt, die im Dokument ausgegeben werden soll. Es können auch mehrere Domänen oder alle Domänen ausgewählt werden. Zusätzlich wird in diesem Schritt festgelegt, ob IT Assets in die Pläne aufgenommen werden sollen.\n","excerpt":"\u003cp\u003eIm nächsten Punkt wird die Domäne ausgewählt, die im Dokument ausgegeben werden soll. Es können auch mehrere Domänen oder alle Domänen ausgewählt werden. Zusätzlich wird in diesem Schritt festgelegt, ob IT Assets in die Pläne aufgenommen werden sollen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/documentation/creation-of-documentation/basic-steps/domain-selection/docusnap-dokumentation-domaenenauswahl.png\" alt=\"Docusnap Dokumentation Domänenauswahl\" title=\"Docusnap Dokumentation Domänenauswahl\"\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/documentation/creation-of-documentation/basic-steps/domain-selection/","title":"Domänenauswahl"},{"content":"Discovery Service Die Inventarisierung in Docusnap wird durch den Discovery Service ausgeführt. Jede Docusnap Installation verfügt über einen Client-Discovery der verwendet wird, um die Inventarisierung zu starten. Sobald der Docusnap Server für die verbundene Datenbank konfiguriert wird, wird auch ein Server-Discovery zur Verfügung gestellt. Dieser wird ausgewählt, wenn ein Inventarisierung geplant und zu einem späteren Zeitpunkt automatisiert ausgeführt werden soll. Wenn die Inventarisierung über einen Discovery Service erfolgen soll, der an einem anderen Standort installiert wurde, muss dieser aus der Liste der Discovery Services gewählt werden. Die Inventarisierung über den Remote Discovery Service kann entweder sofort ausgeführt oder geplant werden.\nAuthentifizierung Je nachdem für welchen Bereich eine Inventarisierung durchgeführt werden soll, müssen im zweiten Schritt des Assistenten entweder Authentifizierungsdaten angegeben oder eine Domäne ausgewählt bzw. angelegt werden.\nDer Begriff „Domäne“ wird in Docusnap sowohl für die Anmeldung am „Active Directory“ als auch für die logische Strukturierung im Baum Inventar verwendet. Das heißt: Steht kein „Active Directory Domain Service“ zur Verfügung, muss trotzdem ein „Domänenname“ für die logische Strukturierung im Docusnap-Explorer eingegeben werden.\nFür die Authentifizierung an einer Active Directory Domäne muss im Textfeld Domäne der Domänenname eingetragen werden. Für die Angabe des Benutzernamens und das Passworts gibt es zwei Anwendungsfälle:\nIst der angemeldete Benutzer auf dem Rechner, auf dem Docusnap installiert ist, ein Domänenadministrator, kann die integrierte Windows-Authentifizierung für die Inventarisierung verwendet werden. Das heißt, es muss kein Benutzername und kein Passwort angegeben werden. Ist der angemeldete Benutzer auf dem Rechner, auf dem Docusnap installiert ist, kein Domänenadministrator, müssen die entsprechenden Anmeldedaten angegeben werden. Werden Anmeldedaten für die Authentifizierung verwendet, muss dem Benutzernamen der NetBIOS-Name gefolgt von einem „\\“ vorangestellt werden. Beispielsweise lautet der NetBIOS-Name für die Domäne dsra.local dsra. Im Textfeld Benutzername muss somit dsra\\\u0026lt;Benutzername\u0026gt; eingetragen werden. Alternative kann auch die Schreibweise \u0026lt;Benutzername\u0026gt;@dsra verwendet werden. Durch einen Klick auf die Schaltfläche Authentifizierung prüfen wird die Anmeldung am Active Directory durchgeführt. Ist die Anmeldung erfolgreich, kann mit dem nächsten Schritt fortgefahren werden.\nIm Dialog Optionen - Inventarisierung kann eingestellt werden, dass ein dezidierter Domänen Controller verwendet wird. Durch diese Option kann festgelegt werden, welcher Domänen Controller für die Abfrage der Systeme im Active Directory herangezogen wird.\nDomänenauswahl Bei einigen Modulen wird eine logische Domäne ausgewählt bzw. angelegt um die Daten in der Baumhierarchie anzeigen zu können.\nKlick auf die Schaltfläche aktiviert die Eingabemaske für das Erstellen einer neuen logischen Domäne für Docusnap. Nachdem der Name in das Textfeld eingetragen wurde, besteht die Möglichkeit, diesen Eintrag über die Schaltfläche Speichern zu übernehmen oder den Eingabevorgang über die Schaltfläche Abbrechen zu beenden.\nTenant Domäne Die Daten der Inventarisierung von Cloud Modulen wie Azure und Microsoft 365 bzw. Amazon Web Services werden im Datenexplorer Inventar unterhalb des Knotens Cloud Infrastruktur angezeigt. Aus diesem Grund benötigen diese Module eine eigene Tenant Domänen. Für die Microsoft Cloud Module Azure und Microsoft 365 kann eine gemeinsame Tenant Domäne verwendet werden. Für AWS wird eine eigene Tenant Domäne erstellt.\nUm eine neue Tenant Domäne anzulegen, wird über Klick auf die Schaltfläche die Eingabemaske für das Erstellen einer neuen Tenant Domäne geöffnet. Nachdem der Name in das Textfeld eingetragen wurde, besteht die Möglichkeit, diesen Eintrag über die Schaltfläche Speichern zu übernehmen oder den Eingabevorgang über die Schaltfläche Abbrechen zu beenden.\nInnerhalb einer Firma kann für Domänen und Tenant Domänen nicht der gleiche Namen vergeben werden. ","excerpt":"\u003ch2 id=\"discovery-service\"\u003eDiscovery Service\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDie Inventarisierung in Docusnap wird durch den Discovery Service ausgeführt. Jede Docusnap Installation verfügt über einen Client-Discovery der verwendet wird, um die Inventarisierung zu starten. Sobald der Docusnap Server für die verbundene Datenbank konfiguriert wird, wird auch ein Server-Discovery zur Verfügung gestellt. Dieser wird ausgewählt, wenn ein Inventarisierung geplant und zu einem späteren Zeitpunkt automatisiert ausgeführt werden soll. Wenn die Inventarisierung über einen Discovery Service erfolgen soll, der an einem anderen Standort installiert wurde, muss dieser aus der Liste der Discovery Services gewählt werden. Die Inventarisierung über den  Remote Discovery Service kann entweder sofort ausgeführt oder geplant werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/inventory-wizard/basic-steps/authentication/","title":"Domänenauswahl"},{"content":"Im Kapitel Einleitung werden die Erstinstallation von Docusnap und die Systemanforderungen beschrieben. Nach der Erstinstallation wird auf die notwendige Grundkonfiguration eingegangen.\nZusätzlich werden die wesentlichen Funktionen und Module von Docusnap kurz erläutert.\n","excerpt":"\u003cp\u003eIm Kapitel Einleitung werden die Erstinstallation von Docusnap und die Systemanforderungen beschrieben. Nach der Erstinstallation wird auf die notwendige Grundkonfiguration eingegangen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eZusätzlich werden die wesentlichen Funktionen und Module von Docusnap kurz erläutert.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/introduction/docusnap-datenexplorer-information.png\" alt=\"Docusnap Datenexplorer Information\" title=\"Docusnap Datenexplorer Information\"\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/introduction/","title":"Einleitung"},{"content":"Die Zusatzinformation Finanzbeleg wird für die Hinterlegung von Finanzdaten verwendet. Beispielsweise werden bei einem Server die Kosten für dessen gesamten Lebenszyklus erfasst und ausgewertet.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Neu wird ein neuer Finanzbeleg erstellt. Die Textfelder Titel und Betrag sind Pflichtfelder und müssen somit angegeben werden. Alle Kombinationsfelder wie Kostentyp, Bezahlung, Abschreibungsmethode und Kaufdatum werden mit einem Standardwert befüllt und müssen ausgefüllt werden. Im Textfeld Nutzungsdauer stehen 36 Monate. Wenn keine Abschreibung angewandt wird oder eine andere Nutzungsdauer vorhanden ist, kann dieser Wert gelöscht oder überschrieben werden. Das Kontrollkästchen GWG gibt an, ob es sich beim gekauften Produkt um ein geringwertiges Wirtschaftsgut handelt. Die weiteren Textfelder werden optional ausgefüllt.\nDer Finanzbeleg werden durch Klick auf die Schaltfläche Speichern in die Liste übernommen. Um bereits gespeicherte Finanzbelege zu bearbeiten, wird ein Eintrag markiert. Der Inhalt des Eintrags wird angezeigt. In dieser Eingabemaske können die Daten bearbeitet werden. Durch einen Klick auf die Schaltfläche werden die Änderungen übernommen.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDie Zusatzinformation Finanzbeleg wird für die Hinterlegung von Finanzdaten verwendet. Beispielsweise werden bei einem Server die Kosten für dessen gesamten Lebenszyklus erfasst und ausgewertet.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDurch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eNeu\u003c/em\u003e wird ein neuer Finanzbeleg erstellt. Die Textfelder Titel und Betrag sind Pflichtfelder und müssen somit angegeben werden. Alle Kombinationsfelder wie \u003cem\u003eKostentyp, Bezahlung, Abschreibungsmethode\u003c/em\u003e und \u003cem\u003eKaufdatum\u003c/em\u003e werden mit einem Standardwert befüllt und müssen ausgefüllt werden. Im Textfeld \u003cem\u003eNutzungsdauer\u003c/em\u003e stehen 36 Monate. Wenn keine Abschreibung angewandt wird oder eine andere Nutzungsdauer vorhanden ist, kann dieser Wert gelöscht oder überschrieben werden. Das Kontrollkästchen \u003cem\u003eGWG\u003c/em\u003e gibt an, ob es sich beim gekauften Produkt um ein \u003cem\u003egeringwertiges Wirtschaftsgut\u003c/em\u003e handelt. Die weiteren Textfelder werden optional ausgefüllt.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/additional-information/create-additional-information/financial-records/","title":"Finanzbelege"},{"content":"Im Designer werden die Berichte erstellt und bearbeitet. Die Datenblätter und Übersichten, die in der Dokumentation erstellt werden können, basieren auf Berichten und können auch im Berichte-Designer bearbeitet werden.\nKomponenten Ein Bericht besteht aus verschiedenen Komponenten. Hauptsächlich werden die Komponenten Bänder und Textfelder verwendet.\nBand: Ein Band fungiert als Platzhalter für die Daten, die an dieser Stelle ausgegeben werden sollen. Um Daten aus der Datenbank ausgeben zu können, müssen Datenbänder verwendet werden. Filterung und Sortierung der Daten wird über das Datenband bestimmt. Das Datenband wird so oft ausgegeben, wie Daten in der Datenbank vorhanden sind. Außerdem wird durch Bänder die Hierarchie im Bericht bestimmt. Ein zweites nützliches Band ist das Datenkopf-Band. Über dieses Band können Überschriften für die Daten ausgegeben werden. Das Datenkopf Band wird nur im Zusammenhang mit einem Datenband angezeigt.\nTextfeld: In Textfeldern werden die Werte aus Datenbank bzw. statische Werte ausgegeben.\nDatenquellen Beim Erstellen eines neuen Berichtes werden alle Tabellen und Beziehungen aus der Docusnap-Datenbank automatisch angelegt. Der Bericht hat immer eine Verbindung zur Datenbank, die aktuell in Docusnap ausgewählt wurde. Als Datenquellen können sowohl die Tabellen aus der Datenbank als auch eigene Tabellen, die über SQL-Statements erstellt wurden, verwendet werden. Um die Werte aus den Datenquellen auszugeben, müssen Datenbänder angelegt werden.\nDie Tabellen sind noch nicht mit der Datenbank verbunden, um die Ladezeit zu verkürzen. Um die Daten der Tabelle im Bericht anzeigen zu können, muss zuerst die Tabelle, die verbunden werden soll, im Wörterbuch markiert werden. Anschließend wird auf die Registerkarte Eigenschaften umgeschalten und die Eigenschaft der Tabelle Beim Start verbinden auf Wahr gesetzt.\nEs ist auch möglich, SQL-Statements einzugeben und somit eine Tabelle, die den Inhalt aus mehreren Tabellen enthält, zu bilden. Durch Klick auf die Schaltfläche oder durch Rechtsklick im Wörterbuch kann eine neue Datenquelle erstellt werden. Die Verbindung ist immer eine SQL-Verbindung. Tabellen, die nicht mehr benötigt werden, können durch Klick auf die Schaltfläche oder durch Rechtsklick Löschen entfernt werden. Zusätzlich zu den Tabellen werden auch die Beziehungen unter den Tabellen in den Designer geladen. Es können auch neue Beziehungen angelegt werden. Die Spalten, die die Beziehung darstellen, müssen denselben Datentyp haben.\nVariablen Beim Erstellen von Berichten werden drei Variablen angelegt. Durch Variablen werden zusätzliche Werte aus Docusnap in die Berichte integriert.\nPrimaryKey: Die Berichte werden mit einem Objekt des Baumes verknüpft. Jedes Objekt hat einen Primärschlüssel, der die Datensätze der dahinterliegenden Tabelle identifiziert. Damit die Berichte nur die Daten ausgeben, die zu diesem Objekt gehören, kann ein Filter gesetzt werden, der den Primärschlüssel mit der Tabelle abgleicht. Dadurch werden für die Domain, den Rechner, etc. die richtigen Daten ausgegeben. Der Variable PrimaryKey wird beim Ausführen des Berichtes der jeweilige Wert zugewiesen. Da sich die meisten vordefinierten Berichte auf das Objekt beziehen, mit dem sie verknüpft sind, muss der Primärschlüssel angegeben werden. Wenn noch kein Primärschlüssel eingegeben wurde, kann dieser beim Wechsel auf der Registerkarte Vorschau angegeben werden.\nLanguageID: Die LanguageID ist 0 für Deutsch und 1 für Englisch. Die Sprache bezieht sich auf die Sprache, die in der Registerkarte Berichte ausgewählt wurde. Mit dieser Variable kann bei den zweisprachigen Tabellen die richtige Sprache ausgewählt werden.\nInitialLanguage: In der Variable Initial Language wird für Deutsch TextDE und für Englisch TextEN gespeichert.\nVorschau Durch Klick auf den Reiter Vorschau wird der Bericht ausgeführt. Beim Großteil der Berichte werden die Daten auf einen Primärschlüssel gefiltert. Um in der Vorschau Daten zu erhalten, muss daher ein vorhandener Primärschlüssel angegeben werden.\nFormatierungen Formatvorlagen werden bei Docusnap Komponenten angewendet. Im Eigenschaftenfenster wird die Formatvorlage in der Eigenschaft Komponenten-Stil ausgewählt. Formatvorlagen werden für Titel, Überschriften, Daten etc. zur Verfügung gestellt. Die Formatvorlagen ohne den Zusatz Ebene1 bis Ebene4 sind Formatvorlagen mit dem aktuellen Design. ","excerpt":"\u003cp\u003eIm Designer werden die Berichte erstellt und bearbeitet. Die Datenblätter und Übersichten, die in der Dokumentation erstellt werden können, basieren auf Berichten und können auch im Berichte-Designer bearbeitet werden.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"komponenten\"\u003eKomponenten\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eEin Bericht besteht aus verschiedenen Komponenten. Hauptsächlich werden die Komponenten Bänder und Textfelder verwendet.\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eBand: Ein Band fungiert als Platzhalter für die Daten, die an dieser Stelle ausgegeben werden sollen. Um Daten aus der Datenbank ausgeben zu können, müssen Datenbänder verwendet werden. Filterung und Sortierung der Daten wird über das Datenband bestimmt. Das Datenband wird so oft ausgegeben, wie Daten in der Datenbank vorhanden sind. Außerdem wird durch Bänder die Hierarchie im Bericht bestimmt.\nEin zweites nützliches Band ist das Datenkopf-Band. Über dieses Band können Überschriften für die Daten ausgegeben werden. Das Datenkopf Band wird nur im Zusammenhang mit einem Datenband angezeigt.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/reporting-systems/report-designer/basics/","title":"Grundlagen"},{"content":"In diesem Schritt muss jedes Softwareprodukt einer bestimmten Gruppe zugeordnet werden. Die Softwaregruppen dienen lediglich dazu, umfangreiche Datenbestände übersichtlich darstellen und auswerten zu können und eine losgelöste Betrachtung von Produkten in eigenen Gruppen zu ermöglichen. Im diesem Schritt des Lizenzassistenten kann entweder eine vorhandene Gruppe ausgewählt oder eine neue Gruppe angelegt werden. Zu beachten ist, dass eine neue Gruppe erst nach erfolgreichem Abschluss des Lizenzassistenten gespeichert wird. Im Falle eines Abbruchs des Lizenzassistenten geht auch die neu angelegte Gruppe wieder verloren. Außerdem können in diesem Schritt des Assistenten auch mehrere Gruppen angelegt und bestehende geändert werden, wobei die Zuordnung eines Softwareproduktes nur zu einer bestimmten Softwaregruppe möglich ist. Jeder Gruppenname muss pro Firma eindeutig sein, um Verwechslungen zu vermeiden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eIn diesem Schritt muss jedes \u003ca href=\"/de/user-manual/license-management/license-management-wizard/licensing/\" title=\"Softwareprodukt\"\u003eSoftwareprodukt\u003c/a\u003e einer bestimmten Gruppe zugeordnet werden. Die Softwaregruppen dienen lediglich dazu, umfangreiche Datenbestände übersichtlich darstellen und auswerten zu können und eine losgelöste Betrachtung von Produkten in eigenen Gruppen zu ermöglichen. Im diesem Schritt des Lizenzassistenten kann entweder eine vorhandene Gruppe ausgewählt oder eine neue Gruppe angelegt werden. Zu beachten ist, dass eine neue Gruppe erst nach erfolgreichem Abschluss des Lizenzassistenten gespeichert wird. Im Falle eines Abbruchs des Lizenzassistenten geht auch die neu angelegte Gruppe wieder verloren. Außerdem können in diesem Schritt des Assistenten auch mehrere Gruppen angelegt und bestehende geändert werden, wobei die Zuordnung eines Softwareproduktes nur zu einer bestimmten Softwaregruppe möglich ist. Jeder Gruppenname muss pro Firma eindeutig sein, um Verwechslungen zu vermeiden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/license-management/license-management-wizard/group/","title":"Gruppe"},{"content":"Rechner nach Betriebssystem gruppiert Dieser Beispielbericht stellt alle Rechner gruppiert nach dem jeweils installierten Betriebssystem dar.\nDie Rechner befinden sich in der Tabelle tHosts und das Betriebssystem in der Tabelle tDocuWindows. Bei der Beziehung zwischen tHosts und tDocuWindows kann ein Rechner mehrere Einträge in der Tabelle tDocuWindows haben, weil ein Rechner mehrere Male gescannt werden kann. Bei einem Bericht, der über Beziehungen gestaltet wird, können für jede Hauptkomponente mehrere Detailkomponenten zutreffen. In diesem Bericht wäre die Tabelle tDocuWindows die Hauptkomponente und die Tabelle tHosts die Detailkomponente, weil die Rechner den Betriebssystemen zugeordnet werden. Da es aber für jeden Rechner (Detailkomponente) mehrere Einträge in der Tabelle tDocuWindows (Hauptkomponente) geben kann, kann dieser Bericht nicht mit nativen Beziehungen aufgelöst werden. In diesem Fall wird durch ein SQL-Statement eine virtuelle Tabelle erstellt, mit deren Hilfe die physikalische Struktur umgekehrt und eine entsprechende Auflistung generiert wird.\nSQL-Statement Beim Anlegen eines neuen Berichtes werden alle vorhandenen Tabellen aus der Datenbank in den Bericht geladen. Bei diesem Bericht wird eine Tabelle benötigt, die nicht in den Meta-Tabellen vorhanden ist. Daher muss diese Tabelle über ein SQL-Statement im Berichte-Designer gebildet werden.\nZuerst muss eine neue Datenquelle hinzugefügt werden. Durch Rechtsklick im Wörterbuch oder durch Klick auf die Schaltfläche kann eine neue Datenquelle hinzugefügt werden. Als Verbindung wird die DocuSnap gewählt.\nDurch diesen Dialog kann die neue Datenquelle erstellt werden. Als Name der Datenquelle ist bereits die richtige Datenbank eingetragen. Der Name der Tabelle ist frei wählbar. Es empfiehlt sich, vor den Namen der Tabelle eine kleines v für virtuell zu schreiben, um die Tabelle von den bereits vorhandenen Tabellen abzugrenzen. In diesem Bericht wird die Tabelle vOS genannt. Das Alias-Feld wird automatisch mit demselben Namen befüllt. Durch Klick auf die Schaltfläche Docusnap-Berichte-Designer-Ausführen kann das eingegebene SQL-Statement auf Fehler überprüft werden. Durch Klick auf die Schaltfläche wird ein Text-Editor für die Eingabe des SQL-Statements geöffnet. Die Daten, die das SQL-Statement ausgibt, können durch Klick auf die Schaltfläche angezeigt werden. In das Abfragetextfeld wird das SQL-Statement eingetragen. In das Feld Abfrage kann jedes beliebige SQL-Statement eingetragen werden, solange es sich auf existierende Tabellen und Spalten aus der Datenbank bezieht. Wenn das Statement fertig ist, können die Spalten durch Klick auf Alle Spalten auslesen hinzugefügt werden. Die Spalten der Tabelle werden im Feld Spalten angezeigt. Rechts davon werden die Eigenschaften der markierten Spalte angezeigt. Beim Hinzufügen der Spalten werden die Primärschlüssel als Typ int definiert. Bei den bereits vorhandenen Tabellen sind die Primärschlüssel vom Typ long. Beim Erstellen von Beziehungen müssen die Spalten denselben Datentyp haben. Daher sollten die Primärschlüssel bei neuen Tabellen auf den Typ long umgestellt werden.\nFür diesen Bericht wird eine Tabelle benötigt, die die Daten aus der Tabelle tHosts und der Tabelle tDocuWindows zusammenfasst. Zwischen den Tabellen tHosts und tDocuWindows besteht keine direkte Beziehung. Die Verbindung wird über die Tabelle tDocu gebildet. Die Tabelle tDocu ist mit tHosts und tDocuWindows verbunden. Die tHosts ist mit tDocu über die HostID verbunden. Die Beziehung zwischen tDocu und tDocuWindows besteht über die DocuID.\nFür diese Tabelle werden nicht alle Spalten aus den Tabellen benötigt. Daher werden nur einige ausgewählt. Für die Ausgabe werden der Rechnername (Hostname) und das Betriebssystem (OS) verwendet. Es wird empfohlen, die Primärschlüssel der Tabellen ebenfalls in die Ausgabefelder des SQL-Statements miteinzuschließen, obwohl diese im eigentlichen Bericht nicht ausgegeben werden. Zusätzlich gibt es bei der Tabelle tDocu eine Besonderheit. In diesem Bericht sollen nur die aktuellsten Daten ausgegeben werden. Für jeden Rechner kann es mehrere Inventarisierungen geben. Um nur die aktuellen Werte zu erhalten, gibt es in der Tabelle tDocu das Feld Archiv. Die Inventarisierung mit dem aktuellsten Datum bekommt beim Archiv den Eintrag 0. Durch die where - Bedingung Archiv = 0, werden nur die aktuellen Daten in die neue Tabelle geschrieben. Dieses SQL-Statement verbindet alle benötigten Tabellen:\nSelect tHosts.HostID, tDocu.DocuID, tHosts.Hostname, tDocuWindows.OS from tHosts, tDocu, tDocuWindows where tHosts.HostID = tDocu.HostID and tDocu.DocuID = tDocuWindows.DocuID and tDocu.Archiv = 0 Durch Klick auf die Schaltfläche Alle Spalten auslesen werden die Spalten, die im SQL-Statement ausgewählt wurden, hinzugefügt. Die HostID und die DocuID sind beide Primärschlüssel. Deshalb wird der Datentyp auf long geändert. Durch Klick auf die Schaltfläche OK wird der Dialog wieder geschlossen. Im Dialog Select Data muss nun unter Abfragen die erstellte Tabelle vOS ausgewählt werden. Durch Klick auf die Schaltfläche OK wird die Tabelle zum Wörterbuch hinzugefügt. Im Wörterbuch erscheint nun die Tabelle vOS.\nGruppierung erstellen Um die Daten einer Tabelle zu gruppieren, muss ein Gruppenkopf-Band eingefügt werden. Das Gruppenkopf-Band wird über die Werkzeugleiste hinzugefügt. Beim Hinzufügen des Gruppenkopf-Bandes öffnet sich der Dialog für die Gruppen-Bedingung. In diesem Dialog wird festgelegt, welche Spalte gruppiert werden soll. In diesem Bericht wird das Betriebssystem (OS) der Tabelle vOS ausgewählt. Außerdem kann festgelegt werden, ob die Gruppe aufsteigend, absteigend oder nicht sortiert werden soll.\nWenn nach mehr als einer Spalte gruppiert werden soll, kann zum Ausdruck gewechselt werden. In dieser Option können mehrere Spalten hinzugefügt werden. Dadurch werden nur Datensätze, bei denen alle gewählten Ausdrücke gleich sind, als Gruppe ausgegeben. Durch Klick auf die Schaltfläche OK wird die Bedingung in das Gruppenkopf-Band aufgenommen.\nGruppierung Ausgabe Durch die Wahl der Bedingung ist festgelegt, nach welchem Kriterium gruppiert wird. Allerdings ist das Gruppenkopf-Band noch leer. In diesem Bericht wird das Gruppenkopf-Band als Titel verwendet. Daher wird die Formatierung des Titels verwendet.\nDadurch wird das Kriterium, nach welchem gruppiert wird, an oberster Stelle ausgegeben.\nUntergeordnetes Band Das Untergeordnete Band ist eine Erweiterung des Bandes, nach dem es positioniert ist. In diesem Bericht wird ein Untergeordnetes Band als Erweiterung für das Gruppenkopf-Band eingesetzt. Nach dem Titel wird meist ein Header als Überschrift für das Datenband eingefügt. Nach einem Gruppenkopf-Band kann kein Datenkopf Band für die Überschriften eingesetzt werden, da die Reihenfolge der Bänder nicht richtig ausgegeben wird und die Überschriften nicht nach dem Titel und vor den Daten ausgegeben wird. Aus diesem Grund wird für die Überschriften des Datenbandes ein Untergeordnetes Band eingesetzt. Das Untergeordnete Band wird immer nach dem übergeordneten Band ausgegeben. In diesem Bericht wird das Band mit der Überschrift nach jedem Gruppenkopf-Band ausgegeben.\nIn ein Textfeld wird die Überschrift Rechner geschrieben und die Formatvorlage Überschrift zugewiesen.\nDatenband Damit die Daten des Gruppenkopf-Bands ausgegeben werden, muss ein Datenband mit derselben Datenquelle wie die Bedingung nach dem Gruppenkopf-Band vorhanden sein. Dieses Datenband muss keine Beziehung und auch keine Haupt-Komponente haben, um durch das Gruppenkopf-Band gruppiert zu werden. Als Datenquelle muss dieselbe Datenquelle ausgewählt werden, die auch beim Gruppenkopf-Band verwendet wird, in diesem Bericht wird die Tabelle vOS verwendet und der Hostname soll ausgegeben werden.\nIm nächsten Schritt wird das Textfeld für die Ausgabe, des Datenbankinhalts erstellt. Beim Hinzufügen des Textfeldes öffnet sich der Text-Editor. Im Text-Editor können die Datenfelder entweder in der Option Ausdruck oder in der Datenspalte ausgewählt werden. In der Option Ausdruck kann das Feld durch einen Doppelklick hinzugefügt werden. In der Datenspalte wird das Feld ausgewählt. Für diesen Bericht wird die Spalte Hostname aus der Tabelle vOS gewählt. Die Formatvorlage ist Daten.\nGruppenfuß-Band Zuletzt wird ein Gruppenfuß-Band hinzugefügt. Das Gruppenfuß-Band ist der Abschluss der Gruppierung.\nFertiger Bericht Im Datenkopf-Band steht das Textfeld mit dem Betriebssystem. In der linken Ecke des Gruppenkopf-Bands stehen der Name und die Bedingung. Im Untergeordneten Band steht die Überschrift Systemname. Im Datenband befindet sich das Textfeld mit der Spalte Hostname. Am oberen linken Rand des Datenbandes werden der Name des Datenbandes und die Datenquelle angezeigt.\n","excerpt":"\u003ch2 id=\"rechner-nach-betriebssystem-gruppiert\"\u003eRechner nach Betriebssystem gruppiert\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDieser Beispielbericht stellt alle Rechner gruppiert nach dem jeweils installierten Betriebssystem dar.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Rechner befinden sich in der Tabelle \u003cem\u003etHosts\u003c/em\u003e und das Betriebssystem in der Tabelle \u003cem\u003etDocuWindows.\u003c/em\u003e Bei der Beziehung zwischen \u003cem\u003etHosts\u003c/em\u003e und \u003cem\u003etDocuWindows\u003c/em\u003e kann ein Rechner mehrere Einträge in der Tabelle \u003cem\u003etDocuWindows\u003c/em\u003e haben, weil ein Rechner mehrere Male gescannt werden kann. Bei einem Bericht, der über Beziehungen gestaltet wird, können für jede Hauptkomponente mehrere Detailkomponenten zutreffen. In diesem Bericht wäre die Tabelle \u003cem\u003etDocuWindows\u003c/em\u003e die Hauptkomponente und die Tabelle tHosts die Detailkomponente, weil die Rechner den Betriebssystemen zugeordnet werden. Da es aber für jeden Rechner (Detailkomponente) mehrere Einträge in der Tabelle \u003cem\u003etDocuWindows\u003c/em\u003e (Hauptkomponente) geben kann, kann dieser Bericht nicht mit nativen Beziehungen aufgelöst werden. In diesem Fall wird durch ein SQL-Statement eine virtuelle Tabelle erstellt, mit deren Hilfe die physikalische Struktur umgekehrt und eine entsprechende Auflistung generiert wird.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/reporting-systems/special-reporting-techniques/grouped-reports/","title":"Gruppierter Bericht"},{"content":"Das zuvor erstellte Connect Paket kann nun in der hierarchischen Struktur (Datenbaum) angezeigt werden und somit schnell und einfach gesuchte Informationen zur Verfügung stellen.\nSowohl der Filter als auch der Excel Export kann für diese Ansicht verwendet werden. Außerdem können über das Kontextmenü Spalten ausgeblendet werden. ","excerpt":"\u003cp\u003eDas zuvor erstellte Connect Paket kann nun in der hierarchischen Struktur (Datenbaum) angezeigt werden und somit schnell und einfach gesuchte Informationen zur Verfügung stellen.\u003c/p\u003e\n\n\n\u003cdiv class=\"alert alert-primary\" role=\"alert\"\u003e\n\n\n    Sowohl der Filter als auch der Excel Export kann für diese Ansicht verwendet werden. Außerdem können über das Kontextmenü Spalten ausgeblendet werden.\n\n\u003c/div\u003e\n\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/docusnap-connect/hierarchical-structure/docusnap-connect-baum.png\" alt=\"Docusnap Connect Baum\" title=\"Docusnap Connect Baum\"\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/docusnap-connect/hierarchical-structure/","title":"Hierarchische Struktur"},{"content":"Durch Klick auf die Schaltfläche Schema Import/Export werden die Registerkarten für den Import und den Export von IT Asset-Strukturen geöffnet.\nDefinitionsimport Über die Schaltfläche in der Registerkarte Definitionsimport wird im Textfeld Dateiname die Datei ausgewählt, die die zu importierenden IT Assets beinhaltet.\nJede Kategorie und Klasse erhält beim Anlegen eine eindeutige ID. Wird beim Import einer Kategorie oder Klasse festgestellt, dass diese bereits vorhanden ist, kann über das Kontrollkästchen Bestehende Daten überschreiben festgelegt werden, ob die Daten überschrieben werden sollen. Wenn eine Kategorie oder eine Klasse mit dem gleichen Namen existiert, kann ein Postfix definiert werden. Das angegebene Postfix wird nach dem Namen der Kategorie oder der Klasse mit _ angehängt.\nIm Bereich IT Assets auswählen werden die IT Assets markiert, die importiert werden sollen. Durch Klick auf die Schaltfläche Importieren wird der Import gestartet.\nDefinitionsexport Die Konfiguration der IT Assets kann in eine externe Datei exportiert werden und anschließend in eine andere Docusnap-Datenbank importiert werden.\nIn der Registerkarte Definitionsexport kann eine Datei ausgewählt werden, in welche die entsprechenden Daten exportiert werden sollen, wobei sich durch einen Klick auf die Schaltfläche ein Dialog zur Auswahl des Dateipfades öffnet. In der darunterliegenden Liste werden die IT Asset-Strukturen dieser Datenbank aufgelistet. Durch einen Klick auf die Schaltfläche Exportieren werden alle ausgewählten Kategorien und Klassen in die angegebene Datei exportiert.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDurch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eSchema Import/Export\u003c/em\u003e werden die Registerkarten für den Import und den Export von IT Asset-Strukturen geöffnet.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"definitionsimport\"\u003eDefinitionsimport\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eÜber die Schaltfläche \u003cimg src=\"/de/configuration-manual/management/it-assets/import-and-export/docusnap-pfad-oeffnen.png\" alt=\"Docusnap Pfad öffnen\" title=\"Docusnap Pfad öffnen\"\u003e in der Registerkarte \u003cem\u003eDefinitionsimport\u003c/em\u003e wird im Textfeld \u003cem\u003eDateiname\u003c/em\u003e die Datei ausgewählt, die die zu importierenden IT Assets beinhaltet.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eJede Kategorie und Klasse erhält beim Anlegen eine eindeutige ID. Wird beim Import einer Kategorie oder Klasse festgestellt, dass diese bereits vorhanden ist, kann über das Kontrollkästchen \u003cem\u003eBestehende Daten überschreiben\u003c/em\u003e festgelegt werden, ob die Daten überschrieben werden sollen. Wenn eine Kategorie oder eine Klasse mit dem gleichen Namen existiert, kann ein Postfix definiert werden. Das angegebene Postfix wird nach dem Namen der Kategorie oder der Klasse mit _ angehängt.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/management/it-assets/import-and-export/","title":"Import und Export"},{"content":"Die Enterprise Suche basiert auf einem Suchindex. Ein vorausgewählter Suchindex ist bereits hinterlegt. Dabei handelt es sich um eine Basis und deckt daher nicht zwingend die ausgeführten Suchanfragen ab. Welche Objekte und Felder indiziert sind kann mit Hilfe der Berichte Suchindex und Suchindex Excel ausgewertet werden. Die Berichte befinden sich in der Baumstruktur wie folgt.\nÜbersicht – Berichte – Docusnap\nDer Basis Index kann nach Belieben erweitert werden. Die Enterprise Suche kann nach den individuellen Anforderungen angepasst werden.\nDaten dem Index hinzufügen Bei der Indizierung unterscheidet die Docusnap Enterprise Suche zwischen Objekten und Feldern.\nObjekte Objekte sind die Objekte in der Baumstruktur. Möchte man z.B. in der Enterprise Suche Arbeitsstationen und Server finden, so müssen beide Objekte indiziert werden. Andere Objekte werden daraufhin von der Enterprise Suche nicht gefunden, sofern diese nicht ausgewählt wurden. (z.B. Linux Systeme und SNMP Geräte)\nFelder Felder sind die Werte, welche dem Index hinzugefügt werden können. Anhand dieser werden die indizierten Metaobjekte gefunden. (z.B. Name, IP-Adresse, Betriebssystem)\nJe mehr Objekte und Felder indiziert sind, desto mehr Ergebnisse liefert die Enterprise Suche. Eine übermäßige Indizierung kann jedoch die Performance beeinträchtigen.\nObjekte indizieren Objekte und Felder werden dem Suchindex in den Einstellungen – Suchindex – Objekt hinzufügen hinzugefügt. Es ist möglich Objekte aus dem Inventar und der IT-Sicherheit zu indizieren.\nFelder indizieren Sobald ein Objekt indiziert wurde, können die gewünschten Felder für die Objekte ausgewählt werden. In der Feldübersicht sind sämtliche Felder aufgelistet, die indiziert werden können.\nFelder werden übergreifend indiziert. Das bedeutet, dass bei einer Indizierung der Felder IP Online, Name und Standort für Arbeitsstationen dies auch für andere Systeme gilt. Beim Wechsel auf das Objekt Server, sind diese Felder bereits aktiv. Gleiches gilt, wenn andere Objekte nachträglich hinzugefügt werden.\nIm Tab Alle Felder befindet sich eine Übersicht von sämtlichen dem Index hinzugefügten Datenbankfeldern.\nIndizierung via Kontextmenü Ebenfalls ist es möglich Objekte und Felder direkt über die Docusnap Baumstruktur zu indizieren. Dazu muss via Rechtsklick, für das zu indizierende Objekt, das Kontextmenü geöffnet werden. Mit der Option Zum Suchindex hinzufügen, öffnet sich das Fenster Felder wählen und die neue Felder in die Indexierung der Suche können hinzugefügt werden.\nSollte das Objekt noch nicht indiziert sein, muss die Option Objekte für Suche indizieren aktiviert werden.\nIndex aktualisieren Bevor die Docusnap Enterprise Suche die indizierten Daten finden kann, muss der Index aktualisiert werden. Eine Aktualisierung des Index kann manuell oder automatisiert durchgeführt werden. Neu hinzugefügte Werte werden erst nach einer abgeschlossenen Neuindizierung gefunden.\nDurch Klick auf Starten wird die Indizierung manuell gestartet. Über die Schaltfläche Speichern \u0026amp; Indizieren starten wird nach dem Schließen des Dialogs der Index aktualisiert.\nIndexaktualisierung Einmalig um: aktualisiert den Index täglich zum eingetragenen Zeitpunkt\nIndexaktualisierung Alle: aktualisiert den Index täglich mehrmals im vorgegebenen Intervall. Es gilt zu beachten, dass das Intervall entsprechend der Indexgröße und Aktualisierungsdauer gewählt werden sollte.\nWird die Docusnap Enterprise Suche deaktiviert so wird der komplette Index Datensatz gelöscht. Indizierte Metaobjekte und Felder sind davon nicht betroffen. Bei einer erneuten Aktivierung muss nur der Index aktualisiert werden.\nBei größeren Datenbanken kann, je nach Anzahl der Indexe, die Indexgröße stark anwachsen. Bei einer Aktualisierung des Index wird der bestehende Index erst gelöscht, nachdem der neue Index fertig aufgebaut wurde. Somit wird garantiert, dass die Suche auch bei einer Aktualisierung des Index funktioniert. Dadurch kann sich die Indexgröße kurzzeitig mehr als verdoppeln.\nUnter Umständen kommt es vor, dass der Aktualisierungsprozess nicht sofort startet. Das ist davon abhängig ob aktuell z.B. eine Inventarisierung läuft.\nErgebnisse Um nach einem Objekt zu suchen wird das Suchwort in das Textfeld eingetragen. Mittels Enter, oder einem Klick auf , wird die Suche gestartet. Mit einem Doppelklick auf das Icon des Suchresultats navigiert Docusnap automatisch zu diesem in der Baumstruktur.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDie Enterprise Suche basiert auf einem Suchindex. Ein vorausgewählter Suchindex ist bereits hinterlegt. Dabei handelt es sich um eine Basis und deckt daher nicht zwingend die ausgeführten Suchanfragen ab. Welche Objekte und Felder indiziert sind kann mit Hilfe der Berichte \u003cem\u003eSuchindex\u003c/em\u003e und \u003cem\u003eSuchindex Excel\u003c/em\u003e ausgewertet werden. Die Berichte befinden sich in der Baumstruktur wie folgt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eÜbersicht – Berichte – Docusnap\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Basis Index kann nach Belieben erweitert werden. Die Enterprise Suche kann nach den individuellen Anforderungen angepasst werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/enterprise-search/indexing/","title":"Indizierung"},{"content":"Der Infrastruktur - Editor ist die Oberfläche, über welche die physikalische Infrastruktur in Docusnap abgebildet werden kann. Alle Aufgaben, welche dieses Thema befassen, können im Editor erledigt werden.\nÜber den Editor können Standort-Strukturen abgebildet, Racks erstellt und diese mit Elementen befüllt werden.\nWeiterhin kann die Verkabelung der physikalischen Komponenten durchgeführt, sowie neue Shapes hinterlegt werden.\nEditor Grundfunktionen Der Editor wird durch Klick auf die Schaltfläche Physikalische Infrastruktur in der Navigation geöffnet.\nAlternativ kann der Editor auch geöffnet werden, indem ein Standort oder ein Element der physikalischen Infrastruktur im Datenbaum ausgewählt wird und die Schaltfläche Editor öffnen betätigt wird. Entsprechend dem selektieren Element in der Docusnap Baumstruktur wird die jeweilige Firma im Editor ausgewählt.\nDie Bearbeitung innerhalb des Editors findet im ersten Schritt über eine tabellarische Struktur (Grid) statt.\nZur Verwaltung der Standorte stehen die Funktionen Erstellen, Speichern und Löschen zur Verfügung.\nSämtliche Aktionen, wie das Hinzufügen, Ändern oder Löschen von Objekten, werden erst nach dem Speichern übernommen (auch Tastenkürzel können hier verwendet werden – z. B. Strg + S)\nEs ist möglich die komplette Hierarchie abzubilden und diese anschließend als Ganzes zu speichern.\nDie farbliche Kennzeichnung der Elemente zeigt an, dass die Aktionen noch übernommen werden müssen.\nGrün: neues Element wird hinzugefügt Rosa: Element wird gelöscht Blau: Änderung am Element durchgeführt Eine zuvor durchgeführte Änderung kann, sofern diese noch nicht gespeichert wurde, über das Kontextmenü rückgängig gemacht werden. Das Kontextmenü bietet bei jedem Element mindestens die folgenden Optionen. Je nach Element stehen weitere Optionen zur Verfügung, welche in den späteren Kapiteln behandelt werden.\nBearbeiten Ausgewähltes Objekt wird bearbeitet. Alternativ kann das Objekt mittels eines Doppelklicks auf das Icon bearbeitet werden.\nZu Dashboard hinzufügen Das Dashboard ist der Einstiegspunkt im Infrastruktur - Editor. Beim Öffnen stehen alle hinzugefügten Elemente zur Verfügung. Das Dashboard öffnet sich mit Hilfe eines Klicks auf Physikalische Infrastruktur.\nDas Dashboard ist benutzerspezifisch und wird daher nicht auf andere Benutzer übertragen.\nZu Favoriten hinzufügen Ähnlich zum Dashboard können Elemente zu den Favoriten hinzugefügt werden. Favoriten sind benutzerspezifisch und werden daher nicht auf andere Benutzer übertragen.\nZusatzinformationen hinzufügen Elementen können Zusatzinformationenzugewiesen werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDer Infrastruktur - Editor ist die Oberfläche, über welche die physikalische Infrastruktur in Docusnap abgebildet werden kann. Alle Aufgaben, welche dieses Thema befassen, können im Editor erledigt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eÜber den Editor können Standort-Strukturen abgebildet, Racks erstellt und diese mit Elementen befüllt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWeiterhin kann die Verkabelung der physikalischen Komponenten durchgeführt, sowie neue Shapes hinterlegt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/physical-infrastructure/infrastructure-editor/docusnap-physikalische-infrastruktur-editor.png\" alt=\"Docusnap Physikalische Infrastruktur Editor\" title=\"Docusnap Physikalische Infrastruktur Editor\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"editor-grundfunktionen\"\u003eEditor Grundfunktionen\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDer Editor wird durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003ePhysikalische Infrastruktur\u003c/em\u003e in der Navigation geöffnet.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/physical-infrastructure/infrastructure-editor/","title":"Infrastruktur - Editor"},{"content":"Beim ersten Start von Docusnap wird der Initial Scan gestartet, um grundlegende Daten zu inventarisieren. Wenn der Initial Scan nicht durchgeführt werden soll, kann dieser durch Klick auf die Schaltfläche Abbrechen geschlossen werden.\nIn der Multifunktionsleiste im Bereicht Inventar kann der Initial Scan erneute aufgerufen werden.\nIm Schritt Authentifizierung wird die Firma ausgewählt in welche die Daten gespeichert werden sollen.\nFür die Authentifizierung muss im Textfeld Domäne der Domänenname eingetragen werden. Für die Angabe des Benutzernamens und das Passworts gibt es zwei Anwendungsfälle:\nIst der angemeldete Benutzer auf dem Rechner, auf dem Docusnap installiert ist, ein Domänenadministrator, kann die integrierte Windows-Authentifizierung für die Inventarisierung verwendet werden. Das heißt, es muss kein Benutzername und kein Passwort angegeben werden. Ist der angemeldete Benutzer auf dem Rechner, auf dem Docusnap installiert ist, kein Domänenadministrator, müssen die entsprechenden Anmeldedaten angegeben werden. Werden Anmeldedaten für die Authentifizierung verwendet, muss dem Benutzernamen der NetBIOS-Name gefolgt von einem „\\“ vorangestellt werden. Beispielsweise lautet der NetBIOS-Name für die Domäne docusnap.intern DOCUSNAP. Im Textfeld Benutzername muss somit DOCUSNAP\\\u0026lt;Benutzername\u0026gt; eingetragen werden. Alternative kann auch die Schreibweise \u0026lt;Benutzername\u0026gt;@Docusnap verwendet werden. Um den Initial Scan durchführen zu können, muss ein Discovery Service gewählt werden.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Weiter wird die Anmeldung am Active Directory durchgeführt. Ist die Anmeldung erfolgreich, kann mit dem nächsten Schritt fortgefahren werden.\nIm Schritt Zusammenfassung werden die Module aufgelistet, welche mit dem Initial Scan inventarisiert werden können. Durch das vorangestellte Kontrollkästchen kann festgelegt werden, welche Daten inventarisiert werden sollen. Durch Klick auf Start wird der Inventarisierungsprozess gestartet.\nAufgrund der großen Anzahl Netzwerkanfragen während des SNMP-Scans kann es bei Einsatz von Sicherheits- und Monitorlösungen zu Warnungen kommen.\n","excerpt":"\u003cp\u003eBeim ersten Start von Docusnap wird der \u003cem\u003eInitial Scan\u003c/em\u003e gestartet, um grundlegende Daten zu inventarisieren. Wenn der Initial Scan nicht durchgeführt werden soll, kann dieser durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eAbbrechen\u003c/em\u003e geschlossen werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIn der Multifunktionsleiste im Bereicht \u003cem\u003eInventar\u003c/em\u003e kann der \u003cem\u003eInitial Scan\u003c/em\u003e erneute aufgerufen werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIm Schritt \u003cem\u003eAuthentifizierung\u003c/em\u003e wird die Firma ausgewählt in welche die Daten gespeichert werden sollen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eFür die Authentifizierung muss im Textfeld \u003cem\u003eDomäne\u003c/em\u003e der Domänenname eingetragen werden. Für die Angabe des Benutzernamens und das Passworts gibt es zwei Anwendungsfälle:\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/network-inventory/initial-scan/","title":"Initial Scan"},{"content":"Durch die Multifunktionsleiste Inventar können die Assistenten zum Start des Inventarisierungsvorgangs aufgerufen werden. Die Funktionsweise der Assistenten für die Inventarisierung wird im Kapitel Inventarisierung erklärt.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Netzwerk Scan wird der Assistent geöffnet.\nDer Initial Scan sammelt grundlegende Informationen des Netzwerks wie Active Directory, Windows Systeme, DHCP, DNS, Exchange und SNMP mit einem Assistenten.\nJe nachdem welche Systeme inventarisiert werden sollen, kann der jeweilige Assistent aufgerufen werden.\nBeim ADS Abgleich werden die inventarisierten Systeme mit den Systemen im Active Directory verglichen. Anschließend werden die Systeme angezeigt, die sich nicht mehr im Active Directory befinden, aber in Docusnap noch vorhanden sind. In diesem Dialog kann festgelegt werden, ob diese Systeme auch aus der Docusnap-Datenbank gelöscht werden sollen. Das Active Directory wird nicht durch Docusnap verändert.\nDes Weiteren können über die Schaltfläche Skript Import Skriptdateien importiert werden.\nÜber die Schaltfläche Docusnap Tools wird der Ordner geöffnet, in dem sich die ausführbare Datei für die Erstellung von Skriptdateien befindet. Näheres zu Docusnap Skript im Kapitel Skripte.\nIn der Systemzuordnung können Systeme den Standorten zugewiesen werden.\nIm Dialog Systemgruppen können inventarisierte Systeme Systemgruppen zugeordnet werden, um logische Gruppierungen zu bilden. Für die jeweilige Gruppe können eigene Pläne generiert werden.\nÜber die Schaltfläche Datenbestand pflegen wird der Dialog zur Pflege der Datenbank geöffnet.\nIm Datenexplorer Inventar werden die Daten aus der Netzwerkinventarisierung sowie die manuell eingetragenen Informationen angezeigt.\nIn der obersten Ebene befindet sich die Firma. Eine neue Firma kann über die Schaltfläche Neu, die sich im Aktionsbereich befindet, erstellt werden. Um eine neue Firma anlegen zu können, muss entweder eine bereits vorhandene Firma im Baum markiert sein, oder kein Objekt ausgewählt sein. Durch Klick auf die Schaltfläche Neu wird die Eingabemaske zur Erstellung von Firmen geöffnet. Nach Eintragung aller Daten können sie durch Klick auf die Schaltfläche Speichern gespeichert werden.\nUnterhalb des Knoten Infrastruktur werden die Domänen mit den jeweiligen inventarisierten Systemen angezeigt. Diese Domänen entsprechen in der Regel einer Microsoft Active Directory Domäne in einer onPrem Umgebung. Außerdem können Berichte und Pläne generiert werden.\nAuf gleicher Ebenen wie der Knoten Infrastruktur wird der Knoten Cloud Infrastruktur angezeigt. Unterhalb der Cloud Infrastruktur befinden sich die Tenant Domänen. Für die Cloud Module Azure und Microsoft 365 bzw. Amazon Web Services werden im Zuge der Inventarisierung eigene Tenant Domänen angelegt.\nIT-Assets, manuelle Geräte und weitere Komponenten der Infrastruktur werden unterhalb der Überschrift Assets angelegt.\nSysteme und IT-Assets können Standorten zugewiesen werden. Die Standorte werden unterhalb der Überschrift Standorte aufgelistet.\nDie für die IT-Dokumentation benötigten Prozesse, Services und Organisationselemente können unterhalb der Überschrift Organisation erstellt werden. Zusatzinformationen werden ebenfalls unter dieser Überschrift zentral aufgelistet.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDurch die Multifunktionsleiste \u003cem\u003eInventar\u003c/em\u003e können die Assistenten zum Start des Inventarisierungsvorgangs aufgerufen werden. Die Funktionsweise der Assistenten für die Inventarisierung  wird im Kapitel \u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/\" title=\"Inventarisierung\"\u003eInventarisierung\u003c/a\u003e erklärt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDurch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eNetzwerk Scan\u003c/em\u003e wird der Assistent geöffnet.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer \u003cem\u003eInitial Scan\u003c/em\u003e sammelt grundlegende Informationen des Netzwerks wie Active Directory, Windows Systeme, DHCP, DNS, Exchange und SNMP mit einem Assistenten.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eJe nachdem welche Systeme inventarisiert werden sollen, kann der jeweilige Assistent aufgerufen werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eBeim \u003cem\u003eADS Abgleich\u003c/em\u003e werden die inventarisierten Systeme mit den Systemen im Active Directory verglichen. Anschließend werden die Systeme angezeigt, die sich nicht mehr im Active Directory befinden, aber in Docusnap noch vorhanden sind. In diesem Dialog kann festgelegt werden, ob diese Systeme auch aus der Docusnap-Datenbank gelöscht werden sollen. Das Active Directory wird nicht durch Docusnap verändert.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/introduction/user-interface/navigation/inventory/","title":"Inventar"},{"content":"Editor Für die Erstellung und Bearbeitung der IT-Dokumentation Frameworks wird ein eigener Editor zur Verfügung gestellt. Sobald die Überschrift IT-Dokumentation oder ein darunterliegender Knoten ausgewählt wurde, kann im Aktionsbereich durch Klick auf die Schaltfläche Editor öffnen der Editor in einem eigenen Fenster geöffnet werden.\nIm linken Bereich wird eine Datenstruktur angezeigt, die alle bestehenden IT-Dokumentation Frameworks anzeigt. In der Multifunktionsleiste werden je nachdem welcher Knoten in der Datenstruktur ausgewählt wurde, die passenden Schaltflächen zur Verfügung gestellt. Beispielsweise wenn eine Ansicht ausgewählt wurde, wird die Schaltfläche zur Erstellung der Ebenen dargestellt. Im Hauptbereich werden passend zum ausgewählten Knoten die Eingabemasken angezeigt. Zusätzlich gibt es noch das Fenster Visualisierung. In diesem Fenster wird zeitnah mit den Änderung in der Struktur eine Vorschau auf die Businessstrukturen erstellt.\nAnlegen eines neuen Frameworks Der erste Schritt in der Erstellung der Dokumentation besteht im Anlegen eines neuen Frameworks. Dies ist die oberste Ebene dieser Dokumentation. Dieses kann auf zwei Arten angelegt werden. Entweder direkt im Baum oder über den Editor.\nWenn im Dokumentationsbaum die Überschrift IT-Dokumentation ausgewählt wird, kann für die jeweilige Firma ein Framework angelegt werden. Durch Klick auf die Schaltfläche Neu wird die Eingabemaske geöffnet. Nachdem ein Name für das Framework vergeben wurde, kann es durch Klick auf die Schaltfläche Speichern erstellt werden.\nAlternativ können von Anfang an alle Objekte über den Editor angelegt werden.\nSobald die Überschrift IT-Dokumentation oder ein darunterliegender Knoten ausgewählt wurde, kann im Aktionsbereich durch Klick auf die Schaltfläche Editor öffnen der Editor in einem eigenen Fenster geöffnet werden. Anschließend kann ein neues Framework über die Schaltfläche Framework hinzufügen erstellt werden.\nAnsichten erstellen Auch hier kann wieder direkt über den Dokumentationsbaum oder über den Editor eine neue Ansicht erstellt werden.\nIm Editor muss beim jeweiligen Framework der Knoten Ansichten ausgewählt werden und dann in der Multifunktionsleiste die Schaltfläche Ansicht hinzufügen geklickt werden. In der Eingabemaske muss ein Namen für die neue Ansicht eingegeben werden und anschließend auf Speichern geklickt werden.\nEbenen erstellen oder bestehende Ebene hinzufügen Ebenen können nur im Editor erstellt werden. Sie können allerdings, wenn sie einmal erstellt sind, im Dokumentationsbaum bearbeitet werden.\nIm Editor wird im Daten-Explorer eine erstellte Ansicht ausgewählt und durch Klick auf die Schaltfläche Neue Ebene hinzufügen wird eine neue Ebene angelegt. Zusätzlich zum Namen kann auch eine Farbe für die Ebene gewählt werden, welche in der Visualisierung verwendet wird. Über das Feld Sortierung kann festgelegt werden, in welcher Reihenfolge diese später aufgeführt werden sollen, beginnend mit dem Wert 1. Es wird empfohlen 10-er Schritte anstatt 1-er Schritte für die Sortierung zu verwenden. Das macht es bei mehreren Ebenen im Falle einer Neusortierung einfacher. Wenn eine Eigenschaft ausgewählt wird, kann dieser Wert für alle dieser Ebene zugeordneten Elemente gesetzt werden.\nWenn Ebenen bereits in einer anderen Ansicht erstellt wurden, können diese Ebenen auch der aktuell gewählten Ansicht über die Schaltfläche Bestehende Ebene hinzufügen zugeordnet werden.\nStrukturelemente hinzufügen Ebenen können unterteilt werden in Strukturelemente. Die Strukturelemente können auch weitere Strukturelemente enthalten. Nachdem eine Ebene oder ein Strukturelemente ausgewählt wurde, kann über die Schaltfläche Strukturelement hinzufügen ein neues Strukturelement angelegt werden. Wie bei Ebenen wird durch die Farbe und die Sortierung die Ausgabe im Plan definiert. Wenn eine Eigenschaft ausgewählt wird, dann kann diese für alle Elemente dieses Strukturelements angegeben werden.\nElemente hinzufügen, verknüpfen und verschieben Über die Schaltfläche Elemente hinzufügen, öffnet sich ein Fenster, in dem inventarisierte oder bereits manuell erstellte Elemente aus dem Inventarbaum ausgewählt werden können. Diese werden der Ebene bzw. dem Strukturelement hinzugefügt, welches gerade ausgewählt wurde. Sollen Elemente später einer anderen Ebene zugewiesen werden, so können diese nachträglich auch noch verschoben werden.\nUm Abhängigkeiten darzustellen, müssen die Elemente noch miteinander verknüpft werden. Dafür muss das entsprechende Element ausgewählt werden und in der Übersicht die Vorgänger bzw. Nachfolger markiert werden. Je nachdem ob bei einem Element angeben wird, dass es einen Vorgänger oder Nachfolger hat, ändert sich die Pfeilrichtung des Verknüpfungspfeils.\nWenn festgestellt wird, dass ein Element bei einer anderen Ebene aufgeführt sein sollte, so kann dieses über die Funktion Element verschieben neu zugewiesen werden. Dazu wird zunächst das entsprechende Element im Baum ausgewählt und in der Multifunktionsleiste auf die Schaltfläche Element verschieben geklickt. In dem Fenster Element verschieben kann die Ebene, das Strukturelement oder die Gruppe gewählt werden, in welche das Element verschoben werden soll.\nWenn Elemente hinzugefügt werden und dann das ursprüngliche Objekt gelöscht wird, bleiben die Elemente in der Ebene trotzdem bestehen. Wenn diese Elemente ebenso gelöscht werden sollen, müssen sie aus der IT Dokumentation gelöscht werden.\nEinige Objekte können im Datenexplorer verschoben werden. Beispielsweise Systeme, die in eine andere Domäne verschoben werden, Systeme, die von offline Host zu Windows Systeme geändert werden oder IT Assets, die in einen anderen Ordner gelegt werden.\nNachdem ein Objekt als Element hinzugefügt wurde, wird es im Dialog Elemente zuordnen deaktiviert damit es nicht ein weiteres mal hinzugefügt werden kann. Durch das Verschieben des Objekts kann es in der IT Dokumentation nicht mehr zugeordnet werden und das Objekt bleibt im Dialog Elemente zuordnen aktiv, dadurch kann das gleiche Objekt ein zweites Mal hinzugefügt werden.\nService, Prozess und Organisation hinzufügen Nicht alle Elemente, die für die Modellierung der Businessstrukturen benötigt werden, können auch mit der Inventarisierung eingelesen werden. Daher können Service-, Prozess- und Organisationselemente manuell erstellt werden. Im Editor können diese Elemente angelegt werden, wenn eine Ebene oder ein Strukturelement im Baum ausgewählt wurde. Dabei wird dieses Element sofort der ausgewählten Ebene oder dem ausgewählten Strukturelement zugewiesen.\nDie Service-, Prozess- und Organisationselemente werden auch im Inventarbaum unterhalb der Überschrift Organisation bei der jeweiligen Überschrift aufgelistet. Die Elemente können auch bei diesen Knoten angelegt und bearbeitet werden. Und können anschließend im IT-Dokumentation Framework verwendet werden.\nGruppen erstellen und verknüpfen Gruppen können innerhalb von Ebenen und Strukturelementen erstellt werden, um Elemente besser zu gliedern. Durch Klick auf die Schaltfläche Gruppe hinzufügen wird das Fenster zum Anlegen einer Gruppe geöffnet.\nNachdem die Gruppe erstellt wurde, können Elemente hinzugefügt werden. Wenn bereits erstellte Elemente einer Gruppe hinzugefügt werden sollen, können diese nachdem das Element ausgewählt wurde, über die Schaltfläche Elemente verschieben in die gewünschte Gruppe verschoben werden.\nEs besteht die Möglichkeit, die Abhängigkeiten zwischen den einzelnen Elementen, zwischen einem Element und einer Gruppe oder einer Gruppe und einer Gruppe zu hinterlegen. Durch Klick auf die Schaltfläche Bearbeiten bei Vorgänger/Nachfolger für Gruppen wird ein Fenster geöffnet in dem gewählt werden kann, mit welchen Objekten diese Gruppe verknüpft werden soll. Dabei können Elemente oder Gruppen ausgewählt werden. Durch Klick auf die Schaltfläche Gruppe bearbeiten kann die Gruppe zur Bearbeitung geöffnet werden. In diesem Fenster kann die Verknüpfung der Gruppe auch angepasst werden.\n","excerpt":"\u003ch2 id=\"editor\"\u003eEditor\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eFür die Erstellung und Bearbeitung der IT-Dokumentation Frameworks wird ein eigener Editor zur Verfügung gestellt. Sobald die Überschrift \u003cem\u003eIT-Dokumentation\u003c/em\u003e oder ein darunterliegender Knoten ausgewählt wurde, kann im Aktionsbereich durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eEditor öffnen\u003c/em\u003e der Editor in einem eigenen Fenster geöffnet werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIm linken Bereich wird eine Datenstruktur angezeigt, die alle bestehenden IT-Dokumentation Frameworks anzeigt. In der Multifunktionsleiste werden je nachdem welcher Knoten in der Datenstruktur ausgewählt wurde, die passenden Schaltflächen zur Verfügung gestellt. Beispielsweise wenn eine Ansicht ausgewählt wurde, wird die Schaltfläche zur Erstellung der Ebenen dargestellt. Im Hauptbereich werden passend zum ausgewählten Knoten die Eingabemasken angezeigt. Zusätzlich gibt es noch das Fenster \u003cem\u003eVisualisierung\u003c/em\u003e. In diesem Fenster wird zeitnah mit den Änderung in der Struktur eine Vorschau auf die Businessstrukturen erstellt.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/business-structures/create-it-documentation/","title":"IT Dokumentation erstellen"},{"content":"Für die weitere Erstellung des Berichtes ist eine Einführung in den Umgang mit Datenbändern und Textfeldern notwendig. Außerdem folgt eine kurze Erklärung zu den Funktionen, die in den Berichten zur Verfügung stehen.\nBänder Bänder sind wichtige Bestandteile eines Berichtes. Die Datenbänder stellen die Verbindung zur Datenbank her. Außerdem können die Sortierung und die Filterung der Daten bestimmt werden. Die Bänder können durch die Werkzeugleiste hinzugefügt werden. Sie erfüllen verschiedene Aufgaben. Jedes Band hat eine andere Farbe, um ihre Unterscheidung zu erleichtern.\nDatenband: Das Datenband ist die Verbindung zur Datenbank. Beim Anlegen eines Datenbandes öffnet sich der Dialog zur Wahl der Datenquelle, Beziehung, Haupt-Komponente, der Sortierung und des Filters. In diesem Dialog wird die Datenquelle gewählt. Das Datenband wird so häufig wiederholt, wie es Daten in der Tabelle gibt. Mit Beziehungen und Filtern kann die Menge der Daten eingeschränkt werden.\nBei einer Beziehung wird eine Haupt-Komponente gewählt. Daraufhin werden nur Daten ausgegeben, die zu dieser Haupt-Komponente passen. Zwischen der Tabelle des Datenbandes und der Tabelle der Haupt-Komponente muss eine Beziehung bestehen. Beim Anlegen eines Datenbandes bzw. durch Doppelklick auf das Datenband öffnet sich ein Dialog. In diesem Dialog können die Beziehung und die Haupt-Komponente gewählt werden. Im Bericht wird der erste Datensatz der Haupt-Komponente ausgegeben und anschließend gleich die dazugehörigen Datensätze der Unterkomponente. Dann wird der nächste Datensatz der Haupt-Komponente ausgegeben und wieder die dazugehörigen der Unterkomponente. Dieses Muster wiederholt sich so lange, bis alle Datensätze der Haupt-Komponente ausgegeben wurden. Zum Beispiel können die inventarisierten Domänen den Mandantenkonten zugeordnet werden. Beim Filter werden die Daten nach einem oder mehreren Werten gefiltert. Beim Anlegen eines Datenbandes bzw. durch Doppelklick auf das Datenband öffnet sich ein Dialog. In diesem Dialog kann der Filter definiert werden. Es können auch mehrere Filter eingesetzt werden, die entweder nach dem Und- oder dem *Oder-*Kriterium die Daten aussortieren. Datenkopf-Band: Das Datenkopf-Band, das Seitenkopf-Band und das Berichtskopf-Band werden verwendet, um Überschriften und Bezeichnungen an den gewünschten Stellen im Bericht auszugeben. Das Datenkopf-Band gibt die Überschriften für ein bestimmtes Datenband an. Das Datenkopf-Band wird vor den Daten des Datenbandes ausgegeben. Wenn sich im Datenband keine Daten befinden, wird auch das Datenkopf -Band nicht angezeigt. Das Seitenkopf-Band wird auf jeder Seite ausgegeben und das Berichtskopf-Band nur einmal am Anfang des Berichts.\nDatenfuß-Band: Das Datenfuß-Band, das Seitenfuß-Band und das Berichtsfuß-Band sind der Abschluss für die dazugehörigen Datenköpfe. Das Datenfuß-Band wird nach den Daten des Datenbandes ausgegeben. Das Seitenfuß-Band wird am Ende jeder Seite und das Berichtsfuß-Band am Ende des Berichts ausgegeben.\nGruppenkopf-Band: Das Gruppenkopf-Band bietet die Möglichkeit, Daten einer Tabelle zu gruppieren. Die Daten können z.B. nach ihrem Betriebssystem gruppiert werden. Beim Hinzufügen des Gruppenkopf-Bandes öffnet sich der Dialog zum Eintragen der Gruppen-Bedingung. Die Spalte, nach der gruppiert werden soll, kann hier definiert werden. Außerdem kann die Sortierung der Daten bestimmt werden. Anschließend können die restlichen Daten in einem Datenfeld angegeben werden. Dann wird als Überschrift der Wert angegeben, der in der Bedingung gewählt wurde und die Daten werden danach gruppiert. Es ist wichtig, dass nach dem Gruppenkopf-Band ein Datenband hinzugefügt wird, denn sonst wird auch das Gruppenkopf-Band nicht angezeigt.\nGruppenfuß-Band: Das Gruppenfuß-Band kann dazu verwendet werden, z.B. am Ende der Gruppierung, eine Linie zu ziehen. Es ist aber auch möglich die Anzahl der Daten zu berechnen.\nSpaltenkopf-Band: Die Daten in den Datenbändern können in Spalten ausgegeben werden. Das Spaltenkopf-Band teilt sich automatisch in so viele Spalten auf wie das folgende Datenband.\nSpaltenfuß-Band: Das Spaltenfuß-Band ist der Abschluss für ein Datenband mit mehreren Spalten.\nHierarchisches Band: Das Hierarchische Band bietet die Möglichkeit, eine rekursive Tabelle anzuzeigen. Eine rekursive Tabelle hat eine Spalte, die sich auf eine andere Spalte derselben Tabelle bezieht, z.B. eine Liste von Mitarbeitern, bei denen ein Mitarbeiter der Vorgesetzte des anderen sein kann. Bei dem Hierarchischen Band gibt es bei den Eigenschaften noch die Gruppeneigenschaft Hierarchie. In das Feld Schlüssel-Datenspalte wird die Spalte mit dem Schlüssel der Daten eingetragen. In das Feld Master-Schlüssel-Datenspalte wird die Spalte eingetragen, auf die sich die Hierarchie bezieht. In das Feld Übergeordneter Wert wird der Wert eingetragen, der den Beginn der Hierarchie markiert.\nUntergeordnetes Band: Das untergeordnete Band ist eine Verlängerung des übergeordneten Bandes. Es können zwar mehrere Datenfelder aus den Tabellen in ein Datenband gelegt werden, allerdings verändert sich die Größe des Datenbandes nicht wie gewünscht, wenn die Schriftgröße verändert wird. Daher werden untergeordnete Bänder verwendet. Die Farbe des Bandes ist ein wenig heller als die Farbe des Bandes, zu dem es gehört.\nTextfelder In den Textfeldern werden Überschriften und die Daten ausgegeben. Beim Hinzufügen eines Textfeldes wird der Text-Editor geöffnet. Im Editor können entweder Felder aus der Datenbank hinzugefügt oder ein Text eingegeben werden.\nÜberschrift: Die Überschrift der Daten ist manuell geschriebener Text. Dieser Text wird im Text-Editor eingegeben. Durch Klick auf die Schaltfläche OK wird der Text in das Textfeld übernommen. Es ist auch möglich, den Text in der Registerkarte Eigenschaften in das Feld Text einzugeben. Durch Klick auf die Schaltfläche und durch Doppelklick auf das Textfeld kann der Text-Editor geöffnet werden.\nDaten: Um Daten in ein Textfeld ausgeben zu können, muss das Textfeld auf einem Datenband, einem Gruppenkopf-Band, einem Hierarchischen Band oder einem untergeordneten Band, das zu einem Datenband gehört, liegen und die Datenquelle des Bandes muss der Tabelle der Spalte entsprechen. Ansonsten können die Daten aus der Datenbank nicht angezeigt werden, da keine Verbindung zu Datenbank besteht. Im Text-Editor können die Datenfelder entweder in der Option Ausdruck oder in der Datenspalte ausgewählt werden. In der Option Ausdruck kann das Feld durch einen Doppelklick hinzugefügt werden. In der Datenspalte wird das Feld ausgewählt. Durch Klick auf die Schaltfläche OK wird der Wert in das Textfeld übernommen. Ausdruck: Es ist möglich, in Textfeldern Datenfelder und Wörter gemeinsam zu verwenden. In diesem Fall kann aber nur die Option Ausdruck verwendet werden. Beim Ausdruck ist es möglich, eine Bezeichnung vor das Datenfeld zu setzen. Dieses Textfeld muss auf einem Datenband, einem Gruppenkopf-Band, einem Hierarchischen Band oder einem Untergeordneten Band, das zu einem Datenband gehört, liegen und die Datenquelle des Bandes muss der Tabelle der Spalte entsprechen, sonst können die Daten aus der Datenbank nicht angezeigt werden, da keine Verbindung zur Datenbank besteht. Funktionen: In die Textfelder können zusätzlich zu den Datenfeldern und Texten Funktionen eingegeben werden. Die Funktionen, die von Docusnap zur Verfügung gestellt werden, werden im Punkt Funktionen erklärt. Richtext In den Eingabemasken können Richtextfelder angelegt werden. Um die Formatierungen dieser Felder auch im Bericht ausgeben zu können, muss im Bericht ebenfalls ein Richtextfeld verwendet werden. Ein Richtextfeld kann genauso verschoben und verwendet werden wie ein Textfeld. Der Unterschied zwischen Richtextfeldern und normalen Textfeldern ist, dass die Datenspalte, die ausgegeben werden soll, nicht in das Feld eingetragen wird, sondern über das Eigenschaftenfenster. Die Datenspalte wird im Eigenschaftenfenster in der Eigenschaft Datenspalte ausgewählt. Nur wenn die Datenspalte über diese Eigenschaft ausgewählt wird, wird die Formatierung angezeigt.\nFunktionen Im Bericht gibt es mehrere Funktionen, die von Docusnap bereitgestellt werden.\nAllgemeine Funktionen DsLookup: In vielen Tabellen werden nur Zahlen geschrieben. Um diese Zahlen in Wörtern ausdrücken zu können, gibt es in der Docusnap Datenbank die Tabelle tSysInitials. In dieser Tabelle werden der Status für Dienste und Rechner, die Typen von Rechnern, die Länder, etc. in Worten ausgeschrieben. In der Spalte InitialFilter stehen die Werte, die sich in den jeweiligen Tabellen befinden. Um die Tabellen mit den ausgeschriebenen Worten auszugeben, gibt es die Funktion DsLookup. Die Funktion wird in das Textfeld geschrieben, das sich im Datenband befindet. Die Funktion muss von { } umklammert sein, sonst erkennt der Designer sie nicht als Funktion. Die Form der Funktion ist {DsLookup(Spaltenname,\u0026quot;InitialFilter\u0026quot;)}. Der Spaltenname ist der Wert in der Tabelle, der durch das ausgeschriebene Wort ersetzt werden soll. Der InitialFilter ist das Wort, das in der Tabelle tSysInitials in der Spalte InitialFilter steht. Daher sieht die Funktion, wenn der Online-Status für die Tabelle tHosts gewünscht wird, wie folgt aus. {DsLookup(tHosts.Online,\u0026quot;OnlineStatus\u0026quot;)}. DsSortIPAddress: Wenn ein Datenband nach der IP-Adresse sortiert werden soll, müssen die einzelnen Stellen, die noch nicht über drei Stellen verfügen, durch 0 aufgefüllt werden. Beim Datenband, das nach den IP-Adressen sortiert werden soll, muss bei der Sortierung vor der Spalte, die die IP-Adresse enthält, die Funktion {DsSortIPAddress(Spaltenname)} geschrieben werden. Diese Funktion wird im Bericht IP-Adressen verwendet.\nDsGetDateFromTimeStamp: Das Datum der Active Directory-Eigenschaften wie z.B. das Erstellungsdatum werden als Zeitstempel gespeichert. Um den Zeitstempel in ein lesbares Format zu konvertieren, wird die Funktion {DsGetDateFromTimeStamp(Spaltenname)} verwendet. Diese Funktion wird im Bericht ADS Benutzerdatenblatt verwendet.\nDsPlainTextRTF: Wird für die Eingabe eines Textes ein Richttextfeld verwendet, wird zusätzlich zum eigentlichen Text auch noch die Formatierung in die Datenbank gespeichert. Mit der Funktion DsPlainTextRTF ist es möglich, nur den Text in einem Textfeld auszugeben ohne die Formatierung anzuwenden. {DsPlainTextRTF(Spaltenname)}\nDsGetSIDName: Wenn bei Eingabemasken die Benutzer-/Gruppenauswahl Komponente verwendet wird, wird von dem gewählten AD Benutzer oder der gewählten AD Gruppe die SID gespeichert. Es gibt auch Fälle in denen bei der Inventarisierung die SID eines AD Benutzer bzw. einer AD Gruppe inventarisiert wird. Um beim Bericht anstatt der SID den dazugehörigen AD Benutzer oder die dazugehörige AD Gruppe anzuzeigen, steht die Funktion DsGetSIDName zur Verfügung. Die Auflösung erfolgt über die AD Inventarisierung. Die Funktion erfordert die SID und die AccountID der Firma in der sich die AD Inventarisierung befindet. {DsGetSIDName(Spaltenname,AccountID)}\nBerechtigungen DsAccessMask und DsACEFlag: Diese Funktionen sind Spezialfunktionen für die Ermittlung der Accessmask bzw. der ACEFlags bei der Ermittlung der Berechtigungen. In der Datenbank befinden sich diese Felder in der Tabelle tACL.\n{DsAccessMask(Spaltenname)}\n{DsACEFlag(Spaltenname)}\nGetBit: Durch die Funktion GetBit können die Berechtigungen der Benutzer auf die Verzeichnisse einzeln ausgewertet werden. Um die Berechtigungen auszugeben, wird die Funktion {GetBit(Spaltenname,Bit)} verwendet. Als Spaltenname wird die Spalte Permission verwendet. Als Bit wird eine Zahl angegeben, die jeweils einer Berechtigung entspricht. Wenn der Benutzer diese Berechtigung hat, wird ein \u0026lsquo;x\u0026rsquo; zurückgegeben, sonst ein Leerzeichen. Die Funktion wird in dem Bericht Benutzer (Ressource), Verzeichnis (Ressource) und Berechtigungsanalyse Aktuelle Ansicht verwendet.\nPositionen und Berechtigungen 0 = Lesen 1 = Schreiben 2 = Verzeichnisse anlegen 3 = Erw. Attribute lesen 4 = Erw. Attribute ändern 5 = Ausführen 6 = Unterverz. löschen 7 = Attribute lesen 8 = Attribute ändern 16 = Löschen 17 = Berechtigungen lesen 18 = Berechtigungen ändern 19 = Besitzer Freigabe-Berechtigungen: Für die Ausgabe der Freigabe-Berechtigungen werden drei Funktionen verwendet. Die Funktionen sind für Vollzugang {IsFullAccess(Spaltenname)}, für Ändern {IsChangeAccess(Spaltenname)} und für Lesen {IsReadAccess(Spaltenname)}. Als Spaltenname wird die Spalte Permission der Tabelle tSharePermission angegeben. Wenn ein Benutzer die jeweilige Freigabe-Berechtigung hat, wird ein \u0026lsquo;x\u0026rsquo; zurückgegeben, sonst ein Leerzeichen.\nErweiterungen DsGetObjectDisplayValue: Gibt das Objekt aus, mit dem eine Erweiterung verknüpft wurde. Die Werte befinden sich in der Tabelle tExtensions und der Tabelle der jeweiligen Erweiterung tExComment, tExContract, tExFinance, tExPassword und tExReminder. Die Form der Funktion ist {DsGetObjectDisplayValue(ObjectId, ObjectType)} Exchange Server Für die Ausgabe der Berechtigung bei den Öffentlichen Ordnern, Postfachordnern und Postfächern des Exchange Servers werden die Funktionen AreBitsSetX, AreBitsSet und AreBitsNotSet verwendet. Als Spaltenname werden diese Spalten verwendet.\ntExchangePublicFolderPermission.ExchangePublicFolderPermission\ntExchangeMailboxPermission.ExchangeMailboxPermission\ntExchangeMailboxFolderPermissions.MailboxPermissions\nAreBitsSetX: Um die Berechtigungen auszugeben, wird die Funktion {AreBitsSetX(Spaltenname,Bits)} verwendet. Als Bit wird eine Zahl oder werden mehrere Zahlen angegeben, die jeweils einer Berechtigung entsprechen. Wenn der Benutzer diese Berechtigung hat, wird ein \u0026lsquo;x\u0026rsquo; zurückgegeben, sonst ein Leerzeichen.\nAreBitsSet und AreBitsNotSet: Bei einigen Berechtigungen setzt sich die Berechtigung aus gesetzten und nicht gesetzten Bits zusammen. Um diese Berechtigung auszuwerten, gibt es die Funktionen AreBitsSet und AReBitsNotSet diese geben true oder false zurück. Dafür wird im Bericht folgende Funktion verwendet: {IIF(AreBitsSet(Spaltenname,Bits) = true and AreBitsNotSet(Spaltenname,Bits) = true,\u0026quot;x\u0026quot;,\u0026quot;\u0026quot;)} Durch diese Funktion wird ein \u0026lsquo;x\u0026rsquo; ausgegeben, wenn die jeweiligen Bits gesetzt bzw. nicht gesetzt wurden.\nPostfächer Positionen und Berechtigungen\n22,23,24,25 = Vollständiger Zugriff 22 = Objekte löschen 23 = Berechtigungen lesen 24 = Berechtigungen ändern 25 = Besitzer ändern 16 = Senden als 17 = Empfangen als 18 = Informationsspeicher Status anzeigen 26 = Senden im Auftrag von 21 = Externes Konto Öffentliche Ordner Positionen und Berechtigungen\n5 = Ordner sichtbar 3 = Besitzer 1 = Elemente lesen 0 = Elemente erstellen 7 = Eigene bearbeiten 9 = Eigene löschen 6 = Alles bearbeiten 8 = Alles löschen 2 = Unterordner erstellen 4 = Ordner Kontaktperson Postfachordner gesetzte und nicht gesetzte Positionen und Berechtigungen\ngesetzte Bits nicht gesetzte Bits Berechtigung 0,1,2,3,4,5,6,7,8,9 Besitzer 0,1,2,5,6,7,8,9 3,4 Veröffentlichender Bearbeiter 0,1,6,7,8,9 2,3,4,5 Bearbeiter 0,1,2,5,7,9 3,4,6,8 Veröffentlichender Autor 0,1,5,7,9 2,3,4,6,8 Autor 0,1,5,9 2,3,4,6,7,8 Nicht bearbeitender Autor 1,5 0,2,3,4,6,7,8,9 Prüfer 0,5 1,2,3,4,6,7,8,9 Mitwirkender Lizenzen Die Berechnung der Lizenzen erfolgt über Funktionen. Als Wert wird die SoftwareID der Tabelle tSoftwareProducts verwendet.\nBerechnung des Korrekturwertes\n{DsLicCorrectionValue(SoftwareID)}\nBerechnung der gekauften Lizenzen\n{DsLicAvailableLicenses(SoftwareID)}\nBerechnung der verwendeten Lizenzen\n{DsLicFoundCount(SoftwareID)}\nBerechnung der Upgrade und Downgrade Pfade\n{DsLicPathCorrectionValue(SoftwareID)}\n","excerpt":"\u003cp\u003eFür die weitere Erstellung des Berichtes ist eine Einführung in den Umgang mit Datenbändern und Textfeldern notwendig. Außerdem folgt eine kurze Erklärung zu den Funktionen, die in den Berichten zur Verfügung stehen.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"bänder\"\u003eBänder\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eBänder sind wichtige Bestandteile eines Berichtes. Die Datenbänder stellen die Verbindung zur Datenbank her. Außerdem können die Sortierung und die Filterung der Daten bestimmt werden. Die Bänder können durch die Werkzeugleiste hinzugefügt werden. Sie erfüllen verschiedene Aufgaben. Jedes Band hat eine andere Farbe, um ihre Unterscheidung zu erleichtern.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/reporting-systems/report-creation/components-and-functions/","title":"Komponenten und Funktionen"},{"content":"Ein Docusnap Discovery Service wird in Docusnap an einen Mandanten gekoppelt (Pairing). Dies ist notwendig, damit die inventarisierten Daten dem entsprechenden Mandanten zugeordnet werden können. Im Rahmen des Pairing Prozesses wird ebenso eine eigene Verschlüsselung für den Datenaustausch festgelegt.\nDie Konfiguration des Docusnap Discovery Services wird über den Docusnap Client in der Titelleiste Allgemein -\u0026gt; Docusnap Discovery Service Konfiguration gestartet.\nIn diesem Dialog werden die wichtigsten Systeminformationen sowie Konfigurationsdaten von allen vorhandenen DDS-Installationen angezeigt. Die aktivierte Filterfunktion kann verwendet werden um Inhalte zu filtern. Die integrierte Exportfunktion ermöglicht eine Weiterbearbeitung in Excel.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Neu wird ein neuer Service erstellt. Für den Service wird der Namen für den Docusnap Discovery Service angegeben und der gewünschte Mandant ausgewählt, in dem die Daten später angezeigt werden sollen.\nUm Aufgaben wie beispielsweise die Inventarisierung von Windows-Systemen zu beschleunigen, werden diese von Docusnap parallelisiert durchgeführt. Standardmäßig sind 30 gleichzeitige Prozesse definiert. Diese können im Textfeld Max. Threads angepasst werden. IP-Segmente können optional angeben werden, um Inventarisierungsvorgänge auf Subnetze einzuschränken.\nBeim Speichern des neuen Docusnap Discovery Services öffnet sich ein Dialog, mit welchem ein vollständiges Installationspaket als zip-Datei erzeugt werden kann. Mit dieser zip-Datei wird anschließend die Installation auf einem Rechner am zu inventarisierenden Standort durchgeführt.\nInstallationspaket erzeugen Registrierungs URI\nWichtig: Sollte der Docusnap Discovery Service an einen dezentralen Standort installiert werden, muss die URL entsprechend angepasst werden. Dies kann auch nachträglich bei der Konfiguration des Docusnap Discovery Services vorgenommen werden.\nPacket erstellen\nMit einem Klick auf die Schaltfläche Paket erstellen wird das Docusnap Discovery Service Setup inkl. Pairing Daten in eine zip-Datei gespeichert.\nImport Über die Schaltfläche Neu können Discovery Services einzeln angelegt werden. Wenn allerdings viele DDS benötigt werden, kann das Anlegen zeitintensiv sein. Über den Discovery Service Import können daher mehrere DDS gleichzeitig erstellt werden. Durch Klick auf die Schaltfläche Import wird der Dialog geöffnet. Die Schaltfläche ist nur aktiv, wenn der Docusnap Server gestartet ist.\nDurch Klick auf die Schaltfläche kann eine CSV Datei ausgewählt werden. In der CSV Datei müssen die Werte in folgender Reihenfolge durch \u0026ldquo;;\u0026rdquo; getrennt angegeben werden: Discovery Service Name (Beliebiger Name für den DDS), Firma (Name oder AccountID der Firma zu der die inventarisierten Daten gespeichert werden sollen), Standort (Bezeichnung oder SiteID des Standortes, kann auch leer bleiben), Max Thread (Angabe der maximalen Anzahl an Threads für den Scan). Docusnap nimmt an, dass die erste Zeile der CSV Datei Überschriften enthält und daher wird die erste Zeile nicht im Import berücksichtigt. Durch Klick auf die Schaltfläche Import werden die Einträge als DDS importiert.\nAlternativ zum CSV Import können Discovery Services auch über die Schaltfläche Hinzufügen angelegt werden. Durch Klick auf das leere Feld in der Spalte Discovery Service Name kann der Name für den DDS angegeben werden. In der Spalte Firma kann eine bestehende Firma ausgewählt werden. In der Spalte Standort kann ein Standort der gewählten Firma selektiert werden. Die maximale Anzahl an Threads kann ebenfalls angepasst werden.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Löschen wird der markierte Eintrag aus der Liste gelöscht.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Speichern wird eine CSV Datei gespeichert. In dieser Datei befinden sich die URL und der Pin für die Registrierung der DDS. Nachdem sich der Dialog geschlossen hat, werden die DDS zur Liste hinzugefügt.\nServer Verbindung Die Server API Verbindung ist notwendig für die Planung und Bearbeitung von Aufträgen für Docusnap Server bzw. Discovery Service. Die URL muss der Einstellung des Docusnap Servers im Schritt Server API entsprechen. Wenn keine Server Verbindung vorhanden ist, können keine Discovery Services angelegt werden.\nDeaktivierte Discovery Services Wenn ein Discovery Service ausgewählt ist, kann dieser über das Kontrollkästchen Discovery Service aktivieren deaktiviert und aktiviert werden. Durch Klick auf das Kontrollkästchen Deaktivierte Discovery Services anzeigen werden auch alle deaktivierten DDS angezeigt und können wieder aktiviert werden.\nClient Discovery Services Jede Docusnap Installation enthält einen lokalen Discovery Server. Dieser kann verwendet werden um Inventarisierungen durchzuführen ohne den Docusnap Server konfigurieren zu müssen. Durch Klick auf das Kontrollkästchen Alle Client Discovery Services anzeigen werden zusätzlich zum lokalen DDS des aktuellen Systems auch alle anderen Client-DDS angezeigt, die mit der gleichen Datenbank verbunden sind.\n","excerpt":"\u003cp\u003eEin Docusnap Discovery Service wird in Docusnap an einen Mandanten gekoppelt (Pairing). Dies ist notwendig, damit die inventarisierten Daten dem entsprechenden Mandanten zugeordnet werden können. Im Rahmen des Pairing Prozesses wird ebenso eine eigene Verschlüsselung für den Datenaustausch festgelegt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Konfiguration des Docusnap Discovery Services wird über den Docusnap Client in der Titelleiste \u003cem\u003eAllgemein -\u0026gt; Docusnap Discovery Service Konfiguration\u003c/em\u003e gestartet.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIn diesem Dialog werden die wichtigsten Systeminformationen sowie Konfigurationsdaten von allen vorhandenen DDS-Installationen angezeigt. Die aktivierte Filterfunktion kann verwendet werden um Inhalte zu filtern. Die integrierte Exportfunktion ermöglicht eine Weiterbearbeitung in Excel.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/discovery-service/configuration-in-docusnap/","title":"Konfiguration in Docusnap"},{"content":"Um die Lesbarkeit des Textes zu verbessern, wurden folgende Konventionen verwendet:\nDer Fließtext wird in Open Sans geschrieben. Die Bezeichnung einer Schaltfläche, eines Kontrollkästchens etc. erfolgt in Kursivschrift.\nBeispiele aus dem Code werden wie folgt formatiert:\nvar add2 = function(number) {return number + 2;} In einigen Kapiteln werden Tipps für den Umgang mit Docusnap gegeben. Diese Tipps werden durch einen dunkelblauen Balken gekennzeichnet. Textpassagen, die eine Warnung beinhalten, werden mit einem orangenen Balken hervorgehoben. Bei Warnungen handelt es sich um Hinweise, die beim Arbeiten mit Docusnap zu beachten sind. Textpassagen, die zusätzliche Informationen enthalten, werden durch einen hellblauen Balken gekennzeichnet. ","excerpt":"\u003cp\u003eUm die Lesbarkeit des Textes zu verbessern, wurden folgende Konventionen verwendet:\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Fließtext wird in Open Sans geschrieben. Die Bezeichnung einer Schaltfläche, eines Kontrollkästchens etc. erfolgt in \u003cem\u003eKursivschrift.\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eBeispiele aus dem Code werden wie folgt formatiert:\u003c/p\u003e\n\u003cdiv class=\"highlight\"\u003e\u003cpre tabindex=\"0\" style=\"background-color:#f8f8f8;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;\"\u003e\u003ccode class=\"language-js\" data-lang=\"js\"\u003e\u003cspan style=\"display:flex;\"\u003e\u003cspan\u003e\u003cspan style=\"color:#204a87;font-weight:bold\"\u003evar\u003c/span\u003e \u003cspan style=\"color:#000\"\u003eadd2\u003c/span\u003e \u003cspan style=\"color:#ce5c00;font-weight:bold\"\u003e=\u003c/span\u003e \u003cspan style=\"color:#204a87;font-weight:bold\"\u003efunction\u003c/span\u003e\u003cspan style=\"color:#000;font-weight:bold\"\u003e(\u003c/span\u003e\u003cspan style=\"color:#000\"\u003enumber\u003c/span\u003e\u003cspan style=\"color:#000;font-weight:bold\"\u003e)\u003c/span\u003e \u003cspan style=\"color:#000;font-weight:bold\"\u003e{\u003c/span\u003e\u003cspan style=\"color:#204a87;font-weight:bold\"\u003ereturn\u003c/span\u003e \u003cspan style=\"color:#000\"\u003enumber\u003c/span\u003e \u003cspan style=\"color:#ce5c00;font-weight:bold\"\u003e+\u003c/span\u003e \u003cspan style=\"color:#0000cf;font-weight:bold\"\u003e2\u003c/span\u003e\u003cspan style=\"color:#000;font-weight:bold\"\u003e;}\u003c/span\u003e\n\u003c/span\u003e\u003c/span\u003e\u003c/code\u003e\u003c/pre\u003e\u003c/div\u003e\n\n\u003cdiv class=\"alert alert-primary\" role=\"alert\"\u003e\n\n\n    In einigen Kapiteln werden Tipps für den Umgang mit Docusnap gegeben. Diese Tipps werden durch einen dunkelblauen Balken gekennzeichnet.\n\n\u003c/div\u003e\n\n\n\n\u003cdiv class=\"alert alert-warning\" role=\"alert\"\u003e\n\n\n    Textpassagen, die eine Warnung beinhalten, werden mit einem orangenen Balken hervorgehoben. Bei Warnungen handelt es sich um Hinweise, die beim Arbeiten mit Docusnap zu beachten sind.\n\n\u003c/div\u003e\n\n\n\n\u003cdiv class=\"alert alert-success\" role=\"alert\"\u003e\n\n\n    Textpassagen, die zusätzliche Informationen enthalten, werden durch einen hellblauen Balken gekennzeichnet.\n\n\u003c/div\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/introduction/conventions/","title":"Konventionen"},{"content":"Für die Erstellung und Bearbeitung von Konzepten wird der Konzept Editor zur Verfügung gestellt. Der Konzept Editor wird geöffnet, wenn ein neues Konzept angelegt wird und wenn ein bereits vorhandenes Konzept zur Bearbeitung geöffnet wird.\nMultifunktionsleisten Über die Multifunktionsleisten können die Einstellungen für Formatierung, Inhalt, Ansicht etc. des Konzepts getroffen werden.\nDokument Im Bereich Dokument wird das Konzept erstellt. Der Text wird in diesem Bereich eingegeben und die einzelnen Elemente wie Berichte, Datenelemente etc. werden in diesen Bereich gezogen.\nObjekte Im Fenster Objekte werden alle Explorer aus den unterschiedlichen Modulen angezeigt. Mit dessen Hilfe werden Dokumente, Berichte, Datenelemente etc. per Drag\u0026amp;Drop in das Konzept gezogen.\nDokumentgliederung Im Fenster Dokumentgliederung werden die Überschriften, denen eine der Formatvorlagen Überschrift zugewiesen wurde, aufgelistet. Durch Klick auf eine Überschrift wird im Dokument zu dieser Überschrift gesprungen. Dadurch wird die Übersicht vor allem für große Dokumente erleichtert.\nVariablen Im Fenster Variablen werden Variablen zur Verfügung gestellt, die in das Konzept eingefügt werden können. Die Variablen können auch über die Schaltfläche Variable in der Multifunktionsleiste Einfügen hinzugefügt werden.\nAufgaben Wenn für ein Dokument Platzhalter definiert wurden, wird im Fenster Aufgaben die Beschreibung der einzelnen Platzhalter angezeigt. Durch Klick auf die jeweilige Schaltfläche im Fenster Aufgaben wird die Auswahl für die Daten geöffnet, die für diesen Platzhalter zur Verfügung stehen. Nachdem die Daten ausgewählt wurden, ersetzen diese den Platzhalter.\nFehlerliste Durch Klick auf die Schaltfläche Validieren wird das Konzept überprüft. Anschließend werden eventuelle Fehler in der Fehlerliste angezeigt. Fehler sind z.B.: ein eingefügtes Diagramm wurde gelöscht oder ein Bericht ist nicht mehr vorhanden.\nAnordnung Die Fenster können durch Drag\u0026amp;Drop beliebig angeordnet werden. Die Positionen der einzelnen Fenster werden lokal gespeichert und bei jedem Aufruf des Konzept Editors verwendet.\n","excerpt":"\u003cp\u003eFür die Erstellung und Bearbeitung von Konzepten wird der \u003cem\u003eKonzept Editor\u003c/em\u003e zur Verfügung gestellt. Der Konzept Editor wird geöffnet, wenn ein neues Konzept angelegt wird und wenn ein bereits vorhandenes Konzept zur Bearbeitung geöffnet wird.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/concept/create-concept/concept-editor/docusnap-it-konzept-editor.png\" alt=\"Docusnap IT-Konzept Editor\" title=\"Docusnap IT-Konzept Editor\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"multifunktionsleisten\"\u003eMultifunktionsleisten\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eÜber die \u003ca href=\"/de/user-manual/concept/menu-ribbon/\" title=\"Multifunktionsleisten\"\u003eMultifunktionsleisten\u003c/a\u003e können die Einstellungen für Formatierung, Inhalt, Ansicht etc. des Konzepts getroffen werden.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"dokument\"\u003eDokument\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eIm Bereich \u003cem\u003eDokument\u003c/em\u003e wird das Konzept erstellt. Der Text wird in diesem Bereich eingegeben und die einzelnen Elemente wie Berichte, Datenelemente etc. werden in diesen Bereich gezogen.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/concept/create-concept/concept-editor/","title":"Konzept Editor"},{"content":"Um ein neues Konzept zu erstellen, muss in den Bereich Dokumentation gewechselt werden und die Überschrift Konzept ausgewählt werden. Es besteht die Möglichkeit, ein Verzeichnis anzulegen, unter welchem Konzepte gespeichert werden können. Jedoch kann ein Konzept auch direkt unterhalb der Überschrift Konzept integriert werden.\nUm ein neues Verzeichnis zu erstellen, muss die Überschrift Konzept ausgewählt und über die Schaltfläche Neu ein neues Verzeichnis erstellt werden. Nach Vergabe eines Namens kann das Verzeichnis gespeichert werden. Zusätzlich kann auch eine Beschreibung angegeben werden.\nZur Erstellung eines neuen Dokumentes muss entweder die Überschrift Konzept, wenn das Dokument unterhalb der Überschrift Konzept liegen soll, oder das Verzeichnis, in dem sich das Dokument nach Erstellung befinden soll, ausgewählt werden. Im Anschluss daran kann über die Schaltfläche Neu ein neues Konzept erstellt werden.\nHierbei öffnet sich der Dialog Konzept erstellen, mit dem ein leeres Dokument oder ein Dokument auf Basis einer Vorlage erstellt werden kann. Nach Eingabe des Konzeptnamens kann das Konzept erstellt werden. Anschließend wird das Konzept im Konzept Editor geöffnet.\nDie Konzepte werden in Docusnap angelegt und verwaltet. Für die Bearbeitung der Konzepte wird der Konzept Editor zur Verfügung gestellt.\n","excerpt":"\u003cp\u003eUm ein neues Konzept zu erstellen, muss in den Bereich \u003cem\u003eDokumentation\u003c/em\u003e gewechselt werden und die Überschrift \u003cem\u003eKonzept\u003c/em\u003e ausgewählt werden. Es besteht die Möglichkeit, ein Verzeichnis anzulegen, unter welchem Konzepte gespeichert werden können. Jedoch kann ein Konzept auch direkt unterhalb der Überschrift \u003cem\u003eKonzept\u003c/em\u003e integriert werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eUm ein neues Verzeichnis zu erstellen, muss die Überschrift \u003cem\u003eKonzept\u003c/em\u003e ausgewählt und über die Schaltfläche \u003cem\u003eNeu\u003c/em\u003e ein neues Verzeichnis erstellt werden. Nach Vergabe eines Namens kann das Verzeichnis gespeichert werden. Zusätzlich kann auch eine Beschreibung angegeben werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/concept/create-concept/","title":"Konzept erstellen"},{"content":"Gruppen können verwendet werden um die Steuerelement zu strukturieren. Im ersten Schritt wird ein Layout Control hinzugefügt. Anschließend kann die Layout Group per Drag\u0026amp;Drop auf das Layout Control gezogen werden.\nIn diese Gruppe können alle weiteren Steuerelement hinzugefügt werden. Es ist auch möglich einer Gruppe eine weitere Gruppe hinzuzufügen.\n","excerpt":"\u003cp\u003eGruppen können verwendet werden um die Steuerelement zu strukturieren. Im ersten Schritt wird ein \u003ca href=\"/de/configuration-manual/data-entry-screens/controls/layout-control/\" title=\"Layout Control\"\u003eLayout Control\u003c/a\u003e hinzugefügt. Anschließend kann die Layout Group per Drag\u0026amp;Drop auf das Layout Control gezogen werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIn diese Gruppe können alle weiteren Steuerelement hinzugefügt werden. Es ist auch möglich einer Gruppe eine weitere Gruppe hinzuzufügen.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/data-entry-screens/controls/layout-group/","title":"Layout Group"},{"content":"Docusnap verfügt über zwei Module zur Erfassung von Linux-Systemen:\nDiscovery-Linux (für aktuelle Distributionen) Discovery-Linux-Legacy (für ältere Linux-Distributionen, wird nicht weiterentwickelt, verbleibt vorerst für existierende Implementierungen) Der Schwerpunkt dieser Dokumentation liegt auf Linux-Discovery, da dieses Modul stets aktuell gehalten wird und für die Erfassung aktueller Systeme bevorzugt eingesetzt werden sollte.\nLinux Geräte können zusätzlich zum Inventarisierungsassistenten, direkt über das Modul Discovery-Linux inventarisiert werden. Bei der Ausführung muss der Parameter -f angegeben werden, damit die Datei erstellt wird.\nAnschließend kann diese Datei über den Assistenten Dateiimport in Docusnap importiert werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDocusnap verfügt über zwei Module zur Erfassung von Linux-Systemen:\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eDiscovery-Linux (für aktuelle Distributionen)\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eDiscovery-Linux-Legacy (für ältere Linux-Distributionen, wird nicht weiterentwickelt, verbleibt vorerst für existierende Implementierungen)\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cp\u003eDer Schwerpunkt dieser Dokumentation liegt auf Linux-Discovery, da dieses Modul stets aktuell gehalten wird und für die Erfassung aktueller Systeme bevorzugt eingesetzt werden sollte.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eLinux Geräte können zusätzlich zum Inventarisierungsassistenten, direkt über das Modul Discovery-Linux inventarisiert werden. Bei der Ausführung muss der Parameter -f angegeben werden, damit die Datei erstellt wird.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/scripting/linux/","title":"Linux"},{"content":"Die Multifunktionsleiste IT-Sicherheit wird angezeigt, wenn im Navigationsbereich zur IT-Sicherheit gewechselt wird.\nNTFS Analyse: Durch Klick auf die Schaltfläche NTFS Analyse wird der Assistent zur Auswahl der Windows Systeme, CIFS Systeme und DFS Systeme, deren Berechtigungen inventarisiert werden sollen, geöffnet.\nOnline Analyse: Bei der Online-Analyse werden die Berechtigungen zur Laufzeit ermittelt und somit nicht in die Datenbank gespeichert. Die Online-Analyse ist aktiv, wenn die Schaltfläche Online Analyse aktiviert wurde.\nFilterpfad: Der Dialog Filterpfad kann nur für die Analyse der SharePoint Berechtigungen geöffnet werden. Da die Berechtigungsstruktur der SharePoint Berechtigungen anders aufgebaut ist als die der NTFS Berechtigungen, kann in diesem Dialog der Startpunkt der Analyse gewählt werden. Nun werden für den gesetzten Filter nur noch die Verzeichnisse unterhalb des Startpunktes angezeigt, die den ausgewählten Benutzer/Gruppen entsprechen.\nBerichtsjobs (csv): Über den Import einer CSV-Datei können mehrere Aufträge für die Erstellung eines Verzeichnisberichts für NTFS gleichzeitig angelegt werden.\nDurch Klick auf die Schaltfläche NTFS Filter öffnet sich der Dialog NTFS verwalten. In diesem Dialog können Verzeichnisse definiert werden, welche bei der NTFS Analyse ausgelassen werden sollen. Die Funktionsweise dieses Dialogs wird im Kapitel NTFS Filter erklärt.\nDurch den Benutzer/Gruppen Filter können ausgewählte Benutzer und Gruppen aus den Verzeichnisberichten ausgenommen werden.\nVererbung blockiert: Bei Verzeichnissen ist es möglich, die Vererbung von Berechtigungen zu blockieren. Wenn das Kontrollkästchen Vererbung blockiert aktiviert ist, werden in der Baumstruktur der Berechtigungsanalyse die Verzeichnisse, bei denen die Vererbung blockiert ist, mit einem \u0026ldquo;roten\u0026rdquo; Icon dargestellt.\nSpezielle Berechtigungen anzeigen: Wenn dieses Kontrollkästchen aktiviert wurde, werden zusätzlich zu den Basis Berechtigungen auch die Speziellen Berechtigungen angezeigt.\nDirekte Berechtigungen: Bei Verzeichnissen können Berechtigungen direkt gesetzt werden. Wenn das Kontrollkästchen Direkte Berechtigungen aktiviert ist, wird bei allen Verzeichnissen mit direkt gesetzten Berechtigungen ein \u0026ldquo;blaues\u0026rdquo; Icon angezeigt.\nIm Aktionsbereich werden weitere Funktionen zur Verfügung gestellt.\nAktivieren/Entfernen: Im Datenexplorer werden alle Verzeichnisse eines inventarisierten Systems angezeigt. Durch Klick auf die Schaltfläche Aktivieren im Bereich Filter wird der Filter unterhalb der Berechtigungen angezeigt. Nach Definition der gewünschten Filterkriterien (Schreiben, Lesen,\u0026hellip;.) werden im Datenexplorer nur noch die Verzeichnisse angezeigt, die dem gesetzten Filter für den ausgewählten Benutzer/Gruppe entsprechen.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Aktuelle Ansicht werden die Berechtigungen, die im Reiter Berechtigungsanalyse angezeigt werden, in einem Bericht ausgegeben.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Prinzipalbericht wird ein Bericht erstellt, welcher die effektiven Berechtigungen für das ausgewählte Verzeichnis und Unterverzeichnisse bzw. bei Exchange für die Postfächer, Postfachordner und öffentlichen Ordner ausgibt.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Verzeichnisbericht wird ein Bericht erstellt, der alle Benutzer, die auf das ausgewählte Verzeichnis und die Unterverzeichnisse eine Berechtigung haben, angezeigt.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Übersichtsbericht wird ein Bericht erstellt, der alle Benutzer anzeigt, die auf Postfächer, Postfachordner und öffentlichen Ordner Berechtigungen haben.\nBerechtigungsherkunft: Durch Klick auf die Schaltfläche Berechtigungsherkunft wird die Berechtigungsstruktur für den aktuell ausgewählten Benutzer geöffnet.\nBenutzer/Gruppen Struktur: Über die Schaltfläche Benutzer/Gruppen Struktur wird die Gruppen- bzw. Benutzerverschachtelung angezeigt.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDie Multifunktionsleiste \u003cem\u003eIT-Sicherheit\u003c/em\u003e wird angezeigt, wenn im Navigationsbereich zur \u003cem\u003eIT-Sicherheit\u003c/em\u003e gewechselt wird.\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"/de/user-manual/it-security/inventory/file-system/inventory-permissions/\" title=\"NTFS Analyse\"\u003eNTFS Analyse:\u003c/a\u003e Durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eNTFS Analyse\u003c/em\u003e wird der Assistent zur Auswahl der Windows Systeme, CIFS Systeme und DFS Systeme, deren Berechtigungen inventarisiert werden sollen, geöffnet.\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"/de/user-manual/it-security/inventory/file-system/online-analysis/\" title=\"Online Analyse\"\u003eOnline Analyse:\u003c/a\u003e Bei der Online-Analyse werden die Berechtigungen zur Laufzeit ermittelt und somit nicht in die Datenbank gespeichert. Die Online-Analyse ist aktiv, wenn die Schaltfläche \u003cem\u003eOnline Analyse\u003c/em\u003e aktiviert wurde.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/it-security/menu-ribbon/","title":"Multifunktionsleiste"},{"content":"Docusnap bietet die Möglichkeit, automatisch eine E-Mail zu versenden, wenn z.B. eine Lizenz ungültig wird oder ein Vertrag an einem bestimmten Tag ausläuft. Damit die Funktion Benachrichtigung genutzt werden kann, muss der Docusnap Server konfiguriert sein.\nFür die Definition und den Versand der Nachrichten werden der Dialog Nachrichtendefinition und der Assistent Benachrichtigung benötigt.\nNachrichtendefinition Im Dialog Nachrichtendefinition werden die Abfrage-Statements für die Nachrichten definiert. Durch diese Statements werden die Daten bestimmt, die als E-Mail versendet werden und die Kriterien, wann eine E-Mail versendet wird. Die Erstellung der Nachrichten erfolgt im Bereich Administration.\nBenachrichtigungen Im Benachrichtigung-Assistent kann konfiguriert werden, in welchen Intervallen eine Überprüfung der Kriterien stattfinden soll.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDocusnap bietet die Möglichkeit, automatisch eine E-Mail zu versenden, wenn z.B. eine Lizenz ungültig wird oder ein Vertrag an einem bestimmten Tag ausläuft. Damit die Funktion Benachrichtigung genutzt werden kann, muss der Docusnap Server konfiguriert sein.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eFür die Definition und den Versand der Nachrichten werden der Dialog \u003cem\u003eNachrichtendefinition\u003c/em\u003e und der Assistent \u003cem\u003eBenachrichtigung\u003c/em\u003e benötigt.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"nachrichtendefinition\"\u003eNachrichtendefinition\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eIm Dialog \u003cem\u003eNachrichtendefinition\u003c/em\u003e werden die Abfrage-Statements für die Nachrichten definiert. Durch diese Statements werden die Daten bestimmt, die als E-Mail versendet werden und die Kriterien, wann eine E-Mail versendet wird. Die Erstellung der Nachrichten erfolgt im Bereich \u003cem\u003eAdministration.\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/advanced-topics/notifications/","title":"Nachrichten"},{"content":"Die Online-Analyse kann über die Multifunktionsleiste IT-Sicherheit gestartet werden. Die Online-Analyse verwendet für die Berechtigungsanalyse, ebenso wie für die normale Analyse, die Daten für Freigabeberechtigungen, Benutzer und Gruppen aus der Datenbank. Lediglich die NTFS-Berechtigungen und Verzeichnisstrukturen werden bei jedem Klick in der Hierarchie direkt aus dem Netzwerk geladen.\nDurch die Online-Analyse kann die Baumstruktur erstellt werden, ohne vorher den Assistenten NTFS Berechtigungsanalyse auszuführen. Die Online-Analyse funktioniert im Grunde gleich wie die Berechtigungsinventarisierung, mit dem Unterschied, dass die Daten nicht in die Datenbank geschrieben werden und die Berechtigungen des Verzeichnisses ausgelesen werden, welches in der Baumstruktur gerade geöffnet wird. Bei der Online-Analyse wird der angemeldete Benutzer verwendet. Daher muss der angemeldete Benutzer die Berechtigung haben, die NTFS-Berechtigungen des Systems auszulesen.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Online Analyse wird diese Funktion aktiviert. Dadurch werden beim Öffnen der Verzeichnisse und Unterverzeichnisse die Berechtigungen über das Netzwerk neu ausgelesen.\nDa die Online-Analyse keine Daten in die Datenbank schreibt, können die Berichte in diesem Modus nicht verwendet werden. ","excerpt":"\u003cp\u003eDie Online-Analyse kann über die Multifunktionsleiste \u003cem\u003eIT-Sicherheit\u003c/em\u003e gestartet werden. Die Online-Analyse verwendet für die Berechtigungsanalyse, ebenso wie für die normale Analyse, die Daten für Freigabeberechtigungen, Benutzer und Gruppen aus der Datenbank. Lediglich die NTFS-Berechtigungen und Verzeichnisstrukturen werden bei jedem Klick in der Hierarchie direkt aus dem Netzwerk geladen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/it-security/inventory/file-system/online-analysis/docusnap-berechtigungsanalyse-allgemein-online.png\" alt=\"Docusnap Berechtigungsanalyse Allgemien online\" title=\"Docusnap Berechtigungsanalyse Allgemien online\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDurch die Online-Analyse kann die Baumstruktur erstellt werden, ohne vorher den Assistenten \u003cem\u003eNTFS Berechtigungsanalyse\u003c/em\u003e auszuführen. Die Online-Analyse funktioniert im Grunde gleich wie die Berechtigungsinventarisierung, mit dem Unterschied, dass die Daten nicht in die Datenbank geschrieben werden und die Berechtigungen des Verzeichnisses ausgelesen werden, welches in der Baumstruktur gerade geöffnet wird. Bei der Online-Analyse wird der angemeldete Benutzer verwendet. Daher muss der angemeldete Benutzer die Berechtigung haben, die NTFS-Berechtigungen des Systems auszulesen.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/it-security/inventory/file-system/online-analysis/","title":"Online Analyse"},{"content":"Der Einzelschritt Import wird nur im Assistenten Netzwerk Gesamt angezeigt, wenn im Dialog Optionen - Inventarisierung im Bereich Allgemein die Import-Funktion aktiviert wurde.\nIm Einzelschritt Import kann eine gespeicherte Konfiguration geladen werden. Diese Option ist besonders hilfreich, wenn Inventarisierungen mit identischen Einstellungen mehrmals durchgeführt werden. Die xml Datei, die die Konfiguration enthält, muss vorher über den Export gespeichert werden. Nachdem die Konfigurationsdatei ausgewählt wurde, werden alle gespeicherten Einstellungen übernommen. Nur der Authentifizierungsschritt muss erneut wiederholt werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDer Einzelschritt \u003cem\u003eImport\u003c/em\u003e wird nur im Assistenten \u003cem\u003eNetzwerk Gesamt\u003c/em\u003e angezeigt, wenn im Dialog \u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/options-inventory/\" title=\"Optionen - Inventarisierung\"\u003eOptionen - Inventarisierung\u003c/a\u003e im Bereich \u003cem\u003eAllgemein\u003c/em\u003e die \u003cem\u003eImport-Funktion\u003c/em\u003e aktiviert wurde.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/introduction/basics-wizards/optional-import/docusnap-inventarisierung-import-uebersicht.png\" alt=\"Docusnap Inventarisierung Import Übersicht\" title=\"Docusnap Inventarisierung Import Übersicht\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIm Einzelschritt \u003cem\u003eImport\u003c/em\u003e kann eine gespeicherte Konfiguration geladen werden. Diese Option ist besonders hilfreich, wenn Inventarisierungen mit identischen Einstellungen mehrmals durchgeführt werden. Die xml Datei, die die Konfiguration enthält, muss vorher über den \u003ca href=\"/de/user-manual/introduction/basics-wizards/optional-export/\" title=\"Export\"\u003eExport\u003c/a\u003e gespeichert werden. Nachdem die Konfigurationsdatei ausgewählt wurde, werden alle gespeicherten Einstellungen übernommen. Nur der Authentifizierungsschritt muss erneut wiederholt werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/introduction/basics-wizards/optional-import/","title":"Optional: Import"},{"content":"Durch Klick auf die Schaltfläche Paket bearbeiten (Legacy) im Bereich Connect (Legacy) wird die Registerkarte für die Konfiguration der DocusnapConnect-Pakete geöffnet. Hier werden nur Connect Pakete aufgelistet die als Connect V1 Paket erstellt wurden.\nIm Kombinationsfeld Paket werden alle definierten Connect Pakete aufgelistet. Nachdem ein Paket ausgewählt wurde, kann der Inhalt dieses Pakets konfiguriert werden.\nIn der Liste Tabellenname werden alle bereits definierten Tabellen angezeigt. Beim ersten Öffnen eines Pakets wird bereits eine leere Tabelle ohne Namen angelegt. Im Feld Tabellenname (Ziel) wird der Name eingegeben, den die Tabelle nach dem Export erhalten soll.\nIn der Baumansicht werden alle Einträge aus dem Explorer Inventar angezeigt. Über das Kontrollkästchen vor dem Eintrag werden die Tabellen ausgewählt, die exportiert werden sollen. Die ausgewählten Tabellen werden in einer Tabelle zusammengefasst und exportiert.\nUm mehrere Tabellen zu exportieren, können über die Schaltfläche Neu weitere Tabellen hinzugefügt werden, für die die Daten konfiguriert werden.\nSpalte: Durch Doppelklick auf ein Feld in der Liste Spalte werden die Spalten der ausgewählten Tabellen angezeigt, sie können dann ausgewählt werden. Wenn eine Spalte nicht mehr benötigt wird, kann diese entweder über das Kontextmenü Löschen entfernt werden oder die Zeile wird ausgewählt und über die Taste Entfernen gelöscht.\nZusätzlich können zu den Werten aus der Tabelle auch konstante Werte mit exportiert werden. Dabei wird, falls es sich um Text handelt, der gewünschte Text in \u0026rsquo; \u0026rsquo; eingegeben und Zahlen werden als Zahl in das Feld der Spalte geschrieben. Der Name der Spalten nach dem Export wird in der Spalte Alias festgelegt.\nAlias: In der Spalte Alias kann die Bezeichnung der Spalten in der exportierten Tabelle angegeben werden. Jeder Name in der Spalte Alias muss eindeutig sein.\nAnzeigen: Durch das Kontrollkästchen Anzeigen wird bestimmt, ob eine Spalte in der exportierten Tabelle angezeigt werden soll. Dadurch können Felder, die nur für die Filterung der Daten benötigt werden, ausgeblendet werden.\nReferenz: Bei Spalten, für die eine Referenz hinterlegt wurde, kann auch beim Export die Referenz ausgegeben werden. Wenn das Kontrollkästchen Referenz aktiviert wurde, wird die Zahl in der Spalte durch den jeweiligen Referenztext ersetzt. Beim Export kann ausgewählt werden, in welcher Sprache die Referenzen geschrieben werden sollen.\nReihenfolge: Über die Liste Reihenfolge kann die Reihenfolge der Spalten definiert werden.\nGruppierung: Bei der Gruppierung kann ausgewählt werden, ob die Daten nach dieser Spalte gruppiert werden sollen oder ob die Anzahl, das Maximum, das Minimum, die Summe oder der Durchschnitt der Spalte berechnet werden soll.\nFilter: In diesem Feld sind alle zulässigen SQL-Bedingungen erlaubt (z.B. = 1). Die Klausel kann aber auch durch weitere Felder oder Bedingungen erweitert werden. Um die Spalte, nach der gefiltert wird, nicht anzuzeigen, kann in der Liste Anzeigen das Kontrollkästchen deaktiviert werden.\nNachdem die Tabellen und Spalten ausgewählt wurden, kann durch Klick auf die Schaltfläche Vorschau die Ausgabe der Tabelle kontrolliert werden. Standardmäßig werden die ersten zehn Datensätze der Tabelle in der Vorschau ausgegeben. Im Feld Datensätze begrenzen auf kann diese Anzahl verändert werden.\nBeim Export der Daten wird eine zusätzliche Spalte ONC ausgegeben. Durch diese Spalte wird ein Objekt eindeutig identifizierbar, um bei der Aktualisierung der SQL-Datenbank die Objekte zuordnen zu können. Diese Spalte wird auch für DocusnapLink verwendet, um aus einer anderen Anwendung zu diesem Knoten in Docusnap zu wechseln.\nBesonderheiten ADS Beim Export von ADS-Benutzern wird zusätzlich zu der ausgewählten Tabelle eine weitere Tabelle exportiert. In dieser Tabelle, die den Beinamen _Values erhält, werden die zusätzlichen Eigenschaften der jeweiligen Benutzer wie Konto-Optionen, Vor- und Nachname etc. gespeichert. Über die Spalte ADSObjectID kann die Beziehung aufgebaut werden.\nIT Assets Beim Export von IT Assets werden ebenfalls jeweils zwei Tabellen exportiert. In einer Tabelle werden die Werte der Klasse des IT Assets aufgelistet. Über die Spalte ParentID wird eine vorhandene Hierarchie abgebildet. In der zweiten Tabelle, die den Beinamen _Values erhält, werden die Werte der Eigenschaften der jeweiligen IT Assets gespeichert. Über die Spalte ITAssetID wird die Beziehung zwischen den beiden Tabellen aufgebaut.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDurch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003ePaket bearbeiten (Legacy)\u003c/em\u003e im Bereich \u003cem\u003eConnect (Legacy)\u003c/em\u003e wird die Registerkarte für die Konfiguration der DocusnapConnect-Pakete geöffnet. Hier werden nur Connect Pakete aufgelistet die als \u003cem\u003eConnect V1\u003c/em\u003e Paket erstellt wurden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIm Kombinationsfeld \u003cem\u003ePaket\u003c/em\u003e werden alle definierten Connect Pakete aufgelistet. Nachdem ein Paket ausgewählt wurde, kann der Inhalt dieses Pakets konfiguriert werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIn der Liste \u003cem\u003eTabellenname\u003c/em\u003e werden alle bereits definierten Tabellen angezeigt. Beim ersten Öffnen eines Pakets wird bereits eine leere Tabelle ohne Namen angelegt. Im Feld \u003cem\u003eTabellenname (Ziel)\u003c/em\u003e wird der Name eingegeben, den die Tabelle nach dem Export erhalten soll.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/management/docusnap-connect/edit-package-v1/","title":"Paket bearbeiten V1"},{"content":"Docusnap kann durch die Funktion Passwort Protokollierung aufzeichnen, welcher Benutzer welches Passwort kopiert bzw. in Klartext angezeigt hat.\nÜber den Optionendialog kann die Protokollierung der Passwörter aus- bzw. eingeschaltet werden.\nIn der Eingabemaske, in der die Passwörter definiert werden, werden im Textfeld Passwort zwei Schaltflächen angezeigt. Jedes Mal, wenn bei einem gespeicherten Passwort eine dieser beiden Schaltflächen verwendet wird, wird festgehalten, welcher Benutzer welches Passwort zu welchem Zeitpunkt angezeigt bzw. kopiert hat.\nDadurch kann festgestellt werden, ob ein Mitarbeiter im Besitz bestimmter Passwörter ist.\nDie Auflistung der Benutzer, die die Passwörter angezeigt haben, wird im Inventarbaum ausgegeben. Einerseits wird das Passwort-Protokoll unterhalb der Passwörter für die einzelnen Passwörter ausgegeben. Andererseits wird das Passwort-Protokoll für alle Passwörter und für alle Passwörter auf Firmenebene angezeigt.\nDie Gesamtübersicht des Passwort-Protokolls kann auch auf Benutzer gefiltert werden, um alle Passwörter, die ein Benutzer angesehen hat, zu erhalten.\nÜber Berechtigungen kann eingeschränkt werden, ob ein Benutzer die Berechtigung hat das Passwort-Protokoll anzusehen.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDocusnap kann durch die Funktion \u003cem\u003ePasswort Protokollierung\u003c/em\u003e aufzeichnen, welcher Benutzer welches Passwort kopiert bzw. in Klartext angezeigt hat.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eÜber den Optionendialog kann die Protokollierung der Passwörter aus- bzw. eingeschaltet werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIn der Eingabemaske, in der die Passwörter definiert werden, werden im Textfeld \u003cem\u003ePasswort\u003c/em\u003e zwei Schaltflächen angezeigt. Jedes Mal, wenn bei einem gespeicherten Passwort eine dieser beiden Schaltflächen verwendet wird, wird festgehalten, welcher Benutzer welches Passwort zu welchem Zeitpunkt angezeigt bzw. kopiert hat.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/additional-information/password-logging/","title":"Passwort Protokollierung"},{"content":"Durch die Dokumentation können Pläne über das Netzwerk, das Active Directory, die Exchange-Server etc. erstellt werden.\nPläne können im nativen Visio Format (.vsd) und im Visio XML-Format (.vdx) erstellt werden. Standardmäßig wird das Visio XML-Format (.vdx) erstellt. Im Dialog Optionen kann gewählt werden, ob das Format (.vdx) unterdrückt werden soll und das nativen Visio Format (.vsd) erstellt werden soll. Nur das Format .vdx kann mit dem Docusnap Server automatisiert erstellt werden. Es können keine Pläne mit dem Format .vsd über den Docusnap Server erstellt werden.\nDamit Docusnap Pläne im Format .vsd erstellen kann, muss Microsoft Visio installiert sein. Für das Format .vdx wird keine Microsoft Visio Installation benötigt.\nWenn Pläne zeitgesteuert erstellt werden, werden die Pläne jedes mal neu generiert um die aktuelle Datenlage darzustellen. Aus diesem Grund können Layout Änderung in der Vorschau wie Verschieben oder Löschen von Elementen für zeitgesteuerte Pläne nicht beibehalten werden. Einstellungen, die über die Kontrollkästchen getroffen werden, werden auch bei der zeitgesteuerten Ausführung berücksichtigt. ","excerpt":"\u003cp\u003eDurch die Dokumentation können Pläne über das Netzwerk, das Active Directory, die Exchange-Server etc. erstellt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003ePläne können im nativen Visio Format (.vsd) und im Visio XML-Format (.vdx) erstellt werden. Standardmäßig wird das Visio XML-Format (.vdx) erstellt. Im Dialog \u003ca href=\"/de/user-manual/settings/options/general/\" title=\"Optionen\"\u003eOptionen\u003c/a\u003e kann gewählt werden, ob das Format (.vdx) unterdrückt werden soll und das nativen Visio Format (.vsd) erstellt werden soll. Nur das Format .vdx kann mit dem Docusnap Server automatisiert erstellt werden. Es können keine Pläne mit dem Format .vsd über den Docusnap Server erstellt werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/documentation/creation-of-documentation/map-files/","title":"Pläne"},{"content":"Mithilfe der Registerkarte Docusnap Rollen können Rollen angelegt und bearbeitet werden, die später einem Benutzer oder einer Gruppe zugeordnet werden können. Durch Rollen wird definiert, welche Steuerelemente in der Benutzeroberfläche aktiviert oder deaktiviert werden.\nAuf der linken Seite befinden sich die vorhandenen Rollen und auf der rechten Seite befindet sich eine Aufzählung der Steuerelemente, die in den einzelnen Rollen aktiviert oder deaktiviert sind. Um ein Steuerelement in einer Rolle zu aktivieren, muss das Kontrollkästchen Aktiviert aktiviert werden. Es können nach Belieben neue Rollen hinzugefügt und vorhandene Rollen bearbeitet oder gelöscht werden.\nÜber die Schaltfläche Klonen kann eine bestehende Rolle kopiert werden, welche im Nachhinein wie gewünscht angepasst werden kann. Es ist auch möglich Rollen zu kopieren, die von Docusnap im Standard mitgeliefert wurden.\nVordefinierte Rollen:\nRolle Beschreibung Administration Enthält alle Steuerelemente und lässt somit den gesamten Funktionsumfang zu. Connect Enthält Steuerelemente, die für das Erstellen und Exportieren von Connect Paketen benötigt werden. Customizing Enthält Steuerelemente, die für das Customizing benötigt werden. Inventory Enthält Steuerelemente, mit denen Inventarisierungen durchgeführt werden können. IT Documentation Enthält Steuerelemente, mit denen Dokumentationen angelegt werden können. IT Relations Enthält Steuerelemente, die für die Diagramme und die IT Abhängigkeiten benötigt werden. IT Security Enthält Steuerelemente, die für die IT Sicherheit und Berechtigungsanalyse benötigt werden. License Management Enthält Steuerelemente, die für das Lizenzmanagement benötigt werden. Organization Enthält Steuerelemente, die für die Verwaltung benötigt werden. Physical Infrastructure Enthält Steuerelemente, die für die Erstellung und Bearbeitung der physikalischen Infrastruktur benötigt werden. User Management Enthält Steuerelemente, die für die Benutzerverwaltung benötigt werden. View Enthält nur die Steuerelemente, die Docusnap in einen Viewer verwandeln. Das heißt, dass Benutzer, denen lediglich diese Rolle zugeordnet ist, nur in der Lage sind, bereits vorhandene Daten auszulesen. Bei Zusatzinformationen besteht die Möglichkeit über Kategorien festzulegen, welche Benutzer bzw. Benutzergruppen Zugriff auf diesen Eintrag erhalten.\nIn der Liste Kategorien werden die vorhandenen Kategorien aufgelistet. Für jede Rolle kann festgelegt werden, von welcher Kategorie die Zusatzinformation sichtbar sein sollen. Wenn der angemeldete Benutzer zu einer Rolle gehört, für die die Zusatzinformation sichtbar sein soll, werden die Zusatzinformationen angezeigt, sonst bleibt die Zusatzinformation verborgen.\nWenn bei einer Zusatzinformation anstatt einer Kategorie \u0026lt;Keine Auswahl\u0026gt; gewählt wird, bleibt diese Zusatzinformation für alle Benutzer sichtbar.\n","excerpt":"\u003cp\u003eMithilfe der Registerkarte \u003cem\u003eDocusnap Rollen\u003c/em\u003e können Rollen angelegt und bearbeitet werden, die später einem Benutzer oder einer Gruppe zugeordnet werden können. Durch Rollen wird definiert, welche Steuerelemente in der Benutzeroberfläche aktiviert oder deaktiviert werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAuf der linken Seite befinden sich die vorhandenen Rollen und auf der rechten Seite befindet sich eine Aufzählung der Steuerelemente, die in den einzelnen Rollen aktiviert oder deaktiviert sind. Um ein Steuerelement in einer Rolle zu aktivieren, muss das Kontrollkästchen \u003cem\u003eAktiviert\u003c/em\u003e aktiviert werden. Es können nach Belieben neue Rollen hinzugefügt und vorhandene Rollen bearbeitet oder gelöscht werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/management/user-management/roles/","title":"Rollen"},{"content":"Die Berechtigungen in SharePoint auf Webseitensammlungen, Webseiten und Listen werden bereits bei der SharePoint-Inventarisierung eingelesen und müssen nicht über einen zusätzlichen Assistenten eingelesen werden.\nDer Assistent für die Inventarisierung von SharePoint-Servern wird über die Schaltfläche SharePoint geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Auswahl einer Domäne bzw. Angabe von Authentifizierungsdaten (siehe: grundlegende Schritte) wird der Einzelschritt SharePoint angezeigt.\nFür die Ermittlung der SharePoint-Server stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung. Zum einen ist eine Anmeldung mit globalen Anmeldeinformationen möglich. Hierbei wird nur der Name des SharePoint-Servers benötigt, um diesen inventarisieren zu können. Zum anderen kann eine Anmeldung mit speziellen Anmeldeinformationen durchgeführt werden. Hierzu muss das Kontrollkästchen Serverauthentifizierung aktiviert werden, um den Benutzer und das Passwort eintragen zu können.\nNachdem die gewünschten Systeme zur Tabelle SharePoint-Server hinzugefügt wurden, kann über das vorangestellte Kontrollkästchen bestimmt werden, ob eine Inventarisierung des jeweiligen Systems stattfinden soll. Erst nach erfolgreicher Eingabe eines SharePoint-Servers wird die Schaltfläche Weiter aktiviert und die Inventarisierung kann fortgesetzt werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDie Berechtigungen in SharePoint auf Webseitensammlungen, Webseiten und Listen werden bereits bei der SharePoint-Inventarisierung eingelesen und müssen nicht über einen zusätzlichen Assistenten eingelesen werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Assistent für die Inventarisierung von SharePoint-Servern wird über die Schaltfläche \u003cem\u003eSharePoint\u003c/em\u003e geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Auswahl einer Domäne bzw. Angabe von Authentifizierungsdaten (\u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/inventory-wizard/basic-steps/\" title=\"grundlegende Schritte\"\u003esiehe: grundlegende Schritte\u003c/a\u003e) wird der Einzelschritt \u003cem\u003eSharePoint\u003c/em\u003e angezeigt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/it-security/inventory/sharepoint/docusnap-inventarisierung-sharepoint.png\" alt=\"Docusnap Inventarisierung SharePoint\" title=\"Docusnap Inventarisierung SharePoint\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eFür die Ermittlung der SharePoint-Server stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung. Zum einen ist eine Anmeldung mit \u003cem\u003eglobalen Anmeldeinformationen\u003c/em\u003e möglich. Hierbei wird nur der Name des SharePoint-Servers benötigt, um diesen inventarisieren zu können. Zum anderen kann eine Anmeldung mit \u003cem\u003espeziellen Anmeldeinformationen\u003c/em\u003e durchgeführt werden. Hierzu muss das Kontrollkästchen \u003cem\u003eServerauthentifizierung\u003c/em\u003e aktiviert werden, um den Benutzer und das Passwort eintragen zu können.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/it-security/inventory/sharepoint/","title":"SharePoint"},{"content":"Durch Klick auf die Schaltfläche Snapshots im Bereich Discovery oder Alle Aufträge wird der Dialog zur Verwaltung von Snapshots geöffnet.\nSnapshots werden beim Durchführen einer Inventarisierung angelegt und bekommen den Namen Inventarisierung vom bzw. Inventory from bei englischer Spracheinstellung und das aktuelle Datum inklusive Zeitstempel. In diesem Dialog werden alle Snapshots aufgelistet, die in der Datenbank gespeichert sind. Der Name der Snapshots kann geändert werden. Im Feld Name kann der neue Name eingetragen werden.\nZusätzlich kann zu jedem Snapshot eine Beschreibung hinzugefügt werden. Beim Vergleich zweier Snapshots kann die Beschreibung hilfreich sein, um die richtigen Snapshots auszuwählen.\nEs wird nur eine gewisse Anzahl von Snapshots für jedes Gerät gespeichert. Die Anzahl kann im Optionendialog festgelegt werden. Die älteren Snapshots werden gelöscht. Wenn ein Snapshot nicht gelöscht werden soll, muss dieser durch Deaktivieren des Kontrollkästchens Inventarisierung darf gelöscht werden ausgenommen werden. Die Snapshots, die nicht gelöscht werden dürfen, werden nicht zu der Anzahl der Inventarisierungen im Archiv gezählt.\nUm einen Snapshot zu löschen, muss er markiert werden und anschließend durch Klick auf die Schaltfläche Löschen aus der Datenbank entfernt werden.\nWenn ein Snapshot gelöscht wird, werden auch alle zugehörigen Daten gelöscht! Durch Klick auf die Schaltfläche Bericht, wird ein Bericht geöffnet, der die erfolgreichen, fehlgeschlagenen und unvollständigen Teilaufgaben der Inventarisierung auflistet.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Details wird ein Dialog mit der Zusammenfassung der Inventarisierung geöffnet.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDurch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eSnapshots\u003c/em\u003e im Bereich \u003cem\u003eDiscovery\u003c/em\u003e oder \u003cem\u003eAlle Aufträge\u003c/em\u003e wird der Dialog zur Verwaltung von Snapshots geöffnet.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eSnapshots werden beim Durchführen einer Inventarisierung angelegt und bekommen den Namen \u003cem\u003eInventarisierung\u003c/em\u003e vom bzw. \u003cem\u003eInventory from\u003c/em\u003e bei englischer Spracheinstellung und das aktuelle Datum inklusive Zeitstempel. In diesem Dialog werden alle Snapshots aufgelistet, die in der Datenbank gespeichert sind. Der Name der Snapshots kann geändert werden. Im Feld \u003cem\u003eName\u003c/em\u003e kann der neue Name eingetragen werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/data-organization-and-analysis/snapshot-management/","title":"Snapshotverwaltung"},{"content":"Bei der SNMP Inventarisierung werden SNMP-Geräte ausgelesen. Diese liefern keine Informationen, ob es sich bei dem gefundenen Gerät beispielsweise um einen Switch, Router oder Drucker handelt. Über die Registerkarte SNMP Typen können Suchwörter definiert werden, die mit den gefundenen SNMP-Geräten verglichen werden und anschließend kann der richtige Typ im Baum und den Berichten ausgegeben werden. Der Wert, mit dem das Suchwort verglichen wird, befindet sich bei den inventarisierten Geräten in der Spalte Beschreibung.\nFür SNMP Typen sind Suchwörter bereits vordefinierte, die häufig bei SNMP-Geräten vorkommen. Mit einem Klick auf die Schaltfläche Neu können zusätzliche Suchwörter für SNMP-Typen angelegt werden. Vor und nach dem Suchbegriff wird jeweils ein %-Zeichen gesetzt. Dadurch werden die restlichen Wörter in der Beschreibung ersetzt. Damit der richtige Typ auch ausgegeben wird, muss das eingegebene Suchwort in der Beschreibung des SNMP-Geräts auffindbar sein.\n","excerpt":"\u003cp\u003eBei der SNMP Inventarisierung werden SNMP-Geräte ausgelesen. Diese liefern keine Informationen, ob es sich bei dem gefundenen Gerät beispielsweise um einen Switch, Router oder Drucker handelt. Über die Registerkarte \u003cem\u003eSNMP Typen\u003c/em\u003e können Suchwörter definiert werden, die mit den gefundenen SNMP-Geräten verglichen werden und anschließend kann der richtige Typ im Baum und den Berichten ausgegeben werden. Der Wert, mit dem das Suchwort verglichen wird, befindet sich bei den inventarisierten Geräten in der Spalte \u003cem\u003eBeschreibung\u003c/em\u003e.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/management/snmp/snmp-types/","title":"SNMP Typen"},{"content":"Durch Klick auf die Schaltfläche Zuordnung wird der Dialog Software relevant für Lizenzierung geöffnet. Dieser Dialog listet alle Softwareprodukte mit den jeweiligen Versionen auf, die mindestens einmal auf einem inventarisierten Gerät gefunden wurden und noch keiner Lizenzierung zugewiesen wurden.\nFirma: Im Kombinationsfeld Firma wird die Firma ausgewählt für welche die Softwareprodukte aufgelistet werden sollen.\nSoftwareprodukt bearbeiten: Durch Klick auf die Schaltfläche wird das aktuell ausgewählte Softwareprodukt für die Bearbeitung geöffnet. Mehrere Softwareprodukte können gleichzeitig bearbeitet werden, indem die jeweiligen Softwareprodukte mit Klick und Strg-Taste bzw. Shift-Taste markiert werden und durch Klick auf die Schaltfläche der Dialog zu Bearbeitung geöffnet wird.\nSoftwareprodukt löschen: Softwareprodukte können gelöscht werden, allerdings nur wenn diese nicht mit der aktuellsten Inventarisierung gefunden wurden. Wenn das Produkt allerdings noch installiert ist, wird es bei der nächsten Inventarisierung wieder gefunden und erneut in die Liste eingetragen. Durch Klick auf die Schaltfläche wird das ausgewählte Softwareprodukt gelöscht.\nSoftwareprodukt nachschlagen: Durch Klick auf die Schaltfläche wird das markierte Softwareprodukt im Web nachgeschlagen.\nLizenz erstellen: Durch Klick auf die Schaltfläche Lizenz erstellen wird der Lizenzmanagementassistent geöffnet. Der Name des aktuell ausgewählten Softwareprodukts wird als beschreibender Name verwendet.\nZu bestehender Lizenz hinzufügen: Durch Klick auf die Schaltfläche Zu bestehender Lizenz hinzufügen wird ein Dialog mit allen bereits angelegten Lizenzierungen geöffnet. Dabei werden alle ausgewählten Softwareprodukte der Lizenzierung zugewiesen, die im Dialog markiert wird.\nSuche: In dem Textfeld für die Suche kann ein Suchwort eingegeben werden, welches dann mit dem Hersteller, der Software und der Version verglichen wird und anschließend werden alle Softwareprodukte, die diesen Begriff enthalten, angezeigt.\nDurch Klick auf die Schaltfläche werden die Systeme aufgelistet, auf denen dieses Software Produkt installiert wurde.\nUm auch Softwareprodukte anzuzeigen für die bereits eine Lizenzierung erstellt wurde, muss das Kontrollkästchen Nur relevant für Lizenzierungen anzeigen deaktiviert werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDurch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eZuordnung\u003c/em\u003e wird der Dialog \u003cem\u003eSoftware relevant für Lizenzierung\u003c/em\u003e geöffnet. Dieser Dialog listet alle Softwareprodukte mit den jeweiligen Versionen auf, die mindestens einmal auf einem inventarisierten Gerät gefunden wurden und noch keiner Lizenzierung zugewiesen wurden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/license-management/software-product-licensing/docusnap-lizenzmanagement-softwareproduktlizenzierung.png\" alt=\"Docusnap Lizenzmanagement Softwareproduktlizenzierung\" title=\"Docusnap Lizenzmanagement Softwareproduktlizenzierung\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eFirma:\u003c/strong\u003e Im Kombinationsfeld \u003cem\u003eFirma\u003c/em\u003e wird die Firma ausgewählt für welche die Softwareprodukte aufgelistet werden sollen.\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSoftwareprodukt bearbeiten:\u003c/strong\u003e Durch Klick auf die Schaltfläche \u003cimg src=\"/de/user-manual/license-management/software-product-licensing/docusnap-lizenzmanagement-softwareproduktlizenzierung-bearbeiten.png\" alt=\"Docusnap-Lizenzmanagement-Softwareproduktlizenzierung-Bearbeiten\" title=\"Docusnap-Lizenzmanagement-Softwareproduktlizenzierung-Bearbeiten\"\u003e wird das aktuell ausgewählte Softwareprodukt für die Bearbeitung geöffnet. Mehrere Softwareprodukte können gleichzeitig bearbeitet werden, indem die jeweiligen Softwareprodukte mit Klick und Strg-Taste bzw. Shift-Taste markiert werden und durch Klick auf die Schaltfläche \u003cimg src=\"/de/user-manual/license-management/software-product-licensing/docusnap-lizenzmanagement-softwareproduktlizenzierung-bearbeiten.png\" alt=\"Docusnap-Lizenzmanagement-Softwareproduktlizenzierung-Bearbeiten\" title=\"Docusnap-Lizenzmanagement-Softwareproduktlizenzierung-Bearbeiten\"\u003e der Dialog zu Bearbeitung geöffnet wird.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/license-management/software-product-licensing/","title":"Softwarelizenzierung"},{"content":"Im Wesentlichen ist die Struktur der Docusnap-Datenbank hierarchisch aufgebaut und startet mit der Firmentabelle tAccounts. Die nächste Stufe stellen die Domänen (tDomains) dar, unter denen für die jeweiligen Module Untertabellen zu finden sind.\nDurch die Verwendung von Fremdschlüsseln kann man sich mit dem SQL-Enterprise-Manager ohne Probleme die Struktur der Datenbank grafisch darstellen lassen.\nAuf welcher Ebene in den Bäumen welche Tabelle verwendet wird, kann in der Docusnap Administration über die Metaobjekte nachgeschlagen werden. Nähere Informationen hierzu finden sich im Kapitel Metaobjekte.\nTabellen, die im Namen das Wort Docu enthalten (z.B. tDocu, tADSDocu), sind Tabellen, mit denen die verschiedenen Versionen pro Scan aufgebaut werden. Wichtig dabei ist, dass jede dieser Tabellen eine Verknüpfung auf die Tabelle tSnapshot besitzt, da jeder Scan einem eindeutigen Snapshot zugeordnet wird. Weiter enthält jede dieser Tabellen ein Feld mit dem Namen Archiv, das kennzeichnet, ob der Eintrag der aktuellste (Archiv=0) ist oder der Eintrag zu älteren Versionen gehört (Archiv=1). Dadurch ist es für schnelle Auswertungen effizient möglich, auf die aktuellen Daten über das Filterkriterium Archiv=0 zuzugreifen, ohne aufwendig Datumsangaben zu überprüfen.\n","excerpt":"\u003cp\u003eIm Wesentlichen ist die Struktur der Docusnap-Datenbank hierarchisch aufgebaut und startet mit der Firmentabelle \u003cem\u003etAccounts.\u003c/em\u003e Die nächste Stufe stellen die Domänen \u003cem\u003e(tDomains)\u003c/em\u003e dar, unter denen für die jeweiligen Module Untertabellen zu finden sind.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDurch die Verwendung von Fremdschlüsseln kann man sich mit dem SQL-Enterprise-Manager ohne Probleme die Struktur der Datenbank grafisch darstellen lassen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAuf welcher Ebene in den Bäumen welche Tabelle verwendet wird, kann in der Docusnap Administration über die Metaobjekte nachgeschlagen werden. Nähere Informationen hierzu finden sich im Kapitel \u003ca href=\"/de/configuration-manual/meta-objects/\" title=\"Metaobjekte\"\u003eMetaobjekte\u003c/a\u003e.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/database-structures/organization/","title":"Struktur"},{"content":"Zusätzliche Informationen wie der Name des Berichts, der Ersteller oder das Erstelldatum werden über das Deckblatt sowie Kopf- und Fußzeile ausgegeben. Diese Informationen werden über Berichte verwalten geändert.\nDas Deckblatt und die Kopf- und Fußzeilen werden im Dialog Layout (CI) ausgewählt. Damit Berichte auf Deutsch und auf Englisch ausgegeben werden können, wird der Bericht, in dem Deckblatt, Kopf- und Fußzeilen definiert wurden, einmal auf Deutsch und einmal auf Englisch hinterlegt.\nIn der Kopfzeile werden zwei Logos angezeigt. Die Auswahl der beiden Logos erfolgt über den Dialog Layout (CI).\nIn der Fußzeile werden die aktuelle Firma, das zugrundeliegende Objekt des Berichtes, der Name des Berichts und die Seitenanzahl angezeigt.\nWenn das Deckblatt aktiviert wurde, werden auf der ersten Seite des Berichts der Name des Berichts und das Objekt des Baumes, auf das sich dieser Bericht bezieht, ausgegeben. Außerdem werden das aktuelle Datum, der Ersteller und die Seitenanzahl angegeben. Der Ersteller und der Name des Berichts können in Berichte verwalten geändert werden. Wird beim Bericht zusätzlich eine Beschreibung eingegeben, so wird diese ebenfalls am Deckblatt angezeigt.\n","excerpt":"\u003cp\u003eZusätzliche Informationen wie der Name des Berichts, der Ersteller oder das Erstelldatum werden über das Deckblatt sowie Kopf- und Fußzeile ausgegeben. Diese Informationen werden über \u003ca href=\"/de/configuration-manual/reporting-systems/report-management/\" title=\"Berichte verwalten\"\u003eBerichte verwalten\u003c/a\u003e geändert.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Deckblatt und die Kopf- und Fußzeilen werden im Dialog \u003cem\u003eLayout (CI)\u003c/em\u003e ausgewählt. Damit Berichte auf Deutsch und auf Englisch ausgegeben werden können, wird der Bericht, in dem Deckblatt, Kopf- und Fußzeilen definiert wurden, einmal auf Deutsch und einmal auf Englisch hinterlegt.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/reporting-systems/report-structure/","title":"Struktur der Berichte"},{"content":"Docusnap ist eine Software, die mehrbenutzerfähig ist und deshalb bestimmte Strukturen im Netzwerk benötigt, um reibungslos zu funktionieren. Nach der Standardinstallation einer Docusnap-Instanz wird innerhalb des Programmverzeichnisses die Verzeichnisstruktur erstellt.\nFür all diese Verzeichnisse gilt: Sie werden seitens des Herstellers definiert und die jeweiligen Dateien werden automatisch durch die Installation oder das Docusnap-Update zur Verfügung gestellt. Es sollte auf keinen Fall in diese Strukturen eingegriffen werden, da ansonsten eine korrekte Ausführung von Docusnap nicht gewährleistet werden kann.\nBei der Erstkonfiguration von Docusnap muss jeder Benutzer zwingend einen lokalen Einstellungsordner angeben. Nach der Angabe des Ordners legt Docusnap automatisch die benötigten Verzeichnisse an.\nFalls auch ein Team-Einstellungsordner angegeben wurde, werden in diesem ebenfalls die gleichen Strukturen angelegt.\nFalls eigene Anpassungen definiert werden, werden die Definitionsdateien immer im Team-Einstellungsordner oder, falls dieser nicht verfügbar ist, in den lokalen Einstellungsordner abgelegt. Docusnap legt auf keinen Fall benutzerdefinierte Definitionen innerhalb des Programmverzeichnisses an.\nBei der Ausführung von Docusnap wird zunächst geprüft, ob ein eventuell angegebener Team-Einstellungsordner verfügbar ist. Falls dies der Fall ist, werden die Definitionen aus diesem Ordner verwendet. Wenn kein Team-Einstellungsordner angegeben wurde bzw. der Netzwerkpfad nicht erreichbar ist, wird der lokale Einstellungsordner verwendet. Ist auch dieser nicht verfügbar, werden die Herstellerdefinitionen aus dem Programmverzeichnis verwendet.\nBenutzerdefinierte Einstellungen, die in Dateien abgelegt werden, haben in der Dateiendung als letzten Buchstaben immer ein \u0026ldquo;u\u0026rdquo;. Zum Beispiel haben benutzerdefinierte Eingabemasken die Endung .deu.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDocusnap ist eine Software, die mehrbenutzerfähig ist und deshalb bestimmte Strukturen im Netzwerk benötigt, um reibungslos zu funktionieren. Nach der Standardinstallation einer Docusnap-Instanz wird innerhalb des Programmverzeichnisses die Verzeichnisstruktur erstellt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eFür all diese Verzeichnisse gilt: Sie werden seitens des Herstellers definiert und die jeweiligen Dateien werden automatisch durch die Installation oder das Docusnap-Update zur Verfügung gestellt. Es sollte auf keinen Fall in diese Strukturen eingegriffen werden, da ansonsten eine korrekte Ausführung von Docusnap nicht gewährleistet werden kann.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/introductions/organization-of-a-docusnap-installation/","title":"Struktur einer Docusnap-Installation"},{"content":"Über ein Listenfeld mit Kontrollkästchen können mehrere Werte ausgewählt werden.\nUm diesen Dialog zu erstellen wird als erstes eine neue Datenquelle angelegt. Diese Datenquelle wird verwendet um die Werte für die Auswahlliste bereit zu stellen. Bei der Datenquelle wird auch angegeben, wie die Liste sortiert werden soll, da die Komponenten die Werte ausgeben wie sie in der Tabelle stehen und nicht auf alphabetische Sortierung achten.\nAnschließend wird über einen Rechtsklick auf den Bereich neben den Seiten und Klick auf die Schaltfläche Neues Formular ein neues Formular hinzugefügt.\nÜber die Werkzeugleiste wird als erstes eine Bezeichnung hinzugefügt, bei der in der Eigenschaft Text System: eingegeben wird.\nEs wird ein Listenfeld mit Kontrollkästchen hinzugefügt um mehrere Systeme auswählen zu können. Beim Listenfeld wird als Datenquelle für die (Datenbindung) - Elemente der FormHosts.HostName verwendet. Die Eigenschaft (Name) wird beim Listenfeld zu cbxSystems umbenannt. Zusätzlich werden noch zwei Schaltflächen hinzugefügt. Bei einer der Schaltflächen wird als Dialog Ergebnis Abbrechen und bei der anderen wird als Dialog Ergebnis OK ausgewählt. Die Eigenschaft Text wird in OK bzw. Abbrechen geändert. Damit ist die Erstellung des Dialogs abgeschlossen.\nAls nächstes wird auf die ReportPage gewechselt um die Komponenten für die Ausgabe der Daten hinzuzufügen. Dabei wird ein Datenband angelegt, bei dem als Datenquelle die Tabelle tHosts ausgewählt wird. Bei der Tabelle muss Beim Start verbinden auf Wahr gesetzt werden. Außerdem wird dem Datenband ein Textfeld hinzugefügt in dem der tHosts.HostName ausgegeben wird.\nDurch Doppelklick auf das Datenband wird der Dialog Daten einstellen geöffnet. Anschließend wird im Tab Filter ein Filter hinzugefügt und der Ausdruck cbxSystems.Control.checkedItems.contains(tHosts.HostName) eingegeben. Dadurch werden nur Systeme ausgegeben, deren Name mit den einem der ausgewählten Systeme übereinstimmt. Durch dieses Statement wird jedes der ausgewählten Systeme mit dem tHosts.HostName verglichen und wenn er enthalten ist, wird dieses System angezeigt.\nDer Ausdruck setzt sich zusammen aus cbxSystems, der Name des Listenfeldes, Control, um auf das Control zuzugreifen, CheckedItems, die Liste der ausgewählten Systeme, Contains, Funktion für den Vergleich und (tHosts.HostName), referenziert den Namen der Systeme in der Tabelle tHosts.\nAnschließend werden nur die ausgewählten Werte im Bericht angezeigt.\n","excerpt":"\u003cp\u003eÜber ein \u003cem\u003eListenfeld mit Kontrollkästchen\u003c/em\u003e können mehrere Werte ausgewählt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/configuration-manual/reporting-systems/dialog/example/filtering-multiple-systems/docusnap-berichte-dialog-listenfeld-ausgefuehrt.png\" alt=\"Docusnap-Berichte-Dialog-Listenfeld-ausgeführt\" title=\"Docusnap-Berichte-Dialog-Listenfeld-ausgeführt\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eUm diesen Dialog zu erstellen wird als erstes eine \u003ca href=\"/de/configuration-manual/reporting-systems/special-reporting-techniques/grouped-reports/\" title=\"neue Datenquelle\"\u003eneue Datenquelle\u003c/a\u003e angelegt. Diese Datenquelle wird verwendet um die Werte für die Auswahlliste bereit zu stellen. Bei der Datenquelle wird auch angegeben, wie die Liste sortiert werden soll, da die Komponenten die Werte ausgeben wie sie in der Tabelle stehen und nicht auf alphabetische Sortierung achten.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/configuration-manual/reporting-systems/dialog/example/filtering-multiple-systems/docusnap-berichte-dialog-datenquelle.png\" alt=\"Docusnap-Berichte-Dialog-Datenquelle\" title=\"Docusnap-Berichte-Dialog-Datenquelle\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAnschließend wird über einen Rechtsklick auf den Bereich neben den Seiten und Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eNeues Formular\u003c/em\u003e ein neues Formular hinzugefügt.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/reporting-systems/dialog/example/filtering-multiple-systems/","title":"Systeme filtern"},{"content":"Systempfade/Dateien Um Docusnap in einem Mehrbenutzer-Umfeld zu verwenden, besteht die Möglichkeit, Einstellungen zentral und somit für jeden Benutzer zugänglich abzulegen. Diese sogenannten Team-Einstellungen werden dann über den im Textfeld Team-Einstellungen definierten Pfad von Docusnap geladen. Um einheitliche Ergebnisse zu erhalten, wird der gleiche Team-Einstellungen Pfad für den Docusnap Client und Docusnap Server verwendet. Wenn der Pfad in den Optionen geändert wird, wird er auch für den Docusnap Server geändert und umgekehrt, solange beide auf die gleiche Datenbank verbunden sind. Wenn kein Pfad in den Team-Einstellungen definiert wurde oder der Pfad nicht mehr existiert, werden die lokalen Einstellungen verwendet.\nBei den Erweiterungen von Docusnap (Verträge, Passwörter, etc.) besteht die Möglichkeit, Anlagen hinzuzufügen. Anlagen werden in der Datenbank von Docusnap gespeichert. Besteht die Notwendigkeit eine Anlage zu bearbeiten, muss diese zuerst aus der Datenbank geladen und in ein lokales Verzeichnis zwischengespeichert werden. Der Pfad, welcher im Textfeld Auscheckpfad definiert wurde, wird für diesen Vorgang verwendet.\n","excerpt":"\u003ch2 id=\"systempfadedateien\"\u003eSystempfade/Dateien\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eUm Docusnap in einem Mehrbenutzer-Umfeld zu verwenden, besteht die Möglichkeit, Einstellungen zentral und somit für jeden Benutzer zugänglich abzulegen. Diese sogenannten \u003cem\u003eTeam-Einstellungen\u003c/em\u003e werden dann über den im Textfeld \u003cem\u003eTeam-Einstellungen\u003c/em\u003e definierten Pfad von Docusnap geladen. Um einheitliche Ergebnisse zu erhalten, wird der gleiche Team-Einstellungen Pfad für den Docusnap Client und Docusnap Server verwendet. Wenn der Pfad in den Optionen geändert wird, wird er auch für den Docusnap Server geändert und umgekehrt, solange beide auf die gleiche Datenbank verbunden sind. Wenn kein Pfad in den \u003cem\u003eTeam-Einstellungen\u003c/em\u003e definiert wurde oder der Pfad nicht mehr existiert, werden die \u003cem\u003elokalen Einstellungen\u003c/em\u003e verwendet.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/settings/options/system-paths/","title":"Systempfade"},{"content":"Die Titelleiste bietet Konfigurationsmöglichkeiten und teilt sich in folgende Bereiche:\nSupportinformationen Mit der Auswahl der Supportinformationen wird das Supportcenter von Docusnap geöffnet.\nSupport Informationen: In diesem Bereich kann das Logfile generiert und die Supportdatei gespeichert werden. Dies ist nur möglich, wenn zuvor die Debug Modis (Client und/oder Server) aktiviert wurden – siehe Debug Optionen. Debug Optionen: In den Debug Optionen kann nun der Debug Modus für den Docusnap Client wie auch den Docusnap Server aktiviert / deaktiviert werden. Von Vorteil ist die Möglichkeit, den Debug Modus für den Docusnap Server zu aktivieren, ohne dessen Konfigurationsschritte durchzugehen. Quick Support: Mit einem Klick auf den Quick Support können Sie den TeamViewer Quick Support starten. Optionen Die Optionen unterteilen sich in die folgenden Bereiche:\nAllgemein: In diesem Dialog können Einstellungen für das Programm getroffen werden. Die Wahl der Datenbank und Einstellungen für Update und Docusnap-Lizenz befinden sich in diesem Dialog. Im Optionendialog wird auch die Sprache des Programmes festgelegt. Docusnap bietet die Wahl zwischen Deutsch und Englisch. Im Kombinationsfeld wird die gewünschte Sprache ausgewählt. Um die Sprache zu ändern, muss das Programm neu gestartet werden. Inventarisierung: Einstellungen für die Ausführung der Assistenten der Inventarisierung können in diesem Bereich getroffen werden. Dokumentation: In der Konfiguration der Dokumentation wird festgelegt in welchen Pfad die Dokumente gespeichert werden und welche Einstellungen bei der Erstellung als Standard verwendet werden. IT Sicherheit: In diesem Bereich kann in Ordnerebenen begrenzen angegeben werden, bis zur wievielten Ebene die Ordner ausgelesen werden sollen. Das kann z.B. hilfreich sein, wenn ab einer gewissen Ebene die Berechtigungen nur noch vererbt werden. Außerdem werden die Standard Einstellungen für den Export der Berichte für die IT Sicherheit definiert. Lizenzmanagement: Wenn Softwareprodukte eines bestimmten Betriebssystems für das Lizenzmanagement ausgeschlossen werden sollen, kann dies über die Auswahlen Linux-Softwareprodukte berücksichtigen, Mac-Softwareprodukte berücksichtigen und Unbekannte Softwareprodukte berücksichtigen definiert werden. Allgemein Der Punkt Discovery Services enthält folgende Bereiche:\nDocusnap Discovery Service: Über die Schaltfläche Docusnap Discovery Service wird der Dialog für die Konfiguration der Discovery Services geöffnet. Docusnap Server: Über die Schaltfläche Docusnap Server wird der Assistent für die Konfiguration des Docusnap Servers gestartet. Server Status: Im Dialog Server Status wird die aktuelle Datenbank des Docusnap Servers und der Status des Servers angegeben. Außerdem kann der Server gestartet bzw. beendet werden. Verbundene Benutzer: Im Dialog Verbundene Benutzer werden alle Benutzer angezeigt, die mit der aktuellen Datenbank verbunden sind. Lokale Zeitzone: Wenn für die Inventarisierung von Systemen mehrere Discovery Service verwendet werden, die sich in verschiedenen Zeitzonen befinden, kann die Planung und die Anzeige unübersichtlich werden. Durch die Aktivierung der Zeitzonen Anzeige kann auch die Ausgabe des Scandatums im Datenexplorer angepasst werden. Unter Lokale Zeitzone kann ausgewählt werden, welche Zeitzone für die Anzeige verwendet wird. Hilfe Der Bereich Hilfe bietet Zugriff auf die folgenden Punkte:\nBenutzerhandbuch: Zum einen kann in diesem Bereich das Benutzerhandbuch als PDF geöffnet werden und zum anderen steht ein Onlinehandbuch zur Verfügung. Konfigurationshandbuch: Zum einen kann in diesem Bereich das Konfigurationshandbuch als PDF geöffnet werden und zum anderen steht ein Onlinehandbuch zur Verfügung. Docusnap Forum: Über diese Schaltfläche wird das Docusnap Forum geöffnet. Versionsänderungen: Durch Klick auf die Schaltfläche Versionsänderungen werden in einem Dialog die Änderungen und Verbesserungen der letzten Versionen angezeigt. Update: Durch Klick auf die Schaltfläche Update wird das Programmupdate gestartet. Näheres dazu im Kapitel Aktualisierung. Linzenzinformationen: Durch Klick auf die Schaltfläche Linzenzinformationen wird ein Dialog mit grundlegenden Informationen zur Lizenz geöffnet. Über Docusnap: Durch Klick auf die Schaltfläche Über Docusnap werden Informationen über das Programm zur Verfügung gestellt. Beispielsweise wird die aktuelle Versionsnummer angezeigt. ","excerpt":"\u003cp\u003eDie Titelleiste bietet Konfigurationsmöglichkeiten und teilt sich in folgende Bereiche:\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"supportinformationen\"\u003eSupportinformationen\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eMit der Auswahl der Supportinformationen \u003cimg src=\"/de/user-manual/introduction/user-interface/title-bar/docusnap-titelleiste-support.png\" alt=\"Docusnap Titelleiste Support\" title=\"Docusnap Titelleiste Support\"\u003e wird das Supportcenter von Docusnap geöffnet.\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eSupport Informationen: In diesem Bereich kann das Logfile generiert und die Supportdatei gespeichert werden. Dies ist nur möglich, wenn zuvor die Debug Modis (Client und/oder Server) aktiviert wurden – siehe Debug Optionen.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eDebug Optionen: In den Debug Optionen kann nun der Debug Modus für den Docusnap Client wie auch den Docusnap Server aktiviert / deaktiviert werden. Von Vorteil ist die Möglichkeit, den Debug Modus für den Docusnap Server zu aktivieren, ohne dessen Konfigurationsschritte durchzugehen.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eQuick Support: Mit einem Klick auf den Quick Support können Sie den TeamViewer Quick Support starten.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch2 id=\"optionen\"\u003eOptionen\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDie Optionen \u003cimg src=\"/de/user-manual/introduction/user-interface/title-bar/docusnap-titelleiste-optionen.png\" alt=\"Docusnap Titelleiste Optionen\" title=\"Docusnap Titelleiste Optionen\"\u003e unterteilen sich in die folgenden Bereiche:\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/introduction/user-interface/title-bar/","title":"Titelleiste"},{"content":"Der Netzwerk-Topologie-Plan kann über den Assistenten Docu erstellen, den Assistenten Topologieplan oder im Baum durch Klick auf den Knoten Topologieplan bzw. VLAN Plan erstellt werden.\nDer Netzwerk-Topologie-Plan zeigt, in welcher Verbindung die Switche, die virtuellen Switche und die Systeme der Netzwerkumgebung zueinander stehen. Die Switche werden über die Inventarisierung der SNMP Systeme und die virtuellen Switche werden über die Inventarisierung der VMware Infrastruktur eingelesen.\nAssistent Dokumentation Im Kombinationsfeld Plan erstellen für kann ausgewählt werden, ob die Pläne für die Firma \u0026amp; Domäne, nur für die Domäne oder nur für die Firma erstellt wird. Es werden nur Domänen berücksichtigt, die im Schritt Domänenauswahl selektiert wurden.\nBei den Plänen für die Firma werden alle ausgewählten Domänen in einem Plan vereint.\nFür die Switche und virtuellen Switche, die in der Auswahl Switchpläne markiert wurden, werden zusätzliche Pläne erstellt. In diesen Plänen werden die Systeme angegeben, die mit dem jeweiligen Switch verbunden sind.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Vorschau kann eine Vorschau der Pläne geöffnet werden, in dieser können weitere Einstellungen getroffen werden.\nWenn die Pläne für die Firma erstellt werden, wird der Netzwerk-Topologie-Plan im Ordner Maps unterhalb der Firma gespeichert.\n(\\Dokumentationspfad\\Firma\\Maps\\topology)\nWenn der Pläne für die Domänen erstellt wird, dann werden die Visio Datei und die HTML-Datei in den Ordner Maps der jeweiligen Domäne gespeichert.\n(\\Dokumentationspfad\\Firma\\Domäne\\Maps\\topology)\nAd hoc Plan im Baum Durch Klick auf den Knoten Topologieplan bzw. VLAN Plan im Baum können die Pläne erstellt werden. Diese verwenden immer die aktuellen Daten zur Erstellung und werden bei jedem Öffnen erneut generiert. Die optionalen Einstellungen können für die Ad hoc Pläne ebenfalls getroffen werden.\nTopologieplan-Optionen Systeme bearbeiten: Öffnet einen Dialog zur Switch-Auswahl und beschränkt die Erstellung der detaillierten Topologiepläne auf diese Geräte\nSpezial Potenzielle Access Points: Nicht inventarisierte Endgeräte, meist Access Points, werden durch die Anwendung der Netzwerktopologie-Erkennungsprotokolle (CDP, LLDP) im Plan angezeigt. Layer3 Elemente: Endgeräte wie Firewalls oder Server, die über redundante Verbindungen zu mehreren Switches verfügen, können so im Plan ausgeblendet werden. Tunnelverbindung: Mittels LLDP oder CDP erkannte Tunnelverbindungen werden im Plan angezeigt. VLAN VLAN Tabellen: Die VLAN-Konfigurationen der Switches werden tabellarisch dargestellt, identische Konfigurationen erhalten die gleiche Hintergrundfarbe. Ports mit VLAN Informationen: Die Detailpläne der Switches zeigen hiermit die VLAN-Informationen für jeden Switch-Port. Ports ohne VLAN-Einstellungen sind als untagged Ports markiert, während Ports mit VLAN-Einstellungen mit einer Tabelle der konfigurierten VLANs je Port dargestellt werden. Nur verwendete VLANs anzeigen: Zeigt nur VLANs an, für die Endgeräte erkannt wurden, und setzt voraus, dass die Option Port mit VLAN-Information aktiviert ist. Details Switchdetails: Zeigt z.B. für jeden Switch-Port detaillierte Informationen wie den Hersteller der verbundenen Geräte über eine Auswertung der MAC-Adresse an. Kabelbandbreite: Verbindungen zwischen den Switches werden mit den entsprechenden Bandbreiteninformationen versehen. Portnamen: Im Übersichtsplan werden die Verbindungen zwischen den Switches durch Portnummern beschriftet, die angeben, über welche Ports die Switches miteinander verbunden sind. Virtuell Virtuelle Strukturen und Switche: Fügt virtuelle Switches zur Topologie-Visualisierung hinzu, zeigt sie im Übersichtsplan und erstellt für jeden virtuellen Switch eigene Detailpläne. Visualisierung Kabelbandbreite visualisieren: Mit dieser Option werden die Verbindungen je nach Bandbreite unterschiedlich farbig und in der Dicke dargestellt. Bei Geschwindigkeiten über 10GB erscheinen die Linien blau und sechs Pixel breit. Verbindungen mit 1GB sind grün und drei Pixel breit. Für Verbindungen unter 1GB werden die Linien rot und einen Pixel breit gezeichnet. Fehlende Daten hervorheben: Switche werden markiert, wenn LLDP, CDP, STP, gelernte MAC-Adressen oder Interface-Stackdaten fehlen. Durch Rechtsklick auf das markierte Objekt und Auswahl von Daten anzeigen wird die Fehlermeldung in einem separaten Dialog angezeigt. VLAN-Optionen Spezial Potenzielle Access Points: Nicht inventarisierte Endgeräte, meist Access Points, werden durch die Anwendung der Netzwerktopologie-Erkennungsprotokolle (CDP, LLDP) im Plan angezeigt Layer3 Elemente: Endgeräte wie Firewalls oder Server, die über redundante Verbindungen zu mehreren Switches verfügen, können so im Plan ausgeblendet werden. VLAN Nur verwendete VLANs anzeigen: Zeigt nur VLANs an, für die Endgeräte erkannt wurden. Filter auf relevante Switche (aus Sicht des VLANs): Der Detailplan eines VLANs wird auf die für dieses VLAN relevanten Switche beschränkt. Im Detailplan erscheinen nur die Switche, die tatsächlich mit dem ausgewählten VLAN verbunden sind. Virtuell Virtuelle Strukturen und Switche: Fügt virtuelle Switches zur Topologie-Visualisierung hinzu, zeigt sie im Übersichtsplan und erstellt für jeden virtuellen Switch eigene Detailpläne Details Switchdetails: Zeigt z.B. für jeden Switch-Port detaillierte Informationen wie den Hersteller der verbundenen Geräte über eine Auswertung der MAC-Adresse an. Kabelbandbreite: Verbindungen zwischen den Switches werden mit den entsprechenden Bandbreiteninformationen versehen. Portnamen: Im Übersichtsplan werden die Verbindungen zwischen den Switches durch Portnummern beschriftet, die angeben, über welche Ports die Switches miteinander verbunden sind. Analyse und Verifikation der VLAN-Einstellungen Detaillierte Pläne für jedes VLAN werden erstellt, um die Konfiguration der Switche zu überprüfen. Nicht für das jeweilige VLAN konfigurierte Switche werden im Plan rot markiert.\nVerbindungen, die aufgrund fehlender VLAN-Informationen oder Kommunikationsproblemen fehlschlagen, werden ebenfalls rot dargestellt. Dies kann auf fehlende Konfigurationen oder unzureichende Informationen hinweisen.\nDer Detailplan eines VLANs zeigt alle Switche an, wobei nicht das jeweilige VLAN konfigurierte Geräte rot markiert sind. Die Option Filter auf relevante Switche zeigt nur die Switche an, die erfolgreich mit dem VLAN kommunizieren.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDer Netzwerk-Topologie-Plan kann über den Assistenten \u003cem\u003eDocu erstellen,\u003c/em\u003e den Assistenten \u003cem\u003eTopologieplan\u003c/em\u003e oder im Baum durch Klick auf den Knoten \u003cem\u003eTopologieplan\u003c/em\u003e bzw. \u003cem\u003eVLAN Plan\u003c/em\u003e erstellt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Netzwerk-Topologie-Plan zeigt, in welcher Verbindung die Switche, die virtuellen Switche und die Systeme der Netzwerkumgebung zueinander stehen. Die Switche werden über die Inventarisierung der \u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/network-inventory/snmp-systems/\" title=\"SNMP Systeme\"\u003eSNMP Systeme\u003c/a\u003e und die virtuellen Switche werden über die Inventarisierung der \u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/network-inventory/vmware-infrastructure/\" title=\"VMware Infrastruktur\"\u003eVMware Infrastruktur\u003c/a\u003e eingelesen.\u003c/p\u003e\n\u003ch3 id=\"assistent-dokumentation\"\u003eAssistent Dokumentation\u003c/h3\u003e\n\u003cp\u003eIm Kombinationsfeld Plan \u003cem\u003eerstellen für\u003c/em\u003e kann ausgewählt werden, ob die Pläne für die \u003cem\u003eFirma \u0026amp; Domäne,\u003c/em\u003e nur für die \u003cem\u003eDomäne\u003c/em\u003e oder nur für die \u003cem\u003eFirma\u003c/em\u003e erstellt wird. Es werden nur Domänen berücksichtigt, die im Schritt \u003cem\u003eDomänenauswahl\u003c/em\u003e selektiert wurden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/documentation/creation-of-documentation/map-files/topology/","title":"Topologie"},{"content":"Überschriften sind mit keiner Tabelle verknüpft. Sie dienen dazu, die Darstellung im Baum durch den Einsatz von Überschriften, übersichtlicher zu gestalten.\nFür ein Metaobjekt vom Typ Überschrift sind alle allgemeinen Optionen verfügbar.\n","excerpt":"\u003cp\u003eÜberschriften sind mit keiner Tabelle verknüpft. Sie dienen dazu, die Darstellung im Baum durch den Einsatz von Überschriften, übersichtlicher zu gestalten.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/configuration-manual/meta-objects/captions/docusnap-extras-objekte-verwalten-ueberschrift.png\" alt=\"Docusnap-Extras-Objekte-Verwalten-Ueberschrift\" title=\"Docusnap-Extras-Objekte-Verwalten-Ueberschrift\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eFür ein Metaobjekt vom Typ \u003cem\u003eÜberschrift\u003c/em\u003e sind alle allgemeinen Optionen verfügbar.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/meta-objects/captions/","title":"Überschriften"},{"content":"Eingabemasken können sich in mehrere sogenannte Tabs gliedern. Auf jedem einzelnen Tab können unterschiedliche Steuerelemente platziert werden, wobei sich immer alle Steuerelemente auf den gleichen Datensatz in der aktuellen Docusnap Datenbank beziehen. Jede vordefinierte Eingabemaske weist dabei ein Tab mit der Bezeichnung Allgemein auf, das in nahezu allen Fällen die vordefinierten Steuerelemente von Docusnap enthält.\nDa durch diese vordefinierten Steuerelemente das Platzangebot in vielen Fällen bereits sehr stark eingeschränkt ist, besteht zusätzlich die Möglichkeit, eine beliebige Anzahl zusätzlicher Tabs zur Eingabemaske hinzuzufügen. Dadurch kann das Platzangebot beliebig erweitert werden. Während der Laufzeit kann dann einfach zwischen den einzelnen Tabs hin- und hergeschalten werden.\nZum Hinzufügen der Tabs im Designer steht in der Toolbox das Steuerelement Tab zur Verfügung. Durch Drag\u0026amp;Drop kann ein neues Tab zu den bestehenden hinzugefügt werden. Um ein bestehendes Tab zu löschen, muss dieses ausgewählt werden und durch Klick auf die Schaltfläche Löschen in der Toolbox entfernt werden. Die Beschriftung eines Tabs kann über die Eigenschaften TextDE und TextEN im Eigenschaftsfenster angegeben werden, insofern das jeweilige Tab zuvor im Designer ausgewählt wurde.\n","excerpt":"\u003cp\u003eEingabemasken können sich in mehrere sogenannte Tabs gliedern. Auf jedem einzelnen Tab können unterschiedliche \u003ca href=\"/de/configuration-manual/data-entry-screens/controls/\" title=\"Steuerelemente\"\u003eSteuerelemente\u003c/a\u003e platziert werden, wobei sich immer alle Steuerelemente auf den gleichen Datensatz in der aktuellen Docusnap Datenbank beziehen. Jede vordefinierte Eingabemaske weist dabei ein Tab mit der Bezeichnung \u003cem\u003eAllgemein\u003c/em\u003e auf, das in nahezu allen Fällen die vordefinierten Steuerelemente von Docusnap enthält.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDa durch diese vordefinierten Steuerelemente das Platzangebot in vielen Fällen bereits sehr stark eingeschränkt ist, besteht zusätzlich die Möglichkeit, eine beliebige Anzahl zusätzlicher Tabs zur Eingabemaske hinzuzufügen. Dadurch kann das Platzangebot beliebig erweitert werden. Während der Laufzeit kann dann einfach zwischen den einzelnen Tabs hin- und hergeschalten werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/data-entry-screens/usage-of-tabs/","title":"Verwendung von Tabs"},{"content":"Systeme, IT-Assets, Racks und Elemente, die einem Standort zugeordnet sind, werden unterhalb des Standorts in der Baumstruktur angezeigt.\nUnter der Überschrift Dokumentation können Netzwerk-, Routing-, Topologie- und Standortpläne erstellt werden. Diese Karten enthalten nur die Systeme und Racks, die diesem Standort zugewiesen wurden. Darüber hinaus kann der Bericht Übersichtsstandort erstellt werden, der alle zugehörigen Systeme und IT-Assets auflistet.\nIn der Lizenzverwaltung kann die Auswertung der Lizenzen auch auf Standortebene berechnet werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eSysteme, IT-Assets, Racks und Elemente, die einem Standort zugeordnet sind, werden unterhalb des Standorts in der Baumstruktur angezeigt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eUnter der Überschrift \u003cem\u003eDokumentation\u003c/em\u003e können Netzwerk-, Routing-, Topologie- und Standortpläne erstellt werden. Diese Karten enthalten nur die Systeme und Racks, die diesem Standort zugewiesen wurden. Darüber hinaus kann der Bericht \u003cem\u003eÜbersichtsstandort\u003c/em\u003e erstellt werden, der alle zugehörigen Systeme und IT-Assets auflistet.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIn der Lizenzverwaltung kann die Auswertung der Lizenzen auch auf Standortebene berechnet werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/physical-infrastructure/manage-sites/visualization/","title":"Visualisierung"},{"content":"Im Lizenzmanagement können nicht nur die Lizenzen verwaltet werden, sondern auch die damit verbundenen Wartungsverträge. Bei der Definition der Lizenzprodukte im Assistenten können auch Softwarewartungsverträge eingetragen werden. Docusnap bietet bereits vordefinierte Wartungstypen. Diese können ergänzt werden. Durch Klick auf die Schaltfläche Neu können zusätzliche Softwarewartungstypen angelegt werden. Der Name und die Bezeichnung auf Deutsch und auf Englisch können frei gewählt werden. Durch Klick auf die Schaltfläche Speichern wird der neue Eintrag zur Liste hinzugefügt.\n","excerpt":"\u003cp\u003eIm Lizenzmanagement können nicht nur die Lizenzen verwaltet werden, sondern auch die damit verbundenen Wartungsverträge. Bei der Definition der Lizenzprodukte im Assistenten können auch Softwarewartungsverträge eingetragen werden. Docusnap bietet bereits vordefinierte Wartungstypen. Diese können ergänzt werden. Durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eNeu\u003c/em\u003e können zusätzliche Softwarewartungstypen angelegt werden. Der Name und  die Bezeichnung auf Deutsch und auf Englisch können frei gewählt werden. Durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eSpeichern\u003c/em\u003e wird der neue Eintrag zur Liste hinzugefügt.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/management/license-management/maintenance-types/","title":"Wartungstypen"},{"content":"Der Assistent für die Inventarisierung von Windows-Systemen wird über die Schaltfläche Windows (IP) geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Auswahl einer Domäne (siehe: grundlegende Schritte) wird der Einzelschritt Windows Systeme (IP) angezeigt.\nFalls das Netzwerk aufgrund der vielen Pings während der Durchsuchung der IP Segmente die Firewall alarmiert wird, kann die Anzahl der parallel ausgeführten Pings währen der Suche begrenzt werden. Wenn eine erneute Suche in einem anderen IP-Bereich gestartet wird, kann über die Option Bereits gefundene Systeme bei erneuter Sucher verwerfen definiert werden, ob bereits gefundene Systeme gelöscht werden sollen. Wenn die IP Segmente Inventarisierung über die Zeitplanung ausgeführt wird, kann anhand der Option Ausgewählte Systeme aktualisieren festgelegt werden, ob nur die ausgewählten Systeme inventarisiert werden oder ob der IP-Bereich erneut durchsucht wird und alle gefundenen Systeme bei der Inventarisierung berücksichtigt werden. Komponenten auswählen: Wenn bestimmte Komponenten der Windows Inventarisierung nicht benötigt werden, wie zum Beispiel die Netzwerkverbindungsdaten, besteht die Möglichkeit deren Ermittlung während der Inventarisierung zu deaktivieren und dadurch die Inventarisierung zu beschleunigen. Für die Ermittlung der Einzelsysteme stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung: Manuelle Eingabe eines IP Segments Nachdem im Bereich IP Bereich hinzufügen die eingegebenen Daten (IP von, IP bis, Benutzer, Passwort) gespeichert wurden, besteht die Möglichkeit über die Schaltfläche Suche starten dieses bzw. mehrere Segmente auf Windows-Systeme hin zu überprüfen. Dabei werden die einzelnen IP-Adressen der angegebenen Segmente \u0026ldquo;angepingt\u0026rdquo; und bei erfolgreicher Rückmeldung eines Windows-Systems in die Tabelle der Gefundenen Systeme übertragen.\nWenn mehrere IP Bereiche bei der Inventarisierung berücksichtigt werden sollen, können diese auch durch Klick auf die Schaltfläche Liste laden aus einer CSV Datei eingelesen werden, anstatt über die Schaltflächen Neu und Speichern alle einzeln anzulegen. In der CSV Datei müssen die Werte für IP von, IP bis, Benutzer und Passwort in genau dieser Reihenfolge durch \u0026ldquo;;\u0026rdquo; getrennt aufgelistet werden. Wenn eine Zeile diesem Format nicht entspricht wird diese ausgelassen.\nManuelle Eingabe eines Einzelrechners Neben der Möglichkeit ganze IP-Bereiche für die Ermittlung der Systeme heranzuziehen, gibt es in Docusnap ebenso die Möglichkeit ein einzelnes System anzugeben. Über die Schaltfläche Neu im Bereich Gefundene Systeme kann entweder ein Systemname oder eine IP-Adresse sowie Benutzer und Passwort für die in weiterer Folge stattfindende Inventarisierung angegeben werden.\nWerden Systeme, welche Mitglied einer Domäne sind, über die IP Segmente Inventarisierung erfasst, muss dem Benutzernamen der NetBIOS Name gefolgt von einem „\\“ vorangestellt werden. Beispielsweise lautet der NetBIOS Name für die Domäne intern.local INTERN. Im Textfeld Benutzer muss somit INTERN\\\u0026lt;Benutzername\u0026gt; eingetragen werden.\nWerden Einzelsysteme oder Arbeitsgruppensysteme für die Inventarisierung herangezogen, muss \u0026ldquo;nur\u0026rdquo; der Benutzername (Berechtigungen eines lokalen Administrators) angegeben werden.\nDie Grundlage für die eigentliche Inventarisierung bildet die Tabelle im Bereich Systeme. Alle dort selektierten Systeme werden für die Informationsgewinnung herangezogen.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDer Assistent für die Inventarisierung von Windows-Systemen wird über die Schaltfläche \u003cem\u003eWindows (IP)\u003c/em\u003e geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Auswahl einer Domäne (\u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/inventory-wizard/basic-steps/\" title=\"Grundlegende Schritte\"\u003esiehe: grundlegende Schritte\u003c/a\u003e) wird der Einzelschritt \u003cem\u003eWindows Systeme (IP)\u003c/em\u003e angezeigt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/inventory/network-inventory/windows/windows-ip/docusnap-inventarisierung-windows-systeme-ip-segmente.png\" alt=\"Docusnap Inventarisierung Windows System IP-Segmente\" title=\"Docusnap Inventarisierung Windows System IP-Segmente\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eFalls das Netzwerk aufgrund der vielen Pings während der Durchsuchung der IP Segmente die Firewall alarmiert wird, kann die Anzahl der parallel ausgeführten Pings währen der Suche begrenzt werden.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eWenn eine erneute Suche in einem anderen IP-Bereich gestartet wird, kann über die Option \u003cem\u003eBereits gefundene Systeme bei erneuter Sucher verwerfen\u003c/em\u003e definiert werden, ob bereits gefundene Systeme gelöscht werden sollen.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eWenn die IP Segmente Inventarisierung über die Zeitplanung ausgeführt wird, kann anhand der Option \u003cem\u003eAusgewählte Systeme aktualisieren\u003c/em\u003e festgelegt werden, ob nur die ausgewählten Systeme inventarisiert werden oder ob der IP-Bereich erneut durchsucht wird und alle gefundenen Systeme bei der Inventarisierung berücksichtigt werden.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003cem\u003eKomponenten auswählen:\u003c/em\u003e Wenn bestimmte Komponenten der Windows Inventarisierung nicht benötigt werden, wie zum Beispiel die Netzwerkverbindungsdaten, besteht die Möglichkeit deren Ermittlung während der Inventarisierung zu deaktivieren und dadurch die Inventarisierung zu beschleunigen.\nFür die Ermittlung der Einzelsysteme stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung:\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch2 id=\"manuelle-eingabe-eines-ip-segments\"\u003eManuelle Eingabe eines IP Segments\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eNachdem im Bereich \u003cem\u003eIP Bereich hinzufügen\u003c/em\u003e die eingegebenen Daten \u003cem\u003e(IP von, IP bis, Benutzer, Passwort)\u003c/em\u003e gespeichert wurden, besteht die Möglichkeit über die Schaltfläche \u003cem\u003eSuche starten\u003c/em\u003e dieses bzw. mehrere Segmente auf Windows-Systeme hin zu überprüfen. Dabei werden die einzelnen IP-Adressen der angegebenen Segmente \u0026ldquo;angepingt\u0026rdquo; und bei erfolgreicher Rückmeldung eines Windows-Systems in die Tabelle der \u003cem\u003eGefundenen Systeme\u003c/em\u003e übertragen.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/network-inventory/windows/windows-ip/","title":"Windows (IP)"},{"content":"Bei der Inventarisierung von Modulen in Docusnap wird jeweils das Datum der Inventarisierung erfasst. Nachdem eine gewisse Anzahl an Inventarisierungen durchgeführt wurde, werden je nach Einstellung die älteren Einträge gelöscht. Um ein genaueres Bild zu bekommen, wie lange ein System bereits in Docusnap vorhanden ist, wird zusätzlich das Datum der ersten Erfassung dieses Objekts in der Datenbank gespeichert. Der Wert kann nicht rückwirkend geliefert werden, daher bleibt dieser Wert bei Systemen, die mit Docusnap Versionen vor Docusnap 12 erfasst wurden, leer.\n","excerpt":"\u003cp\u003eBei der Inventarisierung von Modulen in Docusnap wird jeweils das Datum der Inventarisierung erfasst. Nachdem eine gewisse Anzahl an Inventarisierungen durchgeführt wurde, werden je nach Einstellung die älteren Einträge gelöscht. Um ein genaueres Bild zu bekommen, wie lange ein System bereits in Docusnap vorhanden ist, wird zusätzlich das Datum der ersten Erfassung dieses Objekts in der Datenbank gespeichert. Der Wert kann nicht rückwirkend geliefert werden, daher bleibt dieser Wert bei Systemen, die mit Docusnap Versionen vor Docusnap 12 erfasst wurden, leer.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/data-organization-and-analysis/first-record/","title":"Erste Erfassung"},{"content":"Docusnap verfügt über ein Modul zur Erfassung von Mac-Systemen:\nDiscovery-Mac (ab Version Mac OS X) Nachdem das Modul Discovery-Mac auf das Zielsystem kopiert wurde, muss per chmod 755 die Ausführungsberechtigung erteilt werden. Die Inventarisierung wird durch den Befehl ./Discovery-Mac gestartet und die Ergebnisdatei kann in Docusnap über den Assistenten Dateiimport übernommen werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDocusnap verfügt über ein Modul zur Erfassung von Mac-Systemen:\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eDiscovery-Mac (ab Version Mac OS X)\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cp\u003eNachdem das Modul Discovery-Mac auf das Zielsystem kopiert wurde, muss per \u003cem\u003echmod 755\u003c/em\u003e die Ausführungsberechtigung erteilt werden. Die Inventarisierung wird durch den Befehl \u003cem\u003e./Discovery-Mac\u003c/em\u003e gestartet und die Ergebnisdatei kann in Docusnap über den Assistenten \u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/scripting/import-scripts/\" title=\"Dateiimport\"\u003eDateiimport\u003c/a\u003e übernommen werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/scripting/mac/","title":"Mac"},{"content":"Docusnap verfügt über zwei Module zur Erfassung von Active Directory-Systemen:\nDiscovery-ADDS.exe (Dieses Modul ist stets aktuell und sollte bevorzugt verwendet werden.) Discovery-ADDS-Legacy.exe (entspricht dem Stand von Docusnap 12 und wird nicht weiterentwickelt, verbleibt für existierende Implementierungen) Für eine vollständige Erfassung aller relevanten Daten bei der Active Directory-Inventarisierung ist es notwendig, das Modul Discovery-ADDS.exe mit lokalen Administratorrechten sowie, abhängig von den zu erfassenden Daten, mit zusätzlichen Berechtigungen für Active Directory auszuführen. Das Modul Discovery-ADDS.exe kann entweder über Doppelklick oder über die Kommandozeile des Domänencontroller ausgeführt werden.\nFür eine einfache Konfiguration der Inventarisierung mit dem Modul Discovery-ADDS.exe, ohne die Notwendigkeit, zahlreiche Parameter manuell zu handhaben, ist der Assistent AD-Einstellungen exportieren zu verwenden. Wenn keine Konfiguration angegeben wird, werden Standardwerte verwendet.\nMit diesem Assistenten werden, angelehnt an dem bereits bekannten Assistenten, Scanumfang, Scanoptionen, OU-Filter usw. ausgewählt und in eine Zip-Datei exportiert.\nDiese Zip-Datei beinhaltet die Konfigurationsdatei (ADSettings.xml), das Schema (ADSSchema.xml) sowie die .exe Datei für die Ausführung auf dem Zielsystem (Discovery-ADDS.exe).\nC:\\Discovery-ADDS.exe -config ADSettings.xml ADDS specific Options: Important: Create the ADSettings.xml for inventory configuration with the \u0026#39;Export AD Settings\u0026#39; wizard. -config \u0026lt;file\u0026gt; Description: Specifies an XML file which contains the configuration for the execution. If this parameter is not provided, the program searches for a file named ADSettings.xml in the same directory and uses its settings. If neither this parameter is provided nor ADSettings.xml is found in the directory, the inventory is conducted using default settings. Examples ADDS-Inventory with specific settings: C:\\Discovery-ADDS.exe -config ADSettings.xml ADDS-Inventory with standard settings: C:\\Discovery-ADDS.exe Die DSI-Datei kann in einem Dateiimport in Docusnap importiert werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDocusnap verfügt über zwei Module zur Erfassung von Active Directory-Systemen:\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eDiscovery-ADDS.exe (Dieses Modul ist stets aktuell und sollte bevorzugt verwendet werden.)\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eDiscovery-ADDS-Legacy.exe (entspricht dem Stand von Docusnap 12 und wird nicht weiterentwickelt, verbleibt für existierende Implementierungen)\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\n\n\u003cdiv class=\"alert alert-primary\" role=\"alert\"\u003e\n\n\n    Für eine vollständige Erfassung aller relevanten Daten bei der Active Directory-Inventarisierung ist es notwendig, das Modul Discovery-ADDS.exe mit lokalen Administratorrechten sowie, abhängig von den zu erfassenden Daten, mit zusätzlichen Berechtigungen für Active Directory auszuführen.\n\n\u003c/div\u003e\n\n\u003cp\u003eDas Modul Discovery-ADDS.exe kann entweder über Doppelklick oder über die Kommandozeile des Domänencontroller ausgeführt werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/scripting/active-directory/","title":"Active Directory"},{"content":"Im Assistentschritt Active Directory stehen drei verschiedene Pläne zur Verfügung. Mithilfe der vorangestellten Kontrollkästchen kann entschieden werden, welche Domäne und welcher Plan erstellt werden soll.\nDie Darstellung der Pläne kann in der Vorschau kontrolliert werden. Für die Erstellung kann auch ein anderer Aufbau gewählt werden. In den meisten Fällen ist die Standardeinstellung zu empfehlen.\nActive Directory Plan (\\Dokumentationspfad\\Firma\\Domäne\\Maps\\adstree)\nVor der Erstellung eines Active Directory Plans kann mithilfe der Schaltfläche Filter der Dialog Organisationseinheit auswählen geöffnet werden und somit lässt sich der Plan durch Setzen bestimmter Filterkriterien einschränken.\nIn der berechneten Vorschau besteht die Möglichkeit, die Active Directory Struktur anzupassen. So kann entweder ein OU-Plan, ein Gesamt-Plan oder ein Group-Policy-Plan erstellt werden. Zusätzlich können durch vorangestellte Kontrollkästchen Active Directory-Klassen zum Plan hinzugefügt oder aus dem Plan entfernt werden.\nActive Directory Site Plan (\\Dokumentationspfad\\Firma\\Domäne\\Maps\\adssites)\nDer Active Directory Site Plan stellt die Standorte einer AD-Gesamtstruktur grafisch dar. Neben Standortbezeichnung werden auch die den Standorten zugeordneten Domänencontroller sowie Subnetze angezeigt. Optional werden die Standortverknüpfungen als auch Routing-Informationen ausgegeben.\nBei der Erstellung des Active Directory Site Plan kann direkt in der Vorschau bestimmt werden, ob Replikationen oder der Site Transport mit ausgegeben werden soll.\nActive Directory Domain Plan (\\Dokumentationspfad\\Firma\\Domäne\\Maps\\adsdomains)\nDer Active Directory Domain Plan stellt die in einer Gesamtstruktur vorhandenen Domänen dar. Zusätzlich werden die Vertrauensstellungen innerhalb der Gesamtstruktur und anderen Gesamtstrukturen angezeigt. Die Verteilung der Betriebsmasterrollen für Gesamtstruktur und Domänen ist ebenfalls ersichtlich.\nActive Directory Struktur einzelner Gruppen und Benutzer Im Active Directory-Plan werden alle Gruppen und Benutzer ausgegeben. Es gibt auch die Möglichkeit, nur die Zugehörigkeit eines bestimmten ADS-Benutzers zu einer ADS-Gruppe bzw. alle ADS-Benutzer einer ADS-Gruppe auszugeben. In der Registerkarte Struktur im Hauptfenster werden für den markierten Benutzer alle zugehörigen Gruppen bzw. für die markierte Gruppe alle Gruppenmitglieder ausgegeben. Diese Struktur kann exportiert werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eIm Assistentschritt \u003cem\u003eActive Directory\u003c/em\u003e stehen drei verschiedene Pläne zur Verfügung. Mithilfe der vorangestellten Kontrollkästchen kann entschieden werden, welche Domäne und welcher Plan erstellt werden soll.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/documentation/creation-of-documentation/map-files/active-directory/docusnap-dokumentation-active-directory.png\" alt=\"Docusnap Dokumentation Active Directory\" title=\"Docusnap Dokumentation Active Directory\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Darstellung der Pläne kann in der Vorschau kontrolliert werden. Für die Erstellung kann auch ein anderer Aufbau gewählt werden. In den meisten Fällen ist die Standardeinstellung zu empfehlen.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"active-directory-plan\"\u003eActive Directory Plan\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e(\\Dokumentationspfad\\Firma\\Domäne\\Maps\\adstree)\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eVor der Erstellung eines Active Directory Plans kann mithilfe der Schaltfläche Filter der Dialog \u003cem\u003eOrganisationseinheit auswählen\u003c/em\u003e geöffnet werden und somit lässt sich der Plan durch Setzen bestimmter Filterkriterien einschränken.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/documentation/creation-of-documentation/map-files/active-directory/","title":"Active Directory"},{"content":"Im Bereich Dokumente ist die Verwaltung und Erstellung von Dokumentationen leicht und übersichtlich gestaltet.\nWenn noch keine Pläne, Datenblätter oder Übersichten zu den jeweiligen Explorer Knoten erstellt wurden, wird in der Registerkarte Dokumente ein Hinweis in Form eines Dashboardes gegeben, wie das Dokument erstellt werden kann. Des Weiteren wird zu dem jeweiligen Plan die spezielle Online-Hilfe angeboten.\nMit Hilfe des Dashboardes kann der jeweilige benötigte Assistent ohne Zuhilfenahme der Multifunktionsleiste gestartet werden.\nWenn das Dokument bereits generiert wurde, wird anstelle des Dashboardes der gewünschte Plan ausgegeben. Durch die Schaltflächen PDF Dokument, Word Dokument, Excel Dokument, Visio Dokument und ODT Dokument kann das jeweilig gewünschte Format angezeigt werden. Das gewünschte Format kann nur gewählt werden, wenn es auch in diesem generiert wurde.\n","excerpt":"\u003cp\u003eIm Bereich \u003cem\u003eDokumente\u003c/em\u003e ist die Verwaltung und Erstellung von Dokumentationen leicht und übersichtlich gestaltet.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWenn noch keine Pläne, Datenblätter oder Übersichten zu den jeweiligen Explorer Knoten erstellt wurden, wird in der Registerkarte \u003cem\u003eDokumente\u003c/em\u003e ein Hinweis in Form eines Dashboardes gegeben, wie das Dokument erstellt werden kann. Des Weiteren wird zu dem jeweiligen Plan die spezielle Online-Hilfe angeboten.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eMit Hilfe des Dashboardes kann der jeweilige benötigte Assistent ohne Zuhilfenahme der Multifunktionsleiste gestartet werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/documentation/documentation-tree-view/","title":"Ansicht Dokumente"},{"content":"Berichte werden in der Baumstruktur normalerweise unterhalb der Überschrift Berichte ausgegeben. Durch Klick auf den gewünschten Bericht wird dieser in der Registerkarte Berichte des Hauptfensters ausgegeben. Auf der rechten Seite des Fensters steht eine Miniaturansicht zur Verfügung. Verfügt ein Bericht über konfigurierte Lesezeichen, so werden diese im linken Bereich des Fensters angezeigt.\nNach der Ausführung eines Berichtes stehen weitere Funktionen zur Veränderung der Ansicht sowie zum Exportieren, Drucken und Bearbeiten von Berichten im Aktionsbereich zur Verfügung.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Berichte Designer wird der ausgeführte Bericht zum Bearbeiten im Designer geöffnet.\n","excerpt":"\u003cp\u003eBerichte werden in der Baumstruktur normalerweise unterhalb der Überschrift \u003cem\u003eBerichte\u003c/em\u003e ausgegeben. Durch Klick auf den gewünschten Bericht wird dieser in der Registerkarte \u003cem\u003eBerichte\u003c/em\u003e des Hauptfensters ausgegeben. Auf der rechten Seite des Fensters steht eine Miniaturansicht zur Verfügung. Verfügt ein Bericht über konfigurierte Lesezeichen, so werden diese im linken Bereich des Fensters angezeigt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/configuration-manual/reporting-systems/output/docusnap-berichtswesen-bericht-anzeigen.png\" alt=\"Docusnap-Berichtswesen-Bericht-anzeigen\" title=\"Docusnap-Berichtswesen-Bericht-anzeigen\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eNach der Ausführung eines Berichtes stehen weitere Funktionen zur Veränderung der Ansicht sowie zum Exportieren, Drucken und Bearbeiten von Berichten im Aktionsbereich zur Verfügung.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/reporting-systems/output/","title":"Ausgabe"},{"content":"Docusnap bietet die Möglichkeit, die Erstellung von Berichten zu planen und zu einem späteren Zeitpunkt automatisch ausführen zu lassen.\nDer geplante Bericht wird im gewünschten Format erstellt und im Dokumentationspfad des Docusnap-Servers abgelegt. Im Zielverzeichnis wird dabei folgende Ordnerstruktur erstellt:\nFirma\\Reports Firma\\Domäne\\Report Standard Berichte, welche über den Docusnap-Server erstellt werden, werden aus dem Programmverzeichnis geladen und müssen nicht speziell behandelt werden. Vom Benutzer angepasste bzw. neu erstellte Berichte müssen für die Ausführung mit dem Docusnap-Server entweder im Pfad der Team-Einstellungen bzw. im Pfad der Lokalen Einstellungen des Docusnap-Servers zur Verfügung gestellt werden.\nUm den Assistenten für die Berichtsautomatisierung zu starten, wird der gewünschte Bericht ausgeführt. Über die Schaltfläche Als Auftrag planen, die im Aktionsbereich nach der Erstellung eines Berichts angezeigt wird, wird der Assistent geöffnet.\nBei den Berichten für die Berechtigungsanalyse (Benutzer, Verzeichnisse) wird der Assistent nicht über diese Schaltfläche gestartet, sondern über die Schaltfläche Planen im jeweiligen Auswahldialog.\nSind für einen gewünschten Bericht Einstellungen vorzunehmen, werden diese gespeichert und bei der automatisierten Ausführung des Berichts berücksichtigt.\nIm ersten Schritt kann ausgewählt werden, in welcher Sprache der Bericht ausgeführt werden soll. Für jeden Bericht gibt es eine deutsche und eine englische Version. Die Berichte haben denselben Dateinamen und unterscheiden sich nur im Präfix DE_ bzw. EN_. Wenn bei der Erstellung des Auftrags die Sprache geändert wird, wird der Bericht der gewählten Sprache erstellt. Daher muss bei benutzerdefinierten Berichten berücksichtigt werden, dass diese in den Sprachen Deutsch und Englisch zur Verfügung stehen.\nSollte der Bericht nicht im vordefinierten Verzeichnis (Dokumentationspfad) erstellt werden, kann ein alternativer Ablageort verwendet werden. Standardmäßig wird der Dokumentationspfad verwendet. Wenn ein alternativer Dokumentationspfad angegeben wird, wird dieser Pfad verwendet.\nIm nächsten Schritt wird ausgewählt, in welche Formate der Bericht exportiert werden soll. Zur Verfügung stehen die Formate docx, xlsx, html, odt und pdf. Außerdem wird festgelegt, ob ein Deckblatt sowie eine Kopf- und eine Fußzeile ausgegeben werden sollen. Wenn keine Änderungen vorgenommen werden, werden die Einstellungen aus den Dialog Layout (CI) verwendet. Wenn die E-Mail-Verteilung aktiviert wurde, werden die Berichte nach der Erstellung an die angegeben E-Mail-Adresse versendet. Die Berichte werden, auch wenn die E-Mail-Verteilung aktiviert wurde, im Dokumentationspfad gespeichert.\nIm nächsten Schritt wird die Zeitplanung geöffnet. Durch die Zeitplanung kann festgelegt werden, zu welchem Zeitpunkt der Bericht erstellt wird.\nFür eine funktionierende Zeitplanung muss der Docusnap-Serverdienst eingerichtet sein. ","excerpt":"\u003cp\u003eDocusnap bietet die Möglichkeit, die Erstellung von Berichten zu planen und zu einem späteren Zeitpunkt automatisch ausführen zu lassen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer geplante Bericht wird im gewünschten Format erstellt und im Dokumentationspfad des Docusnap-Servers abgelegt. Im Zielverzeichnis wird dabei folgende Ordnerstruktur erstellt:\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eFirma\\Reports\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eFirma\\Domäne\\Report\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cp\u003eStandard Berichte, welche über den Docusnap-Server erstellt werden, werden aus dem Programmverzeichnis geladen und müssen nicht speziell behandelt werden. Vom Benutzer angepasste bzw. neu erstellte Berichte müssen für die Ausführung mit dem Docusnap-Server entweder im Pfad der \u003cem\u003eTeam-Einstellungen\u003c/em\u003e bzw. im Pfad der \u003cem\u003eLokalen Einstellungen des Docusnap-Servers\u003c/em\u003e zur Verfügung gestellt werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/advanced-topics/report-scheduling/","title":"Automatisierte Berichtserstellung"},{"content":"Mit Klick auf die Schaltfläche App überprüfen können die Eigenschaften und die gewährten Berechtigungen überprüft werden. Dies kann vor allem hilfreich sein, wenn im Zuge der Inventarisierung Fehler auftreten.\nAuch für die Überprüfung wird ein Gerätecode erstellt, der anschließend im Browser eingegeben wird. Nach der Anmeldung und der Bestätigung der CLI wird ein Dialog mit Informationen über die Azure App geöffnet.\nIn diesem Dialog wird angezeigt, ob die gewählte Azure App vorhanden ist und wann der Schlüssel bzw. das Zertifikat ablaufen werden. Im unteren Bereich des Dialogs werden alle gewährten Berechtigungen gelistet. Solle eine Berechtigung fehlen, die Docusnap für die Inventarisierung benötigt, dann wird diese mit einem roten X gekennzeichnet.\nDurch Klick auf die Schalfläche Aktualisieren wird der Dialog für die Aktualisierung der App geöffnet.\n","excerpt":"\u003cp\u003eMit Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eApp überprüfen\u003c/em\u003e können die Eigenschaften und die gewährten Berechtigungen überprüft werden. Dies kann vor allem hilfreich sein, wenn im Zuge der Inventarisierung Fehler auftreten.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAuch für die Überprüfung wird ein Gerätecode erstellt, der anschließend im Browser eingegeben wird. Nach der Anmeldung und der Bestätigung der CLI wird ein Dialog mit Informationen über die Azure App geöffnet.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/inventory/cloud-inventory/azure-apps/azure-apps-verify/docusnap-inventarisierung-azure-app-ueberpruefen-dialog.png\" alt=\"Docusnap Azure App Überprüfung Dialog\" title=\"Docusnap Azure App Überprüfung Dialog\"\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/cloud-inventory/azure-apps/azure-apps-verify/","title":"Azure Apps überprüfen"},{"content":"Bei Zusatzinformationen besteht die Möglichkeit über Kategorien festzulegen, welche Benutzer bzw. Benutzergruppen Zugriff auf diesen Eintrag erhalten.\nÜber die Registerkarte Berechtigungskategorien können beliebige Kategorien angelegt werden. Einige Kategorien werden bereits standardmäßig angelegt. Zusätzlich können eigene Kategorien ergänzt werden.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Neu wird eine neue Kategorie angelegt. Für jede Kategorie muss neben einem Namen auch eine Bezeichnung in Deutsch und Englisch angegeben werden, damit diese anschließend bei den Zusatzinformationen angezeigt werden kann. Bei jeder Zusatzinformation werden die angelegten Kategorien im Kombinationsfeld Kategorie aufgelistet und es kann ausgewählt werden, für welche Kategorie diese Zusatzinformation sichtbar sein soll.\n","excerpt":"\u003cp\u003eBei Zusatzinformationen besteht die Möglichkeit über Kategorien festzulegen, welche Benutzer bzw. Benutzergruppen Zugriff auf diesen Eintrag erhalten.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eÜber die Registerkarte \u003cem\u003eBerechtigungskategorien\u003c/em\u003e können beliebige Kategorien angelegt werden. Einige Kategorien werden bereits standardmäßig angelegt. Zusätzlich können eigene Kategorien ergänzt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDurch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eNeu\u003c/em\u003e wird eine neue Kategorie angelegt. Für jede Kategorie muss neben einem Namen auch eine Bezeichnung in Deutsch und Englisch angegeben werden, damit diese anschließend bei den Zusatzinformationen angezeigt werden kann. Bei jeder Zusatzinformation werden die angelegten Kategorien im Kombinationsfeld \u003cem\u003eKategorie\u003c/em\u003e aufgelistet und es kann ausgewählt werden, für welche Kategorie diese Zusatzinformation sichtbar sein soll.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/management/user-management/permission-category/","title":"Berechtigungskategorien"},{"content":"Sowohl die Daten, die durch die Netzwerkinventarisierung ermittelt werden, als auch die Informationen, die der Benutzer selbst einträgt, werden in die Datenbank gespeichert.\nUm die Informationen auszuwerten und zu drucken, bietet Docusnap Berichte an. In den Berichten können z.B. Informationen zu einzelnen Systemen aufgelistet oder Übersichten über eine Domäne erstellt werden. Die Berichte können in Dokumente (docx, pdf, html, odt etc.) exportiert, gedruckt oder per E-Mail verschickt werden.\nDie Berichte werden auf verschiedenen Ebenen des Baumes ausgeführt. Docusnap bietet vorgefertigte Berichte an, die die vorhandenen Daten aus der Datenbank verarbeiten.\nDie Formatierung der Berichte kann zentral angepasst werden. Diese Formatierungen werden für alle Firmen verwendet. Damit die erstellten Berichte der Corporate Identity entsprechen, können Firmenlogos, Farben sowie Schriftart der Berichte angepasst werden. Die Formatierung kann auf Firmenebene noch weiter individualisiert werden.\nZusätzlich besteht die Möglichkeit, vorhandene Berichte zu bearbeiten und neue anzulegen.\n","excerpt":"\u003cp\u003eSowohl die Daten, die durch die Netzwerkinventarisierung ermittelt werden, als auch die Informationen, die der Benutzer selbst einträgt, werden in die Datenbank gespeichert.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eUm die Informationen auszuwerten und zu drucken, bietet Docusnap Berichte an. In den Berichten können z.B. Informationen zu einzelnen Systemen aufgelistet oder Übersichten über eine Domäne erstellt werden. Die Berichte können in Dokumente (docx, pdf, html, odt etc.) exportiert, gedruckt oder per E-Mail verschickt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Berichte werden auf verschiedenen Ebenen des Baumes ausgeführt. Docusnap bietet vorgefertigte Berichte an, die die vorhandenen Daten aus der Datenbank verarbeiten.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/reporting-systems/","title":"Berichtswesen"},{"content":"Ein Metaobjekt vom Typ Daten dient dazu, Daten aus Tabellen in der Datenbank in der Hierarchie auszugeben. Ein Metaobjekt vom Typ Daten muss aus diesem Grund zwingend mit einer Tabelle in der Datenbank, mit einer Sicht oder einer virtuellen Tabelle verbunden sein. Zusätzlich stehen bei diesem Objekttyp noch mehrere Einstellungen bzw. Optionen speziell für die Anzeige von Inhaltsdaten zur Verfügung.\nUm Daten aus unterschiedlichen Tabellen in einer Tabelle auszugeben und nach einem bestimmten Wert zu ordnen, werden virtuelle Tabellen verwendet. Der Knoten, der mit der virtuellen Tabelle verbunden ist, wird im Baum nicht ausgegeben, sondern wird verwendet, um die Daten der untergeordneten Tabellen zusammenzufassen. Die Spalten der virtuellen Tabelle müssen denselben Feldnamen haben wie die Spalten der Tabelle, die sie zusammenfasst. Daher sollten die Tabellen der untergeordneten Knoten einige Spalten gemeinsam haben. Als Fremdschlüssel für die untergeordneten Knoten wird der Primärschlüssel des übergeordneten Knotens verwendet. Um unterschiedliche Icons in der Tabelle im Hauptfenster zu erhalten, müssen die unterschiedlichen Icons über den Icon-Filter definiert werden.\nVerfügbare Optionen für Daten Eigenschaft Beschreibung Tabelle Auswahl der verknüpften Datentabelle aus der Liste der Metatabellen. Die Metatabellen können über die Metatabellen angepasst bzw. erweitert werden. Durch Klick auf die Schaltfläche neben der gewählten Tabelle, wird ein Dialog für die Bearbeitung der Tabellen geöffnet. Filterfeld Tabellenfeld, auf dessen Basis ein Filter definiert werden soll. Filterwert Filterkriterium für das Filterfeld In diesem Feld sind alle zulässigen SQL-Bedingungen erlaubt (z.B. = 1). Die Klausel kann aber auch durch weitere Felder oder Bedingungen erweitert werden.\nBeispiele:\n= 1 AND Hostname Like 'S%' \u0026lt;\u0026gt; 5 AND HostType in (1,2,3) Sortierfeld Datenbankfeld, nach dem die angezeigten Elemente sortiert werden sollen. Sortierrichtung Sortierrichtung auf Basis des Sortierfeldes Altern. FS Der alternative Fremdschlüssel wird verwendet, wenn die Hierarchie über einen anderen Fremdschlüssel als der in der Registerkarte Metatabellen festgelegte, aufgebaut werden soll. Diese Option kann nur bei realen Tabellen verwendet werden. Wenn bei diesem Knoten eine Eingabemaske verwendet wird, wird bei neuen Einträgen die Spalte des alternativen Fremdschlüssel automatisch mit dem Primärschlüssel des übergeordneten Knotens befüllt. Der eigentliche Fremdschlüssel der Tabelle muss über die Eingabemaske eingetragen werden. Editierbar Für Metaobjekte mit dieser aktivierten Option können Eingabemasken angelegt werden bzw. stehen diese zur Verfügung.\nWerden für ein Objekt Einträge im Baum erstellt, können diese nur gelöscht werden, wenn die Option Statisches Objekt aktiviert wurde.\nDer Primärschlüssel des zugeordneten Tabelle muss vom Typ Int oder BigInt sein, damit Einträge erstellt und bearbeitet werden können. Eindeutig Diese Option stellt sicher, dass pro Ebene maximal ein Objekt angelegt werden kann. Diese Option ist nur anwählbar, wenn bei dem Metaobjekt die Eigenschaft Editierbar markiert ist. Kein Anlegen Mit dieser Option ist nur ein Löschen bzw. Speichern eines Objektes möglich. Die Schaltfläche Neu ist in diesem Fall nicht aktiv. Das heißt, Benutzer können Objekte nur bearbeiten, aber nicht neu anlegen. Rekursionsfeld Über diese Eigenschaft kann eine Rekursion definiert und so auf Basis einer Tabelle eine Hierarchie aufgebaut werden. In der ersten Ebene werden nur Datensätze angezeigt, bei denen das Rekursionsfeld den Wert NULL oder -1 hat. Wichtig ist, dass das Recursionsfeld immer vom Datentyp Int ist. In der zweiten Ebene werden die Datensätze angezeigt, bei denen das Rekursionsfeld den Wert des Primärschlüssels der ersten Ebene darstellt.\nWenn in der Baumhierarchie bei einem rekursiven Objekt ein kleiner blauer Pfeil angezeigt wird, handelt es sich um eine Wiederholung in der Rekursion. Drag \u0026amp; Drop erlaubt Das Kontrollkästchen Drag \u0026amp; Drop erlaubt definiert, ob es möglich ist, ein Element per Drag \u0026amp; Drop innerhalb einer Rekursionsstruktur von einer Ebene auf eine andere zu verschieben. Daher kann dieses Kontrollkästchen auch nur aktiviert werden, wenn ein Rekursionsfeld gesetzt wurde. Als IT Asset anzeigen Es ist möglich IT Assets an einer beliebigen Stelle im Baum auszugeben, zum Beispiel unterhalb eines Kontakts, dem sie zugewiesen wurden. Im ersten Schritt wird für die gewünschten IT Assets eine Eigenschaft angelegt. Diese muss für alle IT Assets gleich benannt werden. Zum Beispiel kann eine Eigenschaft xContacts vom Typ Liste angelegt werden und die Tabelle tContacts als Referenz verwendet werden. Anschließend wird in den Metatabellen eine Sicht erstellt, die ein SQL Statement enthält das alle benötigten ObjectIDs auflistet (siehe Erweiterung der Struktur).\nEin neues Metaobjekt wird an der Stelle, an der die IT Assets ausgegeben werden sollen, eingefügt und die erstellte Sicht wird als Tabelle ausgewählt. Anschließend wird das Kontrollkästchen Als IT Asset anzeigen aktiviert, dadurch werden für alle ObjectIDs die jeweilige IT Assets mit allen Eigenschaften angezeigt. Dieses Metaobjekt benötigt kein Icon, da die Icons der IT Assets angezeigt werden. Icon-Filter Mit Hilfe des Icon-Filters können einem Metaobjekt verschiedene Icons auf Basis von Werten einer bestimmten Spalte zugeordnet werden. So kann zum Beispiel für Arbeitsstationen, Server und Domänencontroller nur ein Metaobjekt definiert werden, über den Iconfilter lassen sich aber unterschiedliche Icons zuweisen.\nFür den Icon-Filter werden Icon Gruppen erstellt und die Icons mit den jeweiligen Werten definiert.\nUm den Icon-Filter zu aktivieren, muss im Feld Icon Filterfeld das Datenfeld ausgewählt werden, auf dem die Filterwerte beruhen. Anschließend wird im Kombinationsfeld Icon Gruppe die Gruppe ausgewählt, die die gewünschten Werte und Icons enthält. Falls ein Wert in der Tabelle vorliegt, für den kein eigenes Icon definiert wurde, wird das Standardicon für dieses Objekt verwendet.\nWenn die gewünschte Gruppe noch nicht vorhanden ist oder die benötigten Werte und Icons in der Gruppe noch fehlen, kann über die Schaltfläche der Dialog für die Erweiterung der Icons geöffnet werden. Wenn bereits eine Gruppe gewählt wurde, wird die Ansicht nach dieser Gruppe gefiltert. Wenn noch keine Gruppe ausgewählt wurde, werden alle Gruppen angezeigt.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Neu kann für die ausgewählte Gruppe ein neuer Wert und ein neues Icon hinzugefügt werden.\nWenn eine neue Gruppe benötigt wird, kann über die Schaltfläche der Dialog zur Erstellung von neuen Icon Gruppen geöffnet werden.\nDie Icon Gruppen und Icons können auch in einem eigenen Dialog verwaltet werden.\nVerwandte Objekte Es ist möglich, die gleichen Objekte mehrmals auszugeben. Zum Beispiel wird dasselbe System im Baum Inventar unterhalb der Arbeitsstationen und in der IT-Sicherheit angezeigt. Für jedes System können Berechtigungen und Erweiterungen angegeben werden. Damit diese auch für das gleiche System in der IT-Sicherheit angezeigt werden können und nicht erneut angelegt werden müssen, wurden diese beiden Objekte als verwandte Objekte definiert.\nDurch Wechsel auf die Registerkarte Verwandte Objekte können die verwandten Objekte ausgewählt werden. Im linken Bereich werden alle Bäume angezeigt und im rechten Bereich werden die bereits als verwandte Typen definierten Objekte angegeben. Durch Markieren eines Objektes im linken Bereich wird die Schaltfläche Hinzufügen aktiviert.\nWenn für ein Objekt verwandte Objekte definiert werden, dann sollte auch dieses Objekt jedem zugewiesenen Objekt als verwandtes Objekt zugewiesen werden.\nSuche indizieren Wenn die Enterprise Suche aktiviert ist und ein Objekt vom Typ Daten ausgewählt ist, dann wird die Schaltfläche Suche indizieren angezeigt und kann dazu verwendet werden, weitere Felder dieses Objekts in den Suchindex aufzunehmen.\n","excerpt":"\u003cp\u003eEin Metaobjekt vom Typ \u003cem\u003eDaten\u003c/em\u003e dient dazu, Daten aus Tabellen in der Datenbank in der Hierarchie auszugeben. Ein Metaobjekt vom Typ Daten muss aus diesem Grund zwingend mit einer Tabelle in der Datenbank, mit einer Sicht oder einer virtuellen Tabelle verbunden sein. Zusätzlich stehen bei diesem Objekttyp noch mehrere Einstellungen bzw. Optionen speziell für die Anzeige von Inhaltsdaten zur Verfügung.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/configuration-manual/meta-objects/data/docusnap-extras-objekte-verwalten-daten.png\" alt=\"Docusnap-Extras-Objekte-Verwalten-Daten\" title=\"Docusnap-Extras-Objekte-Verwalten-Daten\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eUm Daten aus unterschiedlichen Tabellen in einer Tabelle auszugeben und nach einem bestimmten Wert zu ordnen, werden virtuelle Tabellen verwendet. Der Knoten, der mit der virtuellen Tabelle verbunden ist, wird im Baum nicht ausgegeben, sondern wird verwendet, um die Daten der untergeordneten Tabellen zusammenzufassen. Die Spalten der virtuellen Tabelle müssen denselben Feldnamen haben wie die Spalten der Tabelle, die sie zusammenfasst. Daher sollten die Tabellen der untergeordneten Knoten einige Spalten gemeinsam haben. Als Fremdschlüssel für die untergeordneten Knoten wird der Primärschlüssel des übergeordneten Knotens verwendet. Um unterschiedliche Icons in der Tabelle im Hauptfenster zu erhalten, müssen die unterschiedlichen Icons über den Icon-Filter definiert werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/meta-objects/data/","title":"Daten"},{"content":"Datenblätter können entweder mithilfe des Doku erstellen Assistenten oder durch den Datenblätter Assistenten erstellt werden.\nNach Auswahl der Domänen werden alle Server, Workstations, SNMP-, Linux-, Mac-Systeme etc. angezeigt, die sich in den ausgewählten Domänen befinden. Wenn das Kontrollkästchen vor dem einzelnen System aktiviert ist, wird für dieses System ein Datenblatt erstellt.\nBei den Datenblättern werden alle aktuellen Informationen ausgegeben, die sich im Datenexplorer unterhalb des ausgewählten Systems befinden.\nZusätzlich können bei den Datenblättern auch Zusatzinformationen ausgegeben werden, die zu den Systemen gespeichert wurden. Es werden nur Zusatzinformationen ausgegeben, die beim Namen des Systems gespeichert werden, nicht Zusatzinformationen, die in Ebenen darunter gespeichert werden. Außerdem können die Anlagen ausgegeben werden. Wenn Anlagen ausgeben aktiviert ist, werden die Anlagen zu den Zusatzinformationen im Bericht aufgezählt und die Anlage selbst wird unterhalb des Ordners Attachments und dem Typ der Zusatzinformation gespeichert.\n(\\Dokumentationspfad\\Firma\\Domäne\\Datasheets\\Name des Systems\\Attachments\\Typ der Zusatzinformation)\nFür jede Zusatzinformation kann durch das Feld Im Bericht anzeigen einzeln festgelegt werden, ob diese in den Berichten nicht angezeigt bzw. am Anfang oder am Ende des Berichts ausgegeben werden sollen. Wenn im Assistenten das Kontrollkästchen für die jeweilige Zusatzinformation aktiviert wird, werden nur Zusatzinformationen berücksichtigt bei denen Am Anhang anzeigen oder Am Ende anzeigen gewählt wurde. Bei der Inventarisierung gibt es die Möglichkeit, zusätzliche Programme in die Inventarisierung einzubinden. Diese zusätzlichen Programme können in der Docusnap Administration unter Zusatzprogramme hinzugefügt werden. Wenn ein Zusatzprogramm verwendet wurde, können die Ergebnisse mit dem Datenblatt ausgegeben werden. Wenn die Funktion Ergebnisse der Zusatztools ausgeben aktiviert ist, werden die Ergebnisse, die das Programm für dieses System gefunden hat, in einem Ordner unterhalb des Datenblatts ausgegeben.\n(\\Dokumentationspfad\\Firma\\Domäne\\Datasheets\\Name des Systems\\Toolresults)\nIn der ersten Zeile wird der Filter angezeigt, mit dem die Anzeige gefiltert werden kann.\nBei der Erstellung der Datenblätter kann zusätzlich die Option Druckvorbereitung ausgewählt werden. Dadurch wird eine zusätzliche Datei mit der Dateiendung .mdc gespeichert. Diese Datei wird benötigt, wenn die Dokumentation über den Doku drucken Assistenten gedruckt werden soll.\nDie Dokumentation wird im Verzeichnis Datasheets im Dokumentationsverzeichnis gespeichert.\n(\\Dokumentationspfad\\Firma\\Domäne\\Datasheets)\n","excerpt":"\u003cp\u003eDatenblätter können entweder mithilfe des \u003cem\u003eDoku erstellen\u003c/em\u003e Assistenten oder durch den \u003cem\u003eDatenblätter\u003c/em\u003e Assistenten erstellt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eNach Auswahl der Domänen werden alle Server, Workstations, SNMP-, Linux-, Mac-Systeme etc. angezeigt, die sich in den ausgewählten Domänen befinden. Wenn das Kontrollkästchen vor dem einzelnen System aktiviert ist, wird für dieses System ein Datenblatt erstellt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eBei den Datenblättern werden alle aktuellen Informationen ausgegeben, die sich im Datenexplorer unterhalb des ausgewählten Systems befinden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eZusätzlich können bei den Datenblättern auch Zusatzinformationen ausgegeben werden, die zu den Systemen gespeichert wurden. Es werden nur Zusatzinformationen ausgegeben, die beim Namen des Systems gespeichert werden, nicht Zusatzinformationen, die in Ebenen darunter gespeichert werden. Außerdem können die Anlagen ausgegeben werden. Wenn \u003cem\u003eAnlagen ausgeben\u003c/em\u003e aktiviert ist, werden die Anlagen zu den Zusatzinformationen im Bericht aufgezählt und die Anlage selbst wird unterhalb des Ordners Attachments und dem Typ der Zusatzinformation gespeichert.\u003cbr\u003e\n\u003cem\u003e(\\Dokumentationspfad\\Firma\\Domäne\\Datasheets\\Name des Systems\\Attachments\\Typ der Zusatzinformation)\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/documentation/creation-of-documentation/data-sheets/","title":"Datenblätter"},{"content":"Der Docusnap Discovery Service ist ein Bestandteil von Docusnap welcher ermöglicht, Inventarisierungsvorgänge an einem dezentralen Standort automatisiert durchzuführen und die Ergebnisse an einen zentralen Docusnap Server zu übermitteln.\nNach erfolgreicher Herstellung einer Verbindung des Docusnap Discovery Service zum zentralen Docusnap Server können Inventarisierungsaufträge von der Zentrale aus verwaltet und in Auftrag geben werden.\nVerbindung Die Verbindung von den Docusnap Discovery Services zum zentralen Docusnap Server erfolgt über das http oder https Protokoll. Durch die Verwendung dieser Standardprotokolle ist es am dezentralen Standort nicht notwendig, spezielle Firewall Konfigurationen vornehmen zu müssen (Outbound). Daten und Informationen können in verschlüsselter Form übertragen werden.\nDatentransport Der Transport der Daten und Informationen erfolgt ebenso über das http oder https Protokoll. Die Ergebnisse der einzelnen Aufträge werden auf dem Rechner, auf dem die Docusnap Discovery Services ausgeführt werden, in Dateien zwischengespeichert und anschließend an den zentralen Docusnap Server weitergeleitet.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDer Docusnap Discovery Service ist ein Bestandteil von Docusnap welcher ermöglicht, Inventarisierungsvorgänge an einem dezentralen Standort automatisiert durchzuführen und die Ergebnisse an einen zentralen Docusnap Server zu übermitteln.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eNach erfolgreicher Herstellung einer Verbindung des Docusnap Discovery Service zum zentralen Docusnap Server können Inventarisierungsaufträge von der Zentrale aus verwaltet und in Auftrag geben werden.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"verbindung\"\u003eVerbindung\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDie Verbindung von den Docusnap Discovery Services zum zentralen Docusnap Server erfolgt über das http oder https Protokoll. Durch die Verwendung dieser Standardprotokolle ist es am dezentralen Standort nicht notwendig, spezielle Firewall Konfigurationen vornehmen zu müssen (Outbound). Daten und Informationen können in verschlüsselter Form übertragen werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/discovery-service/","title":"Discovery Service"},{"content":"Über diese Multifunktionsleiste wird die Dokumentation erstellt. Die Dokumente, die erstellt werden, können beispielsweise Visio-Pläne, Excel-Übersichten oder Word-Datenblätter sein. Der Assistent zur Erstellung der Dokumente wird im Kapitel Dokumentation erklärt.\nAllgemein Die Übersichten über das Active Directory, über Windows Rechner und die Software-Übersicht in Excel lassen sich durch Klick auf die Schaltfläche Übersichten generieren.\nDatenblätter über inventarisierte Systeme können über die Schaltfläche Datenblätter erstellt werden.\nVerschiedene Systeme einer Domäne können zu Systemgruppen zusammengefasst werden. Für diese Systemgruppen können jeweils Datenblätter und Pläne erstellt werden.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Übersichten erstellen, wird ein Dokument erstellt von dem aus auf die erstellten Dokumente verwiesen wird.\nÜber die Schaltfläche Doku drucken wird der Assistent Dokumentation Drucken geöffnet.\nFür verschiedene Module können über die jeweilige Schaltfläche Visio Pläne erstellt werden.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Pfad öffnen wird der Pfad geöffnet, in dem die erstellten Dokumente gespeichert werden. Dieser Pfad wird über den Dialog Optionen - Dokumentation festgelegt.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Doku erstellen wird der Assistent geöffnet, in dem die möglichen Dokumente aufgelistet werden. In diesem Assistenten können mehrere Dokumente gleichzeitig erstellt werden.\nEinstellungen für den Dokumentationspfad, Schriftarten und weitere Standardeinstellungen für die Erstellung der Dokumente können im Dialog Optionen - Dokumentation getroffen werden.\nIT-Dokumentation In der IT-Dokumentation können Businessstrukturen abgebildet werden.\nWenn eine Element der IT-Dokumentation ausgewählt wird, stehen im Aktionsbereich und unter der Schaltfläche weitere Funktionen zur Verfügung.\nEditor öffnen: Durch Klick auf die Schaltfläche Editor öffnen wird ein zusätzliches Fenster geöffnet, in dem die IT-Dokumentation erstellt und bearbeitet werden kann.\nStruktur importieren: Durch Klick auf die Schaltfläche Struktur importieren können erstellte Frameworks, die vorher in eine Datei exportiert wurden, in eine neue Datenbank importiert werden.\nStruktur exportieren: Durch Klick auf die Schaltfläche Struktur exportieren können Frameworks in eine Datei exportiert werden, die anschließend in eine andere Datenbank importiert werden kann.\nDokumente Im Datenexplorer Dokumente werden die Dokumente ausgegeben, die über die Dokumentation erstellt wurden. Die Pläne und Datenblätter werden in hierarchischer Struktur unterhalb der Überschrift Dokumente aufgelistet. Wenn für einen Knoten der Plan oder das Datenblatt noch nicht erstellt wurde, wird im Hauptfenster angezeigt, welcher Assistent für die Erstellung verwendet werden kann.\nKonzepte Unterhalb der Überschrift Konzepte werden die Konzepte angezeigt. Wenn die Überschrift Konzepte ausgewählt wurde, kann über die Schaltfläche Neu ein neues Konzept oder Verzeichnis angelegt werden.\nDiagramme Diagramme werden im Datenexplorer Dokumentation unterhalb der Überschrift Diagramme erstellt. Über die Schaltfläche Neu wird zuerst ein Verzeichnis angelegt und anschließend kann eine neues Diagramm angelegt werden. Nach dem Speichern kann auf die Registerkarte Diagramme gewechselt werden, um das Diagramm zu erstellen.\nStandardpläne Unterhalb der Überschrift Standardpläne können der Netzwerkplan, der Routingplan, der Topologieplan und der VLAN Plan erstellt werden. Diese Pläne werden immer neu erstellt und enthalten daher den aktuellen Stand der Daten.\n","excerpt":"\u003cp\u003eÜber diese Multifunktionsleiste wird die Dokumentation erstellt. Die Dokumente, die erstellt werden, können beispielsweise Visio-Pläne, Excel-Übersichten oder Word-Datenblätter sein. Der Assistent zur Erstellung der Dokumente wird im Kapitel \u003ca href=\"/de/user-manual/documentation/\" title=\"Dokumentation\"\u003eDokumentation\u003c/a\u003e\nerklärt.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"allgemein\"\u003eAllgemein\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDie Übersichten über das Active Directory, über Windows Rechner und die Software-Übersicht in Excel lassen sich durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eÜbersichten\u003c/em\u003e generieren.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDatenblätter über inventarisierte Systeme können über die Schaltfläche \u003cem\u003eDatenblätter\u003c/em\u003e erstellt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eVerschiedene Systeme einer Domäne können zu \u003ca href=\"/de/user-manual/data-organization-and-analysis/system-groups/\" title=\"Systemgruppen\"\u003eSystemgruppen\u003c/a\u003e zusammengefasst werden. Für diese Systemgruppen können jeweils Datenblätter und Pläne erstellt werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/introduction/user-interface/navigation/documentation/","title":"Dokumentation"},{"content":"In der Registerkarte Editor werden zusätzliche Informationen in die Datenbank gespeichert. Durch die Eingabemasken können Informationen über die Firma, weitere Systeme, Inventar, etc. angelegt werden. Die Registerkarte Editor wird nur angezeigt, wenn das markierte Objekt im Explorer editierbar ist. Soll beispielsweise ein neuer manueller Eintrag erstellt werden, wird im Editor die leere Eingabemaske geöffnet, in die die Daten eingegeben werden können. Die zusätzlichen Registerkarten wie z.B. Daten, Dokumente oder die Zusatzinformationen werden erst angezeigt, wenn Einträge im Editor gespeichert wurden.\nAlle editierbaren Objekte im Baum verfügen über vordefinierte Eingabemasken, welche eine schnelle und einfache Bearbeitung aller verfügbaren Daten direkt in der Baumansicht von Docusnap ermöglichen. Sie fungieren dabei als Schnittstelle zwischen Benutzer und Datenbank, wobei auch grundlegende Validierungen der jeweils eingegebenen Daten durchgeführt und gegebenenfalls Fehlermeldungen ausgegeben werden.\nDie Daten eines editierbaren Objekts werden in der Eingabemaske ausgegeben und können bearbeitet werden. Um neue manuelle Einträge zu erstellen, wird im Editor die leere Eingabemaske geöffnet, in die die Daten eingegeben werden können.\nUm einen neuen Eintrag zu erstellen, muss das Objekt, das auf der gleichen Ebene oder eine Ebene darüber liegt, markiert sein. Durch Klick auf die Schaltfläche Neu wird eine Auswahl aller Objekte, die auf dieser Ebene angelegt werden können, angezeigt. Nach der Auswahl des zu erstellenden Eintrags wird die Eingabemaske geöffnet. Wenn alle relevanten Daten eingegeben wurden, werden diese mit Klick auf die Schaltfläche Speichern übernommen.\nEinträge, die nicht mehr benötigt werden, können durch Klick auf die Schaltfläche Löschen entfernt werden.\nWenn ein bereits gespeichertes, bearbeitbares Objekt markiert ist, wird in der Registerkarte Editor die dazugehörige Eingabemaske, gefüllt mit den gespeicherten Daten, angezeigt.\n","excerpt":"\u003cp\u003eIn der Registerkarte \u003cem\u003eEditor\u003c/em\u003e werden zusätzliche Informationen in die Datenbank gespeichert. Durch die Eingabemasken können Informationen über die Firma, weitere Systeme, Inventar, etc. angelegt werden. Die Registerkarte \u003cem\u003eEditor\u003c/em\u003e wird nur angezeigt, wenn das markierte Objekt im Explorer \u003cem\u003eeditierbar\u003c/em\u003e ist. Soll beispielsweise ein neuer manueller Eintrag erstellt werden, wird im Editor die leere Eingabemaske geöffnet, in die die Daten eingegeben werden können. Die zusätzlichen Registerkarten wie z.B. Daten, Dokumente oder die Zusatzinformationen werden erst angezeigt, wenn Einträge im Editor gespeichert wurden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/introduction/user-interface/main-window/editor/","title":"Editor"},{"content":"Für die IT Sicherheit können verschiedene Berichte über den Aktionsbereich erstellt werden. In einem Bericht werden die effektiven Berechtigungen für den ausgewählten Benutzer auf ein oder mehrere Verzeichnisse ausgegeben. Im zweiten Bericht werden alle Benutzer, die auf ein bestimmtes Verzeichnis eine Berechtigung haben, ausgegeben. Und der dritte Bericht Aktuelle Ansicht enthält die Berechtigungen, die aktuell im Reiter IT Sicherheit ausgegeben werden.\nFür Exchange kann ein Bericht erstellt werden, in dem die Berechtigungen der ausgewählten Benutzer und Gruppen auf die Postfächer, Postfachordner und öffentlichen Ordner aufgelistet werden. Im Exchange-Bericht Übersicht werden alle Benutzer aufgelistet, die eine Berechtigung auf die Postfächer, Postfachordner und öffentlichen Ordner haben.\nDurch Klick auf die Schaltflächen Prinzipalbericht, Verzeichnisbericht und Übersichtsbericht wird der Assistent zur Erstellung der Berichte geöffnet.\nUm die Prinzipalberichte zu erstellen, müssen Benutzer und Gruppen in der Benutzerauswahl gewählt werden, bevor der Assistent geöffnet wird.\nAls Startpunkt wird der markierte Knoten verwendet.\nEbenen Die Einträge des Dateisystems, des SharePoints und der Exchange-Server werden in einer hierarchischen Baumstruktur aufgebaut. Durch das Feld Ebenen kann bestimmt werden, wie viele untergeordnete Ebenen im Bericht ausgegeben werden sollen. Wenn alle Ebenen ausgegeben werden sollen, muss das Kontrollkästchen Alle Ebenen anzeigen aktiviert werden.\nEinstellungen Durch Aktivieren des Kontrollkästchens Nur Veränderungen anzeigen werden nur die Einträge angezeigt, bei denen sich die effektiven Berechtigungen der ausgewählten Benutzer oder Gruppen geändert hat. Wenn dieses Kontrollkästchen nicht aktiviert ist, werden alle Verzeichnisse, SharePoint-Einträge, Exchange-Postfächer etc. und die Berechtigungen der Benutzer und Gruppen auf diese Einträge ausgegeben.\nBei der Berechnung der effektiven Berechtigungen werden die Freigabe und die NTFS Berechtigungen herangezogen und die Vererbung der Berechtigungen berücksichtigt. Durch das Aktivieren des Kontrollkästchens Freigabe Berechtigungen ignorieren werden nur die NTFS Berechtigungen analysiert.\nDie Aktivierung der Option Nur Veränderungen anzeigen kann die Ausgabemenge an Seiten erheblich reduzieren und trägt damit auch zur Lesbarkeit des Berichtes bei. Für Verzeichnisberichte können noch weitere Einstellungen getroffen werden. Durch das Kontrollkästchen inkl. Standardgruppen (z.B. Jeder) werden auch die Benutzer der Standardgruppen ausgegeben. Da die Domänen Administratoren in den meisten Fällen Vollzugriff auf alle Verzeichnisse haben, können diese durch die Aktivierung der Option Domänen Administratoren ausschließen aus den Berichten ausgenommen werden. Wenn das Kontrollkästchen Nur Gruppen anzeigen aktiviert wurde, werden nur die Berechtigungen für die Gruppen und nicht für die einzelnen Benutzer ausgegeben.\nDurch das Kontrollkästchen Ersteller-Besitzer Berechtigungen berücksichtigen kann festgelegt werden, ob Benutzer, die aufgrund der Creator Owner/Ersteller Besitzer Gruppe Berechtigungen auf den Ordner erhalten haben, im Bericht berücksichtigt werden sollen.\nWenn das Kontrollkästchen Nur aktive Benutzer anzeigen aktiviert wurde, werden nur aktive Benutzer im Bericht angezeigt. Wenn deaktivierte Benutzer eine Berechtigung auf ein Verzeichnis haben, werden diese trotzdem im Bericht nicht aufgelistet.\nAnsichtsoptionen Der Bericht besteht im Normalfall aus drei Blöcken von Berechtigungen (Effektiv, Freigabe und NTFS), die über die jeweiligen Optionen ein- bzw. ausgeblendet werden können.\nWenn das Kontrollkästchen Spezielle Berechtigungen aktiviert wurde, werden die Speziellen Berechtigungen im Bericht ausgegeben. Standardmäßig werden die Basis Berechtigungen angezeigt.\nSonstiges Für die Benutzer und Verzeichnis bzw. Übersicht Berichte gibt es verschiedene Ausgabeformate.\nHorizontale Darstellung:\nBei der horizontalen Darstellung werden die Verzeichnisse, Benutzer/Gruppen und Berechtigungen untereinander aufgelistet.\nVertikale Darstellung:\nBei der vertikalen Darstellung werden die Verzeichnisse, die Benutzer/Gruppen und die jeweiligen Berechtigungen matrixförmig angezeigt.\nExcel Ausgabe oder CSV Ausgabe:\nWird beim Assistenten Excel Ausgabe oder CSV Ausgabe als Ausgabeformat gewählt, werden die Daten direkt in eine Excel bzw. CSV Datei exportiert. Die Datei wird im Dokumentationspfad unterhalb der jeweiligen Domäne gespeichert.\n(\\Dokumentationspfad\\Firma\\Domäne\\Bezeichnung des Startpunkts\\Reports\\PermissionsDirectory) oder\n(\\Dokumentationspfad\\Firma\\Domäne\\Bezeichnung des Startpunkts\\Reports\\EffectivePermission)\nIm Bericht wird standardmäßig der Netbios Name der Benutzer und Gruppen angezeigt. Im Kombinationsfeld AD Benutzer als kann definiert werden, ob der Anzeigename, der Netbios Name, der Name oder der Benutzer Prinzipal Name im Bericht verwendet wird.\nÜber AD Eigenschaften hinzufügen können AD Eigenschaften gewählt werden, die anschließend bei den Benutzern und Gruppen im Bericht angezeigt werden.\nBenutzer/Gruppen Filter Über den Benutzer/Gruppen Filter können Benutzer bzw. Gruppen aus dem Verzeichnisbericht ausgeschlossen werden. Dies kann hilfreich sein, um beispielsweise Benutzer und Gruppen, die nicht von Interesse sind oder die auf alle Verzeichnisse Zugriff haben, nicht in den Berichten auszugeben. Im Kombinationsfeld Liste können zusammengestellte Listen von Benutzern und Gruppen hinzugefügt werden. Diese werden im Dialog Benutzer/Gruppen Filter zusammengestellt. Durch Klick auf Hinzufügen werden die Benutzer und Gruppen der ausgewählten Liste hinzugefügt. Über das Textfeld Suche können Benutzer und Gruppen einzeln hinzugefügt werden. Sobald der erste Buchstabe eingegeben wird, werden die passenden Einträge vorgeschlagen.\nBenutzer und Gruppen können mit Klick auf die Schaltfläche Hinzufügen eingefügt werden. Durch Klick auf die Schaltfläche wird die erweiterte Suche geöffnet. Die Auswahl der Benutzer und Gruppen in der erweiterten Suche funktioniert in gleicher Weise wie beim Hinzufügen der Benutzer für die Berechnung der effektiven Berechtigungen. Durch Klick auf die Schaltfläche Entfernen wird der gerade markierte Eintrag wieder gelöscht.\nWenn ein Benutzer zum Filter hinzugefügt wird, dann wird dieser Benutzer im Verzeichnisbericht nicht angezeigt.\nBeim Hinzufügen einer Gruppe unterscheidet sich die Anwendung des Filters je nachdem, ob die Option Rekursiv auflösen aktiviert ist oder nicht.\nRekursiv auflösen deaktiviert: Durch das Hinzufügen einer Gruppe zum Filter, ohne die Option Rekursiv auflösen zu aktivieren, ist lediglich diese spezifische Gruppe im Filter enthalten. Wird der Filter für den Verzeichnisbericht angewendet, so werden die Gruppe selbst und alle Benutzer oder Untergruppen, die ihre Berechtigungen ausschließlich durch die Zugehörigkeit zu dieser Gruppe erhalten, nicht gelistet.\nRekursiv auflösen aktiviert: Sobald die Option Rekursiv auflösen für eine Gruppe aktiviert wird, schließt der Filter nicht nur die ausgewählte Gruppe ein, sondern auch alle direkten Benutzer, Untergruppen und deren Benutzer. Wird dieser Filter anschließend für den Verzeichnisbericht verwendet, werden diese Benutzer und Gruppen im Verzeichnisbericht ausgeblendet, unabhängig davon, ob sie eventuell auch direkt Berechtigungen haben oder über andere Gruppen Berechtigungen geerbt haben.\nDie Berichte können nach der Erstellung in verschiedene Dateiformate exportiert werden. Durch Klick auf die Schaltfläche kann das gewünschte Format gewählt werden. Durch Klick auf das gewünschte Format öffnet sich ein Dialog, in dem die Seiten, die exportiert werden sollen, ausgewählt werden. Um weitere Einstellungen spezifisch für das Format festzulegen, müssen die Einstellungen mit Klick auf das Plus geöffnet werden. Wenn die Datei nach dem Speichern automatisch geöffnet werden soll, muss das Kontrollkästchen Nach dem Export öffnen aktiviert werden.\nPlanen Docusnap bietet auch die Möglichkeit die Erstellung des Berichts zu planen und diese zu einem späteren Zeitpunkt über den Docusnap Server auszuführen.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Planen wird der nächste Schritt geöffnet. Sollte der Bericht nicht im vordefinierten Verzeichnis (Dokumentationspfad) exportiert werden, kann ein alternativer Ablageort verwendet werden. Standardmäßig wird der Dokumentationspfad, der im Docusnap-Server definiert wurde, verwendet. Wenn ein alternativer Dokumentationspfad angegeben wird, wird dieser Pfad verwendet. Außerdem kann gewählt werden in welcher Sprache der Bericht erstellt werden soll.\nIm nächsten Schritt wird ausgewählt, in welche Formate der Bericht exportiert werden soll. Zur Verfügung stehen die Formate docx, xlsx, html, odt und pdf.\nAußerdem wird festgelegt, ob ein Deckblatt sowie eine Kopf- und eine Fußzeile ausgegeben werden sollen. Wenn keine Änderungen vorgenommen werden, werden die Einstellungen aus dem Layout (CI) Dialog verwendet.\nWenn die E-Mail-Verteilung aktiviert wurde, werden die Berichte nach der Erstellung an die angegeben E-Mail-Adresse versendet. Die Berichte werden, auch wenn die E-Mail-Verteilung aktiviert wurde, im Dokumentationspfad gespeichert.\nIm letzten Schritt wird die Zeitplanung geöffnet. Durch die Zeitplanung kann festgelegt werden, zu welchem Zeitpunkt der Bericht erstellt wird. Durch Klick auf die Schaltfläche Fertigstellen wird die Berichtserstellung gespeichert.\nFür eine funktionierende Zeitplanung muss der Docusnap-Serverdienst eingerichtet sein. Berichtsjobs Für die Erstellung der NTFS-Verzeichnisberichte besteht die Möglichkeit, den Verzeichnisbericht für mehrere Freigaben sowie DFS-Ordnerziele gleichzeitig zu planen und an eine definierte E-Mail-Adresse zu versenden. Für die Planung der Verzeichnisberichten ist die Bereitstellung einer CSV-Datei notwendig, welche die gewünschten Freigaben und DFS-Ordnerziele auflistet. Durch Klick auf die Schaltfläche Berichtsjobs (csv) wird der Assistent geöffnet. Im ersten Schritt wird die Firma ausgewählt, in der sich die Freigaben bzw. DFS-Ordnerziele befinden. Außerdem kann ein alternativer Dokumentationspfad und die Sprache ausgewählt werden.\nIm nächsten Schritt wird die CSV-Datei importiert. In der CSV Datei müssen die Werte für *Domäne, Host, Freigabe\\Pfad und E-Mail in genau dieser Reihenfolge durch \u0026ldquo;;\u0026rdquo; getrennt aufgelistet werden. Wenn der Verzeichnisbericht für Ordnerziele in einer DFS Struktur geplant werden soll, muss zusätzlich hinter dem Host noch (DFS) geschrieben werden, damit das jeweiligen Ordnerziel gefunden werden kann.\nCSV Beispiel für NTFS:\ndocusnapsports.com;DOSPBK01;B$;Docusnap@docusnap.com docusnapsports.com;DOSPBK01;C$;Docusnap@docusnap.com docusnapsports.com;DOSPDB01;C$;Docusnap@docusnap.com docusnapsports.com;DOSPFS01;D$\\Shares\\Departments\\Accounting;Docusnap@docusnap.com CSV Beispiel für DFS:\ndocusnapsports.com;DOSPFS01(DFS);\\\\DOSPFS01.DOCUSNAPSPORTS.COM\\DFS\\Archive\\2010;a.cole@docusnapsports.com docusnapsports.com;DOSPFS01(DFS);\\\\DOCUSNAPSPORTS.COM\\Public\\Org;a.cole@docusnapsports.com Für jeden Eintrag wird kontrolliert, ob die Freigabe oder das DFS-Ordnerziel für den angegebenen Host in der angegebenen Domäne inventarisiert wurde. Nur wenn für die angegebene Freigabe oder das DFS-Ordnerziel auch Verzeichnisse und Berechtigungen vorhanden sind, kann ein Verzeichnisbericht geplant werden. Der Bericht wird bei der Ausführung des Auftrags an die angegebene E-Mail-Adresse versandt. Wenn keine E-Mail-Adresse angegeben wird, wird der Bericht nur im angegebenen Dokumentationspfad gespeichert. Durch das Kontrollkästchen bei den Freigaben und DFS-Ordnerzielen kann gewählt werden, für welche Freigaben oder DFS-Ordnerziele ein Auftrag erstellt werden soll. Die CSV Datei kann mit Excel oder einem Texteditor erstellt und bearbeitet werden.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Weiter wird zum Schritt Verzeichnis Berechtigungen gewechselt. In diesem Schritt werden die Optionen für die Erstellung des Berichts ausgewählt, die in diesem Kapitel bereits beschrieben wurden. Nachdem im Schritt Bericht das Format des Berichts und ein Betreff für die E-Mail definiert wurde, kann im Schritt Zeitplanung definiert werden, wann die Aufträge ausgeführt werden sollen. Durch Klick auf die Schaltfläche Fertigstellen wird für jede ausgewählte Freigabe bzw. DFS-Ordnerziel ein eigener Auftrag angelegt, der zum gewählten Zeitpunkt ausgeführt wird.\n","excerpt":"\u003cp\u003eFür die IT Sicherheit können verschiedene Berichte über den Aktionsbereich erstellt werden. In einem Bericht werden die effektiven Berechtigungen für den ausgewählten Benutzer auf ein oder mehrere Verzeichnisse ausgegeben. Im zweiten Bericht werden alle Benutzer, die auf ein bestimmtes Verzeichnis eine Berechtigung haben, ausgegeben. Und der dritte Bericht \u003cem\u003eAktuelle Ansicht\u003c/em\u003e enthält die Berechtigungen, die aktuell im Reiter \u003cem\u003eIT Sicherheit\u003c/em\u003e ausgegeben werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eFür Exchange kann ein Bericht erstellt werden, in dem die Berechtigungen der ausgewählten Benutzer und Gruppen auf die Postfächer, Postfachordner und öffentlichen Ordner aufgelistet werden. Im Exchange-Bericht Übersicht werden alle Benutzer aufgelistet, die eine Berechtigung auf die Postfächer, Postfachordner und öffentlichen Ordner haben.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/it-security/analysis/determining-the-effective-permissions/","title":"Ermitteln der effektiven Berechtigungen"},{"content":"Die Berechtigungen von Benutzern und Gruppen auf Exchange-Postfächer, Postfachordner und öffentliche Ordner wird im Zuge der Exchange Inventarisierung durchgeführt.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Exchange in der Multifunktionsleiste Inventar wird der Assistent geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und der Angabe von Authentifizierungsdaten (siehe: grundlegende Schritte) wird der Einzelschritt Exchange angezeigt.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDie Berechtigungen von Benutzern und Gruppen auf Exchange-Postfächer, Postfachordner und öffentliche Ordner wird im Zuge der Exchange Inventarisierung durchgeführt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDurch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eExchange\u003c/em\u003e in der Multifunktionsleiste \u003cem\u003eInventar\u003c/em\u003e wird der Assistent geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und der Angabe von Authentifizierungsdaten (\u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/inventory-wizard/basic-steps/\" title=\"grundlegende Schritte\"\u003esiehe: grundlegende Schritte\u003c/a\u003e) wird der Einzelschritt Exchange angezeigt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/it-security/inventory/exchange/docusnap-inventarisierung-exchange-server.png\" alt=\"Docusnap Inventarisierung Exchange Server\" title=\"Docusnap Inventarisierung Exchange Server\"\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/it-security/inventory/exchange/","title":"Exchange"},{"content":"Formatierung im Designer Beim Öffnen des Berichts-Designers werden die aktuell ausgewählten Formatvorlagen geladen, die im Dialog Layout (CI) ausgewählt wurden. Wenn in der Statusleiste eine Firma ausgewählt wird, für die ein anderes Design definiert wurde, dann wird dieses Design geladen.\nUm einer Komponente eine Formatvorlage zuweisen zu können, muss sie ausgewählt werden. Anschließend kann die gewünschte Formatvorlage in der Eigenschaft Komponenten-Stil ausgewählt werden.\nFormatvorlagen Standardmäßig sind Formatvorlagen definiert.\nTitel: Für den Titel wird die Formatvorlage Titel erstellt. Beschreibung: Bei der Beschreibung wird auf der linken Seite die Beschreibung und auf der rechten Seite ein Wert ausgegeben. Um einen Wert rechtsbündig zu formatieren, wird eine weitere Formatvorlage WertZahl zur Verfügung gestellt. Überschriften: Um die Überschriften zu formatieren, wird die Formatvorlage Überschrift verwendet. Daten: Die Daten können mit den Formatvorlagen Daten und DatenZahl formatiert werden. Die weiteren Formatvorlagen sind Formatvorlagen für die Formatierung der Berechtigungsanalyse-Berichte und für das Deckblatt sowie die Kopf- und Fußzeilen.\nDie Formatvorlagen mit dem Zusatz _Ebene1 bis _Ebene4 sind im Design der Bericht bevor Docusnap 12 und bestehen aus Gründen der Kompatibilität weiter.\n","excerpt":"\u003ch2 id=\"formatierung-im-designer\"\u003eFormatierung im Designer\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eBeim Öffnen des Berichts-Designers werden die aktuell ausgewählten Formatvorlagen geladen, die im Dialog \u003cem\u003eLayout (CI)\u003c/em\u003e ausgewählt wurden. Wenn in der Statusleiste eine Firma ausgewählt wird, für die ein anderes Design definiert wurde, dann wird dieses Design geladen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eUm einer Komponente eine Formatvorlage zuweisen zu können, muss sie ausgewählt werden. Anschließend kann die gewünschte Formatvorlage in der Eigenschaft \u003cem\u003eKomponenten-Stil\u003c/em\u003e ausgewählt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/configuration-manual/reporting-systems/report-creation/format-settings/docusnap-berichte-designer-eigenschaften-komponenten-stil.png\" alt=\"Docusnap-Berichte-Designer-Eigenschaften-Komponenten-Stil\" title=\"Docusnap-Berichte-Designer-Eigenschaften-Komponenten-Stil\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"formatvorlagen\"\u003eFormatvorlagen\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eStandardmäßig sind Formatvorlagen definiert.\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eTitel: Für den Titel wird die Formatvorlage Titel erstellt.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eBeschreibung: Bei der Beschreibung wird auf der linken Seite die Beschreibung und auf der rechten Seite ein Wert ausgegeben. Um einen Wert rechtsbündig zu formatieren, wird eine weitere Formatvorlage WertZahl zur Verfügung gestellt.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eÜberschriften: Um die Überschriften zu formatieren, wird die Formatvorlage Überschrift verwendet.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eDaten: Die Daten können mit den Formatvorlagen \u003cem\u003eDaten\u003c/em\u003e und \u003cem\u003eDatenZahl\u003c/em\u003e formatiert werden.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cp\u003eDie weiteren Formatvorlagen sind Formatvorlagen für die Formatierung der Berechtigungsanalyse-Berichte und für das Deckblatt sowie die Kopf- und Fußzeilen.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/reporting-systems/report-creation/format-settings/","title":"Formatierung"},{"content":"Auflistung der Ordnerstruktur In der Tabelle tDirectories werden die Verzeichnisse der Rechner in der Domäne angegeben. Der Ordner, der kein übergeordnetes Verzeichnis hat, wird mit dem Wert -1 bezeichnet. Bei allen anderen Ordnern steht in der Spalte Parent die DirectoryID des übergeordneten Ordners. Dadurch kann eine Hierarchie aufgebaut werden. Diese Hierarchie wird im Berichte-Designer mit einem Hierarchischen Band erstellt.\nHierarchisches Band Beim Hinzufügen des Hierarchischen Bandes öffnet sich der Dialog Daten einstellen. Bei diesem Bericht wird die Tabelle tDirectories gewählt. Anschließend werden die Kriterien, die die Hierarchie aufbauen, bestimmt. Im Eigenschaftenfenster wird bei Schlüssel Datenspalte die DirectoryID ausgewählt und in der Master Schlüssel Datenspalte die Spalte Parent. Der übergeordnete Wert ist der Wert, den der oberste Ordner als Parent eingetragen hat. Wenn bei dieser Eigenschaft kein Wert eingegeben wird, dann muss bei der obersten Hierarchieebene auch die Spalte leer sein, die den übergeordneten Datensatz ausweist.\nBeim Einzug kann definiert werden, um wie viele Millimeter die nächste Ebene eingerückt werden soll. Wenn nur das erste Textfeld eingerückt werden soll, muss bei den restlichen Textfeldern die Eigenschaft Gesperrt auf Wahr gestellt werden. Bei Kopfzeile und Fußzeile kann ausgewählt werden, welches Datenkopf-Band und Datenfuß-Band vor jeder Hierarchieebene ausgegeben werden soll.\nÜbergeordneter Wert Beim übergeordneten Wert können außer einer Zahl auch der Primärschlüssel oder ein Feld einer weiteren Tabelle angegeben werden. Dieser Wert kann aber nicht im Eigenschaftenfenster in übergeordneter Wert eingegeben werden, sondern muss als Ereignis definiert werden. Durch Klick auf den weißen Rand oder einen Bereich der Seite, der kein Band enthält, wird die Seite markiert.\nDurch Klick auf die Schaltfläche im Eigenschaftenfenster wird auf die Ereignisse umgeschaltet. In der Eigenschaft Am Render-Beginn wird der übergeordnete Wert definiert. Bei der Zuweisung wird als erstes der Name des Hierarchischen Bandes angegeben und durch .ParentValue wird der übergeordnete Wert angesprochen. Anschließend wird der Wert, der verwendet werden soll, mit = zugewiesen. In diesem Bericht heißt das Band DcReportHierarchicalBand1.\nAnschließend werden die Textfelder mit den Einträgen hinzugefügt.\n","excerpt":"\u003ch2 id=\"auflistung-der-ordnerstruktur\"\u003eAuflistung der Ordnerstruktur\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eIn der Tabelle \u003cem\u003etDirectories\u003c/em\u003e werden die Verzeichnisse der Rechner in der Domäne angegeben. Der Ordner, der kein übergeordnetes Verzeichnis hat, wird mit dem Wert -1 bezeichnet. Bei allen anderen Ordnern steht in der Spalte Parent die \u003cem\u003eDirectoryID\u003c/em\u003e des übergeordneten Ordners. Dadurch kann eine Hierarchie aufgebaut werden. Diese Hierarchie wird im Berichte-Designer mit einem Hierarchischen Band erstellt.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"hierarchisches-band\"\u003eHierarchisches Band\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eBeim Hinzufügen des Hierarchischen Bandes öffnet sich der Dialog Daten einstellen. Bei diesem Bericht wird die Tabelle \u003cem\u003etDirectories\u003c/em\u003e gewählt. Anschließend werden die Kriterien, die die Hierarchie aufbauen, bestimmt. Im Eigenschaftenfenster wird bei Schlüssel Datenspalte die \u003cem\u003eDirectoryID\u003c/em\u003e ausgewählt und in der \u003cem\u003eMaster Schlüssel Datenspalte\u003c/em\u003e die Spalte \u003cem\u003eParent.\u003c/em\u003e Der übergeordnete Wert ist der Wert, den der oberste Ordner als Parent eingetragen hat. Wenn bei dieser Eigenschaft kein Wert eingegeben wird, dann muss bei der obersten Hierarchieebene auch die Spalte leer sein, die den übergeordneten Datensatz ausweist.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/reporting-systems/special-reporting-techniques/hierarchical-reports/","title":"Hierarchischer Bericht"},{"content":"Die konfigurierten Pakete können exportiert werden und anschließend in eine andere Docusnap-Datenbank importiert werden. Durch den Import der Konfiguration können die Daten aus dieser Datenbank exportiert werden, ohne die Konfiguration erneut erstellen zu müssen. Über den Legacy Export bzw. den Legacy Import können nur Pakete von Connect V1 exportiert bzw. importiert werden.\nExport Durch Klick auf die Schaltfläche Paket exportieren (Legacy) im Bereich Connect Legacy wird die Registerkarte Paket exportieren (Legacy) geöffnet. In der Liste werden alle konfigurierten Pakete angezeigt. Wenn das vorangestellte Kontrollkästchen aktiviert wurde, wird dieses Paket exportiert. Durch Klick auf die Schaltfläche Exportieren kann ausgewählt werden, in welchem Pfad und unter welchen Namen die exportierte Datei gespeichert werden soll. Anschließend können die Docusnap Connect Pakete dieser Datei in eine andere Datenbank importiert werden.\nImport Durch Klick auf die Schaltfläche Paket importieren (Legacy) kann eine Datei ausgewählt werden in die Docusnap Connect-Pakete exportiert wurden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDie konfigurierten Pakete können exportiert werden und anschließend in eine andere Docusnap-Datenbank importiert werden. Durch den Import der Konfiguration können die Daten aus dieser Datenbank exportiert werden, ohne die Konfiguration erneut erstellen zu müssen. Über den Legacy Export bzw. den Legacy Import können nur Pakete von Connect V1 exportiert bzw. importiert werden.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"export\"\u003eExport\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDurch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003ePaket exportieren (Legacy)\u003c/em\u003e im Bereich \u003cem\u003eConnect Legacy\u003c/em\u003e wird die Registerkarte \u003cem\u003ePaket exportieren (Legacy)\u003c/em\u003e geöffnet. In der Liste werden alle konfigurierten Pakete angezeigt. Wenn das vorangestellte Kontrollkästchen aktiviert wurde, wird dieses Paket exportiert. Durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eExportieren\u003c/em\u003e kann ausgewählt werden, in welchem Pfad und unter welchen Namen die exportierte Datei gespeichert werden soll. Anschließend können die Docusnap Connect Pakete dieser Datei in eine andere Datenbank importiert werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/management/docusnap-connect/import-export/","title":"Import Export"},{"content":"Docusnap verwendet aus Gründen der Performance und der Vereinfachung der Datenbank für Verweislisten, die nur wenige Werte beinhalten (z.B. Dienst, Startart, Länder), keine eigenen Tabellen, sondern Initialwerte.\nInitialwerte bestehen aus einem Filterwert, einer ID und jeweils einem deutschen und englischen Text.\nDie Docusnap-Steuerelemente können alternativ auf eine Tabelle oder auf einen Initialwert verweisen. So kann z.B. die Auswahlliste eines Kombinationsfeldes durch eine reelle Tabelle oder durch einen bestimmten Typ Initialwerte befüllt werden.\nDie definierten Initialwerte sind in der Tabelle tSysInitials abgelegt und werden bei jedem Systemstart auf eventuelle Änderungen überprüft.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDocusnap verwendet aus Gründen der Performance und der Vereinfachung der Datenbank für Verweislisten, die nur wenige Werte beinhalten (z.B. Dienst, Startart, Länder), keine eigenen Tabellen, sondern Initialwerte.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eInitialwerte bestehen aus einem Filterwert, einer ID und jeweils einem deutschen und englischen Text.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Docusnap-Steuerelemente können alternativ auf eine Tabelle oder auf einen Initialwert verweisen. So kann z.B. die Auswahlliste eines Kombinationsfeldes durch eine reelle Tabelle oder durch einen bestimmten Typ Initialwerte befüllt werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/database-structures/reference-values/","title":"Initialwerte"},{"content":"Um den Docusnap Discovery Service an einem entfernten Standort nutzen zu können, muss dieser Service auf einem System vor Ort installiert werden. Der Service überträgt die inventarisierten Daten zur zentralen Docusnap Installation.\nDas erzeugte Installationspaket beinhaltet zwei Dateien:\nDocusnapDiscoverySetup.exe RegistrationData.txt Durch das Ausführen der Datei DocusnapDiscoverySetup.exe wird der Installationsvorgang von Discovery Services gestartet.\nNach dem Lesen des Endbenutzerlizenzvertrag, muss diese akzeptiert werden.\nIm Schritt IP Scanner / empfohlene Treiber kann der den NPCAP Treiber installiert werden. Dieser ist Voraussetzung für den erweiterten IP-Scan. Den NPCAP Treiber kann auch manuell nachinstalliert werden, das Setup befindet sich unter: %ProgramFiles%\\Docusnap Discovery Service\\MSI\\npcap-oem.exe\nIm nächsten Schritt kann unter Installationspfad entschieden werden, wohin Docusnap Discovery Services installiert werden soll.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Installieren wird Installation gestartet.\n","excerpt":"\u003cp\u003eUm den Docusnap Discovery Service an einem entfernten Standort nutzen zu können, muss dieser Service auf einem System vor Ort installiert werden. Der Service überträgt die inventarisierten Daten zur zentralen Docusnap Installation.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDas erzeugte Installationspaket beinhaltet zwei Dateien:\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eDocusnapDiscoverySetup.exe\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eRegistrationData.txt\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cp\u003eDurch das Ausführen der Datei DocusnapDiscoverySetup.exe wird der Installationsvorgang von Discovery Services gestartet.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eNach dem Lesen des Endbenutzerlizenzvertrag, muss diese akzeptiert werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIm Schritt IP Scanner / empfohlene Treiber kann der den NPCAP Treiber installiert werden. Dieser ist Voraussetzung für den erweiterten IP-Scan. Den NPCAP Treiber kann auch manuell nachinstalliert werden, das Setup befindet sich unter: %ProgramFiles%\\Docusnap Discovery Service\\MSI\\npcap-oem.exe\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/discovery-service/installation/","title":"Installation"},{"content":"Die Inventarisierung der Berechtigungen wird für das Dateisystem, SharePoint und Exchange unterschiedlich ausgeführt.\nDateisystem Um die Berechtigungen für das Dateisystem zu analysieren, müssen die Systeme durch die Netzwerkinventarisierung und die Benutzer und Gruppen durch eine vollständige Inventarisierung des Active Directories erfasst werden. Im Anschluss daran kann mit der Inventarisierung der NTFS-Berechtigungen begonnen werden.\nSharePoint-Server Für die Berechtigungsanalyse des SharePoints müssen einerseits die SharePoint-Server ausgelesen und andererseits eine vollständige Active Directory-Inventarisierung durchgeführt werden, um die Benutzer und Gruppen für die Analyse zu erhalten. Die Berechtigungen des SharePoints werden im Zuge der SharePoint-Inventarisierung ermittelt.\nExchange Die Exchange-Berechtigungen für die Berechtigungsanalyse werden im Zuge der Exchange-Inventarisierung ausgelesen. Für die Berechtigungsanalyse muss zusätzlich auch eine Active Directory-Inventarisierung durchgeführt werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDie Inventarisierung der Berechtigungen wird für das Dateisystem, SharePoint und Exchange unterschiedlich ausgeführt.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"dateisystem\"\u003eDateisystem\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eUm die Berechtigungen für das \u003ca href=\"/de/user-manual/it-security/inventory/file-system/\" title=\"Dateisystem\"\u003eDateisystem\u003c/a\u003e zu analysieren, müssen die Systeme durch die \u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/network-inventory/\" title=\"Netzwerkinventarisierung\"\u003eNetzwerkinventarisierung\u003c/a\u003e und die Benutzer und Gruppen durch eine vollständige Inventarisierung des Active Directories erfasst werden. Im Anschluss daran kann mit der Inventarisierung der NTFS-Berechtigungen begonnen werden.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"sharepoint-server\"\u003eSharePoint-Server\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eFür die Berechtigungsanalyse des \u003ca href=\"/de/user-manual/it-security/inventory/sharepoint/\" title=\"SharePoints\"\u003eSharePoints\u003c/a\u003e müssen einerseits die SharePoint-Server ausgelesen und andererseits eine vollständige Active Directory-Inventarisierung durchgeführt werden, um die Benutzer und Gruppen für die Analyse zu erhalten. Die Berechtigungen des SharePoints werden im Zuge der SharePoint-Inventarisierung ermittelt.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/it-security/inventory/","title":"Inventarisierung"},{"content":"Um den Zugriff auf Zusatzinformationen zu regulieren, werden Kategorien und Berechtigungen verwendet. Das Zuweisen der Benutzerrollen zu den Kategorien wird über die Docusnap Administration ausgeführt.\nWenn bei den Zusatzinformationen eine Kategorie ausgewählt wird, wird die Zusatzinformation nur angezeigt, wenn der angemeldete Benutzer, einer Rolle zugewiesen wurde, bei der diese Kategorie sichtbar ist.\nDie Zugriffsbeschränkung für Zusatzinformationen wird auch unterhalb der Überschrift Übersicht und Organisation angewendet und daher werden nur Zusatzinformationen für berechtigte Benutzer angezeigt. Wenn ein Benutzer der Rolle Administrator zugewiesen ist, werden alle Zusatzinformationen angezeigt. Zusatzinformationen, die aufgrund der Kategorisierung unsichtbar sein sollten, werden mit (verborgen) gekennzeichnet.\nBerechtigungen Zusätzlich zur Einteilung in Kategorien kann der Zugriff auf die Zusatzinformationen über die Schaltfläche Berechtigungen abgestuft werden. Im Dialog Objekt Berechtigungen kann festgelegt werden, ob eine Rolle die Zusatzinformation Lesen, Schreiben, Löschen und Einfügen darf.\n","excerpt":"\u003cp\u003eUm den Zugriff auf Zusatzinformationen zu regulieren, werden Kategorien und Berechtigungen verwendet. Das Zuweisen der Benutzerrollen zu den Kategorien wird über die Docusnap Administration ausgeführt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWenn bei den Zusatzinformationen eine Kategorie ausgewählt wird, wird die Zusatzinformation nur angezeigt, wenn der angemeldete Benutzer, einer Rolle zugewiesen wurde, bei der diese Kategorie sichtbar ist.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/additional-information/categories-and-permissions/docusnap-kategorien-zuweisen.png\" alt=\"Docusnap Kategrorien zuweisen\" title=\"Docusnap Kategrorien zuweisen\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Zugriffsbeschränkung für Zusatzinformationen wird auch unterhalb der Überschrift \u003cem\u003eÜbersicht\u003c/em\u003e und \u003cem\u003eOrganisation\u003c/em\u003e angewendet und daher werden nur Zusatzinformationen für berechtigte Benutzer angezeigt. Wenn ein Benutzer der Rolle \u003cem\u003eAdministrator\u003c/em\u003e zugewiesen ist, werden alle Zusatzinformationen angezeigt. Zusatzinformationen, die aufgrund der Kategorisierung unsichtbar sein sollten, werden mit \u003cem\u003e(verborgen)\u003c/em\u003e gekennzeichnet.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/additional-information/categories-and-permissions/","title":"Kategorien und Berechtigungen"},{"content":"Jedes System in einem Netzwerk stellt verschiedene Applikationen und Services bereit oder greift auf diese zu. Bei einer Vielzahl von Applikationen, Diensten und Prozessen sowie einer großen Menge an Systemen ist eine Auswertung deren Abhängigkeiten und Beziehungen sehr kompliziert.\nDocusnap erfasst für Windows und Linux Systeme bei der Inventarisierung die offenen TCP/UDP Ports und bestehende Verbindungen zu oder von anderen Systemen. Nach jeder Inventarisierung erweitert und ergänzt Docusnap diese Informationen und unterstützt so, über Zeit ein umfassendes Verbindungsdiagramm für Netzwerke aufzubauen.\nDie inventarisierten Daten werden pro System unterhalb der Überschrift Verbindungen im Inventarbaum angezeigt.\nEine zweite Darstellung befindet sich unterhalb der Überschrift Kommunikation auf Firmenebene. In dieser Ansicht werden für alle Applikationen, Dienste und Prozesse die dazugehörigen Systeme aufgelistet.\nVisualisierung Für die Kommunikationspfade können unterhalb der Überschrift Dokumentation Berichte sowie Pläne erstellt werden, welche die Kommunikationspfade visualisieren.\nDurch Klick auf den Knoten Kommunikation wird der Reiter Analyse geöffnet und die Verbindungen zwischen Systemen und Services dargestellt. Durch verschiedenen Farben wird die Art der Verbindung spezifiziert. In dieser Übersicht werden Applikationen, Dienste und Prozesse als Services zusammengefasst.\nGrundsätzlich wird zwischen zwei Verbindungsarten differenziert, unidirektionale und bidirektionale Verbindungen:\nUnidirektionaler Kommunikationspfad: Quellsystem zu Service zu Zielsystem Quellsystem zu Service = Blau Service zu Zielsystem = Grün Bidirektionaler Kommunikationspfad: Quellsystem zu Service zu Service zu Zielsystem Quellsystem zu Service = Violett Service zu Service = Grün Service zu Zielsystem = Violett Fallen beide Verbindungsarten in einem Sonderfall zusammen werden die Kommunikationspfade wie folgt dargestellt:\nSonderfall: Quellsystem zu Service zu Service zu Zielsystem sowie Quellsystem zu Service zu Zielsystem Quellsystem zu Service = Violett Service zu Service = Grün Service zu Zielsystem = Violett -sowie Quellsystem zu Service = Blau Service zu Zielsystem = Grün Bei der Inventarisierung wird das Datum gespeichert an welchem die Verbindung erkannt wurde. Im Feld Zeige Prozesse ab kann ein Datum gewählt werden, ab welchem Verbindungen im Plan angezeigt werden sollen.\n","excerpt":"\u003cp\u003eJedes System in einem Netzwerk stellt verschiedene Applikationen und Services bereit oder greift auf diese zu. Bei einer Vielzahl von Applikationen, Diensten und Prozessen sowie einer großen Menge an Systemen ist eine Auswertung deren Abhängigkeiten und Beziehungen sehr kompliziert.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDocusnap erfasst für Windows und Linux Systeme bei der Inventarisierung die offenen TCP/UDP Ports und bestehende Verbindungen zu oder von anderen Systemen. Nach jeder Inventarisierung erweitert und ergänzt Docusnap diese Informationen und unterstützt so, über Zeit ein umfassendes Verbindungsdiagramm für Netzwerke aufzubauen.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/communication-path/","title":"Kommunikationspfade"},{"content":"Docusnap liefert vorgefertigte Berichte in der Standardeinstellung aus, in denen Kopf- und Fußzeile sowie das Deckblatt definiert sind. Über den Dialog Layout (CI) können diese Berichte aufgerufen und bearbeitet werden. Der Dialog wird in Docusnap in der Multifunktionsleiste Dokumente geöffnet. Damit die Kopf- und Fußzeile bzw. das Deckblatt verwendet werden, ist es entweder notwendig, das zugehörige Kontrollkästchen zu aktivieren oder auf Firmenebene die Verwendung von Individualeinstellungen zu konfigurieren.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Design können Kopf-, Fußzeile und Deckblatt im Designer geöffnet und bearbeitet werden. Durch Klick auf die Schaltfläche kann ein anderer Bericht ausgewählt werden. Der ausgewählte Bericht wird unter dem Dateinamen DE_MasterReport.mrt in das Report Repository gespeichert. (Bei englischsprachigen Vorlagen entsprechend mit dem Präfix \u0026ldquo;EN_\u0026rdquo; anstatt \u0026ldquo;DE_\u0026rdquo;) Die Datei, die vorher diesen Dateinamen hatte, wird archiviert und mit einem Zeitstempel versehen, sodass diese jederzeit über das Dateisystem des Betriebssystems wiederhergestellt werden kann.\nWenn eine Firma ausgewählt wurde, können Kopf-, Fußzeile und das Deckblatt für die einzelnen Firmen angepasst werden. Es besteht die Möglichkeit Kopf-, Fußzeile und Deckblatt nicht zu verwenden, die allgemeinen Einstellungen zu übernehmen oder eine individuelle Einstellung auf Firmenebene zu wählen. Die individuellen Einstellungen auf Firmenebene werden in der Datenbank gespeichert. Bei der Individualeinstellung kann ein bestehender Bericht ausgewählt werden, der anschließend über die Schaltfläche Design geöffnet und angepasst werden kann. Wenn noch kein Bericht ausgewählt wurde, wird durch Klick auf die Schaltfläche Design der Master Bericht geöffnet, der bearbeitet und anschließend gespeichert werden kann.\nIn dem Bericht DE_MasterReport.mrt befinden sich die Kopfzeilen, Fußzeilen und das Deckblatt. Über den Namen der Seite wird festgelegt, ob die jeweilige Seite ein Cover, ein Header oder ein Footer ist. Der Name muss mit Cover, Header oder Footer beginnen um als Deckblatt, Kopf- oder Fußzeile erkannt zu werden. Bei der Erstellung des Berichts wird die Breite des Berichts mit der Breite des Deckblatts, der Fußzeilen und der Kopfzeilen verglichen. Wenn für die Breite des Berichts eine passendes Deckblatt bzw. eine passende Kopf- und Fußzeile existiert, wird diese verwendet. Standardmäßig enthält der DE_MasterReport.mrt bzw. der EN_MasterReport.mrt jeweils ein Deckblatt, eine Kopf- und eine Fußzeile für hochformatige Berichte und für querformatige Berichte.\nDas Deckblatt wird vor dem eigentlichen Bericht als erste Seite ausgegeben.\nDie Kopfzeile wird als Kopfzeile des eigentlichen Berichtes auf jeder Seite ausgegeben. In der Kopfzeile werden der Name des Berichtes und zwei Logos ausgegeben.\nEin allgemeines Logo und das Firmenlogo werden über den Dialog Layout (CI) ausgewählt. Die Kopfzeile muss nicht im Designer geöffnet werden, um eines der Logos zu ändern. Das Logo in der linken oberen Ecke wird geändert, wenn im Layout (CI) Dialog Allgemein ausgewählt wurde. In der rechten oberen Ecke kann für jeden angelegten Mandanten ein eigenes Logo verwendet werden. Dieses Logo wird gesetzt wenn im Layout (CI) Dialog eine Firma ausgewählt wurde.\nUm das jeweilige Logo ausgeben zu können, wird im Designer ein Bild angelegt. Diesem Bild wird über die Eigenschaft Bild-Daten entweder {DefaultLogo} oder {AccountLogo} zugewiesen. Dadurch wird das jeweilige Logo angezeigt.\nDefaultLogo: Wenn bei einem Bild {DefaultLogo} eingetragen wird, wird das allgemeine Logo angezeigt. AccountLogo: Wenn bei einem Bild {AccountLogo} eingetragen wird, dann wird das Logo angezeigt, das zur jeweiligen Firma gespeichert wurde. Beim Anlegen von neuen Textfeldern, Image, Linien, Datenbändern etc. muss darauf geachtet werden, dass keine Komponente in Kopf-, Fußzeile und Deckblatt einen identischen Namen hat. Dies muss auch so weit geprüft werden, dass keine Komponente eines Berichtes einen Namen aufweisen kann, welcher bereits in einem anderen Berichtsteil verwendet wurde. Wenn eine Komponente einen gleichen Namen hat, wird nur eine der beiden Komponenten ausgegeben. Daher sollte beim Anlegen einer zusätzlichen Komponente vor dem Namen der Komponente Cover, Header bzw. Footer geschrieben werden. Der Name einer Komponente kann im Eigenschaftenfenster geändert werden. Variablen für aktuelles Metaobjekt MetaObjectCover: Durch die Variable MetaObjectCover wird der Name des Objekts ausgegeben, mit dem der Bericht verknüpft ist. Diese Variable wird auf dem Deckblatt verwendet. MetaObjectFooter: Durch die Variable MetaObjectFooter wird der Name des Objekts ausgegeben, mit dem der Bericht verknüpft ist. Diese Variable wird in der Fußzeile verwendet. DomainName: Mit der Variable DomainName kann der Name der Domäne, unterhalb der der Bericht ausgeführt wird, ausgegeben werden. Wurde der Bericht oberhalb einer Domäne ausgegeben, ist diese Variable leer. Account: Für die Ausgabe der Informationen über den Mandanten unter der der Bericht ausgegeben wurde, werden mehrere Variablen zur Verfügung gestellt. Beispielsweise wird durch die Variable AccountName der Name des Mandanten ausgegeben. CoverAccountID, HeaderAccountID und FooterAccountID: Diese Variablen enthalten den Primärschlüssel der Firma für die der Bericht ausgeführt wird, dadurch kann der Firmenname gefiltert werden. Die jeweiligen Variablen werden für das Deckblatt (CoverAccountID), die Kopfzeile (HeaderAccountID) und die Fußzeile (FooterAccountID) verwendet. Diese Variablen werden noch befüllt. Da in neueren Docusnap Versionen allerdings die Variablen für den Account zur Verfügung gestellt werden, werden diese Variablen im MasterReport, der standardmäßig verwendet wird, nicht mehr benötigt. Systemvariablen ReportName: Als Name des Berichtes wird die Bezeichnung verwendet, die im Berichte-Verwaltungsdialog eingegeben wurde. ReportDescription: Die Beschreibung bezieht sich auf die Beschreibung, die über den Berichte-Verwaltungsdialog gespeichert werden kann. Wenn keine Beschreibung eingegeben wurde, wird keine Bezeichnung angezeigt. Today: Durch die Variable Today wird das aktuelle Datum ausgegeben. ReportAuthor: Der Ersteller eines Berichtes wird über der Berichte-Verwaltung festgelegt. Bei den vordefinierten Berichten von Docusnap wird als Ersteller Docusnap angegeben. Um einen anderen Autor ausgeben zu lassen, muss in der Berichte-Verwaltung beim jeweiligen Bericht der Autor geändert werden. TotalPageCountThrough: Diese Variable gibt die Seitenanzahl des Berichtes aus. PageNofM: Diese Variable gibt die aktuelle Seite und die gesamte Seitenanzahl aus. Zusätzliche Seitenformate Standardmäßig sind die Deckblätter, Kopf- und Fußzeilen für A4 Hoch- und Querformat mit einem Seitenrand von links 2 cm und rechts, oben und unten jeweils 1 cm vorhanden. Es besteht die Möglichkeit, Deckblatt, Kopf- und Fußzeilen für ein anderes Seitenformat zu definieren. Durch Rechtsklick auf den Bereich neben den Seiten kann eine Neue Seite hinzugefügt werden.\nBei dieser Seite muss über dem Namen definiert werden, ob diese Seite ein Deckblatt (Cover), eine Kopfzeile (Header) oder eine Fußzeile (Footer) ist. Anschließend muss der neuen Seite das gewünschte Seitenformat zugewiesen werden. Nun kann auf der Seite der Inhalt erstellt werden, der anschließend als Deckblatt, Kopf- oder Fußzeile ausgegeben werden soll. Wenn ein Bericht erstellt wird, der dieselbe Seitenbreite hat wie die neuen Seiten, werden diese als Deckblatt, Kopf- und Fußzeile verwendet.\nEs muss darauf geachtet werden, dass keine der Seiten denselben Namen hat, sonst wird der Bericht nicht angezeigt. Wenn im MasterReport mehrere Seiten dieselbe Seitenbreite haben, wird die von links als erste verwendet.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDocusnap liefert vorgefertigte Berichte in der Standardeinstellung aus, in denen Kopf- und Fußzeile sowie das Deckblatt definiert sind. Über den Dialog \u003cem\u003eLayout (CI)\u003c/em\u003e können diese Berichte aufgerufen und bearbeitet werden. Der Dialog wird in Docusnap in der Multifunktionsleiste \u003cem\u003eDokumente\u003c/em\u003e geöffnet. Damit die Kopf- und Fußzeile bzw. das Deckblatt verwendet werden, ist es entweder notwendig, das zugehörige Kontrollkästchen zu aktivieren oder auf Firmenebene die Verwendung von Individualeinstellungen zu konfigurieren.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDurch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eDesign\u003c/em\u003e können Kopf-, Fußzeile und Deckblatt im Designer geöffnet und bearbeitet werden. Durch Klick auf die Schaltfläche \u003cimg src=\"/de/configuration-manual/reporting-systems/report-designer/editing-headers-footers-and-cover-pages/docusnap-pfad-oeffnen.png\" alt=\"Docusnap-Pfad-oeffnen\" title=\"Docusnap-Pfad-oeffnen\"\u003e kann ein anderer Bericht ausgewählt werden. Der ausgewählte Bericht wird unter dem Dateinamen \u003cem\u003eDE_MasterReport.mrt\u003c/em\u003e in das Report Repository gespeichert. (Bei englischsprachigen Vorlagen entsprechend mit dem Präfix \u0026ldquo;EN_\u0026rdquo; anstatt \u0026ldquo;DE_\u0026rdquo;) Die Datei, die vorher diesen Dateinamen hatte, wird archiviert und mit einem Zeitstempel versehen, sodass diese jederzeit über das Dateisystem des Betriebssystems wiederhergestellt werden kann.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/reporting-systems/report-designer/editing-headers-footers-and-cover-pages/","title":"Kopf-, Fußzeile und Deckblatt bearbeiten"},{"content":"Layout Spacer dient dazu um Platz im Layout Control aufzufüllen. Zum Beispiel wenn mehrere Zeilen mit 2 Spalten (jeweils 50 %) im Layout Control verwendet werden. In der letzten Zeile ist aber nur ein Control, dann kann am Ende einen Spacer hinzugefügt werden, damit dieser den Platz auffüllt und das letzte Control nur 50% der Breite einnimmt und nicht die ganze Zeile.\n","excerpt":"\u003cp\u003eLayout Spacer dient dazu um Platz im Layout Control aufzufüllen. Zum Beispiel wenn mehrere Zeilen mit 2 Spalten (jeweils 50 %) im Layout Control verwendet werden. In der letzten Zeile ist aber nur ein Control, dann kann am Ende einen Spacer hinzugefügt werden, damit dieser den Platz auffüllt und das letzte Control nur 50% der Breite einnimmt und nicht die ganze Zeile.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/data-entry-screens/controls/layout-spacer/","title":"Layout Spacer"},{"content":"Gekaufte Lizenzen unterscheiden sich in der Form, in welcher sie erworben wurden, z.B. Volumenlizenzen, Paketlizenzen oder OEM- Produkte. Bei der Ausführung des Assistenten für die Erstellung der Lizenzen kann die jeweilige Art pro Kauf ausgewählt werden. Die Lizenzarten dienen dabei ausschließlich der Darstellung und wirken sich nicht auf das Verhalten von Docusnap im Zuge der Ermittlung der jeweiligen Lizenzbilanz aus.\nDocusnap bietet vordefinierte Lizenztypen. Diese können noch erweitert werden. Durch Klick auf die Schaltfläche Neu können zusätzliche Lizenztypen angelegt werden. Der Name und die Bezeichnung in Deutsch und in Englisch können frei gewählt werden. Durch Klick auf die Schaltfläche Speichern wird der neue Eintrag zur Liste hinzugefügt.\n","excerpt":"\u003cp\u003eGekaufte Lizenzen unterscheiden sich in der Form, in welcher sie erworben wurden, z.B. Volumenlizenzen, Paketlizenzen oder OEM- Produkte.  Bei der Ausführung des Assistenten für die Erstellung der Lizenzen kann die jeweilige Art pro Kauf ausgewählt werden. Die Lizenzarten dienen dabei ausschließlich der Darstellung und wirken sich nicht auf das Verhalten von Docusnap im Zuge der Ermittlung der jeweiligen Lizenzbilanz aus.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDocusnap bietet vordefinierte Lizenztypen. Diese können noch erweitert werden. Durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eNeu\u003c/em\u003e können zusätzliche Lizenztypen angelegt werden. Der Name und die Bezeichnung in Deutsch und in Englisch können frei gewählt werden. Durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eSpeichern\u003c/em\u003e wird der neue Eintrag zur Liste hinzugefügt.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/management/license-management/license-types/","title":"Lizenzarten"},{"content":"Die Softwareprodukte, welche die zentralen Elemente im Lizenzmanagement von Docusnap darstellen, werden anhand ihrer wichtigsten Eigenschaften definiert. Zur Kennzeichnung dienen – in Anlehnung an die automatisch inventarisierte Software auf den inventarisierten Rechnern – Produktname, Hersteller und Version. Dabei muss zwingend ein Produktname eingegeben werden. Angaben zu Hersteller und Version sind optional, wobei sich die Angabe dieser Werte vor allem in Hinblick auf die zur Verfügung stehenden Auswertungen sehr empfiehlt. Die an dieser Stelle angegebenen Werte dienen ausschließlich der Darstellung auf der Oberfläche und in den Auswertungen. Die Wahl der jeweiligen Werte hat aber keinerlei Auswirkungen auf die Analyseverfahren.\nJedes Softwareprodukt wird einer bestimmten Metrik zugewiesen. Diese Zuweisung legt die grundlegenden Einstellungen, wie beispielsweise die Art und Weise der Lizenzierung, für das Produkt fest. Je nach Auswahl ist in späteren Schritten des Assistenten die Verwendung von Suchwörtern sowie von Geräte- oder Benutzerzuordnungen möglich oder nicht möglich. Vorhandene Metriken können über die Metriken in der Docusnap Administration erweitert und bearbeitet werden. Die Eigenschaft Mit Nutzungserkennung gibt an, ob eine Zuordnung über die Produkterkennung ausgeführt wird, oder die Erfassung der verbrauchten Lizenzen manuell zu erfolgen hat.\nOb es sich bei der Lizenzierung um ein unerwünschtes Softwareprodukt handelt, wird festgelegt indem die Metrik Geblockte Softwareprodukte gewählt wird. Unerwünschte Softwareprodukte können später im Lizenzbaum getrennt ausgewertet werden, um schnell einen Überblick zu erhalten, worauf in einem eigenen Kapitel zu diesem Thema noch im Detail eingegangen wird.\nAußerdem kann angegeben werden, ob die Software über einen Terminalserver zur Verfügung gestellt wird.\nOptional besteht auch die Möglichkeit, ob eine Downgrade- und Upgradeversionen für das aktuelle Softwareprodukte angeben werden soll.\nEs können auch zusätzliche Informationen zur aktuellen Lizenzierung hinterlegt werden, für welche keine dedizierten Eingabefelder zur Verfügung stehen. Im zur Verfügung stehenden Freitextfeld kann, äquivalent zu den Beschreibungsfeldern, jeder beliebige Text eingetragen werden. Dieses Feld kann beispielsweise dazu verwendet werden, spezielle lizenzrechtliche Bedingungen, Nutzungshinweise oder Hinweise zur im Unternehmen verwendeten Lizenzierungsmethode anzugeben. Auch Querverweise auf andere Produkte oder die Angabe von Herstellerinformationen können hier problemlos angegeben werden.\nMetriken Docusnap stellt verschiedene Metriken standardmäßig zur Verfügung. Bei jeder Metrik wird definiert, ob die Nutzungserkennung angewendet wird oder nicht.\nFür jede Metrik wird gewählt, welche Berechnungsgrundlage verwendet werden soll. Folgende Berechnungsgrundlagen stehen zur Verfügung:\nKeine Zuordnungen: Wenn keine Zuordnung gewählt wurde, wird für die Berechnung die Anzahl der Systeme verwendet auf denen die Software gefunden wurde. Keine Zuordnung bedeutet, dass keine Geräte oder Benutzer zu den Lizenzen zugeordnet werden.\nGeräte: Für die Berechnung wird die Anzahl der Systeme verwendet, auf denen die Software gefunden wurde. Außerdem kann im Assistentschritt Gerätezuordnung definiert werden, auf welchen Geräte die Software installiert sein soll. Anschließend wird diese Zuordnung im Baum berücksichtigt, wenn gewollte und nicht gewollte Installationen ausgewertet werden.\nBenutzer: Im Assistentschritt Benutzerzuordnung werden die Benutzer und Gruppen zugeordnet, die diese Software verwenden. Bei der Berechnung der Lizenzbilanz wird dann die Anzahl der zugeordneten Benutzer und die Anzahl der Benutzer der zugeordneten Gruppen verwendet.\nProzessoren: Für die Berechnung wird die Anzahl der Prozessoren der Systeme verwendet, auf denen die Software gefunden wurde. Außerdem kann im Assistentschritt Gerätezuordnung definiert werden, auf welchen Geräte die Software installiert sein soll.\nProzessorkerne: Für die Berechnung wird die Anzahl der Prozessorkerne der Systeme verwendet, auf denen die Software gefunden wurde. Außerdem kann im Assistentschritt Gerätezuordnung definiert werden, auf welchen Geräte die Software installiert sein soll.\nGeräte und Benutzer: Mit Zuordnung Geräte und Benutzer können Lizenzen für Geräte und Benutzer erstellt werden. Dabei werden Gerätelizenzen für die Berechnung der Lizenzbilanz herangezogen, die Benutzerlizenzen werden zusätzlich aufgelistet.\nFolgende Metriken sind standardmäßig in Docusnap: Standardlizenz: Bei der Standardlizenz werden für die Lizenzbilanz die Systeme gezählt, auf denen die Software gefunden wurde. Es können keine Geräte oder Benutzer zugeordnet werden.\nGerätelizenz: Bei der Gerätelizenz werden für die Lizenzbilanz die Systeme gezählt, auf denen die Software gefunden wurde. Es können Geräte im Assistenten zugeordnet werden. Wenn die Gerätelizenz ohne Nutzungserkennung gewählt wird, wird in der Lizenzbilanz die Anzahl der zugeordneten Geräte berücksichtigt.\nBenutzerlizenz: Bei der Berechnung der Lizenzbilanz wird die Anzahl der zugeordneten Benutzer verwendet. Die Lizenzbilanz wird mit und ohne Nutzungserkennung gleich berechnet. Wenn die Nutzungserkennung verwendet wird, wird im Baum angezeigt, auf welchen Geräten die Software installiert wurde.\nProzessorlizenz: Für die Berechnung wird die Anzahl der Prozessoren der Systeme verwendet, auf denen die Software gefunden wurde. Wenn die Prozessorlizenz ohne Nutzungserkennung gewählt wird, wird in der Lizenzbilanz die Anzahl der Prozessoren zugeordneten Geräte berücksichtigt.\nProzessorkernlizenz: Für die Berechnung wird die Anzahl der Prozessorkerne der Systeme verwendet auf denen die Software gefunden wurde. Wenn die Prozessorkernlizenz ohne Nutzungserkennung gewählt wird, wird in der Lizenzbilanz die Anzahl der Prozessorkerne der zugeordneten Geräte berücksichtigt.\nGeblockte Softwareprodukte: Bei den geblockten Softwareprodukten handelt es sich um Produkte, die nicht installiert sein sollen. Diese Metrik gibt es nur mit Nutzungserkennung um die Geräte zu finden, auf denen die unerwünschte Software installiert wurde.\nQualified Devices: Wenn es sich bei der Lizenz um eine Qualified Devices Lizenz handelt, kann diese Metrik vergeben werden. Bei der Berechnung der Lizenzbilanz werden die Systeme gezählt, auf denen die Software gefunden wurde. Wenn die Qualified Devices Lizenz ohne Nutzungserkennung gewählt wird, wird in der Lizenzbilanz die Anzahl der zugeordneten Geräte berücksichtigt.\nQualified Users: Wenn es sich bei der Lizenz um eine Qualified Users Lizenz handelt, kann diese Metrik vergeben werden. Bei der Berechnung der Lizenzbilanz wird die Anzahl der zugeordneten Benutzer verwendet. Wenn Gruppen zugeordnet werden, kann bei dieser Lizenz nur gewählt werden, ob sie bei der Berechnung rekursive aufgelöst werden sollen oder nur direkte Benutzer der Gruppe berücksichtigt werden sollen. Die Lizenzbilanz wird mit und ohne Nutzungserkennung gleich berechnet. Wenn die Nutzungserkennung verwendet wird, wird im Baum angezeigt, auf welchen Geräten die Software installiert wurde.\nNamed Users: Wenn es sich bei der Lizenz um eine Named Users Lizenz handelt, kann diese Metrik vergeben werden. Bei der Berechnung der Lizenzbilanz wird die Anzahl der zugeordneten Benutzer verwendet. Bei dieser Lizenz können nur Benutzer zugeordnet werden. Wenn Gruppen zugeordnet werden, kann gewählt werden, ob die Benutzer rekursive aufgelöst werden oder nur direkte Benutzer der Gruppe hinzugefügt werden sollen. Die Lizenzbilanz wird mit und ohne Nutzungserkennung gleich berechnet. Wenn die Nutzungserkennung verwendet wird, wird im Baum angezeigt, auf welchen Geräten die Software installiert wurde.\nConcurrent Users: Wenn es sich bei der Lizenz um eine Concurrent Users Lizenz handelt, kann diese Metrik vergeben werden. Bei der Berechnung der Lizenzbilanz wird die angegebene Anzahl der Lizenzen auch als die Anzahl der verwendeten Lizenzen verwendet, unabhängig davon, wie viele Benutzer zugeordnet werden, da es sich um eine Concurrent User Lizenz handelt. Die Lizenzbilanz wird mit und ohne Nutzungserkennung gleich berechnet. Wenn die Nutzungserkennung verwendet wird, wird im Baum angezeigt, auf welchen Geräten die Software installiert wurde.\nServer: Wenn die Metrik Server zugewiesen wurde, werden bei der Berechnung der Lizenzbilanz nur Geräte vom Typ Server berücksichtigt. Wenn die Lizenz ohne Nutzungserkennung gewählt wird, wird in der Lizenzbilanz die Anzahl der zugeordneten Server berücksichtigt.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDie Softwareprodukte, welche die zentralen Elemente im Lizenzmanagement von Docusnap darstellen, werden anhand ihrer wichtigsten Eigenschaften definiert. Zur Kennzeichnung dienen – in Anlehnung an die automatisch inventarisierte Software auf den inventarisierten Rechnern – Produktname, Hersteller und Version. Dabei muss zwingend ein Produktname eingegeben werden. Angaben zu Hersteller und Version sind optional, wobei sich die Angabe dieser Werte vor allem in Hinblick auf die zur Verfügung stehenden Auswertungen sehr empfiehlt. Die an dieser Stelle angegebenen Werte dienen ausschließlich der Darstellung auf der Oberfläche und in den Auswertungen. Die Wahl der jeweiligen Werte hat aber keinerlei Auswirkungen auf die Analyseverfahren.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/license-management/license-management-wizard/licensing/","title":"Lizenzierung"},{"content":"Im Bereich Lizenzierung werden die Informationen zur aktuell verwendeten Lizenz dargestellt. In das Feld Aktivierungsschlüssel wird der per E-Mail erhaltene Aktivierungsschlüssel eingefügt. Durch Klick auf die Schaltfläche Aktivieren wird die Lizenz auf ihre Gültigkeit geprüft.\nFür eine erfolgreiche Aktivierung von Docusnap ist es notwendig, dass der Endpunkt https://license.docusnap.com erreichbar ist.\nMithilfe der Offline-Aktivierung ist es möglich, Docusnap in einer isolierten Umgebung zu betreiben. Im ersten Schritt ist es notwendig, den bereitgestellten Aktivierungscode einzugeben. Danach wird über die Schaltfläche Offline Aktivierung ein weiterer Dialog geöffnet, mithilfe dessen die Datei (DocusnapActivationRequest.txt) erstellt werden kann. Diese Datei enthält den Fingerabdruck des isolierten Systems.\nDie Datei DocusnapActivationRequest.txt kann in weiterer Folge über die Website https://www.docusnap.com/offline-aktivierung hochgeladen werden, um die endgültige Lizenzdatei für eine erfolgreiche Aktivierung (DocusnapOfflineLicense.txt) zu erhalten.\nNach Auswahl der DocusnapOfflineLicense.txt im Konfigurationsassistenten, kann Docusnap über den Button „Aktivieren“ aktiviert werden.\nWerden Veränderungen in der Lizenzierungsform vorgenommen, wie beispielsweise die Erweiterung der zu lizenzierenden Systeme, so ist es notwendig, den kompletten Vorgang der Offline Aktivierung zu wiederholen. (Aktivierungsanfrage erzeugen – Datei hochladen – Lizenzdatei importieren) Ebenso muss der gesamte Vorgang wiederholt werden, wenn z.B. die virtuelle Maschine zurückgesetzt wird.\n","excerpt":"\u003cp\u003eIm Bereich \u003cem\u003eLizenzierung\u003c/em\u003e werden die Informationen zur aktuell verwendeten Lizenz dargestellt. In das Feld Aktivierungsschlüssel wird der per E-Mail erhaltene Aktivierungsschlüssel eingefügt. Durch Klick auf die Schaltfläche Aktivieren wird die Lizenz auf ihre Gültigkeit geprüft.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eFür eine erfolgreiche Aktivierung von Docusnap ist es notwendig, dass der Endpunkt \u003ca href=\"https://license.docusnap.com\"\u003ehttps://license.docusnap.com\u003c/a\u003e erreichbar ist.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/settings/options/licensing/docusnap-optionen-lizenzierung.png\" alt=\"Docusnap-Optionen Lizenzierung\" title=\"Docusnap-Optionen Lizenzierung\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eMithilfe der Offline-Aktivierung ist es möglich, Docusnap in einer isolierten Umgebung zu betreiben. Im ersten Schritt ist es notwendig, den bereitgestellten Aktivierungscode einzugeben. Danach wird über die Schaltfläche \u003cem\u003eOffline Aktivierung\u003c/em\u003e ein weiterer Dialog geöffnet, mithilfe dessen die Datei (DocusnapActivationRequest.txt) erstellt werden kann. Diese Datei enthält den Fingerabdruck des isolierten Systems.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/settings/options/licensing/","title":"Lizenzierung"},{"content":"Das Anlegen neuer Softwareprodukte im Lizenzmanagement oder das Bearbeiten vorhandener Einträge ist mit Hilfe des Assistenten Lizenzmanagement möglich. Der Assistent zur Erstellung einer neuen Lizenz kann im Dialog Software relevant für Lizenzierung für die Softwareprodukte oder über die Multifunktionsleiste Lizenzen durch Klick auf die Schaltfläche Neu geöffnet werden. Ist ein Softwareprodukt oder eine Ebene unterhalb eines Softwareprodukts im Baum markiert, kann dieses Softwareprodukt durch einen Klick auf die Schaltfläche Bearbeiten im Aktionsbereich zur Bearbeitung im Lizenzassistenten geöffnet werden. Durch Klick auf die Schaltfläche Lizenz bearbeiten wird der Assistent beim Schritt Lizenzen geöffnet, um bei kleinen Änderungen an der Lizenz alle vorherigen Schritte überspringen zu können.\nJe nach ausgewählten Optionen umfasst der Lizenzmanagement-Assistent eine unterschiedliche Anzahl an Schritten.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDas Anlegen neuer Softwareprodukte im Lizenzmanagement oder das Bearbeiten vorhandener Einträge ist mit Hilfe des Assistenten \u003cem\u003eLizenzmanagement\u003c/em\u003e möglich. Der Assistent zur Erstellung einer neuen Lizenz kann im Dialog \u003cem\u003eSoftware relevant für Lizenzierung\u003c/em\u003e für die Softwareprodukte oder über die Multifunktionsleiste \u003cem\u003eLizenzen\u003c/em\u003e durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eNeu\u003c/em\u003e geöffnet werden. Ist ein Softwareprodukt oder eine Ebene unterhalb eines Softwareprodukts im Baum markiert, kann dieses Softwareprodukt durch einen Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eBearbeiten\u003c/em\u003e im Aktionsbereich zur Bearbeitung im Lizenzassistenten geöffnet werden. Durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eLizenz bearbeiten\u003c/em\u003e wird der Assistent beim Schritt \u003cem\u003eLizenzen\u003c/em\u003e geöffnet, um bei kleinen Änderungen an der Lizenz alle vorherigen Schritte überspringen zu können.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/license-management/license-management-wizard/","title":"Lizenzmanagement Assistent"},{"content":"Über Management-Tools können externe Programme in Docusnap eingebunden und gestartet werden. Bei der Installation von Docusnap ist standardmäßig die Remotedesktopverbindung bereits angelegt.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Neu können weitere Management Tools hinzugefügt werden. Für jedes Tool müssen ein Name und eine deutsche und eine englische Bezeichnung vergeben werden, die im Kontextmenü oder im Aktionsbereich je nach ausgewählter Sprache angezeigt werden.\nDer Programmpfad für das Tool kann direkt in das entsprechende Textfeld eingetragen werden oder über die Schaltfläche ausgewählt werden.\nÜber das Feld Parameter können optional Aufrufparameter für das externe Programm übergeben werden.\nZur Verfügung stehen folgende Parameter:\nParameter Beschreibung %Hostname% Systemname %IPAddress% IP Adresse(n) des Systems %ShortHostname% Nur der Systemname %FQDN% Systemname und Domäne Der Parameter -v wird bei der Remotedesktopverbindung verwendet, um den Rechner anzugeben, mit dem die Verbindung hergestellt werden soll.\nIn der Oberfläche werden nur Tools angezeigt, bei denen die Option Aktiv angehakt ist.\nFür jedes Management Tool muss definiert werden für welche Hosttypen es zur Verfügung stehen soll. In der Liste Hosttyp werden die möglichen Typen aufgelistet.\n","excerpt":"\u003cp\u003eÜber Management-Tools können externe Programme in Docusnap eingebunden und gestartet werden. Bei der Installation von Docusnap ist standardmäßig die Remotedesktopverbindung bereits angelegt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDurch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eNeu\u003c/em\u003e können weitere Management Tools hinzugefügt werden. Für jedes Tool müssen ein Name und eine deutsche und eine englische Bezeichnung vergeben werden, die im Kontextmenü oder im Aktionsbereich je nach ausgewählter Sprache angezeigt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Programmpfad für das Tool kann direkt in das entsprechende Textfeld eingetragen werden oder über die Schaltfläche \u003cimg src=\"/de/configuration-manual/management/management-tools/docusnap-pfad-oeffnen.png\" alt=\"Docusnap Pfad Öffnen\" title=\"Docusnap Pfad Öffnen\"\u003e ausgewählt werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/management/management-tools/","title":"Management Tools"},{"content":"Über die Navigation können die verschiedenen Module und Datenexplorer geöffnet werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eÜber die Navigation können die verschiedenen Module und Datenexplorer geöffnet werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/introduction/user-interface/navigation/","title":"Navigation"},{"content":"Bei der Berechtigungsanalyse werden die Berechtigungen der Benutzer und Gruppen auf Verzeichnisse eingelesen.\nIm Verwaltungsdialog NTFS-Filter können die Verzeichnisse, deren Berechtigungen ausgelesen werden sollen, detailliert eingeschränkt werden.\nEs besteht die Möglichkeit Verzeichnisse anzugeben, die inventarisiert werden sollen, Verzeichnisse auszuschließen, die nicht in der Berechtigungsanalyse benötigt werden, oder eine Kombination der einzuschließenden und der auszuschließenden Verzeichnisse zu definieren.\nDie Angabe von einschließenden Verzeichnissen wird verwendet, wenn nur die Berechtigungen auf bestimmte Verzeichnisse von Interesse ist, z.B. der Zugriff auf Ordner mit Kundendaten oder speziellen Projektsdaten.\nDie Bedingungen, um Verzeichnisse auszuschließen, werden verwendet, um große Ordnerstrukturen wie z.B. Windows oder Programme auszunehmen.\nDie Bedingungen für die Verzeichnisse können gruppiert und entweder mit Und oder Oder verknüpft werden.\nDurch Klick auf die Schaltfläche wird eine weitere Zeile hinzugefügt. Durch Klick auf die Schaltfläche wird die jeweilige Zeile wieder gelöscht.\nOperator In der Spalte Operator wird zwischen Enthält und Enthält nicht unterschieden. Es können Wildcards verwendet werden, um die Ausgabe genauer zu spezifizieren.\nEnthält: Die angegebene Bedingung muss im Verzeichnis enthalten sein. Enthält nicht: Die angegebene Bedingung darf im Verzeichnis nicht enthalten sein. Und/Oder Sobald mehrere Verzeichnisse definiert wurden, kann in der Spalte Und/Oder ausgewählt werden, ob die Verzeichnisse mit Und oder Oder verknüpft werden sollen. Wenn die Begriffe mit Und verknüpft werden, müssen alle angegebenen Bedingungen auf das Verzeichnis zutreffen. Wenn die Suchwörter mit Oder verknüpft werden, muss nur eine der Bedingungen mit dem Verzeichnis übereinstimmen.\nGruppierung Durch Gruppierungen ist es möglich die Bedingungen zu verschachteln. Beispielsweise können zwei Bedingungen mit Oder verknüpft werden und durch Und um eine weitere Bedingung ergänzt werden. Durch Klick auf das Kontrollkästchen werden Bedingungen ausgewählt, anschließend werden die ausgewählten Einträge über einen Klick auf die Schaltfläche zu einer Bedingung gruppiert. Es können nur Bedingungen, die direkt untereinander sind, gruppiert werden. Die Schaltfläche kennzeichnet die Bedingung, bei der eine Gruppierung beginnt. Durch Klick auf die Schaltfläche wird die Gruppierung wieder aufgehoben. Es ist möglich die Gruppierung der Bedingungen in mehrere Ebenen zu gliedern. Gruppierungen können durch erneutes Auswählen und Klick auf die Schaltfläche zu einer weiteren Gruppierung hinzugefügt werden.\nMit Speichern werden die Eingaben übernommen.\nWird der vollständige Name der Verzeichnisse angegeben, kann die Dauer der Inventarisierung der NTFS Berechtigungen verkürzt werden, da diese Verzeichnisse bei der Inventarisierung ausgelassen werden. ","excerpt":"\u003cp\u003eBei der \u003ca href=\"/de/user-manual/it-security/inventory/file-system/inventory-permissions/\" title=\"Berechtigungsanalyse\"\u003eBerechtigungsanalyse\u003c/a\u003e werden die Berechtigungen der Benutzer und Gruppen auf Verzeichnisse eingelesen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIm Verwaltungsdialog \u003cem\u003eNTFS-Filter\u003c/em\u003e können die Verzeichnisse, deren Berechtigungen ausgelesen werden sollen, detailliert eingeschränkt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEs besteht die Möglichkeit Verzeichnisse anzugeben, die inventarisiert werden sollen, Verzeichnisse auszuschließen, die nicht in der Berechtigungsanalyse benötigt werden, oder eine Kombination der einzuschließenden und der auszuschließenden Verzeichnisse zu definieren.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Angabe von einschließenden Verzeichnissen wird verwendet, wenn nur die Berechtigungen auf bestimmte Verzeichnisse von Interesse ist, z.B. der Zugriff auf Ordner mit Kundendaten oder speziellen Projektsdaten.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/it-security/inventory/file-system/ntfs-filter/","title":"NTFS Filter"},{"content":"Der Einzelschritt Export wird nur im Assistenten Netzwerk Gesamt angezeigt, wenn im Dialog Optionen - Inventarisierung im Bereich Allgemein die Export Funktion aktiviert wurde.\nÜber den Einzelschritt Export besteht die Möglichkeit die aktuelle Konfiguration des Assistenten zu speichern und bei Bedarf im Einzelschritt Import wieder zu laden. Diese Option ist besonders hilfreich, wenn Inventarisierungen mit identischen Einstellungen mehrmals durchgeführt werden.\nUm die Einstellungen exportieren zu können, muss das Kontrollkästchen Einstellungen exportieren aktiviert werden. Anschließend kann über die Schaltfläche ein Verzeichnis ausgewählt werden, in das die xml Datei gespeichert werden soll. Diese Datei wird beim Import wieder importiert und die Einstellungen müssen nicht erneut definiert werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDer Einzelschritt \u003cem\u003eExport\u003c/em\u003e wird nur im Assistenten \u003cem\u003eNetzwerk Gesamt\u003c/em\u003e angezeigt, wenn im Dialog \u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/options-inventory/\" title=\"Optionen - Inventarisierung\"\u003eOptionen - Inventarisierung\u003c/a\u003e im Bereich \u003cem\u003eAllgemein\u003c/em\u003e die \u003cem\u003eExport Funktion\u003c/em\u003e aktiviert wurde.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/introduction/basics-wizards/optional-export/docusnap-export-uebersicht.png\" alt=\"Docusnap Export Übersicht\" title=\"Docusnap Export Übersicht\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eÜber den Einzelschritt \u003cem\u003eExport\u003c/em\u003e besteht die Möglichkeit die aktuelle Konfiguration des Assistenten zu speichern und bei Bedarf im Einzelschritt \u003cem\u003eImport\u003c/em\u003e wieder zu laden. Diese Option ist besonders hilfreich, wenn Inventarisierungen mit identischen Einstellungen mehrmals durchgeführt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eUm die Einstellungen exportieren zu können, muss das Kontrollkästchen \u003cem\u003eEinstellungen exportieren\u003c/em\u003e aktiviert werden. Anschließend kann über die Schaltfläche\n\u003cimg src=\"/de/user-manual/introduction/basics-wizards/optional-export/docusnap-pfad-oeffnen.png\" alt=\"Docusnap Pfad öffnen\" title=\"Docusnap Pfad öffnen\"\u003e ein Verzeichnis ausgewählt werden, in das die xml Datei gespeichert werden soll. Diese Datei wird beim \u003cem\u003eImport\u003c/em\u003e wieder importiert und die Einstellungen müssen nicht erneut definiert werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/introduction/basics-wizards/optional-export/","title":"Optional: Export"},{"content":"Wie bereits im Kapitel Grundlagen Assistenten beschrieben, besteht die Möglichkeit Docusnap-Assistenten bei Bedarf zu erweitern. Aktiviert wird der Schritt Zusatzprogramme im Dialog Optionen - Inventarisierung im Bereich Allgemein.\nDer Einzelschritt Zusatzprogramme steht bei folgenden Assistenten zur Verfügung:\nNetzwerk inventarisieren Windows (AD) Windows (IP) Zusatzprogramme können bei der Inventarisierung eingesetzt werden, um zusätzliche Informationen zu einem Windows-System zu erfassen. Beispielsweise stellt die Applikation „Systeminfo.exe“ die Betriebssystemkonfiguration für einen lokalen bzw. Remotecomputer zur Verfügung. Während des Inventarisierungsvorgangs startet Docusnap die ausgewählten Zusatzprogramme und fügt die Ergebnisse in die Docusnap-Datenbank ein.\nIm Einzelschritt Zusatzprogramme werden alle eingetragenen Programme aufgelistet. Durch Aktivieren oder Deaktivieren des Kontrollkästchens wird festgelegt, welche Programme im Zuge der automatisierten Erfassung ausgeführt werden sollen.\nZusatzprogramme werden entweder auf dem System ausgeführt, an dem der Inventarisierungsvorgang stattfindet, oder direkt bei dem jeweiligen System. Bei der Definition der Zusatzprogramme kann ausgewählt werden, ob das Programm remote ausgeführt werden soll.\nWenn das Zusatzprogramm nicht remote ausgeführt wird, können Parameter angegeben werden, damit die Daten des entfernten Systems ermittelt werden.\nBevor die Funktionalität Zusatzprogramme genutzt werden kann, ist es notwendig diese zu definieren. Dies kann im Dialog Zusatzprogramme (Docusnap Administration) durchgeführt werden.\nAnzeige Nach der Inventarisierung wird das Ergebnis der ausgeführten Zusatzprogramme unterhalb der Überschrift Zusatzprogramme im Baum beim jeweiligen System angezeigt.\n","excerpt":"\u003cp\u003eWie bereits im Kapitel \u003ca href=\"/de/user-manual/introduction/basics-wizards/\" title=\"Grundlagen Assistenten\"\u003eGrundlagen Assistenten\u003c/a\u003e beschrieben, besteht die Möglichkeit Docusnap-Assistenten bei Bedarf zu erweitern. Aktiviert wird der Schritt \u003cem\u003eZusatzprogramme\u003c/em\u003e im Dialog \u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/options-inventory/\" title=\"Optionen - Inventarisierung\"\u003eOptionen - Inventarisierung\u003c/a\u003e im Bereich Allgemein.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Einzelschritt Zusatzprogramme steht bei folgenden Assistenten zur Verfügung:\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eNetzwerk inventarisieren\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eWindows (AD)\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eWindows (IP)\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/inventory/network-inventory/windows/optional-additional-tools/docusnap-netzwerkinventarisierung-zusatzprogramme.png\" alt=\"Docusnap Netzwerkinventarisierung Zusatzprogramme\" title=\"Docusnap Netzwerkinventarisierung Zusatzprogramme\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eZusatzprogramme können bei der Inventarisierung eingesetzt werden, um zusätzliche Informationen zu einem Windows-System zu erfassen. Beispielsweise stellt die Applikation „Systeminfo.exe“ die Betriebssystemkonfiguration für einen lokalen bzw. Remotecomputer zur Verfügung. Während des Inventarisierungsvorgangs startet Docusnap die ausgewählten Zusatzprogramme und fügt die Ergebnisse in die Docusnap-Datenbank ein.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/network-inventory/windows/optional-additional-tools/","title":"Optional: Zusatzprogramme"},{"content":"Nachdem die Pakete konfiguriert wurden, können die Daten exportiert werden.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Connect Paket planen im Bereich Connect wird der Assistent Docusnap Connect geöffnet. Im ersten Schritt wird das Paket ausgewählt, das exportiert werden soll. Über die Schaltfläche Neu kann ein Paket ausgewählt werden. Nachdem die Auswahl gespeichert wurde, kann das Ziel konfiguriert werden.\nEs können beliebig viele Pakete für den Export ausgewählt werden und diese können auch in unterschiedliche Ziele exportiert werden.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Bearbeiten wird der Dialog zur Konfiguration des Ziels geöffnet.\nDocusnapConnect-Ziel konfigurieren Docusnap bietet die Möglichkeit, Daten in eine SQL- oder MySQL-Datenbank zu exportieren oder als XML, CSV oder Excel Datei zu speichern. Daher wird zuerst im Feld Zielauswahl das Ziel ausgewählt. Im Feld Sprache wird die Sprache ausgewählt, in der die Referenzen geschrieben werden sollen.\nSQL Für den Export der Daten in eine SQL-Datenbank muss die Verbindung mit dem SQL-Server und der gewünschten Datenbank geprüft werden. Wenn die angegebene Datenbank auf dem SQL-Server nicht vorhanden ist, kann sie angelegt werden. Beim Export in eine SQL-Datenbank kann definiert werden, ob bereits exportierte Daten aktualisiert werden sollen oder ob alle Daten gelöscht und die Tabellen neu befüllt werden sollen. Für die Aktualisierung der Daten muss der ONC in der Paketdefinition enthalten sein.\nXML Beim Export in eine XML-Datei wird der Name für die Datei und der Pfad ausgewählt. Wird das Kontrollkästchen Erstelle Archivordner aktiviert, werden ältere Dateien in einen Archivordner verschoben. Bei der Ausgabe kann zwischen gewöhnlich und XML-Dataset ausgewählt werden.\nCSV Beim Export der Daten in eine CSV-Datei müssen der Name der Datei und der Pfad angegeben werden. Über das Feld Felder trennen mit kann festgelegt werden, mit welchen Trennzeichen die einzelnen Daten getrennt werden sollen. Das im Feld Felder einschließen mit definierte Zeichen wird verwendet, um Text als einen zusammenhängenden Eintrag zu kennzeichnen. Durch das Kontrollkästchen Spaltenname in erster Zeile wird die Ausgabe der Überschriften bestimmt.\nWenn bei der Konfiguration des Pakets die Ausgabe der Daten in mehrere Tabellen gegliedert wurde, wird für jede definierte Tabelle eine eigene CSV-Datei angelegt.\nExcel Beim Export in eine Excel Datei wird der Name für die Datei und der Pfad ausgewählt. Wird das Kontrollkästchen Erstelle Archivordner aktiviert, werden ältere Dateien in einen Archivordner verschoben. Wenn bei der Konfiguration die Ausgabe der Daten in mehrere Tabellen gegliedert wird, wird jede Tabelle auf ein neues Datenblatt in der Excel Datei angelegt. In der Formatierung kann eingestellt welches Datum und Zahlenformat verwendet werden soll. Es kann auch die Formateinstellung gewählt werden, die im Optionendialog definiert wurde.\nMySQL Für den Export der Daten in eine MySQL-Datenbank muss die Verbindung mit dem MySQL-Server und der gewünschten Datenbank geprüft werden. Wenn die angegebene Datenbank auf dem MySQL-Server nicht vorhanden ist, kann sie angelegt werden. Beim Export in eine MySQL-Datenbank kann definiert werden, ob bereits exportierte Daten aktualisiert werden sollen oder ob alle Daten gelöscht und die Tabellen neu befüllt werden sollen. Für die Aktualisierung der Daten muss der ONC in der Paketdefinition enthalten sein.\nIm Kombinationsfeld Treiber werden alle installierten MySQL-ODBC Treiber angezeigt.\nDer MySQL-ODBC Treiber wird nicht mit Docusnap ausgeliefert und muss manuell installiert werden. Der Treiber kann von der MySQL Webseite heruntergeladen werden. Folgen Sie den Anweisungen zum Herunterladen und Installieren der richtigen Version.\nDocusnap erfordert für ein 64-Bit Betriebssystem eine 64-Bit Version des MySQL-ODBC-Treibers und für ein 32-Bit Betriebssystem eine 32-Bit-Version des MySQL-ODBC-Treibers. Es gibt einige bekannte Probleme mit der Version 3.51 des 64-Bit-ODBC-Treiber. Daher sollte die Version 5.3 oder höher installiert werden.\nZusammenfassung In der Zusammenfassung werden alle Pakete aufgelistet, die exportiert werden sollen.\nZeitplanung Durch die Zeitplanung kann festgelegt werden, dass der Export der Daten zu einem späteren Zeitpunkt automatisch gestartet wird.\nUm diese Funktion zu nutzen, muss der Docusnap-Server auf einem System im Netzwerk für diese Datenbank konfiguriert sein.\nStatus Nachdem der Export gestartet wurde, wird der Dialog zum Fortschritt angezeigt. Durch Klick auf die Schaltfläche Abbrechen wird der Export abgebrochen. Alle Pakete, bei denen bei der Information abgeschlossen dabei steht, wurden bereits exportiert und bleiben bestehen.\nAbschlussbericht Der Abschlussbericht zeigt an, welche Pakete erfolgreich exportiert wurden. Durch Klick auf die Schaltfläche Schließen wird der Assistent geschlossen.\n","excerpt":"\u003cp\u003eNachdem die Pakete konfiguriert wurden, können die Daten exportiert werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDurch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eConnect Paket planen\u003c/em\u003e im Bereich \u003cem\u003eConnect\u003c/em\u003e wird der Assistent \u003cem\u003eDocusnap Connect\u003c/em\u003e geöffnet. Im ersten Schritt wird das Paket ausgewählt, das exportiert werden soll. Über die Schaltfläche \u003cem\u003eNeu\u003c/em\u003e kann ein Paket ausgewählt werden. Nachdem die Auswahl gespeichert wurde, kann das Ziel konfiguriert werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEs können beliebig viele Pakete für den Export ausgewählt werden und diese können auch in unterschiedliche Ziele exportiert werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/docusnap-connect/schedule-package/","title":"Paket planen"},{"content":"Mit der Zusatzinformation Passwörter können Kennwörter einfach und schnell organisiert, gespeichert und abgerufen werden. Kennwörter, die jedem Objekt in Docusnap hinterlegt werden können, werden verschlüsselt und somit gesichert in der Datenbank abgelegt.\nPasswörter können nur angezeigt werden, wenn für die gewählte Datenbank eine Verschlüsselungsdatei angelegt wurde. Die Passwörter werden verschlüsselt in der Datenbank abgelegt und können nur von Benutzern ausgelesen werden, welche dieselbe Verschlüsselungsdatei verwenden. Wird keine Verschlüsselungsdatei angelegt, bzw. diese beim Wechsel auf eine andere Datenbank nicht ausgewählt, bleibt das Passwortmodul verborgen. Die Verschlüsselungsdatei kann im Startassistenten oder über den Optionen Dialog angelegt werden. Durch Klick auf die Schaltfläche Neu können neue Passwörter zum ausgewählten Objekt hinzugefügt werden. Titel, Passwort und Passworttyp müssen angegeben werden. Die restlichen Textfelder sind optional. Das neue Passwort wird durch Klick auf die Schaltfläche Speichern in die Liste übernommen. Um bereits gespeicherte Passwörter zu bearbeiten, müssen diese in der Liste markiert werden. Der Inhalt des zu bearbeitenden Eintrags wird angezeigt.\nDurch Klicken auf das Symbol im Textfeld Passwort kann das Passwort im Klartext dargestellt werden. Durch erneutes Klicken des Symbols wird das Passwort wieder verborgen. Das Symbol kopiert das Passwort in die Zwischenablage. Wenn das Passwort Logging eingeschaltet ist, wird aufgezeichnet, welcher Benutzer das Passwort kopiert bzw. angezeigt hat.\n","excerpt":"\u003cp\u003eMit der Zusatzinformation \u003cem\u003ePasswörter\u003c/em\u003e können Kennwörter einfach und schnell organisiert, gespeichert und abgerufen werden. Kennwörter, die jedem Objekt in Docusnap hinterlegt werden können, werden verschlüsselt und somit gesichert in der Datenbank abgelegt.\u003c/p\u003e\n\n\n\u003cdiv class=\"alert alert-success\" role=\"alert\"\u003e\n\n\n    \u003cem\u003ePasswörter\u003c/em\u003e können nur angezeigt werden, wenn für die gewählte Datenbank eine Verschlüsselungsdatei angelegt wurde. Die Passwörter werden verschlüsselt in der Datenbank abgelegt und können nur von Benutzern ausgelesen werden, welche dieselbe Verschlüsselungsdatei verwenden. Wird keine Verschlüsselungsdatei angelegt, bzw. diese beim Wechsel auf eine andere Datenbank nicht ausgewählt, bleibt das Passwortmodul verborgen. Die Verschlüsselungsdatei kann im Startassistenten oder über den \u003ca href=\"/de/user-manual/settings/options/database/\" title=\"Optionen Dialog\"\u003eOptionen Dialog\u003c/a\u003e angelegt werden.\n\n\u003c/div\u003e\n\n\u003cp\u003eDurch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eNeu\u003c/em\u003e können neue Passwörter zum ausgewählten Objekt hinzugefügt werden. \u003cem\u003eTitel, Passwort\u003c/em\u003e und \u003cem\u003ePassworttyp\u003c/em\u003e müssen angegeben werden. Die restlichen Textfelder sind optional. Das neue Passwort wird durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eSpeichern\u003c/em\u003e in die Liste übernommen. Um bereits gespeicherte Passwörter zu bearbeiten, müssen diese in der Liste markiert werden. Der Inhalt des zu bearbeitenden Eintrags wird angezeigt.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/additional-information/create-additional-information/passwords/","title":"Passwörter"},{"content":"Änderungsprotokoll (Changelog) Das Änderungsprotokoll (Changelog) stellt eine zeitlich geordnete Übersicht sämtlicher Modifikationen an Docusnap 13 dar.\nHier geht\u0026rsquo;s zum Änderungsprotokoll Release Notes Die Release Notes bieten eine kompakte und weniger technisch ausgerichtete Übersicht über die Aktualisierungen von Docusnap 13.\n2024 09.01.2025 18.09.2024 15.07.2024 20.03.2024 2023 22.11.2023 ","excerpt":"\u003ch3 id=\"änderungsprotokoll-changelog\"\u003eÄnderungsprotokoll (Changelog)\u003c/h3\u003e\n\u003cp\u003eDas Änderungsprotokoll (Changelog) stellt eine zeitlich geordnete Übersicht sämtlicher Modifikationen an Docusnap 13 dar.\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/release-notes/changelog/\"\u003eHier geht\u0026rsquo;s zum Änderungsprotokoll\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch3 id=\"release-notes\"\u003eRelease Notes\u003c/h3\u003e\n\u003cp\u003eDie Release Notes bieten eine kompakte und weniger technisch ausgerichtete Übersicht über die Aktualisierungen von Docusnap 13.\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e2024\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/release-notes/2025-01-09/\"\u003e09.01.2025\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/release-notes/2024-09-18/\"\u003e18.09.2024\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/release-notes/2024-07-15/\"\u003e15.07.2024\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/release-notes/2024-03-20/\"\u003e20.03.2024\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e2023\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/release-notes/2023-11-22/\"\u003e22.11.2023\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/release-notes/","title":"Release Notes"},{"content":"Durch Klick auf die Schaltfläche Server Status in der Titelleiste unter der Schaltfläche wird der aktuelle Status des Serverdienstes angezeigt und ebenso, mit welcher Datenbank dieser aktuell verbunden ist.\nDer Server-Status zeigt den aktuelle Zustand des Docusnap-Servers. Über die Schaltflächen Beenden und Neu starten kann der Docusnap-Server-Dienst gesteuert werden. Wenn die erweiterte Benutzerverwaltung aktiv ist, fehlt die Berechtigung zum Starten und Stoppen von Diensten. Daher wird beim Starten und Stoppen des Docusnap-Servers die Benutzerkontensteuerung geöffnet um den Dienst als Administrator zu starten.\nDocusnap überprüft alle zehn Sekunden den Status des Docusnap-Server-Dienstes. Es kann aus diesem Grund zu Verzögerungen bei der Ausgabe des aktuellen Status kommen. ","excerpt":"\u003cp\u003eDurch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eServer Status\u003c/em\u003e in der Titelleiste unter der Schaltfläche \u003cimg src=\"/de/user-manual/docusnap-server/server-status/docusnap-titelleiste-discovery.png\" alt=\"Docusnap Titelleiste Discovery\" title=\"Docusnap Titelleiste Discovery\"\u003e wird der aktuelle Status des Serverdienstes angezeigt und ebenso, mit welcher Datenbank dieser aktuell verbunden ist.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer \u003cem\u003eServer-Status\u003c/em\u003e zeigt den aktuelle Zustand des Docusnap-Servers. Über die Schaltflächen \u003cem\u003eBeenden\u003c/em\u003e und \u003cem\u003eNeu starten\u003c/em\u003e kann der Docusnap-Server-Dienst gesteuert werden. Wenn die erweiterte Benutzerverwaltung aktiv ist, fehlt die Berechtigung zum Starten und Stoppen von Diensten. Daher wird beim Starten und Stoppen des Docusnap-Servers die Benutzerkontensteuerung geöffnet um den Dienst als Administrator zu starten.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/docusnap-server/server-status/","title":"Server Status"},{"content":"Es besteht auch die Möglichkeit, eigene SNMP Typen zu erstellen - falls die vordefinierten SNMP Typen nicht ausreichen.\nEigene SNMP Typen werden in der unter Inventar - SNMP - SNMP Base Typen erstellt und verwaltet.\nÜber den Button Neu kann für den Typ ein Name sowie ein deutscher und englischer Text hinterlegen werden. Weiterhin wird ein Wert benötigt. Hier empfiehlt es sich, einen eigenen Nummernkreis, beispielsweise beginnend ab 1000, zu verwenden. Dies ist jedoch nicht zwingend erforderlich.\nIm Anschluss kann diesem SNMP Typen ein Suchwort zugeordnet werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eEs besteht auch die Möglichkeit, eigene SNMP Typen zu erstellen - falls die vordefinierten SNMP Typen nicht ausreichen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEigene SNMP Typen werden in der unter \u003cem\u003eInventar - SNMP - SNMP Base Typen\u003c/em\u003e erstellt und verwaltet.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eÜber den Button \u003cem\u003eNeu\u003c/em\u003e kann für den Typ ein Name sowie ein deutscher und englischer Text hinterlegen werden. Weiterhin wird ein Wert benötigt. Hier empfiehlt es sich, einen eigenen Nummernkreis, beispielsweise beginnend ab 1000, zu verwenden. Dies ist jedoch nicht zwingend erforderlich.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/management/snmp/snmp-base-types/","title":"SNMP Basis Typen"},{"content":"Docusnap bietet die Möglichkeit Standorte anzulegen um die Systeme, IT Assets und Racks ihrem physischen Standort zuzuordnen.\nDie Standorte können in Docusnap in der Baumstruktur oder im Infrastruktur Editor angelegt werden.\nIn der Baumstruktur werden sie unterhalb der Überschrift Standorte für die jeweilige Firma angelegt.\nDer Name des Standortes kann frei gewählt werden. Zusätzlich kann eine Beschreibung angegeben werden. Für jeden Standort wird ein Typ ausgewählt, der festlegt um welche Art von Standort es sich handelt, beispielsweise Stadt, Gebäude, Raum etc. Wird ein weiterer Typ benötigt, kann dieser in der Docusnap Administration hinzugefügt werden.\nBeim Anlegen einer Datenbank bzw. bei der Erstellung einer neuen Firma wird für jede Firma ein Standort vom Typ Standard Standort angelegt. Dieser Standort kann umbenannt oder gelöscht werden.\nDie Standorte können hierarchisch angelegt werden um beispielsweise Räume in Gebäuden anzulegen. Es besteht auch die Möglichkeit, die Standorte per Drag\u0026amp;Drop zu verschieben.\nInnerhalb des Editors werden Standorte im Register Standorte erstellt, bearbeitet oder gelöscht. Bestehende Standorte können auch verschoben werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDocusnap bietet die Möglichkeit Standorte anzulegen um die Systeme, IT Assets und Racks ihrem physischen Standort zuzuordnen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Standorte können in Docusnap in der Baumstruktur oder im Infrastruktur Editor angelegt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIn der Baumstruktur werden sie unterhalb der Überschrift \u003cem\u003eStandorte\u003c/em\u003e für die jeweilige Firma angelegt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Name des Standortes kann frei gewählt werden. Zusätzlich kann eine Beschreibung angegeben werden. Für jeden Standort wird ein Typ ausgewählt, der festlegt um welche Art von Standort es sich handelt, beispielsweise Stadt, Gebäude, Raum etc. Wird ein weiterer Typ benötigt, kann dieser in der Docusnap Administration hinzugefügt werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/physical-infrastructure/manage-sites/","title":"Standorte verwalten"},{"content":"Der Standortplan ist Teil der Standort Bearbeiten Funktion. Die Standort Bearbeiten Funktion wird im Datengrid der Standorte über das Kontextmenü oder durch Doppelklick auf das Icon des Standortes geöffnet.\nDer Standortplan dient zur visuellen Darstellung des Standortes. Über den Standortplan können auch Elemente per Drag \u0026amp; Drop angelegt (z. B. Racks, Klimaanlagen etc.) und inventarisierte Systeme zugeordnet werden. Die angelegten Elemente können per Doppelklick bearbeitet werden.\nIm Plan kann mit einem Rechtsklick auf die dargestellten Elemente das Kontextmenü geöffnet werden. Dieses stellt weitere Optionen wie z.B. Kabelplan anzeigen oder bearbeiten und vieles mehr zur Verfügung.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDer Standortplan ist Teil der \u003cem\u003eStandort Bearbeiten\u003c/em\u003e Funktion. Die \u003cem\u003eStandort Bearbeiten\u003c/em\u003e Funktion wird im Datengrid der Standorte über das Kontextmenü oder durch Doppelklick auf das Icon des Standortes geöffnet.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Standortplan dient zur visuellen Darstellung des Standortes. Über den Standortplan können auch Elemente per Drag \u0026amp; Drop angelegt (z. B. Racks, Klimaanlagen etc.) und inventarisierte Systeme zugeordnet werden. Die angelegten Elemente können per Doppelklick bearbeitet werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/physical-infrastructure/manage-sites/site-map/docusnap-physikalische-infrastruktur-standortplan.png\" alt=\"Docusnap Physikalische Infrastruktur Standortplan\" title=\"Docusnap Physikalische Infrastruktur Standortplan\"\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/physical-infrastructure/manage-sites/site-map/","title":"Standortplan"},{"content":"Verfügbare Steuerelemente Zur Anpassung und Erweiterung der Eingabemasken stehen prinzipiell die folgenden Steuerelemente zur Verfügung, auf deren spezifische Eigenschaften in den folgenden Kapiteln im Detail eingegangen wird:\nLayout Control Layout Group Layout Spacer Gruppe Textfeld Benutzer-/Gruppenauswahl Bezeichnung Datum-/Zeitauswahl Kombinationsfeld Kontrollkästchen Schaltfläche Farbauswahl Richtextfeld Auswahlgrid Dateianlagen Datengrid Tree View Allgemeine Eigenschaften Zusätzlich zu den jeweiligen spezifischen Eigenschaften der einzelnen Steuerelemente stehen einige allgemeingültige Eigenschaften zur Verfügung, die bei den meisten verfügbaren Steuerelementen eine jeweils äquivalente Funktion ausüben. Einige Eigenschaften werden nicht mehr benötigt, da diese durch das Layout Control automatisch übernommen werden.\nEigenschaften bei allen Steuerelementen Dock Die Dockingoption Full bietet sich vor allem für das Layout Control an, um die Steuerelemente auf die ganzen Bereich zu verteilen. Die Eigenschaft definiert ob, und falls ja, an welchen Kanten des übergeordneten Steuerelements ein Steuerelement ausgerichtet wird. Die Auswahl einer Kante, an der das Steuerelement angedockt werden soll, führt dazu, dass dieses, unabhängig von Größe und anderen Eigenschaften, immer an dieser Kante des übergeordneten Steuerelementes angeheftet wird. Die Auswahl der Dockingoption Full resultiert darin, dass ein Steuerelement den kompletten Bereich seines übergeordneten Steuerelements ausfüllt. Dies ist dann sinnvoll, wenn der komplette verfügbare Bereich für das Layout Control verwendet werden soll. DisplayName In der Dokumentengliederung werden alle Elemente der geöffneten Eingabemaske aufgelistet und können ausgewählt werden. Der DisplayName wird verwendet um Steuerelemente in dieser Auflistung eindeutig zu identifizieren. Wenn bei einem Steuerelement kein DisplayName definiert wird, wird der Typ des Elements in der Gliederung angegeben. Zum Beispiel Textbox für ein Textfeld. Eigenschaften für Steuerelementen ohne Layout Control Anchor Legt fest, an welchen Kanten das Steuerelement am übergeordneten Steuerelement verankert ist. Das übergeordnete Steuerelement kann bei Eingabemasken entweder eine Gruppe sein, innerhalb welcher sich das jeweilige Steuerelement befindet, oder aber die Eingabemaske selbst. Die Standardeinstellung für die Verankerung ist Top;Left. Es wird also der linke obere Punkt verankert, was während der Laufzeit zu einem konstanten Abstand des Steuerelementes von der linken oberen Ecke des übergeordneten Steuerelements führt. Soll beispielsweise erreicht werden, dass sich ein Steuerelement in horizontaler Richtung mit zunehmender Auflösung vergrößert bzw. mit abnehmender Auflösung verkleinert, so wäre eine Verankerung Left; Right notwendig. Soll außerdem die vertikale Position konstant bleiben, so empfiehlt sich zusätzlich die Verankerung Top. Ist auch eine vertikale Größenanpassung gewünscht, kann zusätzlich die Option Bottom gesetzt werden. Eine Verankerungsoption kann einfach gewählt oder abgewählt werden, indem der entsprechende Bereich im Eigenschaftsfenster angeklickt wird. Location Hiermit wird die Position des Steuerelements in Abhängigkeit von der linken oberen Ecke des übergeordneten Steuerelements angegeben. Die Eingabe erfolgt dabei in Form eines kartesischen Koordinatensystems mit dem Nullpunkt in der linken oberen Ecke. Size Definiert die Größe eines Steuerelementes, wobei die Angabe im Format \u0026ldquo;Breite x Höhe\u0026rdquo; erfolgt. Zu beachten ist in diesem Zusammenhang, dass für bestimmte Steuerelemente Größeneinschränkungen existieren. So kann ein einzeiliges Textfeld etwa nie in seiner vertikalen Ausdehnung vergrößert werden. Außerdem können andere Eigenschaften, wie etwa Dock oder Anchor, zur Veränderung der Größe eines Steuerelementes führen. TabIndex Über diese Eigenschaft kann die Reihenfolge bestimmt werden, in der die Steuerelemente einer Eingabemaske bei der Betätigung der Tabulatortaste angewählt werden. Die Angabe erfolgt in Ganzzahlen, wobei eine niedrige Zahl eine Reihung nach vorne bedeutet. TabStop Damit ein Steuerelement überhaupt mithilfe der Tabulatortaste angewählt werden kann, ist es Voraussetzung, dass diese Eigenschaft zutreffend ist. Ansonsten wird das Steuerelement bei Betätigung der Tabulatortaste einfach ausgelassen und mit dem nächsten Steuerelement fortgefahren. Eigenschaften bei vielen Steuerelementen DefaultValue Repräsentiert den Standardwert eines Steuerelements. Dieser Wert wird bei der Erstinitialisierung automatisch gesetzt und kann überschrieben werden. IsMandatory Gibt an, ob für ein bestimmtes Steuerelement ein entsprechender Inhalt gesetzt werden muss. Ist diese Eigenschaft aktiviert und fehlt beim Speichervorgang ein entsprechender Inhalt, so wird der Speichervorgang mit einer Fehlermeldung abgebrochen. Sinnvoll ist dabei, diese Eigenschaft bei allen Feldern zu setzen, die im Datenbankschema als NOT NULL markiert sind, wobei die Eigenschaft auch für Felder, die NULL sein dürfen, angewendet werden kann. IsUnique / AdditionalUniqueColumns Ist diese Eigenschaft aktiviert, wird beim Speichervorgang die Eindeutigkeit der Eingabe in einem bestimmten Steuerelement geprüft und, falls Duplikate festgestellt werden, der Vorgang mit einer entsprechenden Fehlermeldung abgebrochen. Die Prüfung erfolgt dabei auf Tabellenebene. Es darf sich also noch kein äquivalenter Datensatz in der Datenbanktabelle befinden.\nIn einigen Fällen kann aber sein, dass sichergestellt werden soll, dass der neue Eintrag eindeutig für z.B. die aktuelle Domäne ist. Für diesen Fall wird die Eigenschaft IsUnique auf true gesetzt und die zusätzlichen Spalten werden in der Eigenschaft AdditionalUniqueColumns definiert. Dabei werden die Spalten kommasepariert eingetragen, die eindeutig sein müssen, beispielsweise DomainID. TextDE/TextEN Mithilfe dieser beiden Eigenschaften werden die Bezeichnungen für Steuerelemente in den beiden Sprachen Deutsch und Englisch eingegeben, wobei TextDE für die deutsche Bezeichnung und TextEN die englische Bezeichnung repräsentiert. Bei den meisten Steuerelementen, bei denen diese Eigenschaften verfügbar sind, handelt es sich dabei um den Text, der auf der Benutzeroberfläche angezeigt wird. ","excerpt":"\u003ch2 id=\"verfügbare-steuerelemente\"\u003eVerfügbare Steuerelemente\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eZur Anpassung und Erweiterung der Eingabemasken stehen prinzipiell die folgenden Steuerelemente zur Verfügung, auf deren spezifische Eigenschaften in den folgenden Kapiteln im Detail eingegangen wird:\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eLayout Control\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eLayout Group\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eLayout Spacer\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eGruppe\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eTextfeld\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eBenutzer-/Gruppenauswahl\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eBezeichnung\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eDatum-/Zeitauswahl\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eKombinationsfeld\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eKontrollkästchen\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eSchaltfläche\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eFarbauswahl\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eRichtextfeld\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eAuswahlgrid\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eDateianlagen\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eDatengrid\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eTree View\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch2 id=\"allgemeine-eigenschaften\"\u003eAllgemeine Eigenschaften\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eZusätzlich zu den jeweiligen spezifischen Eigenschaften der einzelnen Steuerelemente stehen einige allgemeingültige Eigenschaften zur Verfügung, die bei den meisten verfügbaren Steuerelementen eine jeweils äquivalente Funktion ausüben. Einige Eigenschaften werden nicht mehr benötigt, da diese durch das Layout Control automatisch übernommen werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/data-entry-screens/controls/","title":"Steuerelemente"},{"content":"Einzelner Wert Eine Suche nach DOSPSA03 gibt sämtliche Objekte aus in deren Index dieser Wert als Ganzes vorkommt. Beispiele hierfür sind der Systemname eines Objektes oder der Beschreibungstext bei einem indexierten Objekt.\nWildcards In der Docusnap Enterprise Suche kann das Symbol * als Wildcard verwendet werden.\nDOSPWS*4 gibt alle Objekte aus, die mit DOSPWS beginnen und mit der Ziffer vier enden. Unabhängig der dazwischen liegenden Zeichen.\nDOSPWS14 DOSPWS004 DOSPWS04 Wenn die Volltextsuche auf dem SQL Server installiert ist, kann die Suche auch ohne Angabe der Wildcard Teilmengen finden.\nIm Unterschied zu herkömmlichen Suchverfahren, die exakte Übereinstimmungen erfordern, ermöglicht die Volltextsuche die Suche nach Schlüsselwörtern oder Phrasen. Sie indiziert Wörter basierend auf Trennzeichen wie Leerzeichen und Interpunktion. Bei der Suche nach System wird der Eintrag System 01 gefunden, weil System als separates Wort erkannt wird. System01 wird dagegen als ein einziges Wort behandelt und nicht bei einer Suche nach System gefunden.\nFür Daten, in denen Wörter und Zahlen oft zusammen auftreten, kann die Verwendung von Wildcards sinnvoll sein, um alle relevanten Einträge zu finden. Jedoch kann die Verwendung von Wildcards die Leistung der Volltextsuche beeinträchtigen.\nFolge an Wörtern und Sonderzeichen Wird nach Objekten gesucht welche Leerzeichen oder Sonderzeichen wie zum Beispiel einen * enthalten, so muss das Suchwort in Anführungszeichen gesetzt werden. Dadurch ist es auch möglich nach ganzen Sätzen, oder Teilsätzen in Beschreibungen zu suchen.\nObjektfilter Mittels des Objektfilters ist es möglich nach mehreren Einträgen eines gemeinsamen Objektes zu suchen. Eine Suche mit dem Objektfilter wird mit einem Doppeltpunktes gekennzeichnet. Eine Übersicht der verfügbaren Objektfilter wird über das Dropdown Menü der Suche zur Verfügung gestellt.\nArbeitsstationen: - Ausgabe sämtlicher Arbeitsstationen\n*Arbeitsstationen: NB * - Ausgabe sämtlicher Arbeitsstationen mit dem Teilstring NB\n","excerpt":"\u003ch2 id=\"einzelner-wert\"\u003eEinzelner Wert\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eEine Suche nach DOSPSA03 gibt sämtliche Objekte aus in deren Index dieser Wert als Ganzes vorkommt. Beispiele hierfür sind der Systemname eines Objektes oder der Beschreibungstext bei einem indexierten Objekt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/enterprise-search/search-parameters/Docusnap-Enterprise-Suche-ausfuehren-einzelner-Wert.png\" alt=\"Docusnap Enterprise Suche ausführen einzelner Wert\" title=\"Docusnap Enterprise Suche ausführen einzelner Wert\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"wildcards\"\u003eWildcards\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eIn der Docusnap Enterprise Suche kann das Symbol * als Wildcard verwendet werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDOSPWS*4 gibt alle Objekte aus, die mit DOSPWS beginnen und mit der Ziffer vier enden. Unabhängig der dazwischen liegenden Zeichen.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/enterprise-search/search-parameters/","title":"Suchparameter"},{"content":"Docusnap \u0026amp; Docusnap Server Hostsystem Systemvoraussetzungen für Rechner, auf denen Docusnap bzw. Docusnap Server installiert wird:\nKomponente Systemvoraussetzungen Betriebssystem Architektur 64 Bit Betriebssystem Windows 10 Windows 11 (Version \u0026gt;=23H2) Windows Server 2016 Windows Server 2019 Windows Server 2022 RAM 4 GB, empfohlen 8 GB CPU 2 Cores, empfohlen 4 Cores Auflösung Empfohlen \u0026gt;= 1920 x 1080 Pixel .Net Framework min. Version \u0026gt;= 4.8 PowerShell Version Version \u0026gt;= 5.0 Windows Installer Version \u0026gt;= 4.5 Datenbank SQL Server 2014 Local-DB, Express, Standard, BI, Enterprise SQL Server 2016 Local-DB, Express, Standard, Enterprise SQL Server 2017 Local-DB, Express, Standard, Enterprise SQL Server 2019 Local-DB, Express, Standard, Enterprise SQL Server 2022 Local-DB, Express, Standard, Enterprise Microsoft Office Office \u0026gt;= 2016 Für die Generierung der Dokumente und Pläne werden keine externen Programme benötigt. Für die Verwendung von Connect V2 wird mindestens SQL Server 2012 oder höher benötigt.\nFür die Anzeige der Dokumente und Pläne können Programme verwendet werden, welche die folgenden Dateiformate unterstützen:\n.docx .xlsx .html .pdf .odt .vsd Docusnap Discovery Service Hostsystem Systemvoraussetzungen für Rechner, auf denen der Docusnap Discovery Service (ohne Server bzw. Docusnap Client) installiert wird:\nKomponente Systemvoraussetzungen Betriebssystem Architektur 64 Bit Betriebssystem Windows 10 Windows 11 (Version \u0026gt;=23H2) Windows Server 2016 Windows Server 2019 Windows Server 2022 RAM min. 2 GB, empfohlen \u0026gt;= 4 GB CPU \u0026gt;=2 Cores Festplattenspeicher min. 5 GB Auflösung min. 1024 x 768 Pixel, empfohlen \u0026gt;= 1920 x 1080 Pixel .Net Framework Version \u0026gt;= 4.8 PowerShell Version Version \u0026gt;= 5.0 Windows Installer Version \u0026gt;= 4.5 Browseranforderungen (Web \u0026amp; Übersichtspläne) Systemvoraussetzungen für Browser zum Anzeigen von Docusnap Web bzw. Dokumentationen:\nKomponente Systemvoraussetzungen Auflösung min. 1024 x 768 Pixel, Empfohlen \u0026gt;= 1920 x 1080 Pixel Browser Der Einsatz von chromium-basierender Browser wird empfohlen Folgende Browser wurden in der jeweils aktuellsten Version geprüft: Microsoft Edge, Google Chrome, Opera Zu dokumentierende Geräte (Target Systeme) Voraussetzungen auf den zu dokumentierenden Geräten:\nKomponente Systemvoraussetzungen Betriebssysteme Windows XP Windows Vista Windows 7 Windows 8, 8.1 Windows 10 Windows 11 Windows Server 2000 Windows Server 2003 Windows Server 2008 Windows Server 2008 R2 Windows Server 2012 Windows Server 2012 R2 Windows Server 2016 Windows Server 2019 Windows Server 2022 Linux – SuSe Linux – RedHat Linux – Debian Linux – Fedora Linux – Ubuntu Linux – CentOS HP-UX 11i v3 \u0026gt;= Mac OS X IGEL Thin Clients (Windows \u0026amp; Linux, nur UMS SQL-Server DB) Netzwerkprotokolle WMI LDAP (v.2) SNMP Version 1,2,3 SSH (empfohlen SSH-Ed25519 / AES256-CBC) Exchange Server Exchange Server 2010 (.NET\u0026gt;= 4.8) Exchange Server 2013 (.NET\u0026gt;= 4.8) Exchange Server 2016 (.NET\u0026gt;= 4.8) Exchange Server 2019 (.NET\u0026gt;= 4.8) Microsoft SharePoint SharePoint Server 2007, 2010, 2013, 2016, 2019 SharePoint Services 3.0 SharePoint Foundation SQL Server SQL Server 2000 SQL Server 2005 SQL Server 2008 / R2 SQL Server 2012 / R2 SQL Server 2014 SQL Server 2016 SQL Server 2017 SQL Server 2019 SQL Server 2022 Oracle DBMS Version 10g, 11g, 12c, 18c, 19c, 21c, 23c VMware vCenter 4.0, 4.1, 5.0, 5.1, 5.5, 6.0, 6.5, 6.7, 7.0, 8.0 ESX Server 4.0, 4.1 ESXi 5.0, 5.1, 5.5, 6.0, 6.5, 6.7, 7.0, 8.0 DHCP/DNS \u0026gt;= Windows Server 2012 Berechtigungsanalyse Windows und SMB-Emulationen, Unterstützte Filesysteme NTFS, ReFS Exchange 2010, 2013, 2016, 2019 SharePoint Server 2007,2010,2013,2016,2019 Hyper-V nur Windows basierte Systeme VEEAM Veeam Backup \u0026amp; Replication 8, 9, 9.5, 10, 11, 12 Backup Exec Version 2010, 2012, 2014, 15, 16, 20, 21, 22 Citrix XenCenter XenServer 6, 7 Hypervisor 8.2 Microsoft IIS Version 6.0, 7.0, 7.5, 8.0, 8.5, 10 EMC² Isilon Version \u0026lt;= 8.0 ","excerpt":"\u003ch2 id=\"docusnap--docusnap-server-hostsystem\"\u003eDocusnap \u0026amp; Docusnap Server Hostsystem\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eSystemvoraussetzungen für Rechner, auf denen Docusnap bzw. Docusnap Server installiert wird:\u003c/p\u003e\n\u003ctable\u003e\n  \u003cthead\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003cth\u003eKomponente\u003c/th\u003e\n          \u003cth\u003eSystemvoraussetzungen\u003c/th\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n  \u003c/thead\u003e\n  \u003ctbody\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003eBetriebssystem Architektur\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003e64 Bit\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003eBetriebssystem\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eWindows 10\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003e\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eWindows 11  (Version \u0026gt;=23H2)\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003e\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eWindows Server 2016\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003e\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eWindows Server 2019\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003e\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eWindows Server 2022\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003eRAM\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003e4 GB, empfohlen 8 GB\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003eCPU\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003e2 Cores, empfohlen 4 Cores\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003eAuflösung\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eEmpfohlen \u0026gt;= 1920 x 1080 Pixel\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003e.Net Framework\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003emin. Version \u0026gt;= 4.8\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003ePowerShell Version\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eVersion \u0026gt;= 5.0\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003eWindows Installer\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eVersion \u0026gt;= 4.5\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003eDatenbank\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eSQL Server 2014 Local-DB, Express, Standard, BI, Enterprise\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003e\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eSQL Server 2016 Local-DB, Express, Standard, Enterprise\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003e\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eSQL Server 2017 Local-DB, Express, Standard, Enterprise\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003e\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eSQL Server 2019 Local-DB, Express, Standard, Enterprise\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003e\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eSQL Server 2022 Local-DB, Express, Standard, Enterprise\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003eMicrosoft Office\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eOffice \u0026gt;= 2016\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n  \u003c/tbody\u003e\n\u003c/table\u003e\n\u003cp\u003eFür die Generierung der Dokumente und Pläne werden keine externen Programme benötigt.\nFür die Verwendung von Connect V2 wird mindestens SQL Server 2012 oder höher benötigt.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/introduction/system-requirements/","title":"Systemanforderung"},{"content":"Alternativ zur Filterung der Daten über das Datenband, kann die Menge der Daten im SQL Statement der Datenquelle gefiltert werden. Dies bietet den Vorteil, dass weniger Daten aus der Datenbank geladen werden müssen, und daher der verbrauchte Arbeitsspeicher geringer ist.\nDieses Beispiel passiert auf dem Bericht aus dem Beispiel System filtern. Um den ausgewählten Wert aus dem Dialog zu speichern wird über Rechtsklick im Wörterbuch und neue Variable eine neue Variable angelegt. Diese Variable erhält den Namen DfvSelectedSystem.\nDas Präfix Dfv steht für Docusnap Form Variable, um Variablen zu identifizieren, die für die Auswertung von Dialogen verwendet werden. Variablen können beliebig benannt werden, wenn die erstellten Berichte über den Docusnap Server geplant werden sollen, wird allerdings empfohlen das Präfix Dfv zu verwenden, damit die zugewiesenen Werte der Variablen gespeichert werden. Der ausgewählte Wert wird in die bereits angelegte Variable DfvSelectedSystem gespeichert. Dafür wird im Formular durch Doppelklick auf die Schaltfläche OK der Editor für das Klick Ereignis geöffnet. In diesen Editor wird folgender Text eingegeben:\nDfvSelectedSystem = cbxSystems.SelectedKey Dadurch wird der angelegten Variable DfvSelectedKey der ausgewählte Wert der Nachschlageliste cbxSystems zugewiesen.\nAnstatt dem Datenband einen Filter hinzuzufügen wie im Beispiel System filtern, wird in diesem Fall das SQL Statement der Tabelle tHosts auf den ausgewählten Wert gefiltert.\nUm das SQL Statement anzupassen, wird über Rechtsklick auf die Tabelle tHosts im Wörterbuch auf die Schaltfläche Bearbeiten geklickt. In der Where-Klausel des SQL Statements wird die HostID auf den Wert in der Variable DfvSelectedSystem gefiltert.\nSelect * from tHosts where tHosts.HostID = {DfvSelectedSystem} Um eine Variable im SQL Statement zu referenzieren, werden { } um den Namen der Variable gesetzt.\nAnschließend wird im Bericht nur das ausgewählte System ausgegeben.\n","excerpt":"\u003cp\u003eAlternativ zur Filterung der Daten über das Datenband, kann die Menge der Daten im SQL Statement der Datenquelle gefiltert werden. Dies bietet den Vorteil, dass weniger Daten aus der Datenbank geladen werden müssen, und daher der verbrauchte Arbeitsspeicher geringer ist.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Beispiel passiert auf dem Bericht aus dem Beispiel \u003ca href=\"/de/configuration-manual/reporting-systems/dialog/example/filtering-a-single-system/\" title=\"System filtern\"\u003eSystem filtern\u003c/a\u003e. Um den ausgewählten Wert aus dem Dialog zu speichern wird über Rechtsklick im \u003cem\u003eWörterbuch\u003c/em\u003e und \u003cem\u003eneue Variable\u003c/em\u003e eine neue Variable angelegt. Diese Variable erhält den Namen \u003cem\u003eDfvSelectedSystem.\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/reporting-systems/dialog/example/filtering-systems-using-an-sql-statement/","title":"Systeme über SQL Statement filtern"},{"content":"Systemgruppen werden verwendet, um Dokumentationen für Teile eines Netzwerkes zu erstellen. Welche Gruppen in die Dokumentation miteinbezogen werden, kann beim Erstellen der Dokumentation festgelegt werden.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Systemgruppen im Bereich Inventar wird der Dialog für die Erstellung von Systemgruppen und Zuteilung der Systeme zu den Systemgruppen geöffnet.\nÜber die Schaltfläche Neue Systemgruppe werden neue Systemgruppen erstellt.\nIm oberen Bereich des Dialogs werden alle Gruppen aufgelistet und können zur Bearbeitung selektiert werden.\nNachdem eine Gruppe selektiert wird, werden im Hauptbereich des Dialogs (in der linken Liste) alle Geräte dieser Domäne angezeigt. Um ein bestimmtes Gerät zu finden, das in die Systemgruppe aufgenommen werden soll, kann die Liste der Geräte gefiltert werden.\nUm die Geräte zu den Systemgruppen hinzuzufügen, werden die gewünschten Geräte markiert und über die Schaltfläche in die rechte Tabelle verschoben. Alle Geräte, die in der rechten Liste aufgelistet werden, sind Teil dieser Systemgruppe. Um Geräte wieder aus der Gruppe zu entfernen, werden diese markiert und über die Schaltfläche in die linke Liste verschoben.\nMit der Schaltfläche Speichern werden die Änderungen der Geräte dieser Gruppe gespeichert. Der Dialog wird durch die Schaltfläche Schließen geschlossen.\n","excerpt":"\u003cp\u003eSystemgruppen werden verwendet, um Dokumentationen für Teile eines Netzwerkes zu erstellen. Welche Gruppen in die Dokumentation miteinbezogen werden, kann beim Erstellen der \u003ca href=\"/de/user-manual/documentation/\" title=\"Dokumentation\"\u003eDokumentation\u003c/a\u003e festgelegt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDurch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eSystemgruppen\u003c/em\u003e im Bereich \u003cem\u003eInventar\u003c/em\u003e wird der Dialog für die Erstellung von Systemgruppen und Zuteilung der Systeme zu den Systemgruppen geöffnet.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eÜber die Schaltfläche \u003cem\u003eNeue Systemgruppe\u003c/em\u003e werden neue Systemgruppen erstellt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIm oberen Bereich des Dialogs werden alle Gruppen aufgelistet und können zur Bearbeitung selektiert  werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/data-organization-and-analysis/system-groups/","title":"Systemgruppen"},{"content":"Der eingegebene Text kann wie in anderen Textverarbeitungsprogrammen bearbeitet werden. Zusätzlich können über die Schaltflächen in der Multifunktionsleiste Einfügen Tabellen, Variablen, Kopf- und Fußzeilen oder Hyperlinks in das Konzept eingebunden werden.\nVariablen Es besteht die Möglichkeit, Variablen zu integrieren. Als Variablen stehen Daten wie Datum, Uhrzeit, Seitenzahlen, aber auch Informationen zum Konzept wie der Autor oder das Erstellungsdatum zur Verfügung. Durch Klick auf die Schaltfläche Variable wird ein Dialog für die Auswahl einer Variable geöffnet.\nAlternativ können Variablen auch über das Fenster Variablen auf der rechten Seite des Konzept Editors per Drag\u0026amp;Drop zum Dokument hinzugefügt werden.\nKopf- und Fußzeile In das Konzept können auch Kopf- und Fußzeilen eingefügt werden. Mit Hilfe der Schaltflächen Kopfzeile und Fußzeile wird die zusätzliche Multifunktionsleiste Kopf- und Fußzeile geöffnet. Durch Verwenden der Schaltfläche Kopfzeile öffnet sich ein Bereich, in dem die dazugehörigen Daten eingetragen werden können. Äquivalent dazu wird mit der Fußzeile verfahren. Die Eingaben können mit den vorhandenen Multifunktionsleisten formatiert werden. Wird die Option Erste Seite anders aktiviert, kann für die erste Seite des Konzepts eine andere Kopf- bzw. Fußzeile erstellt werden. Wenn Abschnittswechsel eingefügt werden, können die Kopf- und Fußzeilen auf der ersten Seite jedes Abschnitt anders gestaltet werden. Wenn ein Konzept über mehrere Abschnitte verfügt, kann durch die Schaltfläche Mit vorheriger verknüpfen eingestellt werden, dass als Kopf- bzw. Fußzeilen die Kopf- bzw. Fußzeilen des vorhergehenden Abschnitts verwendet werden sollen. In der Gruppe Position kann die jeweilige Position der Kopf- bzw. Fußzeile individuell angepasst werden. Nach Fertigstellung der Kopf- und Fußzeile kann die Multifunktionsleiste über die Schaltfläche Kopf- und Fußzeile schließen geschlossen und mit der Arbeit im Textbereich fortgefahren werden.\nTabellen einfügen Es besteht die Möglichkeit, eine Tabelle einzufügen. Über die Schaltfläche Tabelle wird der Dialog Tabelle einfügen geöffnet.\nMit diesem Dialog kann die Zeilen- und Spaltenanzahl der Tabelle eingestellt werden. Nachdem die Tabelle erstellt wurde, kann diese über die Multifunktionsleiste Tabellen Tools bearbeitet werden. Weitere Schaltflächen zum Verändern der Tabelle wie Spalten und Zeilen einfügen oder Spalten, Zeilen und Gesamte Tabelle löschen, befinden sind in der Multifunktionsleiste Tabellen Tools.\nHyperlink einfügen Über der Schaltfläche Hyperlink wird der Dialog Hyperlink bearbeiten geöffnet. Hier muss zu Beginn der Text eingegeben werden, der verlinkt werden soll. Im Reiter Website oder lokale Datei kann entweder eine URL angegeben werden oder eine lokale Datei ausgewählt werden. Im Reiter Ziel im aktuellen Dokument kann eine Überschrift im aktuellen Konzept ausgewählt werden, zu der verlinkt werden soll.\nNach dem der Hyperlink angelegt wurde, kann im Kontextmenü des Hyperlinks über Eigenschaften der Dialog Hyperlink bearbeiten geöffnet werden.\nBild In ein Konzept können Bilder eingefügt werden. Durch Klick auf die Schaltfläche Bild kann eine Bilddatei ausgewählt werden und diese wird anschließend in das Dokument eingefügt. Wenn das Bild markiert ist, wird die zusätzliche Multifunktionsleiste Bild Tools angezeigt. Um die Eigenschaften des Bildes zu verändern, müssen entweder auf die Schaltfläche Eigenschaften in der Multifunktionsleiste Bild Tools geklickt werden oder im Kontextmenü des Bildes Eigenschaften ausgewählt werden.\nTextfeld Über die Schaltfläche Textfeld kann ein Textfeld hinzugefügt werden. Bei einem Textfeld handelt es sich um ein Objekt, mit dem Text an jeder beliebigen Stelle im Dokument platziert und eingeben werden kann. Wenn das Textfeld markiert ist, wird die zusätzliche Multifunktionsleiste Textfeld angezeigt. Um die Eigenschaften des Textfeldes zu verändern, müssen entweder auf die Schaltfläche Eigenschaften in der Multifunktionsleiste Textfeld geklickt werden oder im Kontextmenü des Textfeldes Eigenschaften ausgewählt werden.\nBausteine Bausteine sind wiederverwendbare Inhalte, die gespeichert sind und auf die wiederholt zugegriffen werden kann. AutoText kann im AutoText-Katalog gespeichert werden, indem der wiederzuverwendende Text ausgewählt, auf AutoText und dann auf Auswahl im AutoText-Katalog speichern geklickt wird. Anschließend wird der Dialog AutoText Bezeichnung eingeben geöffnet. Mit dem Namen, der in dieses Feld eingegeben wird, wird dieser AutoText später als Baustein zur Auswahl aufgelistet.\nDurch Klick auf AutoText und anschließend auf AutoText konfigurieren wird der Dialog zur Verwaltung der vorhandenen AutoTexte geöffnet.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDer eingegebene Text kann wie in anderen Textverarbeitungsprogrammen bearbeitet werden. Zusätzlich können über die Schaltflächen in der Multifunktionsleiste \u003cem\u003eEinfügen\u003c/em\u003e Tabellen, \u003cem\u003eVariablen\u003c/em\u003e, Kopf- und Fußzeilen oder Hyperlinks in das Konzept  eingebunden werden.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"variablen\"\u003eVariablen\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eEs besteht die Möglichkeit, Variablen zu integrieren. Als Variablen stehen Daten wie Datum, Uhrzeit, Seitenzahlen, aber auch Informationen zum Konzept wie der Autor oder das Erstellungsdatum zur Verfügung. Durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eVariable\u003c/em\u003e wird ein Dialog für die Auswahl einer Variable geöffnet.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/concept/create-concept/text/","title":"Text"},{"content":"Während der Erstellung des IT-Frameworks wird zeitnah mit den Änderung in der Struktur eine Vorschau der Businessstrukturen erstellt. In dem zusätzlichen Fenster Visualisierung im Editor wird der aktuelle Stand angezeigt.\nIm Hauptfenster unterhalb der Überschrift Pläne wird der Ansichtsplan angezeigt. Folgende Optionen werden im Aktionsbereich zur Verfügung gestellt.\nExport: Über die Schaltfläche kann der Plan als vdx, png, html oder svg Datei exportiert werden. Zurücksetzen: Die Inhalte des Plans können durch Drag \u0026amp; Drop verändert werden, durch Klick auf die Schaltfläche wird der ursprüngliche Zustand wiederhergestellt. Layout: Für den IT-Framwork Plan gibt es nur das angegebene Layout. Filter Pfad: Die Schaltfläche Filter Pfad wird verwendet um einen spezifischen Pfad zwischen zwei Elementen anzuzeigen. Alle anderen Elemente werden ausgeblendet. Als erstes Element muss das Element ausgewählt werden, welches der Vorgänger ist, dann muss das zweite Element durch Stgr + Klick markiert werden. Anschließend werden durch Klick auf die Schaltfläche Filter Pfad nur diese Elemente und alle Elemente angezeigt, die sich auf diesem Pfad befinden. Pfad hervorheben: Durch die Schaltfläche Pfad hervorheben wird der Pfad zwischen zwei markierten Elementen grün hervorgehoben. Gerade Verbindungen: Durch Aktivieren des Kontrollkästchens Gerade Verbindungen werden die Pfeile zwischen den Elementen gerade gezogen. Leere Ebenen entfernen: Durch Aktivieren des Kontrollkästchens Leere Ebenen entfernen werden alle Ebenen ausgeblendet, denen keine Elemente hinzugefügt wurden. ","excerpt":"\u003cp\u003eWährend der Erstellung des IT-Frameworks wird zeitnah mit den Änderung in der Struktur eine Vorschau der Businessstrukturen erstellt. In dem zusätzlichen Fenster \u003cem\u003eVisualisierung\u003c/em\u003e im Editor wird der aktuelle Stand angezeigt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIm Hauptfenster unterhalb der Überschrift \u003cem\u003ePläne\u003c/em\u003e wird der Ansichtsplan angezeigt. Folgende Optionen werden im Aktionsbereich zur Verfügung gestellt.\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eExport: Über die Schaltfläche \u003cimg src=\"/de/user-manual/business-structures/visualization/docusnap-exportieren-icon.png\" alt=\"Docusnap Exportieren Icon\" title=\"Docusnap Exportieren Icon\"\u003e kann der Plan als vdx, png, html oder svg Datei exportiert werden.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eZurücksetzen: Die Inhalte des Plans können durch Drag \u0026amp; Drop verändert werden, durch Klick auf die Schaltfläche \u003cimg src=\"/de/user-manual/business-structures/visualization/docusnap-reset-icon.png\" alt=\"Docusnap Reset Icon\" title=\"Docusnap Reset Icon\"\u003e wird der ursprüngliche Zustand wiederhergestellt.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eLayout: Für den IT-Framwork Plan gibt es nur das angegebene Layout.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eFilter Pfad: Die Schaltfläche \u003cem\u003eFilter Pfad\u003c/em\u003e wird verwendet um einen spezifischen Pfad zwischen zwei Elementen anzuzeigen.  Alle anderen Elemente werden ausgeblendet. Als erstes Element muss das Element ausgewählt werden, welches der Vorgänger ist, dann muss das zweite Element durch Stgr + Klick markiert werden. Anschließend werden durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eFilter Pfad\u003c/em\u003e nur diese Elemente und alle Elemente angezeigt, die sich auf diesem Pfad befinden.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003ePfad hervorheben: Durch die Schaltfläche \u003cem\u003ePfad hervorheben\u003c/em\u003e wird der Pfad zwischen zwei markierten Elementen grün hervorgehoben.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eGerade Verbindungen: Durch Aktivieren des Kontrollkästchens \u003cem\u003eGerade Verbindungen\u003c/em\u003e werden die Pfeile zwischen den Elementen gerade gezogen.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eLeere Ebenen entfernen: Durch Aktivieren des Kontrollkästchens \u003cem\u003eLeere Ebenen entfernen\u003c/em\u003e werden alle Ebenen ausgeblendet, denen keine Elemente hinzugefügt wurden.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/business-structures/visualization/docusnap-businessstrukturen-plan.png\" alt=\"Docusnap Businessstrukturen Plan\" title=\"Docusnap Businessstrukturen Plan\"\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/business-structures/visualization/","title":"Visualisierung"},{"content":"Die automatisierte Erfassung von Windows Systemen kann in Docusnap auf unterschiedliche Weise erfolgen. Während beim Inventarisieren von Windows (AD) und Offline Systemen der zentrale Verzeichnisdienst Active Directory Service zu Verfügung stehen muss, kann über die Inventarisierung mit Windows (IP) ein IP-Bereich oder ein einzelnes System für die Inventarisierung ausgewählt werden.\nDie Unterschiede im Detail: Windows (AD) Für die Erfassung von Windows-Systemen über die Schaltflächen Netzwerk Scan oder Windows (AD) wird das Active-Directory nach aktiven Computerkonten durchsucht. Das Ergebnis dieser Suche dient als Basis für die tatsächliche Inventarisierung der einzelnen Systeme.\nWeist das Active Directory mehr aktive Computerkonten auf, als in Docusnap lizenziert sind, wird im Einzelschritt Authentifizierung eine entsprechende Fehlermeldung ausgegeben. Windows (IP) Über die Schaltfläche Windows (IP) können Windows-Systeme inventarisiert werden, welche nicht Teil des Active Directory sind - beispielsweise Arbeitsgruppenrechner. Auf Basis eingegebener IP-Segmente, IP-Adressen oder Systemnamen wird der Versuch gestartet, Windows-Systeme im Netzwerk zu identifizieren und in weiterer Folge zu inventarisieren.\nOffline Systeme Systeme, die bisher von keiner Inventarisierung (Windows-Inventarisierung) erreicht werden konnten, sich aber im Active Directory befinden, werden in Docusnap als Offline markiert. Diese Systeme können im Zuge der nächsten Windows Inventarisierung dezidiert für eine weitere Inventarisierung herangezogen werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDie automatisierte Erfassung von \u003cem\u003eWindows Systemen\u003c/em\u003e kann in Docusnap auf unterschiedliche Weise erfolgen. Während beim Inventarisieren von \u003cem\u003eWindows (AD) und Offline Systemen\u003c/em\u003e der zentrale Verzeichnisdienst \u003cem\u003eActive Directory Service\u003c/em\u003e zu Verfügung stehen muss, kann über die Inventarisierung mit \u003cem\u003eWindows (IP)\u003c/em\u003e ein IP-Bereich oder ein einzelnes System für die Inventarisierung ausgewählt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/inventory/network-inventory/windows/docusnap-netzwerkinventarisierung-windows.png\" alt=\"Docusnap Netzwerkinventarisierung Windows\" title=\"Docusnap Netzwerkinventarisierung Windows\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cbr\u003e\nDie Unterschiede im Detail:\n\u003ch2 id=\"windows-ad\"\u003eWindows (AD)\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eFür die Erfassung von Windows-Systemen über die Schaltflächen \u003cem\u003eNetzwerk Scan\u003c/em\u003e oder \u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/network-inventory/windows/windows-ad/\" title=\"Windows (AD)\"\u003e\u003cem\u003eWindows (AD)\u003c/em\u003e\u003c/a\u003e\nwird das Active-Directory nach aktiven Computerkonten durchsucht. Das Ergebnis dieser Suche dient als Basis für die tatsächliche Inventarisierung der einzelnen Systeme.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/network-inventory/windows/","title":"Windows"},{"content":"Auf der Seite Zusammenfassung wird eine Übersicht über die zuvor getroffenen Einstellungen gezeigt.\nBei den einzelnen Assistentschritten kann festgelegt werden, ob diese Dokumente erstellt werden. Wenn z.B. die Netzwerkpläne nicht erstellt werden sollen, können diese im Assistentschritt Netzwerkplan deaktiviert werden. Die Option, das Dokument nicht zu erstellen, gibt es bei jedem Schritt. Wenn bei jedem Assistentschritt im Assistenten Doku erstellen das Kontrollkästchen für die Erstellung des Dokumentes deaktiviert ist, wird am Ende des Assistenten bei der Zusammenfassung die Schaltfläche Weiter deaktiviert. Es muss entweder mit Zurück ein Dokument aktiviert oder mit Abbrechen der Assistent verlassen werden. Dies ist auch der Fall, wenn bei dem Assistenten, bei dem nur ein Dokument erstellt wird, dieser Assistentschritt deaktiviert wird.\n","excerpt":"\u003cp\u003eAuf der Seite \u003cem\u003eZusammenfassung\u003c/em\u003e wird eine Übersicht über die zuvor getroffenen Einstellungen gezeigt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eBei den einzelnen Assistentschritten kann festgelegt werden, ob diese Dokumente erstellt werden. Wenn z.B. die Netzwerkpläne nicht erstellt werden sollen, können diese im Assistentschritt \u003cem\u003eNetzwerkplan\u003c/em\u003e deaktiviert werden. Die Option, das Dokument nicht zu erstellen, gibt es bei jedem Schritt. Wenn bei jedem Assistentschritt im Assistenten Doku erstellen das Kontrollkästchen für die Erstellung des Dokumentes deaktiviert ist, wird am Ende des Assistenten bei der Zusammenfassung die Schaltfläche \u003cem\u003eWeiter\u003c/em\u003e deaktiviert. Es muss entweder mit \u003cem\u003eZurück\u003c/em\u003e ein Dokument aktiviert oder mit \u003cem\u003eAbbrechen\u003c/em\u003e der Assistent verlassen werden. Dies ist auch der Fall, wenn bei dem Assistenten, bei dem nur ein Dokument erstellt wird, dieser Assistentschritt deaktiviert wird.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/documentation/creation-of-documentation/basic-steps/summary-page/","title":"Zusammenfassung"},{"content":"Im Schritt Zusammenfassung werden sowohl die zu inventarisierenden Module als auch die Detailinformationen zu den einzelnen Modulen aufgelistet.\n","excerpt":"\u003cp\u003eIm Schritt Zusammenfassung werden sowohl die zu inventarisierenden Module als auch die Detailinformationen zu den einzelnen Modulen aufgelistet.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/inventory/inventory-wizard/basic-steps/summary-page/docusnap-inventarisierung-zusammenfassung.png\" alt=\"Docusnap Inventarisierung Zusammenfassung\"\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/inventory-wizard/basic-steps/summary-page/","title":"Zusammenfassung"},{"content":"Bei Zusammenstellungen handelt es sich um ein Dokument, das aus mehreren Konzepten erstellt wurde. Durch Zusammenstellungen können Konzepte mehrfach verwendet werden bzw. größere Konzepte können für ein einfachere Bearbeitung aufgeteilt werden. Wenn die Konzepte der Zusammenstellung geändert werden, ändert sich auch das Dokument der Zusammenstellung.\nWenn der Knoten Konzepte oder ein Konzept Ordner im Baum ausgewählt wurde, kann über die Schaltfläche Zusammenstellung hinzufügen der Dialog zur Erstellung einer Zusammenstellung geöffnet werden.\nFür die Zusammenstellung muss ein Name angegeben werden. Als Autor wird der aktuelle Benutzer eingetragen. Wenn gewünscht kann Autor im Nachhinein geändert werden.\nIm linken Feld werden alle Konzepte der aktuellen Firma aufgelistet. Diese können zu einer Zusammenstellung hinzugefügt werden. Im rechten Feld werden alle hinzugefügten Konzepte gelistet. Mit den Pfeilen oberhalb kann die Reihenfolge der Konzepte geändert werden.\nIm Kombinationsfeld Abschnittswechsel wird bestimmt, ob das ausgewählte Konzept auf einer neuen Seite beginnen soll oder bereits in der nächsten Zeile nach dem Ende des vorherigen Konzepts angefügt wird.\nFür die Kopf- \u0026amp; Fußzeile kann definiert werden, ob keine Kopf-/Fußzeile, die Kopf-/Fußzeile des vorherigen Konzepts oder die Kopf-/Fußzeile des ausgewählten Konzepts verwendet werden soll.\nDie Zusammenstellung kann über die Schaltfläche Docusnap-Exportieren-Icon in Formate wie Word, PDF usw. exportiert werden.\nDer Export von Zusammenstellungen kann auch zeitgesteuert geplant werden wie der Export der Konzepte.\n","excerpt":"\u003cp\u003eBei Zusammenstellungen handelt es sich um ein Dokument, das aus mehreren Konzepten erstellt wurde. Durch Zusammenstellungen können Konzepte mehrfach verwendet werden bzw. größere Konzepte können für ein einfachere Bearbeitung aufgeteilt werden. Wenn die Konzepte der Zusammenstellung geändert werden, ändert sich auch das Dokument der Zusammenstellung.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWenn der Knoten \u003cem\u003eKonzepte\u003c/em\u003e oder ein Konzept Ordner im Baum ausgewählt wurde, kann über die Schaltfläche \u003cem\u003eZusammenstellung hinzufügen\u003c/em\u003e der Dialog zur Erstellung einer Zusammenstellung geöffnet werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/concept/composition/","title":"Zusammenstellung"},{"content":"Docusnap verfügt über ein Module zur Erfassung von DFS-Systemen:\nDiscovery-DFS.exe (unterstützt Standalone DFS sowie alle domänenintegrierten Versionen) Für eine vollständige Erfassung aller relevanten Daten bei der DFS-Inventarisierung ist es notwendig, das Modul Discovery-DFS.exe mit lokalen Administratorrechten sowie, abhängig von den zu erfassenden Daten, mit zusätzlichen Berechtigungen für Active Directory und auf die DFS-Ordnerziele auszuführen. Das Modul Discovery-DFS.exe kann entweder über Doppelklick oder über die Kommandozeile des DFS-Servers ausgeführt werden. Nach dem die Inventarisierung abgeschlossen wurde, wird in dem Ordner in dem sich die Discovery-DFS.exe befindet, eine DSI-Datei erstellt, in welcher alle Informationen enthalten sind.\nC:\\Discovery-DFS.exe Die erstellten Dateien können anschließend mit dem Dateiimport importiert werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDocusnap verfügt über ein Module zur Erfassung von DFS-Systemen:\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eDiscovery-DFS.exe (unterstützt Standalone DFS sowie alle domänenintegrierten Versionen)\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\n\n\u003cdiv class=\"alert alert-primary\" role=\"alert\"\u003e\n\n\n    Für eine vollständige Erfassung aller relevanten Daten bei der DFS-Inventarisierung ist es notwendig, das Modul Discovery-DFS.exe mit lokalen Administratorrechten sowie, abhängig von den zu erfassenden Daten, mit zusätzlichen Berechtigungen für Active Directory und auf die DFS-Ordnerziele auszuführen.\n\n\u003c/div\u003e\n\n\u003cp\u003eDas Modul Discovery-DFS.exe kann entweder über Doppelklick oder über die Kommandozeile des DFS-Servers ausgeführt werden. Nach dem die Inventarisierung abgeschlossen wurde, wird in dem Ordner in dem sich die Discovery-DFS.exe befindet, eine DSI-Datei erstellt, in welcher alle Informationen enthalten sind.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/scripting/dfs/","title":"DFS"},{"content":"Docusnap verfügt über zwei Module zur Erfassung von DHCP-Systemen:\nDiscovery-DHCP.exe (Dieses Modul ist stets aktuell und sollte bevorzugt verwendet werden.) Discovery-DHCP-Legacy.exe (entspricht dem Stand von Docusnap 12 und wird nicht weiterentwickelt) Für eine vollständige Erfassung aller relevanten Daten bei der DHCP-Inventarisierung ist es notwendig, das Modul Discovery-DHCP.exe mit lokalen Administratorrechten sowie, abhängig von den zu erfassenden Daten, mit zusätzlichen Berechtigungen für Active Directory auszuführen. Das Modul Discovery-DHCP.exe kann entweder über Doppelklick oder über die Kommandozeile des DHCP-Servers ausgeführt werden. Nach dem die Inventarisierung abgeschlossen wurde, wird in dem Ordner in dem sich die Discovery-DHCP.exe befindet, eine DSI-Datei erstellt, in welcher alle Informationen enthalten sind.\nC:\\Discovery-DHCP.exe Die erstellten Dateien können anschließend mit dem Dateiimport importiert werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDocusnap verfügt über zwei Module zur Erfassung von DHCP-Systemen:\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eDiscovery-DHCP.exe (Dieses Modul ist stets aktuell und sollte bevorzugt verwendet werden.)\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eDiscovery-DHCP-Legacy.exe (entspricht dem Stand von Docusnap 12 und wird nicht weiterentwickelt)\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\n\n\u003cdiv class=\"alert alert-primary\" role=\"alert\"\u003e\n\n\n    Für eine vollständige Erfassung aller relevanten Daten bei der DHCP-Inventarisierung ist es notwendig, das Modul Discovery-DHCP.exe mit lokalen Administratorrechten sowie, abhängig von den zu erfassenden Daten, mit zusätzlichen Berechtigungen für Active Directory auszuführen.\n\n\u003c/div\u003e\n\n\u003cp\u003eDas Modul Discovery-DHCP.exe kann entweder über Doppelklick oder über die Kommandozeile des DHCP-Servers ausgeführt werden. Nach dem die Inventarisierung abgeschlossen wurde, wird in dem Ordner in dem sich die Discovery-DHCP.exe befindet, eine DSI-Datei erstellt, in welcher alle Informationen enthalten sind.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/scripting/dhcp/","title":"DHCP"},{"content":"Docusnap verfügt über zwei Module zur Erfassung von DNS-Systemen:\nDiscovery-DNS.exe (Dieses Modul ist stets aktuell und sollte bevorzugt verwendet werden.) Discovery-DNS-Legacy.exe (entspricht dem Stand von Docusnap 12 und wird nicht weiterentwickelt) Für eine vollständige Erfassung aller relevanten Daten bei der DNS-Inventarisierung ist es notwendig, das Modul Discovery-DNS.exe mit lokalen Administratorrechten sowie, abhängig von den zu erfassenden Daten, mit zusätzlichen Berechtigungen für Active Directory auszuführen. Das Modul Discovery-DNS.exe kann entweder über Doppelklick oder über die Kommandozeile des DNS-Servers ausgeführt werden. Nach dem die Inventarisierung abgeschlossen wurde, wird in dem Ordner in dem sich die Discovery-DNS.exe befindet, eine DSI-Datei erstellt, in welcher alle Informationen enthalten sind.\nC:\\Discovery-DNS.exe Die erstellten Dateien können anschließend mit dem Dateiimport importiert werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDocusnap verfügt über zwei Module zur Erfassung von DNS-Systemen:\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eDiscovery-DNS.exe (Dieses Modul ist stets aktuell und sollte bevorzugt verwendet werden.)\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eDiscovery-DNS-Legacy.exe (entspricht dem Stand von Docusnap 12 und wird nicht weiterentwickelt)\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\n\n\u003cdiv class=\"alert alert-primary\" role=\"alert\"\u003e\n\n\n    Für eine vollständige Erfassung aller relevanten Daten bei der DNS-Inventarisierung ist es notwendig, das Modul Discovery-DNS.exe mit lokalen Administratorrechten sowie, abhängig von den zu erfassenden Daten, mit zusätzlichen Berechtigungen für Active Directory auszuführen.\n\n\u003c/div\u003e\n\n\u003cp\u003eDas Modul Discovery-DNS.exe kann entweder über Doppelklick oder über die Kommandozeile des DNS-Servers ausgeführt werden. Nach dem die Inventarisierung abgeschlossen wurde, wird in dem Ordner in dem sich die Discovery-DNS.exe befindet, eine DSI-Datei erstellt, in welcher alle Informationen enthalten sind.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/scripting/dns/","title":"DNS"},{"content":"Bei der Azure Inventarisierung stehen zwei verschiedene Scan-Module zur Verfügung: Azure Service und Azure Service Legacy. Beide Module verwenden dieselbe Azure App und erfassen identische Daten. Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass die Ergebnisse der Azure Service Inventarisierung im Bereich Cloud Infrastruktur dargestellt werden, während die Ergebnisse der Azure Service Legacy Inventarisierung, um die Kompatibilität mit älteren Docusnap-Versionen zu gewährleisten, im Bereich Infrastruktur abgelegt werden.\nDer Assistent für die Inventarisierung von Azure wird über die Schaltfläche Azure Service oder Azure Service - Legacy geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Auswahl einer Domäne (siehe: grundlegende Schritte) wird der Schritt Azure angezeigt.\nMit Schritt Azure muss eine Azure App für die Inventarisierung ausgewählt werden.\nWenn noch keine Azure App angelegt wurde, oder eine weitere benötigt wird, kann der Azure App verwalten Dialog über die Schaltfläche Neue App registrieren geöffnet werden.\nÜber die Schaltfläche Abonnements laden werden alle vorhandenen Abonnements angezeigt. Sie können bei Bedarf abgewählt werden. Zu beachten ist, dass die Azure App für alle ausgewählten Abonnements autorisiert sein muss.\nSobald ein gültiger Azure App gewählt wurde, wird die Schaltfläche Weiter aktiviert und die Inventarisierung kann gestartet werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eBei der Azure Inventarisierung stehen zwei verschiedene Scan-Module zur Verfügung: \u003cem\u003eAzure Service\u003c/em\u003e und \u003cem\u003eAzure Service Legacy\u003c/em\u003e. Beide Module verwenden dieselbe \u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/cloud-inventory/azure-apps/azure-apps-manage/\" title=\"Azure App\"\u003eAzure App\u003c/a\u003e und erfassen identische Daten. Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass die Ergebnisse der \u003cem\u003eAzure Service\u003c/em\u003e Inventarisierung im Bereich \u003cem\u003eCloud Infrastruktur\u003c/em\u003e dargestellt werden, während die Ergebnisse der \u003cem\u003eAzure Service Legacy\u003c/em\u003e Inventarisierung, um die Kompatibilität mit älteren Docusnap-Versionen zu gewährleisten, im Bereich \u003cem\u003eInfrastruktur\u003c/em\u003e abgelegt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Assistent für die Inventarisierung von Azure wird über die Schaltfläche \u003cem\u003eAzure Service\u003c/em\u003e oder \u003cem\u003eAzure Service - Legacy\u003c/em\u003e geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Auswahl einer Domäne (\u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/inventory-wizard/basic-steps/\" title=\"grundlegende Schritte\"\u003esiehe: grundlegende Schritte\u003c/a\u003e)  wird der Schritt \u003cem\u003eAzure\u003c/em\u003e angezeigt.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/cloud-inventory/azure/","title":"Azure"},{"content":"Docusnap verfügt über ein Modul zur Erfassung von Veeam Backup \u0026amp; Replication-Installationen:\nDiscovery-VeeamBR.exe (ab Version 11) Für eine vollständige Erfassung aller relevanten Daten bei der Veeam B\u0026amp;R-Inventarisierung ist es notwendig, das Modul Discovery-VeeamBR.exe mit lokalen Administratorrechten auszuführen. Zusätzlich sollte der ausführende Benutzer Mitglied der Rolle Veeam Backup Administrators sein. Das Modul Discovery-VeeamBR.exe kann entweder über Doppelklick oder über die Kommandozeile des Veeam B\u0026amp;R-Servers ausgeführt werden. Nach dem die Inventarisierung abgeschlossen wurde, wird in dem Ordner in dem sich die Discovery-VeeamBR.exe befindet, eine DSI-Datei erstellt, in welcher alle Informationen enthalten sind.\nC:\\Discovery-VeeamBR.exe Der Umfang der Backuphistorie ist über die modulspezifische Option konfigurierbar.\nVeeam Backup \u0026amp; Replication specific Options: -MaxHistoryInDays \u0026lt;count\u0026gt; Description: Determines the number of days of backup history to retrieve. If not specified, 42 days of history are retrieved. The maximum value allowed is 999 days. Example: C:\\Discovery-VeeamBR.exe -MaxHistoryInDays 60 Die erstellten Dateien können anschließend mit dem Dateiimport importiert werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDocusnap verfügt über ein Modul zur Erfassung von Veeam Backup \u0026amp; Replication-Installationen:\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eDiscovery-VeeamBR.exe (ab Version 11)\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\n\n\u003cdiv class=\"alert alert-primary\" role=\"alert\"\u003e\n\n\n    Für eine vollständige Erfassung aller relevanten Daten bei der Veeam B\u0026amp;R-Inventarisierung ist es notwendig, das Modul Discovery-VeeamBR.exe mit lokalen Administratorrechten auszuführen. Zusätzlich sollte der ausführende Benutzer Mitglied der Rolle \u003cem\u003eVeeam Backup Administrators\u003c/em\u003e sein.\n\n\u003c/div\u003e\n\n\u003cp\u003eDas Modul Discovery-VeeamBR.exe kann entweder über Doppelklick oder über die Kommandozeile des Veeam B\u0026amp;R-Servers ausgeführt werden. Nach dem die Inventarisierung abgeschlossen wurde, wird in dem Ordner in dem sich die Discovery-VeeamBR.exe befindet, eine DSI-Datei erstellt, in welcher alle Informationen enthalten sind.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/scripting/veeam/","title":"Veeam B\u0026R"},{"content":"Docusnap verfügt über ein Modul zur Erfassung von Microsoft Exchange:\nDiscovery-Exchange.exe (ab Version 2013) Für eine vollständige Erfassung aller relevanten Daten bei der Exchange-Inventarisierung ist es notwendig, das Modul Discovery-Exchange.exe mit lokalen Administratorrechten sowie, abhängig von den zu erfassenden Daten, mit zusätzlichen Berechtigungen für Active Directory und Exchange auszuführen. Das Modul Discovery-Exchange.exe kann entweder über Doppelklick oder über die Kommandozeile des Exchange-Servers ausgeführt werden. Nach dem die Inventarisierung abgeschlossen wurde, wird in dem Ordner in dem sich die Discovery-Exchange.exe befindet, eine DSI-Datei erstellt, in welcher alle Informationen enthalten sind.\nC:\\Discovery-Exchange.exe Optional wird über den Exchange Inventory Option Scope festgelegt, welche Informationen ausgelesen werden sollen. Eine detaillierte Beschreibung inklusive Beispiele befindet sich in der englischen Konsolenhilfe\nExchange specific Options: -dc \u0026lt;domaincontroller\u0026gt; Description: Defines the domain controller to be used for Active Directory queries during the scan. Example: C:\\Discovery-Exchange.exe -dc dospdc03.docusnapsports.com -threads \u0026lt;count\u0026gt; Description: Specifies the number of concurrent PowerShell threads allowed during execution. Valid options are 1 to 4, with the default set to 4. Exchange Inventory Options Scope: To modify Exchange scan defaults, explicitly set each parameter to \u0026#39;true\u0026#39; or \u0026#39;false\u0026#39;. Failure to specify these may lead to default values being used, potentially resulting in unexpected inventory results. -dg: Retrieves distribution group data, on by default -ext: Off by default, retrieves permissions for all objects in \u0026#39;Recipient Configuration\u0026#39; -mct: Retrieves mail contact information, on by default -misc: Retrieves additional config data like certificates and OWA, on by default -mb: Retrieves information on all mailbox types, on by default -mbf: Retrieves mailbox folders and their access permissions, on by default -mbp: Retrieves mailbox permissions, on by default -mbsp: Retrieves mailbox delegation permissions, on by default -pf: Retrieves public folder information, on by default -pfp: Retrieves public folder structure and access permissions, on by default Example of executing with default settings: C:\\Discovery-Exchange.exe -dg true -ext false -mct true -misc true -mb true -mbf true -mbp true -mbsp true -pf true -pfp true Example of executing without inventorying Mailbox and Public Folder permissions: C:\\Discovery-Exchange.exe -dg true -ext false -mct true -misc true -mb true -mbf false -mbp false -mbsp false -pf true -pfp false Die erstellten Dateien können anschließend mit dem Dateiimport importiert werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDocusnap verfügt über ein Modul zur Erfassung von Microsoft Exchange:\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eDiscovery-Exchange.exe (ab Version 2013)\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\n\n\u003cdiv class=\"alert alert-primary\" role=\"alert\"\u003e\n\n\n    Für eine vollständige Erfassung aller relevanten Daten bei der Exchange-Inventarisierung ist es notwendig, das Modul Discovery-Exchange.exe mit lokalen Administratorrechten sowie, abhängig von den zu erfassenden Daten, mit zusätzlichen Berechtigungen für Active Directory und Exchange auszuführen.\n\n\u003c/div\u003e\n\n\u003cp\u003eDas Modul Discovery-Exchange.exe kann entweder über Doppelklick oder über die Kommandozeile des Exchange-Servers ausgeführt werden. Nach dem die Inventarisierung abgeschlossen wurde, wird in dem Ordner in dem sich die Discovery-Exchange.exe befindet, eine DSI-Datei erstellt, in welcher alle Informationen enthalten sind.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/scripting/exchange/","title":"Exchange"},{"content":"Docusnap verfügt über drei Module zur Erfassung von Microsoft SharePoint:\nDiscovery-SharePoint.exe (für SharePoint ab Version 2013) Discovery-SharePoint-2010.exe (für SharePoint Version 2010) Discovery-SharePoint-2007.exe (für SharePoint Version 2007) Für eine vollständige Erfassung aller relevanten Daten bei der SharePoint-Inventarisierung ist es notwendig, das Modul Discovery-SharePoint.exe mit lokalen Administratorrechten sowie, abhängig von den zu erfassenden Daten, mit zusätzlichen Berechtigungen für Active Directory und SharePoint (FarmAdmin) auszuführen. Das Modul Discovery-SharePoint.exe kann entweder über Doppelklick oder über die Kommandozeile des SharePoint-Servers ausgeführt werden. Nach dem die Inventarisierung abgeschlossen wurde, wird in dem Ordner in dem sich die Discovery-SharePoint.exe befindet, eine DSI-Datei erstellt, in welcher alle Informationen enthalten sind.\nC:\\Discovery-SharePoint.exe Optional wird über die SharePoint spezifischen Optionen festgelegt, welche Informationen ausgelesen werden sollen. Eine detaillierte Beschreibung inklusive Beispiele befindet sich in der englischen Konsolenhilfe\nSharePoint specific Options: -jh \u0026lt;count\u0026gt; Description: Retrieves the specified number of most recent SharePoint Job History entries. If not defined, the last 10 entries are included. Example: C:\\Discovery-SharePoint.exe -jh 5 -UrlIncludeList \u0026lt;URL,URL\u0026gt; Description: Retrieves only the Site Collections specified in the list. If undefined, retrieves all Site Collections. Example: C:\\Discovery-SharePoint.exe-UrlIncludeList http://SP01/sites/SA,http://SP01/sites/SB -UrlExcludeList \u0026lt;URL,URL\u0026gt; Description: Excludes the specified Site Collections from the inventory. If undefined, no Site Collections are excluded. Example: c:\\Discovery-SharePoint.exe -UrlExcludeList http://SP1/sites/SA,http://SP01/sites/SB Die erstellten Dateien können anschließend mit dem Dateiimport importiert werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDocusnap verfügt über drei Module zur Erfassung von Microsoft SharePoint:\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eDiscovery-SharePoint.exe (für SharePoint ab Version 2013)\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eDiscovery-SharePoint-2010.exe (für SharePoint Version 2010)\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eDiscovery-SharePoint-2007.exe (für SharePoint Version 2007)\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\n\n\u003cdiv class=\"alert alert-primary\" role=\"alert\"\u003e\n\n\n    Für eine vollständige Erfassung aller relevanten Daten bei der SharePoint-Inventarisierung ist es notwendig, das Modul Discovery-SharePoint.exe mit lokalen Administratorrechten sowie, abhängig von den zu erfassenden Daten, mit zusätzlichen Berechtigungen für Active Directory und SharePoint (FarmAdmin) auszuführen.\n\n\u003c/div\u003e\n\n\u003cp\u003eDas Modul Discovery-SharePoint.exe kann entweder über Doppelklick oder über die Kommandozeile des SharePoint-Servers ausgeführt werden. Nach dem die Inventarisierung abgeschlossen wurde, wird in dem Ordner in dem sich die Discovery-SharePoint.exe befindet, eine DSI-Datei erstellt, in welcher alle Informationen enthalten sind.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/scripting/sharepoint/","title":"SharePoint"},{"content":"Beim Active-Directory-Abgleich werden die inventarisierten Systeme mit den Systemen im Active Directory verglichen. Anschließend werden die Rechner angezeigt, die sich nicht mehr im Active Directory befinden, aber in der Aufstellung von Docusnap. In diesem Dialog kann festgelegt werden, ob diese Rechner auch aus der Docusnap-Datenbank gelöscht werden sollen. Das Active Directory wird nicht durch Docusnap verändert.\nDer Assistent kann über die Schaltfläche ADDS-Abgleich im Bereich Inventar geöffnet werden.\nFirmenauswahl Im ersten Schritt wird die Firma ausgewählt, in der sich die Domäne befindet, die abgeglichen werden soll. Beim ADDS-Abgleich kann keine neue Firma angelegt werden, da die Daten einer bereits vorhandenen Firma abgeglichen werden.\nAuthentifizierung Im zweiten Schritt wird die Domäne ausgewählt, die abgeglichen werden soll. Im Feld Domäne wird die Domäne ausgewählt. In die Felder Benutzername und Passwort müssen ein gültiger Benutzer dieser Domäne und das Passwort eingetragen werden. Damit die Schaltfläche Weiter aktiviert wird, muss zuerst über die Schaltfläche Authentifizierung prüfen überprüft werden, ob der Benutzer ein Mitglied der Domäne ist und ob das Passwort korrekt ist. Wird kein Benutzername angegeben, wird eine integrierte Authentifizierung durchgeführt. Durch die Aktivierung des Kontrollkästchens Benutzername und Passwort speichern stehen diese beim nächsten Abgleich wieder zur Verfügung.\nWindows-Systeme Durch Klick auf die Schaltfläche Suche starten werden die bereits durch Docusnap inventarisierten Windows-System mit dem Active Directory verglichen. Mit Abbrechen wird der Vergleich vorzeitig beendet.\nWenn die Suche beendet ist, werden in der Tabelle alle Windows-System angezeigt, die durch Docusnap bereits inventarisiert wurden, sich aber nicht mehr im Active Directory befinden. Wenn das Kontrollkästchen vor dem Gerät aktiviert ist, wird dieses Gerät aus Docusnap gelöscht. Standardmäßig sind alle Geräte ausgewählt.\nDie Tabelle kann über die Filterfunktionen eingeschränkt werden. Weitere Informationen zum Filter befinden sich im Kapitel Filter.\nIm Punkt Selektieren können entweder alle Geräte ausgewählt oder die Auswahl wieder aufgehoben werden.\nAlle Systeme einer Domäne, welche über die IP-Segmente Inventarisierung erfasst wurden oder sich in Systemgruppe befinden, werden ebenfalls gelöscht.\nFür Systemgruppen wäre es daher sinnvoll, eine eigene Domäne anzulegen, falls diese nicht gelöscht werden sollen.\nZusammenfassung Über die Schaltfläche Weiter wird der nächste Schritt eingeblendet, in dem alle zur Löschung vorgemerkten Systeme aufgelistet sind.\nZeitplanung Durch die Zeitplanung kann festgelegt werden, dass der ADDS-Abgleich zu einem späteren Zeitpunkt automatisch gestartet wird. In der Zeitplanung kann bestimmt werden, ob der ADDS-Abgleich nur einmal oder wiederholt durchgeführt werden soll. Um diese Funktion zu nutzen, muss der Docusnap-Server auf einem System im Netzwerk installiert sein.\nStatus Nachdem das Löschen der Geräte gestartet wurde, wird der Dialog zum Fortschritt des Löschvorgangs angezeigt. Durch Klick auf die Schaltfläche Abbrechen wird das Löschen abgebrochen. Alle Geräte, bei denen als Status abgeschlossen angezeigt wird, wurden aus der Datenbank gelöscht. Geräte, bei denen der Löschvorgang noch nicht abgeschlossen ist, wurden noch nicht aus der Datenbank gelöscht.\nAbschlussbericht Aus dem Abschlussbericht wird ersichtlich, welche Rechner erfolgreich gelöscht wurden. Über Schließen kann der Assistent verlassen werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eBeim Active-Directory-Abgleich werden die inventarisierten Systeme mit den Systemen im Active Directory verglichen. Anschließend werden die Rechner angezeigt, die sich nicht mehr im Active Directory befinden, aber in der Aufstellung von Docusnap. In diesem Dialog kann festgelegt werden, ob diese Rechner auch aus der Docusnap-Datenbank gelöscht werden sollen. Das Active Directory wird nicht durch Docusnap verändert.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Assistent kann über die Schaltfläche \u003cem\u003eADDS-Abgleich\u003c/em\u003e im Bereich \u003cem\u003eInventar\u003c/em\u003e geöffnet werden.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"firmenauswahl\"\u003eFirmenauswahl\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eIm ersten Schritt wird die Firma ausgewählt, in der sich die Domäne befindet, die abgeglichen werden soll. Beim ADDS-Abgleich kann keine neue Firma angelegt werden, da die Daten einer bereits vorhandenen Firma abgeglichen werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/data-organization-and-analysis/ads-comparison/","title":"ADDS Abgleich"},{"content":"Für die Analyse der Berechtigungen stehen drei Funktionen zur Verfügung.\nBerechtigungsanalyse Mit der Registerkarte IT Sicherheit kann die aktuelle Situation der Berechtigungen eines Verzeichnisses, des SharePoints oder der Exchange-Postfächer, Postfachordner und öffentlichen Ordner analysiert werden.\nAnalyse Diagramme Für den ausgewählten Benutzer oder die Gruppe kann nachvollzogen werden, nach welchen Kriterien ein Benutzer eine effektive Berechtigung erhalten hat.\nErmitteln der effektiven Berechtigungen Ziel einer jeden Berechtigungsanalyse ist die Darstellung der effektiven Berechtigungen auf einem Verzeichnis oder für einen Benutzer.\n","excerpt":"\u003cp\u003eFür die Analyse der Berechtigungen stehen drei Funktionen zur Verfügung.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"berechtigungsanalyse\"\u003eBerechtigungsanalyse\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eMit der Registerkarte \u003cem\u003eIT Sicherheit\u003c/em\u003e kann die aktuelle Situation der Berechtigungen eines Verzeichnisses, des SharePoints oder der Exchange-Postfächer, Postfachordner und öffentlichen Ordner analysiert werden.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"analyse-diagramme\"\u003eAnalyse Diagramme\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eFür den ausgewählten Benutzer oder die Gruppe kann nachvollzogen werden, nach welchen Kriterien ein Benutzer eine effektive Berechtigung erhalten hat.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"ermitteln-der-effektiven-berechtigungen\"\u003eErmitteln der effektiven Berechtigungen\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eZiel einer jeden Berechtigungsanalyse ist die Darstellung der effektiven Berechtigungen auf einem Verzeichnis oder für einen Benutzer.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/it-security/analysis/","title":"Analyse"},{"content":"Docusnap bietet die Möglichkeit, verschiedene Aufgaben und Tätigkeiten (Inventarisierung, Dokumentation, \u0026hellip;) zu planen und durch den Docusnap-Server automatisiert ausführen zu lassen.\nFolgende Aufgaben können vom Docusnap-Server automatisiert durchgeführt werden:\nInventarisierung Alle Inventarisierungsmodule können automatisiert ausgeführt werden.\nXML-Import Durch die Ausführung der DocusnapScript.exe werden die Informationen eines Systems in einer XML-Datei gespeichert. Der Ablageort dieser Dateien ist über die verschiedenen Parameter der DocusnapScript.exe definierbar. Beispielsweise kann bei der Ausführung der DocusnapScript.exe durch das Logon-Script bestimmt werden, in welcher Freigabe diese Dateien gespeichert werden sollen. Durch die Automatisierung dieses Vorgangs besteht die Möglichkeit, diese Dateien automatisiert abholen und importieren zu lassen. Details zu diesem Thema können im Kapitel Scriptimport nachgelesen werden.\nIT Sicherheit Die Inventarisierung der NTFS-Berechtigungen und das Erstellen der dazugehörigen Dokumentationen kann zeitgesteuert durchgeführt werden.\nDokumentation Bei der Dokumentation können Datenblätter, Übersichten und Pläne automatisiert erstellt werden.\nKonzepte Das zeitgesteuerte Erstellen von Konzepten ist ebenfalls mithilfe des Servers möglich.\nBenachrichtigungen Durch die Funktion Nachrichten wird eine E-Mail versendet, wenn z.B. eine Lizenz ungültig wird oder ein Vertrag ausläuft.\nBerichte Es besteht die Möglichkeit, die Erstellung von Berichten zu planen und zu einem späteren Zeitpunkt erstellen zu lassen. Die Berichte werden in das ausgewählte Format exportiert.\nDocusnapConnect Der Export von Daten in SQL-Datenbanken, XML-Dateien oder CSV-Dateien kann zeitgesteuert ausgeführt werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDocusnap bietet die Möglichkeit, verschiedene Aufgaben und Tätigkeiten (Inventarisierung, Dokumentation, \u0026hellip;) zu planen und durch den Docusnap-Server automatisiert ausführen zu lassen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eFolgende Aufgaben können vom Docusnap-Server automatisiert durchgeführt werden:\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"inventarisierung\"\u003eInventarisierung\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eAlle Inventarisierungsmodule können automatisiert ausgeführt werden.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"xml-import\"\u003eXML-Import\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDurch die Ausführung der \u003cem\u003eDocusnapScript.exe\u003c/em\u003e werden die Informationen eines Systems in einer XML-Datei gespeichert. Der Ablageort dieser Dateien ist über die verschiedenen Parameter der \u003cem\u003eDocusnapScript.exe\u003c/em\u003e definierbar. Beispielsweise kann bei der Ausführung der DocusnapScript.exe durch das Logon-Script bestimmt werden, in welcher Freigabe diese Dateien gespeichert werden sollen. Durch die Automatisierung dieses Vorgangs besteht die Möglichkeit, diese Dateien automatisiert abholen und importieren zu lassen. Details zu diesem Thema können im Kapitel \u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/scripting/import-scripts/\" title=\"Scriptimport\"\u003eScriptimport\u003c/a\u003e  nachgelesen werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/docusnap-server/automation/","title":"Automatisierung"},{"content":"Beim Löschen von Azure Apps kann die App entweder nur in Docusnap gelöscht werden oder auch in Azure entfernt werden. Durch Klick auf die Schaltfläche App löschen wird ein Dialog angezeigt in dem gewählt werden kann, ob die App auch in Azure gelöscht werden soll. Wenn auf OK geklickt wird, ohne die Option auszuwählen wird die App nur aus Docusnap gelöscht. Wird die Option App zusätzlich in Azure entfernen ausgewählt, dann öffnet sich ein weiterer Dialog zum Löschen der App in Azure.\nAuch für das Löschen einer App muss ein Gerätecode erstellt, der anschließend im Browser eingegeben wird. Nach der Anmeldung und der Bestätigung der CLI wird die Azure App in Azure und in Docusnap gelöscht.\n","excerpt":"\u003cp\u003eBeim Löschen von Azure Apps kann die App entweder nur in Docusnap gelöscht werden oder auch in Azure entfernt werden.\nDurch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eApp löschen\u003c/em\u003e wird ein Dialog angezeigt in dem gewählt werden kann, ob die App auch in Azure gelöscht werden soll. Wenn auf \u003cem\u003eOK\u003c/em\u003e geklickt wird, ohne die Option auszuwählen wird die App nur aus Docusnap gelöscht. Wird die Option \u003cem\u003eApp zusätzlich in Azure entfernen\u003c/em\u003e ausgewählt, dann öffnet sich ein weiterer Dialog zum Löschen der App in Azure.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/cloud-inventory/azure-apps/azure-apps-delete/","title":"Azure Apps löschen"},{"content":"Bei der Erstellung der Verzeichnisberichte werden alle Benutzer bzw. Gruppen ausgegeben, die auf ein bestimmtes Verzeichnis eine Berechtigung besitzen. Durch den Benutzer/Gruppen Filter können Benutzer und Gruppen definiert werden, die von der Ausgabe ausgeschlossen werden sollen. Die angelegten Listen werden anschließend im Assistenten angezeigt und können ausgewählt werden.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Benutzer/Gruppen Filter in der Multifunktionsleiste IT-Sicherheit wird der Dialog Benutzer/Gruppen Filter geöffnet. Durch Klick auf die Schaltfläche Neu wird eine neue Liste angelegt. Für jede Liste muss ein Titel sowie eine Bezeichnung in Deutsch und in Englisch angegeben werden. Im Kombinationsfeld Firma wird die Firma ausgewählt für die die Liste der Benutzer und Gruppen definiert werden sollen. Über das Textfeld Suche können Benutzer und Gruppen hinzugefügt werden. Sobald der erste Buchstabe eingegeben wird, werden die passenden Einträge vorgeschlagen. Benutzer und Gruppen können mit Klick auf die Schaltfläche Hinzufügen eingefügt werden.\nDurch Klick auf die Schaltfläche wird die erweiterte Suche geöffnet. Die Auswahl der Benutzer und Gruppen in der erweiterten Suche funktioniert in gleicher Weise wie beim Hinzufügen der Benutzer für die Berechnung der effektiven Berechtigungen.\nWenn Gruppen hinzugefügt werden, kann über das Kontrollkästchen Rekursiv auflösen gewählt werden, ob nur direkte Benutzer dieser Gruppe nicht berücksichtigt werden sollen oder auch die Benutzer der untergeordneten Gruppen nicht in den Berichten aufgelistet werde sollen.\nDurch Klick auf die Schaltfläche kann der jeweilige Eintrag wieder gelöscht werden.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Speichern wird die neue Liste bzw. werden die Änderungen gespeichert.\nDie auszuschließenden Benutzer und Gruppen können auch beim Assistenten Verzeichnis Berechtigungen ausgeschlossen werden. Werden dieselben Benutzer und Gruppen regelmäßig aus dem Bericht ausgeschlossen, biete die Benutzer/Gruppen Filter den Vorteil, dass die Liste nur einmal definiert werden muss.\n","excerpt":"\u003cp\u003eBei der Erstellung der Verzeichnisberichte werden alle Benutzer bzw. Gruppen ausgegeben, die auf ein bestimmtes Verzeichnis eine Berechtigung besitzen. Durch den \u003cem\u003eBenutzer/Gruppen Filter\u003c/em\u003e können Benutzer und Gruppen definiert werden, die von der Ausgabe ausgeschlossen werden sollen. Die angelegten Listen werden anschließend im Assistenten angezeigt und können ausgewählt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDurch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eBenutzer/Gruppen Filter\u003c/em\u003e in der Multifunktionsleiste \u003cem\u003eIT-Sicherheit\u003c/em\u003e wird der Dialog \u003cem\u003eBenutzer/Gruppen Filter\u003c/em\u003e geöffnet. Durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eNeu\u003c/em\u003e wird eine neue Liste angelegt. Für jede Liste muss ein Titel sowie eine Bezeichnung in Deutsch und in Englisch angegeben werden. Im Kombinationsfeld \u003cem\u003eFirma\u003c/em\u003e wird die Firma ausgewählt für die die Liste der Benutzer und Gruppen definiert werden sollen. Über das Textfeld \u003cem\u003eSuche\u003c/em\u003e können Benutzer und Gruppen hinzugefügt werden. Sobald der erste Buchstabe eingegeben wird, werden die passenden Einträge vorgeschlagen. Benutzer und Gruppen können mit Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eHinzufügen\u003c/em\u003e eingefügt werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/it-security/analysis/user-group-filter/","title":"Benutzer Gruppen Filter"},{"content":"Berichte werden, nachdem im Explorer ein Objekt des Typs Bericht ausgewählt wurde, im Hauptfenster in der Registerkarte Bericht erstellt und angezeigt.\nFolgende Funktionen stehen im Aktionsbereich zur Verfügung:\nExportieren: Die Berichte können in verschiedene Dateiformate exportiert werden. Durch Klick auf die Schaltfläche kann das gewünschte Format ausgewählt werden. Durch Klick auf das gewünschte Format öffnet sich ein Dialog in dem die Seiten, die exportiert werden sollen, ausgewählt werden. Um weitere Einstellungen spezifisch für das Format festzulegen, müssen die Einstellungen mit Klick auf das Plus geöffnet werden. Wenn die Datei nach dem Speichern automatisch geöffnet werden soll, muss das Kontrollkästchen Nach dem Export öffnen aktiviert werden.\nSpeichern: Durch Klick auf die Schaltfläche wird der ausgeführte Bericht als .mdc Datei gespeichert.\nSenden: Berichte können per E-Mail versendet werden. Durch Klick auf die Schaltfläche kann wie beim Exportieren ein Format gewählt werden. Nach Auswahl des gewünschten Formats, öffnet sich der Dialog zur Auswahl der Seiten. Wenn der Bericht gespeichert wurde, öffnet sich der Standard E-Mail Client und der Bericht kann versendet werden. MAPI Unterstützung ist erforderlich.\nDrucken: Durch Klick auf die Schaltfläche wird der angezeigte Bericht gedruckt.\nÖffnen: Berichte, die gespeichert wurden, können durch die Schaltfläche Öffnen geöffnet werden. Es können nur Berichte geöffnet werden, die als .mdc Datei gespeichert wurden.\nAktualisieren: Durch Klick auf die Schaltfläche Aktualisieren wird der Bericht erneut ausgeführt. Bei Berichten mit einem vorgeschalteten Formular können die Einstellungen erneut getroffen werden.\nBerichte Designer: Über die Schaltfläche Berichte Designer kann der aktuell ausgeführte Bericht im Designer geöffnet werden.\nSuche: Durch Klick auf die Schaltfläche Suche erscheint in der Statusleiste des Hauptfensters die Suchleiste. Damit kann der angezeigte Bericht durchsucht werden.\nEditieren: Durch Klick auf die Schaltfläche Editieren kann der angezeigte Bericht bearbeitet werden. Die Felder, die bearbeitet werden können, werden mit einem roten Rahmen gekennzeichnet. Ob ein Feld bearbeitet werden kann, wird im Bericht festgelegt. In den vordefinierten Docusnap-Berichten können nur die Überschriften bearbeitet werden. Die Ergebnisse der Berichte sind von der Editierfunktion ausgenommen. Wenn der Bericht im Designer geöffnet ist, besteht die Möglichkeit die Eigenschaft zum Editieren der Berichte umzustellen.\nLesezeichen: Es gibt die Möglichkeit im Bericht Lesezeichen zu definieren. Wenn in einem Bericht Lesezeichen vorhanden sind, können diese durch Klick auf die Schaltfläche Lesezeichen angezeigt werden. Die Schaltfläche ist deaktiviert, wenn keine Lesezeichen definiert wurden.\nMiniaturansicht: Am rechten Rand des Datenfensters wird eine Miniaturansicht der Berichtsseiten angezeigt. Durch Klick auf die Schaltfläche Miniaturansicht werden die Vorschauseiten ein- bzw. ausgeblendet.\nAls Auftrag planen: Über die Schaltfläche Als Auftrag planen wird der Assistent Automatisierte Berichtserstellung geöffnet. Über diesen Assistenten kann die Ausführung eines Berichts für einen späteren Zeitpunkt geplant werden.\nDie Navigations- und Suchleiste wird im unteren Bereich des Hauptfensters angezeigt. In der rechten unteren Ecke befindet sich der Zoom und es kann ebenso die Seitendarstellung ausgewählt werden. Durch Klick auf die Schaltfläche wird der ausgeführte Bericht in der vollen Breite des Hauptfensters angezeigt.\nÜber die Schaltfläche Suche in der wird am unteren Rand eine Leiste zur Eingabe der Suchkriterien geöffnet.\n","excerpt":"\u003cp\u003eBerichte werden, nachdem im Explorer ein Objekt des Typs \u003cem\u003eBericht\u003c/em\u003e ausgewählt wurde, im Hauptfenster in der Registerkarte \u003cem\u003eBericht\u003c/em\u003e erstellt und angezeigt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eFolgende Funktionen stehen im Aktionsbereich zur Verfügung:\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eExportieren: Die Berichte können in verschiedene Dateiformate exportiert werden. Durch Klick auf die Schaltfläche \u003cimg src=\"/de/user-manual/introduction/user-interface/main-window/reports/docusnap-exportieren-icon.png\" alt=\"Docusnap Exportieren Icon\" title=\"Docusnap Exportieren Icon\"\u003e kann das gewünschte Format ausgewählt werden. Durch Klick auf das gewünschte Format öffnet sich ein Dialog in dem die Seiten, die exportiert werden sollen, ausgewählt werden. Um weitere Einstellungen spezifisch für das Format festzulegen, müssen die Einstellungen mit Klick auf das \u003cem\u003ePlus\u003c/em\u003e geöffnet werden. Wenn die Datei nach dem Speichern automatisch geöffnet werden soll, muss das Kontrollkästchen \u003cem\u003eNach dem Export öffnen\u003c/em\u003e aktiviert werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/introduction/user-interface/main-window/reports/","title":"Berichte"},{"content":"Der Assistent Dateiimport bietet die Möglichkeit, Inventarisierungsdaten, die durch autonome Discovery-Module erfasst wurden, interaktiv oder zeitgesteuert direkt in Docusnap zu importieren.\nDer Assistent für den Dateiimport wird über die Schaltfläche Dateiimport geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Auswahl einer Domäne (siehe: grundlegende Schritte) wird der Einzelschritt Verzeichnisauswahl angezeigt.\nFür den Import von Dateien sind im Assistenten zwei Schritte notwendig.\nIm Einzelschritt Verzeichnisauswahl werden die Verzeichnisse definiert, in denen die Dateien abgelegt wurden. Im Einzelschritt Dateiauswahl werden die gewünschten Dateien für den Import ausgewählt. ","excerpt":"\u003cp\u003eDer Assistent \u003cem\u003eDateiimport\u003c/em\u003e bietet die Möglichkeit, Inventarisierungsdaten, die durch autonome Discovery-Module erfasst wurden, interaktiv oder zeitgesteuert direkt in Docusnap zu importieren.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/inventory/scripting/import-scripts/docusnap-skript-import-uebersicht.png\" alt=\"Docusnap Dateiimport\" title=\"Docusnap Dateiimport\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Assistent für den \u003cem\u003eDateiimport\u003c/em\u003e wird über die Schaltfläche \u003cem\u003eDateiimport\u003c/em\u003e geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Auswahl einer Domäne (\u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/inventory-wizard/basic-steps/\" title=\"grundlegende Schritte\"\u003esiehe: grundlegende Schritte\u003c/a\u003e) wird der Einzelschritt \u003cem\u003eVerzeichnisauswahl\u003c/em\u003e angezeigt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eFür den Import von Dateien sind im Assistenten zwei Schritte notwendig.\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eIm Einzelschritt \u003cem\u003eVerzeichnisauswahl\u003c/em\u003e werden die Verzeichnisse definiert, in denen die Dateien abgelegt wurden.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/inventory/scripting/import-scripts/docusnap-inventarisierung-skriptdateien-importieren-importverzeichnis.png\" alt=\"Docusnap Importverzeichnis\" title=\"Docusnap Importverzeichnis\"\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/scripting/import-scripts/","title":"Dateiimport"},{"content":"\nSQL-Datenbank Bei Verwendung eines SQL-Servers im Netzwerk muss sichergestellt werden, dass dieser für den entfernten Zugriff via TCP/IP konfiguriert ist und die Berechtigungen für eine Windows- oder SQL-Authentifizierung gegeben ist.\nLocalDB Bei der LocalDB handelt es sich um eine vereinfachte Version des SQL Servers, die verwendet werden kann ohne komplexe oder zeitraubende Konfigurationen durchführen zu müssen. Bei der Installation von Docusnap kann entschieden werden, ob die LocalDB installiert werden soll.\nDurch Klick auf das Kontrollkästchen Lokale Datenbank verwenden, wird die vorhanden Instanz von LocalDB für Docusnap ausgewählt.\nDie Dateien für die Datenbanken der LocalDB werden im Benutzerprofil abgelegt. Es wird empfohlen die LocalDB nur für kleinere Datenbanken zu verwenden. Bei der Erstellung einer Datenbank werden folgende Einstellungen verwendet: Wiederherstellungsmodell: Einfach Datendatei: Anfangsgröße: 50 MB; Automatische Vergrößerung: 50 MB Protokoll: Anfangsgröße: 40 MB; Automatische Vergrößerung: 10 MB Einstellungen Standardmäßig ist das Timeout für Datenbankabfragen 30 Sekunden. Bei großen Datenbanken kann es allerdings dazukommen, dass Datenbankabfragen länger dauern. Um diese Abfragen trotzdem auszuführen, kann das Abfragetimeout erhöht werden.\nDie Änderung des Timeouts wird in einer Konfigurationsdatei auf dem Rechner, auf dem Docusnap ausgeführt wird, gespeichert und wird für jede Verbindung zur Datenbank verwendet. Die Anzahl der Archiv-Versionen bestimmt, wie viele Inventarisierungen von einem Objekt erhalten bleiben sollen. Wird die Anzahl auf vier Archiv-Versionen festgelegt, bedeutet dies beispielsweise bei einem Windows-Server, dass vier Inventarisierungseinträge erhalten bleiben. Bei einem erneuten Inventarisieren des Servers wird der Eintrag mit dem ältesten Datum gelöscht, sodass wiederum nur vier Einträge vorhanden sind. Wenn bestimmte Inventarisierungseinträge nicht gelöscht werden sollen, können diese über die Snapshotverwaltung vom automatischen Löschvorgang ausgenommen werden.\nBei der Datenbank Optimierung werden die Indizes der Datenbank, falls notwendig, neu erstellt um die Datenbankperformance zu verbessern. Die automatische Optimierung kann über das Kontrollkästchen Automatische Datenbank Optimierung unterdrücken ausgeschalten werden. Zusätzlich kann durch Klick auf die Schaltfläche Starten die Optimierung manuell gestartet werden.\nVerschlüsselungsmodul Um das Modul Passwörter im Hauptfenster zu aktivieren, muss eine Verschlüsselungsdatei angelegt werden. Durch die Verschlüsselungsdatei werden die Passwörter verschlüsselt in der Datenbank abgelegt. Diese Passwörter können nur von Benutzern ausgelesen werden, welche die gleiche Verschlüsselungsdatei verwenden. Wird keine Verschlüsselungsdatei angelegt, bleibt das Modul Passwörter verborgen.\nEs ist zu beachten, dass mit der Verschlüsselungsdatei sorgsam umgegangen werden muss, da es keine Möglichkeit gibt, diese bei Verlust zu ersetzen bzw. wiederherzustellen.\n","excerpt":"\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/settings/options/database/docusnap-optionen-datenbank-anlegen.png\" alt=\"Docusnap-Optionen Datenbank anlegen\" title=\"Docusnap-Optionen Datenbank anlegen\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"sql-datenbank\"\u003eSQL-Datenbank\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eBei Verwendung eines SQL-Servers im Netzwerk muss sichergestellt werden, dass dieser für den entfernten Zugriff via TCP/IP konfiguriert ist und die Berechtigungen für eine Windows- oder SQL-Authentifizierung gegeben ist.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/settings/options/database/docusnap-optionen-datenbank-sql.png\" alt=\"Docusnap-Optionen Datenbank sql\" title=\"Docusnap-Optionen Datenbank sql\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"localdb\"\u003eLocalDB\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eBei der LocalDB handelt es sich um eine vereinfachte Version des SQL Servers, die verwendet werden kann ohne komplexe oder zeitraubende Konfigurationen durchführen zu müssen. Bei der Installation von Docusnap kann entschieden werden, ob die LocalDB installiert werden soll.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/settings/options/database/","title":"Datenbank"},{"content":"Docusnap verwendet für die Speicherung von Daten eine offene Datenbank auf Basis von Microsoft SQL-Server oder Microsoft LocalDB. Nach der Installation von Docusnap und dem ersten Verbinden zur Datenbank legt Docusnap automatisch Tabellenstrukturen in der Datenbank an. Die Definition dieser Strukturen kommt aus den Dateien Metaschema.dss und DDLUpdate.xml.\nZusätzliche Strukturen in der Datenbank (Tabellen, Sichten und Felder) können nach Bedarf automatisch mit Docusnap angelegt werden.\nDieses Kapitel ist in zwei Abschnitte unterteilt. Bei den beiden Abschnitten handelt es sich um generelle Informationen zur Datenbank und die Anleitung zur Erweiterung der Datenbankstruktur.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDocusnap verwendet für die Speicherung von Daten eine offene Datenbank auf Basis von Microsoft SQL-Server oder Microsoft LocalDB. Nach der Installation von Docusnap und dem ersten Verbinden zur Datenbank legt Docusnap automatisch Tabellenstrukturen in der Datenbank an. Die Definition dieser Strukturen kommt aus den Dateien Metaschema.dss und DDLUpdate.xml.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eZusätzliche Strukturen in der Datenbank (Tabellen, Sichten und Felder) können nach Bedarf automatisch mit Docusnap angelegt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Kapitel ist in zwei Abschnitte unterteilt. Bei den beiden Abschnitten handelt es sich um generelle Informationen zur Datenbank und die Anleitung zur Erweiterung der Datenbankstruktur.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/database-structures/","title":"Datenbankstrukturen"},{"content":"Nach der Installation öffnet sich der Docusnap Discovery Service Konfigurationsdialog.\nWenn bei der Erstellung des Discovery Services in Docusnap ein Paket für die Installation erstellt wird und für die Installation des Discovery Services dieses Paket verwendet wird, dann werden die Registrierungs-URL und der Pin bereits befüllt. In der RegistrationData.txt sind die benötigten Informationen (URL und Pin) gespeichert.\nNach Eingabe der benötigten Informationen unter URL und PIN kann der Docusnap Discovery Service am zentralen Docusnap Server registriert werden. Durch Klick auf die Schaltfläche Registrieren wird die Registrierung durchgeführt.\nNachdem die Registrierung erfolgreich durchgeführt wurde, kann dieser Discovery Service von der zentralen Docusnap Installation verwendet werden.\nAllgemein Im Punkt Serververbindung werden die URL und weitere Informationen des Discovery Services angezeigt. Unter Verbindungstest kann geprüft werden, ob eine Verbindung zwischen dem Docusnap Discovery Service und der zentralen Docusnap Installation möglich ist.\nUnter dem Punkt Discovery Windows Service kann der Service gestartet und gestoppt werden.\nEinstellungen Unter Proxy können die Einstellungen für den Proxy festgelegt werden, die für die Inventarisierung benötigt werden. Es besteht auch die Möglichkeit bei Kontoanmeldung einen Benutzer anzugeben, der für die Ausführung des Dienstes verwendet wird. Durch Aktivieren des Kontrollkästchens Erweitertes Logging wird das Logging für den Discovery Service eingeschaltet.\nBeim Update der Docusnap Anwendung wird automatisch versucht alle aktiven Docusnap Discovery Service Installationen ebenfalls zu aktualisieren. Dieser Mechanismus wird auch dazu verwendet die jeweils neuste Version von ausgewählte Dateien aus dem Docusnap Anwendungsverzeichnis wie zum Beispiel die DocusnapScript.exe auf erreichbare DDS-Systeme zu verteilen.\nWenn im Ablageverzeichnis Textfeld ein Pfad konfiguriert wurde, erfolgt die Verteilung zusätzlich auch noch an dieses Verzeichnis. Damit das problemlos funktioniert müssen die entsprechenden Zugriffsrechte vorhanden sein und die evtl. bereits vorhandenen Dateien dürfen zum Update-Zeitpunkt nicht vom Betriebssystem blockiert sein damit die Aktualisierung gelingt.\nLog Durch Klick auf die Schaltfläche Log wird die Logging Datei geöffnet und gespeichert. Anschließend kann diese Datei an den Support gesendet werden.\nRegistrieren Durch Klick auf die Schaltfläche Registrieren wird der Dialog Discovery Registrierung geöffnet. Die URL und PIN, die in Docusnap erstellt wurden, müssen in diesem Dialog eingegeben werden um den neuen Discovery Service zu registrieren.\n","excerpt":"\u003cp\u003eNach der Installation öffnet sich der Docusnap Discovery Service Konfigurationsdialog.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWenn bei der Erstellung des Discovery Services in Docusnap ein Paket für die Installation erstellt wird und für die Installation des Discovery Services dieses Paket verwendet wird, dann werden die Registrierungs-URL und der Pin bereits befüllt. In der RegistrationData.txt sind die benötigten Informationen (URL und Pin) gespeichert.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/discovery-service/configure-connection/docusnap-discovery-service-registrierung.png\" alt=\"Docusnap Discovery Service - Registrierung\" title=\"Docusnap Discovery Service - Registrierung\"\u003e\nNach Eingabe der benötigten Informationen unter URL und PIN kann der Docusnap Discovery Service am zentralen Docusnap Server registriert werden. Durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eRegistrieren\u003c/em\u003e wird die Registrierung durchgeführt.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/discovery-service/configure-connection/","title":"Discovery Service Konfiguration"},{"content":"Docusnap bietet die Möglichkeit, mehrere erstellte Datenblätter und Übersichten gleichzeitig zu drucken. Bei der Erstellung von Datenblättern und Übersichten muss zusätzlich das Format Druckvorbereitung (.mdc) ausgewählt werden.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Doku drucken wird der Druckassistent geöffnet. Im Schritt Druckeinstellungen wird der Ordner ausgewählt, in dem die Dokumente gespeichert sind. Wenn sich Dokumente, die gedruckt werden sollen, in Unterordnern des gewählten Ordners befinden, können diese durch Aktivieren der Funktion Verzeichnisse rekursiv nach Dateien durchsuchen gedruckt werden. Die Rekursionsebene gibt an, wie viele Unterordner mit einbezogen werden. Durch Klick auf die Schaltfläche Hinzufügen wird der Ordner zu den zu durchsuchenden Verzeichnissen hinzugefügt. Der Dokumentationspfad ist bereits eingetragen.\nWenn das Kontrollkästchen vor dem Ordner deaktiviert wird, werden die Dokumente in diesem Ordner nicht für den Druck zur Verfügung gestellt.\nIn den Druckeinstellungen wird der ausgewählte Drucker angezeigt. Durch Klick auf die Schaltfläche Einstellungen kann ein anderer Drucker gewählt bzw. können weitere Druckeinstellungen definiert werden. Durch Klick auf die Schaltfläche Weiter wird auf den Assistentschritt Dateiauswahl gewechselt. Wenn kein Ordner ausgewählt wurde, ist die Schaltfläche Weiter deaktiviert.\nIn der Dateiauswahl werden alle Dokumente angezeigt, die in einen der ausgewählten Ordner und im Format .mdc gespeichert wurden. Durch Klick auf die Schaltfläche Alle deselektieren wird die Auswahl der Dokumente aufgehoben. Nur die ausgewählten Dokumente werden gedruckt. Durch Klick auf die Schaltfläche Weiter wird der Druckvorgang gestartet. Wenn kein Dokument ausgewählt wurde, ist die Schaltfläche deaktiviert.\nNachdem das Drucken gestartet wurde, wird der Dialog zum Fortschritt des Druckens angezeigt. Der Assistent kann abgebrochen werden. Wenn der Druck bereits erfolgreich abgeschlossen ist, kann dieser nicht mehr abgebrochen werden.\nIm Anschluss wird der Abschlussbericht angezeigt, der zusätzliche Informationen über den Verlauf des Druckvorgangs bietet.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDocusnap bietet die Möglichkeit, mehrere erstellte Datenblätter und Übersichten gleichzeitig zu drucken. Bei der Erstellung von Datenblättern und Übersichten muss zusätzlich das Format \u003cem\u003eDruckvorbereitung\u003c/em\u003e (.mdc) ausgewählt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDurch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eDoku drucken\u003c/em\u003e wird der Druckassistent geöffnet. Im Schritt \u003cem\u003eDruckeinstellungen\u003c/em\u003e wird der Ordner ausgewählt, in dem die Dokumente gespeichert sind. Wenn sich Dokumente, die gedruckt werden sollen, in Unterordnern des gewählten Ordners befinden, können diese durch Aktivieren der Funktion \u003cem\u003eVerzeichnisse rekursiv nach Dateien durchsuchen\u003c/em\u003e gedruckt werden. Die Rekursionsebene gibt an, wie viele Unterordner mit einbezogen werden. Durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eHinzufügen\u003c/em\u003e wird der Ordner zu den zu durchsuchenden Verzeichnissen hinzugefügt. Der Dokumentationspfad ist bereits eingetragen.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/documentation/print-documentation/","title":"Dokumentation drucken"},{"content":"Eigenschaften können für Ebenen und Strukturelemente definiert werden. Damit besteht die Möglichkeit, bei diesen Objekten verschiedene Informationen zu hinterlegen. Der Wert kann anschließend bei jedem Element der jeweiligen Ebene oder Strukturelement angegeben werden.\nEigenschaften definieren Die Eigenschaften werden firmenübergreifend erstellt. Daher können die Eigenschaft in jedem IT-Dokumentation Framework verwendet werden, unabhängig davon in welcher Firma es sich befindet.\nDie Eigenschaften können in der Docusnap Administration oder im Editor definiert werden.\nIm Editor wird eine Ebene oder ein Strukturelement in der Datenstruktur markiert und in der Multifunktionsleiste auf die Schaltfläche Eigenschaften definieren geklickt. Daraufhin öffnet sich ein neues Fenster. Dort wird ein Name für die Eigenschaft, der gewünschten Feldtyp und ein Namen auf Deutsch und Englisch eingegeben. Außerdem kann gewählt werden, ob es sich um ein Pflichtfeld handeln soll. Nähere Informationen zu den Typen der Eigenschaften kann im Konfigurationshandbuch gefunden werden.\nEigenschaft einer Ebene oder einem Strukturelement zuweisen Beim Anlegen bzw. Anpassen von Ebenen und Strukturelementen können die Eigenschaften zugewiesen werden. Außerdem können über die Schaltfläche Eigenschaften hinzufügen dem ausgewählten Knoten (Ebene oder Strukturelement) Eigenschaften zugeordnet werden. Dadurch wird automatisch bei allen Elementen, die der Ebene oder dem Strukturelement zugeordnet werden, diese Eigenschaft hinzugefügt und kann mit einem Wert versehen werden. Falls es sich um ein Pflichtfeld handelt, muss ein Wert angegeben werden, bevor das Element gespeichert werden kann.\nNachdem die Eigenschaft der Ebene oder dem Strukturelement zugewiesen wurde, wird dieser Wert für alle zugewiesenen Elemente angezeigt.\n","excerpt":"\u003cp\u003eEigenschaften können für Ebenen und Strukturelemente definiert werden. Damit besteht die Möglichkeit, bei diesen Objekten verschiedene Informationen zu hinterlegen. Der Wert kann anschließend bei jedem Element der jeweiligen Ebene oder Strukturelement angegeben werden.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"eigenschaften-definieren\"\u003eEigenschaften definieren\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDie Eigenschaften werden firmenübergreifend erstellt. Daher können die Eigenschaft in jedem IT-Dokumentation Framework verwendet werden, unabhängig davon in welcher Firma es sich befindet.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Eigenschaften können in der Docusnap Administration oder im Editor definiert werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/business-structures/properties/","title":"Eigenschaften"},{"content":"Hierarchische Gliederung In Docusnap können Parent-Child-Beziehungen zwischen den Tabellen dargestellt werden. Die Abhängigkeiten zwischen den Tabellen können über Beziehungen oder Parameter umgesetzt werden. Die Parameter werden im Kapitel Spezielle Berichtstechniken erklärt.\nFür das unten stehende Beispiel muss ein zusätzliches Datenband hinzugefügt und die Datenquelle tDomains vergeben werden.\nAnschließend wird das Textfeld für die Ausgabe der Domäne angelegt. Im Titel wird immer nur ein Textfeld verwendet. Im Text-Editor wird Domäne geschrieben und daraufhin wird die Spalte DomainName hinzugefügt. Die Formatvorlage ist Titel.\nHierarchische Gliederung: Beziehungen Beim Anlegen eines Berichtes werden bereits alle Beziehungen angelegt. Beim Child-Datenband werden die Beziehung und das Parent-Datenband als Hauptkomponente ausgewählt.\nIn diesem Bericht sollen die Rechner den Domänen zugeordnet werden. Im ausgeführten Bericht wird zuerst die erste Domäne ausgegeben und dann alle dazugehörigen Rechner. Dann wird die nächste Domäne ausgegeben mit allen zugeordneten Rechnern usw. Um diese Ausgabe zu erhalten, muss zwischen den beiden Datenbändern eine Beziehung definiert werden. Die Beziehungen, die in der Datenbank bestehen, werden in den Berichte-Designer mitgeladen. Beziehungen, die noch nicht bestehen, können angelegt werden. Bei den Beziehungen gibt es immer eine Haupt- und eine Detail-Komponente. Die Detail-Komponente ist das Band, das die Daten enthält, die zugeordnet werden. Bei diesem Beispiel wird das Datenband mit den Rechnern als Detail-Komponente verwendet. Die Haupt-Komponente ist das Datenband, das die Domäne enthält. Die Beziehung, die verwendet wird, steht bei der Detail-Komponente. Daher ist die Beziehung bei der Tabelle tHosts eingetragen. Das Icon identifiziert eine Beziehung. Der Name der Beziehung setzt sich immer aus dem Namen der Tabelle der Haupt-Komponente und aus dem Namen der Tabelle der Detail-Komponente zusammen. Bei diesem Bericht heißt die Beziehung tDomainstHosts.\nDurch Doppelklick auf das Datenband mit den Rechnern wird der Dialog Daten einstellen geöffnet. In diesem Dialog kann die Beziehung ausgewählt werden. Durch Klick auf die Option Beziehung werden alle Beziehungen angezeigt, die diese Tabelle besitzt. In diesem Fall gibt es nur eine Beziehung zur Tabelle tDomains. Die Beziehung tDomainstHosts wird ausgewählt. Durch Doppelklick auf die Beziehung wird die Beziehung ausgewählt und der Dialog geschlossen. Wenn die Beziehung nur markiert wird, bleibt der Dialog geöffnet. Um noch weitere Einstellungen machen zu können, sollte die Beziehung durch einfachen Klick markiert werden.\nAls nächstes muss die Hauptkomponente gewählt werden. Die Hauptkomponente gibt an, auf welches Band sich diese Beziehung bezieht. Die Beziehung repräsentiert nur die Verbindung zwischen den Tabellen. Bei Berichten mit mehreren Datenbändern muss der richtige Name gesucht werden. Der Name des Datenbandes steht links im blauen Rand des Datenbandes. In diesem Bericht gibt es nur ein weiteres Datenband. Dieses Datenband wird ausgewählt. Durch Klick auf die Schaltfläche OK werden die Beziehungen und die Haupt-Komponente übernommen.\nTypen mehrsprachig ausgeben Da Docusnap ein zweisprachiges Programm ist, werden die Typen auf Deutsch und auf Englisch gespeichert. In der Datenbankstruktur werden dafür zwei zusätzliche Tabellen verwendet. Es existiert einerseits die eigentliche Tabelle, in der sich die Daten befinden und zusätzlich eine Tabelle Type mit der Bezeichnung und die Tabelle TypeText, in der die deutsche und die englische Bezeichnung gespeichert wurde.\nIn jedem Bericht wird die Variable LanguageID angelegt. Diese Variable enthält entweder 0 für Deutsch oder 1 für Englisch, je nachdem, welche Sprache in diesem Bericht eingestellt wurde. Durch diese Variable kann bei den Typen die jeweilige Sprache ausgegeben werden.\nDas SQL-Statement der Datenquelle muss abgeändert werden, um die Typenbezeichnung auch ausgeben zu können. Ein Beispiel für das neue SQL-Statement anhand des Rechner Typs:\nSelect tHosts.*, TypeText as Type from tHosts, tHostTypes, tHostTypeText where tHosts.HostTypeID = tHostTypes.TypeID and tHostTypes.TypeID = tHostTypeText.TypeID and LanguageID = {LanguageID} Über die Schaltfläche Alle Spalten auslesen wird die zusätzliche Spalte hinzugefügt. Anschließend werden die Textfelder für den Text und die Überschrift kopiert. Dann können die Überschrift und die gewählte Spalte geändert werden. ","excerpt":"\u003ch2 id=\"hierarchische-gliederung\"\u003eHierarchische Gliederung\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eIn Docusnap können Parent-Child-Beziehungen zwischen den Tabellen dargestellt werden. Die Abhängigkeiten zwischen den Tabellen können über Beziehungen oder Parameter umgesetzt werden. Die Parameter werden im Kapitel \u003ca href=\"/de/configuration-manual/reporting-systems/special-reporting-techniques/\" title=\"Spezielle Berichtstechniken\"\u003eSpezielle Berichtstechniken\u003c/a\u003e erklärt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eFür das unten stehende Beispiel muss ein zusätzliches Datenband hinzugefügt und die Datenquelle tDomains vergeben werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAnschließend wird das Textfeld für die Ausgabe der Domäne angelegt. Im Titel wird immer nur ein Textfeld verwendet. Im Text-Editor wird Domäne geschrieben und daraufhin wird die Spalte \u003cem\u003eDomainName\u003c/em\u003e hinzugefügt. Die Formatvorlage ist \u003cem\u003eTitel.\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/reporting-systems/report-creation/advanced-structures/","title":"Erweiterte Strukturen"},{"content":"Mit Docusnap können bei Bedarf die bestehenden Tabellenstrukturen erweitert werden. Dieses Ziel kann mithilfe der Docusnap Administration durch Klick auf die Schaltfläche Tabellen verwalten, erreicht werden.\nIn dieser Registerkarte werden alle Beschreibungen zur Datenbankstruktur von Docusnap angezeigt. Auf der linken Seite werden alle bestehenden Tabellen und Sichten aufgelistet. In dieser Tabelle steht ein Filter zur Verfügung um die gesuchte Tabelle schneller zu finden. Auf der rechten oberen Seite werden die Details zu der ausgewählten Tabelle angezeigt. Auf der rechten unteren Seite werden die Felder der Tabelle angezeigt. Um die jeweiligen Einstellungen für die Datenfelder der Tabelle vorzunehmen oder weiter Felder anzulegen, muss über die Schaltfläche Felder bearbeiten der Dialog für die Anpassung der Felder geöffnet werden.\nGrundsätzlich wird innerhalb von Docusnap zwischen drei verschiedenen Typen von Tabellen unterschieden:\nTyp Beschreibung Tabelle Tabellen sind real in der Datenbank vorhandene Tabellen, die für die Verwendung in Docusnap hier beschrieben werden. Alle Tabellen beginnen mit dem Präfix \u0026ldquo;t\u0026rdquo;. Sicht Sichten sind Tabellen, die durch einen SQL-Select-Befehl generiert werden. Sichten können Daten aus mehreren Tabellen enthalten. Die SQL-Befehle können durch Platzhalter (z.B. FilterID) ergänzt werden, die Docusnap zur Laufzeit mit den richtigen Werten befüllt. Alle Sichten beginnen mit dem Präfix \u0026ldquo;v\u0026rdquo;. Virtuell Virtuelle Tabellen werden zur Formatierung von Tabellen verwendet, die z.B. in den Docusnap-Assistenten benutzt werden. Außerdem werden sie im Baum verwendet, um Daten aus verschiedenen Datenbanktabellen in einer Tabelle ausgeben zu können. Alle Virtuellen Tabellen beginnen mit dem Präfix \u0026ldquo;i\u0026rdquo;. Eigenschaften für alle Tabellen Für die Definition einer Tabelle müssen verschiedene Eigenschaften definiert werden. Die Anzahl der möglichen Eigenschaften hängt vom Typ der Tabelle ab. Folgende Eigenschaften sind bei allen Tabellen verfügbar bzw. zu befüllen:\nEigenschaft Beschreibung Tabellenname Eindeutiger Name der Tabelle\nJe nach ausgewähltem Typ der Tabelle werden die Präfixe i,v oder t verwendet. Tabellen, die nicht durch den Hersteller definiert wurden, erhalten zusätzlich das Präfix x (z.B. xtSLA). Namespace Beim Anlegen neuer Tabelle kann im Kombinationsfeld ein Namespace eingetragen oder ein bestehender Namespace ausgewählt werden. Durch den Namespace kann beim Export der benutzerdefinierten Tabellen definiert werden, welche Tabellen exportiert werden sollen. Primärschlüssel Ein Feld in der Tabelle, das jeden Datensatz eindeutig identifiziert. Innerhalb Docusnap sind dies im Normalfall Felder vom Typ LONG und Auto-Inkrementfelder. Fremdschlüssel Das Feld, das die Beziehung zu einer anderen Tabelle in der Hierarchie höher darstellt. Anzeigefeld Das Feld in der Tabelle, das zur Ausgabe der Textwerte in den Hierarchien (z.B. Inventar, IT-Sicherheit usw.) verwendet wird. Vergleichsfeld Für den Datenvergleich wird ein Feld benötigt, das zwischen zwei Snapshots zur Identifizierung von zwei Datensätzen herangezogen werden kann. Ein sinnvolles Feld kann hier z.B. eine Seriennummer oder ein Rechnername sein. Name englisch, Name deutsch Bezeichnung der Tabelle in der jeweiligen Sprache. Achtung: Die Felder Primärschlüssel, Fremdschlüssel, Anzeigefeld und Vergleichsfeld können erst ausgewählt werden, nachdem Felder für die Tabelle angelegt wurden. Dazu muss zuerst die Tabelle ohne die genannten Eigenschaften gespeichert werden. Anschließend werden die Felder angelegt und im letzten Schritt müssen die vier genannten Felder befüllt werden. Eigenschaften für Sichten Sichten sind Tabellen, die auf Basis eines SQL-Select-Befehles gebildet werden. Docusnap unterstützt dies mit einer Vielzahl von Variablen, die vor der Ausführung des Select-Befehles ersetzt werden.\nDer Select-Befehl hat im Wesentlichen folgende Syntax:\nSELECT [DISTINCT] Auswahlliste FROM Quelle [WHERE Where-Klausel] [GROUP BY (Group-by-Attribut)+ [HAVING Having-Klausel]] [ORDER BY (Sortierungsattribut [ASC|DESC])+]; Im Prinzip sind alle gültigen Varianten nach dem SQL-Standard möglich.\nDocusnap bietet folgende Variablen zur Verwendung in den Befehlen an. Wichtig dabei ist, dass die Variablen immer durch eine Klammerung {Variable} eingefasst werden.\nVariable Beschreibung {FilterID} Die Variable FilterID wird immer durch den Primärschlüssel des übergeordneten Objektes ersetzt. Beispiel:\nDer Befehl in Docusnap\nselect * from thosts where domainid = {FilterID} order by hostname\nergibt bei der Ausführung z.B.\nselect * from thosts where domainid = 1 order by hostname {LANGUAGEID} Die Variable wird durch den Integer-Code für die jeweilige Sprache ersetzt.\nDeutsch = 0\nEnglisch = 1 {Feldname} Über diese Konstruktion kann auf jedes Datenfeld in einem übergeordneten Datenobjekt zugegriffen werden.\nAchtung: Dies funktioniert nur bei Datenobjekten und nicht bei Überschriften. Der jeweilige SQL-Befehl kann direkt in das Feld SQL-Statement eingegeben werden, in dem der Befehl eingegeben oder editiert werden kann.\nDa bei SQL-Select-Befehlen mehrere Tabellen miteinander verbunden werden können, weiß Docusnap im Falle eines Löschkommandos nicht, auf welche Tabelle sich der Primärschlüssel bezieht. Durch das Feld Primäre Tabelle kann die Tabelle angegeben werden, in der der Datensatz gelöscht werden soll. Wenn in dieses Feld keine Daten eingegeben werden, ist ein Löschen von Metaobjekten, die sich auf diese Tabelle beziehen, nicht möglich.\nSNMP-Statements Zusätzlich zu der Verwendung von SQL-Statements für die Ausgabe von Tabellen bietet Docusnap eine Sonderform für die Ausgabe von SNMP Tabellen. Bei der SNMP-Inventarisierung werden MIBs verwendet. Um die Ergebnisse auszugeben, werden in das Feld SQL-Statement zuerst der Text SNMP: geschrieben und anschließend in Klammern die MIB und mit Beistrich getrennt die Bezeichnung. Die MIBs werden durch Strichpunkte getrennt.\nDadurch ergibt sich folgende Syntax:\nSNMP:(1.3.6.1.2.1.4.20.1.1,IPAddress;1.3.6.1.2.1.4.20.1.3,SubnetMask;1.3.6.1.2.1.4.20.1.2,InterfaceID) Um Werte auszugeben, die für jedes SNMP-Gerät nur einmal vorkommen, wird das Statement mit SNMP-Single begonnen.\nDafür wird diese Syntax verwendet:\nSNMP-Single: (1.3.6.1.2.1.43.8.2.1.14.1.1,Manufacturer;1.3.6.1.2.1.43.5.1.1.17.1,SerialNumber) Wird für einen Wert eine Division zweier Spalten benötigt, wie z.B. beim Stand des Toners, werden die beiden MIBs der Spalten mit einem Schrägstrich getrennt und bei der Ausführung des Statements wird der Quotient in dieser Spalte ausgegeben.\nDas Statement hat folgende Syntax:\nSNMP-Single: (1.3.6.1.2.1.43.11.1.1.9.1.1/1.3.6.1.2.1.43.11.1.1.8.1.1,TonerBlack) Anschließend werden die Spalten der Tabelle angelegt. Als Feldname wird die Bezeichnung verwendet, die im Statement für diese MIB verwendet wurde.\nIT-Asset Statements Es ist möglich IT-Assets an einer beliebigen Stelle im Baum auszugeben, zum Beispiel unterhalb eines Kontakts, dem sie zugewiesen wurden. Dafür muss eine Sicht mit SQL-Statement erstellt werden das alle benötigten ObjectIDs auflistet. Der PropertyName wird mit dem Namen der Eigenschaft abgeglichen und der ObjectValue mit dem Primärschlüssel des übergeordneten Objekts. Da die Spalte ObjectValue vom Typ Text ist, muss die {FilterID} mit \u0026rsquo; \u0026rsquo; als Text angegeben werden. Durch eine Abfrage auf die {AccountID} kann gefiltert werden, dass nur Daten der jeweiligen Firma angezeigt werden. Im SQL Statement muss nur die ObjectID enthalten sein und die ObjectID muss als Spalte angelegt werden. Anschließend kann diese Sicht für ein Metaobjekt gewählt werden um die IT Assets anzuzeigen. Das folgende SQL-Statement kann als Basis für das IT-Asset-Statement verwendet werden.\nselect tGOValue.ObjectID from tGODirectory, tGO, tGOValue, tGOProperty where tGODirectory.DirectoryID = tGO.DirectoryID and tGO.ObjectID = tGOValue.ObjectID and tGOValue.PropertyID = tGOProperty.PropertyID and tGOProperty.PropertyName = \u0026#39;Name of the Property\u0026#39; and tGOValue.ObjectValue = \u0026#39;{FilterID}\u0026#39; and tGODirectory.AccountID = {AccountID} Datenfelder Datenfelder stellen in einer Tabelle die verschiedenen Spalten dar. Den Feldern werden in Docusnap bestimmte Typen zugewiesen und auch die sprachliche Darstellung (Deutsch oder Englisch) erfolgt auf Basis dieser Metabeschreibung.\nEigenschaft Beschreibung Feldname Hier wird ein eindeutiger Feldname vergeben. Verweisfelder sollten immer auf der Endung ID enden, um sie besser identifizieren zu können. Felder, die nicht vom Hersteller definiert werden, erhalten als Präfix ein x, um Namenskollisionen zu vermeiden. Datentyp Typ des Feldes\nBlob: Binärfeld zur Speicherung von Binärdaten wie z.B. Anlagen\nBoolean: Ja/Nein-Feld\nByte: Nummerisches Ganzzahlfeld mit Werten von 0 bis 255\nDate: Datumsfeld\nDecimal: Dezimalfeld für Gleitkommazahlen\nGUID: GUID-Wert\nKombination: Feld zur Kombination von mehreren Feldern. Feldnamen werden mit @-Zeichen identifiziert, normale Texte mit Hochkommas \u0026lsquo;Text\u0026rsquo; geklammert. Durch den Operator + können die Werte verbunden werden.\nTexte in \u0026lt;\u0026gt; Klammern werden nur angezeigt, wenn nach ihnen noch Texte folgen.\nBeispiel: @Lastname + '\u0026lt;, \u0026gt;' + @Firstname\nAusgabe:\nMaier, Franz\noder, falls kein Vorname ausgefüllt ist,\nMaier\nKombinationsfelder sollten ausschließlich als Anzeigefelder benutzt werden.\nInt: Ganzzahl\nBigInt: Der Datentyp BigInt ist für Fälle bestimmt, in denen ganzzahlige Werte den durch den Datentyp int unterstützten Bereich überschreiten.\nMemo: Text ohne Längenbeschränkung\nString: Text\nSID: Konvertiert eine SID in den zugehörigen ADS Namen. Die Konvertierung ist nur möglich, wenn die Tabelle oder Sicht an einer Stelle eingebunden wird, bei der sich irgendwo in der übergeordneten Struktur der Knoten für die Firma befindet.\nVersion: Versionen stehen meist in einem String-Feld und würden daher alphabetisch sortiert werden. Um Version 12 nach Version 4 auszugeben, wird der Datentyp Version verwendet.\nZeit: Der Datentyp Zeit wird verwendet um einen Zeitpunkt auszugeben, wenn der Wert in Ticks inventarisiert wird. Referenz Über das Feld Referenz ist es möglich, eine ID in einen lesbaren Namen zu transferieren. Dazu muss ein Verweis auf eine Tabelle [TabellenName] oder ein Verweis auf einen Initialwert {WertName} eingegeben werden.\nWenn das Referenzfeld befüllt ist, nimmt Docusnap den nummerischen Inhalt des Feldes und führt eine Abfrage auf der angegebenen Tabelle oder in den Initialwerten mit Filter auf den jeweiligen Primärschlüssel durch. Ausgegeben wird dann der Wert, der in der Zieltabelle als Anzeigefeld definiert ist.\nBeispiel: Feld DomainID, Referenz [tdomains]\nStatt z.B. der DomainID 1 wird dann docusnap.intern ausgegeben. Name, Text (Deutsch, Englisch) Bezeichnung des Feldes in den jeweiligen Sprachen. Dieser Wert ist auch später in den Listen als Spaltenüberschrift sichtbar. Sortierung Die Reihenfolge der Felder in Listen ist nicht alphabetisch, sondern über diesen Wert bestimmt. Anzeigegröße Hier kann eine Spaltenbreite in den Ausgabelisten definiert werden (in Pixel). Falls kein Wert angegeben wird, verwendet Docusnap einen Standardwert von 80 Pixel. Feldlänge Dieses Feld kann nur bei dem Datentyp String definiert werden. Hier kann die maximale zulässige Anzahl von Zeichen bestimmt werden. Import-Verweis Dieses Feld definiert Felder von Verweisen, die für den Datenimport abgeglichen werden müssen. Das sind im wesentlichen Verweise wie z. B. Kommentartypen, Passworttypen usw. Faktor Hier kann ein Divisor zur Umrechnung von Zahlenwerten bestimmt werden. Das Feld ist nur bei nummerischen Datentypen aktiv.\nZum Beispiel würde ein Faktor von 1024 einen Wert von Byte in Kilobyte umrechnen. Zahlenformat Hier können nach Standardkonventionen Formatierungen für Zahlenwerte vorgenommen werden.\nGültige Platzhalter sind das #-Zeichen für beliebige Zahlenwerte und die Ziffer 0 für Zahlenwerte, die, wenn sie zu klein sind, mit führenden 0 aufgefüllt werden.\nTausendertrennzeichen ist das Komma \u0026ldquo;,\u0026rdquo;, das Kommazeichen ist der \u0026ldquo;.\u0026rdquo;.\nBeispiele:\n#,##0.00 MB\n00 h Icon Mit der Eigenschaft Icon kann pro Feld ein spezifisches Icon hinterlegt werden. Dies ist nur notwendig, wenn das Metaobjekt, welches auf die Tabelle verweist, eine vertikale Ausrichtung hat. Namespace Wenn die Tabellen des Herstellers um Spalten erweitert werden, dann kann für die erstellte Spalte der Namespace gewählt oder ein neuer eingetragen werden. Beim Export eines Customizings kann über die Namespaces definiert werden, welche Spalten berücksichtigt werden sollen. Der Namespace der Spalte kann nach dem Speichern nicht mehr geändert werden. Feld in Listen anzeigen Wenn diese Option aktiviert ist, ist das Feld in den Listen von Docusnap sichtbar. Feld in Webclient anzeigen Wenn diese Option aktiviert ist, wird das Feld in den Listen im Webclient angezeigt. Wenn bei einer Tabelle keine Spalten für den Webclient ausgewählt wurden, setzt Docusnap diese Option für die nach der Sortierung ersten drei Spalten. Diese Auswahl kann im Nachhinein bearbeitet werden. Nicht vergleichen Durch Aktivieren dieser Option kann verhindert werden, dass dieses Feld in den Datenvergleich einbezogen wird. Das ist z.B. beim verfügbaren Speicherplatz auf einer Festplatte sinnvoll, da dieser praktisch immer verändert sein wird. NULL-Werte nicht anzeigen Wenn bei der Ausgabe der Tabelle Vertikal ausgewählt wird, wird durch diese Option festgelegt, ob diese Spalte ausgegeben wird, wenn der Wert in der Datenbank NULL ist. ADS Eigenschaften ausgeben Die Werte der Active Directory Eigenschaften werden in den Tabellen tADSObjectValue (nur ein Wert pro AD Objekt) und in der Tabelle tADSObjectMultiValue (mehrere Werte pro AD Objekt möglich) gespeichert. Einige dieser Werte müssen für die Ausgabe unterschiedlich formatiert werden. In den Tabellen gibt es die Spalte ADSPropertyID, der Wert dieser Spalte wird von Docusnap verwendet um die AD Eigenschaften in der Spalte ADSObjectValue richtig darzustellen. Wenn eine Tabelle oder eine Sicht eine ADSObjectValue Spalte enthält wird immer eine ADSPropertyID Spalte erwartet.\nWenn eine Sicht erstellt wird, in der mehrere Spalten mit speziellen AD Eigenschaften enthalten sind, kann die Formatierung nicht über die ADSPropertyID Spalte definiert werden. Dafür wird bei der jeweiligen Spalte eine Referenz erstellt. Mit AD_PROP_ wird definiert, dass es sich um eine Referenz für AD Eigenschaften handelt. Beispielsweise wird im Feld Referenz {AD_PROP_whenCreated} für die Eigenschaft whenCreated (Erstelldatum des AD Objekts) eingetragen. Die Spalte, die den Wert enthält, darf nicht ADSObjectValue heißen, sondern wird im SQL Statement mit AS umbenannt.\nExport und Import der Datenbank Wenn die Daten von benutzerdefinierten Tabellen beim Datenbankimport bzw. -export berücksichtigt werden sollen, müssen diese Tabellen im Importbaum eingefügt werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eMit Docusnap können bei Bedarf die bestehenden Tabellenstrukturen erweitert werden. Dieses Ziel kann mithilfe der Docusnap Administration durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eTabellen verwalten,\u003c/em\u003e erreicht werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/configuration-manual/database-structures/modification-of-the-structure/docusnap-extras-metatabellen-verwalten.png\" alt=\"Docusnap-Extras-Metatabellen-verwalten\" title=\"Docusnap-Extras-Metatabellen-verwalten\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIn dieser Registerkarte werden alle Beschreibungen zur Datenbankstruktur von Docusnap angezeigt. Auf der linken Seite werden alle bestehenden Tabellen und Sichten aufgelistet. In dieser Tabelle steht ein Filter zur Verfügung um die gesuchte Tabelle schneller zu finden. Auf der rechten oberen Seite werden die Details zu der ausgewählten Tabelle angezeigt. Auf der rechten unteren Seite werden die Felder der Tabelle angezeigt. Um die jeweiligen Einstellungen für die Datenfelder der Tabelle vorzunehmen oder weiter Felder anzulegen, muss über die Schaltfläche \u003cem\u003eFelder bearbeiten\u003c/em\u003e der Dialog für die Anpassung der Felder geöffnet werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/database-structures/modification-of-the-structure/","title":"Erweiterung der Struktur"},{"content":"Der Exchange Server-Plan kann entweder über den Assistenten Doku erstellen oder den Assistenten Exchange erstellt werden.\nDie Visio-Datei und die HTML-Datei werden in den Ordner Maps gespeichert.\n(\\Dokumentationspfad\\Firma\\Domäne\\Maps\\exchange)\nNach Auswahl der Domänen werden alle Exchange-Server aus der jeweiligen Domäne angezeigt. Wenn das Kontrollkästchen vor dem Server aktiviert ist, wird dieser in den Exchange Server-Plan aufgenommen.\nIn der Vorschau kann der Aufbau des Exchange Server-Plans berechnet werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDer Exchange Server-Plan kann entweder über den Assistenten Doku erstellen oder den Assistenten \u003cem\u003eExchange\u003c/em\u003e erstellt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Visio-Datei und die HTML-Datei werden in den Ordner Maps gespeichert.\u003cbr\u003e\n\u003cem\u003e(\\Dokumentationspfad\\Firma\\Domäne\\Maps\\exchange)\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eNach Auswahl der Domänen werden alle Exchange-Server aus der jeweiligen Domäne angezeigt. Wenn das Kontrollkästchen vor dem Server aktiviert ist, wird dieser in den Exchange Server-Plan aufgenommen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIn der Vorschau kann der Aufbau des Exchange Server-Plans berechnet werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/documentation/creation-of-documentation/map-files/exchange-server/docusnap-dokumentation-exchange-server.png\" alt=\"Docusnap Dokumentation Exchange Server\" title=\"Docusnap Dokumentation Exchange Server\"\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/documentation/creation-of-documentation/map-files/exchange-server/","title":"Exchange Server"},{"content":"Gruppen können zur Strukturierung von Steuerelementen verwendet werden, um Eingabemasken übersichtlicher zu gestalten. Aus funktionaler Sicht ergeben sich keine Änderungen zu Steuerelementen, die direkt auf der Hauptoberfläche der Eingabemaske liegen. Es wird auch bei Steuerelementen in Gruppen der jeweilige Datensatz des übergeordneten Steuerelementes (in diesem Fall immer die Eingabemaske) verwendet. Untergeordnete Steuerelemente werden allerdings mit der Gruppe verschoben und Eigenschaften wie Anchor oder Dock finden ihre neuen Referenzpunkte auf Basis der Koordinaten der Gruppe.\nBei der Verwendung des Layout Controls wird die Layout Group verwendet. Gruppen können, wie auch alle anderen Steuerelemente, einfach durch Ziehen und Ablegen auf einer Eingabemaske positioniert werden. Steuerelemente können auch direkt aus der Toolbox auf die Gruppe gezogen werden, allerdings muss die Anordnung manuell gestaltet werden.\nEin nachträgliches Hinzufügen bereits vorhandener Steuerelemente zu einer Gruppe ist ebenso unmöglich wie das Verschieben einer Gruppe in eine andere Gruppe oder auf das übergeordnete Steuerelement. Außerdem können keine Gruppen innerhalb anderer Gruppen positioniert werden. Es ist immer nur eine Hierarchieebene zulässig.\nZusätzlich zu den allgemeingültigen Eigenschaften verfügt eine Gruppe nur über eine zusätzliche Eigenschaft mit dem Namen Border. Diese Eigenschaft regelt die optische Darstellung der Gruppe, wobei zwischen zwei Darstellungen gewählt werden kann. Die Option AllSides bewirkt, dass an allen vier Seiten der Gruppe ein Rahmen angezeigt wird, die Option OnlyTop hingegen blendet nur entlang der oberen Kante eine Rahmenlinie ein, während die anderen drei Seiten offen bleiben.\n","excerpt":"\u003cp\u003eGruppen können zur Strukturierung von Steuerelementen verwendet werden, um Eingabemasken übersichtlicher zu gestalten. Aus funktionaler Sicht ergeben sich keine Änderungen zu Steuerelementen, die direkt auf der Hauptoberfläche der Eingabemaske liegen. Es wird auch bei Steuerelementen in Gruppen der jeweilige Datensatz des übergeordneten Steuerelementes (in diesem Fall immer die Eingabemaske) verwendet. Untergeordnete Steuerelemente werden allerdings mit der Gruppe verschoben und Eigenschaften wie \u003cem\u003eAnchor\u003c/em\u003e oder \u003cem\u003eDock\u003c/em\u003e finden ihre neuen Referenzpunkte auf Basis der Koordinaten der Gruppe.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/data-entry-screens/controls/groups/","title":"Gruppe"},{"content":"Im Hauptfenster von Docusnap werden, abhängig vom markierten Objekt im Explorer, verschiedene Registerkarten eingeblendet. Nachfolgend werden alle vorhandenen Registerkarten aufgelistet.\n","excerpt":"\u003cp\u003eIm Hauptfenster von Docusnap werden, abhängig vom markierten Objekt im Explorer, verschiedene Registerkarten eingeblendet. Nachfolgend werden alle vorhandenen Registerkarten aufgelistet.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/introduction/user-interface/main-window/","title":"Hauptfenster"},{"content":"Icon Gruppen werden für den Icon-Filter erstellt. Es werden bereits Icon Gruppen im Standard zur Verfügung gestellt. Diese können beliebig erweitert werden.\nDurch die Verwendung der Icon Gruppen müssen nicht für jeden Knoten, der den gleichen Icon-Filter verwendet, die Werte und die Icons erneut angelegt werden.\nIcon Gruppen Über Icons - Icon Gruppen wird die Registerkarte für die Erstellung der Icon Gruppen geöffnet. Der Name der Icon Gruppe wird bei der Definition des Icon-Filters für einen Knoten im Baum. Die im Standard definierten Icon Gruppen können nicht angepasst werden. Über die Schallfläche Neu können benutzerdefinierte Gruppen angelegt werden. Im Textfeld Referenz kann eine Tabelle mit [] oder ein Initialwert mit {} angegeben werden. Dieser werden beim Anlegen der Icons zum jeweiligen Text aufgelöst und das passende Icon kann gewählt werden. Es ist nicht notwendig eine Referenz anzugeben.\nIcons Über Icons - Icons wird die Registerkarte für die Erstellung der Icons geöffnet. Die im Standard zur Verfügung gestellten Icons können nicht angepasst werden, allerdings können die Icon Gruppen erweitert werden. Beispielsweise wenn weitere SNMP Typen oder Standorttypen angelegt werden, können in der Registerkarte Icons für die neuen Typen die jeweiligen Icons definiert werden.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Neu kann ein neuer Werte für die im Kombinationsfeld definierte Gruppe angelegt werden. Das Standard Icon wird im Baum verwendet und das Vorschau Icon in Diagrammen. Um richtig dargestellt zu werden, sollte die Originalgröße der Icons 16x16 Pixel und die Größe der Vorschau Icons 100x100 Pixel sein. Wenn für die Gruppe eine Referenz angegeben wurde, kann über die Schaltfläche Referenzwert die Liste aller vorhandenen Referenzwerte geöffnet werden und der Wert gewählt werden, für den das Icon definiert werden soll.\n","excerpt":"\u003cp\u003eIcon Gruppen werden für den Icon-Filter erstellt. Es werden bereits Icon Gruppen im Standard zur Verfügung gestellt. Diese können beliebig erweitert werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDurch die Verwendung der Icon Gruppen müssen nicht für jeden Knoten, der den gleichen Icon-Filter verwendet, die Werte und die Icons erneut angelegt werden.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"icon-gruppen\"\u003eIcon Gruppen\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eÜber \u003cem\u003eIcons - Icon Gruppen\u003c/em\u003e wird die Registerkarte für die Erstellung der Icon Gruppen geöffnet. Der Name der Icon Gruppe wird bei der Definition des Icon-Filters für einen Knoten im Baum. Die im Standard definierten Icon Gruppen können nicht angepasst werden. Über die Schallfläche \u003cem\u003eNeu\u003c/em\u003e können benutzerdefinierte Gruppen angelegt werden. Im Textfeld \u003cem\u003eReferenz\u003c/em\u003e kann eine Tabelle mit [] oder ein Initialwert mit {} angegeben werden. Dieser werden beim Anlegen der Icons zum jeweiligen Text aufgelöst und das passende Icon kann gewählt werden. Es ist nicht notwendig eine Referenz anzugeben.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/meta-objects/icons/","title":"Icons"},{"content":"Die konfigurierten Pakete können exportiert werden und anschließend in eine andere Docusnap-Datenbank importiert werden. Durch den Import der Konfiguration können die Daten aus dieser Datenbank exportiert werden, ohne die Konfiguration erneut erstellen zu müssen.\nExport Durch Klick auf die Schaltfläche Paket exportieren im Bereich Connect wird der Dialog Pakete exportieren geöffnet. In der Liste werden alle konfigurierten Pakete angezeigt. Wenn das vorangestellte Kontrollkästchen aktiviert wurde, wird dieses Paket exportiert. Durch Klick auf die Schaltfläche Exportieren kann ausgewählt werden, in welchem Pfad und unter welchen Namen die exportierte Datei gespeichert werden soll. Anschließend können die Docusnap Connect Pakete dieser Datei in eine andere Datenbank importiert werden.\nImport Durch Klick auf die Schaltfläche Paket importieren im Bereich Connect kann eine Datei ausgewählt werden in die Docusnap Connect-Pakete exportiert wurden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDie konfigurierten Pakete können exportiert werden und anschließend in eine andere Docusnap-Datenbank importiert werden. Durch den Import der Konfiguration können die Daten aus dieser Datenbank exportiert werden, ohne die Konfiguration erneut erstellen zu müssen.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"export\"\u003eExport\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDurch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003ePaket exportieren\u003c/em\u003e im Bereich \u003cem\u003eConnect\u003c/em\u003e wird der Dialog \u003cem\u003ePakete exportieren\u003c/em\u003e geöffnet. In der Liste werden alle konfigurierten Pakete angezeigt. Wenn das vorangestellte Kontrollkästchen aktiviert wurde, wird dieses Paket exportiert. Durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eExportieren\u003c/em\u003e kann ausgewählt werden, in welchem Pfad und unter welchen Namen die exportierte Datei gespeichert werden soll. Anschließend können die Docusnap Connect Pakete dieser Datei in eine andere Datenbank importiert werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/docusnap-connect/import-and-export/","title":"Importieren und Exportieren "},{"content":"Über die Schaltfläche Inhaltsverzeichnis kann ein Inhaltsverzeichnis hinzugefügt werden. Die Überschriften der einzelnen Elemente werden im Inhaltsverzeichnis aufgelistet und die Seitenanzahl wird angegeben. Um ein Inhaltsverzeichnis zu erstellen, müssen Überschriftenformatvorlagen auf den Text angewendet werden, der in das Inhaltsverzeichnis eingebunden werden soll, z. B. Überschrift 1, Überschrift 2, etc. Der Konzept-Editor sucht nach diesen Überschriften und das Inhaltsverzeichnis wird dann in das Dokument eingefügt.\nBeim Klick auf die Schaltfläche Inhaltsverzeichnis werden verschiedenen Designs angezeigt, die für die Erstellung des Inhaltsverzeichnisses gewählt werden können.\nUm das Inhaltsverzeichnis zu aktualisieren, muss auf die Schaltfläche Aktualisieren in der Multifunktionsleiste Allgemein geklickt werden\n","excerpt":"\u003cp\u003eÜber die Schaltfläche \u003cem\u003eInhaltsverzeichnis\u003c/em\u003e kann ein Inhaltsverzeichnis hinzugefügt werden. Die Überschriften der einzelnen Elemente werden im Inhaltsverzeichnis aufgelistet und die Seitenanzahl wird angegeben. Um ein Inhaltsverzeichnis zu erstellen, müssen Überschriftenformatvorlagen auf den Text angewendet werden, der in das Inhaltsverzeichnis eingebunden werden soll, z. B. Überschrift 1, Überschrift 2, etc. Der Konzept-Editor sucht nach diesen Überschriften und das Inhaltsverzeichnis wird dann in das Dokument eingefügt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eBeim Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eInhaltsverzeichnis\u003c/em\u003e werden verschiedenen Designs angezeigt, die für die Erstellung des Inhaltsverzeichnisses gewählt werden können.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/concept/create-concept/table-of-contents/","title":"Inhaltsverzeichnis"},{"content":"Durch das Ausführen der Datei DocusnapSetup.exe wird der Installationsvorgang von Docusnap gestartet.\nNachdem Akzeptieren des Lizenzvertrages wird die Schaltfläche Weiter aktiviert.\nIm nächsten Schritt kann entschieden werden, wohin Docusnap installiert werden soll.\nNachdem der gewünschte Pfad ausgewählt wurde, kann die Installation gestartet werden.\nWenn die lokale Datenbank nicht auf dem System vorhanden ist, kann diese im Zuge der Installation von Docusnap erstellt werden. Bei der lokalen Datenbank (Microsoft Server Express LocalDB) handelt es sich um eine vereinfachte Version des SQL Servers, die verwendet werden kann ohne komplexe oder zeitraubende Konfigurationen durchführen zu müssen.\nEs wird empfohlen die lokale Datenbank nur für Testzwecke oder kleinere Datenbanken zu verwenden.\nWenn der Npcap Treiber installiert wird, verbessert sich die Qualität bei der Erkennung des Betriebssystems während des IP Scans.\nFalls die LocalDB auch installiert werden soll, wird der Assistent zur Installierung nach dem Beenden des Docusnap Assistenten gestartet.\nAutomatische Installation Für die automatische (silent) Installation kann der Parameter /q verwendet werden: DocusnapSetup.exe /q\nWenn der Npcap Treiber im Zuge der automatischen Installation zusätzlich installiert werden soll, kann dieser mit dem Parameter INSTALL_NPCAP=1 inkludiert werden:\nDocusnapSetup.exe INSTALL_NPCAP=1 /q Um bei der automatische Installation einen Fortschrittsdialog anzuzeigen, kann der Parameter /qb verwendet werden:\nDocusnapSetup.exe /qb Beim ersten Start von Docusnap muss das Programm für das jeweilige System manuell aktiviert werden. Um diese Aktivierung im Zuge einer Remoteinstallation automatisiert auszuführen, kann nach der Installation Docusnap per Skript über die Kommandozeile mit dem Aktivierungsschlüssel als Parameter aktiviert werden:\n-Activate=Aktivierungsschlüssel ","excerpt":"\u003cp\u003eDurch das Ausführen der Datei DocusnapSetup.exe wird der Installationsvorgang von Docusnap gestartet.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/introduction/installation/docusnap-setup-willkommen.png\" alt=\"Docusnap Setup Willkommen\" title=\"Docusnap Setup Willkommen\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eNachdem Akzeptieren des Lizenzvertrages wird die Schaltfläche \u003cem\u003eWeiter\u003c/em\u003e aktiviert.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/introduction/installation/docusnap-setup-endbenutzerlizenzvertrag.png\" alt=\"Docusnap Setup Endbenutzerlizenzvertrag\" title=\"Docusnap Setup Endbenutzerlizenzvertrag\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIm nächsten Schritt kann entschieden werden, wohin Docusnap installiert werden soll.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/introduction/installation/docusnap-setup-path.png\" alt=\"Docusnap Setup Path\" title=\"Docusnap Setup Path\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eNachdem der gewünschte Pfad ausgewählt wurde, kann die Installation gestartet werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/introduction/installation/docusnap-setup-datenbankauswahl.png\" alt=\"Docusnap Setup Datenbankauswahl\" title=\"Docusnap Setup Datenbankauswahl\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWenn die lokale Datenbank nicht auf dem System vorhanden ist, kann diese im Zuge der Installation von Docusnap erstellt werden. Bei der  lokalen Datenbank (Microsoft Server Express LocalDB) handelt es sich um eine vereinfachte Version des SQL Servers, die verwendet werden kann ohne komplexe oder zeitraubende Konfigurationen durchführen zu müssen.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/introduction/installation/","title":"Installation"},{"content":"\nNetzwerkinventarisierung Im Kapitel Netzwerkinventarisierung wird auf die verschiedenen Möglichkeiten des automatisierten Inventarisierungsvorgangs eingegangen.\nCloud-Inventarisierung Das Kapitel Cloud-Inventarisierung erklärt die automatisierten Inventarisierung von Cloud-Technologien in Azure and Amazon Web Service.\nDocusnap Script Das Docusnap Script bietet die Möglichkeit, ein Windows System zu inventarisieren und die gesammelten Informationen in eine XML-Datei zu speichern. Diese kann in weiterer Folge in Docusnap importiert werden.\nManuell Systeme anlegen Um Systeme, welche nicht durch die automatisierte Inventarisierung oder durch das DocusnapScript ausgelesen werden können, in Docusnap zu integrieren, besteht die Möglichkeit, diese Manuell zu erfassen.\n","excerpt":"\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/inventory/docusnap-inventarisierung-grafik.png\" alt=\"Docusnap Inventarisierung Grafik\" title=\"Docusnap Inventarisierung Grafik\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"netzwerkinventarisierung\"\u003eNetzwerkinventarisierung\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eIm Kapitel \u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/network-inventory/\" title=\"Netzwerkinventarisierung\"\u003eNetzwerkinventarisierung\u003c/a\u003e wird auf die verschiedenen Möglichkeiten des automatisierten Inventarisierungsvorgangs eingegangen.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"cloud-inventarisierung\"\u003eCloud-Inventarisierung\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDas Kapitel \u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/cloud-inventory/\" title=\"Cloud-Inventarisierung\"\u003eCloud-Inventarisierung\u003c/a\u003e erklärt die automatisierten Inventarisierung von Cloud-Technologien in Azure and Amazon Web Service.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"docusnap-script\"\u003eDocusnap Script\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDas \u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/scripting/\" title=\"Docusnap Script\"\u003eDocusnap Script\u003c/a\u003e bietet die Möglichkeit, ein Windows System zu inventarisieren und die gesammelten Informationen in eine XML-Datei zu speichern. Diese kann in weiterer Folge in Docusnap importiert werden.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"manuell-systeme-anlegen\"\u003eManuell Systeme anlegen\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eUm Systeme, welche nicht durch die automatisierte Inventarisierung oder durch das DocusnapScript ausgelesen werden können, in Docusnap zu integrieren, besteht die Möglichkeit, diese \u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/manually-create-systems/\" title=\"Manuell zu erfassen\"\u003eManuell zu erfassen\u003c/a\u003e.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/","title":"Inventarisierung"},{"content":"Der Assistent für die Inventarisierung von IP-Hosts wird über die Schaltfläche IP-Scan geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Auswahl einer Domäne (siehe: grundlegende Schritte) wird der Schritt IP-Scan angezeigt.\nBeim IP Scan werden Hosts als IP Hosts eingetragen, bei denen während der Inventarisierung ein Service erreichbar ist bzw. eine Verbindung mit einem offenen Port hergestellt werden konnte.\nErweiterter IP-Scan: Durch Aktivieren der Kontrollkästchen Erweiterter IP-Scan wird mit heuristischen Funktionen versucht zusätzliche Informationen wie z.B. das Betriebssystem zu bestimmen.\nDurch die Installation des Npcap Treibers wird die Qualität bei der Erkennung des Betriebssystems während des IP Scans verbessert. Der Treiber kann im Zuge der Docusnap Installation installiert werden. Im Bereich IP-Bereich hinzufügen können IP-Bereiche für die Inventarisierung definiert werden. Neue IP-Bereiche können interaktiv eingegeben oder aus einer CSV-Datei geladen werden, die die Bereiche in der Reihenfolge IP von; IP bis; Beschreibung (optional) enthält. Über die Schaltfläche Liste laden werden diese Bereiche importiert.\nDer rechte Bereich zeigt die hinzugefügten IP-Bereiche, die für die Inventarisierung ausgewählt oder abgewählt werden können. Beschreibungen wie Produktion oder Verwaltung helfen dabei, die Bereiche besser zu organisieren und zu identifizieren. So bleibt der Überblick über die verschiedenen IP-Bereiche und deren Zweck erhalten.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDer Assistent für die Inventarisierung von IP-Hosts wird über die Schaltfläche \u003cem\u003eIP-Scan\u003c/em\u003e geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Auswahl einer Domäne (\u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/inventory-wizard/basic-steps/\" title=\"grundlegende Schritte\"\u003esiehe: grundlegende Schritte\u003c/a\u003e) wird der Schritt \u003cem\u003eIP-Scan\u003c/em\u003e angezeigt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eBeim IP Scan werden Hosts als IP Hosts eingetragen, bei denen während der Inventarisierung ein Service erreichbar ist bzw. eine Verbindung mit einem offenen Port hergestellt werden konnte.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eErweiterter IP-Scan: Durch Aktivieren der Kontrollkästchen \u003cem\u003eErweiterter IP-Scan\u003c/em\u003e wird mit heuristischen Funktionen versucht zusätzliche Informationen wie z.B. das Betriebssystem zu bestimmen.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/network-inventory/ip-scan/","title":"IP Scan"},{"content":"Die Multifunktionsleiste IT-Sicherheit wird angezeigt, wenn im Navigationsbereich auf die IT Sicherheit gewechselt wird.\nNTFS Analyse: Durch Klick auf die Schaltfläche NTFS Analyse wird der Assistent zur Auswahl der Windows Systeme, deren Berechtigungen inventarisiert werden sollen, geöffnet.\nOnline Analyse: Bei der Online-Analyse werden die Berechtigungen zur Laufzeit ermittelt und somit nicht in die Datenbank gespeichert. Die Online-Analyse ist aktiv, wenn die Schaltfläche Online Analyse aktiviert wurde.\nFilterpfad: Der Dialog Filterpfad kann nur für die Analyse der SharePoint Berechtigungen geöffnet werden. Da die Berechtigungsstruktur der SharePoint Berechtigungen anders aufgebaut ist als die der NTFS Berechtigungen, kann in diesem Dialog der Startpunkt der Analyse gewählt werden. Nun werden für den gesetzten Filter nur noch die Verzeichnisse unterhalb des Startpunktes angezeigt, die den ausgewählten Benutzer/Gruppen entsprechen.\nBerichtsjobs (csv): Über den Import einer CSV-Datei können mehrere Aufträge für die Erstellung eines Verzeichnisberichtes für NTFS gleichzeitig angelegt werden.\nDurch Klick auf die Schaltfläche NTFS Filter öffnet sich der Dialog NTFS Filter verwalten. In diesem Dialog können Verzeichnisse definiert werden, welche bei der NTFS Analyse ausgelassen werden sollen. Die Funktionsweise dieses Dialogs wird im Kapitel NTFS Filter erklärt.\nDurch den Benutzer/Gruppen Filter können ausgewählte Benutzer und Gruppen aus den Verzeichnisberichten ausgenommen werden.\nVererbung blockiert: Bei Verzeichnissen ist es möglich, die Vererbung von Berechtigungen zu blockieren. Wenn das Kontrollkästchen Vererbung blockiert aktiviert ist, werden im Datenexplorer IT Sicherheit die Verzeichnisse, bei denen die Vererbung blockiert ist, mit einem \u0026ldquo;roten\u0026rdquo; Icon dargestellt.\nSpezielle Berechtigungen anzeigen: Wenn dieses Kontrollkästchen aktiviert wurde, werden zusätzlich zu den Basis Berechtigungen auch die Speziellen Berechtigungen angezeigt.\nDirekte Berechtigungen: Bei Verzeichnissen können Berechtigungen direkt gesetzt werden. Wenn das Kontrollkästchen Direkte Berechtigungen aktiviert ist, wird bei allen Verzeichnissen mit direkt gesetzten Berechtigungen ein \u0026ldquo;blaues\u0026rdquo; Icon angezeigt.\nIm Aktionsbereich werden weitere Funktionen zur Verfügung gestellt.\nAktivieren/Entfernen: Im Datenexplorer werden alle Verzeichnisse eines inventarisierten Systems angezeigt. Durch Klick auf die Schaltfläche Aktivieren im Bereich Filter wird der Filter unterhalb der Berechtigungen angezeigt. Nach Definition der gewünschten Filterkriterien (Schreiben, Lesen,\u0026hellip;.) werden im Datenexplorer nur noch die Verzeichnisse angezeigt, die dem gesetzten Filter für den ausgewählten Benutzer/Gruppe entsprechen.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Aktuelle Ansicht werden die Berechtigungen, die im Reiter Berechtigungsanalyse angezeigt werden, in einem Bericht ausgegeben.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Prinzipalbericht wird ein Bericht erstellt, welcher die effektiven Berechtigungen für das ausgewählte Verzeichnis und Unterverzeichnisse bzw. bei Exchange für die Postfächer, Postfachordner und öffentlichen Ordner ausgibt.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Verzeichnisbericht wird ein Bericht erstellt, der alle Benutzer, die auf das ausgewählte Verzeichnis und die Unterverzeichnisse eine Berechtigung haben, anzeigt.\nBerechtigungsherkunft: Durch Klick auf die Schaltfläche Berechtigungsherkunft wird die Berechtigungsstruktur für den aktuell ausgewählten Benutzer geöffnet.\nBenutzer/Gruppen Struktur: Über die Schaltfläche Benutzer/Gruppen Struktur wird die Gruppen- bzw. Benutzerverschachtelung angezeigt.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Übersichtsbericht wird ein Bericht erstellt, der alle Benutzer anzeigt, die auf Exchange Postfächer, Postfachordner und öffentlichen Ordner Berechtigungen haben.\nIm Explorer der IT Sicherheit werden die Freigaben ausgegeben, die durch die Inventarisierung des Windows Systems ermittelt wurden. Nachdem eine Berechtigungsanalyse durchgeführt wurde, spiegelt die Hierarchie die Verzeichnisstruktur innerhalb der Freigabe wieder.\nUnterhalb der Überschriften SharePoint und Exchange werden im Datenexplorer der IT Sicherheit die Berechtigungen von SharePoint und Exchange angezeigt und zur Analyse zur Verfügung gestellt.\nWeitere Informationen zu diesem Thema können im Kapitel IT Sicherheit nachgelesen werden.\nIn der ersten Ebene dieser Hierarchie wird die Firma ausgegeben. Unterhalb der Firma befinden sich die Domänen, die für die jeweilige Firma inventarisiert wurden. Unterhalb der Domäne wird in Dateisysteme, SharePoint und Exchange unterschieden, unter denen die jeweiligen Berechtigungen aufgelistet werden.\nWird ein Verzeichnis im Explorer ausgewählt, werden im Hauptfenster in der Registerkarte IT Sicherheit die Freigabe Berechtigungen, Vererbte Berechtigungen, Direkt gesetzten Berechtigungen sowie Effektive Berechtigungen angezeigt.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDie Multifunktionsleiste \u003cem\u003eIT-Sicherheit\u003c/em\u003e wird angezeigt, wenn im Navigationsbereich auf die \u003cem\u003eIT Sicherheit\u003c/em\u003e gewechselt wird.\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"/de/user-manual/it-security/inventory/file-system/inventory-permissions/\" title=\"NTFS Analyse\"\u003eNTFS Analyse:\u003c/a\u003e\nDurch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eNTFS Analyse\u003c/em\u003e wird der Assistent zur Auswahl der Windows Systeme, deren Berechtigungen inventarisiert werden sollen, geöffnet.\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"/de/user-manual/it-security/inventory/file-system/online-analysis/\" title=\"Online Analyse\"\u003eOnline Analyse:\u003c/a\u003e\nBei der Online-Analyse werden die Berechtigungen zur Laufzeit ermittelt und somit nicht in die Datenbank gespeichert. Die Online-Analyse ist aktiv, wenn die Schaltfläche \u003cem\u003eOnline Analyse\u003c/em\u003e aktiviert wurde.\u003c/p\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eFilterpfad: Der Dialog \u003cem\u003eFilterpfad\u003c/em\u003e kann nur für die Analyse der SharePoint Berechtigungen geöffnet werden. Da die Berechtigungsstruktur der SharePoint Berechtigungen anders aufgebaut ist als die der NTFS Berechtigungen, kann in diesem Dialog der Startpunkt der Analyse gewählt werden. Nun werden für den gesetzten Filter nur noch die Verzeichnisse unterhalb des Startpunktes angezeigt, die den ausgewählten Benutzer/Gruppen entsprechen.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/introduction/user-interface/navigation/it-security/","title":"IT Sicherheit"},{"content":"Wenn Systeme nicht durch die automatisierte Inventarisierung oder durch das DocusnapScript ausgelesen werden können, besteht die Möglichkeit, diese manuell einzutragen. Wenn alle notwendigen Daten eingetragen wurden, werden die manuell erstellten Systeme auch in den Plänen berücksichtigt. Die manuellen Geräte können auch in Systemgruppen integriert werden. Wenn für die Systeme Software angelegt wurde, für die auch Lizenzen im Lizenzmanagement definiert wurden, werden diese Geräte in der Lizenzbilanz berücksichtigt. Die Datenblätter der Dokumentation können ebenfalls für die manuellen Geräte erstellt werden.\nErstellung Unterhalb der Überschrift Assets - Systeme im Baum Inventar werden alle Domänen angezeigt. Unterhalb jeder Domäne, werden die Überschrift für Windows Systeme, Linux Systeme, Mac Systeme, SNMP Systeme, CIFS, Thin Clients und HP-UX angezeigt. Um ein System zu erstellen, wird die jeweilige Überschrift ausgewählt. Wenn zum Beispiel eine Firewall angelegt werden soll, wird die Überschrift SNMP Systeme ausgewählt und durch Klick auf die Schaltfläche Neu kann das Systeme angelegt werden.\nNach der Auswahl des zu erstellenden Eintrags wird die Eingabemaske geöffnet. Wenn alle relevanten Daten eingegeben wurden, werden diese mit Klick auf die Schaltfläche Speichern übernommen. Einträge, die nicht mehr benötigt werden, können durch Klick auf die Schaltfläche Löschen entfernt werden.\nDamit die manuell eingetragenen Geräte in den Plänen berücksichtigt werden können, müssen die IP Adressen, Subnetzmasken und MAC Adressen der Geräte angegeben werden. Dafür wird unterhalb des Systems ein Erstelldatum hinzugefügt und dann die allgemeinen Daten. Anschließend können unterhalb der Überschrift Netzwerk die Netzwerkinformationen der Geräte eingegeben werden. Diese werden benötigt um die Geräte an der richtigen Stelle in den Plänen einzufügen.\nFür SNMP Systeme müssen außer dem Eintrag direkt unterhalb der Überschrift keine weiteren Informationen angegeben werden. Diese werden in den Plänen berücksichtigt, wenn die MAC Adresse beim Gerät angegeben wurde. Wenn die hinzugefügt MAC Adresse bei der SNMP Inventarisierung nicht als gelernten MAC Adresse erkannt wurde, kann diese in der Docusnap Administration den Switches hinzugefügt werden. (Siehe Kapitel Switche bearbeiten im Konfigurationshandbuch)\n","excerpt":"\u003cp\u003eWenn Systeme nicht durch die automatisierte Inventarisierung oder durch das DocusnapScript ausgelesen werden können, besteht die Möglichkeit, diese manuell einzutragen. Wenn alle notwendigen Daten eingetragen wurden, werden die manuell erstellten Systeme auch in den Plänen berücksichtigt. Die manuellen Geräte können auch in \u003ca href=\"/de/user-manual/data-organization-and-analysis/system-groups/\" title=\"Systemgruppen\"\u003eSystemgruppen\u003c/a\u003e integriert werden. Wenn für die Systeme Software angelegt wurde, für die auch Lizenzen im \u003ca href=\"/de/user-manual/license-management/\" title=\"Lizenzmanagement\"\u003eLizenzmanagement\u003c/a\u003e definiert wurden, werden diese Geräte in der Lizenzbilanz berücksichtigt. Die Datenblätter der \u003ca href=\"/de/user-manual/documentation/\" title=\"Dokumentation\"\u003eDokumentation\u003c/a\u003e können ebenfalls für die manuellen Geräte erstellt werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/manually-create-systems/","title":"Manuell Systeme anlegen"},{"content":"Funktionsweise Der Nummernserver stellt eigentlich einen speziellen Typ eines Textfeldes dar und dient zur automatisierten Generierung von Zahlen. Dies kann beispielsweise sinnvoll sein, um fortlaufende Nummern für Dokumente vollautomatisch und mit minimalem Verwaltungsaufwand zu erstellen. Zusätzlich zu den fortlaufenden Zahlen ist es dabei möglich, Pre- und Suffixe sowie die Formatierung, den Startwert und das Inkrement der Zahl festzulegen.\nVerwaltung des Nummernservers Die Einstellungen des Nummernservers können in der Docusnap Administration im Bereich Allgemein unter dem Punkt Nummernserver konfiguriert werden. An dieser Stelle ist es möglich, unterschiedliche Definitionen für Nummernserver zu erstellen und diese zu testen. Analog zu den meisten anderen Verwaltungsdialogen können hierbei neue Definitionen eingetragen oder vorhandene bearbeitet bzw. gelöscht werden. Der Name ist dabei frei wählbar und dient lediglich der Identifikation innerhalb von Docusnap. Im Eingabefeld Format kann ein Formatierungsstring eingegeben werden, welcher die Darstellung der fortlaufenden Nummerierung festlegt. Die Formatierungsoptionen verhalten sich dabei äquivalent zu den von Microsoft angebotenen Formatierungsmöglichkeiten der\n.ToString() Methode unter .NET, wobei der jeweilige Formatstring in \u0026quot; \u0026quot; anzugeben ist. Die wichtigsten Eigenschaften werden in unten stehender Tabelle kurz dargestellt.\nZeichen Bedeutung 0 Dient als Platzhalter für eine Zahl bzw. eine Stelle einer Zahl, wobei nichtsignifikante Nullen durch das Zeichen 0 (Null) ersetzt werden. # Dient als Platzhalter für eine Zahl bzw. eine Stelle einer Zahl, wobei nichtsignifikante Nullen auch nicht ersetzt werden. . Gibt an der entsprechenden Stelle ein Dezimaltrennzeichen aus. , Gibt an der entsprechenden Stelle ein Trennzeichen zur Trennung von Tausendern aus, wobei das tatsächlich verwendete Zeichen von der jeweiligen Regionaleinstellung abhängt. Außerdem bewirkt das Zeichen eine Division durch 1000, weshalb die Zahl 1234567890 mit dem Formatstring \u0026ldquo;#,,\u0026rdquo; als 1234 dargestellt wird. % Formatiert die Zahl als Prozentangabe und bewirkt außerdem die Multiplikation der Zahl mit 100. Das exakt verwendete Zeichen ist von den jeweiligen Regionaleinstellungen abhängig. fp;fn;f0 Hierdurch wird die Angabe unterschiedlicher Formate für positive, negative und der Zahl 0 ermöglicht. Zur Angabe von Formatstrings können beliebige Kombinationen der in oben stehender Tabelle gezeigten Platzhalter und Formatierungszeichen eingesetzt werden.\nIm Feld Präfix kann eine beliebige Zeichenfolge eingetragen werden, die vor der jeweiligen Zahl eingetragen wird. Mit dem Feld Suffix verhält es sich gleich, nur, dass diese Zeichenfolge hinter der formatierten Zahl angezeigt wird. Im Feld Startwert kann der erste gültige Wert für die Definition eingetragen werden und das Feld Inkrement enthält jenen Wert, um den jede folgende Ausgabe des Nummernservers erhöht wird. Die beiden Textfelder im unteren Bereich des Dialoges zeigen eine Vorschau des ersten und des zweiten gültigen Wertes. Damit kann sehr einfach überprüft werden, ob alle Einstellungen korrekt vorgenommen wurden. Werden die Ausgangsdaten verändert, so passt sich die Vorschau unverzüglich an die neuen Einstellungen an, ohne dass hierfür zusätzliche Aktionen notwendig sind.\nVerwendung des Nummernservers Nachdem entsprechende Definitionen für den Nummernserver eingetragen wurden, können diese in Zusammenhang mit Textfeldern im Designer von Eingabemasken verwendet werden. In den Eigenschaften von Textfeldern befindet sich die Möglichkeit, sogenannte TextConstraints zur Validierung von Eingaben zu setzen. Nachdem im zugehörigen Konfigurationsdialog als Inhaltstyp Nummernserver ausgewählt wurde, erscheint rechts neben dieser Auswahlbox ein Kombinationsfeld, in dem die entsprechende Definition eines Nummernservers ausgewählt werden kann. Nachdem die Auswahl gespeichert wurde, wird das Textfeld auf der zugehörigen Eingabemaske schreibgeschützt dargestellt. Beim Anlegen eines neuen Datensatzes über die Eingabemaske bleibt das Textfeld anfangs leer, bis die Schaltfläche Speichern in der Multifunktionsleiste betätigt wird. Falls sich zu diesem Zeitpunkt noch kein Wert im Textfeld befindet, wird der nächst folgende Wert ermittelt und im Datensatz gespeichert. Beim nächsten Aufruf des Datensatzes ist dieser Wert dann bereits vorhanden und wird auch nicht mehr verändert.\nWichtig zu beachten ist, dass Einstellungen in Bezug auf den Nummernserver nur dann übernommen werden, wenn die Eingabemaske vollständig neu geladen wird. Da die Eingabemasken zur Leistungsoptimierung zwischengespeichert werden, ist es hierzu notwendig, eine andere Eingabemaske zu laden und dann wieder auf die veränderte Eingabemaske zu wechseln. Ein Wechsel auf eine der Erweiterungen ist dabei ebenso wenig ausreichend wie ein Wechsel auf eine Listenansicht. Es muss tatsächlich die gesamte Eingabemaske neu geladen werden. Als Beispiel könnte nach einer Veränderung der Eingabemaske für die Firma jene der Kontakte geladen und anschließend wieder zur Firma gewechselt werden. ","excerpt":"\u003ch2 id=\"funktionsweise\"\u003eFunktionsweise\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDer Nummernserver stellt eigentlich einen speziellen Typ eines \u003ca href=\"/de/configuration-manual/data-entry-screens/controls/textfield/\" title=\"Textfeldes\"\u003eTextfeldes\u003c/a\u003e dar und dient zur automatisierten Generierung von Zahlen. Dies kann beispielsweise sinnvoll sein, um fortlaufende Nummern für Dokumente vollautomatisch und mit minimalem Verwaltungsaufwand zu erstellen. Zusätzlich zu den fortlaufenden Zahlen ist es dabei möglich, Pre- und Suffixe sowie die Formatierung, den Startwert und das Inkrement der Zahl festzulegen.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"verwaltung-des-nummernservers\"\u003eVerwaltung des Nummernservers\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDie Einstellungen des Nummernservers können in der Docusnap Administration im Bereich \u003cem\u003eAllgemein\u003c/em\u003e unter dem Punkt \u003cem\u003eNummernserver\u003c/em\u003e konfiguriert werden. An dieser Stelle ist es möglich, unterschiedliche Definitionen für Nummernserver zu erstellen und diese zu testen. Analog zu den meisten anderen Verwaltungsdialogen können hierbei neue Definitionen eingetragen oder vorhandene bearbeitet bzw. gelöscht werden. Der Name ist dabei frei wählbar und dient lediglich der Identifikation innerhalb von Docusnap. Im Eingabefeld \u003cem\u003eFormat\u003c/em\u003e kann ein Formatierungsstring eingegeben werden, welcher die Darstellung der fortlaufenden Nummerierung festlegt. Die Formatierungsoptionen verhalten sich dabei äquivalent zu den von Microsoft angebotenen Formatierungsmöglichkeiten der\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/data-entry-screens/number-servers/","title":"Nummernserver"},{"content":"Einstellungen, die im Optionendialog getroffen werden, werden in einer Konfigurationsdatei auf dem System, auf dem Docusnap ausgeführt wird, gespeichert. Wenn mehrere Mitarbeiter mit denselben Einstellungen Docusnap verwenden wollen, besteht die Möglichkeit, durch Parameter Docusnap mit einer gemeinsamen Konfigurationsdatei zu starten.\nDer Parameter kann entweder direkt bei der Docusnap.exe angehängt werden oder beim Start von Docusnap über die Kommandozeile definiert werden. Die Parameter sind Case Sensitive, das bedeutet, die Schreibweise -SelectConfig und -UseConfig muss genau eingehalten werden und darf nicht klein geschrieben werden.\nBeim Update von Docusnap wird das Docusnap Icon auf dem Desktop gelöscht und erneut angelegt. Dadurch wird die Angabe -SelectConfig bzw. -UseConfig gelöscht. Um den Pfad nicht nach jedem Docusnap Update erneut angeben zu müssen, kann die Einstellung in der DocusnapSettings.xml permanent festgelegt werden. Konfigurationsdatei Bei der Installation von Docusnap wird unter dem Pfad \u0026ldquo;C:\\ProgramData\\Docusnap\u0026rdquo; die Datei DocusnapSettings.xml angelegt. In dieser Datei wird im Tag \u0026lt;AlternativeConfigFile\u0026gt; der Pfad angegeben in dem die gewünschte Konfigurationsdatei gespeichert wurde. Diese Datei wird beim Update von Docusnap nicht verändert, dadurch wird immer die definierte Konfigurationsdatei verwendet. Wird in dieser Datei kein Pfad angegeben wird die Standardkonfigurationsdatei verwendet.\n-SelectConfig Wird der Parameter -SelectConfig verwendet, wird vor dem Start von Docusnap ein Dialog angezeigt, in dem der Pfad zur Konfigurationsdatei ausgewählt werden kann. Anschließend wird Docusnap mit den Einstellungen der ausgewählten Konfigurationsdatei gestartet.\nWenn zusätzlich noch ein Pfad zu einem Ordner angegeben wird, wird dieser Ordner bei der Auswahl der Konfigurationsdatei standardmäßig geöffnet.\n-SelectConfig \u0026#34;C:\\ProgramData\\Docusnap\u0026#34; -UseConfig Durch den Parameter -UseConfig kann eine bestimmte Konfigurationsdatei für jeden Start von Docusnap definiert werden. Bei diesem Parameter wird der Pfad zur Konfigurationsdatei angegeben.\n","excerpt":"\u003cp\u003eEinstellungen, die im Optionendialog getroffen werden, werden in einer Konfigurationsdatei auf dem System, auf dem Docusnap ausgeführt wird, gespeichert. Wenn mehrere Mitarbeiter mit denselben Einstellungen Docusnap verwenden wollen, besteht die Möglichkeit, durch Parameter Docusnap mit einer gemeinsamen Konfigurationsdatei zu starten.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Parameter kann entweder direkt bei der Docusnap.exe angehängt werden oder beim Start von Docusnap über die Kommandozeile definiert werden. Die Parameter sind Case Sensitive, das bedeutet, die Schreibweise \u003cem\u003e-SelectConfig\u003c/em\u003e und \u003cem\u003e-UseConfig\u003c/em\u003e muss genau eingehalten werden und darf nicht klein geschrieben werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/advanced-topics/options-configuration-file/","title":"Optionen Konfigurationsdatei"},{"content":"Standort Elemente sind alle Elemente, welche einem Standort hinzugefügt werden können. Das sind z.B. Server, Netzwerkdosen, Assets wie Klimaanlagen oder Löschanlagen.\nZu beachten ist, dass nur die Elemente dem Standort zugewiesen werden. Diese müssen nachträglich im Standortplan positioniert und einem Objekt zugewiesen werden. Standorte Elemente erstellen und verwalten Standort Elemente können innerhalb des Registers Standort Elemente erstellt, bearbeitet und gelöscht werden.\nInnerhalb des Grids Standort Elemente können Elemente zu Standorten zugeordnet werden. Die zugewiesenen Elemente können anschließend im Standortplan positioniert werden.\nStandort Element Plan Der Standort Element Plan liefert eine grafische Übersicht des ausgewählten Elements. Weiterhin werden hier Kabelverbindungen definiert, Eigenschaften angepasst und Systemzuweisungen durchgeführt.\nGeöffnet wird der Standort Element Plan über das Kontextmenu im Register Standort Elemente.\nSind mit dem ausgewählten Element andere Elemente verbunden, so werden die direkten Verbindungen im Standort Elemente Plan abgebildet. Die Mouse Over Funktion bei einzelnen Verkabelungen zeigt genauere Informationen zu dieser an.\n","excerpt":"\u003cp\u003eStandort Elemente sind alle Elemente, welche einem Standort hinzugefügt werden können. Das sind z.B. Server, Netzwerkdosen, Assets wie Klimaanlagen oder Löschanlagen.\u003c/p\u003e\n\n\n\u003cdiv class=\"alert alert-success\" role=\"alert\"\u003e\n\n\n    Zu beachten ist, dass nur die Elemente dem Standort zugewiesen werden. Diese müssen nachträglich im Standortplan positioniert und einem Objekt zugewiesen werden.\n\n\u003c/div\u003e\n\n\u003ch2 id=\"standorte-elemente-erstellen-und-verwalten\"\u003eStandorte Elemente erstellen und verwalten\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eStandort Elemente können innerhalb des Registers Standort Elemente erstellt, bearbeitet und gelöscht werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/physical-infrastructure/site-elements/docusnap-physikalische-infrastruktur-standort-elemente.png\" alt=\"Docusnap physikalische Infrasturktur Standort Elemente\" title=\"Docusnap physikalische Infrasturktur Standort Elemente\"\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/physical-infrastructure/site-elements/","title":"Standort Elemente"},{"content":"Für die Standorte gibt es vordefinierte Typen. Wenn Standorte von einem anderen Typ angelegt werden sollen, können die benötigten Typen über die Standorttypen angelegt werden.\nIn der Registerkarte Standorttypen können mit der Schaltfläche Neu weitere Typen hinzugefügt werden. Der Name ist frei wählbar. Im Kombinationsfeld des Formulars für die Erstellung der Standorte wird der Text Deutsch angezeigt. Wenn die Sprache Englisch eingestellt ist, wird der Text Englisch zur Auswahl gestellt. Um Typen zu ändern, müssen diese markiert werden. Anschließend können die Bezeichnungen in den Textfeldern geändert werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eFür die Standorte gibt es vordefinierte Typen. Wenn Standorte von einem anderen Typ angelegt werden sollen, können die benötigten Typen über die Standorttypen angelegt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIn der Registerkarte \u003cem\u003eStandorttypen\u003c/em\u003e können mit der Schaltfläche \u003cem\u003eNeu\u003c/em\u003e weitere Typen hinzugefügt werden. Der Name ist frei wählbar. Im Kombinationsfeld des Formulars für die Erstellung der Standorte wird der Text Deutsch angezeigt. Wenn die Sprache Englisch eingestellt ist, wird der Text Englisch zur Auswahl gestellt. Um Typen zu ändern, müssen diese markiert werden. Anschließend können die Bezeichnungen in den Textfeldern geändert werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/management/site-types/","title":"Standorttypen"},{"content":"In der Registerkarte Switch bearbeiten können für die inventarisierten Switches MAC Adressen hinzugefügt werden, die bei der SNMP Inventarisierung nicht als gelernten MAC Adressen erkannt wurden. Durch das manuelle Eintragen der MAC Adressen werden die Geräte im Topologieplan berücksichtigt.\nWenn im Kombinationsfeld Firma wird die Firma ausgewählt wurde und im Kombinationsfeld Domäne die passende Domäne werden die jeweiligen Switches angezeigt. Wenn der Switch ausgewählt wird, werden alle Ports aufgelistet und wie viele MAC Adressen bereits für diesen gelernt wurden. Sobald ein Port ausgewählt wurde, werden die gelernten MAC Adressen in der unteren Liste angezeigt. Durch Klick auf die Schaltfläche Hinzufügen kann für diesen Port eine weiter MAC Adresse eingefügt werden und definiert werden, ob es sich um einen Host oder einen Switch handelt. Nur manuell eingetragenen MAC Adressen können auch gelöscht werden. Über das Kontrollkästchen vor jeder MAC Adresse, auch bei Adressen aus der Inventarisierung, kann definiert werden, ob das jeweilige Gerät im Topologieplan angezeigt werden soll.\n","excerpt":"\u003cp\u003eIn der Registerkarte \u003cem\u003eSwitch\u003c/em\u003e bearbeiten können für die inventarisierten Switches MAC Adressen hinzugefügt werden, die bei der SNMP Inventarisierung nicht als gelernten MAC Adressen erkannt wurden. Durch das manuelle Eintragen der MAC Adressen werden die Geräte im Topologieplan berücksichtigt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWenn im Kombinationsfeld \u003cem\u003eFirma\u003c/em\u003e wird die Firma ausgewählt wurde und im Kombinationsfeld \u003cem\u003eDomäne\u003c/em\u003e die passende Domäne werden die jeweiligen Switches angezeigt. Wenn der Switch ausgewählt wird, werden alle Ports aufgelistet und wie viele MAC Adressen bereits für diesen gelernt wurden. Sobald ein Port ausgewählt wurde, werden die gelernten MAC Adressen in der unteren Liste angezeigt. Durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eHinzufügen\u003c/em\u003e kann für diesen Port eine weiter MAC Adresse eingefügt werden und definiert werden, ob es sich um einen Host oder einen Switch handelt. Nur manuell eingetragenen MAC Adressen können auch gelöscht werden. Über das Kontrollkästchen vor jeder MAC Adresse, auch bei Adressen aus der Inventarisierung, kann definiert werden, ob das jeweilige Gerät im Topologieplan angezeigt werden soll.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/management/snmp/edit-switch/","title":"Switch bearbeiten"},{"content":"Im Schritt Systeme ausschließen können Systeme für das aktuelle Softwareprodukt ausgeschlossen werden. Dadurch kann die Auswertung korrigiert werden, wenn ein System für dieses Softwareprodukt nicht relevant ist. Im Gegenteil zum Ausschließen der Systeme über die Multifunktionsleiste, wird das System aber nur für dieses Softwareprodukte nicht berücksichtigt, steht aber für andere Softwareprodukte weiterhin zur Verfügung.\n","excerpt":"\u003cp\u003eIm Schritt \u003cem\u003eSysteme ausschließen\u003c/em\u003e können Systeme für das aktuelle Softwareprodukt ausgeschlossen werden. Dadurch kann die Auswertung korrigiert werden, wenn ein System für dieses Softwareprodukt nicht relevant ist. Im Gegenteil zum \u003ca href=\"/de/user-manual/license-management/system-exclusions/\" title=\"Ausschließen der Systeme\"\u003eAusschließen der Systeme\u003c/a\u003e über die Multifunktionsleiste, wird das System aber nur für dieses Softwareprodukte nicht berücksichtigt, steht aber für andere Softwareprodukte weiterhin zur Verfügung.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/license-management/license-management-wizard/exclude-systems/docusnap-lizenzmanagement-systeme-ausschliessen.png\" alt=\"Docusnap Lizenzmanagement System ausschließen\" title=\"Docusnap Lizenzmanagement System ausschließen\"\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/license-management/license-management-wizard/exclude-systems/","title":"Systeme ausschließen"},{"content":"Systeme und die darauf installierte Software können entweder über die Schaltfläche Systeme ausschließen oder über das entsprechende Kontrollkästchen im Editor aus dem Lizenzmanagement ausgeschlossen werden. Bei einem Klick auf die entsprechende Schaltfläche öffnet sich der zugehörige Dialog zur Bearbeitung der Ausschlussliste.\nNach Auswahl der jeweiligen Firma erscheinen in der Liste alle Systeme, die zu dieser Firma gehören und über ein Betriebssystem verfügen, das im Lizenzmanagement berücksichtigt wird. Ein Häkchen links neben dem jeweiligen System bedeutet, dass das entsprechende Gerät aus dem Lizenzmanagement ausgenommen ist. Nicht angehakte Systeme finden dementsprechend Einzug in das Lizenzmanagement. Zuvor ausgeschlossene Systeme können durch eine Abwahl des Kontrollkästchens sehr schnell wieder in die Auswertungen miteinbezogen werden.\nBestimmte Systeme aus dem Lizenzmanagement auszuschließen kann beispielsweise dann sinnvoll sein, wenn es sich bei den betroffenen Systemen um eine Testumgebung handelt, für die keine Lizenzierung im gewohnten Sinn vonnöten ist. Bei sehr vielen inventarisierten Systemen in einer Firma empfiehlt sich die Verwendung der Filtermöglichkeiten in der Liste, um die Geräte beispielsweise nach Domänen zu filtern und die Auswahl so zu vereinfachen.\n","excerpt":"\u003cp\u003eSysteme und die darauf installierte Software können entweder über die Schaltfläche \u003cem\u003eSysteme ausschließen\u003c/em\u003e oder über das entsprechende Kontrollkästchen im \u003ca href=\"/de/user-manual/introduction/user-interface/main-window/editor/\" title=\"Editor\"\u003eEditor\u003c/a\u003e aus dem Lizenzmanagement ausgeschlossen werden. Bei einem Klick auf die entsprechende Schaltfläche öffnet sich der zugehörige Dialog zur Bearbeitung der Ausschlussliste.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eNach Auswahl der jeweiligen Firma erscheinen in der Liste alle Systeme, die zu dieser Firma gehören und über ein Betriebssystem verfügen, das im Lizenzmanagement berücksichtigt wird. Ein Häkchen links neben dem jeweiligen System bedeutet, dass das entsprechende Gerät aus dem Lizenzmanagement ausgenommen ist. Nicht angehakte Systeme finden dementsprechend Einzug in das Lizenzmanagement. Zuvor ausgeschlossene Systeme können durch eine Abwahl des Kontrollkästchens sehr schnell wieder in die Auswertungen miteinbezogen werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/license-management/system-exclusions/","title":"Systeme ausschließen"},{"content":"Übersichten können entweder durch den Doku erstellen Assistenten oder durch den Übersichten Assistenten erstellt werden.\nNach Auswahl der Domänen werden die einzelnen Optionen zu den Zusammenfassungen angezeigt. Wird das Kontrollkästchen vor den einzelnen Optionen aktiviert, werden darüber Zusammenfassungen erstellt.\nZusammenfassungen werden im Verzeichnis Overview im Dokumentationsverzeichnis unter der entsprechenden Firma und unter der entsprechenden Domäne gespeichert. Über die Schaltfläche Erweiterte Optionen kann gewählt werden in welchem Format die Übersichten erstellt werden sollen. Die Dateien, die erstellt werden, basieren auf den Berichten und enthalten die Firma und den Namen des Autors. Das strukturierte Excel Dokument basiert auch auf diesem Bericht. Das filterbare Excel Dokument wird als flache Excel-Liste ausgegeben bei der die Filter von Excel angewendet werden können. Wenn eine der beiden Excel Optionen und die Erstellung der Übersicht für Active Directory Benutzer oder Active Directory Gruppen ausgewählt wird, wird zusätzlich ein Excel Dokument mit einer detaillierten Ausgabe der Gruppenmitgliedschaft generiert.\nDas Erstellen des filterbaren Excels benötigt weniger Zeit und wird daher empfohlen, wenn das Ergebnis viele Seiten umfasst.\nBei der Erstellung der Übersichten kann zusätzlich die Option Druckvorbereitung ausgewählt werden. Dadurch wird eine zusätzliche Datei mit der Dateiendung .mdc gespeichert. Diese Datei wird benötigt, wenn die Dokumentation über den Assistenten Doku drucken gedruckt werden soll.\nIm Optionendialog kann definiert werden welche Formate vorausgewählt sind.\nDie Dokumente werden im Ordner Overview gespeichert.\n(\\Dokumentationspfad\\Firma\\Domäne\\Overview)\n","excerpt":"\u003cp\u003eÜbersichten können entweder durch den \u003cem\u003eDoku erstellen Assistenten\u003c/em\u003e oder durch den \u003cem\u003eÜbersichten\u003c/em\u003e Assistenten erstellt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eNach Auswahl der Domänen werden die einzelnen Optionen zu den Zusammenfassungen angezeigt. Wird das Kontrollkästchen vor den einzelnen Optionen aktiviert, werden darüber Zusammenfassungen erstellt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eZusammenfassungen werden im Verzeichnis \u003cem\u003eOverview\u003c/em\u003e im Dokumentationsverzeichnis unter der entsprechenden Firma und unter der entsprechenden Domäne gespeichert. Über die Schaltfläche \u003cem\u003eErweiterte Optionen\u003c/em\u003e kann gewählt werden in welchem Format die Übersichten erstellt werden sollen. Die Dateien, die erstellt werden, basieren auf den Berichten und enthalten die Firma und den Namen des Autors. Das strukturierte Excel Dokument basiert auch auf diesem Bericht. Das filterbare Excel Dokument wird als flache Excel-Liste ausgegeben bei der die Filter von Excel angewendet werden können. Wenn eine der beiden Excel Optionen und die Erstellung der Übersicht für Active Directory Benutzer oder Active Directory Gruppen ausgewählt wird, wird zusätzlich ein Excel Dokument mit einer detaillierten Ausgabe der Gruppenmitgliedschaft generiert.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/documentation/creation-of-documentation/overviews/","title":"Übersichten"},{"content":"Um die Inhalte einer Tabelle und deren untergeordnete Tabelle in einer Zeile ausgeben zu können, werden Unterberichte verwendet.\nIn diesem Beispiel wird das Datum für alle Inventarisierungen dieses Rechners ausgegeben. Die Daten befinden sich in der Tabelle tHosts und tDocu.\nZuerst wird ein Header mit den Überschriften Systemname und Scandatum angelegt. Anschließend wird ein Datenband mit der Tabelle tHosts als Datenquelle hinzugefügt und ein Textfeld mit dem HostName eingefügt.\nAnschließend muss ein Unterbericht erstellt werden. Der Unterbericht wird über die Werkzeugleiste angelegt.\nAutomatisch wird dazu eine weitere Seite angelegt, der der Unterbericht zugewiesen wird.\nAuf der Seite des Unterberichts wird das untergeordnete Datenband, in diesem Beispiel das Datenband mit der Datenquelle tDocu, angelegt. In dieses Datenband werden die Textfelder mit den Daten des untergeordneten Datenbandes eingefügt. In diesem Beispiel wird ein Textfeld mit dem Scandatum aus der Tabelle tDocu angegeben.\nBei der Erstellung eines Berichts werden alle vorhandenen Seiten mit einem Deckblatt, einer Fuß- und einer Kopfzeile erstellt. Da es sich beim Unterbericht aber um eine Seite handelt, die im Rahmen einer anderen Tabelle ausgegeben werden soll, sollten weder ein Deckblatt noch eine Kopf- oder Fußzeile ausgegeben werden. Aus diesem Grund muss bei den Eigenschaften des Unterberichts in der Gruppe Interaction bei der Eigenschaft Tag das Wort Subreport eingetragen werden. Dadurch werden diese Seiten nicht mit einem Deckblatt, sowie einem Kopf- und Fußzeile belegt. Für das Datenband steht als Hauptkomponente das Datenband, in das der Unterbericht eingefügt werden soll, zur Verfügung. Die Verbindung zur Hauptkomponente kann über eine Beziehung oder einen Parameter gebildet werden. Nachdem die Tabellen tHosts und tDocu mit der Datenbank verbunden wurden, kann der Bericht ausgeführt werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eUm die Inhalte einer Tabelle und deren untergeordnete Tabelle in einer Zeile ausgeben zu können, werden Unterberichte verwendet.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIn diesem Beispiel wird das Datum für alle Inventarisierungen dieses Rechners ausgegeben. Die Daten befinden sich in der Tabelle \u003cem\u003etHosts\u003c/em\u003e und \u003cem\u003etDocu.\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eZuerst wird ein Header mit den Überschriften Systemname und Scandatum angelegt. Anschließend wird ein Datenband mit der Tabelle \u003cem\u003etHosts\u003c/em\u003e als Datenquelle hinzugefügt und ein Textfeld mit dem \u003cem\u003eHostName\u003c/em\u003e eingefügt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAnschließend muss ein \u003cem\u003eUnterbericht\u003c/em\u003e erstellt werden. Der Unterbericht wird über die Werkzeugleiste angelegt.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/reporting-systems/special-reporting-techniques/sub-reports/","title":"Unterbericht"},{"content":"Das Konzept wird über die Schaltfläche Speichern gespeichert. Durch Klick auf die Schaltfläche Speichern kann festgelegt werden, ob das Konzept nur gespeichert, als neue Version oder als Vorlage gespeichert werden soll. Wenn Als neue Version gewählt wird, wird der aktuelle Stand des Konzepts als Version gespeichert. Die Versionen werden mit dem Speicherdatum unterhalb des Konzepts im Baum von Docusnap angezeigt. Zusätzlich kann eine Beschreibung hinzugefügt werden. Die Beschreibung wird anschließend hinter der Version angezeigt.\nFür jedes Konzept können standardmäßig bis zu zehn verschiedene Versionen angelegt werden. Ältere Versionen werden gelöscht. Die Zahl der Versionen kann in dem Dialog Optionen - Dokumente geändert werden. Um eine Version vom Löschen auszunehmen, kann über die Schaltfläche Fixieren festgelegt werden, dass diese Version nicht gelöscht wird. Diese Version wird auch nicht zu den zehn Versionen gezählt, die angelegt werden können.\nWiederherstellen Durch Klick auf die Schaltfläche Wiederherstellen kann die gerade ausgewählte Version wiederhergestellt werden. Dadurch wird das aktuelle Konzept ersetzt und die ausgewählte Version kann bearbeitet werden. Die wiederhergestellte Version bleibt bestehen.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDas Konzept wird über die Schaltfläche \u003cem\u003eSpeichern\u003c/em\u003e gespeichert. Durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eSpeichern\u003c/em\u003e kann festgelegt werden, ob das Konzept nur gespeichert, als neue Version oder als Vorlage gespeichert werden soll. Wenn Als neue Version gewählt wird, wird der aktuelle Stand des Konzepts als Version gespeichert. Die Versionen werden mit dem Speicherdatum unterhalb des Konzepts im Baum von Docusnap angezeigt. Zusätzlich kann eine Beschreibung hinzugefügt werden. Die Beschreibung wird anschließend hinter der Version angezeigt.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/concept/versions/","title":"Versionierung"},{"content":"Mit der Zusatzinformation Verträge bietet Docusnap die Möglichkeit, Verträge und Vertragsdaten zu einzelnen Objekten zu hinterlegen. Beispielsweise kann der Wartungsvertrag für einen Server hinterlegt werden. Wird dieser Wartungsvertrag mit einem Enddatum versehen, besteht die Möglichkeit, sich über dessen Ablauf benachrichtigen zu lassen.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Neu können neue Verträge zum ausgewählten Objekt hinzugefügt werden. Die Felder Titel, Startdatum und Vertragstyp sind Pflichtfelder und müssen somit mit Werten belegt werden. Das Enddatum wird nur eingetragen, wenn der Vertrag eine zeitlich begrenzte Laufzeit hat.\nDurch den Docusnap-Server können Nachrichten verschickt werden, wenn das Enddatum des Vertrags überschritten wurde. Um bereits gespeicherte Verträge zu bearbeiten, müssen diese in der Liste markiert werden. Der Inhalt des Eintrags wird angezeigt und kann bearbeitet. Durch Klick auf die Schaltfläche werden die Änderungen übernommen.\nDie Verträge können rekursiv angelegt werden. In der Vertragshierarchie kann der übergeordnete Vertrag ausgewählt werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eMit der Zusatzinformation \u003cem\u003eVerträge\u003c/em\u003e bietet Docusnap die Möglichkeit, Verträge und Vertragsdaten zu einzelnen Objekten zu hinterlegen. Beispielsweise kann der Wartungsvertrag für einen Server hinterlegt werden. Wird dieser Wartungsvertrag mit einem Enddatum versehen, besteht die Möglichkeit, sich über dessen Ablauf benachrichtigen zu lassen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDurch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eNeu\u003c/em\u003e können neue Verträge zum ausgewählten Objekt hinzugefügt werden. Die Felder \u003cem\u003eTitel, Startdatum\u003c/em\u003e und \u003cem\u003eVertragstyp\u003c/em\u003e sind Pflichtfelder und müssen somit mit Werten belegt werden. Das Enddatum wird nur eingetragen, wenn der Vertrag eine zeitlich begrenzte Laufzeit hat.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/additional-information/create-additional-information/contracts/","title":"Verträge"},{"content":"Die Verwaltung der Berichte erfolgt in der Registerkarte Berichte in der Docusnap Administration. Über diese Registerkarte werden neue Berichte angelegt und bereits vorhandene Berichte können bearbeitet werden. Jeder Bericht verfügt über Eigenschaften wie etwa einen Namen, einen Autor und die Sprache. Diese Eigenschaften werden auch über diese Registerkarte bearbeitet.\nDie Berichte werden in der Baumstruktur ausgegeben. Die Baumstruktur besteht aus Metaobjekten. Eine detaillierte Beschreibung der Metaobjekte befindet sich im Kapitel Metaobjekte. Jeder Bericht kann mit einem oder mehreren Metaobjekten verknüpft werden. Dadurch wird festgelegt, an welcher Stelle die Berichte ausgegeben werden. Die Verknüpfung wird für jeden Bericht festgelegt.\nUm in der Baumstruktur Daten ausgeben zu können, sind einige Metaobjekte mit Tabellen verknüpft. Eine Tabelle in der Datenbank besitzt einen Primärschlüssel. Der Primärschlüssel einer Tabelle ist ein Wert, der jeden Datensatz dieser Tabelle eindeutig identifiziert. Beim Ausführen des Berichts wird der Primärschlüssel der zugehörigen Tabelle an den Bericht übergeben.\nBerichte können mit allen Metaobjekten verknüpft werden. Wenn der Bericht mit einem Metaobjekt des Typs Daten verknüpft ist, wird der Primärschlüssel der jeweiligen Tabelle an den Bericht übergeben. Bei den Metaobjekten eines anderen Typs wird immer der Primärschlüssel des nächsten übergeordneten Objekts übergeben, welches mit einer Tabelle verknüpft ist.\nDadurch kann auf diesen Wert gefiltert werden und nur Daten, die zu diesem Objekt gehören, werden ausgegeben. Zum Beispiel wird der Primärschlüssel der Domäne übergeben und durch Filterung werden anschließend nur Daten dieser Domäne ausgegeben.\nEs werden alle Berichte, die erstellt wurden, sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch angezeigt. Über das Kombinationsfeld wird die Sprache der Berichte, die angezeigt werden sollen, ausgewählt. In der linken Registerkarte werden die Berichte angezeigt. Auf der rechten Seite werden die Eigenschaften des ausgewählten Berichts angezeigt.\nBei allen von Docusnap zur Verfügung gestellten Berichten wird Docusnap als Autor eingetragen. Es können mehrere Berichte gleichzeitig markiert werden um den Autor zu ändern oder mehrere Berichte gleichzeitig zu löschen.\nEigenschaften von Berichten Bezeichnung Berichte werden mit dem Namen, der im Feld Bezeichnung steht, in der Liste der Berichte und im Baum angezeigt. Status Das Kontrollkästchen Aktivierter Bericht muss aktiviert sein, damit die Berichte im Baum ausgegeben werden.\nWenn das Kontrollkästchen nicht markiert ist, wird der aktuelle Bericht nicht im Baum angezeigt. Autor Im Feld Autor steht der Name des Erstellers des Berichts. Dieser Name wird auf dem Deckblatt des Berichts unter Autor auf der ersten Seite ausgegeben. Sprache Berichte, bei denen als Sprache Deutsch ausgewählt ist, werden nur angezeigt, wenn in Docusnap die Spracheinstellung auch Deutsch ist. Englische Berichte werden nur bei englischer Spracheinstellung angezeigt. Die Sprache, die ausgewählt wird, ist auch ausschlaggebend für das Präfix DE_ oder EN_ des Dateinamens. Die Sprache kann noch nach dem Anlegen und Speichern des Berichts geändert werden. Wenn die Sprache von Deutsch auf Englisch geändert wird, ändert sich das Präfix von DE_ auf EN_ und der Bericht wird angezeigt, wenn Docusnap auf Englisch eingestellt ist. Die Überschriften, die im Bericht stehen, bleiben allerdings in der Sprache, in der sie erstellt wurden. Bericht Cache Um die Erstellung von großen Berichten zu ermöglichen, muss der Report Cache eingeschaltet werden. Dadurch werden die Seiten des Berichts zwischen gespeichert und die Erstellung des Berichts kann den vorhandenen Arbeitsspeicher nicht übersteigen. Wird die Einstellung Automatisch gewählt, wird der Bericht sobald er 500 Seiten erreicht aufgeteilt. Wenn die Einstellung Ein ausgewählt wird, werden die Seiten des Berichts ab der ersten Seite zwischen gespeichert.\nAm Ende der Erstellung werden die Seiten zu einem Bericht zusammengefasst. Das Zusammensetzen des Berichts beansprucht zusätzlich Zeit, daher sollte die Einstellung nur getroffen werden, wenn der Bericht zu groß für den Arbeitsspeicher werden kann. Dabei wird die Einstellung Automatisch empfohlen. Berichtsauswahl Die vordefinierten Berichte werden bei der Installation von Docusnap in das Programmverzeichnis gespeichert. Vom Benutzer angepasste bzw. neu erstellte oder importierte Berichte werden im lokalen Einstellungsordner bzw. im Team-Einstellungsordner gespeichert. Für jeden Bericht wird in der Berichtsauswahl definiert, ob immer der neueste Bericht, immer der Kundenbericht oder immer der Systembericht verwendet werden soll. Anschließend wird der Bericht je nach Einstellung aus dem Programmverzeichnis oder dem lokalen Einstellungsordner bzw. im Team-Einstellungsordner (Report Repository) aufgerufen. Dateiname Der Dateiname der Berichte setzt sich aus dem Präfix DE_ oder EN_ , dem Namen des Berichts und .mrt für die Dateiendung zusammen. Das Präfix bezieht sich auf die Sprache. Der Name ist frei wählbar. Unter diesem Dateinamen wird der Bericht auch auf die Festplatte gespeichert. Gruppierung Bei jedem Bericht kann eine Gruppierung angegeben werden. Durch diese Gruppierung werden die Berichte in der Liste gruppiert und übersichtlicher dargestellt. Wenn keine Gruppierung eingegeben wird, dann werden die Berichte unterhalb der Gruppe Sonstige angezeigt. Beschreibung (Deckblatt) Der Text, der im Feld Beschreibung (Deckblatt) eingegeben wird, wird auf dem Deckblatt ausgegeben. Die Beschreibung muss nicht ausgefüllt sein, um den Bericht speichern zu können. Berichtsbeschreibung Die Berichtsbeschreibung erklärt welche Daten der Bericht ausgibt. Für jeden Standardbericht von Docusnap wird eine Berichtsbeschreibung zur Verfügung gestellt. Die Beschreibung muss nicht ausgefüllt sein, um den Bericht speichern zu können. Berichtsposition im Datenexplorer Im Bereich Berichtsposition im Datenexplorer werden die Metaobjekte der Bäume ausgegeben. Durch Aktivieren des Kontrollkästchens kann ausgewählt werden, mit welchem Metaobjekt der Bericht verknüpft werden soll. Die Berichte werden im Baum unterhalb des Metaobjektes, mit dem sie verknüpft sind, ausgegeben. Wird der Bericht mit einem Metaobjekt des Typs Bericht verknüpft, wird der Bericht an der Stelle dieses Metaobjektes ausgegeben.\nEs ist möglich, die Berichte an ein anderes Objekt im Baum zu hängen bzw. den gleichen Bericht an mehreren Stellen ausgeben zu lassen. Durch Klick auf die Schaltfläche Designer wird der markierte Bericht im Designer geöffnet, um diesen zu bearbeiten.\nDie Schaltfläche Neu erstellt einen leeren Bericht. Nach Eingabe aller Textfelder werden die Eigenschaften durch Klick auf die Schaltfläche Speichern übernommen.\nBerichte, die nicht mehr benötigt werden, können mit der Schaltfläche Löschen aus der Liste und von der Festplatte entfernt werden.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Tabellen entfernen können alle nicht verbundenen Tabellen aus dem Bericht gelöscht werden. Dadurch wird das Wörterbuch im Bericht übersichtlicher und der Bericht benötigt weniger Speicherplatz. Diese Schaltfläche ist nur aktiv, wenn es sich um einen benutzerdefinierten Bericht handelt oder ein Systembericht angepasst wurde.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDie Verwaltung der Berichte erfolgt in der Registerkarte Berichte in der \u003cem\u003eDocusnap Administration.\u003c/em\u003e Über diese Registerkarte werden neue Berichte angelegt und bereits vorhandene Berichte können bearbeitet werden. Jeder Bericht verfügt über Eigenschaften wie etwa einen Namen, einen Autor und die Sprache. Diese Eigenschaften werden auch über diese Registerkarte bearbeitet.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Berichte werden in der Baumstruktur ausgegeben. Die Baumstruktur besteht aus \u003ca href=\"/de/configuration-manual/meta-objects/\" title=\"Metaobjekten\"\u003eMetaobjekten\u003c/a\u003e. Eine detaillierte Beschreibung der Metaobjekte befindet sich im Kapitel \u003ca href=\"/de/configuration-manual/meta-objects/\" title=\"Metaobjekte\"\u003eMetaobjekte\u003c/a\u003e. Jeder Bericht kann mit einem oder mehreren Metaobjekten verknüpft werden. Dadurch wird festgelegt, an welcher Stelle die Berichte ausgegeben werden. Die Verknüpfung wird für jeden Bericht festgelegt.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/reporting-systems/report-management/","title":"Verwaltung von Berichten"},{"content":"Der Einzelschritt Zeitplanung steht in allen Assistenten zur Verfügung. Wenn das Kontrollkästchen Dokumentationserstellung planen aktiviert wird, werden die gewählten Dokumente zu einem späteren Zeitpunkt erstellt.\nIm Textfeld Name wird der Auftrag eindeutig benannt und kann somit über diesen in den Auftragsdialogen identifiziert werden. Im Feld auf der rechten Seite wird die Beschreibung der gewählten Konfiguration zusammengefasst.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDer Einzelschritt \u003cem\u003eZeitplanung\u003c/em\u003e steht in allen Assistenten zur Verfügung. Wenn das Kontrollkästchen \u003cem\u003eDokumentationserstellung\u003c/em\u003e planen aktiviert wird, werden die gewählten Dokumente zu einem späteren Zeitpunkt erstellt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIm Textfeld \u003cem\u003eName\u003c/em\u003e wird der Auftrag eindeutig benannt und kann somit über diesen in den Auftragsdialogen identifiziert werden. Im Feld auf der rechten Seite wird die Beschreibung der gewählten Konfiguration zusammengefasst.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/documentation/creation-of-documentation/basic-steps/scheduling/docusnap-dokumentation-zeitplanung.png\" alt=\"Docusnap Dokumentation Zeitplanung\" title=\"Docusnap Dokumentation Zeitplanung\"\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/documentation/creation-of-documentation/basic-steps/scheduling/","title":"Zeitplanung"},{"content":"Der Einzelschritt Zeitplanung steht in allen Assistenten zur Verfügung.\nWird das Kontrollkästchen Inventarisierungsvorgang planen nicht aktiviert, kann die Inventarisierung durch Klick auf die Schaltfläche Start initiiert werden.\nWenn eine Inventarisierung zeitgesteuert ausgeführt wird, wird der Docusnap Server bzw. einer der Discovery Services verwendet. Aus diesem Grund ist bei Auswahl des Client Discovery die Zeitplanung deaktiviert. Wenn das Kontrollkästchen Inventarisierungsvorgang planen aktiviert wird, wird die konfigurierte Inventarisierung zu einem späteren Zeitpunkt ausgeführt.\nIm Textfeld Name wird der Auftrag eindeutig benannt und kann somit über diesen in den Auftragsdialogen identifiziert werden. Im Feld auf der rechten Seite wird die Beschreibung der gewählten Konfiguration zusammengefasst.\nBefindet sich der Server oder der Discovery Service in einer anderen Zeitzone als die Docusnap Installation kann die Option zur Verwendung von Zeitzonen aktiviert werden. Dadurch kann bei der Planung definiert werden, ob es sich die angegebenen Uhrzeit in der Zeitzone der Servers oder des Discovery Services befindet oder ob es sich um die UTC Zeit handelt. Die Einstellung im Feld Zeitzone der Ausführung definiert wie die angegebene Uhrzeit verwendet wird.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Fertigstellen werden die getroffenen Einstellungen gespeichert und der Assistent geschlossen. Der Docusnap Server führt die Inventarisierung zum geplanten Zeitpunkt automatisiert aus.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDer Einzelschritt \u003cem\u003eZeitplanung\u003c/em\u003e steht in allen Assistenten zur Verfügung.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWird das Kontrollkästchen \u003cem\u003eInventarisierungsvorgang\u003c/em\u003e planen nicht aktiviert, kann die Inventarisierung durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eStart\u003c/em\u003e initiiert werden.\u003c/p\u003e\n\n\n\u003cdiv class=\"alert alert-warning\" role=\"alert\"\u003e\n\n\n    Wenn eine Inventarisierung zeitgesteuert ausgeführt wird, wird der Docusnap Server bzw. einer der Discovery Services verwendet. Aus diesem Grund ist bei Auswahl des Client Discovery die Zeitplanung deaktiviert.\n\n\u003c/div\u003e\n\n\u003cp\u003eWenn das Kontrollkästchen \u003cem\u003eInventarisierungsvorgang planen\u003c/em\u003e aktiviert wird, wird die konfigurierte Inventarisierung zu einem späteren Zeitpunkt ausgeführt.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/inventory-wizard/basic-steps/scheduling/","title":"Zeitplanung"},{"content":"Zusatzinformationen werden dem Index automatisch hinzugefügt. Welche Werte in den Index aufgenommen werden, ist vorgegeben, und benutzerdefinierten Spalten können nicht hinzugefügt werden.\nBei einer erfolgreichen Suche nach Zusatzinformationen werden zusätzlich auch die verknüpften Objekte gefunden. Wird z.B. nach einem Kommentar Installationsanleitung gesucht, so werden auch die Systeme angezeigt, denen der Kommentar zugeordnet ist.\nPasswörter Damit die Zusatzinformation Passwörter ebenfalls über die Suche gefunden werden können, müssen diese explizit in den Einstellungen der Enterprise Suche aktiviert werden.\nDie Felder der Passwörter sind durch die Docusnap Verschlüsselungsdatei verschlüsselt in der Datenbank abgelegt. Wird die Zusatzinformation Passwörter dem Index hinzugefügt, so sind deren Felder im Klartext im Index abgelegt.\nDas Passwort an sich ist hiervon nicht betroffen und kann somit über die Suche nicht gefunden werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eZusatzinformationen werden dem Index automatisch hinzugefügt. Welche Werte in den Index aufgenommen werden, ist vorgegeben, und benutzerdefinierten Spalten können nicht hinzugefügt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eBei einer erfolgreichen Suche nach Zusatzinformationen werden zusätzlich auch die verknüpften Objekte gefunden. Wird z.B. nach einem Kommentar Installationsanleitung gesucht, so werden auch die Systeme angezeigt, denen der Kommentar zugeordnet ist.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"passwörter\"\u003ePasswörter\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDamit die Zusatzinformation Passwörter ebenfalls über die Suche gefunden werden können, müssen diese explizit in den Einstellungen der Enterprise Suche aktiviert werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/enterprise-search/additional-information/","title":"Zusatzinformationen"},{"content":"Mithilfe der Zusatzinformation Aufgaben können Besprechungen, Überprüfungen etc. eingetragen werden.\nDocusnap bietet durch die Funktion Nachrichten die Möglichkeit, automatisch eine E-Mail zu versenden, wenn das Erinnerungsdatum dem aktuellen Datum entspricht oder vor dem aktuellen Datum liegt. Dadurch werden die fälligen Aufgaben im Anhang der E-Mail aufgelistet.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Neu können neue Aufgaben zum ausgewählten Objekt hinzugefügt werden. Die Felder Titel, Priorität, Erinnerungstyp und Erinnerungsdatum sind Pflichtfelder und müssen somit mit Werten belegt werden. Die Aufgabe wird durch Klick auf die Schaltfläche Speichern in die Liste übernommen. Um bereits gespeicherten Aufgaben zu bearbeiten, müssen diese in der Liste markiert werden. Der Inhalt des Eintrags wird in der Registerkarte angezeigt. Durch Klick auf die Schaltfläche werden die Änderungen übernommen.\n","excerpt":"\u003cp\u003eMithilfe der Zusatzinformation Aufgaben können Besprechungen, Überprüfungen etc. eingetragen werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDocusnap bietet durch die Funktion \u003cem\u003e\u003ca href=\"/de/user-manual/advanced-topics/notifications/\" title=\"Nachrichten\"\u003eNachrichten\u003c/a\u003e\u003c/em\u003e die Möglichkeit, automatisch eine E-Mail zu versenden, wenn das Erinnerungsdatum dem aktuellen Datum entspricht oder vor dem aktuellen Datum liegt. Dadurch  werden die fälligen Aufgaben im Anhang der E-Mail aufgelistet.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDurch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eNeu\u003c/em\u003e können neue Aufgaben zum ausgewählten Objekt hinzugefügt werden. Die Felder \u003cem\u003eTitel, Priorität, Erinnerungstyp\u003c/em\u003e und \u003cem\u003eErinnerungsdatum\u003c/em\u003e sind Pflichtfelder und müssen somit mit Werten belegt werden. Die Aufgabe wird durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eSpeichern\u003c/em\u003e in die Liste übernommen. Um bereits gespeicherten Aufgaben zu bearbeiten, müssen diese in der Liste markiert werden. Der Inhalt des Eintrags wird in der Registerkarte angezeigt. Durch Klick auf die Schaltfläche \u003cimg src=\"/de/user-manual/additional-information/create-additional-information/tasks/docusnap-speichern-icon.png\" alt=\"Docusnap-Speichern-Icon\" title=\"Docusnap-Speichern-Icon\"\u003e werden die Änderungen übernommen.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/additional-information/create-additional-information/tasks/","title":"Aufgaben"},{"content":"Normalerweise wird die App innerhalb der Anwendung erstellt. Es gibt jedoch Situationen, in denen die App direkt mit Azure erstellt wird, beispielsweise wenn der Docusnap-Administrator nicht über die erforderliche \u0026ldquo;Globaler Admin\u0026rdquo;-Rolle verfügt. In diesen Fällen wird die externe App entsprechend konfiguriert, um für die Inventarisierung von Cloud-Produkten verwendet werden zu können.\nIm Bereich der App-Authentifizierung lässt sich der geheime Schlüssel angeben. Darüber hinaus kann der App ein Zertifikat zugewiesen werden, das hier ebenfalls angegeben wird. Obwohl Docusnap momentan das Zertifikat lediglich für das Exchange Online Modul benötigt, ist es möglich, dass zukünftige Module auch ein gültiges Zertifikat voraussetzen.\nEine detailierte Beschreibung der erforderlichen Berechtigungen befindet sich im Kapitel Azure Apps Berechtigungen\nDurch Klick auf die Schaltfläche Azure App manuell hinzufügen wird der Dialog zum Eintragen der Daten der Azure App geöffnet. Die Azure App Bezeichnung kann beliebig gewählt werden und muss nicht dem Namen in Azure entsprechen. Der Verzeichnisname, die Verzeichnis-ID, die Anwendungs-ID und Schlüssel müssen angegeben werden damit diese Azure App verwendet werden kann. Das Zertifikat und das Zertifikatpasswort werden nur benötigt, wenn eine Exchange Online Inventarisierung durchgeführt werden soll. Betrifft nicht die Exchange Inventarisierung im Zuge der Microsoft 365 Inventarisierung.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Hinzufügen wird die Azure App in Docusnap angelegt. Es wird nicht überprüft, ob diese App existiert. Um sicher zu gehen, kann im Azure App verwalten Dialog über App überprüfen getestet werden, ob die App existiert und welche Berechtigungen diese hat.\n","excerpt":"\u003cp\u003eNormalerweise wird die App innerhalb der Anwendung erstellt. Es gibt jedoch Situationen, in denen die App direkt mit Azure erstellt wird, beispielsweise wenn der Docusnap-Administrator nicht über die erforderliche \u0026ldquo;Globaler Admin\u0026rdquo;-Rolle verfügt. In diesen Fällen wird die externe App entsprechend konfiguriert, um für die Inventarisierung von Cloud-Produkten verwendet werden zu können.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIm Bereich der App-Authentifizierung lässt sich der geheime Schlüssel angeben. Darüber hinaus kann der App ein Zertifikat zugewiesen werden, das hier ebenfalls angegeben wird. Obwohl Docusnap momentan das Zertifikat lediglich für das \u003cem\u003eExchange Online\u003c/em\u003e Modul benötigt, ist es möglich, dass zukünftige Module auch ein gültiges Zertifikat voraussetzen.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/cloud-inventory/azure-apps/azure-apps-manual/","title":"Azure Apps manuell hinzufügen"},{"content":"Immer wenn ein Konzept gespeichert wird, wird ein Backup angelegt. Dadurch können ältere Versionen immer wiederhergestellt werden und Änderungen können nachvollzogen werden. Es werden standardmäßig bis zu 10 Backups pro Konzept gespeichert. Diese Zahl kann im Dialog Optionen - Dokumente angepasst werden. Ältere Backups werden gelöscht. Über die Schaltfläche Fixieren kann festgelegt, dass das ausgewählte Backup nicht gelöscht wird.\nWiederherstellen Durch Klick auf die Schaltfläche Wiederherstellen kann das gerade ausgewählte Backup wiederhergestellt werden. Dadurch wird das aktuelle Konzept ersetzt und das ausgewählte Backup kann bearbeitet werden. Das wiederhergestellte Backup bleibt bestehen.\n","excerpt":"\u003cp\u003eImmer wenn ein Konzept gespeichert wird, wird ein Backup angelegt. Dadurch können ältere Versionen immer wiederhergestellt werden und Änderungen können nachvollzogen werden. Es werden standardmäßig bis zu 10 Backups pro Konzept gespeichert. Diese Zahl kann im  Dialog \u003ca href=\"/de/user-manual/documentation/options/\" title=\"Optionen - Dokumente\"\u003eOptionen - Dokumente\u003c/a\u003e angepasst werden. Ältere Backups werden gelöscht. Über die Schaltfläche \u003cem\u003eFixieren\u003c/em\u003e kann festgelegt, dass das ausgewählte Backup nicht gelöscht wird.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWiederherstellen\nDurch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eWiederherstellen\u003c/em\u003e kann das gerade ausgewählte Backup wiederhergestellt werden. Dadurch wird das aktuelle Konzept ersetzt und das ausgewählte Backup kann bearbeitet werden. Das wiederhergestellte Backup bleibt bestehen.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/concept/backups/","title":"Backups"},{"content":"Öffnen des Designers Als einfaches Beispiel für eine vollständig benutzerdefinierte Eingabemaske wird in diesem Abschnitt erläutert, wie eine Oberfläche für das in den vorhergehenden Kapiteln bereits erläuterte SLA-Objekt angelegt werden kann. Hierzu muss in der Docusnap Administration in Objekte verwalten das Objekte SLA_Data ausgewählt werden. Durch Klick auf die Schaltfläche Eingabemaske wird die leere Eingabemaske geöffnet. Nach Öffnen des Designers kann die Eingabemaske erstellt werden.\nGestaltung der Benutzeroberfläche Um alle notwendigen Daten zur Anlage eines neuen SLA-Objektes eingeben zu können, sind insgesamt fünf Steuerelemente notwendig, die in folgender Tabelle inklusive ihrer Eigenschaften kurz angeführt werden. Die Spalte Steuerelement gibt dabei den Typ, die Spalte Feldname den Wert, der der Eigenschaft Fieldname zuzuweisen ist und die Spalte Besonderheit sonstige notwendige Einstellungen an.\nSteuerelement Feldname Besonderheit Layout Control Dock: Fill Textfeld xName TabIndex: 1; IsMandatory: True Textfeld xResponsible TabIndex: 2 Textfeld xHours TabIndex: 3; TextConstraint: Dezimalzahl Kombinationsfeld xPriority TabIndex: 4; SourceType: DcInitials; SourceValue: RePriority Im ersten Schritt wird das Layout Control hinzugefügt. Durch Einstellung der Eigenschaft Dock auf Fill erstreckt sich das Steuerelement auf die ganze Oberfläche. Anschließend werden drei Textfelder und ein Kombinationsfeld hinzugefügt. Die Benutzeroberfläche soll wie in folgender Abbildung dargestellt aussehen und über alle notwendigen Funktionalitäten verfügen. Zu beachten ist, dass alle vier Eingabefelder mit den entsprechenden Spalten in der Docusnap-Datenbank verbunden werden, was über die Angabe der Eigenschaft Fieldname automatisch erfolgt. Das Kombinationsfeld wird mit einer vordefinierten Auflistung zur Auswahl unterschiedlicher Prioritätseinstellungen gefüllt, was über die Zuweisung des Initialwertes RePriority erfolgt.\nFalls alle Steuerelemente korrekt hinzugefügt und über das Eigenschaftsfenster konfiguriert wurden, kann die neue Eingabemaske durch einen Klick auf die Schaltfläche Speichern in der Toolbox gespeichert werden. Die Eingabemaske wird dabei, je nach aktiver Konfiguration, in den lokalen oder den Team-Einstellungen abgelegt. Sollen auch andere Benutzer über die neue Eingabemaske verfügen, so muss die entsprechende Datei auch an diese Personen verteilt werden, worauf im folgenden Kapitel Distribution von Anpassungen im Detail eingegangen wird.\nTesten der neu erstellten Eingabemaske Für einen Test, ob die neu angelegte Eingabemaske korrekt funktioniert, ist es notwendig, die Docusnap Administration zu schließen. Nun kann durch Markieren der Überschrift des SLA-Objektes im Datenexplorer Inventar ein neues SLA-Objekt über die Schaltfläche Neu in der Multifunktionsleiste angelegt werden. Die neu angelegte Eingabemaske erscheint im rechten Bereich von Docusnap und die Daten können eingegeben bzw. bearbeitet werden. Durch einen Klick auf die Schaltfläche Speichern in der Multifunktionsleiste werden die Daten direkt in den aktuellen bzw. neuen Datensatz in der benutzerdefinierten Tabelle in Docusnap aufgenommen.\nZu beachten ist an dieser Stelle, dass Fehlfunktionen bei diesem Test nicht zwangsläufig durch eine fehlerhafte Eingabemaske bedingt sein müssen. Aufgrund der Tatsache, dass es sich beim verwendeten SLA-Beispiel um ein insgesamt aus drei Teilen bestehendes Beispiel handelt, können in jedem einzelnen Bereich Fehler auftreten, welche erst jetzt sichtbar sind. Werden beispielsweise Eingabefelder in einem schreibgeschützten Modus dargestellt, so ist es sehr wahrscheinlich, dass die Verknüpfung zur Datenbank nicht etabliert werden konnte. Dieser Fehler beruht in den allermeisten Fällen auf falschen bzw. fehlenden Angaben der Eigenschaft Fieldname des jeweiligen Steuerelementes. ","excerpt":"\u003ch2 id=\"öffnen-des-designers\"\u003eÖffnen des Designers\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eAls einfaches Beispiel für eine vollständig benutzerdefinierte Eingabemaske wird in diesem Abschnitt erläutert, wie eine Oberfläche für das in den vorhergehenden Kapiteln bereits erläuterte SLA-Objekt angelegt werden kann. Hierzu muss in der Docusnap Administration in \u003cem\u003eObjekte verwalten\u003c/em\u003e das Objekte \u003cem\u003eSLA_Data\u003c/em\u003e ausgewählt werden. Durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eEingabemaske\u003c/em\u003e wird die leere Eingabemaske geöffnet. Nach Öffnen des \u003ca href=\"/de/configuration-manual/data-entry-screens/designer/\" title=\"Designers\"\u003eDesigners\u003c/a\u003e kann die Eingabemaske erstellt werden.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"gestaltung-der-benutzeroberfläche\"\u003eGestaltung der Benutzeroberfläche\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eUm alle notwendigen Daten zur Anlage eines neuen SLA-Objektes eingeben zu können, sind insgesamt fünf Steuerelemente notwendig, die in folgender Tabelle inklusive ihrer Eigenschaften kurz angeführt werden. Die Spalte \u003cem\u003eSteuerelement\u003c/em\u003e gibt dabei den Typ, die Spalte \u003cem\u003eFeldname\u003c/em\u003e den Wert, der der Eigenschaft Fieldname zuzuweisen ist und die Spalte \u003cem\u003eBesonderheit\u003c/em\u003e sonstige notwendige Einstellungen an.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/data-entry-screens/example/","title":"Beispiel"},{"content":"Mit dem Element Bericht können alle Berichte, die in Docusnap vorhanden sind, in das Konzept eingefügt werden. Beim Einfügen eines Berichtes, bei dem mehrere Inventarisierungsarchive vorhanden sind, wird im Konzept immer die aktuellste Inventarisierung behandelt. Ein Bericht kann entweder über die Schaltfläche Bericht in der Multifunktionsleiste Einfügen in das Dokument eingefügt werden oder durch Drag\u0026amp;Drop aus dem Objektbaum direkt an die gewünschte Stelle im Dokument gezogen werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eMit dem Element \u003cem\u003eBericht\u003c/em\u003e können alle Berichte, die in Docusnap vorhanden sind, in das Konzept eingefügt werden. Beim Einfügen eines Berichtes, bei dem mehrere Inventarisierungsarchive vorhanden sind, wird im Konzept immer die aktuellste Inventarisierung behandelt.\nEin Bericht kann entweder über die Schaltfläche \u003cem\u003eBericht\u003c/em\u003e in der Multifunktionsleiste \u003cem\u003eEinfügen\u003c/em\u003e in das Dokument eingefügt werden oder durch Drag\u0026amp;Drop aus dem Objektbaum direkt an die gewünschte Stelle im Dokument gezogen werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/concept/create-concept/report/docusnap-it-konzepte-bericht.png\" alt=\"Docusnap IT-Konzepte Bericht\" title=\"Docusnap IT-Konzepte Bericht\"\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/concept/create-concept/report/","title":"Bericht"},{"content":"Berichte in der Baumstruktur dienen als Platzhalter für Berichtsdefinitionen. Die Verknüpfung der Berichte mit den Metaobjekten erfolgt über die Registerkarte Berichte verwalten (Docusnap Administration/Customizing). Mit einem Bericht-Metaobjekt kann eine beliebige Anzahl von Berichten verknüpft werden.\nFür Metaobjekte vom Typ Bericht sind nur die Eigenschaften Ausrichtung, Priorität und Text von Relevanz.\n","excerpt":"\u003cp\u003eBerichte in der Baumstruktur dienen als Platzhalter für Berichtsdefinitionen. Die Verknüpfung der Berichte mit den Metaobjekten erfolgt über die Registerkarte \u003cem\u003eBerichte verwalten\u003c/em\u003e (Docusnap Administration/Customizing). Mit einem Bericht-Metaobjekt kann eine beliebige Anzahl von Berichten verknüpft werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/configuration-manual/meta-objects/reports/docusnap-extras-objekte-verwalten-berichte.png\" alt=\"Docusnap-Extras-Objekte-Verwalten-Berichte\" title=\"Docusnap-Extras-Objekte-Verwalten-Berichte\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eFür Metaobjekte vom Typ Bericht sind nur die Eigenschaften Ausrichtung, Priorität und Text von Relevanz.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/meta-objects/reports/","title":"Berichte"},{"content":"Zusätzlich zur Verwaltung von bestehenden Berichten können Berichte importiert werden. Damit beim Betrieb mit mehreren Benutzern auf dieselben Berichte zugegriffen werden kann, empfiehlt es sich im Optionendialog, einen Ordner für die Teameinstellungen zu definieren. Der Import von Berichten wird benötigt, wenn ein neuer Bericht importiert werden soll, z.B. ein Bericht der vom Hersteller spezifisch für den Mandanten erstellt wurde.\nÜber die Schaltfläche Berichte importieren wird die Registerkarte für den Import der Berichte geöffnet. Durch Klick auf die wird der Pfad gewählt aus dem eine oder mehrere Berichtsdateien (*.mrt) importiert werden sollen. Der Pfad kann auch direkt in das Textfeld geschrieben werden.\nIn der Liste werden alle Berichtsdateien aufgelistet. Durch Klick auf den jeweiligen Bericht können die Eigenschaften angepasst werden. Als Bezeichnung des Berichts wird der Dateiname angewendet. Sowohl die Bezeichnung als auch der Dateiname können geändert werden. Als Autor wird der aktuelle Benutzer eingetragen, der kann wie gewünscht geändert werden.\nWenn keine Gruppierung angegeben wird, wird der Bericht nach dem Import unterhalb der Gruppe Sonstige angezeigt. Bei Herkunft wird beim Import standardmäßig Kunde geschrieben. Dieser Wert kann angepasst werden. Um den Bericht im Baum ausgeben zu können, muss ein Metaobjekt ausgewählt werden.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Berichte importieren werden alle Berichte bei denen das jeweilige Kontrollkästchen aktiviert wurde in den Ordner Reporting der Team- bzw. Lokalen-Einstellungen gespeichert.\nWenn ein Bericht mit dem gleichen Dateinamen bereits existiert, muss der Bericht unter einem anderen Dateinamen gespeichert werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eZusätzlich zur Verwaltung von bestehenden Berichten können Berichte importiert werden. Damit beim Betrieb mit mehreren Benutzern auf dieselben Berichte zugegriffen werden kann, empfiehlt es sich im Optionendialog, einen Ordner für die \u003cem\u003eTeameinstellungen\u003c/em\u003e zu definieren. Der Import von Berichten wird benötigt, wenn ein neuer Bericht importiert werden soll, z.B. ein Bericht der vom Hersteller spezifisch für den Mandanten erstellt wurde.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eÜber die Schaltfläche \u003cem\u003eBerichte importieren\u003c/em\u003e wird die Registerkarte für den Import der Berichte geöffnet. Durch Klick auf die \u003cimg src=\"/de/configuration-manual/reporting-systems/report-import/docusnap-pfad-oeffnen.png\" alt=\"Schaltfläche Docusnap-Pfad-oeffnen\" title=\"Schaltfläche Docusnap-Pfad-oeffnen\"\u003e wird der Pfad gewählt aus dem eine oder mehrere Berichtsdateien (*.mrt) importiert werden sollen. Der Pfad kann auch direkt in das Textfeld geschrieben werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/reporting-systems/report-import/","title":"Berichte importieren"},{"content":"Docusnap bietet die Möglichkeit, Daten aus einer anderen Datenbank zu importieren. Damit besteht die Möglichkeit zum Beispiel Arbeitsdatenbanken auf Notebooks in eine zentrale Datenbank zu importieren.\nDer Dialog, der zum durchführen des Datenimports verwendet wird, kann über den Bereich Alle Aufträge durch Klick auf die Schaltfläche DB Import geöffnet werden.\nIm ersten Schritt muss eine Quell-Datenbank gewählt werden, aus der die Daten importiert werden sollen. Dabei kann eine SQL-Datenbank oder eine Lokale-Datenbank gewählt werden. Die beiden Datenbanksysteme sind dabei völlig kompatibel zueinander. Das heißt, es können sowohl Daten von einer SQL-Datenbank in eine Lokale-Datenbank importiert werden und umgekehrt.\nIm nächsten Schritt werden die Einstellungen für den Import festgelegt. Auf der linken Seite befinden sich die Firmen und Domänen, die sich in der zu importierenden Datenbank befinden. Auf der rechten Seite werden die Firmen der Zieldatenbank angezeigt. Es besteht die Möglichkeit, eine komplette Firma oder eine einzelne Domäne in die Zieldatenbank zu importieren. Dabei können die Daten der Domänen entweder in eine bereits bestehende Firma importiert oder die ursprüngliche Firma aus der Quelldatenbank übernommen werden.\nWenn Firma aus der Quelldatenbank übernehmen ausgewählt wurde, wird eine neue Firma angelegt. Selbst wenn bereits eine Firma mit demselben Namen besteht, wird eine zweite Firma mit diesem Namen angelegt.\nWenn In eine bestehende Firma integrieren ausgewählt wird, dann werden die Daten in die ausgewählte Firma integriert.\nDocusnap vergleicht bei der automatischen Zuordnung von Firmen nicht den Firmennamen, sondern eine interne GUID. Dies kann unter Umständen dazu führen, dass nach dem Import zwei Firmen mit dem gleichen Namen existieren. Die beste Methode, um dies zu verhindern, stellt das explizite Auswählen einer Firma in der Zieldatenbank dar. Docusnap überprüft beim Import, ob ein bestimmter Snapshot bereits importiert wurde. Falls dies der Fall ist, wird der jeweilige Snapshot beim Import ausgelassen. Weiterhin wird pro System überprüft, ob die Anzahl der erlaubten Archive überschritten wird. Bei Bedarf werden dann die ältesten Snapshots gelöscht.\nSollen nicht alle Module der Quelldatenbank importiert werden, müssen die nicht gewünschten Module abgewählt werden. Wenn z.B. nur Windows aktiviert wird, werden nur die Daten für die Arbeitsstationen und die Server importiert. Zusätzlich werden bei der Wahl der Snapshots nur die Snapshots angezeigt, die Daten für dieses Modul enthalten.\nUm bestehende Zusatzinformationen von Objekten aus der Quelldatenbank zu importieren, muss bei den Import-Optionen Zusatzinformationen importieren aktiviert sein.\nWenn Bestehende Daten überschreiben aktiviert ist, werden bei statischen Objekten die Attribute von der Quelldatenbank in die Zieldatenbank überschrieben. So überschreibt z.B. bei einer Firma die Straße, die in der Quelldatenbank ausgewählt wurde, den Namen der Straße in der Zieldatenbank. Diese Funktion hat aber nur Auswirkungen auf statische Objekte und nicht auf Snapshots.\nUm erstellte Diagramme ebenfalls importieren zu können, muss das Kontrollkästchen Diagramme importieren aktiviert werden.\nDes Weiteren besteht die Möglichkeit, erstellte Passwörter zu importieren. Um die Passwörter erfolgreich zu importieren, wird die Schlüsseldatei benötigt, die über die Schaltfläche Docusnap-Pfad-oeffnen in das Textfeld Import Schlüsseldatei eingefügt wird.\nIm folgenden Schritt werden die einzelnen Snapshots der ausgewählten Quelldatenbank angezeigt. Um die Snapshots schneller zu finden, können sie entweder gleich beim Inventarisieren benannt werden oder über den Snapshots verwalten Dialog eine Bezeichnung erhalten. Um die Snapshots besser selektieren zu können, gibt es auf der rechten Seite einen Filter bzw. ein Werkzeug für die Selektion.\nWenn im Optionen-Dialog die Anzahl der Archive auf 4 gesetzt ist und in der Quell-Datenbank werden z.B. 7 Snapshots mit WMI-Daten ausgewählt, werden die 3 ältesten Snapshots nicht importiert! Anschließend wird eine Zusammenfassung angezeigt, die einen Überblick über die Module und die Snapshots gibt, die importiert werden sollen. Durch Klick auf die Schaltfläche Zurück können die Einstellungen für den Datenimport geändert werden. Durch Klick auf die Schaltfläche Weiter wird zur Zeitplanung gewechselt.\nDurch die Zeitplanung kann festgelegt werden, dass der Datenimport zu einem späteren Zeitpunkt automatisch gestartet wird. In der Zeitplanung kann bestimmt werden, ob der Datenimport nur einmal oder wiederholt durchgeführt werden soll. Um diese Funktion zu nutzen, muss der Docusnap-Server auf einem System im Netzwerk installiert sein. Wenn der Datenimport geplant wird, wird die Zeitplanung durch Klick auf die Schaltfläche Fertigstellen gespeichert und der Assistent wird geschlossen. Wenn das Kontrollkästchen Datenbankimport planen nicht aktiviert wurde, wird der Import durch Klick auf die Schaltfläche Start gestartet.\nWährend des Datenbankimports wird der Status angezeigt. Durch Klick auf die Schaltfläche Abbrechen wird der Import abgebrochen. Die Daten, die bis zu diesem Zeitpunkt bereits importiert wurden, bleiben in der Zieldatenbank erhalten. Anschließend wird der Abschlussbericht angezeigt.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDocusnap bietet die Möglichkeit, Daten aus einer anderen Datenbank zu importieren. Damit besteht die Möglichkeit zum Beispiel Arbeitsdatenbanken auf Notebooks in eine zentrale Datenbank zu importieren.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Dialog, der zum durchführen des Datenimports verwendet wird, kann über den Bereich \u003cem\u003eAlle Aufträge\u003c/em\u003e durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eDB Import\u003c/em\u003e geöffnet werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/data-organization-and-analysis/database-import/docusnap-erweitert-datenbank.png\" alt=\"Docusnap Erweitert Datenbank\" title=\"Docusnap Erweitert Datenbank\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIm ersten Schritt muss eine Quell-Datenbank gewählt werden, aus der die Daten importiert werden sollen. Dabei kann eine SQL-Datenbank oder eine Lokale-Datenbank gewählt werden. Die beiden Datenbanksysteme sind dabei völlig kompatibel zueinander. Das heißt, es können sowohl Daten von einer SQL-Datenbank in eine Lokale-Datenbank importiert werden und umgekehrt.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/data-organization-and-analysis/database-import/","title":"Datenbankimport"},{"content":"Alle statischen Eingaben zu den eingetragenen Softwareprodukten können in eine externe Datei exportiert werden, damit diese Einstellungen beispielsweise beim Wechsel der Datenbank nicht von Grund auf neu eingegeben werden müssen. Durch einen Klick auf die Schaltfläche Exportieren in der Multifunktionsleiste Lizenzen öffnet sich ein Dialogfeld, mit dessen Hilfe eingetragene Softwareprodukte in eine externe Datei gespeichert werden können.\nIm oberen Bereich des Dialogfeldes kann eine Datei ausgewählt werden, in welche die entsprechenden Daten exportiert werden sollen, wobei sich durch einen Klick auf die Schaltfläche ein Dialog zur Auswahl des Dateipfades öffnet. In der darunterliegenden Liste werden alle eingetragenen Softwareprodukte aller Firmen in dieser Datenbank aufgelistet. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass nur jene Softwareprodukte exportiert werden, bei welchen links neben dem Eintrag das zugehörige Kontrollkästchen aktiviert ist.\nWenn Softwareprodukte exportiert werden, zu denen Softwareeinträge über die Softwareliste zugeordnet wurden, werden diese Softwareeinträge ebenfalls exportiert. Existieren die Einträge bereits in der Datenbank, in die die Lizenzdefinition importiert wird, werden die Einträge aktualisiert.\nIm Dialog Softwarelizenzierung können Softwareeinträge auch als nicht lizenzpflichtig oder als unerwünscht gekennzeichnet werden. Wenn die Kontrollkästchen Nicht lizenzpflichtige Softwareprodukte und Unerwünschte Softwareprodukte aktiviert werden, werden diese Softwareeinträge auch in die Lizenzdefinition exportiert. Dadurch werden die entsprechenden Einträge in der Datenbank, in die die Lizenzdefinition importiert wird, aktualisiert und ebenfalls gekennzeichnet. Falls es einen Eintrag noch nicht geben soll, dann wird ein neuer Eintrag erstellt, sodass wenn diese Software in der Zukunft bei einer Inventarisierung enthalten ist, bereits als unerwünscht oder nicht lizenzpflichtig definiert ist. Beim Import kann ausgewählt werden ob die nicht lizenzpflichtigen oder als unerwünschten Softwareeinträge importiert werden sollen.\nMit dem Kontrollkästchen Zusatzinformationen kann definiert werden, ob auch Zusatzinformationen, die für die ausgewählten Softwareprodukten erstellt wurden, in die Lizenzdefinition exportiert werden sollen.\nDurch einen Klick auf die Schaltfläche Exportieren werden alle ausgewählten Softwareprodukte in die angegebene Datei exportiert.\n","excerpt":"\u003cp\u003eAlle statischen Eingaben zu den eingetragenen \u003ca href=\"/de/user-manual/license-management/license-management-wizard/licensing/\" title=\"Softwareprodukten\"\u003eSoftwareprodukten\u003c/a\u003e können in eine externe Datei exportiert werden, damit diese Einstellungen beispielsweise beim Wechsel der Datenbank nicht von Grund auf neu eingegeben werden müssen. Durch einen Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eExportieren\u003c/em\u003e in der Multifunktionsleiste \u003cem\u003eLizenzen\u003c/em\u003e öffnet sich ein Dialogfeld, mit dessen Hilfe eingetragene Softwareprodukte in eine externe Datei gespeichert werden können.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIm oberen Bereich des Dialogfeldes kann eine Datei ausgewählt werden, in welche die entsprechenden Daten exportiert werden sollen, wobei sich durch einen Klick auf die Schaltfläche \u003cimg src=\"/de/user-manual/license-management/export-definitions/docusnap-pfad-oeffnen.png\" alt=\"Docusnap-Pfad-oeffnen\" title=\"Docusnap-Pfad-oeffnen\"\u003e ein Dialog zur Auswahl des Dateipfades öffnet. In der darunterliegenden Liste werden alle eingetragenen Softwareprodukte aller Firmen in dieser Datenbank aufgelistet. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass nur jene Softwareprodukte exportiert werden, bei welchen links neben dem Eintrag das zugehörige Kontrollkästchen aktiviert ist.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/license-management/export-definitions/","title":"Definition exportieren"},{"content":"Durch die Dokumentation können Daten, die durch die Inventarisierung ermittelt wurden, in Dokumente exportiert werden.\nEs werden Pläne über das Netzwerk sowie Active Directory etc. erstellt. Diese Pläne können in Visio geöffnet werden.\nAllgemein Erläuterung der Ordnerstruktur und Formatierungsmöglichkeiten der Dokumentationen\nDokumentationserstellung Die Dokumentationen können über verschiedene Assistenten erstellt werden.\nAnsicht Dokumente Es besteht die Möglichkeit, die erstellten Dokumentationen in einem eigenen Bereich Dokumente zu verwalten.\nDokumentation drucken Durch den Dokumentation Drucken-Assistenten können Datenblätter und Übersichten gedruckt werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDurch die Dokumentation können Daten, die durch die Inventarisierung ermittelt wurden, in Dokumente exportiert werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEs werden Pläne über das Netzwerk sowie Active Directory etc. erstellt. Diese Pläne können in Visio geöffnet werden.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"allgemein\"\u003eAllgemein\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eErläuterung der Ordnerstruktur und Formatierungsmöglichkeiten der Dokumentationen\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"dokumentationserstellung\"\u003eDokumentationserstellung\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDie Dokumentationen können über verschiedene Assistenten erstellt werden.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"ansicht-dokumente\"\u003eAnsicht Dokumente\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eEs besteht die Möglichkeit, die erstellten Dokumentationen in einem eigenen Bereich Dokumente zu verwalten.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"dokumentation-drucken\"\u003eDokumentation drucken\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDurch den Dokumentation Drucken-Assistenten können Datenblätter und Übersichten gedruckt werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/documentation/","title":"Dokumentation"},{"content":"Aktivierung Beim ersten Start von Docusnap öffnet sich der Docusnap Start Assistent, mit dessen Hilfe Docusnap für den Betrieb konfiguriert wird.\nIm ersten Schritt muss die Lizenz angegeben werden. Ohne eine gültige Lizenz ist ein Betrieb von Docusnap nicht möglich.\nIn das Feld Aktivierungsschlüssel wird der per E-Mail erhaltene Aktivierungsschlüssel eingefügt. Durch Klick auf die Schaltfläche Aktivieren wird die Lizenz auf ihre Gültigkeit geprüft.\nMithilfe der Offline-Aktivierung ist es möglich, Docusnap in einer isolierten Umgebung zu betreiben. Im ersten Schritt ist es notwendig, den bereitgestellten Aktivierungscode im Konfigurationsassistenten einzugeben. Danach wird über den Button Offline Aktivierung ein weiterer Dialog geöffnet, mithilfe dessen die Datei (DocusnapActivationRequest.txt) erstellt werden kann. Diese Datei enthält den Fingerabdruck des isolierten Systems.\nDie Datei DocusnapActivationRequest.txt kann in weiterer Folge über die Website www.docusnap.com/offline-aktivierung hochgeladen werden, um die endgültige Lizenzdatei für eine erfolgreiche Aktivierung (DocusnapOfflineLicense.txt) zu erhalten.\nNach Auswahl der DocusnapOfflineLicense.txt im Konfigurationsassistenten, kann Docusnap über die Schaltfläche Aktivieren aktiviert werden.\nWerden Veränderungen in der Lizenzierungsform vorgenommen, wie beispielsweise die Erweiterung der zu lizenzierenden Systeme, so ist es notwendig, den kompletten Vorgang der Offline Aktivierung zu wiederholen. (Aktivierungsanfrage erzeugen – Datei hochladen – Lizenzdatei importieren) Ebenso muss der gesamte Vorgang wiederholt werden, wenn z.B. die virtuelle Maschine zurückgesetzt wird.\nKonfigurationsassistent Nach der erfolgreichen Aktivierung von Docusnap wird gewählt, ob zusätzlich zur Docusnap Client Konfiguration auch die Konfiguration für den Docusnap Server gestartet wird.\nMit der Konfiguration des Docusnap Servers wird auch die Server API und Docusnap Web aktiviert. Ohne eine aktive Benutzerverwaltung ist Docusnap Web für alle Benutzer verfügbar.\nBei den Start Optionen kann zwischen Docusnap Schnellstart und Start des Konfigurationsassistenten gewählt werden. Beim Docusnap Schnellstart werden die Standardeinstellungen für Pfade etc. verwendet und Docusnap wird sofort gestartet. Wenn im Zuge der Installation von Docusnap die Erstellung der lokalen Datenbank ausgeführt wurde, wird diese beim Schnellstart automatisch verwendet. Wenn nicht, wird ein Dialog zur Wahl zwischen lokaler Datenbank und SQL Server geöffnet.\nIm nächsten Schritt wird die Datenbank für die Speicherung der Daten festgelegt. Es werden sowohl Microsoft SQL-Server als auch lokale Datenbanken unterstützt. Wir empfehlen aus Performance- und Kompatibilitätsgründen die Verwendung des Microsoft SQL-Servers.\nMicrosoft SQL-Server Kompatibilität: größer/gleich SQL-Server 2012 Neben den Kaufprodukten (Standard, Enterprise) von Microsoft SQL-Server werden ebenso die Express-Versionen von SQL-Server unterstützt. Bei Verwendung eines SQL-Servers im Netzwerk muss sichergestellt werden, dass dieser für den entfernten Zugriff via TCP/IP konfiguriert ist und die Berechtigungen für eine Windows- oder SQL-Authentifizierung gegeben sind. Lokale Datenbank (Microsoft Server Express LocalDB) Wenn die lokale Datenbank noch nicht auf dem System vorhanden ist, kann sie im Zuge der Docusnap Installation erstellt werden. Im Bereich Einstellungen werden Pfade für die Dokumentation, Team Einstellungen und Lokale Einstellungen und die Ablage der Anlagen festgelegt.\nBasispfad: Es kann ein Basispfad gewählt werden, in dem die jeweiligen Ordner erstellt werden und anschließend die Daten gespeichert werden. Über das Kontrollkästchen Einstellungen individuell anpassen können die Pfade auch einzeln angepasst werden.\nDokumentation: Alle Dokumente (Datenblätter, Pläne, Übersichten) werden entsprechend der Struktur in Docusnap in diesem Verzeichnis abgelegt. Bei der Erstellung der Dokumentation besteht zusätzlich die Möglichkeit, einen anderen Pfad auszuwählen. Auscheckpfad: Bei Erweiterungen können Anlagen hinzugefügt werden. Diese Anlagen werden in der Datenbank gespeichert. Wenn eine Anlage bearbeitet werden soll, wird diese temporär in das angegebene Verzeichnis abgelegt. Einstellungen: Unter Einstellungen gibt es Lokale Einstellungen und Team Einstellungen. Um benutzerspezifische Daten für mehrere Benutzer zur Verfügung zu stellen, muss ein gemeinsamer Pfad unter Team Einstellungen angegeben werden. Sollte der angegebene Pfad für die Team Einstellungen nicht verfügbar sein, wird der Pfad der Lokalen Einstellungen verwendet. Um das Modul Passwörter im Hauptfenster zu aktivieren, muss eine Verschlüsselungsdatei angelegt werden. Durch die Verschlüsselungsdatei werden die Passwörter verschlüsselt in der Datenbank abgelegt. Diese Passwörter können nur von Benutzern ausgelesen werden, welche die gleiche Verschlüsselungsdatei verwenden. Wird keine Verschlüsselungsdatei angelegt, bleibt das Modul Passwörter verborgen.\nEs ist zu beachten, dass mit der Verschlüsselungsdatei sorgsam umgegangen werden muss, da es keine Möglichkeit gibt, diese bei Verlust zu ersetzen bzw. wiederherzustellen.\nIm Start-Assistenten kann der Docusnap-Server konfiguriert werden. In der Server Start Einstellung wird festgelegt, ob der Docusnap-Server automatisch oder manuell gestartet wird. Zusätzlich kann der Debugmodus für den Docusnap Server eingeschalten werden.\nStandardmäßig wird der Dienst mit dem lokalen Systemkonto ausgeführt. Um die Verbindung zur Datenbank sicher zu stellen, wird empfohlen bei der Server Datenbank eine SQL Authentifizierung anzugeben.\nDie Docusnap-Datenbank bildet das zentrale Element für die Ausführung der Aufträge. Darin werden die Aufträge gespeichert und vom Docusnap-Server abgearbeitet.\nIm Textfeld Dokumentationspfad wird der Speicherort definiert, in welchem die Dokumente (Übersichten, Datenblätter) durch den Docusnap-Server abgelegt werden. Durch Klick auf die Schaltfläche kann der Ordner für die Ausgabe der Dokumente ausgewählt werden.\nBei der Erstellung der Dokumentation werden die Berechtigungen des Systemkontos zur Ausführung des Dienstes verwendet. Aus diesem Grund muss sichergestellt werden, dass das Systemkonto Schreibberechtigungen auf den ausgewählten Dokumentationspfad hat. Alternativ dazu kann für den Windows-Dienst Docusnap Server ein ausreichend berechtigtes Benutzerkonto bzw. Dienstkonto angegeben werden.\nDie Dateien und Vorlagen, welche Docusnap verwendet, können entweder auf der lokalen Festplatte oder auf einem Server bzw. einem anderen Rechner im Netzwerk abgelegt werden. Wenn für die Team-Einstellungen ein Pfad ausgewählt wurde, wird dieser von Docusnap verwendet. Wenn kein Pfad in den Team-Einstellungen ausgewählt wurde oder der Pfad nicht mehr existiert, wird der Pfad der lokalen Einstellungen verwendet.\nDie erstellten Konzepte werden im Dokumentationspfad gespeichert.\nDer Docusnap Server unterstützt bei den zu verwendenden Pfadangaben nur UNC-Adressen. Docusnap greift bei der Erstellung der Dokumentation auf Vorlagen zurück. Diese werden bei der Konfiguration in die lokalen bzw. Team-Einstellungen geladen. Stehen beide Pfade zum Zeitpunkt der Auftragsabarbeitung nicht zur Verfügung, nutzt Docusnap die Vorlagen aus dem Programmverzeichnis.\nNachdem alle Einstellungen festgelegt wurden, ist die Konfiguration des Docusnap Clients und des Docusnap Servers abgeschlossen. Docusnap wird nach Beendigung der Konfiguration gestartet.\n","excerpt":"\u003ch2 id=\"aktivierung\"\u003eAktivierung\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eBeim ersten Start von Docusnap öffnet sich der \u003cem\u003eDocusnap Start Assistent,\u003c/em\u003e mit dessen Hilfe Docusnap für den Betrieb konfiguriert wird.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIm ersten Schritt muss die Lizenz angegeben werden.  Ohne eine gültige Lizenz ist ein Betrieb von Docusnap nicht möglich.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/introduction/first-start/docusnap-konfiguration.png\" alt=\"Docusnap Konfiguration\" title=\"Docusnap Konfiguration\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIn das Feld \u003cem\u003eAktivierungsschlüssel\u003c/em\u003e wird der per E-Mail erhaltene Aktivierungsschlüssel eingefügt. Durch Klick auf die Schaltfläche Aktivieren wird die Lizenz auf ihre Gültigkeit geprüft.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eMithilfe der Offline-Aktivierung ist es möglich, Docusnap in einer isolierten Umgebung zu betreiben. Im ersten Schritt ist es notwendig, den bereitgestellten Aktivierungscode im Konfigurationsassistenten einzugeben. Danach wird über den Button \u003cem\u003eOffline Aktivierung\u003c/em\u003e ein weiterer Dialog geöffnet, mithilfe dessen die Datei (DocusnapActivationRequest.txt) erstellt werden kann. Diese Datei enthält den Fingerabdruck des isolierten Systems.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/introduction/first-start/","title":"Erster Start"},{"content":"Einmal erstellte Frameworks können exportiert und in anderen Docusnap Installationen importiert werden. Dabei wird nur die Struktur exportiert sprich die Ansichten, die Ebenen und die Strukturelemente. Die hinzugefügten Elemente und Gruppen werden nicht exportiert. Die Schaltflächen für den Import und Export werden im Aktionsbereich angezeigt sobald die Überschrift IT-Dokumentation oder einer der darunterliegenden Knoten ausgewählt wurden.\nFramework Import Durch Klick auf die Schaltfläche Struktur importieren wird das Fenster für den Import geöffnet. Für den Import muss die Firma ausgewählt werden in die das Framework importiert werden soll. Im Feld Pfad wird die Datei ausgewählt, in die das Framework exportiert wurde. Anschließend muss ausgewählt werden welche Frameworks importiert werden sollen. Durch Klick auf die Schaltfläche Importieren werden die gewünschten Frameworks importiert.\nFramework Export Durch Klick auf die Schaltfläche Struktur exportieren wird das Fenster für den Export geöffnet. Beim Export muss gewählt werden, aus welcher Firma die Frameworks exportiert werden sollen. Im Feld Pfad wird definiert wo die Datei gespeichert werden soll. Nachdem die gewünschten Frameworks ausgewählt wurden, können sie durch Klick auf die Schaltfläche Exportieren exportiert werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eEinmal erstellte Frameworks können exportiert und in anderen Docusnap Installationen importiert werden. Dabei wird nur die Struktur exportiert sprich die Ansichten, die Ebenen und die Strukturelemente. Die hinzugefügten Elemente und Gruppen werden nicht exportiert. Die Schaltflächen für den Import und Export werden im Aktionsbereich angezeigt sobald die Überschrift \u003cem\u003eIT-Dokumentation\u003c/em\u003e oder einer der darunterliegenden Knoten ausgewählt wurden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/business-structures/import-and-export/docusnap-businessstrukturen-struktur-import-export.png\" alt=\"Docusnap Businessstrukturen Struktur Import Export\" title=\"Docusnap Businessstrukturen Struktur Import Export\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"framework-import\"\u003eFramework Import\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDurch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eStruktur importieren\u003c/em\u003e wird das Fenster für den Import geöffnet. Für den Import muss die Firma ausgewählt werden in die das Framework importiert werden soll. Im Feld \u003cem\u003ePfad\u003c/em\u003e wird die Datei ausgewählt, in die das Framework exportiert wurde. Anschließend muss ausgewählt werden welche Frameworks importiert werden sollen. Durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eImportieren\u003c/em\u003e werden die gewünschten Frameworks importiert.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/business-structures/import-and-export/","title":"Import und Export"},{"content":"In den Optionen der Docusnap Enterprise Suche steht eine Import- / Exportfunktion für den Index zur Verfügung. Die Datei steht als .xml File zur Verfügung. Somit ist eine Übertragung des Index in andere Datenbanken möglich.\nBei einem Import der Index File wird geprüft, ob diese Felder in der Datenbank vorhanden sind. Es ist nicht möglich Customizing Felder zu indexieren, die in der Ziel Datenbank nicht vorhanden sind.\n","excerpt":"\u003cp\u003eIn den Optionen der Docusnap Enterprise Suche steht eine Import- / Exportfunktion für den Index zur Verfügung. Die Datei steht als .xml File zur Verfügung. Somit ist eine Übertragung des Index in andere Datenbanken möglich.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eBei einem Import der Index File wird geprüft, ob diese Felder in der Datenbank vorhanden sind. Es ist nicht möglich Customizing Felder zu indexieren, die in der Ziel Datenbank nicht vorhanden sind.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/enterprise-search/import-and-export/docusnap-enterprise-suche-import-export.png\" alt=\"Docusnap Enterprise Suche Import Export\" title=\"Docusnap Enterprise Suche Import Export\"\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/enterprise-search/import-and-export/","title":"Importieren und Exportieren"},{"content":"Während der Ausführung der Inventarisierung wird der Assistent geschlossen. Somit kann Docusnap weiter verwendet werden, während die Inventarisierung im Hintergrund durchgeführt wird. Durch Klick auf die Schaltfläche in der Titelleiste kann der Inventarisierungsstatus geöffnet werden. In diesem Dialog wird der Fortschritt der Inventarisierung angezeigt. Durch Klick auf die Schaltfläche Abbrechen kann die Inventarisierung abgebrochen werden. Durch Klick auf die Schaltfläche Minimieren wird der Dialog wieder geschlossen.\nIn der Spalte Status wird der aktuelle Status der Inventarisierung angezeigt. Die Spalte Information enthält beispielsweise Informationen darüber warum ein Inventarisierung fehlgeschlagen ist.\nAlle Einträge werden nach dem Status gruppiert. Wenn gewünscht können per Drag\u0026amp;Drop auch weitere Spalten zur Gruppierung hinzugefügt werden.\nBeim Klick auf die Schaltfläche werden alle interaktiv ausgeführten Inventarisierungen des aktuellen Systems, des Docusnap Servers und der Discovery Services gelistet, welche mit der gleichen Datenbank verbunden sind. Wenn die Benutzerverwaltung aktiv ist, werden nur Inventarisierungen von Firmen gelistet, auf die der angemeldet Benutzer berechtigt ist. ","excerpt":"\u003cp\u003eWährend der Ausführung der Inventarisierung wird der Assistent geschlossen. Somit kann Docusnap weiter verwendet werden, während die Inventarisierung im Hintergrund durchgeführt wird. Durch Klick auf die Schaltfläche\n\u003cimg src=\"/de/user-manual/inventory/inventory-wizard/basic-steps/inventory-status/hmfile_hash_815937b3.png\" alt=\"Docusnap-Inventarisierung-Status-Öffnen\" title=\"Docusnap Inventarisierung Status öffnen\"\u003e in der Titelleiste kann der Inventarisierungsstatus geöffnet werden. In diesem Dialog wird der Fortschritt der Inventarisierung angezeigt. Durch Klick auf die Schaltfläche Abbrechen kann die Inventarisierung abgebrochen werden. Durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eMinimieren\u003c/em\u003e wird der Dialog wieder geschlossen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIn der Spalte \u003cem\u003eStatus\u003c/em\u003e wird der aktuelle Status der Inventarisierung angezeigt. Die Spalte \u003cem\u003eInformation\u003c/em\u003e enthält beispielsweise Informationen darüber warum ein Inventarisierung fehlgeschlagen ist.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/inventory-wizard/basic-steps/inventory-status/","title":"Inventarisierungsstatus"},{"content":"Die Multifunktionsleiste Lizenzen wird angezeigt, wenn im Navigationsbereich auf Lizenzmanagement gewechselt wird.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Neu, wird der Lizenzmanagement Assistent gestartet. Über diesen Assistenten wird die gewünschte Lizenz erstellt.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Zuordnung wird der Dialog Software relevant für Lizenzierung geöffnet. In diesem Dialog werden alle inventarisierten Softwareprodukte aufgelistet und können Lizenzierungen zugeordnet werden.\nDie Einstellungen zu Softwaregruppen, Softwareprodukten, Suchwörtern und Lizenzen können exportiert und in eine andere Datenbank wieder importiert werden. Dadurch muss ein Softwareprodukt nur einmal definiert werden und kann anschließend in anderen Datenbanken von Docusnap wiederverwendet werden.\nWenn Software von Systemen ausgenommen werden soll, z.B. Software die in einer Testumgebung verwendet wird, können diese Systeme aus dem Lizenzmanagement ausgeschlossen werden. Die Systeme können entweder über die Schaltfläche Systeme ausschließen ausgenommen werden oder durch den Editor in der Hierarchie Datenexplorer des jeweiligen Systems.\nIm Aktionsbereich werden weitere Funktionen zur Verfügung gestellt.\nDie Daten einer bereits erstellten Lizenz können über den Assistenten bearbeitet werden. Durch Klick auf die Schaltfläche Bearbeiten wird der Assistent Lizenzmanagement mit den Daten des markierten Softwareproduktes geöffnet und kann anschließend bearbeitet werden.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Lizenz bearbeiten wird der Assistent beim Schritt Lizenzen geöffnet, um bei kleinen Änderungen an der Lizenz alle vorherigen Schritte überspringen zu können.\nIm Datenexplorer Lizenzmanagement werden die definierten Lizenzen angezeigt.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDie Multifunktionsleiste \u003cem\u003eLizenzen\u003c/em\u003e wird angezeigt, wenn im Navigationsbereich auf \u003cem\u003eLizenzmanagement\u003c/em\u003e gewechselt wird.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDurch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eNeu,\u003c/em\u003e wird der \u003ca href=\"/de/user-manual/license-management/license-management-wizard/\" title=\"Lizenzmanagement Assistent\"\u003eLizenzmanagement Assistent\u003c/a\u003e gestartet. Über diesen Assistenten wird die gewünschte Lizenz erstellt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDurch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eZuordnung\u003c/em\u003e wird der Dialog \u003ca href=\"/de/user-manual/license-management/software-product-licensing/\" title=\"Software relevant für Lizenzierung\"\u003eSoftware relevant für Lizenzierung\u003c/a\u003e geöffnet. In diesem Dialog werden alle inventarisierten Softwareprodukte aufgelistet und können Lizenzierungen zugeordnet werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Einstellungen zu Softwaregruppen, Softwareprodukten, Suchwörtern und Lizenzen können exportiert und in eine andere Datenbank wieder importiert werden. Dadurch muss ein Softwareprodukt nur einmal definiert werden und kann anschließend in anderen Datenbanken von Docusnap wiederverwendet werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/introduction/user-interface/navigation/license-management/","title":"Lizenzmanagement"},{"content":"Der Debugmodus wird dazu verwendet, bei Problemen unterstützende Informationen zu erhalten und dadurch eine effiziente Fehlerbehebung durch das Docusnap-Support-Team zu ermöglichen. Wird dieser Modus aktiviert, werden die auftretenden Fehler sowie weiterführende Informationen in der Datenbank gespeichert. Weitere Informationen zu diesem Thema finden sich im Kapitel Problembehandlung .\nDer Debug-Modus für den Docusnap Server wird im ersten Schritt des Assistenten Konfiguration aktiviert.\nDas Aktivieren des Debug-Modus führt dazu, dass eine Vielzahl an Debug-Informationen in der Datenbank erfasst wird. Dieser Modus sollte nur im Fall von Fehlern aktiviert werden, da die Leistung von Docusnap durch die zur Laufzeit stattfindenden Analysen erheblich reduziert wird. ","excerpt":"\u003cp\u003eDer Debugmodus wird dazu verwendet, bei Problemen unterstützende Informationen zu erhalten und dadurch eine effiziente Fehlerbehebung durch das Docusnap-Support-Team zu ermöglichen. Wird dieser Modus aktiviert, werden die auftretenden Fehler sowie weiterführende Informationen in der Datenbank gespeichert. Weitere Informationen zu diesem Thema finden sich im Kapitel \u003ca href=\"/de/user-manual/support-and-help/problem-resolution/\" title=\"Problembehandlung\"\u003eProblembehandlung\u003c/a\u003e .\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Debug-Modus für den Docusnap Server wird im ersten Schritt des Assistenten \u003ca href=\"/de/user-manual/docusnap-server/configuration/\" title=\"Konfiguration\"\u003eKonfiguration\u003c/a\u003e  aktiviert.\u003c/p\u003e\n\n\n\u003cdiv class=\"alert alert-warning\" role=\"alert\"\u003e\n\n\n    Das Aktivieren des Debug-Modus führt dazu, dass eine Vielzahl an Debug-Informationen in der Datenbank erfasst wird. Dieser Modus sollte nur im Fall von Fehlern aktiviert werden, da die Leistung von Docusnap durch die zur Laufzeit stattfindenden Analysen erheblich reduziert wird.\n\n\u003c/div\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/docusnap-server/logging/","title":"Logging"},{"content":"In der Registerkarte MAC Filter können gelernte MAC Adressen als Telefon, Geräte oder virtuell definiert werden und anschließend im Topologieplan mit dem richtigen Icon angezeigt werden. Wenn MAC Adressen mit dem Typ Ignorieren definiert werden, werden alle Geräte die dieser MAC Adresse entsprechen aus dem Topologieplan ausgenommen.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Neu kann ein neuer Filter hinzugefügt werden. Im Kombinationsfeld Typ wird definiert wie diese MAC Adresse angezeigt werden soll. Jeder Eintrag kann auch aktiviert oder deaktiviert werden.\nEs ist möglich Wildcards im MAC Filter Feld anzugeben zum Beispiel ganze MAC-Adresssegmente als Telefone auszuweisen. Im Filter Text sind alle Zahlen von 0-9 und Buchstaben von A-F erlaubt um die MAC Adressen zu definieren.\nUnterstützte Wildcard Zeichen sind „*“ um mehrere beliebige Zeichen und „?“ um genau ein beliebiges Zeichen anzugeben.\nDie Trennzeichen zwischen den Oktetten der MAC Adressen sind optional, unterstützt werden „–“ und „:“ beim Speichern werden „:“ automatisch zu „–“ umgewandelt.\nBeispiele für gültige Filter:\n00-01-02-03-04-05: Der Filter wird genau auf diese MAC-Adresse angewendet 00-01-02-03-04-??: Der Filter wird auf alle MAC-Adressen angewandt, welche mit 00-01-02-03-04- beginnen 00-01-02*: Der Filter wird auf alle MAC-Adressen angewandt, welche mit 00-01-02 beginnen. ","excerpt":"\u003cp\u003eIn der Registerkarte \u003cem\u003eMAC Filter\u003c/em\u003e können gelernte MAC Adressen als Telefon, Geräte oder virtuell definiert werden und anschließend im Topologieplan mit dem richtigen Icon angezeigt werden. Wenn MAC Adressen mit dem Typ \u003cem\u003eIgnorieren\u003c/em\u003e definiert werden, werden alle Geräte die dieser MAC Adresse entsprechen aus dem Topologieplan ausgenommen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDurch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eNeu\u003c/em\u003e kann ein neuer Filter hinzugefügt werden. Im Kombinationsfeld \u003cem\u003eTyp\u003c/em\u003e wird definiert wie diese MAC Adresse angezeigt werden soll. Jeder Eintrag kann auch aktiviert oder deaktiviert werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/management/snmp/mac-filter/","title":"MAC Filter"},{"content":"Die Baumstruktur in Docusnap besteht aus Metaobjekten, die beliebig erweitert werden können. Insgesamt stehen in Docusnap fünf verschiedene Baumstrukturen zur Verfügung: Inventar, IT-Sicherheit, Lizenzmanagement, Dokumentation und Datenimport.\nMetaobjekte sind einzelne Knoten in der Baumstruktur. Diese Knoten können entweder eine Überschrift, Daten, ein Bericht, eine Verknüpfung, eine Ausgabe oder ein Diagramm sein. Metaobjekte definieren den Inhalt und den Aufbau der Baumstruktur. Metaobjekte vom Typ Daten und Bericht stellen Platzhalter für die jeweiligen Daten dar.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDie Baumstruktur in Docusnap besteht aus Metaobjekten, die beliebig erweitert werden können. Insgesamt stehen in Docusnap fünf verschiedene Baumstrukturen zur Verfügung: Inventar, IT-Sicherheit, Lizenzmanagement, Dokumentation und Datenimport.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/configuration-manual/meta-objects/docusnap-metaobjekte-einleitung.png\" alt=\"Docusnap-Metaobjekte-Einleitung\" title=\"Docusnap-Metaobjekte-Einleitung\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eMetaobjekte sind einzelne Knoten in der Baumstruktur. Diese Knoten können entweder eine Überschrift, Daten, ein Bericht, eine Verknüpfung, eine Ausgabe oder ein Diagramm sein. Metaobjekte definieren den Inhalt und den Aufbau der Baumstruktur. Metaobjekte vom Typ Daten und Bericht stellen Platzhalter für die jeweiligen Daten dar.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/meta-objects/","title":"Metaobjekte"},{"content":"Die autonome Ausführung der Discovery-[Modul].exe generiert eine Datei, die in Docusnap entweder interaktiv oder automatisiert über den Datei-Import bzw. Multi-Firmenimport importiert werden kann.\nUm nicht für jede Firma und Domäne einen eigenen Auftrag erstellen zu müssen, kann der Multi-Firmenimport verwendet werden. Dadurch können DSI-Dateien für mehrere Firmen gleichzeitig mit einem Auftrag importiert werden.\nAblage Struktur auf dem Dateisystem Voraussetzung für den gleichzeitigen Import ist folgende Struktur innerhalb des Filesystems:\nEbene: Stammverzeichnis\nz. B. DocusnapImport (Name ist frei wählbar) Ebene: Firma#Domäne.FQDN\nz. B. Docusnap Sports#docusnapsports.com Ebene: Ablage der Dateien Import Über den Multi-Firmenimport können Dateien in Docusnap importiert werden.\nDer Assistent befindet sich folgenden Multifunktionsleisten\nDiscovery – Alle Assistenten – Multi-Firmenimport Inventar – Alle Assistenten – Multi-Firmenimport Alle Aufträge – Alle Assistenten – Multi-Firmenimport Im ersten Schritt wird der zuständigen Discovery Service gewählt. Dieser Discovery Services muss Zugriff auf den im nächsten Schritt hinterlegten Pfad bzw. Pfade besitzen.\nBei der Verzeichnisauswahl wird das Stammverzeichnis bestimmt – darunter müssen sich die passenden Unterordner befinden, nach dem zuvor beschriebenen Schema.\nOptional können die Scanergebnisse archiviert werden (andernfalls werden diese nach dem Import gelöscht). Bei zeitgesteuerter Ausführung werden, der Ordnerstruktur neu hinzugefügte Verzeichnisse, berücksichtigt.\nWenn der Import geplant wird, ist es wichtig, dass der Benutzer, mit dem der Discovery Service ausgeführt wird, Lese- und Schreibzugriff auf das angegebene Stammverzeichnis und darunter besitzt.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDie autonome Ausführung der Discovery-[Modul].exe generiert eine Datei, die in Docusnap entweder interaktiv oder automatisiert über den Datei-Import bzw. Multi-Firmenimport importiert werden kann.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eUm nicht für jede Firma und Domäne einen eigenen Auftrag erstellen zu müssen, kann der Multi-Firmenimport verwendet werden. Dadurch können DSI-Dateien für mehrere Firmen gleichzeitig mit einem Auftrag importiert werden.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"ablage-struktur-auf-dem-dateisystem\"\u003eAblage Struktur auf dem Dateisystem\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eVoraussetzung für den gleichzeitigen Import ist folgende Struktur innerhalb des Filesystems:\u003c/p\u003e\n\u003col\u003e\n\u003cli\u003eEbene: Stammverzeichnis\u003cbr\u003e\nz. B. DocusnapImport (Name ist frei wählbar)\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eEbene: Firma#Domäne.FQDN\u003cbr\u003e\nz. B. Docusnap Sports#docusnapsports.com\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eEbene: Ablage der Dateien\u003c/li\u003e\n\u003c/ol\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/inventory/scripting/global-script-import/docusnap-inventarisierung-globale-skript-importieren-importverzeichnis.png\" alt=\"Docusnap Multi-Firmenimport Importverzeichnis\" title=\"Docusnap Multi-Firmenimport Importverzeichnis\"\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/scripting/global-script-import/","title":"Multi-Firmenimport"},{"content":"Der Reiter Nachrichtendefinition wird durch Klick auf die Schaltfläche Nachrichtendefinition geöffnet.\nIn der Nachrichtendefinition werden der Name und das Statement für die Nachricht definiert. Eine E-Mail wird nur versendet, wenn das SQL-Statement eine Ergebnismenge liefert. Falls ein Statement bei der nächsten Abfrage das exakt gleiche Ergebnis liefert wie bei der letzten Abfrage, wird keine Mail versendet.\nBei der Installation von Docusnap werden bereits einige vordefinierte Nachrichten mit ausgeliefert.\nDer Titel für die Nachricht ist frei wählbar. Die Bezeichnung, die im Text Deutsch eingetragen wird, wird auch bei der Wahl der Nachricht im Assistenten angezeigt. Wenn Docusnap auf die Sprache Englisch eingestellt wird, dann wird die Bezeichnung aus dem Feld Text Englisch verwendet. Optional kann auch eine Beschreibung für die jeweilige Nachrichtendefinition angegeben werden.\nWenn das eingegebene SQL-Statement mindestens eine Ergebniszeile liefert, wird eine E-Mail versendet. Die Ergebnisse werden in der E-Mail in Form einer Excel-Datei im Anhang übermittelt. Alle Spalten, die im SQL-Statement verwendet werden, werden in das Excel-Dokument integriert. Das SQL-Statement kann alle Tabellen der ausgewählten Datenbank verwenden.\nEs ist möglich, die Firma {ACCOUNT}, die Domäne {DOMAIN} und das aktuelle Datum {NOW} als Variable im SQL-Statement zu verwenden.\nWenn das Kontrollkästchen Aktiv deaktiviert ist, wird diese Definition nicht im Nachrichten-Assistenten zur Auswahl angeboten.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDer Reiter \u003cem\u003eNachrichtendefinition\u003c/em\u003e wird durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eNachrichtendefinition\u003c/em\u003e geöffnet.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIn der Nachrichtendefinition werden der Name und das Statement für die Nachricht definiert. Eine E-Mail wird nur versendet, wenn das SQL-Statement eine Ergebnismenge liefert. Falls ein Statement bei der nächsten Abfrage das exakt gleiche Ergebnis liefert wie bei der letzten Abfrage, wird keine Mail versendet.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eBei der Installation von Docusnap werden bereits einige vordefinierte Nachrichten mit ausgeliefert.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Titel für die Nachricht ist frei wählbar. Die Bezeichnung, die im \u003cem\u003eText Deutsch\u003c/em\u003e eingetragen wird, wird auch bei der Wahl der Nachricht im Assistenten angezeigt. Wenn Docusnap auf die Sprache Englisch eingestellt wird, dann wird die Bezeichnung aus dem Feld \u003cem\u003eText Englisch\u003c/em\u003e verwendet. Optional kann auch eine Beschreibung für die jeweilige Nachrichtendefinition angegeben werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/management/define-notification/","title":"Nachrichtendefinition"},{"content":"Namespaces bei Customizings bedeuten, dass jede Erweiterung des Metaschemas (Tabellen, Sichten, Datenbaumobjekte) mit einem Namespace versehen werden kann. Auf diesem Weg können alle Objekte, die zu einem größeren Customizing gehören, in Verbindung zueinander gebracht werden. Dies ist vor allem dann nützlich, wenn ein spezifisches Customizing exportiert werden soll und in dieser Datenbank weitere Customizings vorhanden sind.\nIm Zuge des Exports kann nun der spezifische Namespace ausgewählt und die dazugehörigen Tabellen, Sichten und Datenbaumobjekte exportiert werden. Die Namespaces können bei der Erstellung einer neuen View, Tabelle und Metaobjekten angegeben bzw. ausgewählt werden.\nDer Namespace darf maximal 10 Zeichen lang sein Sonderzeichen, Umlaute und Leerzeichen sind nicht erlaubt! Falls noch kein Namespace erstellt, wird die Firma vorgeschlagen, die bei den Lizenzinformationen eingetragen ist.\nWenn eine neue Tabelle oder Sicht erstellt wird, dann kann beim Anlegen im Kombinationsfeld vor dem Tabellenname der Namespace eingetragen werden. Der Namespace kann entweder aus den bereits vergebenen Namespaces gewählt oder ein neuer Namespace kann eingetragen werden. Nachdem die Tabelle oder Sicht gespeichert wurde, kann der Namespace nicht mehr geändert werden.\nTabellen und Sichten des Herstellers können um zusätzliche Spalten erweitert werden. Beim Anlegen der Spalte kann in das Kombinationsfeld Namespace der Namespace eingetragen oder gewählt werden. Dieser Namespace wird Teil des Feldnamens, um Überschneidungen mit anderen Feldnamen beim Import zu verhindern.\n","excerpt":"\u003cp\u003eNamespaces bei Customizings bedeuten, dass jede Erweiterung des Metaschemas (Tabellen, Sichten, Datenbaumobjekte) mit einem Namespace versehen werden kann.\nAuf diesem Weg können alle Objekte, die zu einem größeren Customizing gehören, in Verbindung zueinander gebracht werden. Dies ist vor allem dann nützlich, wenn ein spezifisches Customizing exportiert werden soll und in dieser Datenbank weitere Customizings vorhanden sind.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIm Zuge des Exports kann nun der spezifische Namespace ausgewählt und die dazugehörigen Tabellen, Sichten und Datenbaumobjekte exportiert werden.\nDie Namespaces können bei der Erstellung einer neuen View, Tabelle und Metaobjekten angegeben bzw. ausgewählt werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/database-structures/namespace/","title":"Namespace"},{"content":"Zusätzlich zu den bestehenden Datenquellen können noch weitere erstellt werden. Der Bericht hat immer eine Verbindung zur Datenbank, die aktuell in Docusnap ausgewählt wurde. Als Datenquellen können sowohl die Tabellen aus der Datenbank als auch eigene Tabellen, die über SQL-Statements erstellt wurden, verwendet werden.\nDurch Klick auf die Schaltfläche oder durch Rechtsklick im Wörterbuch kann eine neue Datenquelle erstellt werden. Im ersten Schritt wird die DocuSnap Verbindung ausgewählt.\nIm nächsten Schritt wird das SQL-Statements eingegeben und somit beispielsweise eine Tabelle, die den Inhalt aus mehreren Tabellen enthält, zu bilden. In des Feld Abfrage wird das SQL-Statement eingegeben. Anschließend werden die Spalten durch Klick auf die Schaltfläche Alle Spalten auslesen angelegt. Der Name der Datenquelle kann frei gewählt werden. Durch Klick auf die Schaltfläche OK wird die Tabelle mit diesem SQL-Statement zum Wörterbuch hinzugefügt.\n","excerpt":"\u003cp\u003eZusätzlich zu den bestehenden Datenquellen können noch weitere erstellt werden. Der Bericht hat immer eine Verbindung zur Datenbank, die aktuell in Docusnap ausgewählt wurde. Als Datenquellen können sowohl die Tabellen aus der Datenbank als auch eigene Tabellen, die über SQL-Statements erstellt wurden, verwendet werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDurch Klick auf die Schaltfläche \u003cimg src=\"/de/configuration-manual/reporting-systems/report-creation/new-data-sources/docusnap-berichte-designer-woerterbuch-neues-element.png\" alt=\"Docusnap-Berichte-Designer-Woerterbuch-Neues-element\" title=\"Docusnap-Berichte-Designer-Woerterbuch-Neues-element\"\u003e oder durch Rechtsklick im Wörterbuch kann eine neue Datenquelle erstellt werden. Im ersten Schritt wird die DocuSnap Verbindung ausgewählt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/configuration-manual/reporting-systems/report-creation/new-data-sources/docusnap-berichte-designer-woerterbuch-verbindung.png\" alt=\"Docusnap-Berichte-Designer-Woerterbuch-Verbindung\" title=\"Docusnap-Berichte-Designer-Woerterbuch-Verbindung\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIm nächsten Schritt wird das SQL-Statements eingegeben und somit beispielsweise eine Tabelle, die den Inhalt aus mehreren Tabellen enthält, zu bilden. In des Feld \u003cem\u003eAbfrage\u003c/em\u003e wird das SQL-Statement eingegeben. Anschließend werden die Spalten durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eAlle Spalten auslesen\u003c/em\u003e angelegt. Der Name der Datenquelle kann frei gewählt werden. Durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eOK\u003c/em\u003e wird die Tabelle mit diesem SQL-Statement zum Wörterbuch hinzugefügt.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/reporting-systems/report-creation/new-data-sources/","title":"Neue Datenquellen"},{"content":"Im Dialog Optionen - Dokumentation werden Einstellungen für die Erstellung der Dokumentation getroffen. Der Dialog kann über die Titelleiste durch Klick auf die Schaltfläche geöffnet werden.\nAllgemein Im Textfeld Dokumentationspfad wird der Speicherort definiert, in dem die Dokumente (Übersichten, Datenblätter, Pläne) bei der Dokumentationserstellung abgelegt werden. Durch Klick auf die Schaltfläche kann der Ordner für die Ausgabe der Dokumente ausgewählt werden. Die Änderung der Schriftart bezieht sich nur auf den Informationsbereich in den verschiedenen Visio-Plänen.\nPläne können im Visio XML-Format (.vdx) oder im nativen Visio Format (.vsd) erstellt werden. Es kann gewählt werden, welches Format erstellt werden soll. Bei der Erstellung der Pläne mit dem Docusnap Server wird immer das Format .vdx automatisiert erstellt. Wenn das Format .vdx unterdruckt wird, wird das Format .vsd erstellt und es muss der HTML Export Typ gewählt werden. Das Format .vdx wird empfohlen, weil die Erstellung weniger Zeit und Arbeitsspeicher benötigt.\nDurch die Angabe der Archiv Versionen wird festgelegt, wie viele Versionen der über die Dokumentation erstellten Dokumente im Ordner Archiv archiviert werden sollen. Es kann auch gewählt werden, dass keine oder eine unbegrenzte Anzahl von Archivversionen erstellt werden.\nBei der Erstellung von Plänen werden zusätzlich zu den Plänen auch Berichte erstellt, die im Dokumentationspfad im Ordner Reports gespeichert werden. Wenn diese Berichte nicht erstellt werden sollen, kann das Kontrollkästchen Zusätzliche Berichte erstellen deaktiviert werden.\nWenn gewünscht können bei Plänen das Docusnap Logo und der Rahmen ausgeblendet werden.\nPläne Einstellungen Netzwerkpläne In den Netzwerkplänen besteht die Möglichkeit, Dokumente mit den diversen Geräten und Übersichten zu verlinken. Welche Dokumenttypen standardmäßig verlinkt werden, kann über die Auswahlfelder Word, HTML, PDF, Excel und ODT bestimmt werden.\nDokumentseiten auf Dokumente verteilen: Bei der Erstellung einiger Pläne werden die Informationen auf mehrere Reiter verteilt. Durch Aktivieren der Option Dokumentseiten auf Dokumente verteilen werden die einzelnen Reiter als eigene Dokumente gespeichert. Dies ist vor allem hilfreich, wenn bei einem großen Netzwerk aufgrund der Anzahl der Reiter das Dokument nicht gespeichert werden kann.\nManagement-Tools verlinken: In Docusnap können auch Management-Tools verwendet werden. Zum Beispiel kann eine Remotedesktopverbindung mit einem gefundenen System erstellt werden. Die Management Tools können auch in den Plänen und in der HTML-Datei verwendet werden. Dafür wird im Ordner Datasheets noch ein Ordner Scripts erstellt, der die Skripte enthält, die für die Management-Tools benötigt werden.\nVMware-Adapter nicht berücksichtigen: Bei der Erstellung des Netzwerkplans kann definiert werden, dass Netzwerkkarten die von der Software VMwarePlayer /VMwareServer angelegt wurden, ignoriert werden. Dieses Kontrollkästchen kann in der Vorschau des Netzwerkplans auch noch geändert werden.\nAutoConfig IP nicht berücksichtigen: Durch diese Option wird die AutoConfig IP nicht in Netzwerkplänen und Routingplänen berücksichtigt.\nFür bessere Performance IP-Systeme und Arbeitsstationen in Netzwerkplänen mit mehr als 500 Geräten nicht zu berücksichtigen: Um die Leistung bei der Erstellung von Netzwerkplänen für Infrastrukturen mit mehr als 500 Geräten zu optimieren, ist diese Option im Standard bereits aktiviert. Diese Maßnahme verbessert die Performance bei der Planerstellung signifikant. Sollten dennoch alle Geräte im Plan dargestellt werden, lässt sich diese Option deaktivieren, was allerdings zu längeren Erstellungszeiten führt.\nEinstellungen Topologiepläne und VLAN Visualisierung Diese Einstellungen werden standardmäßig für Ad-hoc Pläne und für die Erstellung der Pläne über den Assistenten verwendet. Die Einstellungen können auch während der Erstellung der Pläne angepasst werden.\nPotentielle Access Points: Nicht inventarisierte Endgeräte werden von Docusnap aufgrund von CDP und LLDP im Plan berücksichtigt. Meist handelt es sich hierbei um Access Points.\nLayer3 Elemente: Im Plan werden Endgeräte (Firewalls, Serversysteme) angezeigt, wenn diese redundant mit mehrere Switchen verbunden sind. Wenn gewünscht können sie ausgeblendet werden.\nPortnamen: Bei jeder Verbindung kann der Name des Ports angezeigt werden.\nVirtuelle Strukturen und Switche: Durch diese Option werden die virtuellen Strukturen und Switche im Übersichtplan berücksichtigt und bei Topologieplänen werden zusätzlich einzelne Pläne für die virtuellen Switche erstellt.\nSwitchdetails: Durch diese Option wird definiert, welche Informationen bei den Switchen angezeigt werden.\nKabelbandbreite: Durch diese Option wird die Kabelbandbreite bei den Verbindungen angezeigt.\nTunnelverbindung: Ist via LLDP oder CDP eine Tunnel Verbindung bekannt, wird die Verbindung durch diese Option angezeigt.\nNur verwendete VLANs anzeigen: Durch diese Option werden nur VLANs angezeigt in denen sich Endgeräte befinden.\nVLAN Tabellen: Durch diese Option werden für Switche die jeweiligen VLANS als Tabelle angezeigt. VLAN Tabellen mit gleichem Inhalt werden gleich eingefärbt.\nKabelbandbreite visualisieren: Durch diese Option werden Linien einer Verbindung je nach Geschwindigkeit unterschiedliche eingefärbt und bei höherer Geschwindigkeit wird eine dickere Linie verwendet. Übersteigt die Geschwindigkeit 10GB wird die Linie blau. Unterschreitet die Geschwindigkeit 1GB wird sie rot dargestellt. In den anderen Fällen wird die Linie in grüner Farbe gezeichnet.\nPorts mit VLAN Informationen: Durch diese Option werden bei den Detailplänen für die Switche die tagged und untagged Informationen bei den Ports angezeigt.\nEinstellungen Virtualisierungspläne Es kann definiert werden, welche VMware-Pläne von Docusnap standardmäßig erstellt werden sollen (siehe: VMware-Pläne).\nEinstellungen Kommunikationspläne Für Kommunikationsplänen und Berichte, kann festgelegt werden, ob Ports ab 1024 oder 49152 als dynamische Ports interpretiert werden.\nDatenblätter \u0026amp; Übersichten Wenn Reine HTML Dokumentation aktiviert wird, können keine anderen Formate erstellt. Beim Erstellen der Datenblätter oder der Übersichten kann beim Schritt Firmenauswahl die Reine HTML Dokumentation aktiviert oder deaktiviert werden.\nIn Docusnap besteht die Möglichkeit komplette Dokumentationen direkt an einen Drucker zu senden. Um diese Funktionalität zu nutzen, ist es notwendig, Datenblätter, Übersichten etc. in einer speziellen Datei (.mdc) zu speichern. Wird die Auswahl Druckvorbereitung (MDC) aktiviert, werden alle Dokumente zusätzlich in diesem Format erzeugt.\nBei den Übersichten Einstellungen kann definiert werden, welche Formate bei der Erstellung vorausgewählt sind. Die Dateien, die erstellt werden, basieren auf den Berichten und enthalten die Firma und den Namen des Autors. Das strukturierte Excel Dokument basiert auch auf diesem Bericht. Das filterbare Excel Dokument wird als flache Excel-Liste ausgegeben bei der die Filter von Excel angewendet werden können.\nDatenblätter sind Zusammenfassungen für die Systeme Windows, Server, Linux, Mac, SNMP, CIFS etc. Für jedes Gerät wird ein eigenes Datenblatt erstellt. Die Datenblätter können im den Formaten Word, HTML, PDF, Excel oder ODT von Docusnap erstellt werden. Welche Dokumente standardmäßig erstellt werden, kann im Bereich Einstellungen Datenblätter erstellen festgelegt werden.\nWenn die Funktion Ergebnisse der Zusatzprogramme ausgeben aktiviert ist, werden die Dateien in einem zusätzlichen Ordner unterhalb der Dokumente gespeichert.\nBei allen Geräten gibt es die Möglichkeit Zusatzinformationen anzulegen. Bei den Zusatzinformationen können zusätzlich Dateien als Anlage hinzugefügt werden. Durch die Funktion Kommentare ausgeben, Aufgaben ausgeben etc. werden die Zusatzinformationen in den Datenblättern ausgegeben. Wenn die Funktion Anlagen der Kommentare ausgeben, Anlagen der Aufgaben ausgeben etc. ebenso aktiviert ist, werden die Anlagen in ein Unterverzeichnis abgelegt und mit dem entsprechenden Datenblatt verlinkt.\nÜber die Bildauflösung kann die Qualität der in den Dokumenten, Übersichten und Plänen ausgegebenen Bilder definiert werden.\nIT-Konzept Die Anzahl der Backups und Versionen für das IT Konzept sind standardmäßig jeweils 10 Einträge pro Konzept. Die Anzahl kann angepasst werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eIm Dialog \u003cem\u003eOptionen - Dokumentation\u003c/em\u003e werden Einstellungen für die Erstellung der Dokumentation getroffen. Der Dialog kann über die Titelleiste durch Klick auf die Schaltfläche \u003cimg src=\"/de/user-manual/documentation/options/docusnap-titelleiste-optionen.png\" alt=\"Docusnap-Titelleiste-Optionen\" title=\"Docusnap-Titelleiste-Optionen\"\u003e geöffnet werden.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"allgemein\"\u003eAllgemein\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eIm Textfeld \u003cem\u003eDokumentationspfad\u003c/em\u003e wird der Speicherort definiert, in dem die Dokumente (Übersichten, Datenblätter, Pläne) bei der Dokumentationserstellung abgelegt werden. Durch Klick auf die Schaltfläche \u003cimg src=\"/de/user-manual/documentation/options/docusnap-pfad-oeffnen.png\" alt=\"Docusnap-Pfad-oeffnen\" title=\"Docusnap-Pfad-oeffnen\"\u003e kann der Ordner für die Ausgabe der Dokumente ausgewählt werden.\nDie Änderung der Schriftart bezieht sich nur auf den Informationsbereich in den verschiedenen Visio-Plänen.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/documentation/options/","title":"Optionen"},{"content":"Im Dialog Optionen - IT Sicherheit werden Einstellungen für die Inventarisierung der Berechtigungen getroffen. Der Dialog kann über die Titelleiste durch Klick auf die Schaltfläche geöffnet werden.\nAllgemein Wenn das Kontrollkästchen Nur Freigaben mit Berechtigungen anzeigen aktiviert ist, werden im Berechtigungsbaum nur die Freigaben angezeigt für die auch Berechtigungen vorhanden sind.\nBei der Inventarisierung der NTFS Berechtigungen werden die Berechtigungen für alle Ordner auf den gewählten Systemen eingelesen. Durch die Option Ordnerebenen begrenzen kann angegeben werden bis zur wievielten Ebene die Ordner ausgelesen werden sollen. Das kann z.B. hilfreich sein, wenn ab einer gewissen Ebene die Berechtigungen nur noch vererbt werden.\nDurch das Kontrollkästchen Warnung bei fehlenden Berechtigungen wird festgelegt, ob bei der NTFS Inventarisierung Warnungen angezeigt werden sollen.\nWenn für die Analyse Gruppen hinzugefügt werden, muss ausgewählt werden, ob die Mitglieder der Gruppe oder die Gruppe hinzugefügt werden soll. Wenn ausgewählt wird, dass die Gruppe aufgelöst werden soll, werden standardmäßig nur Benutzer aufgelistet, die Mitglieder der angegebenen Gruppe sind. Wenn die Option Gruppenmitgliedschaft auflösen - Benutzer und Gruppen werden angezeigt gewählt wird, werden auch die Gruppen der angegebenen Gruppe angezeigt.\nMit den Einstellungen im Reiter Verzeichnisbericht können die Standardeinstellungen für die Erstellung des Verzeichnisberichts angepasst werden.\nMit den Einstellungen im Reiter Prinzipalbericht können die Standardeinstellungen für die Erstellung des Prinzipalbericht angepasst werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eIm Dialog \u003cem\u003eOptionen - IT Sicherheit\u003c/em\u003e werden Einstellungen für die Inventarisierung der Berechtigungen getroffen. Der Dialog kann über die Titelleiste durch Klick auf die Schaltfläche \u003cimg src=\"/de/user-manual/it-security/options/docusnap-titelleiste-optionen.png\" alt=\"Docusnap Titelleiste Optionen\" title=\"Docusnap Titelleiste Optionen\"\u003e geöffnet werden.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"allgemein\"\u003eAllgemein\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eWenn das Kontrollkästchen \u003cem\u003eNur Freigaben mit Berechtigungen anzeigen\u003c/em\u003e aktiviert ist, werden im Berechtigungsbaum nur die Freigaben angezeigt für die auch Berechtigungen vorhanden sind.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eBei der Inventarisierung der NTFS Berechtigungen werden die Berechtigungen für alle Ordner auf den gewählten Systemen eingelesen. Durch die Option \u003cem\u003eOrdnerebenen begrenzen\u003c/em\u003e kann angegeben werden bis zur wievielten Ebene die Ordner ausgelesen werden sollen. Das kann z.B. hilfreich sein, wenn ab einer gewissen Ebene die Berechtigungen nur noch vererbt werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/it-security/options/","title":"Optionen"},{"content":"Ein Rack wird im Infrastruktur – Editor erzeugt. Dem Rack werden anschließend Elemente hinzugefügt. Diesen Elementen können daraufhin inventarisierte oder manuell hinzugefügte Systeme (Assets) zugeordnet werden.\nRacks erstellen und verwalten Im Infrastruktur-Editor können im Bereich Racks neue Racks erzeugt, bzw. bestehende verwaltet werden. Im Standard werden vordefinierte Shapes mitgeliefert. Neue Shapes können mit dem Shape Editor erzeugt werden. Wird ein neues Rack Shape erstellt, kann zusätzlich zur Höhe u.a. die Slot Zählrichtung festgelegt werden.\nAnschließend kann das Rack über das Kontextmenü zur Bearbeitung ausgewählt werden.\nPer Drag \u0026amp; Drop können Elemente in das Rack eingesetzt werden.\nDie eingesetzten Elemente können markiert und in der Toolbox bearbeitet werden. Das Element kann vorwärts bzw. rückwärts eingebaut werden.\nWenn ein Rack Element ausgewählt wurde kann diesem anschließend ein inventarisiertes oder manuelles Objekt zugeordnet werden. Eine Zuordnung wird innerhalb der Toolbox mittels Systeme zuordnen getroffen.\nDer Name des Rack Elements wird bei einer Systemzuordnung automatisch gesetzt.\nRacks klonen und exportieren / importieren Bestehende Racks können dupliziert oder als Vorlage gespeichert werden.\nUm ein Rack zu duplizieren oder als Vorlage zu speichern, wird das Kontextmenü des gewünschten Racks geöffnet. Dieses ist zusätzlich im Standortplan bzw. im Rackplan aufrufbar.\nWird das Rack als Vorlage gespeichert, werden die Informationen in einer XML Datei gespeichert. Wenn ein neues Rack erzeugt wird, steht die Möglichkeit Rack aus Vorlage erstellen zur Verfügung.\nWird das Rack dupliziert, wird es mit allen enthaltenen Komponenten erstellt. Wird ein Rack dupliziert oder aus einer Vorlage erstellt, sollten die Eigenschaften des Racks und der Elemente angepasst werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eEin Rack wird im \u003cem\u003eInfrastruktur – Editor\u003c/em\u003e erzeugt. Dem Rack werden anschließend Elemente hinzugefügt. Diesen Elementen können daraufhin inventarisierte oder manuell hinzugefügte Systeme (Assets) zugeordnet werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/physical-infrastructure/racks/docusnap-physikalische-infrastruktur-racks-nutzen.png\" alt=\"Docusnap physikalische Infrastruktur Racks nutzen\" title=\"Docusnap physikalische Infrastruktur Racks nutzen\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"racks-erstellen-und-verwalten\"\u003eRacks erstellen und verwalten\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eIm \u003cem\u003eInfrastruktur-Editor\u003c/em\u003e können im Bereich Racks neue Racks erzeugt, bzw. bestehende verwaltet werden. \u003cbr\u003e\nIm Standard werden vordefinierte Shapes mitgeliefert. Neue Shapes können mit dem \u003cem\u003eShape Editor\u003c/em\u003e erzeugt werden. \u003cbr\u003e\nWird ein neues Rack Shape erstellt, kann zusätzlich zur Höhe u.a. die Slot Zählrichtung festgelegt werden.\u003cbr\u003e\nAnschließend kann das Rack über das Kontextmenü zur Bearbeitung ausgewählt werden.\u003cbr\u003e\nPer Drag \u0026amp; Drop können Elemente in das Rack eingesetzt werden.\u003cbr\u003e\nDie eingesetzten Elemente können markiert und in der Toolbox bearbeitet werden. Das Element kann vorwärts bzw. rückwärts eingebaut werden.\u003cbr\u003e\nWenn ein Rack Element ausgewählt wurde kann diesem anschließend ein inventarisiertes oder manuelles Objekt zugeordnet werden. Eine Zuordnung wird innerhalb der Toolbox mittels \u003cem\u003eSysteme\u003c/em\u003e zuordnen getroffen.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/physical-infrastructure/racks/","title":"Racks"},{"content":"Bei der SNMP Inventarisierung werden SNMP-Geräte ausgelesen. Diese liefern keine Informationen, ob es sich bei dem gefundenen Gerät beispielsweise um einen Switch, Router oder Drucker handelt.\nIn der Administration können Suchwörter für SNMP Typen definiert und mit den gefundenen SNMP-Geräten verglichen werden. Anschließend wird der zugeordnete Typ im Baum und den Berichten dargestellt. Suchwörter, die häufig bei SNMP-Geräten vorkommen, sind bereits vordefiniert. Der Wert, mit dem das Suchwort verglichen wird, befindet sich bei den inventarisierten Geräten in der Spalte Beschreibung. Damit der richtige Typ auch ausgegeben wird, muss das eingegebene Suchwort in der Beschreibung des SNMP-Geräts auffindbar sein.\nSNMP Basistyp manuell zuweisen Es ist auch möglich über das Kontextmenü oder über das Grid einem SNMP Gerät dauerhaft einen anderen SNMP-Basistypen zuzuweisen. Es werden Standard und benutzerdefinierte Basistypen berücksichtigt. Wenn der Typ manuell gesetzt wird, wird dieser bei der nächsten Inventarisierung nicht mehr überschrieben. Die Spalte Fixer SNMP Typ wird für jedes SNMP Gerät angezeigt und erteilt Auskunft darüber, ob dieses Gerät über einen Automatismus oder per manueller Zuweisung dieser SNMP Basisklasse zugeordnet wurde.\nAuswahl per Kontextmenü Im Kontextmenü des SNMP Geräts kann über die Schaltfläche SNMP Typ zuweisen der Dialog für die manuelle Zuweisung geöffnet und anschließend in diesem Dialog der gewünschte Basis Typ ausgewählt werden.\nAuswahl im Grid Im Grid können mehrere Geräte gleichzeitig einer SNMP Basisklasse zugewiesen werden. Für die Zuweisung müssen die Kontrollkästchen bei den jeweiligen Geräten aktiviert und über die Schaltfläche SNMP Typ zuweisen der Dialog für die Zuweisung geöffnet werden. Anschließend kann in diesem Dialog der gewünschte Basis Typ ausgewählt werden und für alle ausgewählten Geräte wird der Typ geändert.\nManuelle Zuweisungen entfernen Um ein Gerät wieder auf automatische Zuordnung zu setzten, kann über die Schaltfläche Manuelle Zuweisung entfernen im Kontextmenüs des Gerätes oder oberhalb des Grids die fixe Zuordnung aufgehoben werden.\nZuordnung durch ein gefundenes Suchwort im Beschreibungstext \u0026gt; Das Gerät wird sofort zugeordnet Zuordnung durch SNMP Scan (z.B. Switcherkennung) \u0026gt; Das Gerät wird erst mit dem nächsten Scan zugeordnet ","excerpt":"\u003cp\u003eBei der SNMP Inventarisierung werden SNMP-Geräte ausgelesen. Diese liefern keine Informationen, ob es sich bei dem gefundenen Gerät beispielsweise um einen Switch, Router oder Drucker handelt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIn der Administration können Suchwörter für SNMP Typen definiert und mit den gefundenen SNMP-Geräten verglichen werden. Anschließend wird der zugeordnete Typ im Baum und den Berichten dargestellt. Suchwörter, die häufig bei SNMP-Geräten vorkommen, sind bereits vordefiniert. Der Wert, mit dem das Suchwort verglichen wird, befindet sich bei den inventarisierten Geräten in der Spalte Beschreibung. Damit der richtige Typ auch ausgegeben wird, muss das eingegebene Suchwort in der Beschreibung des SNMP-Geräts auffindbar sein.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/assign-snmp-base-type/","title":"SNMP Basistyp zuweisen"},{"content":"In Docusnap werden bei der SNMP-Inventarisierung MIBs verwendet. Um die Daten der SNMP Geräte im Bericht auszugeben, werden Tabellen verwendet, die mit den inventarisierten Daten befüllt werden. Diese werden z.B. beim Bericht Zusammenfassung SNMP verwendet um die Daten für die einzelnen SNMP-Geräte bzw. beim Bericht Aktive Netzwerkkomponenten um SNMP-Geräte einer Domäne auszugeben. Das hinzufügen der SNMP-Tabellen funktioniert nur bei Berichten, die als Primärschlüssel die DocuID oder die DomainID der SNMP-Geräte besitzen.\nUm die zusätzlichen Tabellen für SNMP hinzuzufügen, werden Variablen angelegt, deren Name mit vSNMPMib beginnen. In diese Variablen wird zuerst der Text SNMP: geschrieben und anschließend in Klammern die MIB und mit Beistrich getrennt die Bezeichnung. Die MIBs werden durch Strichpunkte getrennt. Wird am Ende zusätzliche noch nach der Klammer ID:DomainID geschrieben, werden die Tabellen mit allen SNMP-Geräten der Domäne ausgegeben.\nDadurch ergibt sich folgende Syntax:\nSNMP:(1.3.6.1.2.1.4.20.1.1,IPAddress;1.3.6.1.2.1.4.20.1.3,SubnetMask;1.3.6.1.2.1.4.20.1.2,InterfaceID) SNMP:(1.3.6.1.2.1.4.20.1.1,IPAddress;1.3.6.1.2.1.4.20.1.3,SubnetMask;1.3.6.1.2.1.4.20.1.2,InterfaceID)ID:DomainID Um Werte auszugeben, die für jedes SNMP-Gerät nur einmal vorkommen, wird das Statement mit SNMP-Single begonnen.\nDafür wird diese Syntax verwendet:\nSNMP-Single: (1.3.6.1.2.1.43.8.2.1.14.1.1,Manufacturer;1.3.6.1.2.1.43.5.1.1.17.1,SerialNumber) SNMP-Single: (1.3.6.1.2.1.43.8.2.1.14.1.1,Manufacturer;1.3.6.1.2.1.43.5.1.1.17.1,SerialNumber)ID:DomainID Wenn alle benötigten Variablen angelegt wurden, muss der Bericht einmal geschlossen und anschließend wieder geöffnet werden. Dadurch werden die Tabellen für SNMP beim Laden des Berichts vom Designer angelegt. Die Tabellen werden unterhalb der Datenverbindung SNMP aufgelistet.\nBeim Erstellen des Berichts können die SNMP Tabellen für Datenbänder als Datenquelle ausgewählt werden.\nÜber Beziehungen kann eine hierarchische Struktur erzeugt werden. Jede SNMP Tabelle enthält die DocuID, über diese kann eine Beziehung zu anderen Tabellen aufgebaut werden.\nDa sich die Beziehung über zwei verschiedene Datenquellen erstreckt, muss bei den Eigenschaften des Berichts die Eigenschaft Alle Daten Cachieren auf Wahr gesetzt werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eIn Docusnap werden bei der SNMP-Inventarisierung MIBs verwendet. Um die Daten der SNMP Geräte im Bericht auszugeben, werden Tabellen verwendet, die mit den inventarisierten Daten befüllt werden. Diese werden z.B. beim Bericht Zusammenfassung SNMP verwendet um die Daten für die einzelnen SNMP-Geräte bzw. beim Bericht \u003cem\u003eAktive Netzwerkkomponenten\u003c/em\u003e um SNMP-Geräte einer Domäne auszugeben. Das hinzufügen der SNMP-Tabellen funktioniert nur bei Berichten, die als Primärschlüssel die \u003cem\u003eDocuID\u003c/em\u003e oder die \u003cem\u003eDomainID\u003c/em\u003e der SNMP-Geräte besitzen.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/reporting-systems/special-reporting-techniques/snmp-reports/","title":"SNMP Bericht"},{"content":"Der Assistent für die Inventarisierung von SNMP Systemen wird über die Schaltfläche Netzwerk Scan oder SNMP geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Auswahl einer Domäne (siehe: grundlegende Schritte) wird der Einzelschritt SNMP Systeme inventarisieren angezeigt.\nSNMP-Systeme inventarisieren Für SNMP v1, v2 und v3 Systeme kann festgelegt werden, ob die Daten der Systeme, die Topologie oder beides inventarisiert werden soll. Werden nicht alle Daten benötigt, kann durch diese Auswahl die Dauer der SNMP Inventarisierung verkürzt werden.\nDurch Aktivieren des Kontrollkästchens Inventarisierung auf minimale Datenmenge reduzieren, wird die Anzahl der inventarisierten MIBs verringert. Es werden nur noch grundlegende Daten ausgelesen. Bentuzerdefinierte MIBs, die importiert wurden, werden bei dieser Einstellung ebenfalls ignoriert.\nEs hängt von den Geräten und der Anzahl der eigenen MIBs ab, ob die Inventarisierung durch diese Einstellung weniger Zeit in Anspruch nimmt.\nSollte aufgrund der Vielzahl von Ping-Abfragen während der Durchsuchung der IP-Bereiche eine Firewall-Benachrichtigung ausgelöst werden, besteht die Möglichkeit, die Anzahl der parallel ausgeführten Pings während der Suche zu beschränken.\nDie Eingabefelder IP von, IP bis, Community und Timeout definieren einen zu inventarisierenden IP-Bereich, das Beschreibungsfeld unterstützt bei der Zuordnung der Netzwerke. Das Eingabefeld Community unterstützt kommasepariert mehrere Werte, welche während der Inventarisierung verwendet werden. Nachdem die gewünschten Bereiche zur Tabelle IP Bereiche hinzugefügt wurden, kann über das vorangestellte Kontrollkästchen bestimmt werden, ob eine Inventarisierung des jeweiligen Bereichs stattfinden soll.\nWenn mehrere IP-Bereiche bei der Inventarisierung zu berücksichtigen sind besteht die Option, diese über den Button Liste laden direkt aus einer CSV-Datei einzulesen. In der CSV Datei müssen die Werte für IP von, IP bis, Community und Timeout in genau dieser Reihenfolge durch “;” getrennt aufgelistet werden, das Feld Beschreibung ist optional. Zeilen, die nicht diesem Format entsprechen, werden bei der Verarbeitung ausgelassen.\nAnwendungsbeispiel einer CSV-Datei mit mehreren Community Werten\nIP von;IP bis;Community;Timeout;Beschreibung 192.168.100.1;192.168.103.254;public;2500;Produktivnetz Nebengebaeude 172.31.1.1;172.31.1.254;private, public, test, spezial;5000;Testnetz Bei der SNMP Inventarisierung versucht Docusnap über das v2 Protokoll, Daten vom SNMP Gerät zu erhalten. Funktioniert diese Anfrage nicht, wird eine neue Anfrage über das v1 Protokoll gestartet. Bei einigen SNMP Geräten kann eine Anfrage über das v2 Protokoll dazu führen, dass diese für einige Sekunden via SNMP nicht erreichbar sind. In diesem Fall kann gewählt werden, dass das v1 Protokoll zuerst ausgeführt wird. Kann ein Gerät nicht korrekt erfasst werden besteht die Möglichkeit, dass mit der Aktivierung des Kontrollkästchen v1 bevorzugen die erforderlichen Daten erfolgreich abgeholt werden können.\nSysteme mit SNMP v3-Protokoll inventarisieren Im nächsten Schritt erfolgt die Inventarisierung von Systemen, die SNMP v3 unterstützen. Der wesentliche Unterschied zwischen SNMP v3 und SNMP v1/v2 besteht darin, dass für diese Systeme Anmeldedaten statt einer Community definiert werden können.\nÜber die Schaltfläche Neu kann festgelegt werden, ob eine Inventarisierung von einzelnen Systemen oder über einen IP-Bereich durchgeführt werden soll. Im entsprechenden Folgedialog werden die Anmeldedaten eingetragen, die der konfigurierten Sicherheitsstufe der Systeme entsprechen. Wenn die gleichen Anmeldedaten bereits für ein anderes System gespeichert wurden, können diese durch Auswahl im Kombinationsfeld Anmeldedaten übernehmen für die aktuelle Eingabe verwendet werden.\nDurch Aktivieren des Kontrollkästchens Anmeldedaten für alle System übernehmen, werden für alle angegebenen Systeme die aktuellen Anmeldedaten verwendet und müssen nicht für jedes Gerät erneut definiert werden. Durch Klick auf die Schaltfläche Bearbeiten wird die Dialog SNMP v3 Anmeldedaten für das markierte System geöffnet und die Anmeldedaten können bearbeitet werden.\nWenn mehrere v3 Einzelsysteme mit unterschiedlichen Anmeldedaten oder Netzwerkinformationen inventarisiert werden sollen, bietet sich die Möglichkeit des CSV-Imports. Durch Klick auf die Schaltfläche Liste laden öffnet sich der Auswahldialog. In der CSV-Datei müssen die Werte in folgender Reihenfolge durch “;” getrennt angegeben werden: Systemname oder IP-Adresse; USM Benutzer; Auth Algorithmus; Auth Passwort; Privacy Algorithmus; Privacy Passwort; Kontextname; Timeout. Wenn die weiteren v3 Systeme die gleichen Anmeldedaten haben, ist es ausreichend, nur den Systemnamen oder IP-Adresse anzugeben. Werden neue Anmeldedaten angegeben, gelten diese wiederrum für weitere Einträge.\nBeispiel für CSV Datei\nASWIT0001;Docusnap;SHA;geheim;DES;geheim;kontext;2600 192.168.100.3 192.168.100.4 192.168.100.5 Die Inventarisierung von IP-Bereichen bei SNMP v3 Systemen verläuft ähnlich der Inventarisierung von Einzelsystemen. Über den Button Neu kann per Neuer IP-Bereich der Dialog für die Anmeldedaten geöffnet werden. Anschließend wird anstelle eines Systemnamens oder einer IP-Adresse der Bereich durch IP von und IP bis bestimmt.\nEbenso können IP-Bereiche per CSV-Import durch den Button Liste laden eingelesen werden. Die Struktur der CSV-Datei bleibt dabei unverändert, anstelle des Systemnamen oder einer IP-Adresse wird der zu erfassende IP-Bereich hinterlegt.\nAnwendungsbeispiel einer CSV-Datei mit IP-Bereichen\n192.168.100.1-192.168.100.150;Docusnap;SHA;geheim;DES;geheim;kontext;2600 192.168.100.151-192.168.100.254 Anmeldedaten werden pro Tabelleneintrag im Assistenten gespeichert, damit diese beim nächsten Öffnen wieder vorhanden sind. Durch Klick auf die Schaltfläche Bereits bekannte Systeme aus der Datenbank laden können SNMPv3 Geräte inklusive der Anmeldedaten erneut geladen werden. Dadurch müssen Geräte, die bereits im Zuge der Inventarisierung mit einem anderen Assistenten inventarisiert oder aus dem Assistenten gelöscht wurden, nicht erneut eingegeben werden.\nNachdem die gewünschten Systeme hinzugefügt wurden, kann über das vorangestellte Kontrollkästchen bestimmt werden, ob eine Inventarisierung des jeweiligen Systems oder IP-Bereichs stattfinden soll.\nSNMP-Systeme werden in Docusnap grundsätzlich über das SNMP-Protokoll v1 und -Protokoll v2 erfasst. Dabei wird jede einzelne IP-Adresse des abgegebenen Bereichs dahingehend überprüft, ob es sich dabei um ein SNMP-System handelt. Reagiert die angeforderte IP-Adresse auf einen Ping und erweist sie sich als gültiges SNMP-System, wird die Inventarisierung über das SNMP-Protokoll durchgeführt.\nSNMP-Systeme, die das SNMP v3-Protokoll benötigen und sich im IP Bereich der v1 und v2 Inventarisierung befinden, werden bei der Inventarisierung der V1 und V2 Systemen nicht berücksichtigt.\nÜberschneiden sich die Bereiche bei gleichzeitiger SNMP und SNMP v3 Inventarisierung werden SNMP v3 Ergebnisse in der Zusammenfassung durch v3 gekennzeichnet.\nStandardmäßig werden die SNMP-Systeme anhand ihres Systemnamens inventarisiert. Wenn sich mehrere SNMP-Systeme mit demselben Systemnamen im Netzwerk befinden, werden alle Systeme als ein System ausgegeben. Um alle Systeme ausgeben zu können, kann im Dialog Optionen - Inventarisierung, unter dem Punkt Inventarisierung festgelegt werden, dass die SNMP-Systeme über DNS-Namen identifiziert werden.\nAufgrund der großen Anzahl Netzwerkanfragen des SNMP-Scans kann es bei Einsatz von Sicherheits- und Monitorlösungen zu Warnungen kommen.\nZusatzprogramme Telnet/SSH Grundsätzlich entspricht diese Funktion den bereits in Docusnap vorhandenen Zusatzprogrammen, mit welchen optional während der Windows-Inventarisierung Befehle auf dem Zielsystem ausgeführt werden, um dann die Ausführungsergebnisse in Docusnap zu speichern.\nZusatzprogramme Telnet/SSH bietet diese Funktion für die SNMP Inventarisierung und verwendet dabei die Protokolle Telnet bzw. SSH für die Datenbeschaffung. Eine Datenbeschaffung über diese Funktion ist aktuell nur für SNMP Geräte vom Typ Switch möglich.\nUm dieses Feature mit der SNMP Inventarisierung zu verwenden, muss es beim Dialog Optionen - Inventarisierung im Bereich Features im Assistenten anzeigen die Option Zusatzprogramme Telnet/SSH (Preview) aktiviert werden.\nDieser optionale Inventarisierungsschritt erlaubt es, bereits erfasste Switche auszuwählen und zusätzliche Informationen durch eine geeignete Befehlssequenz abzufragen.\nÜber den Button Hinzufügen ist es im Folgedialog möglich, die Befehlssequenzen für alle bereits erfassten Switche zu bestimmen.\nDer Timeout Wert definiert, wie lange Docusnap auf eine Antwort des SNMP Gerätes wartet bevor die Sequenz abgebrochen wird. Weiterhin sind Benutzer und Passwort für die Anmeldung einzutragen. Der hier eingetragene Benutzer muss über die entsprechenden Rechte verfügen. Es wäre z.B. bei HP Switches möglich sich als “Operator” am Switch anzumelden. Dieser Benutzer ist jedoch nicht berechtigt, die Switch-Konfiguration auszulesen. Dazu wird der Benutzer “admin” benötigt.\nAbschließend kann über den Button Speichern der Dialog verlassen oder über Verbindung prüfen und Speichern zuvor die Anmeldedaten verifiziert werden.\nDocusnap liefert zwei einfache Vorlagen für Befehlssequenzen mit. Dabei wird auf einem Switch (ohne Herstellerbezug) eine Konfigurationsabfrage erstellt. Das Beispiel ist für den Aufruf via Telnet und via SSH vorhanden.\nWeitere Befehlssequenzen können vom Benutzer in der Docusnap Administration erstellt werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDer Assistent für die Inventarisierung von \u003cem\u003eSNMP Systemen\u003c/em\u003e wird über die Schaltfläche \u003cem\u003eNetzwerk Scan\u003c/em\u003e oder \u003cem\u003eSNMP\u003c/em\u003e geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Auswahl einer Domäne (\u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/inventory-wizard/basic-steps/\" title=\"grundlegende Schritte\"\u003esiehe: grundlegende Schritte\u003c/a\u003e) wird der Einzelschritt \u003cem\u003eSNMP Systeme inventarisieren\u003c/em\u003e angezeigt.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"snmp-systeme-inventarisieren\"\u003eSNMP-Systeme inventarisieren\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eFür SNMP v1, v2 und v3 Systeme kann festgelegt werden, ob die Daten der Systeme, die Topologie oder beides inventarisiert werden soll. Werden nicht alle Daten benötigt, kann durch diese Auswahl die Dauer der SNMP Inventarisierung verkürzt werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/network-inventory/snmp-systems/","title":"SNMP Systeme"},{"content":"Im Statusdialog wird der Fortschritt der Erstellung der Dokumentation angezeigt. Während dieses Vorgangs wird der Navigationsbereich deaktiviert und es besteht somit nur noch die Möglichkeit, die Dokumentation über die Schaltfläche Abbrechen zu beenden.\nDer tatsächliche Fortschritt für jede einzelne Teilaufgabe wird über den Fortschrittsbalken angezeigt und kann verschiedene Zustände annehmen.\nein grüner Fortschrittsbalken signalisiert die erfolgreiche Durchführung einer Einzelaufgabe ein roter Fortschrittsbalken weist darauf hin, dass bei der Erstellung des Dokuments ein Fehler aufgetreten ist. Nachdem die Dokumentation erstellt wurde, wechselt der Assistent automatisch auf den Abschlussbericht.\n","excerpt":"\u003cp\u003eIm Statusdialog wird der Fortschritt der Erstellung der Dokumentation angezeigt. Während dieses Vorgangs wird der Navigationsbereich deaktiviert und es besteht somit nur noch die Möglichkeit, die Dokumentation über die Schaltfläche \u003cem\u003eAbbrechen\u003c/em\u003e zu beenden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer tatsächliche Fortschritt für jede einzelne Teilaufgabe wird über den Fortschrittsbalken angezeigt und kann verschiedene Zustände annehmen.\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eein grüner Fortschrittsbalken signalisiert die erfolgreiche Durchführung einer Einzelaufgabe\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eein roter Fortschrittsbalken weist darauf hin, dass bei der Erstellung des Dokuments ein Fehler aufgetreten ist.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cp\u003eNachdem die Dokumentation erstellt wurde, wechselt der Assistent automatisch auf den Abschlussbericht.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/documentation/creation-of-documentation/basic-steps/status/","title":"Status"},{"content":"Verwendung und Eigenschaften Für die meisten Anwendungsfälle von Eingabemasken stellen die Textfelder die wichtigsten Steuerelemente dar. Diese dienen primär der Eingabe von Freitexten, können allerdings mit umfassenden Formatierungs- und Validierungsoptionen versehen werden. Dadurch lassen sich mithilfe von Textfeldern unterschiedlichste Anwendungsfälle zur Eingabe unterschiedlicher Daten abbilden. Einen Spezialfall stellt die Anwendung des so genannten Nummernservers dar, der den Inhalt eines Textfeldes automatisch, basierend auf einem definierten Schema, füllt.\nUnten stehende Tabelle listet die spezifischen Eigenschaften von Textfeldern inklusive einer kurzen Erläuterung auf:\nSpezifische Eigenschaften von Textfeldern AcceptsTab Legt fest, ob die Eingabe von Tabulatoren zulässig ist oder nicht. CharacterCasing Definiert, ob eingegebene Texte automatisch in Groß-, Klein- oder Normalschreibung dargestellt werden Fieldname Gibt die verknüpfte Spalte in der jeweiligen Tabelle der aktuellen Docusnap-Datenbank an. Die zugehörige Tabelle ergibt sich aus dem mit der Eingabemaske verknüpften Metaobjekt. Im Gegensatz zu den meisten anderen Steuerelementen ist bei Textboxen die Verknüpfung auf nahezu alle Datentypen in der Datenbank möglich. Dabei ist allerdings auch auf eine Validierung der eingegebenen Daten zu achten, da es ansonsten zu Fehlern kommen kann. Multiline Legt fest, ob ein Textfeld als eine einzelne Zeile oder aus mehreren Zeilen bestehen soll. In ein einzeiliges Textfeld können weder Zeilenumbrüche eingefügt werden noch kann diese in ihrer vertikalen Ausdehnung verändert werden. Mehrzeilige Textfelder empfehlen sich vor allem zur Eingabe längerer Texte, wobei dabei darauf zu achten ist, dass auch die entsprechenden Datenbankfelder ausreichend groß ausgelegt werden (varchar(1500), TEXT oder MEMO) Password Wird diese Eigenschaft aktiviert, so werden alle Eingaben durch * ersetzt. Zusätzlich befindet sich auf der rechten Seite der Textbox bei aktivierter Eigenschaft eine Schaltfläche. Diese Schaltfläche dient zur Darstellung des Inhaltes im Klartext. ReadOnly Mithilfe dieser Eigenschaft wird angegeben, ob ein Textfeld zur Ein- und Ausgabe oder lediglich zur Ausgabe von in der Datenbank gespeicherten Daten bestimmt ist. Ist diese Eigenschaft aktiviert, so ist es nicht möglich, die Daten der verknüpften Datenspalte zu ändern. Sinnvoll ist diese Eigenschaft immer dann, wenn es um vordefinierte Daten geht, die nicht verändert werden sollen. Allerdings ist auch zu beachten, dass die jeweiligen Daten auf anderem Wege in die Datenbank gelangen müssen, beispielsweise über Skripte oder den Inventarisierungsvorgang. Ein Anwendungsfall für diese Eigenschaft ergibt sich in Zusammenhang mit dem Nummernserver, da dieser die Inhalte automatisch generiert und diese von Benutzereingriffen geschützt sein sollten. Scrollbars Legt fest, ob und falls ja, welche Bildlaufleisten im mehrzeiligen Textfeld angezeigt werden. Ein Navigieren innerhalb eines Textfeldes ist zwar prinzipiell auch ohne entsprechende Bildlaufleisten mit Hilfe von Tastatur und Maus möglich, allerdings erleichtern die Bildlaufleisten diesen Vorgang erheblich. ShowCopyButton Gibt an, ob im rechten Bereich des Textfeldes eine Schaltfläche zum Kopieren des aktuellen Inhaltes in die Zwischenablage angezeigt wird. SystemInvisible Ist diese Eigenschaft aktiviert, wird das Textfeld während der Laufzeit der Eingabemaske nicht angezeigt, sondern mit einem vordefinierten Wert gefüllt, der über die Eigenschaft DefaultValue festgelegt werden kann. Sinnvoll ist dieses Vorgehen immer dann, wenn das Datenbankschema einen bestimmten statischen Wert benötigt, dieser allerdings nicht vom Benutzer eingegeben werden soll, beispielsweise die automatische Eintragung des jeweiligen Gerätetyps bei Eingabemasken auf Geräteebene. TextAlign Legt die Ausrichtung des Textes fest, der im Eingabefeld dargestellt wird. Hierbei kann als Grundregel angesehen werden, dass Freitexte linksbündig und Zahlen, aufgrund der besseren Lesbarkeit, rechtsbündig ausgerichtet werden sollten. TypeConstraint Definiert spezifische Validierungsoptionen für den Inhalt eines Textfeldes. Diese Möglichkeiten werden im unten stehenden Abschnitt und in einem eigenen Kapitel zum Nummernserver im Detail erläutert. Eigenschaft TypeConstraint Diese Eigenschaft dient dazu, spezifische Validierungsoptionen für die Eingabe von Daten in ein bestimmtes Textfeld zu hinterlegen. Werden diese Validierungen beim Speichern eines Datensatzes über die jeweilige Eingabemaske nicht erfüllt, so wird der jeweilige Speichervorgang abgebrochen und stattdessen eine definierte Fehlermeldung ausgegeben. Zur Überprüfung stehen bereits einige vordefinierte Typen zur Verfügung, die in folgender Tabelle kurz erläutert werden.\nInhaltstyp Beschreibung Text Bei Auswahl des Inhaltstyps Text können Freitexte in das Textfeld eingegeben werden, die gegebenenfalls vor der Speicherung weiter geprüft werden.\n- Normaler Text: Ermöglicht die Eingabe eines beliebigen Textes ohne weitere Validierung - IP-Adresse: Prüft, ob es sich beim eingegebenen Text um eine gültige IP-Adresse handelt\n- Subnetz-Maske: Prüft, ob es sich beim eingegebenen Text um eine gültige Subnetz-Maske handelt - MAC-Adresse: Prüft, ob es sich beim eingegebenen Text um eine gültige MAC-Adresse handelt, wobei entweder gar keine Trennzeichen zwischen den einzelnen Gruppen verwendet werden können oder die Verwendung von : und - als Trennzeichen zulässig ist.\n- Verzeichnis: Prüft, ob es sich um einen gültigen Verzeichnispfad handelt. Ist zusätzlich das Kontrollkästchen mit der Bezeichnung Verzeichnis muss existieren aktiviert, so wird auch überprüft, ob das angegebene Verzeichnis tatsächlich auf der Festplatte oder der Freigabe existiert.\n- Laufwerkbuchstabe: Prüft, ob ein gültiger Laufwerksbuchstabe eingegeben wurde. Es wird nicht überprüft, ob das angegebene Laufwerk auch tatsächlich existiert und verbunden ist. Ganzzahl Gibt an, dass das Textfeld zur Eingabe einer Ganzzahl bestimmt ist. Im Zusammenhang mit Zahlenwerten kann zusätzlich auch das Feld Faktor ausgefüllt werden, welches die Zahl beim Speichervorgang und bei der Ausgabe mit diesem Faktor multipliziert bzw. dividiert. In der Datenbank wird der um den Faktor multiplizierte Wert gespeichert. In diesem Fall empfiehlt es sich den gleichen Faktor auch bei den Metatabellen in der entsprechenden Spalte anzulegen, um eine einheitliche Darstellung zwischen Eingabemasken und Listen zu erreichen. Byte Gibt an, dass das Textfeld zur Eingabe eines Byte-Wertes bestimmt ist. Memo Gibt an, dass das Textfeld zur Eingabe eines Textes im Memo-Format bestimmt ist. Dezimalzahl Gibt an, dass das Textfeld zur Eingabe einer Dezimalzahl bestimmt ist. Dabei ist die Verwendung eines Faktors entsprechend zu einer Ganzzahl möglich. GUID Gibt an, dass das Textfeld zur Eingabe einer GUID bestimmt ist Version Gibt an, dass der eingegebenen Text in diesem Textfeld das Format einer Version haben muss. Beispielsweise: 7.0.219.4 Zusätzlich zu den vordefinierten Typen können auch völlig frei definierte Überprüfungsregeln angewendet werden. Solche Regeln werden auf Basis von regulären Ausdrücken (Regular-Expressions, RegEx) in Docusnap eingegeben, wodurch sich nahezu alle Überprüfungen abbilden lassen. Einführungen zu regulären Ausdrücken können auf zahlreichen Webseiten gefunden werden, beispielsweise bei Microsoft unter http://msdn.microsoft.com/de-de/library/az24scfc.aspx oder bei Wikipedia unter http://de.wikipedia.org/wiki/Regex. Zum Testen und Optimieren regulärer Ausdrücke ist die Software Expresso vom Hersteller Ultrapico zu empfehlen, welche unter http://www.ultrapico.com/Expresso.htm bezogen werden kann.\nEinen Sonderfall bei den Typen eines Textfeldes stellt der sogenannte Nummernserver dar, der im Zuge des Kapitels Nummernserver im Detail erläutert wird.\nBeispiele für reguläre Ausdrücke Durch reguläre Ausdrücke kann die Eingabe in einem Textfeld überprüft werden. Der eingegebene Text wird mit dem definierten Muster verglichen. Dadurch kann sichergestellt werden, dass es sich bei dem eingegeben Text um z.B. eine E-Mail-Adresse, eine positive Zahl etc. handelt.\nZusammensetzung von regulären Ausdrücken:\nDie Buchstaben, Ziffern und Zeichen, die enthalten sein sollen, werden in [] Klammern geschrieben. Durch die Zeichen ?,+,* kann festgelegt werden, wie oft diese Buchstaben, Ziffern und Zeichen ausgegeben werden sollen.\nZeichen Bedeutung [A-Za-z] Durch diesen Ausdruck wird überprüft, ob sich an dieser Stelle in der Eingabe ein beliebiger lateinischer Buchstabe befindet. [0-9] Um an einer bestimmten Stelle eine beliebige Ziffer in der Eingabe zu finden, wird dieser Ausdruck verwendet. ? Die voranstehenden Buchstaben, Ziffern oder Zeichen sind optional. Sie können einmal vorkommen, müssen es aber nicht, d. h. der Ausdruck kommt null- oder einmal vor. + Die voranstehenden Buchstaben, Ziffern oder Zeichen müssen mindestens einmal vorkommen, dürfen aber auch mehrfach vorkommen. * Die voranstehenden Buchstaben, Ziffern oder Zeichen dürfen beliebig oft (auch gar nicht) vorkommen. ^ Um den Anfang des Musters zu identifizieren, wird das Zeichen ^ gesetzt. $ Das $ ist das Gegenstück zum ^. Es bezieht sich auf das Ende des Musters, das mit dem Ende des Textes übereinstimmen muss. In einem regulären Ausdruck können auch mehrere Endpunkte definiert werden, wenn die einzelnen Ausdrücke mit einem Logischen Oder . Um an einer Stelle auf ein beliebiges Zeichen (außer für einen Zeilenumbruch) zu prüfen, wird der Punkt verwendet. - Der Bindestrich wird innerhalb von Zeichenklassen als Zeichen interpretiert. Er dient dort zur Angabe von Zeichenbereichen. \\ Soll im Muster ein Zeichen, das eine bestimmte Bedeutung hat, verwendet werden, z.B. der Punkt als Satzzeichen, anstatt der Punkt als Ausdruck für ein beliebiges Zeichen, so muss es mit einem vorangestellten \\ escaped werden. () Mit runden Klammern können Ausdrücke gruppiert werden. Beispiele:\nPrüfung, ob eine Zahl positiv ist: ^[0-9]+((.[0-9]+$)|(.[0-9]+$)|$)\nPrüfung, ob der eingegebene Text eine E-Mail-Adresse repräsentiert:\n^[\\w-.]+@([\\w-]+.)+[\\w-]+$\n","excerpt":"\u003ch2 id=\"verwendung-und-eigenschaften\"\u003eVerwendung und Eigenschaften\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eFür die meisten Anwendungsfälle von Eingabemasken stellen die Textfelder die wichtigsten Steuerelemente dar. Diese dienen primär der Eingabe von Freitexten, können allerdings mit umfassenden Formatierungs- und Validierungsoptionen versehen werden. Dadurch lassen sich mithilfe von Textfeldern unterschiedlichste Anwendungsfälle zur Eingabe unterschiedlicher Daten abbilden. Einen Spezialfall stellt die Anwendung des so genannten Nummernservers dar, der den Inhalt eines Textfeldes automatisch, basierend auf einem definierten Schema, füllt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/configuration-manual/data-entry-screens/controls/textfield/docusnap-editor-textfeld.png\" alt=\"Docusnap-Editor-Textfeld\" title=\"Docusnap-Editor-Textfeld\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eUnten stehende Tabelle listet die spezifischen Eigenschaften von Textfeldern inklusive einer kurzen Erläuterung auf:\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/data-entry-screens/controls/textfield/","title":"Textfeld"},{"content":"Wenn im Schritt Softwareprodukt die Option Upgrade/Downgrade eintragen aktiviert wurde, wird der Schritt Upgrade/Downgrade angezeigt. Durch diese Option wird die Abbildung entsprechender Updatehierarchien im Unternehmen ermöglicht. Beispielsweise könnte das Produkt Office 2013 als Downgrade und das Produkt Office 2019 als Upgrade des aktuellen Softwareproduktes Office 2016 eingetragen werden. Hat eine Software mehrere Downgradelizenzen, so kann dies sehr einfach über eine Mehrfachauswahl dargestellt werden. Ein Produkt wird nur dann verwendet, wenn das zugehörige Kontrollkästchen in der jeweiligen Zeile aktiviert ist. Produkte, welche bereits als Downgrade eingetragen sind, können nicht mehr als Upgrade ausgewählt werden und umgekehrt. Nur bereits zuvor eingetragene Produkte stehen zur Auswahl. Gegebenenfalls muss diese Einstellung später noch einmal verändert werden, beispielsweise wenn das Upgradeprodukt erst zu einem späteren Zeitpunkt in Docusnap eingetragen wird.\nWird ein Softwareprodukt als Upgrade bzw. Downgrade ausgewählt, wird das aktuelle Produkt nicht automatisch als Downgrade bzw. Upgrade hinzugefügt, sondern muss auch beim jeweiligen Produkt manuell hinzugefügt werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eWenn im Schritt \u003cem\u003eSoftwareprodukt\u003c/em\u003e die Option \u003cem\u003eUpgrade/Downgrade eintragen\u003c/em\u003e aktiviert wurde, wird der Schritt \u003cem\u003eUpgrade/Downgrade\u003c/em\u003e angezeigt. Durch diese Option wird die Abbildung entsprechender Updatehierarchien im Unternehmen ermöglicht. Beispielsweise könnte das Produkt Office 2013 als Downgrade und das Produkt Office 2019 als Upgrade des aktuellen Softwareproduktes Office 2016 eingetragen werden. Hat eine Software mehrere Downgradelizenzen, so kann dies sehr einfach über eine Mehrfachauswahl dargestellt werden. Ein Produkt wird nur dann verwendet, wenn das zugehörige Kontrollkästchen in der jeweiligen Zeile aktiviert ist. Produkte, welche bereits als Downgrade eingetragen sind, können nicht mehr als Upgrade ausgewählt werden und umgekehrt. Nur bereits zuvor eingetragene Produkte stehen zur Auswahl. Gegebenenfalls muss diese Einstellung später noch einmal verändert werden, beispielsweise wenn das Upgradeprodukt erst zu einem späteren Zeitpunkt in Docusnap eingetragen wird.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/license-management/license-management-wizard/upgrade-downgrade/","title":"Upgrade/Downgrade"},{"content":"Update Optionen Wenn Beim Start auf Updates prüfen aktiviert ist, wird beim Start von Docusnap nach neuen Updates gesucht. Um beim Starten keine neuen Updates zu erhalten, muss die Funktion Beim Start auf Updates prüfen deaktiviert werden. Das Update kann auch während des Betriebs in der Titelleiste über die Schaltfläche und Update gestartet werden.\nIm Feld Timeout ist angegeben, wie viele Sekunden das Programm versucht, eine Verbindung mit dem Updateserver herzustellen.\nFür eine erfolgreiche Durchführung des Updates ist es notwendig, dass der Endpunkt https://update13.docusnap.com erreichbar ist.\nProxyserver Standardgemäß wird der in den Internetoptionen eingestellte Proxyserver verwendet. Wenn für das Update ein anderer Proxyserver verwendet werden sollte, kann dieser im Bereich Proxyserver definiert werden.\nServer API Verbindung Die Server API Verbindung ist notwendig für die Planung und Bearbeitung von Aufträgen für Docusnap Server bzw. Discovery Service. Die URL muss der Einstellung des Docusnap Servers im Schritt Server API entsprechen.\n","excerpt":"\u003ch2 id=\"update-optionen\"\u003eUpdate Optionen\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eWenn \u003cem\u003eBeim Start auf Updates prüfen\u003c/em\u003e aktiviert ist, wird beim Start von Docusnap nach neuen Updates gesucht. Um beim Starten keine neuen Updates zu erhalten, muss die Funktion \u003cem\u003eBeim Start auf Updates prüfen\u003c/em\u003e deaktiviert werden. Das Update kann auch während des Betriebs in der Titelleiste über die Schaltfläche\n\u003cimg src=\"/de/user-manual/settings/options/connections/docusnap-titelleiste-hilfe.png\" alt=\"Docusnap Titelleiste Hilfe\" title=\"Docusnap Titelleiste Hilfe\"\u003e und Update gestartet werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIm Feld \u003cem\u003eTimeout\u003c/em\u003e ist angegeben, wie viele Sekunden das Programm versucht, eine Verbindung mit dem Updateserver herzustellen.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/settings/options/connections/","title":"Verbindungen"},{"content":"Der VMware Infrastruktur-Plan kann über den Doku erstellen Assistenten oder über den Einzel-Assistenten VMware erstellt werden.\nDie Darstellung der Pläne kann in der Vorschau kontrolliert werden. Für die Erstellung kann auch ein anderer Aufbau gewählt werden. In den meisten Fällen ist die Standardeinstellung zu empfehlen.\nDer VMware-Plan wird im Verzeichnis VMware im Dokumentationsverzeichnis gespeichert.\n(\\Dokumentationspfad\\Firma\\Domäne\\Maps\\VMware\\Name der VMware)\nIn der generierten Vorschau kann bestimmt werden, welche Pläne erstellt werden sollen. Es sind immer Verknüpfungen der verschiedenen Entitäten, die in einer VMware-Umgebung vorkommen. Diese Entitäten sind VMwares, Netzwerke, Hosts und Datenspeicher. Durch den jeweiligen Plan wird die Zuordnung dargestellt.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDer VMware Infrastruktur-Plan kann über den \u003cem\u003eDoku erstellen\u003c/em\u003e Assistenten oder über den Einzel-Assistenten \u003cem\u003eVMware\u003c/em\u003e erstellt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Darstellung der Pläne kann in der Vorschau kontrolliert werden. Für die Erstellung kann auch ein anderer Aufbau gewählt werden. In den meisten Fällen ist die Standardeinstellung zu empfehlen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer VMware-Plan wird im Verzeichnis \u003cem\u003eVMware\u003c/em\u003e im Dokumentationsverzeichnis gespeichert.\u003cbr\u003e\n\u003cem\u003e(\\Dokumentationspfad\\Firma\\Domäne\\Maps\\VMware\\Name der VMware)\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/documentation/creation-of-documentation/map-files/vmware-infrastructure/docusnap-dokumentation-vmware-infrastruktur.png\" alt=\"Docusnap Dokumentation VMware Infrastruktur\" title=\"Docusnap Dokumentation VMware Infrastruktur\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIn der generierten Vorschau kann bestimmt werden, welche Pläne erstellt werden sollen. Es sind immer Verknüpfungen der verschiedenen Entitäten, die in einer VMware-Umgebung vorkommen. Diese Entitäten sind VMwares, Netzwerke, Hosts und Datenspeicher. Durch den jeweiligen Plan wird die Zuordnung dargestellt.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/documentation/creation-of-documentation/map-files/vmware-infrastructure/","title":"VMware Infrastruktur"},{"content":"Zusatzinformationen werden genutzt, um zusätzliche Informationen zu den einzelnen Objekten zu hinterlegen. Es werden Kommentare, Finanzbelege, Passwörter, Verträge und Aufgaben angelegt. Die Registerkarten zur Eintragung von Kommentaren, Finanzbelege, Passwörtern, Verträgen oder Aufgaben erscheinen bei der Auswahl des jeweiligen Objekts im Baum. Alternativ können die Zusatzinformationen auch unterhalb der Überschrift Organisation im Inventarbaum eingetragen werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eZusatzinformationen werden genutzt, um zusätzliche Informationen zu den einzelnen Objekten zu hinterlegen. Es werden \u003ca href=\"/de/user-manual/additional-information/create-additional-information/comments/\" title=\"Kommentare\"\u003eKommentare\u003c/a\u003e, \u003ca href=\"/de/user-manual/additional-information/create-additional-information/financial-records/\" title=\"Finanzbelege\"\u003eFinanzbelege\u003c/a\u003e, \u003ca href=\"/de/user-manual/additional-information/create-additional-information/passwords/\" title=\"Passwörter\"\u003ePasswörter\u003c/a\u003e, \u003ca href=\"/de/user-manual/additional-information/create-additional-information/contracts/\" title=\"Verträge\"\u003eVerträge\u003c/a\u003e und \u003ca href=\"/de/user-manual/additional-information/create-additional-information/tasks/\" title=\"Aufgaben\"\u003eAufgaben\u003c/a\u003e angelegt.\nDie Registerkarten zur Eintragung von Kommentaren, Finanzbelege, Passwörtern, Verträgen oder Aufgaben erscheinen bei der Auswahl des jeweiligen Objekts im Baum. Alternativ können die Zusatzinformationen auch unterhalb der Überschrift Organisation im Inventarbaum eingetragen werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/introduction/user-interface/main-window/additional-information/docusnap-datenexplorer-erweiterungen-passwoerter.png\" alt=\"Docusnap Datenexplorer Erweiterungen Passwörter\" title=\"Docusnap Datenexplorer Erweiterungen Passwörter\"\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/introduction/user-interface/main-window/additional-information/","title":"Zusatzinformationen"},{"content":"Im Abschlussbericht wird aufgelistet, welche Dokumente erfolgreich erstellt wurden bzw. welche fehlgeschlagen sind. Die Struktur der Ansicht gliedert sich in Erfolgreiche, Unvollständige und Fehlgeschlagene durchgeführte Einzelaufgaben der Dokumentation. Bei den fehlgeschlagenen Teilaufgaben werden die Fehlermeldungen ausgegeben. Weiterhin besteht die Möglichkeit, das erstellte Dokument über die Schaltfläche Plan öffnen gleich zu öffnen.\n","excerpt":"\u003cp\u003eIm Abschlussbericht wird aufgelistet, welche Dokumente erfolgreich erstellt wurden bzw. welche fehlgeschlagen sind.  Die Struktur der Ansicht gliedert sich in Erfolgreiche, Unvollständige und Fehlgeschlagene durchgeführte Einzelaufgaben der Dokumentation. Bei den fehlgeschlagenen Teilaufgaben werden die Fehlermeldungen ausgegeben. Weiterhin besteht die Möglichkeit, das erstellte Dokument über die Schaltfläche \u003cem\u003ePlan öffnen\u003c/em\u003e gleich zu öffnen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/documentation/creation-of-documentation/basic-steps/report-page/docusnap-dokumentation-abschlussbericht.png\" alt=\"Docusnap Dokumentation Abschlussbericht\" title=\"Docusnap Dokumentation Abschlussbericht\"\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/documentation/creation-of-documentation/basic-steps/report-page/","title":"Abschlussbericht"},{"content":"Innerhalb des Bereichs Alle Aufträge können alle Assistenten, die Docusnap zur Verfügung stellt, aufgerufen werden: Dokumentation – Datenaustausch – Sonstiges – Inventarisierung – Dateisysteme.\nDie folgenden Assistenten können nur von diesem Bereich aus gestartet werden:\nDB Import: Durch Klick auf die Schaltfläche DB Import können Daten aus einer anderen Docusnap Datenbank importiert werden. DB Export: Unter Zuhilfenahme der Schaltfläche DB Export kann eine Datenbank exportiert werden. CSV Import: Über die Schaltfläche CSV Import wird der Assistent für den Import von Daten aus einer CSV Datei geöffnet. Benachrichtigung: Nachrichten werden verwendet, um automatisiert Emails zu versenden, wenn bestimmte Bedingungen oder Kriterien erfüllt werden. Diese Funktion kann beispielsweise für die Benachrichtigung über den Ablauf eines Vertrages genutzt werden. Die dazugehörigen Nachrichtendefinitionen sind in der Administration – Allgemein. Snapshots: Durch Klick auf die Schaltfläche Snapshots wird der Dialog zum Verwalten von Snapshots geöffnet. In diesem Dialog können Snapshots bezeichnet werden. Ebenso besteht die Möglichkeit diese zu löschen bzw. als nicht löschbar zu markieren. Weiterhin werden im Bereich Alle Aufträge unabhängig vom Typ alle Aufträge aufgelistet, die zeitgesteuert durchgeführt werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eInnerhalb des Bereichs \u003cem\u003eAlle Aufträge\u003c/em\u003e können alle Assistenten, die Docusnap zur Verfügung stellt, aufgerufen werden: Dokumentation – Datenaustausch – Sonstiges – Inventarisierung – Dateisysteme.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie folgenden Assistenten können nur von diesem Bereich aus gestartet werden:\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/user-manual/data-organization-and-analysis/database-import/\" title=\"DB Import\"\u003eDB Import:\u003c/a\u003e\nDurch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eDB Import\u003c/em\u003e können Daten aus einer anderen Docusnap Datenbank importiert werden.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/user-manual/data-organization-and-analysis/database-export/\" title=\"DB Export\"\u003eDB Export:\u003c/a\u003e\nUnter Zuhilfenahme der Schaltfläche \u003cem\u003eDB Export\u003c/em\u003e kann eine Datenbank exportiert werden.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/user-manual/data-import/wizard/\" title=\"CSV Import\"\u003eCSV Import:\u003c/a\u003e\nÜber die Schaltfläche \u003cem\u003eCSV Import\u003c/em\u003e wird der Assistent für den Import von Daten aus einer CSV Datei geöffnet.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/user-manual/advanced-topics/notifications/define-notifications/\" title=\"Benachrichtigung\"\u003eBenachrichtigung:\u003c/a\u003e\nNachrichten werden verwendet, um automatisiert Emails zu versenden, wenn bestimmte Bedingungen oder Kriterien erfüllt werden. Diese Funktion kann beispielsweise für die Benachrichtigung über den Ablauf eines Vertrages genutzt werden.  Die dazugehörigen Nachrichtendefinitionen sind in der Administration – Allgemein.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eSnapshots: Durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eSnapshots\u003c/em\u003e wird der Dialog zum Verwalten von Snapshots geöffnet. In diesem Dialog können Snapshots bezeichnet werden. Ebenso besteht die Möglichkeit diese zu löschen bzw. als nicht löschbar zu markieren.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cp\u003eWeiterhin werden im Bereich \u003cem\u003eAlle Aufträge\u003c/em\u003e unabhängig vom Typ alle Aufträge aufgelistet, die zeitgesteuert durchgeführt werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/introduction/user-interface/navigation/all-jobs/","title":"Alle Aufträge"},{"content":"Bei jeder Zusatzinformation besteht die Möglichkeit Anlagen/Anhänge hinzuzufügen. Unterhalb der Eingabemaske werden alle bereits zugeordneten Anhänge aufgelistet.\nHinzufügen von Anlagen Es gibt zwei Methoden, um Anlagen hinzuzufügen.\nDie Schaltfläche Neu öffnet den Dialog Anlage hinzufügen. Durch einen Klick auf die Schaltfläche öffnet sich ein Dialog, in dem die gewünschte Datei ausgewählt werden kann. Nach Auswahl der gewünschten Datei wird das Textfeld Titel automatisch mit dem Namen der Datei gefüllt. Optional kann noch eine Beschreibung für diese Anlage hinterlegt werden. Durch Klick auf die Schaltfläche Speichern wird die Anlage (Datei, Titel, Beschreibung) in der Datenbank abgelegt.\nEs ist auch möglich, Dateien per Drag\u0026amp;Drop zu den Anlagen hinzuzufügen. Dazu wird die gewünschte Datei auf die Liste der Anlagen gezogen. Wenn mehrere Dateien oder ein Verzeichnis per Drag\u0026amp;Drop auf die Tabelle gezogen werden, werden alle Dateien bzw. Dateien eines Verzeichnisses gleichzeitig hinzugefügt. Die durch Drag\u0026amp;Drop hinzugefügten Anlagen werden sofort in der Datenbank gespeichert. Als Titel für die hinzugefügten Dateien wird der Dateiname verwendet. Dieser kann geändert und anschließend durch Klick auf die Schaltfläche Speichern übernommen werden.\nÖffnen von Anlagen Um eine Anlage in einem Programm zu öffnen, muss die Datei markiert werden. Durch Klick auf die Schaltfläche Datei lesen wird die Datei mit dem Programm geöffnet, das als Standardprogramm für diesen Dateityp auf dem System eingestellt ist.\nBearbeiten von Anlagen Anlagen können jederzeit bearbeitet werden. Um eine Datei zu bearbeiten, muss diese markiert werden. Über Auschecken wird die gewünschte Datei im Auscheckpfad abgelegt. Die Aktion Auschecken verhindert, dass mehrere Benutzer dieselbe Datei gleichzeitig bearbeiten und somit Inkonsistenzen entstehen. Um die ausgecheckte Datei für andere Benutzer wieder verfügbar zu machen, muss diese dann über die Schaltfläche Einchecken wieder freigegeben werden. Die Aktion Einchecken legt die geänderte Datei wieder in der Datenbank ab.\n","excerpt":"\u003cp\u003eBei jeder Zusatzinformation besteht die Möglichkeit Anlagen/Anhänge hinzuzufügen. Unterhalb der Eingabemaske werden alle bereits zugeordneten Anhänge aufgelistet.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"hinzufügen-von-anlagen\"\u003eHinzufügen von Anlagen\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eEs gibt zwei Methoden, um Anlagen hinzuzufügen.\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eDie Schaltfläche Neu öffnet den Dialog Anlage hinzufügen. Durch einen Klick auf die Schaltfläche \u003cimg src=\"/de/user-manual/additional-information/create-additional-information/attachments/docusnap-pfad-oeffnen.png\" alt=\"Docusnap-Pfad-oeffnen\" title=\"Docusnap-Pfad-oeffnen\"\u003e öffnet sich ein Dialog, in dem die gewünschte Datei ausgewählt werden kann. Nach Auswahl der gewünschten Datei wird das Textfeld Titel automatisch mit dem Namen der Datei gefüllt. Optional kann noch eine Beschreibung für diese Anlage hinterlegt werden. Durch Klick auf die Schaltfläche Speichern wird die Anlage (Datei, Titel, Beschreibung) in der Datenbank abgelegt.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/additional-information/create-additional-information/attachments/","title":"Anlagen"},{"content":"Als einfaches Beispiel wird in diesem Kapitel das Erstellen einer zusätzlichen Tabelle für Eintragung von SLA (Service Level Agreements) erläutert.\nTabelle anlegen Im ersten Schritt wird die Tabelle angelegt. Durch Klick auf die Schaltfläche Neu wird die neue Tabelle angelegt. Anschließend muss als Tabellentyp Tabelle ausgewählt werden und der Name SLA bei Tabellenname eingetragen werden. In diesem Beispiel wurde der Namespace SlaCust zugewiesen. Es muss kein Namespace eingetragen werden. Durch Klick auf die Schaltfläche Speichern wird die Tabelle gespeichert und automatisch die Spalte xSLAID angelegt und als Primärschlüssel definiert.\nFelder anlegen Durch Klick auf die Schaltfläche Felder bearbeiten wird der Dialog für die Anpassung der Felder geöffnet. In diesem Dialog können über die Schaltfläche Neu weitere Felder angelegt werden. Gespeichert werden die neu angelegten Felder über die Schaltfläche Speichern.\nFür dieses Beispiel werden folgende Felder angelegt.\nFeldname Datentyp AccountID Int Hours Decimal Name String Feldlänge: 255 Priority Int Referenz: {RePriority} Responsible String Feldlänge: 255 Nachdem die Felder angelegt wurden, muss die Dialog geschlossen werden. Anschließend werden das Feld xAccountID als Fremdschlüssel und das Feld xName als Anzeigefeld ausgewählt. Nach Auswahl des Fremdschlüssels und des Anzeigefeldes müssen die Änderung über Schaltfläche Speichern gespeichert werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eAls einfaches Beispiel wird in diesem Kapitel das Erstellen einer zusätzlichen Tabelle für Eintragung von SLA (Service Level Agreements) erläutert.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"tabelle-anlegen\"\u003eTabelle anlegen\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eIm ersten Schritt wird die Tabelle angelegt. Durch Klick auf die Schaltfläche Neu wird die neue Tabelle angelegt. Anschließend muss als Tabellentyp \u003cem\u003eTabelle\u003c/em\u003e ausgewählt werden und der Name \u003cem\u003eSLA\u003c/em\u003e bei Tabellenname eingetragen werden. In diesem Beispiel wurde der Namespace \u003cem\u003eSlaCust\u003c/em\u003e zugewiesen. Es muss kein Namespace eingetragen werden. Durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eSpeichern\u003c/em\u003e wird die Tabelle gespeichert und automatisch die Spalte xSLAID angelegt und als Primärschlüssel definiert.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/database-structures/example/","title":"Beispiel"},{"content":"Durch den Typ Benutzer-/Gruppenauswahl ist es möglich Benutzer und Gruppen der ADS Inventarisierung zuzuordnen. Beim Anlegen kann anschließend der Name des gesuchten Benutzers oder der gesuchten Gruppe eingegeben werden. Sobald der erste Buchstabe eingegeben wird, werden die passenden Einträge vorgeschlagen. Benutzer können direkt mit der Eingabetaste oder Auswahl mit der Maus aus der Vorschlagsliste ausgewählt werden. Durch Klick auf die Schaltfläche im Textfeld Suche kann der Dialog für die erweiterte Suche geöffnet werden. Dieser Dialog bietet die Möglichkeit die Auswahl der Benutzer und Gruppen über eine oder mehrere Bedingungen zu filtern. Anschließend kann ein Benutzer oder eine Gruppe ausgewählt und dem angelegten Objekt zugeordnet werden. Wenn die Eingabemaske mit einem Windows System verknüpft ist oder zu einem Knoten unterhalb eines Windows Systems gehört, dann werden die lokalen Benutzer und Gruppen auch zur Auswahl gestellt. Nähere Informationen zur Funktionsweise des Filters befinden sich im Benutzerhandbuch im Kapitel Berechtigungsanalyse.\nSpezifische Eigenschaften der ADS Zuordnung Fieldname Gibt die verknüpfte Spalte in der jeweiligen Tabelle der aktuellen Docusnap-Datenbank an. Die zugehörige Tabelle ergibt sich aus dem mit der Eingabemaske verknüpften Metaobjekt. Die entsprechende Zielspalte in der Datenbank muss bei einem Benutzer-/Gruppenauswahl Steuerelement immer den Typ String haben, damit die SID des Benutzer oder der Gruppe gespeichert werden kann. Beim Anlegen des Feldes in Tabellen verwalten kann der Typ SID gewählt werden, dieser legt das Feld als String in der Datenbank an und löst bei der Anzeige den gespeicherten Wert zum jeweiligen Benutzer oder der jeweiligen Gruppe auf. Die Auswahl der Benutzer und Gruppen im Benutzer-/Gruppenauswahl Steuerelement wird nach der Firma gefiltert unterhalb der das Objekt erstellt wird. ","excerpt":"\u003cp\u003eDurch den Typ \u003cem\u003eBenutzer-/Gruppenauswahl\u003c/em\u003e ist es möglich Benutzer und Gruppen der ADS Inventarisierung zuzuordnen. Beim Anlegen kann anschließend der Name des gesuchten Benutzers oder der gesuchten Gruppe eingegeben werden. Sobald der erste Buchstabe eingegeben wird, werden die passenden Einträge vorgeschlagen. Benutzer können direkt mit der Eingabetaste oder Auswahl mit der Maus aus der Vorschlagsliste ausgewählt werden. Durch Klick auf die Schaltfläche \u003cimg src=\"/de/configuration-manual/data-entry-screens/controls/user-groups-selection/docusnap-pfad-oeffnen.png\" alt=\"Docusnap-Pfad-oeffnen\" title=\"Docusnap-Pfad-oeffnen\"\u003e im Textfeld \u003cem\u003eSuche\u003c/em\u003e kann der Dialog für die erweiterte Suche geöffnet werden. Dieser Dialog bietet die Möglichkeit die Auswahl der Benutzer und Gruppen über eine oder mehrere Bedingungen zu filtern. Anschließend kann ein Benutzer oder eine Gruppe ausgewählt und dem angelegten Objekt zugeordnet werden. Wenn die Eingabemaske mit einem Windows System verknüpft ist oder zu einem Knoten unterhalb eines Windows Systems gehört, dann werden die lokalen Benutzer und Gruppen auch zur Auswahl gestellt. Nähere Informationen zur Funktionsweise des Filters befinden sich im Benutzerhandbuch im Kapitel Berechtigungsanalyse.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/data-entry-screens/controls/user-groups-selection/","title":"Benutzer-/Gruppenauswahl"},{"content":"Die Oberfläche von Docusnap teilt sich in verschiedene Teile auf wie Navigation, Multifunktionsleiste, Datenexplorer etc.\nMultifunktionsleiste (Ribbon) Assistenten, Dialoge und Funktionen von Docusnap werden größtenteils über die Multifunktionsleiste aufgerufen.\nDatenexplorer Im Datenexplorer werden die Informationen hierarchisch in einer Baumstruktur angezeigt. Es gibt vier verschiedene Baumstrukturen, die unterschieden werden. Im Navigationsbereich kann zwischen den verschiedenen Baumstrukturen gewechselt werden.\nAktionsbereich/Hauptfenster In diesem Bereich werden die Informationen in verschiedenen Ansichten angezeigt. Im Aktionsbereich kann zwischen den verschiedenen Reitern gewechselt werden.\nEs werden die Daten der Objekte im Explorer angezeigt. Im Reiter Information liefern Dashboards einen schnellen Überblick bezüglich der Aktualität der inventarisierten Daten. Im Editor können über Eingabemasken zusätzliche Informationen angegeben werden. Durch die Zusatzinformationen können Kommentare, Finanzbelege, Passwörter, Verträge und Aufgaben eingefügt werden. Die Berichte werden in einer eigenen Registerkarte ausgeführt. In der Berechtigungsanalyse werden die Berechtigungen der Ordnerstruktur analysiert.\nNavigation Im Navigationsbereich auf der linken Seite kann zwischen den einzelnen Modulen und Bereichen von Docusnap gewechselt werden. Wenn die Anzeige der Zeitzonen aktiviert ist, dann kann die Ausgabe des Scandatums im Datenexplorer angepasst werden. In der Titelleiste kann ausgewählt werden welche Zeitzone für die Anzeige verwendet wird.\nTitelleiste Über die Titelleiste können Docusnap – Client und Server - konfiguriert und die Optionen geöffnet werden. Außerdem wird über die Titelleiste der Quick Support geöffnet, der Debug Modus aktiviert und das Debug Log kann analysiert werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDie Oberfläche von Docusnap teilt sich in verschiedene Teile auf wie Navigation, Multifunktionsleiste, Datenexplorer etc.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/introduction/user-interface/docusnap-datenexplorer-information-beschriftung.png\" alt=\"Docusnap Datenexplorer\" title=\"Docusnap Datenexplorer\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"multifunktionsleiste-ribbon\"\u003eMultifunktionsleiste (Ribbon)\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eAssistenten, Dialoge und Funktionen von Docusnap werden größtenteils über die \u003ca href=\"/de/user-manual/introduction/user-interface/menu-ribbon/\" title=\"Multifunktionsleiste\"\u003eMultifunktionsleiste\u003c/a\u003e aufgerufen.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"datenexplorer\"\u003eDatenexplorer\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eIm Datenexplorer werden die Informationen hierarchisch in einer Baumstruktur angezeigt. Es gibt vier verschiedene Baumstrukturen, die unterschieden werden. Im Navigationsbereich kann zwischen den verschiedenen Baumstrukturen gewechselt werden.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"aktionsbereichhauptfenster\"\u003eAktionsbereich/Hauptfenster\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eIn diesem Bereich werden die Informationen in verschiedenen Ansichten angezeigt. Im \u003ca href=\"/de/user-manual/introduction/user-interface/main-window/\" title=\"Aktionsbereich\"\u003eAktionsbereich\u003c/a\u003e kann zwischen den verschiedenen Reitern gewechselt werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/introduction/user-interface/","title":"Benutzeroberfläche"},{"content":"Im Berichte Designer können die vordefinierten Berichte zur Bearbeitung geöffnet und neue Berichte erstellt werden.\nDer Berichte Designer kann über zwei verschiedene Varianten geöffnet werden.\nDer Berichte Designer wird über die Berichte Verwaltung in der Docusnap Administration geöffnet. Um den Designer zu öffnen, muss ein vorhandener Bericht markiert sein. Durch Klick auf die Schaltfläche Designer im der Registerkarte Berichte wird dieser Bericht im Designer geöffnet. Bei der Erstellung von neuen Berichten müssen diese vorher angelegt werden und anschließend kann der leere Bericht im Designer geöffnet werden.\nWenn ein Bericht über die Baumstruktur ausgeführt wird, wird im Aktionsbereich die Schaltfläche Designer angezeigt. Über die Schaltfläche wird der ausgeführte Bericht im Berichte Designer geöffnet.\n","excerpt":"\u003cp\u003eIm Berichte Designer können die vordefinierten Berichte zur Bearbeitung geöffnet und neue Berichte erstellt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Berichte Designer kann über zwei verschiedene Varianten geöffnet werden.\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eDer Berichte Designer wird über die Berichte Verwaltung in der Docusnap Administration geöffnet. Um den Designer zu öffnen, muss ein vorhandener Bericht markiert sein. Durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eDesigner\u003c/em\u003e im der Registerkarte \u003cem\u003eBerichte\u003c/em\u003e wird dieser Bericht im Designer geöffnet. Bei der Erstellung von neuen Berichten müssen diese vorher angelegt werden und anschließend kann der leere Bericht im Designer geöffnet werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/reporting-systems/report-designer/","title":"Berichte-Designer"},{"content":"Über die Schaltfläche Beschreibung bearbeiten kann die Beschreibung einer bereits bestehenden Azure App angepasst werden. Die Bezeichnung der Azure App kann nicht geändert werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eÜber die Schaltfläche \u003cem\u003eBeschreibung bearbeiten\u003c/em\u003e kann die Beschreibung einer bereits bestehenden Azure App angepasst werden. Die Bezeichnung der Azure App kann nicht geändert werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/inventory/cloud-inventory/azure-apps/azure-apps-description/docusnap-inventarisierung-azure-app-beschreibung.png\" alt=\"Docusnap Azure App Beschreibung bearbeiten\" title=\"Docusnap Azure App Beschreibung bearbeiten\"\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/cloud-inventory/azure-apps/azure-apps-description/","title":"Beschreibung bearbeiten"},{"content":"Docusnap bietet die Möglichkeit, Daten in eine andere Datenbank zu exportieren.\nDer zur Durchführung des Datenexports zu verwendende Dialog kann über den Bereich Alle Aufträge durch Klick auf die Schaltfläche DB Export geöffnet werden.\nIm ersten Schritt muss eine Ziel-Datenbank gewählt werden, in die die Daten exportiert werden sollen. Dabei kann eine SQL-Datenbank oder eine Lokale-Datenbank gewählt werden. Die beiden Datenbanksysteme sind dabei völlig kompatibel zueinander. Das heißt, es können sowohl Daten von einer SQL-Datenbank in eine Lokale-Datenbank exportiert werden und umgekehrt.\nIm nächsten Schritt werden die Einstellungen für den Export festgelegt. Auf der linken Seite befinden sich die Firmen und Domänen, die sich in der zu exportierenden Datenbank befinden. Auf der rechten Seite werden die Firmen der Zieldatenbank angezeigt. Es besteht die Möglichkeit, eine komplette Firma oder eine einzelne Domäne in die Zieldatenbank zu exportieren. Dabei können die Daten der Domänen entweder in eine bereits bestehende Firma exportiert oder die ursprüngliche Firma aus der Quelldatenbank übernommen werden.\nDocusnap vergleicht bei der automatischen Zuordnung von Firmen nicht den Firmennamen, sondern eine interne GUID. Dies kann unter Umständen dazu führen, dass nach dem Export zwei Firmen mit dem gleichen Namen existieren. Die beste Methode ist eine Firma in der Zieldatenbank explizit auszuwählen. In der Zieldatenbank kann entschieden werden, ob die Firma der Quelldatenbank in der Zieldatenbank angelegt werden soll oder ob die Daten in eine bereits bestehende Firma integriert werden sollen. Wenn Firma in Zieldatenbank übernehmen ausgewählt wurde, wird eine neue Firma angelegt. Wenn bereits eine Firma mit demselben Namen besteht, wird eine zweite Firma mit diesem Namen angelegt.\nWenn In eine bestehende Firma integrieren ausgewählt wird, werden die Daten in die ausgewählte Firma integriert.\nDocusnap überprüft beim Export, ob ein bestimmter Snapshot bereits exportiert wurde. Falls dies der Fall ist, wird der jeweilige Snapshot beim Export ausgelassen. Weiterhin wird pro System überprüft, ob die Anzahl der erlaubten Archive überschritten wird. Bei Bedarf werden dann die ältesten Snapshots gelöscht.\nSollen nicht alle Module der Quelldatenbank exportiert werden, müssen die nicht gewünschten Module abgewählt werden. Wenn z.B. nur Windows aktiviert wird, werden nur die Daten für die Arbeitsstationen und die Server exportiert. Zusätzlich werden bei der Wahl der Snapshots nur die Snapshots angezeigt, die Daten für dieses Modul enthalten.\nUm bestehende Zusatzinformationen von Objekten aus der Quelldatenbank zu exportieren, muss bei den Export-Optionen Zusatzinformationen exportieren aktiviert sein.\nWenn Bestehende Daten überschreiben aktiviert ist, werden bei statischen Objekten die Attribute von der Quelldatenbank in die Zieldatenbank überschrieben. So überschreibt z.B. bei einer Firma die Straße, die in der Quelldatenbank ausgewählt wurde, den Namen der Straße in der Zieldatenbank. Diese Funktion hat aber nur Auswirkungen auf statische Objekte und nicht auf Snapshots.\nUm erstellte Diagramme ebenfalls mit zu exportieren, muss das Kontrollkästchen Diagramme exportieren aktiviert werden.\nDes Weiteren besteht die Möglichkeit erstellte Passwörter zu exportieren. Um die Passwörter erfolgreich zu exportieren, wird die Schlüsseldatei benötigt, welche über die Schaltfläche Docusnap-Pfad-oeffnen in das Textfeld Export Schlüsseldatei eingefügt wird.\nIm folgenden Schritt werden die einzelnen Snapshots der ausgewählten Quelldatenbank angezeigt. Um die Snapshots schneller zu finden, können sie entweder gleich beim Inventarisieren benannt werden oder über den Snapshots verwalten Dialog eine Bezeichnung erhalten. Um die Snapshots besser selektieren zu können, gibt es auf der rechten Seite einen Filter bzw. ein Werkzeug für die Selektion.\nWenn im Optionen-Dialog die Anzahl der Archive auf 4 gesetzt ist und in der Quelldatenbank werden z.B. 7 Snapshots mit WMI-Daten ausgewählt, werden die 3 ältesten Snapshots nicht exportiert! Anschließend wird eine Zusammenfassung angezeigt, die einen Überblick über die Module und die Snapshots gibt, die exportiert werden sollen. Durch Klick auf die Schaltfläche Zurück können die Einstellungen für den Datenexport geändert werden. Durch Klick auf die Schaltfläche Weiter wird zur Zeitplanung gewechselt.\nDurch die Zeitplanung kann festgelegt werden, dass der Datenexport zu einem späteren Zeitpunkt automatisch gestartet wird. In der Zeitplanung kann bestimmt werden, ob der Datenexport nur einmal oder wiederholt durchgeführt werden soll. Um diese Funktion zu nutzen, muss der Docusnap-Server auf einem System im Netzwerk installiert sein. Wenn der Datenexport geplant wird, wird die Zeitplanung durch Klick auf die Schaltfläche Fertigstellen gespeichert und der Assistent wird geschlossen. Wenn das Kontrollkästchen Datenbankexport planen nicht aktiviert wurde, wird der Export durch Klick auf die Schaltfläche Start gestartet.\nWährend des Datenbankexports wird der Status angezeigt. Durch Klick auf die Schaltfläche Abbrechen wird der Export abgebrochen. Die Daten, die bis zu diesem Zeitpunkt bereits exportiert wurden, bleiben in der Zieldatenbank erhalten. Anschließend wird der Abschlussbericht angezeigt.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDocusnap bietet die Möglichkeit, Daten in eine andere Datenbank zu exportieren.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer zur Durchführung des Datenexports zu verwendende Dialog kann über den Bereich \u003cem\u003eAlle Aufträge\u003c/em\u003e durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eDB Export\u003c/em\u003e geöffnet werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/data-organization-and-analysis/database-export/docusnap-erweitert-datenbank.png\" alt=\"Docusnap Erweitert Datenbank\" title=\"Docusnap Erweitert Datenbank\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIm ersten Schritt muss eine Ziel-Datenbank gewählt werden, in die die Daten exportiert werden sollen. Dabei kann eine SQL-Datenbank oder eine Lokale-Datenbank gewählt werden. Die beiden Datenbanksysteme sind dabei völlig kompatibel zueinander. Das heißt, es können sowohl Daten von einer SQL-Datenbank in eine Lokale-Datenbank exportiert werden und umgekehrt.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/data-organization-and-analysis/database-export/","title":"Datenbankexport"},{"content":"Es können aktuelle Daten aus Docusnap in das Konzept eingefügt werden. Dabei wird der Inhalt von Tabellen in das Konzept geladen. Wenn sich die Datenbasis ändert, wird der Inhalt automatisch aktualisiert.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Daten wird der Dialog Daten auswählen geöffnet. In diesem Dialog werden die vorhandenen Bäume angezeigt und die gewünschten Daten können ausgewählt werden. Wenn z.B. die Arbeitsstationen hinzugefügt werden sollen, wird die Überschrift Arbeitsstationen markiert und über die Schaltfläche Einfügen werden die Daten in das Konzept eingefügt.\nAlternativ dazu kann auch über das Fenster Objekte der gewünschte Inhalt der Tabelle ausgewählt und per Drag\u0026amp;Drop eingefügt werden. Wenn Daten per Drag\u0026amp;Drop aus dem Objektbaum eingefügt werden, wird der Dialog Daten Auswahl angezeigt. In diesem Dialog kann ausgewählt werden, ob ein Datenelement oder ein Wert als Variable hinzugefügt werden soll.\nNachdem die Tabelle mit den Daten in das Konzept eingefügt wurde, kann die Ausgabe des Inhalts angepasst werden. Wenn das Datenelement markiert ist, wird eine zusätzliche Multifunktionsleiste Datenelement angezeigt. Durch Klick auf die Schaltflächen Eigenschaften oder Auswahl von Eigenschaften im Kontextmenüs des Datenelements wird das Fenster Datenelement verwalten geöffnet. Durch Drag\u0026amp;Drop können Spalten an eine andere Stelle verschoben werden. Über die Schaltfläche Zeile hinzufügen kann eine weitere Zeile hinzugefügt werden. In diese Zeile können die Spalten verschoben werden. Durch Klick auf die Schaltfläche Zeile entfernen wird die unterste Zeile entfernt und die Spalten, die sich noch in dieser Zeile befinden, auf die übrigen Zeilen verteilt.\nIm Bereich Spalten kann festgelegt werden, welche Spalten angezeigt werden sollen.\nÜber den Filter wird festgelegt, welche Daten im Konzept verwendet werden. Im Filter gibt es die gleichen Filtermöglichkeiten wie im Filter im Hauptfenster.\nEinige Objekte können im Datenexplorer verschoben werden. Beispielsweise Systeme, die in eine andere Domäne verschoben werden, Systeme, die von offline Host zu Windows Systeme geändert werden oder IT Assets, die in einen anderen Ordner gelegt werden.\nWenn die Daten eines Objekt zu einem Konzept hinzugefügt wurden und dieses Objekt im Anschluss im Datenexplorer verschoben wird, dann befinden sich diese Daten nach der Aktualisierung nicht mehr im Konzept. In diesem Fall müssten die Daten des Objekts von der neuen Position im Baum wieder zum Konzept hinzugefügt werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eEs können aktuelle Daten aus Docusnap in das Konzept eingefügt werden. Dabei wird der Inhalt von Tabellen in das Konzept geladen. Wenn sich die Datenbasis ändert, wird der Inhalt automatisch aktualisiert.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDurch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eDaten\u003c/em\u003e wird der Dialog \u003cem\u003eDaten\u003c/em\u003e auswählen geöffnet. In diesem Dialog werden die vorhandenen Bäume angezeigt und die gewünschten Daten können ausgewählt werden. Wenn z.B. die Arbeitsstationen hinzugefügt werden sollen, wird die Überschrift Arbeitsstationen markiert und über die Schaltfläche Einfügen werden die Daten in das Konzept eingefügt.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/concept/create-concept/data-element/","title":"Datenelement"},{"content":"Zuvor exportierte Lizenzdefinitionen können wieder in eine andere Datenbank importiert werden. Hierfür öffnet sich nach dem Klick auf die Schaltfläche Importieren in der Multifunktionsleiste Lizenzen ein Dialogfeld zur Konfiguration dieses Importvorgangs.\nIm oberen Bereich des Dialogfeldes kann durch einen Klick auf die Schaltfläche eine zuvor exportierte Definitionsdatei ausgewählt werden.\nFür den Importvorgang ist eine Zielfirma auszuwählen, in welche die entsprechenden Daten eingefügt werden sollen. Zum Abgleich, ob ein bestimmtes zu importierendes Softwareprodukt bereits in der Zielfirma vorhanden ist, werden der Name, der Hersteller und die Version des jeweiligen Softwareprodukts verglichen. Wenn Name, Hersteller und Version des Softwareprodukts übereinstimmen und das Kontrollkästchen vor dem zu importierenden Softwareprodukt aktiviert ist, werden alle Werte dieses Softwareprodukts in der Zielfirma überschrieben.\nMithilfe der Kontrollkästchen in der Kategorie Importumfang kann ausgewählt werden, welche Daten aus der Importdatei in die Datenbank importiert werden sollen. Da dabei zum Teil Verknüpfungen zwischen den einzelnen Optionen bestehen, kann die Abwahl einer Option zur automatischen Abwahl einer anderen Option führen.\n","excerpt":"\u003cp\u003eZuvor \u003ca href=\"/de/user-manual/license-management/export-definitions/\" title=\"exportierte Lizenzdefinitionen\"\u003eexportierte Lizenzdefinitionen\u003c/a\u003e können wieder in eine andere Datenbank importiert werden. Hierfür öffnet sich nach dem Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eImportieren\u003c/em\u003e in der Multifunktionsleiste Lizenzen ein Dialogfeld zur Konfiguration dieses Importvorgangs.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIm oberen Bereich des Dialogfeldes kann durch einen Klick auf die Schaltfläche \u003cimg src=\"/de/user-manual/license-management/import-definitions/docusnap-pfad-oeffnen.png\" alt=\"Docusnap-Pfad-oeffnen\" title=\"Docusnap-Pfad-oeffnen\"\u003e eine zuvor exportierte Definitionsdatei ausgewählt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eFür den Importvorgang ist eine Zielfirma auszuwählen, in welche die entsprechenden Daten eingefügt werden sollen. Zum Abgleich, ob ein bestimmtes zu importierendes Softwareprodukt bereits in der Zielfirma vorhanden ist, werden der Name, der Hersteller und die Version des jeweiligen Softwareprodukts verglichen. Wenn Name, Hersteller und Version des Softwareprodukts übereinstimmen und das Kontrollkästchen vor dem zu importierenden Softwareprodukt aktiviert ist, werden alle Werte dieses Softwareprodukts in der Zielfirma überschrieben.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/license-management/import-definitions/","title":"Definition importieren"},{"content":"In der Registerkarte Dokumente werden erstellte Dokumente zu den ausgewählten Objekten im Baum angezeigt. Wurde für ein Objekt über die Dokumentation ein Dokument erstellt, wird es in der Registerkarte Dokumente angezeigt.\nFür die einzelnen inventarisierten Geräte werden Datenblätter angezeigt. Wenn für ein Objekt ein Visio-Plan erstellt wurde, wird dieser Plan im Hauptfenster in der Registerkarte Dokumente angezeigt.\nIm Bereich Dokumente wird an der entsprechenden Stelle das generierte Dokument ausgegeben. Wurde an einer Stelle im Baum noch kein Dokument erstellt, wird ein Dashboard als Hilfestellung zur Erstellung des entsprechenden Dokumentes angezeigt.\nDie erstellten Dokumente werden nur angezeigt, wenn im Dialog Optionen - Dokumentation der gleiche Dokumentationspfad ausgewählt wurde, in welchem die Dokumente erstellt wurden. ","excerpt":"\u003cp\u003eIn der Registerkarte \u003cem\u003eDokumente\u003c/em\u003e werden erstellte Dokumente zu den ausgewählten Objekten im Baum angezeigt. Wurde für ein Objekt über die Dokumentation ein Dokument erstellt, wird es in der Registerkarte \u003cem\u003eDokumente\u003c/em\u003e angezeigt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eFür die einzelnen inventarisierten Geräte werden Datenblätter angezeigt. Wenn für ein Objekt ein Visio-Plan erstellt wurde, wird dieser Plan im Hauptfenster in der Registerkarte Dokumente angezeigt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIm Bereich \u003cem\u003eDokumente\u003c/em\u003e wird an der entsprechenden Stelle das generierte Dokument ausgegeben. Wurde an einer Stelle im Baum noch kein Dokument erstellt, wird ein Dashboard als Hilfestellung zur Erstellung des entsprechenden Dokumentes angezeigt.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/introduction/user-interface/main-window/documents/","title":"Dokumente"},{"content":"Interaktion mit der Datenbank Alle editierbaren Metaobjekte verfügen über vordefinierte Eingabemasken, die eine schnelle und einfache Bearbeitung aller verfügbaren Daten direkt in der Baumansicht von Docusnap ermöglichen. Sie fungieren dabei als Schnittstelle zwischen Benutzer und Datenbank, wobei auch grundlegende Validierungen der jeweils eingegebenen Daten durchgeführt und gegebenenfalls Fehlermeldungen ausgegeben werden. Zur Erreichung größtmöglicher Flexibilität können alle systemdefinierten Eingabemasken vom Benutzer angepasst und erweitert werden. Darüber hinaus ist es auch möglich, Eingabemasken für benutzerdefinierte Metaobjekte von Grund auf neu zu definieren. Dadurch bietet sich die Möglichkeit, Docusnap in Verbindung mit der Erweiterung der Datenbank- und Objektstruktur an die jeweiligen Anforderungen im Unternehmen optimal anzupassen und zu erweitern.\nSystem- und Benutzerschema Das Erscheinungsbild einer in Docusnap eingesetzten Eingabemaske ergibt sich aus den entsprechenden Definitionsdateien im Programmverzeichnis. Hierbei ist zu beachten, dass jede vordefinierte Eingabemaske über ein sogenanntes Systemschema mit der Dateiendung .des verfügt, welches sich im Programmverzeichnis von Docusnap im Unterordner Dataedit befindet. Diese Dateien enthalten alle vom Hersteller vordefinierten Werte und ermöglichen somit auch veränderte Eingabemasken wieder auf die ursprünglichen Einstellungen zurückzusetzen. Zusätzlich zu diesen Dateien werden vom Benutzer durchgeführte Änderungen und Erweiterungen in einem sogenannten Benutzerschema mit der Dateiendung .deu gespeichert. Diese Dateien befinden sich, je nach Einstellung, im Unterordner DataEdit der lokalen oder der Teameinstellungen von Docusnap.\nGrundsätzlich werden bei jeder Eingabemaske zuerst die Systemeinstellungen geladen und diese dann, falls vorhanden, durch die Benutzereinstellungen angepasst oder erweitert. Dabei gilt es allerdings zu beachten, dass nicht alle vordefinierten Einstellungen durch Benutzereinstellungen verändert werden können. So ist es beispielsweise nicht möglich, vordefinierte Steuerelemente komplett zu löschen oder die Verknüpfungen zur Datenbank zu verändern. Hingegen besteht allerdings für jedes Steuerelement beispielsweise die Möglichkeit, die Größe oder die Position beliebig zu verändern. Bei benutzerdefinierten Erweiterungen gibt es keinerlei Einschränkungen. Alle vom Benutzer angelegten Steuerelemente können auch beliebig wieder gelöscht werden. Folgende Abbildung zeigt die Funktionsweise von Benutzer- und Systemschema.\nDa es sich bei den Eingabemasken hauptsächlich um Schnittstellen zur aktuellen Docusnap-Datenbank handelt, ist zu beachten, dass Steuerelemente, welche zur Eingabe oder Manipulation von Daten dienen, automatisch deaktiviert werden, insofern diese nicht über eine gültige Konfiguration verfügen. Dies ist etwa dann der Fall, wenn einem solchen Steuerelement keine oder eine ungültige Verknüpfung zur Datenbank hinterlegt wurde. Nach Veränderung der Eingabemasken muss Docusnap eventuell neu gestartet oder der gesamte Baum noch einmal geschlossen und erneut geöffnet werden, um die Veränderungen zu laden. ","excerpt":"\u003ch2 id=\"interaktion-mit-der-datenbank\"\u003eInteraktion mit der Datenbank\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eAlle editierbaren Metaobjekte verfügen über vordefinierte Eingabemasken, die eine schnelle und einfache Bearbeitung aller verfügbaren Daten direkt in der Baumansicht von Docusnap ermöglichen. Sie fungieren dabei als Schnittstelle zwischen Benutzer und \u003ca href=\"/de/configuration-manual/database-structures/\" title=\"Datenbank\"\u003eDatenbank\u003c/a\u003e, wobei auch grundlegende Validierungen der jeweils eingegebenen Daten durchgeführt und gegebenenfalls Fehlermeldungen ausgegeben werden. Zur Erreichung größtmöglicher Flexibilität können alle systemdefinierten Eingabemasken vom Benutzer angepasst und erweitert werden. Darüber hinaus ist es auch möglich, Eingabemasken für benutzerdefinierte \u003ca href=\"/de/configuration-manual/meta-objects/\" title=\"Metaobjekte\"\u003eMetaobjekte\u003c/a\u003e von Grund auf neu zu definieren. Dadurch bietet sich die Möglichkeit, Docusnap in Verbindung mit der Erweiterung der Datenbank- und Objektstruktur an die jeweiligen Anforderungen im Unternehmen optimal anzupassen und zu erweitern.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/data-entry-screens/","title":"Eingabemasken"},{"content":"Einschränkungen der Docusnap Enterprise Suche\nSowohl die Docusnap Enterprise als auch Standard Suche kann nicht in Docusnap Web verwendet werden Die Docusnap Enterprise Suche beschränkt sich auf die aktuelle Inventarisierung. Ältere Inventarisierungen werden nicht berücksichtigt. Anhänge der Zusatzinformationen können nicht durchsucht werden. Welche Werte bei Zusatzinformationen in den Index aufgenommen werden, ist vorgegeben, und benutzerdefinierten Spalten können nicht hinzugefügt werden. Es ist nicht möglich Objekte und Felder aus dem Lizenzmanagement oder der Dokumentation zu indizieren. Passwörter sind im Index nicht vorhanden. Es kann nach Systemnamen, Benutzernamen, etc. gesucht werden. Es findet kein Fallback auf die Standardsuche statt, wenn die Docusnap Enterprise Suche keine Ergebnisse findet Bei einer Indizierung von Sonstigen Assets ist es aufgrund der flexiblen Struktur nicht möglich einzelne Felder dem Index hinzuzufügen. Voraussetzung/ Einschränkungen für eine erfolgreiche Suche in einem Customizing Fremdschlüssel muss vorhanden sein, da sonst keine Auflösung von Objekt zu Parent möglich ist. Der Wert des Primärschlüssels der Tabelle / View muss eindeutig sein. Wenn die Volltextsuche auf dem SQL Server installiert ist und nach einem Teil einer IP Adresse oder einer MAC Adresse gesucht wird, muss zwingend die Wildcard * für die fehlenden Zeichen verwendet werden. Wenn das * nicht verwendet wird, wird nach Einträgen gesucht die zum Großteil gleich sind. Dadurch können Ergebnisse geliefert werden, die nicht dem gesuchten Wert entsprechen sondern nur Ähnlichkeiten aufweisen. ","excerpt":"\u003cp\u003eEinschränkungen der Docusnap Enterprise Suche\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eSowohl die Docusnap Enterprise als auch Standard Suche kann nicht in Docusnap Web verwendet werden\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eDie Docusnap Enterprise Suche beschränkt sich auf die aktuelle Inventarisierung. Ältere Inventarisierungen werden nicht berücksichtigt.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eAnhänge der Zusatzinformationen können nicht durchsucht werden.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eWelche Werte bei Zusatzinformationen in den Index aufgenommen werden, ist vorgegeben, und benutzerdefinierten Spalten können nicht hinzugefügt werden.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eEs ist nicht möglich Objekte und Felder aus dem Lizenzmanagement oder der Dokumentation zu indizieren.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003ePasswörter sind im Index nicht vorhanden. Es kann nach Systemnamen, Benutzernamen, etc. gesucht werden.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eEs findet kein Fallback auf die Standardsuche statt, wenn die Docusnap Enterprise Suche keine Ergebnisse findet\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eBei einer Indizierung von Sonstigen Assets ist es aufgrund der flexiblen Struktur nicht möglich einzelne Felder dem Index hinzuzufügen.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eVoraussetzung/ Einschränkungen für eine erfolgreiche Suche in einem Customizing\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eFremdschlüssel muss vorhanden sein, da sonst keine Auflösung von Objekt zu Parent möglich ist.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eDer Wert des Primärschlüssels der Tabelle / View muss eindeutig sein.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eWenn die Volltextsuche auf dem SQL Server installiert ist und nach einem Teil einer IP Adresse oder einer MAC Adresse gesucht wird, muss zwingend die Wildcard * für die fehlenden Zeichen verwendet werden. Wenn das * nicht verwendet wird, wird nach Einträgen gesucht die zum Großteil gleich sind. Dadurch können Ergebnisse geliefert werden, die nicht dem gesuchten Wert entsprechen sondern nur Ähnlichkeiten aufweisen.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/enterprise-search/limitations/","title":"Einschränkungen"},{"content":"Die Element Eigenschaften werden in dem IT-Dokumentation Framework verwendet. Eigenschaften können dabei für Ebenen und Strukturelemente zugewiesen werden. Damit besteht die Möglichkeit, bei diesen Objekten verschiedene Informationen zu hinterlegen. Der Wert kann anschließend bei jedem Element der jeweiligen Ebene oder Strukturelement angegeben werden.\nDie Eigenschaften werden firmenübergreifend erstellt. Daher können die Eigenschaft in jedem IT-Dokumentation Framework verwendet werden, unabhängig davon in welcher Firma es sich befindet.\nDie Eigenschaften können in der Docusnap Administration oder im Editor definiert werden.\nBeim Anlegen der Eigenschaft wird ein Name sowie eine Bezeichnung in Deutsch und in Englisch angegeben. Über das Kontrollkästchen Aktiv kann eine Eigenschaft deaktiviert werden, sodass es beim Anlegen von Elementen nicht mehr zur Auswahl steht. Über das Kontrollkästchen Pflichtfeld kann festgelegt werden, ob der Wert angegeben werden muss.\nBei der Erstellung der Eigenschaften muss zusätzlich definiert werden um welche Art von Information es sich handelt. Folgende Typen stehen zur Auswahl:\nBenutzer-/Gruppenauswahl: Durch den Typ Benutzer-/Gruppenauswahl ist es möglich Benutzer und Gruppen der ADS Inventarisierung den erstellten Elementen zuzuordnen, beispielsweise als Verantwortlicher. Bei den Elementen kann anschließend der Name des gesuchten Benutzers oder der gesuchten Gruppe eingegeben werden. Sobald der erste Buchstabe eingegeben wird, werden die passenden Einträge vorgeschlagen. Durch Klick auf die Schaltfläche im Textfeld Suche kann der Dialog für die erweiterte Suche geöffnet werden. Dieser Dialog bietet die Möglichkeit die Auswahl der Benutzer und Gruppen über eine oder mehrere Bedingungen zu filtern. Anschließend kann ein Benutzer oder eine Gruppe ausgewählt werden. Nähere Informationen zur Funktionsweise des Filters befinden sich im Kapitel Berechtigungsanalyse im Benutzerhandbuch.\nDatum: Wird als Typ Datum gewählt, dann wird im Editor-Bereich eine Datumsauswahl zur Angabe des Datums zur Verfügung gestellt.\nDezimal: Wird als Typ Dezimal gewählt, können nur Dezimalzahlen in das Textfeld eingefügt werden. Zusätzlich kann ein Divisor zur Umrechnung von Zahlenwerten bestimmt werden. Zum Beispiel würde ein Faktor von 1024 einen Wert von Byte in Kilobyte umrechnen. Hier können nach Standardkonventionen Formatierungen für Zahlenwerte vorgenommen werden. Gültige Platzhalter sind das #-Zeichen für beliebige Zahlenwerte und die Ziffer 0 für Zahlenwerte, die, wenn sie zu klein sind, mit führenden 0 aufgefüllt werden. Tausendertrennzeichen ist das Komma \u0026ldquo;,\u0026rdquo;, das Kommazeichen ist der \u0026ldquo;.\u0026rdquo;. Beispiele: #,##0.00 MB, 00 h\nJa/Nein: Für eine Eigenschaft mit dem Typ Ja/Nein wird ein Kontrollkästchen im Editor-Bereich angezeigt.\nListe: Wenn der Typ Liste gewählt wird, werden im Editor-Bereich Werte zur Auswahl gestellt. Es kann immer nur ein Wert gewählt werden. Für die Auswahlliste stehen verschiedene Ansichtsformen zur Verfügung, die im Kombinationsfeld Listentyp festgelegt wird.\nKombinationsfeld: Als Datenquellen kommen entweder Datenbanktabellen oder Initialwerte von Docusnap in Frage. Dabei wird ein Verweis auf eine Tabelle [TabellenName] oder ein Verweis auf einen Initialwert {WertName} eingegeben. Auswahlgrid: Falls eine Liste viele Einträge hat oder für die Auswahl Daten aus mehreren Spalten relevant sind, kann ein Auswahlgrid verwendet werden. Im Auswahlgrid können beliebig viele Spalten angegeben werden und es ist möglich die Liste zu filtern. In der Listenreferenz wird die Datenquelle angegeben. Wenn eine Sicht als Datenbanktabelle verwendet wird, kann zusätzlich im Statement eine Sortierung der Daten mit „order by“ angegeben werden und beispielsweise auf die Firma gefiltert werden indem im Statement die Variable {AccountID} als Filter verwendet wird. Auswahl-TreeView: Die Auswahl-TreeView wird verwendet wenn die Daten in hierarchischer Form angezeigt werden sollen. Die Angaben erfolgen gleich wie für das Auswahlgrid, nur kann beim TreeView noch zusätzlich ein Rekursionsfeld angegeben werden. Zum Beispiel können Domänen eine Subdomäne haben oder Standorte unterhalb von anderen Standorten angelegt werden. Um diese Struktur darzustellen wird die Auswahl-TreeView verwendet. Die Auswahl-TreeView zeigt das Anzeigefeld der gewählten Tabelle oder Sicht. Manuelle Einträge: Wenn Manuelle Einträge ausgewählt wird, wird die zusätzliche Registerkarte Listeneinträge angezeigt. Hier können Einträge definiert werden, die anschließend im Editor-Bereich in einem Kombinationsfeld zur Auswahl stehen. Mehrzeiliger Text: Wird der Typ Mehrzeiliger Text gewählt kann Text ohne Längenbeschränkung eingegeben werden. Bei diesem Typ kann angegeben werden, welche Zeilenhöhe das Textfeld erhalten soll.\nMemo: Wird der Typ Memo gewählt, wird im Editor-Bereich ein RTF-Feld für die Eingabe des Textes angezeigt. Der eingegebene Text hat keine Längenbeschränkung. Bei diesem Typ kann angegeben werden, welche Zeilenhöhe das Textfeld erhalten soll.\nNetzwerk-Information: Wenn der Typ Netzwerk-Information gewählt wird, können für dieses Element die IP Adresse, die Subnetz Maske und MAC Adresse angegeben werden.\nText: Wenn der Typ Text gewählt wird, wird im Editor Bereich ein Textfeld angezeigt.\nZahl: Wird als Typ Zahl gewählt, können nur ganze Zahlen in das Textfeld eingefügt werden. Zusätzlich kann ein Divisior zur Umrechnung von Zahlenwerten bestimmt werden. Zahlenformat: Hier können nach Standardkonventionen Formatierungen für Zahlenwerte vorgenommen werden inklusive Angabe einer Einheit. Gültige Platzhalter sind das #-Zeichen für beliebige Zahlenwerte und die Ziffer 0 für Zahlenwerte, die, wenn sie zu klein sind, mit führenden 0 aufgefüllt werden. Tausendertrennzeichen ist das Komma \u0026ldquo;,\u0026rdquo;, das Kommazeichen ist der \u0026ldquo;.\u0026rdquo;. Beispiele: #,##0.00 MB oder 00 h\n","excerpt":"\u003cp\u003eDie Element Eigenschaften werden in dem IT-Dokumentation Framework verwendet. Eigenschaften können dabei für Ebenen und Strukturelemente zugewiesen werden. Damit besteht die Möglichkeit, bei diesen Objekten verschiedene Informationen zu hinterlegen. Der Wert kann anschließend bei jedem Element der jeweiligen Ebene oder Strukturelement angegeben werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Eigenschaften werden firmenübergreifend erstellt. Daher können die Eigenschaft in jedem IT-Dokumentation Framework verwendet werden, unabhängig davon in welcher Firma es sich befindet.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Eigenschaften können in der Docusnap Administration oder im Editor definiert werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/management/element-properties/","title":"Element Eigenschaften"},{"content":"Der Hyper-V-Server-Plan kann entweder über den Assistenten Doku erstellen oder den Assistenten Hyper-V erstellt werden.\nNach Auswahl der Domänen werden alle Hyper-V-Server aus der jeweiligen Domäne angezeigt. Wenn das Kontrollkästchen vor dem Server aktiviert ist, wird dieser in den Hyper-V-Plan aufgenommen.\nIn der Vorschau kann der Aufbau des Hyper-V-Server Plans berechnet werden. Es ist möglich den Aufbau zu ändern, für die meisten Hyper-V-Server-Pläne sind jedoch die Standardeinstellungen zu empfehlen.\nDer Hyper-V-Plan wird in den Ordner Maps der jeweiligen Domäne gespeichert.\n(\\Dokumentationspfad\\Firma\\Domäne\\Maps\\hyperv\\Name des Hyper-V-Servers)\nIn der erstellten Vorschau kann durch vorangestellte Kontrollkästchen entschieden werden, ob die Beziehung Host zu VM, Host zu Netzwerk oder VM zu Netzwerk dargestellt werden soll.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDer Hyper-V-Server-Plan kann entweder über den Assistenten Doku erstellen oder den Assistenten \u003cem\u003eHyper-V\u003c/em\u003e erstellt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eNach Auswahl der Domänen werden alle Hyper-V-Server aus der jeweiligen Domäne angezeigt. Wenn das Kontrollkästchen vor dem Server aktiviert ist, wird dieser in den Hyper-V-Plan aufgenommen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIn der Vorschau kann der Aufbau des Hyper-V-Server Plans berechnet werden. Es ist möglich den Aufbau zu ändern, für die meisten Hyper-V-Server-Pläne sind jedoch die Standardeinstellungen zu empfehlen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Hyper-V-Plan wird in den Ordner \u003cem\u003eMaps\u003c/em\u003e der jeweiligen Domäne gespeichert.\u003cbr\u003e\n\u003cem\u003e(\\Dokumentationspfad\\Firma\\Domäne\\Maps\\hyperv\\Name des Hyper-V-Servers)\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/documentation/creation-of-documentation/map-files/hyper-v/","title":"Hyper-V"},{"content":"In vielen Tabellen werden nur Zahlen geschrieben. Um diese Zahlen in Wörtern ausdrücken zu können, gibt es in der Docusnap-Datenbank die Tabelle tSysInitials. Um die Tabellen mit den ausgeschriebenen Worten auszugeben, gibt es die Funktion DsLookup. Die Funktion wird in das Textfeld geschrieben, das sich im Datenband befindet. Die Funktion muss von { } umklammert sein, sonst erkennt der Designer sie nicht als Funktion. Um den Online-Status der Tabelle tHosts auszugeben, wird ein Textfeld hinzugefügt und die Funktion {DsLookup(tHosts.Online,\u0026quot;OnlineStatus\u0026quot;)} in das Textfeld geschrieben.\n","excerpt":"\u003cp\u003eIn vielen Tabellen werden nur Zahlen geschrieben. Um diese Zahlen in Wörtern ausdrücken zu können, gibt es in der Docusnap-Datenbank die Tabelle tSysInitials. Um die Tabellen mit den ausgeschriebenen Worten auszugeben, gibt es die Funktion \u003cem\u003eDsLookup.\u003c/em\u003e Die Funktion wird in das Textfeld geschrieben, das sich im Datenband befindet. Die Funktion muss von { } umklammert sein, sonst erkennt der Designer sie nicht als Funktion. Um den Online-Status der Tabelle \u003cem\u003etHosts\u003c/em\u003e auszugeben, wird ein Textfeld hinzugefügt und die Funktion \u003ccode\u003e{DsLookup(tHosts.Online,\u0026quot;OnlineStatus\u0026quot;)}\u003c/code\u003e in das Textfeld geschrieben.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/reporting-systems/report-creation/reference-values/","title":"Initialwerte"},{"content":"Die IT Sicherheit bietet die Möglichkeit, effektive Zugriffsberechtigungen für Benutzer und Gruppen zu ermitteln und zu analysieren. Dafür stehen umfangreiche Berichte zur Verfügung, die die aktuelle Berechtigungssituation vom Standpunkt der Benutzer und Gruppen oder vom Standpunkt einer Ressource (z.B. ein Verzeichnis) beleuchten.\nFilter ermöglichen eine schnelle und interaktive Analyse der jeweiligen Situationen.\nMit Docusnap können zum Beispiel folgende Fragen beantwortet werden:\nWorauf hat Mitarbeiter/in X Zugriff? Wer hat Zugriff auf das Personalverzeichnis? Wie setzen sich die Berechtigungen (NTFS, Freigabe) für einen Benutzer zusammen? Die Berechtigungsanalyse ist für alle Windows-Systeme bzw. Systeme möglich, die das SMB- oder CIFS-Protokoll (z.B. Samba, Netapp Filer) unterstützen.\nEs können auch die Berechtigungen für SharePoint-Server ausgelesen und analysiert werden. Die Ermittlung der Berechtigungen für den SharePoint-Server wird im Rahmen der SharePoint-Inventarisierung durchgeführt.\nMit Docusnap können auch die Berechtigungen für Exchange-Postfächer, Postfachordner und öffentliche Ordner inventarisiert und analysiert werden.\nDie IT Sicherheit stellt in Docusnap einen eigenen Bereich dar. Durch Klick auf die Schaltfläche IT-Sicherheit im Navigationsbereich wird zur Oberfläche gewechselt.\nInnerhalb der IT Sicherheit wird eine eigene Hierarchie angezeigt, die auf die Bedürfnisse der Berechtigungsanalyse optimiert ist.\nAufbau In diesem Kapitel wird der strukturelle Aufbau erläutert.\nInventarisierung Um Berechtigungen analysieren zu können, ist es zwingend notwendig, die NTFS-Verzeichnisstrukturen einzulesen. Inhalt dieses Kapitels ist der Inventarisierungsassistent für die NTFS-Verzeichnisse. Die Inventarisierung der SharePoint-Berechtigungen erfolgt im Zuge der SharePoint-Inventarisierung. Die Berechtigungen für Exchange werden im Zuge der Exchange-Inventarisierung eingelesen.\nAnalyse Für die Analyse der Berechtigungen stehen drei Funktionen zur Verfügung.\nIn der Registerkarte IT Sicherheit wird die aktuelle Situation der Berechtigungen eines Verzeichnisses, des SharePoints oder Exchange Postfach bzw. öffentlichen Ordners angezeigt.\nÜber Analyse Diagramme kann für den ausgewählten Benutzer oder die Gruppe nachvollzogen werden, nach welchen Kriterien ein Benutzer eine effektive Berechtigung erhalten hat.\nIn Berichten werden die effektiven Berechtigungen auf einem Verzeichnis oder für einen Benutzer ausgegeben.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDie IT Sicherheit bietet die Möglichkeit, effektive Zugriffsberechtigungen für Benutzer und Gruppen zu ermitteln und zu analysieren. Dafür stehen umfangreiche Berichte zur Verfügung, die die aktuelle Berechtigungssituation vom Standpunkt der Benutzer und Gruppen oder vom Standpunkt einer Ressource (z.B. ein Verzeichnis) beleuchten.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eFilter ermöglichen eine schnelle und interaktive Analyse der jeweiligen Situationen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eMit Docusnap können zum Beispiel folgende Fragen beantwortet werden:\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eWorauf hat Mitarbeiter/in X Zugriff?\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eWer hat Zugriff auf das Personalverzeichnis?\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eWie setzen sich die Berechtigungen (NTFS, Freigabe) für einen Benutzer zusammen?\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cp\u003eDie Berechtigungsanalyse ist für alle Windows-Systeme bzw. Systeme möglich, die das SMB- oder CIFS-Protokoll (z.B. Samba, Netapp Filer) unterstützen.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/it-security/","title":"IT Sicherheit"},{"content":"Der Assistent für die Inventarisierung von Linux-Systemen wird über die Schaltfläche Linux geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Auswahl einer Domäne (siehe: grundlegende Schritte) wird der Schritt Linux Systeme angezeigt.\nFalls das Netzwerk aufgrund der vielen Pings während der Durchsuchung der IP Segmente die Firewall alarmiert wird, kann die Anzahl der parallel ausgeführten Pings währen der Suche begrenzt werden.\nWenn eine erneute Suche in einem anderen IP-Bereich gestartet wird, kann über die Option Bereits gefundene Systeme bei erneuter Sucher verwerfen definiert werden, ob bereits gefundene Systeme gelöscht werden sollen.\nWenn die Linux Inventarisierung über die Zeitplanung ausgeführt wird, kann anhand der Option Ausgewählte Systeme aktualisieren festgelegt werden, ob nur die ausgewählten Systeme inventarisiert werden oder ob der IP-Bereich erneut durchsucht wird und alle gefundenen Systeme bei der Inventarisierung berücksichtigt werden.\nWenn die Verbindungsdaten nicht benötigt werden, besteht die Möglichkeit deren Ermittlung während der Inventarisierung durch die Option Verbindungsdaten für Kommunikationsplan ermitteln zu deaktivieren und dadurch die Inventarisierung zu beschleunigen.\nLinux Inventarisierungen werden als erfolgreich abgeschlossen deklariert, wenn zumindest ein Teil der erwarteten Daten inventarisiert werden konnten. In der Regel ist nur der Root-Benutzer vollständig auf das System berechtigt. Wenn andere Benutzer verwendet werden kann dies zu einem unvollständigen Ergebnis der Inventarisierung führen. Wenn die Option Warnungen bei der Inventarisierung ausgeben (Preview) aktiviert wurde, wird am Ende der Inventarisierung bei den betroffenen Geräten unvollständig inventarisiert ausgegeben. Nähere Informationen werden im Debuglog zur Analyse bereitgestellt. Damit die Warnungen während der Inventariseriung ins Debuglog eingetragen werden, muss im Optionendialog der Debugmodus aktiviert werden.\nIm Optionendialog wird das Timeout definiert. Für Sonderfälle im Linux-Umfeld kann in den erweiterten Optionen des Linux-Assistenten die Zeitdauer bis zum Abbruch auf bis zu 2500 Sekunden zu erhöht werden.\nFür die Inventarisierung kann auch ein Sudo Benutzer verwendet werden. Dafür muss das Kontrollkästchen Sudo verwenden aktiviert werden.\nPrivateKey Durch den Import von auf Linux Systemen erstellen Private Keys oder durch Docusnap erstellten RSA Schlüssel können Linux Systeme ohne Eingabe eines Passworts inventarisiert werden. Es können Schlüssel für gesamte IP Bereiche und auch für einzelne Systeme auswählt werden. Die Vorauswahl aus den IP Bereichen kann für einzelne Systeme überschrieben werden. Wenn kein Schlüssel verwendet wird, muss ein Passwort hinterlegt sein. Es können jedoch auch beide Authentifizierungsmöglichkeiten genutzt werden – Schlüssel und Passwort. Beide Varianten werden geprüft, die erste, die Erfolg bei der Anmeldung hat, wird verwendet.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Private Key Management kann der Dialog für die Erstellung und Verwaltung der Private Keys geöffnet werden. Die Private Keys können zusätzlich auch in der Docusnap Administration verwaltet werden.\nWeitere Informationen über die Verwendung von Sudo und Private Keys können im Artikel Alternative Linux Authentifizierung in der Knowledge Base auf der Docusnap Webseite gefunden werden.\nFür die Ermittlung der Linux-Systeme gibt es zwei Möglichkeiten:\nManuelle Eingabe eines IP-Segments Nachdem im Bereich IP Bereich hinzufügen die eingegebenen Daten (IP von, IP bis, Benutzer, Passwort, Port) gespeichert wurden, besteht die Möglichkeit, über die Schaltfläche Suche starten dieses bzw. mehrere Segmente auf Linux-Systeme hin zu überprüfen. Dabei werden die einzelnen IP-Adressen der angegebenen Segmente \u0026ldquo;angepingt\u0026rdquo; und bei erfolgreicher Rückmeldung eines Linux-Systems in die Tabelle der Gefundenen Systeme übertragen.\nWenn mehrere IP Bereiche bei der Inventarisierung berücksichtigt werden sollen, können diese auch durch Klick auf die Schaltfläche Liste laden aus einer CSV Datei eingelesen werden, anstatt über die Schaltflächen Neu und Speichern alle einzeln anzulegen. In der CSV Datei müssen die Werte für IP von, IP bis, Benutzer, Passwort, Port, Sudo verwenden und RSA Schlüssel in genau dieser Reihenfolge durch \u0026ldquo;;\u0026rdquo; getrennt aufgelistet werden. Wird kein Port angegeben, wird der Port 22 standardmäßig verwendet. Für die Spalte Sudo verwenden kann true oder false sowie 0 oder 1 verwendet werden. Für den RSA Schlüssel wird der sprechende Name verwendet, der in Docusnap definiert wurde. Wird kein RSA Schlüssel angegeben oder ein Name, für den kein entsprechender Eintrag gefunden werden kann, bleibt das Feld leer.\nWenn eine Zeile diesem Format nicht entspricht wird diese ausgelassen.\nManuelle Eingabe eines Einzelrechners Neben der Möglichkeit ganze IP-Bereiche für die Ermittlung der Systeme heranzuziehen, kann man in Docusnap auch ein einzelnes System angeben. Über die Schaltfläche Neu im Bereich Gefundene Systeme kann entweder ein Systemname oder eine IP-Adresse sowie Benutzer und Passwort für die in weiterer Folge stattfindende Inventarisierung angegeben werden.\nDie Grundlage für die eigentliche Inventarisierung bildet die Tabelle im Bereich Gefundene Systeme. Alle dort selektierten Systeme werden für die Informationsgewinnung herangezogen.\nFür das automatisierte Auslesen von Linux-Systemen ist es notwendig, dass der Benutzer \u0026ldquo;root\u0026rdquo; Berechtigungen besitzt, auf dem entfernten Linux-System der SSH-Daemon läuft und Port 22 geöffnet ist. Der Benutzer benötigt ein gültiges Home Verzeichnis für die Inventarisierung und für den Benutzer muss die Bash Shell konfiguriert sein. ","excerpt":"\u003cp\u003eDer Assistent für die Inventarisierung von Linux-Systemen wird über die Schaltfläche \u003cem\u003eLinux\u003c/em\u003e geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Auswahl einer Domäne (\u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/inventory-wizard/basic-steps/\" title=\"grundlegende Schritte\"\u003esiehe: grundlegende Schritte\u003c/a\u003e) wird der Schritt \u003cem\u003eLinux Systeme\u003c/em\u003e angezeigt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/inventory/network-inventory/linux-systems/docusnap-inventarisierung-linux-systeme.png\" alt=\"Docusnap Inventarisierung Linux Systeme\" title=\"Docusnap Inventarisierung Linux Systeme\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eFalls das Netzwerk aufgrund der vielen Pings während der Durchsuchung der IP Segmente die Firewall alarmiert wird, kann die Anzahl der parallel ausgeführten Pings währen der Suche begrenzt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWenn eine erneute Suche in einem anderen IP-Bereich gestartet wird, kann über die Option \u003cem\u003eBereits gefundene Systeme bei erneuter Sucher verwerfen definiert\u003c/em\u003e werden, ob bereits gefundene Systeme gelöscht werden sollen.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/network-inventory/linux-systems/","title":"Linux Systeme"},{"content":"Im Dialog Optionen - Inventarisierung werden Einstellungen für die Ausführung der Inventarisierung getroffen. Der Dialog wird über die Titelleiste durch Klick auf die Schaltfläche geöffnet.\nAllgemein Multiprocessing Das Timeout in Sekunden gibt an, wie lange ein Prozess Zeit hat, einen Inventarisierungsvorgang abzuschließen. Wird z.B. ein Windows-Server über WAN inventarisiert, kann es durchaus länger dauern bis alle Informationen ermittelt wurden. Wird der definierte Zeitraum überschritten, bricht Docusnap den Inventarisierungsprozess mit dem Fehler \u0026ldquo;Timeout\u0026rdquo; ab. Der maximale Wert, der angegeben werden kann, sind 720 Sekunden. Für Sonderfälle im Linux-Umfeld kann in den erweiterten Optionen des Linux-Assistenten die Zeitdauer bis zum Abbruch auf bis zu 2500 Sekunden zu erhöht werden.\nSollte es zu Problemen bei der Inventarisierung über WAN kommen, ist es erforderlich, die gleichlaufenden Prozesse zu reduzieren und gleichzeitig das Timeout zu erhöhen. Docusnap verbraucht ca. 250 Kbit/s pro Prozess. Ping Timeout in Sekunden: Bei dieser Option kann das Timeout für den Ping der Systeme während der Inventarisierung bis zu 20 Sekunden erhöht werden.\nScanmodus\nBei entfernten Netzen bzw. langsamen Netzen kann es zu Problemen mit der Informationsgewinnung kommen, da zu viele gleichzeitige Prozesse die Daten über die Netze transportieren.\nDer Modus WAN reduziert automatisch die parallelen Vorgänge auf zwei gleichzeitige Vorgänge und verdoppelt das Timeout.\nWird der Modus LAN verwendet, werden die Einstellungen aus dem Bereich Multiprocessing verwendet.\nFeatures im Assistenten anzeigen In Docusnap besteht die Möglichkeit, die Assistenten um zusätzliche Einzelschritte zu erweitern (Export, Software Suche, etc.).\nSoftware- und Dateisuche\nDie Software- und Dateisuche ermöglicht es einerseits, nach Software zu suchen, die aufgrund eines fehlenden Registry-Eintrags nicht automatisch ausgelesen werden kann. Andererseits kann auch nach spezifischen Dateien gesucht werden, die sich im Dateisystem befinden und beispielsweise aufgrund einer Sicherheitslücke (log4j) gefunden werden sollen. Bei aktivierter Software- und Dateisuche wird im Assistenten ein zusätzlicher Einzelschritt angezeigt, in welchem die definierten Definitionen aufgelistet und ausgewählt werden können. (siehe: Software- und Dateisuche)\nSnapshots bezeichnen\nFür jeden Inventarisierungsvorgang wird ein Snapshot erstellt. Snapshots werden automatisch mit Inventarisierung von und dem aktuellen Datum bezeichnet. Durch Aktivieren der Funktion Snapshots bezeichnen besteht die Möglichkeit, den Snapshot zu benennen.\nExport und Import der Einstellungen\nIm Einzelschritt Import kann eine gespeicherte Konfiguration geladen werden. Diese Option ist besonders hilfreich, wenn Inventarisierungen mit identischen Einstellungen mehrmals durchgeführt werden. Nachdem eine Konfigurationsdatei ausgewählt wurde, werden alle gespeicherten Einstellungen übernommen. Nur der Authentifizierungsschritt muss erneut wiederholt werden. Über den Einzelschritt Export besteht die Möglichkeit, die aktuelle Konfiguration des Assistenten zu speichern und bei Bedarf im Einzelschritt Import wieder zu laden. Diese Option ist besonders hilfreich, wenn Inventarisierungen mit identischen Einstellungen mehrmals durchgeführt werden.\nZusatzprogramme\nZusatzprogramme werden eingesetzt, um zusätzliche Programme bei der Inventarisierung von Windows-Systemen einzubinden. Diese zusätzlichen Programme können im Bereich Zusatzprogramme in der Docusnap Administration hinzugefügt werden.\nZusatzprogramme Telnet/SSH (Preview)\nZusatzprogramme Telnet/SSH werden eingesetzt, um zusätzliche Programme bei der Inventarisierung von SNMP Switchen auszuführen. Die Programme verwenden die Protokolle Telnet bzw. SSH für die Datenbeschaffung. Diese zusätzlichen Programme können im Bereich Zusatzprogramme Telnet/SSH (Preview) in der Docusnap Administration hinzugefügt werden.\nAssistenten Einstellungen in den Assistenten speichern\nGetroffene Einstellungen sowie gefundene Systeme etc. in den Assistenten werden gespeichert und für die nächste Ausführung des Assistenten wieder geladen, wenn dieses Kontrollkästchen aktiviert ist. Der Benutzer und das Passwort werden nur gespeichert, wenn bei der Ausführung des Assistenten das Kontrollkästchen Benutzer und Passwort speichern aktiviert wird.\nStandortzuordnung Automatische Standortzuordnung aktivieren Diese, ab Docusnap 12 eingeführte, und steuert anwendungsweit ob vorhandene Zuweisungsregeln für eine automatische Standortzuordnung angewendet werden. Initial ist diese Einstellung deaktiviert. Wird die Option aktiviert ist die automatische Standortzuordnung für alle Mandanten aktiv. (siehe: Standortzuordnung)\nZeitzonen Wenn für die Inventarisierung von Systemen mehrere Discovery Service verwendet werden, die sich in verschiedenen Zeitzonen befinden, kann die Planung und die Anzeige unübersichtlich werden. Aus diesem Grund ist es möglich die Zeitzonen Anzeige zu aktivieren. Dadurch kann bei der Planung definiert werden, ob sich die angegebene Uhrzeit auf die jeweilige Zeitzone des Discovery Services oder die Zeitzone des Docusnap Servers bezieht oder die Uhrzeit als UTC Zeit angenommen wird.\nDurch die Aktivierung der Zeitzonen Anzeige kann auch die Ausgabe des Scandatums im Datenexplorer angepasst werden. In der Titelleiste von Docusnap über kann ausgewählt werden welche Zeitzone für die Anzeige verwendet wird.\nDDS Zeitzone: Für jeden Discovery Service wird gespeichert in welcher Zeitzone sich dieser befindet. Wenn die Einstellung DDS Zeitzone gewählt wird, dann wird im Datenexplorer die Uhrzeit angezeigt, die der Discovery Service zur Zeit der Inventarisierung hatte.\nLokale Zeitzone: Wenn die Einstellung Lokale Zeitzone gewählt wird, dann wird der Uhrzeit der Inventarisierung zur lokalen Zeit angezeigt. Wenn sich die Installation von Docusnap und der Discovery Service in der gleichen Zeitzone befinden, ändert sich an der Anzeige nichts.\nServer Zeitzone: Wenn die Einstellung Server Zeitzone gewählt wird, dann wird die Uhrzeit angezeigt, die der Docusnap Server zur Zeit der Inventarisierung hatte. Unabhängig davon, ob die Inventarisierung mit dem Docusnap Client, dem Docusnap Server oder einem Discovery Service ausgeführt wurde.\nUTC: Bei der Einstellung UTC werden alle Uhrzeiten als UTC Zeit angezeigt.\nInventarisierung Windows\nFallbackmethode Windowsinventarisierung\nDie Fallbackmethode kann aktiviert werden, wenn der Standardweg der Inventarisierung nicht für alle Windows Systeme funktioniert, weil beispielsweise der WMI Port nicht zur Verfügung steht. Ist diese Methode aktiviert wird das DocusnapScript.exe remote auf den Gerät ausgeführt um auf diesem Weg die Daten der Inventarisierung zu erhalten.\nWindows Systeme mit DNS Problemen ignorieren\nDurch diese Option werden Systeme ignoriert, bei denen Probleme bei der DNS Auflösung auftreten.\nSoftware\nAusgeblendete Softwarekomponenten inventarisieren\nWird das Kontrollkästchen Ausgeblendete Softwarekomponenten inventarisieren aktiviert, werden auch die Softwarekategorien mit inventarisiert, die nicht sichtbar sind, da bei manchen Softwareherstellern bestimmte Bereiche der Software nicht sichtbar sind. SNMP\nGerätename oder DNS für SNMP-Inventarisierung verwenden\nFür die SNMP Inventarisierung kann der Systemname des Gerätes oder der DNS Name, wenn dieser gepflegt wurde, verwendet werden. Wird die Option System Name des SNMP Gerätes verwenden ausgewählt, dann wird beim Namen die MAC Adresse hinzugefügt, falls der gleiche Gerätename mehrfach verwendet wurde. Sollte die Option DNS für SNMP Gerätename verwenden ausgewählt worden sein, aber die DNS Auflösung nicht funktionieren, wird die IP Adresse als Name verwendet.\nTopologie nicht inventarisieren\nDurch diese Auswahl kann definiert werden, ob bei der SNMP-Inventarisierung die Topologie der SNMP-Geräte nicht eingelesen werden soll.\nVLAN Info für CISCO Trunking inventarisieren\nWenn bei der SNMP Inventarisierung von CISCO Switchen die VLAN Informationen inventarisiert werden, kann dadurch die Erstellung des VLAN Plans erheblich verlangsamt werden. Aus diesem Grund ist die Option derzeit standardmäßig deaktiviert.\nDie Erfassung von SNMP-Geräten mit mehreren IP-Adressen wird zuverlässiger, setzt aber eindeutige Systemnamen voraus\nDiese Option zur Erfassung von SNMP-Geräten bietet eine verbesserte Handhabung für Geräte mit mehreren IPv4-Adressen. Bei der SNMP-Inventarisierung von Systemen mit mehreren IP-Adressen können Probleme wie Mehrfachabfragen und die Möglichkeit von Duplikaten in der Inventarliste auftreten.\nDurch Aktivierung dieser Option wird zunächst der Name des SNMP-Geräts abgefragt, um zu vermeiden, dass bereits erfasste Geräte erneut abgefragt werden, sofern sie bereits in der aktuellen Inventarisierung vorhanden sind. Dies trägt dazu bei, eine präzise und konsistente Inventarisierung sicherzustellen, indem redundante Einträge vermieden werden.\nNach Aktivierung dieser Option wird die Einstellung, ob der Gerätename oder der DNS-Name verwendet werden soll, ignoriert und ausschließlich der Gerätename wird für die Identifikation verwendet. Diese Einstellung führt zu einer klareren und einheitlicheren Identifikation der Geräte während des Inventarisierungsprozesses.\nActive Directoy\nLegacy Gruppenauflösung verwenden\nWenn für die normale Funktion der Gruppenauflösung die Berechtigung fehlen, dann wird als Fallback die Legacy Gruppenauflösung verwendet. Dies kann dazu führen, dass die AD Inventarisierung überproportional lange dauert, weil immer zuerst die normale Variante versucht wird. Durch die Option Legacy Gruppenauflösung verwenden wird nur die Legacy Gruppenauflösung ausgeführt. Sonstiges\nDedizierten Domänen Controller verwenden\nÜber Dedizierten Domänen Controller verwenden kann festgelegt werden, welcher Domänen Controller für die Auflistung der gefundenen Systeme bei der Inventarisierung herangezogen wird. Sind beispielsweise die Domänen Controller auf mehrere Standorte verteilt, kann die Antwortzeit für die Abfrage des Active Directory erheblich verkürzt werden. Wird diese Option aktiviert, wird im Inventarisierungsassistenten bei der Authentifizierung der Name des gewünschten Domänen Controllers angegeben.\nKeine Domänenauthentifizierung für Hyper-V und IIS\nUm Hyper-V und IIS Geräte zu inventarisieren, die in keiner Domäne eingehängt wurden, muss die Domänenauthentifizierung deaktiviert werden.\nPortüberprüfung synchron durchführen\nBei Windows-, Linux-, Mac- und IP-Inventarisierung wird das Netzwerk nach den jeweiligen Systemen durchsucht, die anschließend inventarisiert werden können. Die Suche wird asynchron durchgeführt. Werden Systeme, die im Netzwerk vorhanden sind, nicht aufgelistet, kann alternativ die Funktion Portüberprüfung synchron durchführen im Dialog Konfiguration aktiviert werden. Wird die Suche synchron durchgeführt, nimmt sie mehr Zeit in Anspruch.\nCIFS-Onlineprüfung deaktivieren\nUm auch CIFS inventarisieren zu können, die nicht auf einen Ping reagieren, muss die Onlineprüfung der CIFS deaktiviert werden. Dadurch wird die Inventarisierung der CIFS gestartet, ohne vorher auf eine Rückmeldung des CIFS zu warten.\nDNS Root Zone (.) inventarisieren\nWird die Auswahl DNS Root Zonen (.) inventarisieren aktiviert, ermittelt Docusnap im Zuge der DNS-Server-Inventarisierung ebenso die (.) Root-Zoneneinträge im Bereich der Forward Lookup-Zonen.\nSysteme, die keinem Discovery zugeordnet werden können, aus dem Abschlussbericht ausnehmen\nWenn das Netzwerk durch den Einsatz von Discovery Services mit unterschiedlichen IP Ranges stark segmentiert ist, werden bestimmte Systeme beim Durchsuchen des Active Directory zwar gefunden, aber aufgrund des angegebenen IP Ranges nicht gescannt. Diese werden dann im Abschlussbericht aufgelistet. Durch Aktivieren des Kontrollkästchens werden die Systeme von ausgeschlossenen IP Ranges nicht im Abschlussbericht als fehlgeschlagen aufgelistet, sondern nur die Systeme der angegebenen IP Ranges werden berücksichtigt.\n","excerpt":"\u003cp\u003eIm Dialog \u003cem\u003eOptionen - Inventarisierung\u003c/em\u003e werden Einstellungen für die Ausführung der Inventarisierung getroffen. Der Dialog wird über die Titelleiste durch Klick auf die Schaltfläche \u003cimg src=\"/de/user-manual/inventory/options-inventory/docusnap-titelleiste-optionen.png\" alt=\"Docusnap-Titelleiste-Optionen\" title=\"Docusnap-Titelleiste-Optionen\"\u003e geöffnet.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"allgemein\"\u003eAllgemein\u003c/h2\u003e\n\u003ch3 id=\"multiprocessing\"\u003eMultiprocessing\u003c/h3\u003e\n\u003cp\u003eDas \u003cem\u003eTimeout in Sekunden\u003c/em\u003e gibt an, wie lange ein Prozess Zeit hat, einen Inventarisierungsvorgang abzuschließen. Wird z.B. ein Windows-Server über WAN inventarisiert, kann es durchaus länger dauern bis alle Informationen ermittelt wurden. Wird der definierte Zeitraum überschritten, bricht Docusnap den Inventarisierungsprozess mit dem Fehler \u0026ldquo;Timeout\u0026rdquo; ab. Der maximale Wert, der angegeben werden kann, sind 720 Sekunden. Für Sonderfälle im Linux-Umfeld kann in den erweiterten Optionen des Linux-Assistenten die Zeitdauer bis zum Abbruch auf bis zu 2500 Sekunden zu erhöht werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/options-inventory/","title":"Optionen - Inventarisierung"},{"content":"Der nächste Schritt des Lizenzassistenten dient der Erfassung zusätzlicher Informationen zur aktuellen Lizenzierung. Diese Angaben werden bei ausgewählten Auswertungen zur Anzeige im Bericht verwendet. So sind beispielsweise die Angabe von verantwortlichen Personen oder Gruppen sowie die Eintragung der Betriebszone und der Softwaresprache an dieser Stelle möglich.\nAlle Angaben auf dieser Seite des Assistenten sind optional. Die Eingabefelder können wahlweise auch leer gelassen werden, falls diese Informationen nicht benötigt werden. Die Daten dieser Seite dienen ausschließlich zur Darstellung und haben keine Auswirkung auf die Ermittlung von Lizenzbilanzen.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDer nächste Schritt des Lizenzassistenten dient der Erfassung zusätzlicher Informationen zur aktuellen Lizenzierung. Diese Angaben werden bei ausgewählten Auswertungen zur Anzeige im Bericht verwendet. So sind beispielsweise die Angabe von verantwortlichen Personen oder Gruppen sowie die Eintragung der Betriebszone und der Softwaresprache an dieser Stelle möglich.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAlle Angaben auf dieser Seite des Assistenten sind optional. Die Eingabefelder können wahlweise auch leer gelassen werden, falls diese Informationen nicht benötigt werden. Die Daten dieser Seite dienen ausschließlich zur Darstellung und haben keine Auswirkung auf die Ermittlung von Lizenzbilanzen.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/license-management/license-management-wizard/organization/","title":"Organisation"},{"content":"Rack Elemente sind jene Komponenten, die in ein Rack eingesetzt werden.\nIn dem Bereich Rack Elemente, können Elemente über das Grid einem Rack hinzugefügt werden. Elemente, welche über das Grid dem Rack zugeordnet werden, sind nicht automatisch im Rack positioniert. Die Positionierung der Elemente wird im Nachgang im Rackplan durchgeführt.\nZu beachten ist, dass keine Validierung stattfindet, ob im Rack noch ausreichend Platz besteht. Rack Elemente Plan Wird die Bearbeitung eines Rack Elements über das Kontextmenü gestartet, so wird der Rack Elemente Plan geöffnet.\nMit Hilfe der Toolbox kann das Rack Element bearbeitet, Kabelverbindungen hinterlegt oder eine Systemzuordnung getroffen werden.\nBei einer hinterlegten Verkabelung werden die direkten Verbindungen dargestellt.\nDie Mouse Over Funktion bei einzelnen Verkabelungen zeigt genauere Informationen zu dieser an.\n","excerpt":"\u003cp\u003eRack Elemente sind jene Komponenten, die in ein Rack eingesetzt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIn dem Bereich Rack \u003cem\u003eElemente\u003c/em\u003e, können Elemente über das Grid einem Rack hinzugefügt werden. Elemente, welche über das Grid dem Rack zugeordnet werden, sind nicht automatisch im Rack positioniert. Die Positionierung der Elemente wird im Nachgang im \u003cem\u003eRackplan\u003c/em\u003e durchgeführt.\u003c/p\u003e\n\n\n\u003cdiv class=\"alert alert-success\" role=\"alert\"\u003e\n\n\n    Zu beachten ist, dass keine Validierung stattfindet, ob im Rack noch ausreichend Platz besteht.\n\n\u003c/div\u003e\n\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/physical-infrastructure/rack-elements/docusnap-physikalische-infrastruktur-rack-elemente.png\" alt=\"Docusnap Physikalische Infrastruktur Rack Elemente\" title=\"Docusnap Physikalische Infrastruktur Rack Elemente\"\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/physical-infrastructure/rack-elements/","title":"Rack Elemente"},{"content":"Metaobjekte vom Typ Verknüpfung stellen einen logischen Link in der Baumstruktur dar. Mit Verknüpfungen besteht die Möglichkeit, Querverweise in der Struktur zu definieren und damit den Aufwand zu reduzieren.\nBei Verknüpfungen kann über das Feld Verknüpfung ein Metaobjekt ausgewählt werden, das als Ziel dient.\nVerknüpfungen werden bei Datenvergleichen und bei der Volltextsuche nicht weiter verfolgt, da diese Daten bereits über den ursprünglichen Pfad verglichen bzw. durchsucht wurden. Das Ziel einer Verknüpfung muss immer mit dem Primärschlüssel des übergeordneten Metaobjektes des Metaobjektes vom Typ Verknüpfung zusammenpassen, da ansonsten die Daten nicht richtig selektiert werden können. ","excerpt":"\u003cp\u003eMetaobjekte vom Typ \u003cem\u003eVerknüpfung\u003c/em\u003e stellen einen logischen Link in der Baumstruktur dar. Mit Verknüpfungen besteht die Möglichkeit, Querverweise in der Struktur zu definieren und damit den Aufwand zu reduzieren.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eBei Verknüpfungen kann über das Feld Verknüpfung ein Metaobjekt ausgewählt werden, das als Ziel dient.\u003c/p\u003e\n\n\n\u003cdiv class=\"alert alert-primary\" role=\"alert\"\u003e\n\n\n    Verknüpfungen werden bei Datenvergleichen und bei der Volltextsuche nicht weiter verfolgt, da diese Daten bereits über den ursprünglichen Pfad verglichen bzw. durchsucht wurden.\n\n\u003c/div\u003e\n\n\n\n\u003cdiv class=\"alert alert-warning\" role=\"alert\"\u003e\n\n\n    Das Ziel einer Verknüpfung muss immer mit dem Primärschlüssel des übergeordneten Metaobjektes des Metaobjektes vom Typ Verknüpfung zusammenpassen, da ansonsten die Daten nicht richtig selektiert werden können.\n\n\u003c/div\u003e\n\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/configuration-manual/meta-objects/links/docusnap-extras-objekte-verwalten.png\" alt=\"Docusnap-Extras-Objekte-Verwalten-Verknüpftes-Objekt\" title=\"Docusnap-Extras-Objekte-Verwalten-Verknüpftes-Objekt\"\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/meta-objects/links/","title":"Verknüpfungen"},{"content":"Bereits erstellte Konzepte können als Vorlage gespeichert werden und zu einem späteren Zeitpunkt kann aus dieser Vorlage ein neues Konzept erstellt werden.\nAls Vorlage Speichern Nachdem Erstellen eines Konzeptes kann dies als Vorlage für weitere Konzepte gespeichert werden. Durch Klick auf die Schaltfläche Speichern kann Als Vorlage ausgewählt werden und der Dialog Vorlage speichern öffnet sich. In diesem Dialog wird der Name für die Vorlage vergeben. Die Vorlage wird anschließend in der Datenbank gespeichert.\nDie Vorlage wird in der Sprache des Konzepts angelegt, aus dem die Vorlage erstellt wird. Nachdem der Name eingetragen wurde, kann die Vorlage gespeichert werden und steht für neue Konzepte zur Verfügung.\nKonzept Vorlagen verwalten Die angelegten Vorlagen können über den Dialog Konzept Vorlage gelöscht werden. Zusätzlich kann zu jeder Vorlage eine Beschreibung hinzugefügt werden. Im Kombinationsfeld Sprache wird ausgewählt, ob die deutschen oder die englischen Vorlagen aufgelistet werden sollen.\nDokument aus Vorlage erstellen Bei Erstellung eines neuen Dokumentes kann aus der Liste Vorlage entweder ein leeres Dokument oder eine bereits bestehende Vorlage gewählt werden. Je nachdem in welcher Sprache das Konzept erstellt werden soll, werden die jeweiligen Vorlagen zur Auswahl angeboten.\nBei der Erstellung des Dokuments muss ein Name vergeben werden. Mit Betätigen der Schaltfläche Erstellen wird ein neues Dokument auf Basis der Vorlage erstellt.\n","excerpt":"\u003cp\u003eBereits erstellte Konzepte können als Vorlage gespeichert werden und zu einem späteren Zeitpunkt kann aus dieser Vorlage ein neues Konzept erstellt werden.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"als-vorlage-speichern\"\u003eAls Vorlage Speichern\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eNachdem Erstellen eines Konzeptes kann dies als Vorlage für weitere Konzepte gespeichert werden. Durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eSpeichern\u003c/em\u003e kann \u003cem\u003eAls Vorlage\u003c/em\u003e ausgewählt werden und der Dialog \u003cem\u003eVorlage speichern\u003c/em\u003e öffnet sich. In diesem Dialog wird der Name für die Vorlage vergeben. Die Vorlage wird anschließend in der Datenbank gespeichert.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/concept/templates/","title":"Vorlagen"},{"content":"Nachdem die Inventarisierung abgeschlossen ist, wird eine Statusmeldung angezeigt.\nDurch Klick auf die Meldung oder auf die Schaltfläche wird die Zusammenfassung angezeigt.\nBei den fehlgeschlagenen und unvollständigen Teilaufgaben werden die Fehlermeldungen bzw. Begründungen in der Spalte Information ausgeben.\n","excerpt":"\u003cp\u003eNachdem die Inventarisierung abgeschlossen ist, wird eine Statusmeldung angezeigt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/inventory/inventory-wizard/basic-steps/summary/docusnap-inventarisierung-abschlussbericht-meldung.png\" alt=\"Docusnap Inventarisierung Abschlussbericht Meldung\" title=\"Docusnap Inventarisierung Abschlussbericht Meldung\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDurch Klick auf die Meldung oder auf die Schaltfläche \u003cimg src=\"/de/user-manual/inventory/inventory-wizard/basic-steps/summary/hmfile_hash_815937b3.png\" alt=\"Docusnap-Inventarisierung-Status-Öffnen\" title=\"Docusnap Inventarisierung Status öffnen\"\u003e wird die Zusammenfassung angezeigt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eBei den fehlgeschlagenen und unvollständigen Teilaufgaben werden die Fehlermeldungen bzw. Begründungen in der Spalte \u003cem\u003eInformation\u003c/em\u003e ausgeben.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/inventory/inventory-wizard/basic-steps/summary/docusnap-inventarisierung-abschlussbericht.png\" alt=\"Docusnap Inventarisierung Abschlussbericht\" title=\"Docusnap Inventarisierung Abschlussbericht\"\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/inventory-wizard/basic-steps/summary/","title":"Zusammenfassung"},{"content":"Docusnap bietet mit Zusatzprogramme optional an Befehle auf dem Zielsystem auszuführen und die Ergebnisse in Docusnap abzuspeichern.\nÜber die Schaltfläche Neu wird das gewünschte Zusatzprogramm angelegt. Der Name des Programms ist dabei frei definierbar. Eine Beschreibung muss nicht eingetragen werden.\nFür einen schnellen Einstieg wurden zwei Vorlagen erstellt. Dabei wird auf einem Switch (ohne Herstellerbezug) eine Konfigurationsabfrage erstellt. Das Beispiel ist für den Aufruf via Telnet und via SSH vorhanden. Die Vorlage kann kopiert werden und wie gewünscht angepasst werden.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Anpassen öffnet sich der Sequenz-Editor. Die Abfolge von Befehlen, die auf dem Zielsystem auszuführen sind um die benötigten Ausführungsergebnisse zu erhalten werden als Befehlssequenz bezeichnet. Hier werden wie in einer Stapelverarbeitung die erforderlichen Befehle erstellt und bearbeitet. Mit der eingebauten Funktion Sequenz testen kann innerhalb des Editors die erstellte Befehlssequenz auf dem Zielsystem getestet werden. Schlägt ein Befehl fehl erhält der Anwender eine Rückmeldung welcher Befehl in dieser Sequenz ein Problem verursacht hat. Eine Syntaxprüfung findet aber nicht statt. Damit die Sequenz getestet werden kann muss das Zielsystem bereits als SNMP Gerät vom Typ Switch in Docusnap inventarisiert sein.\nBefehlssequenzen erstellen Grundsätzlich werden für Telnet und SSH die gleichen Befehle verwendet. Der wesentliche Unterschied zwischen den beiden Protokollen ist die Authentifizierung. In der Telnet Version muss das Handling von Benutzername und Passwort in die Befehlssequenz eingetragen werden, bei SSH ist das nicht erforderlich.\nAktuell unterstützte Befehle\nDelayWait: Erzeugt eine Pause um bei Bedarf dem Zielsystem für Verbindungsaufbau oder die Ausführung von asynchronen Befehlen etwas Zeit zu geben. Die Wartezeit in Millisekunden kann als Parameter übergeben werden. ResponseStringWait: Wartet bis ein als Parameter definierter String in der Konsole angezeigt wird. In den Bespielen wird mit # (und einem folgenden Leerzeichen) auf den Konsolenprompt gewartet. Die Verwendung dieser Prüfung zwischen Befehlen erhöht die Stabilität der Abfrage. ResponseRegexWait: Gleiche Funktion wie ResponseStringWait allerdings wird anstatt des Strings ein Regex-Ausdruck übergeben. Ein Beispiel für den Konsolenprompt in Regex - Schreibweise wäre .*#\\s$ Command: Dieser Befehl wird verwendet um technische Details des Zielsystems abzufragen (z.B. show running-config). Er ist aber auch erforderlich um das Konsolenverhalten zu steuern. So wird Command ohne Parameter verwendet wenn die Konsole auf eine \u0026ldquo;any key\u0026rdquo; - Eingabe wartet. Es ist auch eine gute Idee mit dem Command \u0026ldquo;no page\u0026rdquo; die Seitenumschaltung der Konsole zu deaktivieren. Grundsätzlich empfiehlt sich die Befehlssequenz zuvor in der Konsole durchzuspielen um etwaige Probleme bereits im Voraus zu entdecken. ResponseCapture: Dieser Befehl \u0026ldquo;startet für Docusnap die Aufnahme der Konsolenausgabe\u0026rdquo;. Alle zuvor ausgeführten Befehle sind im Docusnap-Output nicht vorhanden. Hierbei ist wichtig Befehle die auf den Capture folgen als Subsequenz anzulegen indem das Pluszeichen neben Befehl verwendet wird. Der Capture liefert nur Daten von Befehlen die innerhalb dieser Befehlsgruppierung stehen. Im Editor sind diese Befehle zusätzlich unterhalb des Captures eingerückt. Als Abschlussbefehl einer Caputuresequenz wird empfohlen auf den Konsolenprompt zu prüfen. Aktuell unterstützte optionale Befehle innerhalb einer Capture Sequenz\nDas aufgezeichnete Ergebnis kann optional, bevor zu Docusnap übertragen wird, noch bearbeitet werden um z.B. unerwünschte Formatierungen oder sicherheitsrelevante Informationen aus der Ausgabe zu entfernen. Dazu müssen die folgenden Befehle innerhalb der Capture-Befehlsgruppierung angelegt werden.\nResultCleanString: Der Befehl verfügt über zwei Parameter \u0026ldquo;Find\u0026rdquo; definiert den zu bearbeitenden String, \u0026ldquo;Replace\u0026rdquo; die anzuwendende Zeichenfolge. So wird z.B. aus dem String \u0026ldquo;Community Geheim#2021\u0026rdquo; der String \u0026ldquo;Community *********\u0026rdquo; ResultCleanRegex: Funktioniert wie ResultCleanString und verwendet anstelle von Zeichenfolgen in den Parametern reguläre Ausdrücke. Das kann sehr praktisch sein wenn man z.B. möchte das stets die Zeichen nach \u0026ldquo;Passwort mit ***** ersetzt wird. Der Regex Ausdruck wäre hier Passwort\\s.* ","excerpt":"\u003cp\u003eDocusnap bietet mit Zusatzprogramme optional an Befehle auf dem Zielsystem auszuführen und die Ergebnisse in Docusnap abzuspeichern.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eÜber die Schaltfläche \u003cem\u003eNeu\u003c/em\u003e wird das gewünschte Zusatzprogramm angelegt. Der Name des Programms ist dabei frei definierbar. Eine Beschreibung muss nicht eingetragen werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eFür einen schnellen Einstieg wurden zwei Vorlagen erstellt. Dabei wird auf einem Switch (ohne Herstellerbezug) eine Konfigurationsabfrage erstellt. Das Beispiel ist für den Aufruf via Telnet und via SSH vorhanden. Die Vorlage kann kopiert werden und wie gewünscht angepasst werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/management/snmp/additional-tools-telnet-ssh/","title":"Zusatzprogramme Telnet/SSH"},{"content":"Das Metaobjekt Ausgabe wird verwendet, um Dokumente wie Pläne, Datenblätter und Übersichten in der Baumstruktur auszugeben. Im Gegensatz zur Verwendung des Dokumentpfads bei Daten und Überschriften wird bei der Ausgabe nur die Registerkarte Dokument angezeigt. Zusätzlich kann definiert werden, welcher Assistent verwendet wird, um das Dokument zu erstellen. Dieser Assistent wird in der Registerkarte Dokument als Dashboard angezeigt, wenn das gewünschte Dokument noch nicht erstellt wurde.\nEigenschaft Beschreibung Dokumentpfad Im Dokumentpfad wird der Pfad zu externen Dokumenten wie z.B. Word- oder HTML-Dokumenten angegeben. Docusnap überprüft automatisch bei der Selektion eines Objektes, ob Dokumente in diesem Pfad vorhanden sind. Wenn Dokumente gefunden werden, werden diese in der Registerkarte Dokumente angezeigt.\nDer Pfad in dieser Eigenschaft wird immer relativ zum Dokumentationsverzeichnis angegeben. Um Pfade flexibel bilden zu können, können in der Pfadangabe Variablen verwendet werden. Folgende Variablen stehen zur Verfügung:\n%Account%: Firmenname\n%Domain%: Domainname\n%Object%: Objektname\n%ParentObject%: Objektname des übergeordneten Knotens\nDocusnap erweitert jeden Pfad automatisch mit dem Kürzel _EN.html bzw. _DE.html, um die Dateinamen zu komplementieren. Wenn das gewünschte Dokument noch nicht erstellt wurde, wird ein Dashboard angezeigt, über das der Assistent zur Erstellung des Dokuments gestartet werden kann. Am rechten Rand wird für jedes Metaobjekt vom Typ Ausgabe die Registerkarte Dokumenteninfo angezeigt.\nEigenschaft Beschreibung Info Deutsch / Info Englisch In die Textfelder Info Deutsch und Info Englisch wird der Text eingegeben, der bei den Dashboards angezeigt wird. Dokument Typ Beim Dokument Typ wird festgelegt, ob es sich bei dem Dokument um einen Plan handelt oder um eine Liste (Datenblätter oder Übersichten). Hilfe-ID Über die Hilfe-ID wird festgelegt, welches Kapitel der Hilfe über das Dashboard aufgerufen werden kann. Chart Beim Chart wird der Assistent ausgewählt, der benötigt wird, um das gewünschte Dokument zu erstellen. Wenn nach dem Start-Assistent ein weiterer Assistent benötigt wird, kann dieser im Bereich Nächster Assistent als nachfolgender Assistent ausgewählt werden. ","excerpt":"\u003cp\u003eDas Metaobjekt Ausgabe wird verwendet, um Dokumente wie Pläne, Datenblätter und Übersichten in der Baumstruktur auszugeben. Im Gegensatz zur Verwendung des \u003cem\u003eDokumentpfads\u003c/em\u003e bei Daten und Überschriften wird bei der Ausgabe nur die Registerkarte \u003cem\u003eDokument\u003c/em\u003e angezeigt. Zusätzlich kann definiert werden, welcher Assistent verwendet wird, um das Dokument zu erstellen. Dieser Assistent wird in der Registerkarte \u003cem\u003eDokument\u003c/em\u003e als Dashboard angezeigt, wenn das gewünschte Dokument noch nicht erstellt wurde.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/configuration-manual/meta-objects/output/docusnap-metaobjekte-ausgabe.png\" alt=\"Docusnap-Metaobjekte-Ausgabe\" title=\"Docusnap-Metaobjekte-Ausgabe\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003ctable\u003e\n  \u003cthead\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003cth\u003eEigenschaft\u003c/th\u003e\n          \u003cth\u003eBeschreibung\u003c/th\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n  \u003c/thead\u003e\n  \u003ctbody\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003eDokumentpfad\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eIm Dokumentpfad wird der Pfad zu externen Dokumenten wie z.B. Word- oder HTML-Dokumenten angegeben. Docusnap überprüft automatisch bei der Selektion eines Objektes, ob Dokumente in diesem Pfad vorhanden sind. Wenn Dokumente gefunden werden, werden diese in der Registerkarte \u003cem\u003eDokumente\u003c/em\u003e angezeigt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDer Pfad in dieser Eigenschaft wird immer relativ zum Dokumentationsverzeichnis angegeben. Um Pfade flexibel bilden zu können, können in der Pfadangabe Variablen verwendet werden. Folgende Variablen stehen zur Verfügung:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e%Account%: Firmenname\u003cbr\u003e%Domain%: Domainname\u003cbr\u003e%Object%: Objektname\u003cbr\u003e%ParentObject%: Objektname des übergeordneten Knotens\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDocusnap erweitert jeden Pfad automatisch mit dem Kürzel _EN.html bzw. _DE.html, um die Dateinamen zu komplementieren.\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n  \u003c/tbody\u003e\n\u003c/table\u003e\n\u003cp\u003eWenn das gewünschte Dokument noch nicht erstellt wurde, wird ein Dashboard angezeigt, über das der Assistent zur Erstellung des Dokuments gestartet werden kann. Am rechten Rand wird für jedes Metaobjekt vom Typ \u003cem\u003eAusgabe\u003c/em\u003e die Registerkarte \u003cem\u003eDokumenteninfo\u003c/em\u003e angezeigt.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/meta-objects/output/","title":"Ausgabe"},{"content":"Für die einwandfreie Funktion der App bei der Inventarisierung von Azure, Microsoft 365 und ähnlichen Diensten sind spezifische Berechtigungen notwendig. Diese Berechtigungen, einschließlich der \u0026ldquo;Globalen Leser\u0026rdquo;-Rolle, werden während der Erstellung der Azure App zugewiesen. Optional sollten auch die Leserechte auf die zu inventarisierenden Abonnements erteilt werden, um die Azure Inventarisierung zu ermöglichen.\nAzure Active Directory Exchange Online OneDrive Security Sharepoint Online Teams ","excerpt":"\u003cp\u003eFür die einwandfreie Funktion der App bei der Inventarisierung von Azure, Microsoft 365 und ähnlichen Diensten sind spezifische Berechtigungen notwendig. Diese Berechtigungen, einschließlich der \u0026ldquo;Globalen Leser\u0026rdquo;-Rolle, werden während der Erstellung der Azure App zugewiesen. Optional sollten auch die Leserechte auf die zu inventarisierenden Abonnements erteilt werden, um die Azure Inventarisierung zu ermöglichen.\u003c/p\u003e\n\u003ch3 id=\"azure-active-directory\"\u003eAzure Active Directory\u003c/h3\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/inventory/cloud-inventory/azure-apps/azure-apps-permissions/docusnap-inventarisierung-azure-berechtigungen-ad.png\" alt=\"Docusnap Azure Apps Berechtigungen Azure Active Directory\" title=\"Docusnap Azure Apps Berechtigungen Azure Active Directory\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003ch3 id=\"exchange-online\"\u003eExchange Online\u003c/h3\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/inventory/cloud-inventory/azure-apps/azure-apps-permissions/docusnap-inventarisierung-azure-berechtigungen-exchangeonline.png\" alt=\"Docusnap Azure Apps Berechtigungen Exchange Online\" title=\"Docusnap Azure App Azure Apps Berechtigungen Exchange Online\"\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/cloud-inventory/azure-apps/azure-apps-permissions/","title":"Azure Apps Berechtigungen"},{"content":"Benutzerdefinierte Knoten können in den Suchindex aufgenommen werden. Es muss sichergestellt werden, dass die Knoten richtig im Baum platziert und ein geeigneter Fremdschlüssel definiert wurde, damit die Suche funktioniert.\nPositionierung: Der Knoten muss innerhalb der Baumstruktur Inventar unterhalb der Firmenebene angelegt werden. Knoten mit Tabelle Für die Tabelle muss im Dialog Tabellen verwalten der Fremdschlüssel gewählt werden.\nKnoten mit Sicht Bei der Konfiguration von Sichten existieren mehrere Varianten zur Definition und Ermittlung des Fremdschlüssels, die je nach vorhandener Datenstruktur und spezifischen Anforderungen angewendet werden.\nIst eine primäre Tabelle definiert, wird der Fremdschlüssel aus dieser Tabelle übernommen. (Um bei einer Sicht die Eingabemasken verwenden zu können, muss eine primäre Tabelle angegeben werden.) Wenn für den Knoten im Dialog Objekte verwalten ein alternativer Fremdschlüssel gesetzt wurde, wird dieser verwendet. Ein alternativer Fremdschlüssel hat stets Priorität und wird anstelle des Fremdschlüssels aus der primären Tabelle verwendet. Kann kein Fremdschlüssel direkt bestimmt werden, wird das nächstliegende übergeordnete Objekt in der Kategorie Daten ermittelt und dessen Primärschlüssel ausgelesen. Besitzt das Suchobjekt eine Spalte mit identischem Namen wie das Primärschlüssel-Feld des übergeordneten Objekts, wird diese Spalte als Fremdschlüssel verwendet. Fallbeispiel Es wurde eine Sicht mit der primären Tabelle tHosts erstellt, die alle Systeme vom Typ Windows System zurückliefert. Der Knoten mit den Systemen wird unterhalb der Firma im Baum ausgegeben. Für diese Sicht soll der Suchindex aufgebaut werden. Der Fremdschlüssel wird nach o.g. Regelsatz erzeugt und liefert als Fremdschlüssel die DomainID der Tabelle tHosts, da tHosts als primäre Tabelle gewählt wurde. Der korrekte Fremdschlüssel wäre jedoch die AccountID der Tabelle tDomains.\nDa der Fremdschlüssel nicht mit dem Primärschlüssel des übergeordneten Objekts übereinstimmt, können entweder keine Ergebnisse oder falsche Ergebnisse angezeigt werden.\nLösung:\nUm eine Lösung herbeizuführen, kann für diesen Knoten im Dialog Objekte verwalten der alternative Fremdschlüssel für dieses Objekt auf die AccountID gesetzt werden. Somit ist die Auflösung des Knotens gegeben und das indizierte Objekt erscheint im Suchergebnis.\n","excerpt":"\u003cp\u003eBenutzerdefinierte Knoten können in den Suchindex aufgenommen werden. Es muss sichergestellt werden, dass die Knoten richtig im Baum platziert und ein geeigneter Fremdschlüssel definiert wurde, damit die Suche funktioniert.\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\u003cstrong\u003ePositionierung\u003c/strong\u003e: Der Knoten muss innerhalb der Baumstruktur \u003cem\u003eInventar\u003c/em\u003e unterhalb der Firmenebene angelegt werden.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch3 id=\"knoten-mit-tabelle\"\u003eKnoten mit Tabelle\u003c/h3\u003e\n\u003cp\u003eFür die Tabelle muss im Dialog \u003cem\u003eTabellen verwalten\u003c/em\u003e der Fremdschlüssel gewählt werden.\u003c/p\u003e\n\u003ch3 id=\"knoten-mit-sicht\"\u003eKnoten mit Sicht\u003c/h3\u003e\n\u003cp\u003eBei der Konfiguration von Sichten existieren mehrere Varianten zur Definition und Ermittlung des Fremdschlüssels, die je nach vorhandener Datenstruktur und spezifischen Anforderungen angewendet werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/enterprise-search/customizing/","title":"Benutzerdefinierte Knoten"},{"content":"In diesem Kapitel wird anhand eines Beispielberichtes die Erstellung eines Berichtes erklärt.\nDas Kapitel behandelt das Anlegen und das Erstellen eines Berichtes. Außerdem wird auf die Verwendung von Beziehungen eingegangen, durch die die ausgegebenen Daten selektiert werden können.\nDie Anwendung der Formatvorlagen wird anhand eines Beispiels erklärt.\n","excerpt":"\u003cp\u003eIn diesem Kapitel wird anhand eines Beispielberichtes die Erstellung eines Berichtes erklärt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Kapitel behandelt das Anlegen und das Erstellen eines Berichtes. Außerdem wird auf die Verwendung von Beziehungen eingegangen, durch die die ausgegebenen Daten selektiert werden können.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Anwendung der Formatvorlagen wird anhand eines Beispiels erklärt.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/reporting-systems/report-creation/","title":"Berichtserstellung"},{"content":"Bezeichnungen stellen, ähnlich wie Textfelder, Steuerelemente zur Ausgabe von Zeichenfolgen dar, wobei eine Eingabe über eine Bezeichnung nicht möglich ist. Als klassischer Anwendungsfall ergibt sich daher die Beschreibung bzw. die Markierung anderer Steuerelemente, die sich auf der Eingabemaske befinden. So kann beispielsweise auf die Funktion eines Textfeldes mithilfe einer Bezeichnung hingewiesen werden.\nWenn Steuerelemente zum Layout Control hinzugefügt werden, wird automatisch ein Label angezeigt und muss nicht zusätzlich angelegt werden.\nZusätzlich zu den allgemeinen Eigenschaften verfügen Bezeichnungen über zwei zusätzliche Eigenschaften, die in folgender Tabelle dargestellt werden.\nSpezifische Eigenschaften von Bezeichnungen AutoEllipsis Ist diese Eigenschaft aktiviert, wird im Fall, dass der Textinhalt die Größe des Steuerelementes übersteigt, dieser Sachverhalt am Ende des Textes durch drei Punkte gekennzeichnet. Ist diese Eigenschaft nicht aktiviert, so wird der Text einfach an den Grenzen des Steuerelementes abgeschnitten. TextAlign Äquivalent zur gleichen Eigenschaft bei Textfelder bestimmt diese Eigenschaft die horizontale Ausrichtung des Textinhaltes. ","excerpt":"\u003cp\u003eBezeichnungen stellen, ähnlich wie \u003ca href=\"/de/configuration-manual/data-entry-screens/controls/textfield/\" title=\"Textfelder\"\u003eTextfelder\u003c/a\u003e, Steuerelemente zur Ausgabe von Zeichenfolgen dar, wobei eine Eingabe über eine Bezeichnung nicht möglich ist. Als klassischer Anwendungsfall ergibt sich daher die Beschreibung bzw. die Markierung anderer Steuerelemente, die sich auf der Eingabemaske befinden. So kann beispielsweise auf die Funktion eines Textfeldes mithilfe einer Bezeichnung hingewiesen werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWenn Steuerelemente zum Layout Control hinzugefügt werden, wird automatisch ein Label angezeigt und muss nicht zusätzlich angelegt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/configuration-manual/data-entry-screens/controls/caption/docusnap-extras-textfeld-bezeichnung.png\" alt=\"Docusnap-Extras-Textfeld-Bezeichnung\" title=\"Docusnap-Extras-Textfeld-Bezeichnung\"\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/data-entry-screens/controls/caption/","title":"Bezeichnung"},{"content":"Der Bereich Connect dient der Erstellung und Verwaltung von Connect Paketen.\nDie Connect Pakete können über die Schaltflächen Paket exportieren und Paket importieren exportiert und importiert werden. Connect Paket planen: Durch Klick auf die Schaltfläche Connect Paket planen wird der Assistent Docusnap Connect geöffnet. Über diesen Assistenten kann der Export von Daten zeitgesteuert geplant werden. Im Aktionsbereich stehen folgende Funktionen zur Verfügung.\nNeu: Erstellung von neuen Connect Paketen erfolgt über die Schaltfläche Neu. Löschen: Bestehende Connect Pakete können über die Schaltfläche Löschen entfernt werden. Paket klonen: Über die Schaltfläche Paket klonen kann ein Paket kopiert werden und anschließend angepasst werden. Auch Pakete, die im Standard mitgeliefert werden und nicht bearbeitet werden können, können geklont werden und anschließend wie gewünscht angepasst werden. Bearbeiten: Durch Klick auf die Schaltfläche Bearbeiten wird ein Dialog geöffnet in dem die Bezeichnung des Paketes und die Beschreibung geändert werden können. Weitere Informationen über Connect befinden sich im Kapitel Docusnap Connect. ","excerpt":"\u003cp\u003eDer Bereich \u003cem\u003eConnect\u003c/em\u003e dient der Erstellung und Verwaltung von Connect Paketen.\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eDie Connect Pakete können über die Schaltflächen \u003cem\u003ePaket exportieren\u003c/em\u003e und \u003cem\u003ePaket importieren\u003c/em\u003e exportiert und importiert werden.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/user-manual/docusnap-connect/schedule-package/\" title=\"Connect Paket planen\"\u003eConnect Paket planen:\u003c/a\u003e Durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eConnect Paket planen\u003c/em\u003e wird der Assistent \u003cem\u003eDocusnap Connect\u003c/em\u003e geöffnet. Über diesen Assistenten kann der Export von Daten zeitgesteuert geplant werden.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cbr\u003e\n\u003cp\u003eIm Aktionsbereich stehen folgende Funktionen zur Verfügung.\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eNeu: Erstellung von neuen Connect Paketen erfolgt über die Schaltfläche \u003cem\u003eNeu.\u003c/em\u003e\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eLöschen: Bestehende Connect Pakete können über die Schaltfläche \u003cem\u003eLöschen\u003c/em\u003e entfernt werden.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003ePaket klonen: Über die Schaltfläche \u003cem\u003ePaket klonen\u003c/em\u003e kann ein Paket kopiert werden und anschließend angepasst werden. Auch Pakete, die im Standard mitgeliefert werden und nicht bearbeitet werden können, können geklont werden und anschließend wie gewünscht angepasst werden.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eBearbeiten: Durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eBearbeiten\u003c/em\u003e wird ein Dialog geöffnet in dem die Bezeichnung des Paketes und die Beschreibung geändert werden können.\nWeitere Informationen über Connect befinden sich im Kapitel \u003ca href=\"/de/user-manual/docusnap-connect/\" title=\"Docusnap Connect\"\u003eDocusnap Connect\u003c/a\u003e.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/introduction/user-interface/navigation/connect/docusnap-navigation-connect.png\" alt=\"Docusnap Connect\" title=\"Docusnap Connect\"\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/introduction/user-interface/navigation/connect/","title":"Connect"},{"content":"Über die Schaltfläche Datei können externe Daten in das Konzept geladen werden.\nEs können Dateien in Formaten wie doc, xls, txt, jpg, png, usw. eingefügt werden. XML-Dateien werden als lesbarer Plaintext importiert.\nDas Einfügen von PDF-Texten ist allerdings nur bedingt möglich. Nachdem eine PDF-Datei eingefügt wurde, wird diese angezeigt, jedoch nicht unbedingt in der korrekten Formatierung der Datei. PDF-Dateien enthalten in der Regel keine Informationen über die Reihenfolge von Texten, Textfluss, etc. Docusnap filtert und konvertiert den gesamten Text der Datei, fügt fehlende Bereiche und Absatzumbrüche ein und sortiert die verschiedenen Textbausteine und Bilder, damit sie in ihrer logischen Reihenfolge auftreten. Damit das eingefügte PDF nicht mitten auf einer Seite umbricht, wird die Datei immer auf einer neuen Seite (Abschnitsswechsel mit Seitenumbruch) eingefügt.\nVisio Dateien (.vsd, .vdx, .vsdx) können nur importiert werden, wenn auf dem System Visio installiert wurde. Die Visio Datei kann nur als statische Datei importiert werden. Nachdem die Datei importiert wurde, muss für die Aktualisierung und den Export des Konzepts kein Visio installiert sein.\nHtml Dateien können nicht immer komplett importiert werden, wenn diese z.B. Vektorgrafiken im SVG Format oder interaktive Elemente (Javascript/ActiveX Controls) beinhalten. Beispielsweise können die Pläne, die in Docusnap exportiert werden, aus diesem Grund nicht als html Datei importiert werden. Allerdings kann die Datei im Format png importiert werden, die ebenfalls bei der Planerstellung generiert wird. Zusätzlich können die Pläne auch über die Schaltfläche Plan importiert werden, in diesem Fall können die Pläne, wenn sich die Datenlage ändert, auf den neuen Stand aktualisiert werden.\nEs gibt zwei verschiedene Möglichkeiten, eine Datei einzufügen. Um die gewünschte Variante auszuwählen, muss auf die Schaltfläche Datei geklickt werden.\nDynamische Datei Wenn die Datei als dynamische Datei eingefügt wird, kann der Inhalt nicht verändert werden. Der Vorteil ist, dass auch der Inhalt der Datei im Konzept aktualisiert wird, wenn die zugrunde liegende Datei geändert wird.\nStatische Datei Beim Einfügen einer Datei als statische Datei wird der Inhalt eingefügt und kann anschließend verändert werden. In diesem Fall haben Änderungen an der ursprünglichen Datei keine Auswirkungen auf den Inhalt des Konzepts.\n","excerpt":"\u003cp\u003eÜber die Schaltfläche \u003cem\u003eDatei\u003c/em\u003e können externe Daten in das Konzept geladen werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEs können Dateien in Formaten wie doc, xls, txt, jpg, png, usw. eingefügt werden. XML-Dateien werden als lesbarer Plaintext importiert.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Einfügen von PDF-Texten ist allerdings nur bedingt möglich. Nachdem eine PDF-Datei eingefügt wurde, wird diese angezeigt, jedoch nicht unbedingt in der korrekten Formatierung der Datei. PDF-Dateien enthalten in der Regel keine Informationen über die Reihenfolge von Texten, Textfluss, etc.  Docusnap filtert und konvertiert den gesamten Text der Datei, fügt fehlende Bereiche und Absatzumbrüche ein und sortiert die verschiedenen Textbausteine und Bilder, damit sie in ihrer logischen Reihenfolge auftreten. Damit das eingefügte PDF nicht mitten auf einer Seite umbricht, wird die Datei immer auf einer neuen Seite (Abschnitsswechsel mit Seitenumbruch) eingefügt.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/concept/create-concept/file/","title":"Datei"},{"content":"Für das Konzept wird das Design verwendet, welches im Dialog Layout (CI) ausgewählt wurde. Für jedes Konzept kann individuell ein Design gewählt werden. Durch Klick auf die Schaltfläche Design im Konzept Editor wird der Dialog Designs, Formatvorlagen geöffnet. In diesem Dialog wird für das geöffnete Konzept ein Design gewählt.\n","excerpt":"\u003cp\u003eFür das Konzept wird das Design verwendet, welches im Dialog \u003cem\u003eLayout (CI)\u003c/em\u003e ausgewählt wurde. Für jedes Konzept kann individuell ein Design gewählt werden. Durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eDesign\u003c/em\u003e im Konzept Editor wird der Dialog \u003cem\u003eDesigns, Formatvorlagen\u003c/em\u003e geöffnet. In diesem Dialog wird für das geöffnete Konzept ein Design gewählt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/concept/designs/docusnap-it-konzepte-design.png\" alt=\"Docusnap IT Konzepte Design\" title=\"Docusnap IT Konzepte Design\"\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/concept/designs/","title":"Designs"},{"content":"Grundprinzip Um vorgenommene Anpassungen an der Datenbankstruktur, den Metaobjekten und den Eingabemasken auch in anderen Datenbanken und auf anderen Docusnap-Installationen nutzen zu können, ohne alle Änderungen erneut durchführen zu müssen, besteht die Möglichkeit, diese zu exportieren und in einer anderen Umgebung wieder zu importieren.\nExport und Import der Anpassungen erfolgt über die Docusnap Administration.\nNamespace Namespaces bei Customizings bedeuten, dass jede Erweiterung des Metaschemas (Tabellen, Sichten, Datenbaumobjekte) mit einem Namespace versehen werden kann. Auf diesem Weg können alle Objekte, die zu einem größeren Customizing gehören, in Verbindung zueinander gebracht werden. Dies ist vor allem dann nützlich, wenn ein spezifisches Customizing exportiert werden soll und in dieser Datenbank weitere Customizings vorhanden sind. Im Zuge des Exports kann nun der spezifische Namespace ausgewählt und die dazugehörigen Tabellen, Sichten und Datenbaumobjekte exportiert werden.\nExport der Datenbankstruktur und von Metaobjekten Für den Export eines Metaschemas ist es notwendig, dass Docusnap mit jener Datenbank verbunden ist, in der sich das zu exportierende Schema befindet. Durch einen Klick auf die Schaltfläche Schema exportieren im Bereich Customizing wird der Dialog Metaschema exportieren geöffnet. Im Feld Pfad wird ein beliebig wählbaren Speicherort gewählt. Im Feld Namespace wird gewählt, ob Alles oder nur ein bestimmter Namespace exportiert werden soll. Wenn beim Export ein Namespace gewählt wurde, werden alle Objekte, Tabellen und Spalten dieses Namespaces und die mit leeren Namespaces berücksichtigt. Durch Klick auf die Schalfläche Export wird das aktuelle Schema exportiert. Am ausgewählten Ort wird so eine neue Datei mit der Dateiendung .dsu erstellt, die die vorgenommenen Anpassungen der aktuellen Docusnap-Datenbank enthält.\nImport der Datenbankstruktur und von Metaobjekten Zuvor exportierte Anpassungen am Metaschema können mithilfe eines Assistenten wieder in eine andere Datenbank importiert werden. Hierfür ist es notwendig, dass Docusnap zum Zeitpunkt des Importvorgangs mit der jeweiligen Zieldatenbank verbunden ist. Ein Klick auf die Schaltfläche Schema importieren im Bereich Customizing ruft den zugehörigen Assistenten auf, mit dessen Hilfe weitere Konfigurationen vorgenommen werden können.\nFalls beim Export des Customizings ein Namespace verwendet wurde, wird im Importdialog nun zusätzlich anzeigt welches Objekt welchem Namespace zugeordnet ist.\nDer erste Schritt des Assistenten dient der Auswahl der zuvor exportierten Datei, welche das angepasste Metaschema enthält. Durch einen Klick auf die Schaltfläche wird ein Dialogfeld zur Dateiauswahl angezeigt, mit dessen Hilfe die entsprechende .dsu Datei geöffnet werden kann.\nIm zweiten Schritt des Assistenten werden alle veränderten und neu hinzugefügten Metaobjekte angezeigt, die in der ausgewählten Datei vorhanden sind und durch den Assistenten in die aktuelle Datenbank importiert werden. Beim Import werden alle Objekte berücksichtigt, die sich in der Schema-Datei befinden. Importiert werden alle in der Datei enthaltenen Metaobjekte. Eine Auswahl ist an dieser Stelle, aufgrund möglicherweise existierender Abhängigkeiten, nicht möglich. Objekte, die nicht benötigt werden, können nach dem Import über Objekte verwalten wieder gelöscht werden.\nWenn vor einem zu importierenden Objekt ein Kontrollkästchen angezeigt wird, dann existiert bereits ein Objekt mit gleicher Typ-ID in der Zieldatenbank. Eine rot formatierte Schrift zeigt an, dass der entsprechende Objektname bzw. die Typ-ID bereits in den Metaobjekten der Zieldatenbank vorhanden ist. Wird das Kontrollkästchen aktiviert, so wird das betreffende Objekt in der Zieldatenbank durch die Informationen in der ausgewählten Datei überschrieben. Bei deaktiviertem Kontrollkästchen wird in der Zieldatenbank ein neues Objekt mit gleichem Namen aber anderer Typ-ID angelegt. Die ursprünglichen Daten in der Zieldatenbank bleiben unverändert. Ist die Typ-ID bereits vorhanden, weicht der Objektname allerdings ab und wird die Option zum Überschreiben vorhandener Daten ausgewählt, so wird hierdurch auch der vorhandene Objektname durch jenen aus der ausgewählten Datei überschrieben.\nDer dritte Schritt des Assistenten listet alle Tabellen auf, die in der ausgewählten Datei vorhanden sind und in die Zieldatenbank importiert werden sollen. Das in der folgenden Abbildung dargestellte Beispiel zeigt eine Tabelle xtSLA, die im Systemschema von Docusnap nicht vorhanden ist. Die Tabelle tHosts hingegen gehört zum Systemschema und wurde um ein Feld zur Eingabe zusätzlicher Informationen erweitert.\nIn der Liste im Bereich Zu importierende Metatabellen werden alle Tabellen angezeigt, die vom Benutzer angelegt wurden oder bei welchen benutzerdefinierte Felder hinzugefügt oder modifiziert wurden. Wird in der oberen Liste eine Tabelle ausgewählt, so werden in der Liste Zur ausgewählten Tabelle gehörige Felder alle hinzugefügten veränderten Felder der markierten Tabelle angezeigt.\nIst eine Tabelle in der Zieldatenbank noch nicht vorhanden, wird die Tabelle mit allen Feldern angelegt. Falls die Tabelle schon vorhanden ist, werden nur die noch nicht vorhandenen Felder angelegt. Es werden in keinem Fall Felder gelöscht, die in der Datenbank vorhanden sind, in der Schema-Datei aber nicht zu dieser Tabelle gehören. Beim Import werden alle Tabellen und Felder importiert. Es ist nicht möglich, einzelne Tabellen oder Felder aus dem Import auszunehmen.\nIst ein Feld in der Zieldatenbank bereits vorhanden, verfügt aber über einen anderen Datentyp als jene Definition in der ausgewählten Datei, so wird dies in der entsprechenden Liste durch eine rote Markierung signalisiert. Durch Klick auf die Tabelle werden in der unteren Liste die Felder angezeigt, wobei in dieser Auflistung jene Felder, bei denen ein Problem auftritt, rot hinterlegt dargestellt werden. Um den Import durchführen zu können, muss entweder in der Zieldatenbank oder in der Quelldatenbank der Datentyp geändert werden. Der Datentyp kann allerdings nur geändert werden, indem das betroffene Feld gelöscht wird und mit dem anderen Datentyp erneut angelegt wird, wodurch alle bereits vorhandenen Daten dieses Feldes aus der Datenbank gelöscht werden. Wenn das Feld in der Quelldatenbank geändert wird, muss die Schema-Datei erneut exportiert werden, um die aktualisierten Daten importieren zu können. Wird das Feld in der Zieldatenbank verändert, ist es ausreichend, das Feld nur zu löschen, da es durch den Importvorgang der Quelldatei ohnehin wieder neu angelegt wird, diesmal mit dem passenden Datentyp aus der Quelldatenbank.\nDer letzte Schritt des Assistenten fasst alle Objekte und Tabellen zusammen, welche importiert werden. Durch Klick auf die Schaltfläche Zurück kann die Auswahl geändert werden. Durch Klick auf die Schaltfläche Fertigstellen werden die Objekte und Tabellen in die Zieldatenbank importiert.\nDistribution von Eingabemasken Veränderte oder neu angelegte Eingabemasken werden nicht automatisch über einen Assistenten distribuiert, da diese nicht abhängig von der ausgewählten Datenbank sind, sondern aus den jeweiligen lokalen oder Teameinstellungen geladen werden. Um diese Änderungen mehreren Benutzern zur Verfügung zu stellen, müssen diese Zugriff auf die entsprechenden .dsu Dateien haben. Im Falle von Teameinstellungen ist es dabei in der Regel ausreichend, die modifizierten .dsu-Dateien in das Unterverzeichnis DataEdit dieses Verzeichnisses zu kopieren, falls dies nicht beim Speichervorgang automatisch geschehen ist. Werden lokale Einstellungen verwendet, so müssen die entsprechenden Dateien auf jeden Fall manuell distribuiert werden.\nAuch bei der Verwendung von Team-Einstellungen kann es vorkommen, dass eine Veränderung der Eingabemasken nicht unmittelbar auf allen Docusnap-Installationen zur Anwendung gelangt. Vor allem, wenn Docusnap auf Laptops von Außendienstmitarbeitern eingesetzt wird, die nicht mit dem entsprechenden Verzeichnis für die Team-Einstellungen verbunden sind, werden als Alternative die lokalen Einstellungen verwendet. In diesem Fall ist es unweigerlich notwendig, die Änderungen manuell zu distribuieren, damit alle Mitarbeiter die angepassten Eingabemasken verwenden können. ","excerpt":"\u003ch2 id=\"grundprinzip\"\u003eGrundprinzip\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eUm vorgenommene Anpassungen an der \u003ca href=\"/de/configuration-manual/database-structures/\" title=\"Datenbankstruktur\"\u003eDatenbankstruktur\u003c/a\u003e, den \u003ca href=\"/de/configuration-manual/meta-objects/\" title=\"Metaobjekten\"\u003eMetaobjekten\u003c/a\u003e und den \u003ca href=\"/de/configuration-manual/data-entry-screens/\" title=\"Eingabemasken\"\u003eEingabemasken\u003c/a\u003e auch in anderen Datenbanken und auf anderen Docusnap-Installationen nutzen zu können, ohne alle Änderungen erneut durchführen zu müssen, besteht die Möglichkeit, diese zu exportieren und in einer anderen Umgebung wieder zu importieren.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eExport und Import der Anpassungen erfolgt über die Docusnap Administration.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"namespace\"\u003eNamespace\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eNamespaces bei Customizings bedeuten, dass jede Erweiterung des Metaschemas (Tabellen, Sichten, Datenbaumobjekte) mit einem Namespace versehen werden kann.\nAuf diesem Weg können alle Objekte, die zu einem größeren Customizing gehören, in Verbindung zueinander gebracht werden. Dies ist vor allem dann nützlich, wenn ein spezifisches Customizing exportiert werden soll und in dieser Datenbank weitere Customizings vorhanden sind.\nIm Zuge des Exports kann nun der spezifische Namespace ausgewählt und die dazugehörigen Tabellen, Sichten und Datenbaumobjekte exportiert werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/distribution-of-modifications/","title":"Distribution von Anpassungen"},{"content":"Für das IT Dokumentation Framework können Farbschema definiert werden, damit Elemente und Gruppen die gleiche Farbe zugewiesen werden kann. Wenn weitere Farben benötigt werden, können diese in der Registerkarte Farbschema angelegt werden. Außerdem können bestehende Einträge geändert werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eFür das IT Dokumentation Framework können Farbschema definiert werden, damit Elemente und Gruppen die gleiche Farbe zugewiesen werden kann. Wenn weitere Farben benötigt werden, können diese in der Registerkarte \u003cem\u003eFarbschema\u003c/em\u003e angelegt werden. Außerdem können bestehende Einträge geändert werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/configuration-manual/management/color-scheme/docusnap-administration-allgemein-farbschema.png\" alt=\"Docusnap Administration Allgemein Farbschema\" title=\"Docusnap Administration Allgemein Farbschema\"\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/management/color-scheme/","title":"Farbschema"},{"content":"Der Docusnap Assistent bietet in allen Bereichen Unterstützung zum Ausführen und Konfigurieren eines Vorgangs wie beispielsweise „Inventarisierung der IT-Umgebung“ oder „Erstellung der Dokumentation“. Wie in der nachfolgenden Abbildung dargestellt, weisen alle Assistenten eine einheitliche Struktur auf.\nUm diverse Funktionalitäten von Docusnap nutzen zu können, besteht die Möglichkeit die Assistenten um Einzelschritte zu erweitern. Navigationsleiste Die Navigationsleiste im oberen Bereich des Dialogs gibt Aufschluss über den aktuellen Einzelschritt im Assistenten.\nHauptfenster Im Hauptfenster des Assistenten werden die benötigten Einzelschritte angezeigt wie beispielsweise die Definition der zu inventarisierenden Domäne oder die Auswahl der auszulesenden Systeme aus dem Active Directory.\nStatusleiste In der Statusleiste des Assistenten werden detaillierte Informationen und Rückmeldungen angezeigt. Scheitert beispielsweise die Authentifizierung an der Domäne wird eine entsprechende Fehlermeldung mit dem Hinweis auf die Fehlerursache ausgegeben.\nFolgende Meldungstypen werden verwendet:\nErfolgsmeldung Fehlermeldung Warnung Information Navigationsschaltflächen (Weiter, Zurück, Abbrechen, Start, Schließen)\nDie Schaltfläche Weiter führt zum nächsten Schritt des Assistenten. Ist diese Schaltfläche deaktiviert, fehlen wesentliche Informationen. Einen Hinweis auf mögliche Fehleingaben bzw. fehlende Informationen werden der Statusleiste des Assistenten entnommen.\nAnalog zur Schaltfläche Weiter verhält sich die Schaltfläche Zurück mit dem Unterschied, dass der Klick die Rückwärtsnavigation im Assistenten bewirkt.\nAbbrechen beendet den Assistenten unverzüglich. Befindet sich der Assistent zum Zeitpunkt des Abbruchs in einem kritischen Bereich, z.B. einer Datenbankoperation, wird dieser Vorgang gesichert beendet, bevor der Dialog geschlossen wird. Dadurch wird sichergestellt, dass sich Docusnap und die Docusnap-Datenbank zu jedem Zeitpunkt in einem konsistenten Zustand befinden.\nDie Schaltfläche Start wird erst ersichtlich, wenn der Inventarisierungsvorgang gestartet werden kann. Der Klick auf diese Schaltfläche bewirkt, dass die Inventarisierung auf Basis der konfigurierten Daten durchgeführt wird.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDer Docusnap Assistent bietet in allen Bereichen Unterstützung zum Ausführen und Konfigurieren eines Vorgangs wie beispielsweise  „Inventarisierung der IT-Umgebung“ oder „Erstellung der Dokumentation“. Wie in der nachfolgenden Abbildung dargestellt, weisen alle Assistenten eine einheitliche Struktur auf.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/introduction/basics-wizards/docusnap-inventarisierung-firmenauswahl-grundlagen-assistenten.png\" alt=\"Docusnap Inventarisierung Firmenauswahl Grundlagen Assistenten\" title=\"Docusnap Inventarisierung Firmenauswahl Grundlagen Assistenten\"\u003e\u003c/p\u003e\n\n\n\u003cdiv class=\"alert alert-success\" role=\"alert\"\u003e\n\n\n    Um diverse Funktionalitäten von Docusnap nutzen zu können, besteht die Möglichkeit die Assistenten um Einzelschritte zu erweitern.\n\n\u003c/div\u003e\n\n\u003ch2 id=\"navigationsleiste\"\u003eNavigationsleiste\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDie Navigationsleiste im oberen Bereich des Dialogs gibt Aufschluss über den aktuellen Einzelschritt im Assistenten.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/introduction/basics-wizards/","title":"Grundlagen Assistenten"},{"content":"In der Registerkarte IT Sicherheit werden die Berechtigungen zu dem ausgewählten Objekt im Baum angezeigt. Es werden Informationen zu Freigabeberechtigungen, direkt gesetzten und geerbten Berechtigungen angezeigt. Die Spalten geben Aufschluss darüber, ob die Berechtigungen gewährt oder verweigert wurden, welche Art von Berechtigung vorliegt und wie diese vererbt wird. Zur Analyse kann eine beliebige Anzahl an Benutzern bzw. Gruppen ausgewählt werden. Für die jeweilige Auswahl werden die aktuellen Berechtigungen angezeigt, die für die markierte Auswahl gültig sind.\n","excerpt":"\u003cp\u003eIn der Registerkarte \u003cem\u003eIT Sicherheit\u003c/em\u003e werden die Berechtigungen zu dem ausgewählten Objekt im Baum angezeigt. Es werden Informationen zu Freigabeberechtigungen, direkt gesetzten und geerbten Berechtigungen angezeigt. Die Spalten geben Aufschluss darüber, ob die Berechtigungen gewährt oder verweigert wurden, welche Art von Berechtigung vorliegt und wie diese vererbt wird. Zur Analyse kann eine beliebige Anzahl an Benutzern bzw. Gruppen ausgewählt werden. Für die jeweilige Auswahl werden die aktuellen Berechtigungen angezeigt, die für die markierte Auswahl gültig sind.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/introduction/user-interface/main-window/it-security/","title":"IT Sicherheit"},{"content":"Mit Hilfe des Docusnap Lizenzmanagements können gekaufte Lizenzverträge auf Basis des geforderten Lizenzmodells eingetragen werden. Docusnap stellt dann die Verbindung zwischen der installierten Softwarebasis und den Verträgen her und ermittelt eventuelle Über- oder Unterlizenzierungen. Bei den Software Lizenzmodellen werden alle gebräuchlichen Varianten wie z. B. die Lizenzierung nach Systemen, Benutzern, Prozessoren und Prozessorkernen abgebildet. Natürlich werden Up- und Downgrade Möglichkeiten genauso berücksichtigt. Dabei stehen umfangreiche Funktionen zur Verfügung, welche sich zur Abbildung nahezu aller lizenzrelevanten Anwendungsfälle eignen, wobei alle Auswertungen auf Firmenebene durchgeführt werden. Einige ausgewählte Beispiele für solche Auswertungsmöglichkeiten werden in einem eigenen Kapitel angeführt.\nDie Datengrundlage für das Lizenzmanagement bildet die über die Netzwerkinventarisierung gefundene Software der inventarisierten Systeme im Netzwerk, wobei immer nur der aktuellste Inventarisierungsvorgang verwendet wird. Unabhängig vom Gerätetyp und dem installierten Betriebssystem werden alle gefundenen Softwareinstallationen berücksichtigt. Zusätzlich fließen auch alle über die Softwaresuche gefundenen Installationen sowie manuell eingetragene Softwareprodukte in die Auswertungen des Lizenzmanagements mit ein.\nGrundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten wie die Softwareprodukte zu den Lizenzierungen zugewiesen werden. Docusnap bietet eine Liste aller installierten Softwareprodukte für die eine Lizenzierung erstellt werden kann. Im Lizenzmanagement Assistenten können diese Produkte dann der Lizenzierung zugewiesen werden. Dadurch werden alle Installationen dieses Softwareprodukts für diese Lizenzierung gezählt. Alternativ dazu können auch Suchwörter verwendet werden. Diese Suchwörter dienen dazu, die gefundenen Softwareprodukte auf den inventarisierten Geräten zu ermitteln. So lassen sich beispielsweise unterschiedliche Versionen identischer Software mit wenigen Handgriffen sehr einfach durch geeignete Suchwörter vereinen. Eine tiefergreifende Erläuterung zur Verwendung von Suchwörtern und den damit verbundenen Möglichkeiten findet sich im Zuge der Beschreibung des Assistenten Lizenzmanagement.\nDen zentralen Bestandteil im Lizenzmanagement bilden die sogenannten Softwareprodukte. Ein Softwareprodukt im Docusnap-Lizenzmanagement repräsentiert jeweils ein zu organisierendes installiertes Softwareprodukt auf den inventarisierten Systemen. In der Baumstruktur werden die Softwareprodukte in zwei verschiedenen Sichtweisen dargestellt. Bei den Lizenzierungen unterhalb der jeweiligen Gruppe werden alle Softwareprodukte und Systeme dieser Firma berücksichtigt. Mit Docusnap können Standorte erstellt werden. Diesen Standorten können Systeme und Softwareprodukte zugeordnet werden. Unterhalb der Überschrift Standorte werden anschließend die Lizenzierungen dieses Standortes angezeigt und es werden nur Systeme für die Ausgabe berücksichtigt, die diesem Standort zugewiesen wurden.\nJedem Softwareprodukt können mehrere Lizenzen zugeordnet werden. Diese Lizenzen in Docusnap entsprechen den tatsächlich erworbenen Softwarelizenzen in der Realität bzw. den geschlossenen Softwareverträgen. Über die eingetragenen Lizenzen wird dem Lizenzmanagement mitgeteilt, wie viele Installationen bei der Inventarisierung ermittelt werden dürfen, um eine Lizenzunterdeckung zu verhindern. Je nach Art der Lizenzierung können sich unterhalb der einzelnen Lizenzen die zugewiesenen Geräte, IT Assets oder Benutzer befinden, für welche die jeweilige Lizenz ausgestellt wurde.\nUnterhalb der Überschrift Installationen befinden sich einige Knoten zur Durchführung verschiedener Analysen, auf welche in einem eigenen Kapitel im Detail eingegangen wird. Einen speziellen Bereich der Auswertungen stellen die unerwünschten Softwareprodukte dar, welche auf den Zielsystemen nicht gefunden werden sollten. Zahlreiche umfangreiche Auswertungen im Bereich des Lizenzmanagements erfolgen in Form von Berichten.\n","excerpt":"\u003cp\u003eMit Hilfe des Docusnap Lizenzmanagements können gekaufte Lizenzverträge auf Basis des geforderten Lizenzmodells eingetragen werden. Docusnap stellt dann die Verbindung zwischen der installierten Softwarebasis und den Verträgen her und ermittelt eventuelle Über- oder Unterlizenzierungen. Bei den Software Lizenzmodellen werden alle gebräuchlichen Varianten wie z. B. die Lizenzierung nach Systemen, Benutzern, Prozessoren und Prozessorkernen abgebildet. Natürlich werden Up- und Downgrade Möglichkeiten genauso berücksichtigt. Dabei stehen umfangreiche Funktionen zur Verfügung, welche sich zur Abbildung nahezu aller lizenzrelevanten Anwendungsfälle eignen, wobei alle Auswertungen auf Firmenebene durchgeführt werden. Einige ausgewählte Beispiele für solche Auswertungsmöglichkeiten werden in einem \u003ca href=\"/de/user-manual/license-management/evaluations/\" title=\"eigenen Kapitel\"\u003eeigenen Kapitel\u003c/a\u003e angeführt.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/license-management/","title":"Lizenzmanagement"},{"content":"Der Assistent für die Inventarisierung von macOS-Systemen wird über die Schaltfläche macOS geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Auswahl einer Domäne (siehe: grundlegende Schritte) wird der Schritt macOS Systeme angezeigt.\nFalls das Netzwerk aufgrund der vielen Pings während der Durchsuchung der IP Segmente die Firewall alarmiert wird, kann die Anzahl der parallel ausgeführten Pings währen der Suche begrenzt werden.\nWenn eine erneute Suche in einem anderen IP-Bereich gestartet wird, kann über die Option Bereits gefundene Systeme bei erneuter Sucher verwerfen definiert werden, ob bereits gefundene Systeme gelöscht werden sollen.\nWenn die macOS Inventarisierung über die Zeitplanung ausgeführt wird, kann anhand der Option Ausgewählte Systeme aktualisieren festgelegt werden, ob nur die ausgewählten Systeme inventarisiert werden oder ob der IP-Bereich erneut durchsucht wird und alle gefundenen Systeme bei der Inventarisierung berücksichtigt werden.\nFür die Ermittlung der macOS-Systeme stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung:\nManuelle Eingabe eines IP-Segments Nachdem im Bereich IP Bereich hinzufügen die eingegebenen Daten (IP von, IP bis, Benutzer, Passwort, Port) gespeichert wurden, besteht die Möglichkeit, über die Schaltfläche Suche starten dieses bzw. mehrere Segmente auf Mac-Systeme hin zu überprüfen. Dabei werden die einzelnen IP-Adressen der angegebenen Segmente \u0026ldquo;angepingt\u0026rdquo; und bei erfolgreicher Rückmeldung eines Mac-Systems in die Tabelle der Gefundenen Systeme übertragen.\nWenn mehrere IP Bereiche bei der Inventarisierung berücksichtigt werden sollen, können diese auch durch Klick auf die Schaltfläche Liste laden aus einer CSV Datei eingelesen werden, anstatt über die Schaltflächen Neu und Speichern alle einzeln anzulegen. In der CSV Datei müssen die Werte für IP von, IP bis, Benutzer, Passwort und Port in genau dieser Reihenfolge durch \u0026ldquo;;\u0026rdquo; getrennt aufgelistet werden. wird kein Port angegeben, wird der Port 22 standardmäßig verwendet. Wenn eine Zeile diesem Format nicht entspricht wird diese ausgelassen.\nManuelle Eingabe eines Einzelrechners Neben der Möglichkeit ganze IP-Bereiche für die Ermittlung der Systeme heranzuziehen, kann in Docusnap auch ein einzelnes System angegeben werden. Über die Schaltfläche Neu im Bereich Gefundene Systeme können entweder ein Systemname oder eine IP-Adresse sowie Benutzer und Passwort für die in weiterer Folge stattfindende Inventarisierung angegeben werden.\nDie Grundlage für die eigentliche Inventarisierung bildet die Tabelle im Bereich Gefundene Systeme. Alle dort selektierten Systeme werden für die Informationsgewinnung herangezogen.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDer Assistent für die Inventarisierung von macOS-Systemen wird über die Schaltfläche \u003cem\u003emacOS\u003c/em\u003e geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Auswahl einer Domäne (\u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/inventory-wizard/basic-steps/\" title=\"grundlegende Schritte\"\u003esiehe: grundlegende Schritte\u003c/a\u003e) wird der Schritt macOS Systeme angezeigt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/inventory/network-inventory/macos-systems/docusnap-inventarisierung-macintosh-systeme.png\" alt=\"Docusnap Inventarisierung Macintosh Systeme\" title=\"Docusnap Inventarisierung Macintosh Systeme\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eFalls das Netzwerk aufgrund der vielen Pings während der Durchsuchung der IP Segmente die Firewall alarmiert wird, kann die Anzahl der parallel ausgeführten Pings währen der Suche begrenzt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWenn eine erneute Suche in einem anderen IP-Bereich gestartet wird, kann über die Option \u003cem\u003eBereits gefundene Systeme bei erneuter Sucher verwerfen\u003c/em\u003e definiert werden, ob bereits gefundene Systeme gelöscht werden sollen.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/network-inventory/macos-systems/","title":"macOS Systeme"},{"content":"Wie bereits im Kapitel Grundlagen Assistenten beschrieben, besteht die Möglichkeit Docusnap Assistenten bei Bedarf zu erweitern. Aktiviert wird der Schritt Software- und Dateisuche im Dialog Optionen - Inventarisierung im Bereich Allgemein.\nDer Einzelschritt Software- und Dateisuche steht bei folgenden Assistenten zur Verfügung:\nNetzwerk Scan Windows (AD) Windows (IP) Linux macOS Die Software- und Dateisuche in Docusnap dient dem Suchen spezifischer Dateien auf dem Dateisystem von Linux-, Mac- und Windows-Systemen. Hierbei werden Dateinamen definiert, die Docusnap daraufhin im Zuge der Inventarisierung auf dem Dateisystem sucht.\nDie gefundenen Dateien werden je nach Kategorisierung (Dateisuche Linux, Mac und Windows oder Softwaresuche Windows) auf unterschiedlichen Wegen in Docusnap zur Auswertung bereitgestellt.\nWird beispielsweise eine Applikation (.exe) über eine Verteilungssoftware in das Dateisystem abgelegt ohne eine Registrierung am Zielsystem durchzuführen, kann dieses Produkt bei der automatischen Inventarisierung von Docusnap nicht gefunden werden. Mit dem Feature Softwaresuche Windows, greift Docusnap direkt auf das Dateisystem zu und versucht das definierte Softwareprodukt im Zuge des Inventarisierungsvorgangs zu finden. Werden die definierten Dateien gefunden, wird ein entsprechender Eintrag in der Liste installierter Softwareprodukte des Systems erzeugt. Daraufhin kann diese Software auch im Bereich des Lizenzmanagements analysiert werden.\nDie Dateisuche bezeichnet hierbei jegliche Dateien, die beispielsweise aufgrund einer Sicherheitslücke (log4j), gesucht werden soll. Die Dateien werden daraufhin auch mit dem Pfad, in dem diese gefunden wurden, aufgelistet. Unterhalb von jedem System werden die gefundenen Dateien angezeigt. Ein neues Objekt innerhalb der Zusammenfassung sowie ein neues vordefiniertes Docusnap Connect Paket liefern zusätzlich die Möglichkeit zur systemübergreifenden Analyse.\nUm die Software- und Dateisuche aktiv zu nutzen, ist es notwendig zuerst Dateien zu definieren, die gesucht werden sollen. Die Definition findet im Dialog Software- und Dateisuche (Docusnap Administration) statt.\nIm Einzelschritt Software- und Dateisuche werden alle eingetragenen Definitionen aufgelistet. Durch Aktivieren oder Deaktivieren des Kontrollkästchens wird festgelegt, nach welchen Dateien im Zuge der automatisierten Erfassung gesucht werden soll.\n","excerpt":"\u003cp\u003eWie bereits im Kapitel \u003ca href=\"/de/user-manual/introduction/basics-wizards/\" title=\"Grundlagen Assistenten\"\u003eGrundlagen Assistenten\u003c/a\u003e beschrieben, besteht die Möglichkeit Docusnap Assistenten bei Bedarf zu erweitern. Aktiviert wird der Schritt \u003cem\u003eSoftware- und Dateisuche\u003c/em\u003e im Dialog \u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/options-inventory/\" title=\"Optionen - Inventarisierung\"\u003eOptionen - Inventarisierung\u003c/a\u003e im Bereich \u003cem\u003eAllgemein.\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Einzelschritt Software- und Dateisuche steht bei folgenden Assistenten zur Verfügung:\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eNetzwerk Scan\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eWindows (AD)\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eWindows (IP)\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eLinux\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003emacOS\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/inventory/inventory-wizard/optional-steps/optional-software-and-file-search/docusnap-netzwerkinventarisierung-softwaresuche.png\" alt=\"Docusnap Netzwerkinventarisierung Softwaresuche\" title=\"Docusnap Netzwerkinventarisierung Softwaresuche\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie \u003cem\u003eSoftware- und Dateisuche\u003c/em\u003e in Docusnap dient dem Suchen spezifischer Dateien auf dem Dateisystem von Linux-, Mac- und Windows-Systemen. Hierbei werden Dateinamen definiert, die Docusnap daraufhin im Zuge der Inventarisierung auf dem Dateisystem sucht.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/inventory-wizard/optional-steps/optional-software-and-file-search/","title":"Optional: Software- und Dateisuche"},{"content":"Im Dialog Optionen - Lizenzmanagement werden Einstellungen für das Lizenzmanagement getroffen. Der Dialog kann über die Titelleiste durch Klick auf die Schaltfläche geöffnet werden.\nAllgemein Über die Kontrollkästchen Mac-Softwareprodukte berücksichtigen, Linux-Softwareprodukte berücksichtigen und Unbekannte Softwareprodukte berücksichtigen kann definiert werden, welche Softwareprodukte im Dialog Software relevant für Lizenzierung zur Auswahl gestellt werden sollen.\n","excerpt":"\u003cp\u003eIm Dialog \u003cem\u003eOptionen - Lizenzmanagement\u003c/em\u003e werden Einstellungen für das Lizenzmanagement getroffen. Der Dialog kann über die Titelleiste durch Klick auf die Schaltfläche \u003cimg src=\"/de/user-manual/license-management/options/docusnap-titelleiste-optionen.png\" alt=\"Docusnap-Titelleiste-Optionen\" title=\"Docusnap-Titelleiste-Optionen\"\u003e geöffnet werden.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"allgemein\"\u003eAllgemein\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eÜber die Kontrollkästchen \u003cem\u003eMac-Softwareprodukte berücksichtigen, Linux-Softwareprodukte berücksichtigen\u003c/em\u003e und \u003cem\u003eUnbekannte Softwareprodukte berücksichtigen\u003c/em\u003e kann definiert werden, welche Softwareprodukte im Dialog \u003cem\u003eSoftware relevant für Lizenzierung\u003c/em\u003e zur Auswahl gestellt werden sollen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/license-management/options/docusnap-optionen-lizenzmanagement.png\" alt=\"Docusnap Optionen Lizenzmanagement\" title=\"Docusnap Optionen Lizenzmanagement\"\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/license-management/options/","title":"Optionen"},{"content":"Das Docusnap Lizenzmanagement bietet mehrere Optionen, um die Anzahl der benötigten Lizenzen zu ermitteln. Einerseits durch eine Definition von Suchwörtern um die Softwareprodukte zu ermitteln, andererseits durch Zuordnung von Softwareprodukten über die Softwareliste direkt zu einer Lizenzierung oder durch Verwendung des erweiterten Filtermodus.\nSuchwörter Für die Lizenzauswertung können Suchwörter definiert werden, um entsprechende Installationen auf den inventarisierten Geräten zu ermitteln. Durch nahezu uneingeschränkte Kombinationsmöglichkeiten können die Suchwörter dabei auf jeden speziellen Anwendungsfall individuell angepasst werden.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Suchwörter wird der Dialog Filter definieren geöffnet.\nGrundsätzlich wird zwischen einschließenden und ausschließenden Suchwörtern unterschieden. Einschließende Suchwörter ermitteln alle Installationen, welche ein bestimmtes Suchwort enthalten, wohingegen ausschließende Suchwörter alle jene Installationen ermitteln, welche ein bestimmtes Suchwort nicht enthalten. Jedes Suchwort, egal ob einschließend oder ausschließend, repräsentiert eine dreiteilige Kombination bestehend aus Softwarename, Hersteller und Version. Diese drei Bestandteile werden bei allen Suchworttypen additiv miteinander verknüpft, was heißt, dass alle drei Einzelteile getrennt voneinander auf eine Installation zutreffen müssen, damit auch das gesamte Suchwort eine positive Übereinstimmung erzielen kann. Zur möglichst exakten Ermittlung entsprechender Installationen können beliebige Suchwörter miteinander kombiniert werden, unter anderem auch einschließende mit ausschließenden, um ein erstes Zwischenergebnis weiter zu spezifizieren. Dabei ist zu beachten, dass bei mehreren einschließenden Suchwörtern jede Installation gefunden wird, auf welche ein einziges Suchwort zutrifft und bei mehreren ausschließenden Suchwörtern alle Installationen ausgeschlossen werden, auf welche ein beliebiges ausschließendes Suchwort zutrifft. Werden einschließende mit ausschließenden Suchwörtern kombiniert, so werden die eingetragenen einschließenden Suchwörter nur noch auf jene Menge der Installationen angewendet, welche nach der Anwendung der ausschließenden Suchwörter auf die gesamte Menge der zur Verfügung stehenden Daten noch übrig bleibt.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Neu kann ein neues Suchwort definiert werden. Wird das Kontrollkästchen neben einem der drei Bestandteile eines Suchworts abgehakt, so ist für diesen Teil jede beliebige Zeichenfolge zulässig, was auch durch die Eintragung von \u0026ldquo;%\u0026rdquo; für diesen Bestandteil signalisiert wird.\nBereits vorhandene Suchwörter können, äquivalent zu vielen anderen Bereichen in Docusnap, durch Auswählen und einen Klick auf die Schaltfläche Speichern nach Abschluss der Änderungen editiert oder durch einen Klick auf die Schaltfläche Löschen wieder entfernt werden. Im unteren Bereich des Dialogs wird als Auswahlhilfe eine Liste aller inventarisierten Softwareinstallationen angezeigt. Durch Markieren eines Eintrags werden der Name, der Hersteller und die Version in die Textfelder eingetragen und müssen nicht manuell eingetragen werden.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Vorschau werden alle Systeme aufgelistet, auf denen eine Software installiert wurde, die diesen Suchwörtern entspricht.\nNachdem die Suchwörter definiert wurden, wird der Dialog durch Klick auf die Schaltfläche Fertigstellen geschlossen und der Filter gespeichert.\nSoftwareliste Wenn der Assistent Lizenzmanagement über den Dialog Software relevant für Lizenzierung geöffnet wird, wird das jeweilige Softwareprodukt bereits zugeordnet.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Softwareliste wird der Dialog Filter definieren geöffnet.\nIn der linken Liste werden die Softwareprodukte aufgelistet, die der Lizenzierung zugeordnet werden können. In der Suche wird standardmäßig der Name des Softwareproduktes angegeben und alle Versionen dieses Softwareprodukts können zugeordnet werden. Die Suche kann beliebig angepasst werden und es werden sowohl Softwarename, Softwarehersteller als auch Softwareversion durchsucht. Wenn kein Suchbegriff eingegeben wird, können durch Klick auf die Schaltfläche alle Softwareprodukte aufgelistet werden.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Hinzufügen werden alle markierten Softwareprodukte der Lizenzierung zugeordnet. Um Zuordnungen wieder zu löschen, werden diese in der rechten Liste ausgewählt und durch Klick auf die Schaltfläche Entfernen gelöscht.\nBei der Lizenzauswertung wird ermittelt, auf wie vielen Geräten das zugeordnete Softwareprodukt installiert wurde.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Vorschau werden alle Systeme ausgelistet, auf denen die zugeordnete Software installiert wurde.\nNach dem die Zuordnung definiert wurde, wird der Dialog durch Klick auf die Schaltfläche Fertigstellen geschlossen und der Filter gespeichert.\nErweiterter Filtermodus Wenn auf den Expert Modus gewechselt wird, können die Suchwörter noch detaillierter definiert werden. Vor allem bietet der Expert Modus die Möglichkeit die Suchwörter zu gruppieren und die Bedingungen entweder mit Und oder Oder zu verknüpfen.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Erweiterter Filtermodus wird der Dialog Filter definieren geöffnet.\nIn der Spalte Feld wird ausgewählt, ob es sich bei dem angegebenen Wert um den Produktnamen, den Hersteller oder die Version der Softwareprodukte handelt. Durch Klick auf die Schaltfläche wird eine weitere Zeile hinzugefügt. Durch Klick auf die Schaltfläche wird die jeweilige Zeile wieder gelöscht.\nOperator In der Spalte Operator wird zwischen Enthält, Enthält nicht, = und \u0026lt;\u0026gt; unterschieden. Es können Wildcards verwendet werden, um die Ausgabe genauer zu spezifizieren.\nEnthält: Der angegeben Wert muss im Begriff enthalten sein. Enthält nicht: Der Begriff darf den angegebenen Wert nicht enthalten. =: Der Begriff muss dem angegebenen Wert genau entsprechen. \u0026lt;\u0026gt; : Der Begriff darf dem angegebenen Wert nicht entsprechen. Und/Oder Sobald mehrere Suchwörter definiert wurden, kann in der Spalte Und/Oder ausgewählt werden, ob die Suchwörter mit Und oder Oder verknüpft werden sollen. Wenn die Begriffe mit Und verknüpft werden, müssen alle angegebenen Suchbedingungen auf die installierten Softwareprodukte eines Systems zutreffen. Wenn die Suchwörter mit Oder verknüpft werden, muss nur eine der Suchbedingungen mit den installierten Softwareprodukten des Systems übereinstimmen.\nGruppierung Durch Gruppierungen ist es möglich die Suchbedingungen zu verschachteln. Beispielsweise können zwei Suchbedingungen mit Oder verknüpft werden und durch Und um eine weitere Bedingung ergänzt werden. Durch Klick auf das Kontrollkästchen werden Bedingungen ausgewählt, anschließend werden die ausgewählten Einträge über einen Klick auf die Schaltfläche zu einer Bedingung gruppiert. Es können nur Bedingungen, die direkt untereinander sind, gruppiert werden. Die Schaltfläche kennzeichnet die Bedingung, bei der eine Gruppierung beginnt. Durch Klick auf die Schaltfläche wird die Gruppierung wieder aufgehoben. Es ist möglich die Gruppierung der Bedingungen in mehrere Ebenen zu gliedern. Gruppierungen können durch erneutes Auswählen und Klick auf die Schaltfläche zu einer weiteren Gruppierung hinzugefügt werden.\nProduktnamen und Hersteller bzw. Versionen, die direkt untereinander stehen und mit Und verknüpft wurden, werden automatisch als eine Kombination betrachtet. Diese Bestandteile werden bei der Bedingung additiv miteinander verknüpft, was heißt, dass alle Einzelteile auf eine Installation zutreffen müssen, damit auch das gesamte Suchwort eine positive Übereinstimmung erzielen kann. Der nächste Produktname der ausgewählt wird, wird als nächste Kombination angesehen.\nBeispiel Durch den Expert Modus kann z.B. definiert werden, dass auf einem System ein Office Produkt und zusätzlich Windows 8.1 oder Windows 10 installiert sein muss, um bei einem Softwareprodukt berücksichtigt zu werden. Zusätzlich dürfen keine VMware Tools, welche ein System in einer virtuellen Umgebung auszeichnen, vorhanden sein. Diese Konstellation kann wie folgt definiert werden.\nVorschau Durch Klick auf die Schaltfläche Vorschau werden die Suchwörter angewendet und nur Systeme, bei denen die Bedingungen auf die installierte Software zutreffen, werden angezeigt.\nNachdem die Filter definiert wurden, wird der Dialog durch Klick auf die Schaltfläche Fertigstellen geschlossen und der Filter gespeichert.\nVerwendung von Wildcards Um die Suchwörter möglichst flexibel gestalten zu können, besteht neben einer exakten Eingabe von Zeichenfolgen noch die Möglichkeit, verschiedene Wildcards als Platzhalter zu verwenden, welche einfach in die entsprechenden Zeichenfolgen eingearbeitet werden können. In folgender Tabelle werden die zur Verfügung stehenden Wildcards inklusive ihrer Bedeutung kurz dargestellt.\nWildcard Bedeutung und Anwendung Anwendungsbeispiel % oder * Jede beliebige Folge von Null oder mehr Zeichen. Anwendung: % %Docusnap% \u0026ndash;\u0026gt; findet alle Einträge, die an einer beliebigen Stelle das Wort \u0026ldquo;Docusnap\u0026rdquo; enthalten _ (underscore) Exakt ein beliebiges Zeichen. Anwendung: _ _ocusnap \u0026ndash;\u0026gt; findet alle Einträge welche auf die Zeichenfolge \u0026ldquo;ocusnap\u0026rdquo; enden und davor exakt ein beliebiges Zeichen aufweisen [] Ein beliebiges Zeichen, das sich innerhalb eines bestimmten Bereichs befindet. Anwendung: [a] oder [abcdef] oder [a-f] Do[ck]usnap \u0026ndash;\u0026gt; findet alle Einträge mit der Bezeichnung Docusnap, wobei sich an der dritten Stelle wahlweise entweder ein \u0026ldquo;c\u0026rdquo; oder ein \u0026ldquo;k\u0026rdquo; befinden kann [^] Ein beliebiges Zeichen, das sich nicht innerhalb eines bestimmten Bereichs befindet. Anwendung: [^a] oder [^abcdef] oder [^a-f] Docusna[^b] \u0026ndash;\u0026gt; findet alle Einträge, die mit der Zeichenfolge Docusna beginnen, wobei sich an der letzten Stelle ein beliebiges Zeichen befinden darf, allerdings kein \u0026ldquo;b\u0026rdquo; Die in obiger Tabelle dargestellten Wildcards können dabei innerhalb von Suchwörtern beliebig kombiniert werden. So kann beispielsweise durch vier aufeinanderfolgende \u0026ldquo;_\u0026rdquo; gefolgt von der Zeichenfolge \u0026ldquo;snap\u0026rdquo; (\u0026quot;____snap\u0026quot;) erreicht werden, dass sich vor der Zeichenfolge \u0026ldquo;snap\u0026rdquo; exakt vier beliebige Zeichen befinden müssen. Eine Kombination in Form von \u0026ldquo;[d]_[^ab]%\u0026rdquo; bedeutet, dass der erste Buchstabe der Installation ein \u0026ldquo;d\u0026rdquo; sein muss, gefolgt von einem beliebigen Zeichen, welches kein \u0026ldquo;a\u0026rdquo; oder \u0026ldquo;b\u0026rdquo; ist, gefolgt von einer beliebigen Zeichenfolge. Die Zeichenfolge \u0026ldquo;Docusnap\u0026rdquo; würde also bei diesem Suchwort gefunden werden. Bei der Anwendung von Suchwörtern auf die gefundenen Installationen wird nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden. Besonders empfehlenswert ist die Anwendung von Suchwörtern in Bezug auf die Versionsbezeichnung, da beispielsweise durch die Angabe von \u0026ldquo;5.%\u0026rdquo; alle Subversionen der Hauptversion 5 einer Software identifiziert werden. Dabei ist es ratsam die Suchwörter so exakt wie möglich und so generisch wie notwendig zu formulieren, um ein optimales Ergebnis zu erreichen. So kann eine übermäßige Verwendung von \u0026ldquo;%\u0026rdquo; beispielsweise dazu führen, dass viele falsche Installationen gefunden werden, welche dann durch ausschließende Suchwörter wieder entfernt werden müssen. Im Gegensatz dazu führt die Verwendung von Suchwörtern völlig ohne Wildcards eventuell zu einer sehr langen Liste an Suchwörtern, um alle benötigten Fälle abdecken zu können. Zu beachten ist an dieser Stelle, dass sowohl die Anzahl der Suchwörter als auch deren Komplexität die Laufzeit der Auswertungen beeinflussen, wobei in der Regel die Anzahl der Suchwörter ein stärkeres Gewicht aufweist, vor allem in Hinblick auf sehr große Netzwerkumgebungen.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDas Docusnap Lizenzmanagement bietet mehrere Optionen, um die Anzahl der benötigten Lizenzen zu ermitteln. Einerseits durch eine Definition von Suchwörtern um die Softwareprodukte zu ermitteln, andererseits durch Zuordnung von Softwareprodukten über die Softwareliste direkt zu einer Lizenzierung oder durch Verwendung des erweiterten Filtermodus.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/license-management/license-management-wizard/product-recognition/docusnap-lizenzmanagement-produkterkennung-zuordnung.png\" alt=\"Docusnap Lizenzmanagement Produkterkennung Zuordnung\" title=\"Docusnap Lizenzmanagement Produkterkennung Zuordnung\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"suchwörter\"\u003eSuchwörter\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eFür die Lizenzauswertung können Suchwörter definiert werden, um entsprechende Installationen auf den inventarisierten Geräten zu ermitteln. Durch nahezu uneingeschränkte Kombinationsmöglichkeiten können die Suchwörter dabei auf jeden speziellen Anwendungsfall individuell angepasst werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/license-management/license-management-wizard/product-recognition/","title":"Produkterkennung"},{"content":"Shapes sind in Docusnap graphische Abbildungen von Elementen. Diese werden benötigt um beispielsweise den Aufbau eines Racks visuell darzustellen. Beispiele für Shapes sind Server, Workstations, Steckdosenleisten, USV, Rangierpanel etc.\nShape Editor Docusnap liefert vorgefertigte Shapes mit. Die bestehende Shape Sammlung kann mit Hilfe des Shape Editors erweitert werden.\nFür neu angelegte sonstige Assets wird automatisch ein entsprechendes Shape angelegt.\nShape Editor verwenden Der Aufruf des Shape Editors erfolgt innerhalb des Infrastruktur – Editors über die Schaltfläche und der Auswahl Elementtypen bearbeiten.\nIm neu geöffneten Fenster Shapes verwalten kann nun Neu – Element (Shape Editor) ausgewählt werden.\nArbeiten mit dem Shape Editor Hinzufügen von neuen Shapes Um neue Shapes erstellen zu können, werden zuerst entsprechende Bilddateien benötigt. Zu beachten ist, dass Vorder- und Rückseite benötigt werden.\nIm ersten Schritt werden Informationen bezüglich Name, Typ, Höhe, Breite und Tiefe hinterlegt. Die Werte beziehen sich dabei auf die tatsächliche Größe des Objektes.\nAnschließend werden die Bilddateien zur Verfügung gestellt. Bilddateien können dem Shape Editor bereits geschnitten zur Verfügung gestellt werden. Der Shape Editor besitzt jedoch auch einen integrierten Modus Zuschneiden.\nStecker definieren Docusnap erkennt automatisch die möglichen Steckverbindungen des Shapes. Die folgende Abbildung zeigt die erkannten Steckverbindungen (rot gekennzeichnet).\nDurch eine Anpassung der Stecker Breite und Höhe ist es dem Algorithmus möglich Steckverbindungen zu erkennen, die beim ersten Durchlauf nicht erkannt wurden. Eine Steckverbindung wird über die Auswahl des Stecker Typs auf dem Shape definiert. Durch Klick auf den roten Bereich, der den Stecker darstellt, wird dieser als Stecker zur Liste hinzugefügt. Bevor eine Auswahl getroffen wird, sollte der entsprechende Stecker Typ ausgewählt werden, damit er nicht im Nachhinein manuell angepasst werden muss.\nNicht erkannte Stecker hinzufügen Wenn einzelne Stecker nicht automatisch erkannt werden, können diese manuell nachgetragen werden. Dazu wird der Modus Stecker manuell definieren verwendet.\nMit Hilfe von vier Markierungspunkten kann die Position des Steckers definiert werden.\nEigenschaften hinzufügen Einem Element können über und der Auswahl Elementtypen bearbeiten weitere Eigenschaften (z. B. Gewicht, Stromaufnahme etc.) hinzugefügt werden.\nUm einem Element Eigenschaften zuzuweisen, wird dieses markiert. Über den Button Eigenschaften öffnet sich eine Übersicht der verfügbaren Eigenschaften.\nÜber die Schaltfläche Eigenschaften definieren können weitere Eigenschaften erstellt und dem Element zugeordnet werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eShapes sind in Docusnap graphische Abbildungen von Elementen. Diese werden benötigt um beispielsweise den Aufbau eines Racks visuell darzustellen. Beispiele für Shapes sind Server, Workstations, Steckdosenleisten, USV, Rangierpanel etc.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"shape-editor\"\u003eShape Editor\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDocusnap liefert vorgefertigte Shapes mit. Die bestehende Shape Sammlung kann mit Hilfe des Shape Editors erweitert werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eFür neu angelegte sonstige Assets wird automatisch ein entsprechendes Shape angelegt.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"shape-editor-verwenden\"\u003eShape Editor verwenden\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDer Aufruf des Shape Editors erfolgt innerhalb des Infrastruktur – Editors über die Schaltfläche \u003cimg src=\"/de/user-manual/physical-infrastructure/shapes/docusnap-physikalische-infrastruktur-typen-bearbeiten.png\" alt=\"Docusnap-Physikalische-Infrastruktur-Typen-bearbeiten\" title=\"Docusnap-Physikalische-Infrastruktur-Typen-bearbeiten\"\u003e und der Auswahl Elementtypen bearbeiten.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/physical-infrastructure/shapes/","title":"Shapes"},{"content":"Der SQL-Server-Plan enthält alle Datenbanken, die sich auf einem SQL-Server befinden. Wenn das Kontrollkästchen Systemdatenbanken anzeigen aktiviert ist, werden auch die Systemtabellen der Datenbank im Plan ausgegeben. Datenbanken, die nicht in den Plan aufgenommen werden sollen, können in der Liste deaktiviert werden.\nDie Visio-Datei und die HTML-Datei werden in den Ordner Maps gespeichert.\n(\\Dokumentationspfad\\Firma\\Domäne\\Maps\\sql)\n","excerpt":"\u003cp\u003eDer SQL-Server-Plan enthält alle Datenbanken, die sich auf einem SQL-Server befinden. Wenn das Kontrollkästchen \u003cem\u003eSystemdatenbanken anzeigen\u003c/em\u003e aktiviert ist, werden auch die Systemtabellen der Datenbank im Plan ausgegeben. Datenbanken, die nicht in den Plan aufgenommen werden sollen, können in der Liste deaktiviert werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Visio-Datei und die HTML-Datei werden in den Ordner \u003cem\u003eMaps\u003c/em\u003e gespeichert.\u003cbr\u003e\n\u003cem\u003e(\\Dokumentationspfad\\Firma\\Domäne\\Maps\\sql)\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/documentation/creation-of-documentation/map-files/sql-server/docusnap-dokumentation-sql-server.png\" alt=\"Docusnap Dokumentation SQL Server\" title=\"Docusnap Dokumentation SQL Server\"\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/documentation/creation-of-documentation/map-files/sql-server/","title":"SQL Server"},{"content":"Wenn die Enterprise Suche nicht aktiviert wurde, wird die Standard Suche ausgeführt, wenn die Suche gestartet wird. Vor allem in großen Datenbanken benötigt die Standard Suche mehr Zeit um Ergebnisse zu finden als die Enterprise Suche.\nWenn keine Einschränkungen vorgenommen werden, werden bei der Standard Suche alle Baumstrukturen durchsucht.\nUm die Suche auf bestimmte Knoten zu beschränken, kann ein Filter gesetzt werden. Im Dialog Suchfilter werden die Metaobjekte aufgelistet. Nur jene Metaobjekte, die ausgewählt wurden, werden anschließend durchsucht.\nDie Volltextsuche besteht aus folgenden Steuerelementen:\nSteuerelement Beschreibung Kombinationsfeld Dient zur Eingabe des Suchbegriffs. Das Kombinationsfeld beinhaltet einen Verlauf der zuvor eingegebenen Suchbegriffe. Diese Suchbegriffe werden allerdings nur bis zum Beenden von Docusnap gespeichert. Bei erneutem Starten von Docusnap ist das Kombinationsfeld wieder leer. Der Suchbegriff muss kein vollständiges Wort sein, da die Volltextsuche auch einzelne Fragmente im Baum findet. Archive Wird dieses Kontrollkästchen aktiviert, werden alle vorhandenen Snapshots durchsucht. Bei deaktivierten Kontrollkästchen werden nur die aktuellen Snapshots durchsucht. / Startet bzw. beendet die laufende Suche. Filter Einschränkung der Suche auf bestimmte Metaobjekte. Statusbalken Der grüne Statusbalken ist so lange sichtbar, bis die Suche abgeschlossen ist. Nach dem Starten der Suche erscheint die Bezeichnung Durchsuchte Datensätze. Der darauffolgende Wert gibt an, wie viele Objekte durchsucht wurden. Beispiel Mit dem Suchbegriff Microsoft Office wird die Baumstruktur nach Elementen durchsucht, die die Wörter Microsoft Office enthalten. Das heißt, dass die Suche jedes Objekt findet, das die Wörter Microsoft Office beinhaltet. (Software, Updates, Drucker, Dienste\u0026hellip;)\nDie Suchergebnisse werden im oberen Bereich des Hauptfensters angezeigt. Das Hauptfenster gibt Informationen über Name, Objekt und Pfad. Bei Doppelklick auf das Icon eines Suchergebnisses wird das Objekt in der Baumstruktur geöffnet und markiert.\nSpalte Eigenschaft Name Name des Objekts in der Baumstruktur. Objekt Objekttyp, der für die Ebene in der Baumstruktur vergeben wurde, in der sich das Suchergebnis befindet. Pfad Gibt den Pfad des Objekts in der Baumstruktur an. ","excerpt":"\u003cp\u003eWenn die Enterprise Suche nicht aktiviert wurde, wird die Standard Suche ausgeführt, wenn die Suche gestartet wird. Vor allem in großen Datenbanken benötigt die Standard Suche mehr Zeit um Ergebnisse zu finden als die Enterprise Suche.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWenn keine Einschränkungen vorgenommen werden, werden bei der Standard Suche alle Baumstrukturen durchsucht.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eUm die Suche auf bestimmte Knoten zu beschränken, kann ein Filter gesetzt werden. Im Dialog \u003cem\u003eSuchfilter\u003c/em\u003e werden die Metaobjekte aufgelistet. Nur jene Metaobjekte, die ausgewählt wurden, werden anschließend durchsucht.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/enterprise-search/standard-search/","title":"Standard Suche"},{"content":"Docusnap bietet die Möglichkeit, ein inventarisiertes System von einer Domäne in eine andere Domäne derselben oder einer anderen Firma zu verschieben. Dadurch können Inventarisierungen eines Systems, das in eine andere Domäne verschoben wurde, auch in Docusnap verschoben werden. Beim Verschieben des Systems werden alle dazugehörigen Daten mit dem System verschoben. Die Daten des verschobenen Systems werden anschließend auch im Lizenzmanagement und in der Berechtigungsanalyse der Domäne, in die sie verschoben wurden, angezeigt. Es können inventarisierte Windows-, Linux-, Mac- und SNMP-Systeme verschoben werden.\nUm ein System zu verschieben, wird durch Rechtsklick auf das zu verschiebende System im Datenexplorer Inventar das Kontextmenü geöffnet. Durch Klick auf den Menüeintrag Verschiebe wird der Dialog geöffnet.\nIm Dialog Verschieben werden anschließend die Domäne und die Firma ausgewählt, in die das System verschoben werden soll. Durch die Schaltfläche Verschieben wird das System verschoben.\nDurch das Verschieben von Systemen kann es im Diagramm nicht mehr zugeordnet werden. Daher wird es als (gelöscht) gekennzeichnet. In diesem Fall müsste das Objekt aus dem Diagramm gelöscht werden und anschließend von der neuen Position im Baum wieder in das Diagramm gezogen werden.\nWenn die Daten eines verschobenen Systems zu einem Konzept hinzugefügt wurden, dann befinden sich diese Daten nach der Aktualisierung nicht mehr im Konzept. In diesem Fall müssten die Daten des Systems von der neuen Position im Baum wieder zum Konzept hinzugefügt werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDocusnap bietet die Möglichkeit, ein inventarisiertes System von einer Domäne in eine andere Domäne derselben oder einer anderen Firma zu verschieben. Dadurch können Inventarisierungen eines Systems, das in eine andere Domäne verschoben wurde, auch in Docusnap verschoben werden. Beim Verschieben des Systems werden alle dazugehörigen Daten mit dem System verschoben. Die Daten des verschobenen Systems werden anschließend auch im Lizenzmanagement und in der Berechtigungsanalyse der Domäne, in die sie verschoben wurden, angezeigt. Es können inventarisierte Windows-, Linux-, Mac- und SNMP-Systeme verschoben werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/data-organization-and-analysis/move-systems/","title":"Systeme verschieben"},{"content":"Für die Auswertung der Daten in Hinblick auf lizenzrechtliche Fragestellungen stehen in Docusnap bereits viele unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung, die über das Customizing-Modul beliebig angepasst und erweitert werden können. Generell kann dabei zwischen Auswertungen direkt in der Baumansicht des Lizenzmanagements und der Darstellung der Auswertungen in Form von Berichten unterschieden werden. Dabei ist zu beachten, dass die Auswertungen in Berichtsform in der Regel einen größeren Funktionsumfang aufweisen, vor allem bezüglich der Erfassung der aktuell im Unternehmen verwendeten Lizenzen. Die meisten automatischen Auswertungen resultieren aus der Anwendung der zugeordneten Softwareprodukte bzw. der eingetragenen Suchwörter auf den inventarisierten Softwarebestand und orientieren sich damit an einer Ermittlung der Systeme mit entsprechenden Installationen. Eine besondere Form der Auswertung stellen die unerwünschten Softwareprodukte dar, welche in einem eigenen Kapitel erläutert werden.\nAuswertungen in der Baumansicht Alle in diesem Abschnitt beschriebenen Auswertungen im Lizenzbaum weisen eine einheitliche Verwendung von Symbolen auf, anhand welcher sehr einfach zwischen den unterschiedlichen Betriebssystemen und Gerätetypen unterschieden werden kann, auf welchen die jeweilige Installation gefunden wurde. Die grundlegende Auswertung im Lizenzbaum findet unter der Überschrift Gefundene Software statt. Hier werden alle auf den inventarisierten Systemen gefundenen Softwareprodukte angezeigt, welche der Lizenzierung zugeordnet wurden oder auf die jeweilige Kombination von Suchwörtern zutreffen. Bei einem Produkt ohne Suchwörter, ohne Produktzuordnung oder bei einer Kategorie mit manueller Erfassung werden unter dieser Überschrift dementsprechend keine Installationen angeführt. Die gefundenen Installationen werden dabei nach dem Namen, dem Hersteller, der Version und dem Betriebssystem gruppiert. Unter jedem solchen Knoten werden alle Systeme aufgelistet, auf welchen die jeweilige Installation gefunden wurde. Anhand der verwendeten Symbole kann dabei unterschieden werden, ob es sich um eine gewollte oder ungewollte Installation handelt, wobei das Icon eine gewollte und das Icon eine ungewollte Installation repräsentiert. Die Einteilung, ob es sich bei einer bestimmten Installation um eine gewollte oder ungewollte handelt, basiert auf der Zuordnung der Systeme zu den einzelnen Lizenzen eines Produktes. Hierbei gelten alle Installationen auf Geräte, die einer beliebigen, gültigen Lizenz des jeweiligen Produktes zugeordnet wurden, als gewollte Installationen und alle übrigen repräsentieren ungewollte Installationen.\nUm einen schnellen Überblick über die aktuelle lizenzrechtliche Situation zu erhalten, stehen im Lizenzbaum fünf weitere Knoten unterhalb der Überschrift Installationen zur Verfügung. Unter Soll-Installationen werden die zugeordneten Geräte aller Lizenzen des jeweiligen Softwareproduktes in einer flachen Liste dargestellt. Der Punkt Ist-Installationen stellt eine Liste all jener Geräte dar, auf welchen mindestens eine Installation gefunden wurde, welche einem zugeordneten Softwareprodukt entspricht oder zur eingetragenen Kombination von Suchwörtern passt. Unter dem Punkt Gewollte Installationen werden alle Geräte aufgelistet, die einer gültigen Lizenz des aktuellen Softwareproduktes zugeordnet wurden und auf welchen auch tatsächlich mindestens eine definierte Installation gefunden wurde. Dies entspricht genau der Schnittmenge zwischen den beiden Kategorien Ist-Installationen und Soll-Installationen. Im Gegensatz dazu enthält der Punkt Ungewollte Installationen alle Rechner, zu denen keine gültige Lizenz des jeweiligen Softwareproduktes zugeordnet wurde. Der Bereich Fehlende Installationen stellt jene Geräte dar, auf welchen eigentlich eine Installation gefunden hätte werden sollen, dies durch die Anwendung der Definition aus der Produkterkennung aber nicht der Fall war. Auf Basis dieser Auswertungen sollten die beiden Kategorien Soll-Installationen und Ist-Installationen im Optimalfall exakt übereinstimmen, wodurch auch unter der Überschrift Gewollte Installationen erneut die gleichen Geräte zu finden sein müssten. Die beiden Kategorien Ungewollte Installationen und Fehlende Installationen wären in einer perfekten Umgebung leer. Werden unter einer dieser beiden Überschriften Geräte aufgelistet, so sind entsprechende Korrekturmaßnahmen im Netzwerk bzw. bei den jeweiligen Installationen vonnöten.\nDie unten stehende Abbildung veranschaulicht diesen Sachverhalt grafisch, wobei der linke Kreis die SOLL-Installationen und der rechte Kreis die ermittelten IST-Installationen repräsentiert. Die in der Abbildung grün dargestellte Schnittmenge der beiden Kreise bildet die gewollten Installationen, wodurch sich die fehlenden Installationen aus der blau dargestellten Restmenge der SOLL-Installationen und die ungewollten Installationen aus der rot dargestellten Restmenge der IST-Installationen ergeben. In einer hinsichtlich der Lizenzierung, optimalen Umgebung wären die beiden Kreise deckungsgleich.\nDie Ansicht der Softwareprodukte ist entweder auf Firmenebene, unterhalb der Überschrift Gruppen, nach den jeweiligen Gruppen sortiert, oder auf Standortebene unterhalb der Überschrift Standorte, falls die Softwareprodukte einem Standort zugewiesen wurden.\nDie Struktur unterhalb der Überschrift Gruppen listet alle Systeme, auf denen die gefundene Software installiert wurde. Unabhängig davon, ob das System zu einem der zugewiesenen Standorte gehört.\nWenn ein Softwareprodukt einem Standort zugewiesen wurde, wird dieses Softwareprodukt unterhalb des jeweiligen Standortes angezeigt. In der Standortstruktur werden die Systeme gefiltert, sodass nur Systeme dieses Standorts angezeigt werden, wenn die gefundene Software darauf installiert wurde.\nAuswertungen in Berichten Die Auswertung in den Berichten erfolgt auf Produkt-, Gruppen-, Firmen- und Standortebene.\nIn Berichten wird die Lizenzbilanz berechnet.\nProdukt Details und Produkt Kurzübersicht Auf jeder Ebene kann ein Bericht Produkt Details und ein Bericht Produkt Kurzübersicht erstellt werden. Diese Berichte enthalten Angaben zum jeweiligen Produkt. Auf Gruppenebene bzw. Firmenebene werden alle Produkte der Gruppe bzw. der Firma ausgegeben. Zusätzlich werden die Lizenzen angegeben, die für dieses Produkt angelegt wurden.\nAnschließend wird der Soll-Ist-Vergleich durchgeführt.\nDie Lizenzbilanz wird in tabellarischer und grafischer Form basierend auf Lizenzen, Suchwörtern, Korrekturwert und Upgrades dargestellt.\nLizenzauswertung In der Lizenzauswertung werden alle Softwareprodukte der Gruppe bzw. der Firma in einer Tabelle angezeigt. Unterhalb der Tabelle wird eine Grafik mit einer Übersicht der fehlenden bzw. der Lizenzen, die nicht benötigt werden, angezeigt.\nStandort Auswertung Im Lizenzbericht, der sich unterhalb der jeweiligen Standorte befinde, werden die Daten zu den Softwareprodukten sowie alle gefundene Systeme und Software dieses Standortes gelistet.\nDer Standort Lizenzbericht auf Firmenebene zeigt die Lizenzauswertung für alle Softwareprodukte, die mindestens einem Standort zugewiesen wurden.\nUm eine umfassende Darstellung des Softwareprodukts auf Basis des Standortes zu erhalten, wird im Bericht ausgegeben, für welche Standorte Lizenzen benötigt werden. Standorte, die dem Softwareprodukt zugeordnet wurden, werden einzeln aufgelistet und die Anzahl der benötigten Lizenzen wird angezeigt. Die Anzahl der Systeme auf denen die Software gefunden wurde, die nicht zu einem der zugewiesenen Standorten gehören, wird in der Lizenzberechnung ebenso berücksichtigt.\n","excerpt":"\u003cp\u003eFür die Auswertung der Daten in Hinblick auf lizenzrechtliche Fragestellungen stehen in Docusnap bereits viele unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung, die über das Customizing-Modul beliebig angepasst und erweitert werden können. Generell kann dabei zwischen Auswertungen direkt in der Baumansicht des Lizenzmanagements und der Darstellung der Auswertungen in Form von \u003ca href=\"/de/user-manual/introduction/user-interface/main-window/reports/\" title=\"Berichten\"\u003eBerichten\u003c/a\u003e unterschieden werden. Dabei ist zu beachten, dass die Auswertungen in Berichtsform in der Regel einen größeren Funktionsumfang aufweisen, vor allem bezüglich der Erfassung der aktuell im Unternehmen verwendeten Lizenzen. Die meisten automatischen Auswertungen resultieren aus der Anwendung der zugeordneten Softwareprodukte bzw. der eingetragenen \u003ca href=\"/de/user-manual/license-management/license-management-wizard/product-recognition/\" title=\"Suchwörter\"\u003eSuchwörter\u003c/a\u003e auf den \u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/network-inventory/\" title=\"inventarisierten Softwarebestand\"\u003einventarisierten Softwarebestand\u003c/a\u003e und orientieren sich damit an einer Ermittlung der Systeme mit entsprechenden Installationen. Eine besondere Form der Auswertung stellen die \u003ca href=\"/de/user-manual/license-management/undesired-products/\" title=\"unerwünschten Softwareprodukte\"\u003eunerwünschten Softwareprodukte\u003c/a\u003e dar, welche in einem eigenen Kapitel erläutert werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/license-management/evaluations/","title":"Auswertungen"},{"content":"In der Registerkarte Berechtigungsstruktur kann nachvollzogen werden, wie ein Benutzer bzw. eine Gruppe eine Berechtigung erhalten hat. Durch Auswahl der einzelnen Berechtigungen im oberen Bereich, kann die jeweilige Struktur für die einzelnen Berechtigungen angezeigt werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eIn der Registerkarte \u003cem\u003eBerechtigungsstruktur\u003c/em\u003e kann nachvollzogen werden, wie ein Benutzer bzw. eine Gruppe eine Berechtigung erhalten hat. Durch Auswahl der einzelnen Berechtigungen im oberen Bereich, kann die jeweilige Struktur für die einzelnen Berechtigungen angezeigt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/introduction/user-interface/main-window/permission-origin/docusnap-berechtigungsanalyse-berechtigungsstruktur.png\" alt=\"Docusnap Berechtigungsanalyse Berechtigungsstruktur\" title=\"Docusnap Berechtigungsanalyse Berechtigungsstruktur\"\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/introduction/user-interface/main-window/permission-origin/","title":"Berechtigungsherkunft"},{"content":"Der Assistent für die Inventarisierung von CIFS wird über die Schaltfläche CIFS geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Auswahl einer Domäne (siehe: grundlegende Schritte) wird der Einzelschritt CIFS angezeigt.\nDer Inventarisierungsassistent für CIFS-Systeme erfasst SMB-basierte Freigaben und deren Berechtigungen, um die Basis für Berechtigungsanalysen mit Docusnap zu schaffen. (siehe: IT Sicherheit)\nFür die Inventarisierung von Systemen mit SMB-Freigaben stehen die Protokolle SNMPv2 und SNMPv3 für den Verbindungsaufbau zur Verfügung. Nachdem das Protokoll festgelegt ist, wird die IP-Adresse oder der Hostname des Geräts eingetragen. SNMPv2 erfordert die Angabe eines Community-Strings, während für SNMPv3 zusätzliche Anmeldedaten erforderlich sind, um eine Authentifizierung durchzuführen.\nGerät hinzufügen SNMP-Version auswählen: Nach dem Klick auf die Schaltfläche Hinzufügen muss ausgewählt werden, ob das Protokoll SNMPv2 oder SNMPv3 verwendet werden soll.\nSNMPv2 oder SNMPv3 Dialog: Nach der Auswahl des Protokolls wird jeweils ein eigener Dialog geöffnet um die Anmeldedaten anzugeben.\nSpeichern und Überprüfen: Nach Eingabe der erforderlichen Informationen auf Speichern klicken, um das Gerät zur Inventarisierungsliste hinzuzufügen.\nGeräte bearbeiten: Durch Klick auf die Schaltfläche Bearbeiten wird der jeweilige Dialog für das ausgewählte System geöffnet und das System kann bearbeitet werden.\nGerätedefinition für SNMPv2 Die Eingabefelder Hostname, Benutzer, Passwort und Community definieren ein zu inventarisierendes CIFS-System.\nGerätedefinition für SNMPv3 In diesem Dialog werden die Anmeldedaten eingetragen, die der konfigurierten Sicherheitsstufe der Systeme entsprechen.\nNachdem die gewünschten Systeme hinzugefügt wurden, kann über das vorangestellte Kontrollkästchen bestimmt werden, ob eine Inventarisierung des jeweiligen Systems stattfinden soll.\nBei der Verwendung eines anderen Benutzerkontos zur Inventarisierung eines CIFS-Systems müssen zunächst alle bestehenden Netzwerkverbindungen zum Ziel-System aufgelöst werden. Dies verhindert Konflikte, die durch parallele Verbindungen unter verschiedenen Benutzernamen entstehen können. Ein Überblick über aktive Verbindungen ist mittels des Befehls \u0026rsquo;net use\u0026rsquo; möglich. Für die Erfassung von Legacy CIFS-Systemen, die auf das SMB1-Protokoll angewiesen sind, ist es erforderlich, dieses auf dem Docusnap-System temporär zu aktivieren. Der aktuelle Status von SMB1 kann durch Ausführung von \u0026lsquo;Get-SmbServerConfiguration\u0026rsquo; in der PowerShell ermittelt werden. ","excerpt":"\u003cp\u003eDer Assistent für die Inventarisierung von CIFS wird über die Schaltfläche \u003cem\u003eCIFS\u003c/em\u003e geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Auswahl einer Domäne (\u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/inventory-wizard/basic-steps/\" title=\"grundlegende Schritte\"\u003esiehe: grundlegende Schritte\u003c/a\u003e) wird der Einzelschritt CIFS angezeigt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/inventory/network-inventory/cifs/docusnap-inventarisierung-cifs.png\" alt=\"Docusnap Inventarisierung CIFS\" title=\"Docusnap Inventarisierung CIFS\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Inventarisierungsassistent für CIFS-Systeme erfasst SMB-basierte Freigaben und deren Berechtigungen, um die Basis für Berechtigungsanalysen mit Docusnap zu schaffen. (\u003ca href=\"/de/user-manual/it-security/\" title=\"IT Sicherheit\"\u003esiehe: IT Sicherheit\u003c/a\u003e)\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eFür die Inventarisierung von Systemen mit SMB-Freigaben stehen die Protokolle SNMPv2 und SNMPv3 für den Verbindungsaufbau zur Verfügung. Nachdem das Protokoll festgelegt ist, wird die IP-Adresse oder der Hostname des Geräts eingetragen. SNMPv2 erfordert die Angabe eines Community-Strings, während für SNMPv3 zusätzliche Anmeldedaten erforderlich sind, um eine Authentifizierung durchzuführen.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/network-inventory/cifs/","title":"CIFS"},{"content":"Mithilfe des Steuerelementes Datum-/Zeitauswahl ist es möglich, entsprechende Datum- oder Zeitwerte auszuwählen und in der Datenbank zu speichern. Vor allem in Hinblick auf Gültigkeitszeiträume, Ablaufdaten oder Ähnliches kann es sinnvoll sein, dieses Steuerelement einzusetzen.\nSpezifische Eigenschaften von Datum-/Zeitauswahl DisplayFormat Diese Eigenschaft definiert, wie ein Datum im Steuerelement dargestellt wird, wobei insgesamt fünf verschiedene Optionen zur Verfügung stehen. Wie diese fünf Optionen während der Laufzeit im Detail erscheinen, ist von den jeweiligen Regionseinstellungen in der Systemsteuerung abhängig. Zur Verfügung stehen folgende Möglichkeiten: - ShortDate: Datum im Kurzformat - LongDate: Datum im Langformat - Time: Zeit im Langformat\n- DateTime: Datum im Kurzformat, Zeit im Langformat\n- DateTimeShort: Datum und Zeit im Kurzformat Fieldname Gibt die verknüpfte Spalte in der jeweiligen Tabelle der aktuellen Docusnap-Datenbank an. Die zugehörige Tabelle ergibt sich aus dem mit der Eingabemaske verknüpften Metaobjekt. Die entsprechende Zielspalte in der Datenbank muss bei einem Datum-/Zeitauswahl Steuerelement immer den Typ Datum haben. MaxDate Gibt das größtmögliche Datum an, das im Steuerelement eingegeben werden kann. MinDate Gibt das kleinstmögliche Datum an, das im Steuerelement eingegeben werden kann. ","excerpt":"\u003cp\u003eMithilfe des Steuerelementes \u003cem\u003eDatum-/Zeitauswahl\u003c/em\u003e ist es möglich, entsprechende Datum- oder Zeitwerte auszuwählen und in der \u003ca href=\"/de/configuration-manual/database-structures/\" title=\"Datenbank\"\u003eDatenbank\u003c/a\u003e zu speichern. Vor allem in Hinblick auf Gültigkeitszeiträume, Ablaufdaten oder Ähnliches kann es sinnvoll sein, dieses Steuerelement einzusetzen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/configuration-manual/data-entry-screens/controls/date-time-picker/docusnap-editor-datum.png\" alt=\"Docusnap-Editor-Datum\" title=\"Docusnap-Editor-Datum\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003ctable\u003e\n  \u003cthead\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003cth\u003e\u003c/th\u003e\n          \u003cth\u003eSpezifische Eigenschaften von Datum-/Zeitauswahl\u003c/th\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n  \u003c/thead\u003e\n  \u003ctbody\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003e\u003cstrong\u003eDisplayFormat\u003c/strong\u003e\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eDiese Eigenschaft definiert, wie ein Datum im Steuerelement dargestellt wird, wobei insgesamt fünf verschiedene Optionen zur Verfügung stehen. Wie diese fünf Optionen während der Laufzeit im Detail erscheinen, ist von den jeweiligen Regionseinstellungen in der Systemsteuerung abhängig. Zur Verfügung stehen folgende Möglichkeiten: \u003cbr\u003e - ShortDate: Datum im Kurzformat \u003cbr\u003e - LongDate: Datum im Langformat \u003cbr\u003e- Time: Zeit im Langformat\u003cbr\u003e - DateTime: Datum im Kurzformat, Zeit im Langformat\u003cbr\u003e - DateTimeShort: Datum und Zeit im Kurzformat\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003e\u003cstrong\u003eFieldname\u003c/strong\u003e\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eGibt die \u003ca href=\"/de/configuration-manual/database-structures/\" title=\"verknüpfte Spalte\"\u003everknüpfte Spalte\u003c/a\u003e in der jeweiligen Tabelle der aktuellen Docusnap-Datenbank an. Die zugehörige Tabelle ergibt sich aus dem mit der Eingabemaske verknüpften \u003ca href=\"/de/configuration-manual/meta-objects/\" title=\"Metaobjekt\"\u003eMetaobjekt\u003c/a\u003e. Die entsprechende Zielspalte in der Datenbank muss bei einem \u003cem\u003eDatum-/Zeitauswahl\u003c/em\u003e Steuerelement immer den Typ Datum haben.\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003e\u003cstrong\u003eMaxDate\u003c/strong\u003e\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eGibt das größtmögliche Datum an, das im Steuerelement eingegeben werden kann.\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003e\u003cstrong\u003eMinDate\u003c/strong\u003e\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eGibt das kleinstmögliche Datum an, das im Steuerelement eingegeben werden kann.\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n  \u003c/tbody\u003e\n\u003c/table\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/data-entry-screens/controls/date-time-picker/","title":"Datum-/Zeitauswahl"},{"content":"Der DHCP-Server-Plan kann entweder über den Assistenten Doku erstellen oder den Assistenten DHCP Server erstellt werden.\nNach Auswahl der Domänen werden für die ausgewählten Domänen die Pläne angezeigt. Wenn das Kontrollkästchen aktiviert ist, wird dieser DHCP-Plan erstellt.\nIn der Vorschau kann der Aufbau des DHCP-Server-Plans berechnet werden. Es ist möglich, den Aufbau zu ändern. Für die meisten DHCP-Server-Pläne sind jedoch die Standardeinstellungen zu empfehlen.\nDer DHCP-Plan wird in den Ordner Maps der jeweiligen Domäne gespeichert.\n(\\Dokumentationspfad\\Firma\\Domäne\\Maps\\dhcp)\n","excerpt":"\u003cp\u003eDer DHCP-Server-Plan kann entweder über den Assistenten \u003cem\u003eDoku erstellen\u003c/em\u003e oder den Assistenten \u003cem\u003eDHCP Server\u003c/em\u003e erstellt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eNach Auswahl der Domänen werden für die ausgewählten Domänen die Pläne angezeigt. Wenn das Kontrollkästchen aktiviert ist, wird dieser DHCP-Plan erstellt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIn der Vorschau kann der Aufbau des DHCP-Server-Plans berechnet werden. Es ist möglich, den Aufbau zu ändern. Für die meisten DHCP-Server-Pläne sind jedoch die Standardeinstellungen zu empfehlen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer DHCP-Plan wird in den Ordner \u003cem\u003eMaps\u003c/em\u003e der jeweiligen Domäne gespeichert.\u003cbr\u003e\n\u003cem\u003e(\\Dokumentationspfad\\Firma\\Domäne\\Maps\\dhcp)\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/documentation/creation-of-documentation/map-files/dhcp-server/","title":"DHCP Server"},{"content":"Das Metaobjekt Diagramm dient dazu, AdHoc Pläne von Netzwerken, Topologie etc. sowie die Strukturen und Gruppenrichtlinien des Active Directory als eigenen Knoten im der Baumansicht auszugeben.\nDie Kategorie Diagramm kann nicht für benutzerdefinierte Objekte verwendet werden. Beim Anlegen von neuen Objekte wird daher diese Kategorie nicht zur Auswahl gestellt.\nDie Diagramm-Objekte werden von Docusnap aufgrund ihrer ObjectTypeID mit den richtigen Daten befüllt z.B. der AdHoc Netzwerkplan oder die AD Struktur eines Benutzers.\nStruktur Bei den Active Directory-Benutzern und den Active Directory-Gruppen werden in einer zusätzlichen Registerkarte die Strukturen angezeigt. In dieser Registerkarte wird sowohl die Gruppenverschachtelung als auch die Benutzerverschachtelung angezeigt.\nFolgende Fragestellungen können dabei abgedeckt werden:\nIn welcher bzw. in welchen Gruppen ist der Benutzer x Mitglied? Welche Mitglieder hat die Gruppe y? Durch das Metaobjekt Diagramm wird unterhalb des Active Directory-Benutzers und unterhalb der Active Directory-Gruppen die Struktur als eigener Knoten ausgegeben.\nGruppenrichtlinie Mit Docusnap besteht die Möglichkeit, Gruppenrichtlinien auszulesen und den entsprechenden Organisationseinheiten, Standorten und Domänen zuzuordnen. Durch das Metaobjekt vom Typ Diagramm mit dem Diagrammtyp Gruppenrichtlinie wird ein Knoten für die Gruppenrichtlinie unterhalb der Informationen über die Gruppenrichtlinie ausgegeben. Als Tabelle für den übergeordneten Knoten muss eine Tabelle verwendet werden, die die Spalte GPOSettingsID der Tabelle tADSGPOSettings als Primärschlüssel hat.\nVisualisierung Beim Diagramm Typ Visualisierung handelt es sich um ein Objekt, dass nur von Herstellerseite verwendet werden kann um Pläne dynamisch zu erstellen und im Hauptfenster anzuzeigen.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDas Metaobjekt \u003cem\u003eDiagramm\u003c/em\u003e dient dazu, AdHoc Pläne von Netzwerken, Topologie etc. sowie die Strukturen und Gruppenrichtlinien des Active Directory als eigenen Knoten im der Baumansicht auszugeben.\u003c/p\u003e\n\n\n\u003cdiv class=\"alert alert-success\" role=\"alert\"\u003e\n\n\n    \u003cp\u003eDie Kategorie \u003cem\u003eDiagramm\u003c/em\u003e kann nicht für benutzerdefinierte Objekte verwendet werden. Beim Anlegen von neuen Objekte wird daher diese Kategorie nicht zur Auswahl gestellt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Diagramm-Objekte werden von Docusnap aufgrund ihrer ObjectTypeID mit den richtigen Daten befüllt z.B. der AdHoc Netzwerkplan oder die AD Struktur eines Benutzers.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/meta-objects/diagram/","title":"Diagramm"},{"content":"Filter im Hauptfenster Im Kontextmenü des Datenfenster kann der Filter eingeblendet werden.\nDer Filter wird auch bei anderen Listen, z.B. in den diversen Einzelschritten im Assistenten, verwendet.\nWenn der Filter aktiviert wird, werden oberhalb der Spalten im Hauptfenster Textfelder angezeigt, in welche die gewünschten Filter bzw. Suchbegriffe eingegeben werden können. Auf Basis dieser Suchwörter wird die angezeigte Tabelle im Hauptfenster gefiltert.\nWenn die Daten nach mehrere Filterkriterien gleichzeitig gefiltert werden sollen, können diese durch ein OR getrennt angegeben werden. Beispielsweise windows 10* or windows 11*\nWenn mehrere Filterkriterien gleichzeitig erfüllt werden sollen, können diese mit einem AND verbunden werden. Beispielsweise \u0026gt;= 01.01.2019 and \u0026lt;= 31.12.2021\nFalls es sich bei dem Suchwert um mehrere Wörter handelt, die entweder and oder or enthalten, kann nach dem Wort nicht gesucht werden. Hierfür muss das Wort mit dem Escapezeichen \\ gekennzeichnet werden. Das Wort wird nicht als Verknüpfung von Suchkriterien sondern als Suchwort verwendet, wenn vor dem and oder or ein \\ geschrieben wird. Wichtig es muss ohne Leerzeichen vor dem and oder or stehen. Beispielsweise Drag \\and Drop\nDie Zeichen \u0026ldquo;*\u0026rdquo; und \u0026ldquo;?\u0026rdquo; können als Wildcard verwendet werden. Beispielsweise liefert der Suchbegriff Docu* alle Datensätze, welche in der entsprechenden Entität mit \u0026ldquo;Docu\u0026rdquo; beginnen. Der Suchbegriff *docu hingegen liefert alle Datensätze, welche mit docu enden. Das Zeichen \u0026ldquo;*\u0026rdquo; ersetzt eines oder mehrere Zeichen, das Zeichen \u0026ldquo;?\u0026rdquo; ersetzt genau ein Zeichen.\nFür die Suche nach einem Datum können keine Wildcards verwendet werden. Um ein Datum zu finden, muss das genaue Datum angegeben werden oder mit \u0026gt; (größer) bzw. \u0026gt;= (größer gleich) und \u0026lt; (kleiner) bzw. \u0026lt;= (kleiner gleich) und and ein Zeitfenster definiert werden. Beispielsweise \u0026gt;= 01.01.2022 and \u0026lt;= 31.12.2022. Nach der Uhrzeit kann nicht gesucht werden.\nEs ist möglich nach leerem Datum, Text und Versionseinträgen zu filtern. Durch den Filterwert \\null können die leeren Einträge angezeigt werden.\nFolgende zusätzliche Filtermöglichkeiten können verwendet werden.\nFilterung für Zahlen und Datum Beispiel \u0026gt; (größer) bzw. \u0026gt;= (größer gleich) filtert Werte, die größer als oder gleich dem angegebenen Wert sind. \u0026lt; (kleiner) bzw. \u0026lt;= (kleiner gleich) filtert Werte, die kleiner als oder gleich dem angegebenen Wert sind. \u0026lt;\u0026gt; (ungleich) schließt bei der Filterung explizit den angegebenen Wert aus. d Dynamische Datumsfilter Der Ausdruck d ist für das aktuelle Datum vorgesehen. Datumswerte, die nicht dem aktuellen Datum entsprechen, werden ausgefiltert. Mit z.B. d - 7 wird auf das Datum von vor 7 Tagen gefiltert. Bereich filtern filtert Datum oder Zahlen, die im angegeben Bereich enthalten sind. \u0026gt;= 1 and \u0026lt;= 10; \u0026gt;= 01.01.2020 and \u0026lt;= 01.01.2021 Nachdem die Suchwörter eingegeben wurden, kann der Filter durch Return angewendet werden.\nUm die Daten ohne Filterung anzuzeigen, müssen entweder die Suchwörter aus den Textfeldern gelöscht und der Filter erneut angewendet werden oder die Filterung durch Klick auf die Schaltfläche Filter rückgängig gemacht werden.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Excel Export im Kontextmenü wird die aktuelle Ansicht, welche im Hauptfenster angezeigt wird, als Excel Datei exportiert und geöffnet.\nFilter im Explorer Zusätzlich zum Filter im Hauptfenster können die Einträge auch im Baum gefiltert werden. Über das Kontextmenü im Datenexplorer kann gefiltert werden, welche Daten unterhalb eines Knotens ausgegeben werden sollen. Die Filter werden auf dem System, auf dem gerade gearbeitet wird, gespeichert. Daher bleiben die gesetzten Filter im Baum auch beim Neustart von Docusnap erhalten. Durch das Icon wird angezeigt, dass ein Knoten mit einem Filter versehen wurde.\nIn das Feld unterhalb der Überschrift Filter wird das Filterkriterium eingegeben. Als Filterkriterien können, wie beim Filter im Hauptfenster, die Wildcards \u0026ldquo;*\u0026rdquo; und \u0026ldquo;?\u0026rdquo; verwendet werden. Der Filter wird entweder durch Return oder über die Schaltfläche Filter anwenden ausgeführt.\nWenn im Baum ein Filter angewendet wird, werden auch die Einträge in der Tabelle im Hauptfenster nach denselben Kriterien gefiltert. Wenn der Filter im Hauptfenster entfernt wird, werden alle Daten in der Tabelle angezeigt, der Filter im Baum wird nicht entfernt. Wird allerdings der Filter im Baum entfernt, wird auch die Filterung im Hauptfenster aufgehoben.\nÜber die Schaltfläche Filter entfernen wird der Filter des aktuellen Knotens entfernt. Durch Klick auf die Schaltfläche Alle Filter entfernen werden die Filter aller Firmen in allen Baumstrukturen entfernt.\n","excerpt":"\u003ch2 id=\"filter-im-hauptfenster\"\u003eFilter im Hauptfenster\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eIm Kontextmenü des Datenfenster kann der \u003cem\u003eFilter\u003c/em\u003e eingeblendet werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Filter wird auch bei anderen Listen, z.B. in den diversen Einzelschritten im Assistenten, verwendet.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWenn der Filter aktiviert wird, werden oberhalb der Spalten im Hauptfenster Textfelder angezeigt, in welche die gewünschten Filter bzw. Suchbegriffe eingegeben werden können. Auf Basis dieser Suchwörter wird die angezeigte Tabelle im Hauptfenster gefiltert.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWenn die Daten nach mehrere Filterkriterien gleichzeitig gefiltert werden sollen, können diese durch ein OR getrennt angegeben werden. Beispielsweise \u003cem\u003ewindows 10* or windows 11*\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/introduction/filtering/","title":"Filter"},{"content":"Formatvorlagen werden verwendet, um die Formatierung von Text zentral zu gestalten.\nDie Formatvorlagen Überschrift 1 bis Überschrift 4 werden für die Erstellung des Inhaltsverzeichnisses und für die Einträge im Fenster Dokumentgliederung verwendet.\nÜber das Kontextmenü der Formatvorlage kann die Formatierung verändert werden. Durch Klick auf die Schaltfläche Ändern wird der Dialog Formatvorlage ändern geöffnet. In diesem Dialog kann die Formatierung für die Formatvorlage angepasst werden.\nÄnderungen an den Formatvorlagen werden bei allen Texte angewendet, denen diese Formatvorlage zugewiesen wurde.\nWenn allerdings z.B. die Schriftart eines Absatzes und anschließend die Schriftart in der jeweiligen Formatvorlage geändert wird, wird die Schriftart nur dann angepasst, wenn das Kontrollkästchen Formatierungen für alle Absätze übernehmen aktiv ist. Wenn das Kontrollkästchen deaktiviert ist, werden nur die Formatierungsänderungen übernommen, die nicht bereits manuell angepasst wurden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eFormatvorlagen werden verwendet, um die Formatierung von Text zentral zu gestalten.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Formatvorlagen \u003cem\u003eÜberschrift 1\u003c/em\u003e bis \u003cem\u003eÜberschrift 4\u003c/em\u003e werden für die Erstellung des \u003ca href=\"/de/user-manual/concept/create-concept/table-of-contents/\" title=\"Inhaltsverzeichnisses\"\u003eInhaltsverzeichnisses\u003c/a\u003e und für die Einträge im Fenster \u003ca href=\"/de/user-manual/concept/create-concept/concept-editor/\" title=\"Dokumentgliederung\"\u003eDokumentgliederung\u003c/a\u003e verwendet.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eÜber das Kontextmenü der Formatvorlage kann die Formatierung verändert werden. Durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eÄndern\u003c/em\u003e wird der Dialog \u003cem\u003eFormatvorlage ändern\u003c/em\u003e geöffnet. In diesem Dialog kann die Formatierung für die Formatvorlage angepasst werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/concept/styles/docusnap-it-konzepte-formatvorlagen.png\" alt=\"IT Konzepte Formatvorlagen\" title=\"IT Konzepte Formatvorlagen\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eÄnderungen an den Formatvorlagen werden bei allen Texte angewendet, denen diese Formatvorlage zugewiesen wurde.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/concept/styles/","title":"Formatvorlagen"},{"content":"Jedem in Docusnap eingetragenen Softwareprodukt können mehrere Lizenzen zugeordnet werden. Diese Lizenzen bilden die tatsächlich erworbenen Lizenzen in der Realität oder die entsprechend geschlossenen Lizenzverträge ab. Über die Summe der eingetragenen Lizenzen wird von Docusnap in den Auswertungen jener Lizenzbestand ermittelt, welcher für ein bestimmtes Produkt erworben wurde und der Anzahl der tatsächlich ermittelten Installationen gegenüber gestellt werden kann. Dadurch ergibt sich die Lizenzbilanz, die Über- oder Unterlizenzierungen aufzeigt. Die Verwendung von Lizenzen kann mithilfe des entsprechenden Kontrollkästchens im oberen Bereich auch vollständig deaktiviert werden. Dann werden allerdings keine Sollbestandserfassungen mehr von Docusnap durchgeführt.\nFür jede Lizenz muss ein für dieses Softwareprodukt eindeutiger Name gewählt werden, um den Eintrag später wieder identifizieren zu können. Zusätzlich ist der Typ der Lizenz anzugeben, wie viele Lizenzen für das aktuelle Softwareprodukt erworben wurden und bis zu welchem Stichtag deren Gültigkeit reicht. In Hinblick auf die Lizenzanzahl und deren zeitlicher Gültigkeit können auch unbegrenzte Angaben, durch Auswahl der entsprechenden Optionen, abgebildet werden. Im unteren Bereich des Assistenten kann ausgewählt werden, ob für die Lizenz zusätzlich ein Wartungsvertrag abgeschlossen wurde und, falls zutreffend, wie lange dieser gültig ist. Lizenzen, deren Gültigkeitsdatum überschritten wurde, werden bei Auswertungen im Lizenzmanagement nicht mehr berücksichtigt, zugewiesene Geräte zu diesen Lizenzen allerdings schon.\nIn der Docusnap Administration könne vorhandene Lizenzarten und Softwarewartungstypen bearbeitet, gelöscht oder neue hinzugefügt werden. Die Lizenzarten und Softwarewartungstypen dienen dabei ausschließlich der Darstellung und wirken sich nicht auf das Verhalten von Docusnap im Zuge der Ermittlung der jeweiligen Lizenzbilanz aus.\nDer linke Bereich dient dazu, vorhandene Lizenzen zu bearbeiten, zu löschen oder um neue Lizenzen zum aktuellen Softwareprodukt hinzuzufügen. Zum aktuellen Softwareprodukt bereits eingetragene Lizenzen werden in der Liste im rechten Bereich des Assistenten dargestellt.\n","excerpt":"\u003cp\u003eJedem in Docusnap eingetragenen Softwareprodukt können mehrere Lizenzen zugeordnet werden. Diese Lizenzen bilden die tatsächlich erworbenen Lizenzen in der Realität oder die entsprechend geschlossenen Lizenzverträge ab. Über die Summe der eingetragenen Lizenzen wird von Docusnap in den \u003ca href=\"/de/user-manual/license-management/evaluations/\" title=\"Auswertungen\"\u003eAuswertungen\u003c/a\u003e jener Lizenzbestand ermittelt, welcher für ein bestimmtes Produkt erworben wurde und der Anzahl der tatsächlich ermittelten Installationen gegenüber gestellt werden kann. Dadurch ergibt sich die Lizenzbilanz, die Über- oder Unterlizenzierungen aufzeigt. Die Verwendung von Lizenzen kann mithilfe des entsprechenden Kontrollkästchens im oberen Bereich auch vollständig deaktiviert werden. Dann werden allerdings keine Sollbestandserfassungen mehr von Docusnap durchgeführt.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/license-management/license-management-wizard/licenses/","title":"Lizenzen"},{"content":"Wie bereits im Kapitel Grundlagen Assistenten beschrieben, ist es möglich, den Docusnap-Assistenten bei Bedarf zu erweitern. Aktiviert wird der Schritt Snapshot bezeichnen im Dialog Optionen - Inventarisierung im Bereich Allgemein.\nMit dem Einzelschritt Snapshot bezeichnen kann einem Inventarisierungsvorgang eine Bezeichnung zugewiesen werden. Snapshots dienen in erster Linie dazu, Inventarisierungsvorgänge zusammenzufassen und in weiterer Folge zu identifizieren. Somit kann, z.B. beim Datenbankimport, gezielt ein Snapshot für den Import ausgewählt oder der gesamte Snapshot mit allen verknüpften Daten gelöscht werden.\nDas Aktivieren der Auswahl Snapshot bezeichnen ermöglicht die Angabe einer individuellen Bezeichnung für den aktiven Inventarisierungsvorgang. Snapshots von automatischem Löschvorgang ausschließen bedeutet, dass bei Erreichen der maximalen Anzahl an Archiv-Versionen (Optionen) die Daten, welche diesem Snapshot zugeordnet sind, nicht gelöscht werden.\nIst die Auswahl Snapshots bezeichnen nicht angehakt, wird standardgemäß die Bezeichnung Inventarisierung vom in Verbindung mit dem aktuellen Datum angewendet.\n","excerpt":"\u003cp\u003eWie bereits im Kapitel \u003ca href=\"/de/user-manual/introduction/basics-wizards/\" title=\"Grundlagen Assistenten\"\u003eGrundlagen Assistenten\u003c/a\u003e beschrieben, ist es möglich, den Docusnap-Assistenten bei Bedarf zu erweitern. Aktiviert wird der Schritt Snapshot bezeichnen im Dialog \u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/options-inventory/\" title=\"Optionen - Inventarisierung\"\u003eOptionen - Inventarisierung\u003c/a\u003e im Bereich \u003cem\u003eAllgemein.\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/inventory/inventory-wizard/optional-steps/optional-naming-snapshots/docusnap-netzwerkinventarisierung-snapshot-bezeichnen.png\" alt=\"Docusnap Netzwerkinventarisierung Snapshot bezeichnen\" title=\"Docusnap Netzwerkinventarisierung Snapshot bezeichnen\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eMit dem Einzelschritt \u003cem\u003eSnapshot bezeichnen\u003c/em\u003e kann einem Inventarisierungsvorgang eine Bezeichnung zugewiesen werden. \u003cem\u003eSnapshots\u003c/em\u003e dienen in erster Linie dazu, Inventarisierungsvorgänge zusammenzufassen und in weiterer Folge zu identifizieren. Somit kann, z.B. beim Datenbankimport, gezielt ein \u003cem\u003eSnapshot\u003c/em\u003e für den Import ausgewählt oder der gesamte \u003cem\u003eSnapshot\u003c/em\u003e mit allen verknüpften Daten gelöscht werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/inventory-wizard/optional-steps/optional-naming-snapshots/","title":"Optional: Snapshot bezeichnen"},{"content":"Über den Eintrag Physikalische Infrastruktur aus der Navigation, wird der Editor der physikalischen Infrastruktur geöffnet. Hier können Standorte, Racks und Verkabelungen dokumentiert werden.\nWeitere Informationen über die Physikalische Infrastruktur befinden sich im Kapitel Physikalische Infrastruktur.\n","excerpt":"\u003cp\u003eÜber den Eintrag \u003cem\u003ePhysikalische Infrastruktur\u003c/em\u003e aus der Navigation, wird der Editor der physikalischen Infrastruktur geöffnet. Hier können Standorte, Racks und Verkabelungen dokumentiert werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWeitere Informationen über die Physikalische Infrastruktur befinden sich im Kapitel \u003ca href=\"/de/user-manual/physical-infrastructure/\" title=\"Physikalische Infrastruktur\"\u003ePhysikalische Infrastruktur\u003c/a\u003e.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/introduction/user-interface/navigation/physical-infrastructure/docusnap-navigation-physikalische-infrastruktur.png\" alt=\"Docusnap physikalische Infrastruktur\" title=\"Docusnap physikalische Infrastruktur\"\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/introduction/user-interface/navigation/physical-infrastructure/","title":"Physikalische Infrastruktur"},{"content":"Des Weiteren können Pläne in das Konzept einbezogen werden.\nÜber die Schaltfläche Plan in der Multifunktionsleiste Einfügen wird der Dialog Plan auswählen geöffnet. In diesem Dialog kann im Explorer Inventar bzw. Dokumentation ein Plan ausgewählt werden. Durch Klick auf die Schaltfläche Einfügen öffnet sich der dazugehörige Dokumentationsassistent. Der Plan kann nun, wie im Kapitel Dokumentation beschrieben, erstellt werden. Die Einstellungen im Assistenten werden für die Erstellung dieses Plans im Konzept verwendet und haben keine Auswirkungen auf die Pläne, die bereits im Bereich Dokumentation generiert wurden. Wenn der erstellte Plan verändert werden soll, kann, nachdem der Plan markiert wurde, über die Schaltfläche Eigenschaften der Assistent zur Generierung des Planes erneut geöffnet werden. Somit können die bestehenden Eigenschaften des Plans verändert werden. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, den Plan via Drag\u0026amp;Drop in das Ausgabeelement zu ziehen. Im Anschluss daran wird ebenfalls der Assistent zur Plangenerierung geöffnet.\nDie Ad-hoc Pläne, die im Baum unterhalb der Überschrift Standardpläne erstellt werden können, können auch im Konzept verwendet werden. Bei diesen Plänen wird kein Assistent geöffnet sondern der Plan wird ohne weitere Einstellungen erstellt.\nWenn der Topologieplan im Baum erstellt wird, wird zusätzlich zum Übersichtsplan für jeden Switch ein eigener Plan erstellt. Wenn der Topologieplan aus dem Inventarbaum in einem Konzept hinzugefügt wird, wird nur der Übersichtsplan eingefügt. Um die gewünschten Switchpläne hinzuzufügen, müssen diese unterhalb des jeweiligen Switches ausgewählt werden. Wenn der Topologieplan aus dem Dokumentationsbaum hinzugefügt wird, enthält dieser den Übersichtsplan und alle Switchpläne. Dadurch kann gewählt werden, welche Daten im Konzept benötigt werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDes Weiteren können Pläne in das Konzept einbezogen werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eÜber die Schaltfläche \u003cem\u003ePlan\u003c/em\u003e in der Multifunktionsleiste \u003cem\u003eEinfügen\u003c/em\u003e wird der Dialog \u003cem\u003ePlan auswählen\u003c/em\u003e geöffnet. In diesem Dialog kann im Explorer \u003cem\u003eInventar\u003c/em\u003e bzw. \u003cem\u003eDokumentation\u003c/em\u003e ein Plan ausgewählt werden. Durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eEinfügen\u003c/em\u003e öffnet sich der dazugehörige Dokumentationsassistent. Der Plan kann nun, wie im Kapitel \u003ca href=\"/de/user-manual/documentation/creation-of-documentation/\" title=\"Dokumentation\"\u003eDokumentation\u003c/a\u003e beschrieben, erstellt werden. Die Einstellungen im Assistenten werden für die Erstellung dieses Plans im Konzept verwendet und haben keine Auswirkungen auf die Pläne, die bereits im Bereich \u003cem\u003eDokumentation\u003c/em\u003e generiert wurden. Wenn der erstellte Plan verändert werden soll, kann, nachdem der Plan markiert wurde, über die Schaltfläche \u003cem\u003eEigenschaften\u003c/em\u003e der Assistent zur Generierung des Planes erneut geöffnet werden. Somit können die bestehenden Eigenschaften des Plans verändert werden. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, den Plan via Drag\u0026amp;Drop in das Ausgabeelement zu ziehen. Im Anschluss daran wird ebenfalls der Assistent zur Plangenerierung geöffnet.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/concept/create-concept/map/","title":"Plan"},{"content":"Vom Benutzer definierte Shapes können exportiert bzw. importiert werden. Somit ist es möglich Shapes in andere Datenbanken zu übertragen. Um den Export / Import Dialog zu öffnen wird in der Docusnap Baumstruktur ein Standort oder ein beliebiges Physik Element ausgewählt. Anschließend kann über die Schaltfläche der gewünschte Dialog ausgewählt werden. Beim Import prüft Docusnap, ob ein Shape mit demselben Namen bereits vorhanden ist. Es werden nur Shapes importiert, die noch nicht vorhanden sind.\n","excerpt":"\u003cp\u003eVom Benutzer definierte Shapes können exportiert bzw. importiert werden. Somit ist es möglich Shapes in andere Datenbanken zu übertragen. Um den Export / Import Dialog zu öffnen wird in der Docusnap Baumstruktur ein Standort oder ein beliebiges Physik Element ausgewählt. Anschließend kann über die Schaltfläche \u003cimg src=\"/de/user-manual/physical-infrastructure/shape-export-import/docusnap-weitere-funktionen-icon.png\" alt=\"Docusnap-Weitere-Funktionen-Icon\" title=\"Docusnap-Weitere-Funktionen-Icon\"\u003e der gewünschte Dialog ausgewählt werden. Beim Import prüft Docusnap, ob ein Shape mit demselben Namen bereits vorhanden ist. Es werden nur Shapes importiert, die noch nicht vorhanden sind.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/physical-infrastructure/shape-export-import/","title":"Shape Export Import"},{"content":"In diesem Kapitel wird die Verwendung von Parametern erklärt. Der Vorteil von Parametern im Vergleich zu Beziehungen ist, dass die Berichte schneller ausgeführt werden können. Der Parameter wird in das SQL-Statement eingegliedert, wodurch nur die gefilterten Daten aus der Datenbank geholt werden.\nAußerdem werden in den folgenden Kapiteln auch Gruppierungen in Berichten und hierarchische Berichte erklärt. Im Kapitel Unterbericht wird erklärt, wie durch Unterberichte Inhalte aus verschiedenen Tabellen in einer Zeile ausgegeben werden können.\n","excerpt":"\u003cp\u003eIn diesem Kapitel wird die Verwendung von Parametern erklärt. Der Vorteil von Parametern im Vergleich zu Beziehungen ist, dass die Berichte schneller ausgeführt werden können. Der Parameter wird in das SQL-Statement eingegliedert, wodurch nur die gefilterten Daten aus der Datenbank geholt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAußerdem werden in den folgenden Kapiteln auch Gruppierungen in Berichten und hierarchische Berichte erklärt. Im Kapitel \u003ca href=\"/de/configuration-manual/reporting-systems/special-reporting-techniques/sub-reports/\" title=\"Unterbericht\"\u003eUnterbericht\u003c/a\u003e wird erklärt, wie durch Unterberichte Inhalte aus verschiedenen Tabellen in einer Zeile ausgegeben werden können.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/reporting-systems/special-reporting-techniques/","title":"Spezielle Berichtstechniken"},{"content":"Es besteht die Möglichkeit, Inventarisierungen verschiedener Systeme in ein System zusammenzuführen. Wenn die Anzahl der Inventarisierungen der beiden Systeme, die zusammengeführt werden sollen, die Anzahl der erlaubten Archiv-Versionen übersteigt, werden die ältesten Inventarisierungen gelöscht. Ein System kann nur mit einem anderen System derselben Domäne zusammengeführt werden.\nDurch Rechtsklick auf das System, das zusammengeführt werden soll, wird das Kontextmenü geöffnet. Durch Klick auf den Menüeintrag Zusammenführen mit wird der Dialog geöffnet.\nIm Dialog Zusammenführen mit wird das System ausgewählt, mit dem das gewählte System zusammengeführt werden soll. Durch Klick auf die Schaltfläche Zusammenführen werden die Systeme zusammengefasst.\nDurch das Zusammenführen von Systemen kann es im Diagramm nicht mehr zugeordnet werden. Daher wird es als (gelöscht) gekennzeichnet.\nWenn die Daten eines zusammengeführten Systems zu einem Konzept hinzugefügt wurden, dann befinden sich diese Daten nach der Aktualisierung nicht mehr im Konzept.\nDie Einträge aus dem Reiter Editor werden für das zusammengeführte System nicht übernommen, es bleiben nur die Einträge vom selektieren System erhalten.\n","excerpt":"\u003cp\u003eEs besteht die Möglichkeit, Inventarisierungen verschiedener Systeme in ein System zusammenzuführen. Wenn die Anzahl der Inventarisierungen der beiden Systeme, die zusammengeführt werden sollen, die Anzahl der erlaubten Archiv-Versionen übersteigt, werden die ältesten Inventarisierungen gelöscht. Ein System kann nur mit einem anderen System derselben Domäne zusammengeführt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDurch Rechtsklick auf das System, das zusammengeführt werden soll, wird das Kontextmenü geöffnet. Durch Klick auf den Menüeintrag \u003cem\u003eZusammenführen\u003c/em\u003e mit wird der Dialog geöffnet.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/data-organization-and-analysis/merge-system/","title":"Systeme zusammenführen"},{"content":"Die verschiedenen Zusatzinformationen Kommentare, Aufgaben, Passwörter, Verträge und Finanzbelege bieten Typen an, mit denen der Inhalt der Zusatzinformation näher beschrieben werden kann. Docusnap bietet bereits vordefinierte Typen, die erweitert werden können.\nIn der jeweiligen Registerkarte für die Zusatzinformationen können mit der Schaltfläche Neu weitere Typen hinzugefügt werden. Der Name ist frei wählbar. Im Kombinationsfeld des Formulars für die Eintragung der Zusatzinformation wird der Text Deutsch angezeigt. Wenn die Sprache Englisch eingestellt ist, wird der Text Englisch zur Auswahl gestellt. Um Zusatzinformationstypen zu ändern, müssen diese markiert werden. Anschließend können die Bezeichnungen in den Textfeldern geändert werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDie verschiedenen Zusatzinformationen Kommentare, Aufgaben, Passwörter, Verträge und Finanzbelege bieten Typen an, mit denen der Inhalt der Zusatzinformation näher beschrieben werden kann. Docusnap bietet bereits vordefinierte Typen, die erweitert werden können.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIn der jeweiligen Registerkarte für die Zusatzinformationen können mit der Schaltfläche \u003cem\u003eNeu\u003c/em\u003e weitere Typen hinzugefügt werden. Der Name ist frei wählbar. Im Kombinationsfeld des Formulars für die Eintragung der Zusatzinformation wird der Text Deutsch angezeigt. Wenn die Sprache Englisch eingestellt ist, wird der Text Englisch zur Auswahl gestellt. Um Zusatzinformationstypen zu ändern, müssen diese markiert werden. Anschließend können die Bezeichnungen in den Textfeldern geändert werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/management/additional-information/","title":"Zusatzinformationen"},{"content":"Über Zusatzinformationen können zusätzliche Daten zu Objekten im Explorer hinzugefügt werden. Bei den Zusatzinformationen handelt es sich um Kommentare, Finanzbelege, Passwörter, Verträge und Aufgaben. Die Registerkarten zur Erstellung und Bearbeitung von Zusatzinformationen wird beim Klick auf ein Objekt im Datenexplorer und im Lizenzmanagement eingeblendet.\n","excerpt":"\u003cp\u003eÜber Zusatzinformationen können zusätzliche Daten zu Objekten im Explorer hinzugefügt werden. Bei den Zusatzinformationen handelt es sich um Kommentare, Finanzbelege, Passwörter, Verträge und Aufgaben. Die Registerkarten zur Erstellung und Bearbeitung von Zusatzinformationen wird beim Klick auf ein Objekt im Datenexplorer und im Lizenzmanagement eingeblendet.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/additional-information/docusnap-organisation-uebersicht.png\" alt=\"Docusnap Organisation Übersicht\" title=\"Docusnap Organisation Übersicht\"\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/additional-information/","title":"Zusatzinformationen"},{"content":"Die Docusnap Administration dient der Erweiterung, Anpassung und Verwaltung von Docusnap. Durch Klick auf die Schaltfläche Administration wird die Docusnap Administration geöffnet.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDie Docusnap Administration dient der Erweiterung, Anpassung und Verwaltung von Docusnap. Durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eAdministration\u003c/em\u003e wird die \u003cem\u003eDocusnap Administration\u003c/em\u003e geöffnet.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/introduction/user-interface/navigation/management/docusnap-navigation-administration.png\" alt=\"Docusnap Administration\" title=\"Docusnap Administration\"\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/introduction/user-interface/navigation/management/","title":"Administration"},{"content":"Als einfaches Beispiel für das Erweitern von Metaobjekten wird das Anlegen des zusätzlichen Objektes SLA erläutert. Um dieses Beispiel ausführen zu können, muss die Tabelle SLA zuerst angelegt werden. Das Anlegen von zusätzlichen Tabellen wird im Kapitel Beispiel der Datenbankstrukturen erklärt.\nIm ersten Schritt wird die Überschrift SLA angelegt. Unterhalb des Objektes Account im Explorer Inventar wird durch Klick auf die Schaltfläche Neu ein neues Objekt angelegt. Diesem Objekt wird die Kategorie Überschrift zugewiesen. Als Objektname wird in diesem Beispiel SLA verwendet. Als Text Deutsch und der Text Englisch wird ein passender Text vergeben. In diesem Beispiel wird als Namespace SlaCust angegeben.\nNachdem die Überschrift gespeichert wurde, kann unterhalb der Überschrift ein weiteres Objekt eingefügt werden. Dieses Objekt wird mit der Tabelle xtSLA verknüpft. Diesem Objekt wird die Kategorie Daten zugewiesen und erhält den Objektnamen SLA_Data. Im Kombinationsfeld Tabelle wird die Tabelle xtSLA ausgewählt. Auch für diesen Knoten wird der Namespace SlaCust angegeben.\nUm über die Oberfläche Daten eingeben zu können, muss die Eigenschaft Editierbar aktiv sein. Die Erstellung der Eingabemaske wird im Kapitel Beispiel der Eingabemasken erläutert. Durch Klick auf die Schaltfläche Speichern wird dieses Objekt angelegt.\n","excerpt":"\u003cp\u003eAls einfaches Beispiel für das Erweitern von Metaobjekten wird das Anlegen des zusätzlichen Objektes SLA erläutert. Um dieses Beispiel ausführen zu können, muss die Tabelle \u003cem\u003eSLA\u003c/em\u003e zuerst angelegt werden. Das Anlegen von zusätzlichen Tabellen wird im Kapitel \u003ca href=\"/de/configuration-manual/database-structures/example/\" title=\"Beispiel\"\u003eBeispiel\u003c/a\u003e der Datenbankstrukturen erklärt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIm ersten Schritt wird die Überschrift \u003cem\u003eSLA\u003c/em\u003e angelegt. Unterhalb des Objektes \u003cem\u003eAccount\u003c/em\u003e im Explorer \u003cem\u003eInventar\u003c/em\u003e wird durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eNeu\u003c/em\u003e ein neues Objekt angelegt. Diesem Objekt wird die Kategorie \u003cem\u003eÜberschrift\u003c/em\u003e zugewiesen. Als Objektname wird in diesem Beispiel \u003cem\u003eSLA\u003c/em\u003e verwendet. Als Text Deutsch und der Text Englisch wird ein passender Text vergeben. In diesem Beispiel wird als Namespace \u003cem\u003eSlaCust\u003c/em\u003e angegeben.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/meta-objects/example/","title":"Beispiel"},{"content":"Der Citrix Hypervisor Server Plan kann über den Doku erstellen Assistenten oder über den Einzel-Assistenten Citrix Hypervisor erstellt werden.\nDie Darstellung der Pläne kann in der Vorschau kontrolliert werden. Für die Erstellung kann auch ein anderer Aufbau gewählt werden. In den meisten Fällen ist die Standardeinstellung zu empfehlen.\nDer Citrix Hypervisor Server Plan wird im Verzeichnis Xen im Dokumentationsverzeichnis gespeichert.\n(\\Dokumentationspfad\\Firma\\Domäne\\Maps\\Xen\\Name des Citrix Hypervisor)\nIn der generierten Vorschau kann bestimmt werden, welche Pläne erstellt werden sollen. Es sind immer Verknüpfungen der verschiedenen Entitäten, die in einer Citrix Hypervisor-Umgebung vorkommen. Diese Entitäten sind Virtuelle Maschinen, Netzwerke, Hosts und Datenspeicher. Durch den jeweiligen Plan wird die Zuordnung dargestellt.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDer Citrix Hypervisor Server Plan kann über den \u003cem\u003eDoku erstellen\u003c/em\u003e Assistenten oder über den Einzel-Assistenten \u003cem\u003eCitrix Hypervisor\u003c/em\u003e erstellt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Darstellung der Pläne kann in der Vorschau kontrolliert werden. Für die Erstellung kann auch ein anderer Aufbau gewählt werden. In den meisten Fällen ist die Standardeinstellung zu empfehlen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Citrix Hypervisor Server Plan wird im Verzeichnis \u003cem\u003eXen\u003c/em\u003e im Dokumentationsverzeichnis gespeichert.\u003cbr\u003e\n\u003cem\u003e(\\Dokumentationspfad\\Firma\\Domäne\\Maps\\Xen\\Name des Citrix Hypervisor)\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/documentation/creation-of-documentation/map-files/citrix-hypervision/docusnap-dokumentation-xencenter.png\" alt=\"Docusnap Dokumentation xencenter\" title=\"Docusnap Dokumentation xencenter\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIn der generierten Vorschau kann bestimmt werden, welche Pläne erstellt werden sollen. Es sind immer Verknüpfungen der verschiedenen Entitäten, die in einer Citrix Hypervisor-Umgebung vorkommen. Diese Entitäten sind Virtuelle Maschinen, Netzwerke, Hosts und Datenspeicher. Durch den jeweiligen Plan wird die Zuordnung dargestellt.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/documentation/creation-of-documentation/map-files/citrix-hypervision/","title":"Citrix Hypervisor"},{"content":"Innerhalb der Baumansicht ist das individuelle Löschen von Systemen, NTFS Inventarisierungen oder IT-Assets möglich. Um eine Massenlöschung von Systemen, NTFS-Daten oder IT-Assets durchzuführen, lässt sich der Dialog Datenbestand pflegen über die Schaltfläche Datenbestand pflegen (befindlich in Alle Assistenten) öffnen.\nFilter- und Gruppierungsoptionen erleichtern die Auswahl für die Massenbearbeitung.\nÜber die Schaltfläche Löschen werden die ausgewählten Einträge aller Reiter aus der Datenbank entfernt.\nFür Systeme, die im Reiter Inventar ausgewählt werden, werden alle Inventarisierungsdaten gelöscht, inklusive der NTFS Daten.\nDie Auswahl Netzwerkverbindungsdaten löschen entfernt die Netzwerkdaten für alle Systeme, unabhängig davon, ob Systeme ausgewählt wurden oder nicht. Wenn dieser Option deaktiviert ist, beschränkt sich die Entfernung auf die Netzwerkverbindungsdaten der jeweils ausgewählten Systeme. Im Reiter NTFS Daten können Systeme ausgewählt werden für welche nur die NTFS Inventarisierungsdaten gelöscht werden sollen.\nDer Reiter IT Assets ermöglicht das Entfernen von manuell angelegten Einträgen.\nDer Dialog Lizenzinformationen (über die Schaltfläche ) zeigt eine detaillierte Liste der lizenzpflichtigen Systeme. Durch die Option Systeme löschen lässt sich der Dialog öffnen, um die Datenbank zu pflegen, indem nicht länger benötigte Systeme gelöscht werden können. Dieser Prozess unterstützt eine effiziente Lizenznutzung und erlaubt die Aufnahme neuer Systeme.\n","excerpt":"\u003cp\u003eInnerhalb der Baumansicht ist das individuelle Löschen von Systemen, NTFS Inventarisierungen oder IT-Assets möglich. Um eine Massenlöschung von Systemen, NTFS-Daten oder IT-Assets durchzuführen, lässt sich der Dialog \u003cem\u003eDatenbestand pflegen\u003c/em\u003e über die Schaltfläche \u003cem\u003eDatenbestand pflegen\u003c/em\u003e (befindlich in \u003cem\u003eAlle Assistenten\u003c/em\u003e) öffnen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eFilter- und Gruppierungsoptionen erleichtern die Auswahl für die Massenbearbeitung.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eÜber die Schaltfläche \u003cem\u003eLöschen\u003c/em\u003e werden die ausgewählten Einträge aller Reiter aus der Datenbank entfernt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eFür Systeme, die im Reiter \u003cem\u003eInventar\u003c/em\u003e ausgewählt werden, werden alle Inventarisierungsdaten gelöscht, inklusive der NTFS Daten.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/data-organization-and-analysis/data-inventory/","title":"Datenbestand pflegen"},{"content":"Des Weiteren können im Bereich Diagramm erstellte Diagramme in das Konzept einbezogen werden.\nÜber die Schaltfläche Diagramm in der Multifunktionsleiste Einfügen wird der Dialog Diagramm auswählen geöffnet. In diesem Dialog wird im Explorer Dokumentation ein Diagramm ausgewählt. Durch die Auswahl der gewünschten Diagramme und Klick auf die Schaltfläche Einfügen wird das Diagramm eingefügt.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDes Weiteren können im Bereich \u003cem\u003eDiagramm\u003c/em\u003e erstellte Diagramme in das Konzept einbezogen werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eÜber die Schaltfläche \u003cem\u003eDiagramm\u003c/em\u003e in der Multifunktionsleiste Einfügen wird der Dialog Diagramm auswählen geöffnet. In diesem Dialog wird im Explorer Dokumentation ein Diagramm ausgewählt. Durch die Auswahl der gewünschten Diagramme und Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eEinfügen\u003c/em\u003e wird das Diagramm eingefügt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/concept/create-concept/diagram/docusnap-it-konzepte-diagramm-auswaehlen.png\" alt=\"Docusnap IT-Konzepte Diagramm auswaehlen\" title=\"Docusnap IT-Konzepte Diagramm auswaehlen\"\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/concept/create-concept/diagram/","title":"Diagramm"},{"content":"Es besteht die Möglichkeit die Ausgabe der Daten im Bericht durch einen vorgeschalteten Dialog zu filtern.\nDabei kann z.B. ausgewählt werden, für welches System ein Bericht erstellt werden soll, oder ob sich ein Datum in einem ausgewählten Zeitraum befindet.\nUm einen Dialog im Bericht zu verwenden wird als erstes über einen Rechtsklick auf den Bereich neben den Seiten und Klick auf die Schaltfläche Neues Formular ein neues Formular erstellt.\nAnschließend werden in der Werkzeugleiste die Komponenten angezeigt, die für das Formular verwendet werden können. Im Fenster Eigenschaften werden die Einstellungen für die ausgewählten Komponenten angezeigt.\n","excerpt":"\u003cp\u003eEs besteht die Möglichkeit die Ausgabe der Daten im Bericht durch einen vorgeschalteten Dialog zu filtern.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDabei kann z.B. ausgewählt werden, für welches System ein Bericht erstellt werden soll, oder ob sich ein Datum in einem ausgewählten Zeitraum befindet.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eUm einen Dialog im Bericht zu verwenden wird als erstes über einen Rechtsklick auf den Bereich neben den Seiten und Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eNeues Formular\u003c/em\u003e ein neues Formular erstellt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAnschließend werden in der Werkzeugleiste die Komponenten angezeigt, die für das Formular verwendet werden können. Im Fenster \u003cem\u003eEigenschaften\u003c/em\u003e werden die Einstellungen für die ausgewählten Komponenten angezeigt.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/reporting-systems/dialog/","title":"Dialog"},{"content":"Der Assistent für die Inventarisierung von Exchange-Servern wird über die Schaltflächen Netzwerk Scan oder Exchange Server geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Auswahl einer Domäne und Angabe von Authentifizierungsdaten (siehe: grundlegende Schritte) wird der Einzelschritt Exchange Server angezeigt.\nBei der Inventarisierung von Exchange Servern kann durch Klick auf die Schaltfläche Erweiterte Optionen ausgewählt werden, welche Informationen ausgelesen werden sollen. In dem Feld Maximale Anzahl von Threads kann festgelegt werden, wie viele parallele Vorgänge (Threads) gleichzeitig auf den Exchange Servern gestartet werden. In den meisten Fällen empfiehlt sich die Standardeinstellung von vier Threads. Sollte der Inventarisierungsprozess den Exchange Server verlangsamen, kann die Anzahl der Threads verringert werden.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Suche starten durchsucht Docusnap das Active Directory nach registrierten Exchange-Servern. Diese werden in der Liste angezeigt. Anschließend kann ausgewählt werden, von welchen Exchange Servern die Postfächer und öffentliche Ordner sowie deren Berechtigungen inventarisiert werden sollen. Wird die Suche nicht ausgeführt, sondern gleich auf Weiter geklickt, werden alle vorhandenen Exchange Server ausgelesen.\nBei der Inventarisierung von Subdomänen kann es zu Problemen beim Auslesen von Exchange-Servern kommen. Exchange-Services registrieren sich immer in der Root-Domäne, auch wenn sich der physikalische Exchange-Server in einer Subdomäne befindet. Um die Information bei dieser Konstellation ermitteln zu können, sind entsprechende Berechtigungen in der Root-Domäne erforderlich. ","excerpt":"\u003cp\u003eDer Assistent für die Inventarisierung von Exchange-Servern wird über die Schaltflächen \u003cem\u003eNetzwerk Scan\u003c/em\u003e oder \u003cem\u003eExchange Server\u003c/em\u003e geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Auswahl einer Domäne und Angabe von Authentifizierungsdaten (\u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/inventory-wizard/basic-steps/\" title=\"grundlegende Schritte\"\u003esiehe: grundlegende Schritte\u003c/a\u003e) wird der Einzelschritt \u003cem\u003eExchange Server\u003c/em\u003e angezeigt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eBei der Inventarisierung von Exchange Servern kann durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eErweiterte Optionen\u003c/em\u003e ausgewählt werden, welche Informationen ausgelesen werden sollen. In dem Feld \u003cem\u003eMaximale Anzahl von Threads\u003c/em\u003e kann festgelegt werden, wie viele parallele Vorgänge (Threads) gleichzeitig auf den Exchange Servern gestartet werden. In den meisten Fällen empfiehlt sich die Standardeinstellung von vier Threads. Sollte der Inventarisierungsprozess den Exchange Server verlangsamen, kann die Anzahl der Threads verringert werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/network-inventory/exchange-server/","title":"Exchange Server"},{"content":"Durch Klick auf die Schaltfläche Docusnap-Exportieren-Icon kann das aktuell ausgewählte Konzept in verschiedene Formate exportiert werden. Im Dialog Konzept exportieren können der Name der Datei, der Pfad und das Format, in dem das Konzept gespeichert werden soll, ausgewählt werden. Wird das Kontrollkästchen Konzept vor Export aktualisieren aktiviert, werden alle eingefügten Elemente wie Berichte, Pläne, etc. erneut mit den aktuellen Daten erstellt. Wenn das Kontrollkästchen Altes Konzept versionieren aktiviert wird, wird das Konzept vor der Aktualisierung als Version abgespeichert.\nDas Erstellen eines Konzeptes kann auch mithilfe der Zeitplanung durchgeführt werden. Unter Verwendung der Schaltfläche Als Auftrag planen in der Multifunktionsleiste Konzepte startet der Dokumentationsassistent.\nDie grundlegenden Schritte dieses Assistenten werden, wie im Kapitel Dokumentation Grundlegende Schritte erläutert, durchgeführt. Der Einzelschritt Konzepte wird wie folgt bearbeitet:\nIm Bereich Export Formate kann das gewünschte Format ausgewählt werden, in welches das Konzept exportiert werden soll. In der Tabelle Verfügbare Konzepte kann aus allen bereits erstellten Konzepten ausgewählt werden, welche exportiert werden sollen. Wird das Kontrollkästchen Konzept vor Export aktualisieren aktiviert, werden alle eingefügten Elemente wie Berichte, Pläne, etc. erneut mit den aktuellen Daten erstellt. Wenn das Kontrollkästchen Altes Konzept versionieren aktiviert wird, wird das Konzept vor der Aktualisierung als Version abgespeichert.\nKonzepte können in Ordner organisiert werden. Wenn das Kontrollkästchen Verzeichnisstruktur erstellen aktiviert wird, werden die Ordner in denen sich die Konzepte befinden auch beim Export erstellt.\nDamit die Zeitplanung reibungslos funktioniert, müssen ein Name, der Zeitplantyp, Auftreten, Wiederholungen, Uhrzeit und das Startdatum festgelegt sein. Des Weiteren muss der Docusnap Server erfolgreich konfiguriert worden sein. Näheres zur Automatischen Zeitplanung im Kapitel Zeitplanung.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDurch Klick auf die Schaltfläche \u003cimg src=\"/de/user-manual/concept/export-and-scheduling/docusnap-exportieren-icon.png\" alt=\"Docusnap Exportieren Icon\" title=\"Docusnap Exportieren Icon\"\u003eDocusnap-Exportieren-Icon kann das aktuell ausgewählte Konzept in verschiedene Formate exportiert werden. Im Dialog \u003cem\u003eKonzept exportieren\u003c/em\u003e können der Name der Datei, der Pfad und das Format, in dem das Konzept gespeichert werden soll, ausgewählt werden. Wird das Kontrollkästchen \u003cem\u003eKonzept vor Export aktualisieren\u003c/em\u003e aktiviert, werden alle eingefügten Elemente wie Berichte, Pläne, etc. erneut mit den aktuellen Daten erstellt. Wenn das Kontrollkästchen \u003cem\u003eAltes Konzept versionieren\u003c/em\u003e aktiviert wird, wird das Konzept vor der Aktualisierung als Version abgespeichert.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/concept/export-and-scheduling/","title":"Export und Zeitplanung"},{"content":"Wurde im zweiten Schritt des Lizenzassistenten eine Metrik gewählt, welche die Zuordnung von Geräten ermöglicht, so werden auf dieser Seite des Assistenten alle gefundenen Geräte, aufgegliedert nach den einzelnen Domänen und Subdomänen, angezeigt. Wurden zusätzlich Standorte ausgewählt, werden nur Systeme dieser Standorte aufgelistet. Zu beachten ist hierbei, dass sich nur jene Geräte in der Auflistung befinden, welche ein Betriebssystem besitzen, das auch im Optionen - Lizenzmanagement Dialog ausgewählt wurde. Wird im zweiten Schritt des Lizenzassistenten eine Metrik ohne Nutzungserkennung gewählt, welche die Zuordnung von Geräten ermöglicht, werden auch die vorhandenen IT Assets zur Verfügung gestellt und können zugeordnet werden.\nIn der Liste auf der rechten Seite des Assistenten werden alle zuvor eingetragenen Lizenzen des aktuellen Softwareproduktes sowie eventuell bereits zugewiesene Geräte bzw. IT Assets angezeigt. Innerhalb eines Softwareproduktes erfolgt die Zuordnung von Geräten immer auf Ebene der Lizenzen, wobei ein bestimmtes Gerät auch immer nur einer bestimmten Lizenz zugeordnet werden kann.\nUm einer bestimmten Lizenz ein zugehöriges Gerät zuzuweisen, müssen das entsprechende Gerät in der linken Liste und die jeweilige Lizenz in der rechten Liste ausgewählt werden. Durch einen Klick auf die Schaltfläche Hinzufügen \u0026raquo; wird das Gerät der entsprechenden Lizenz zugewiesen. Vorhandene Zuweisungen können einfach über die Schaltfläche \u0026laquo; Entfernen wieder aufgehoben werden, indem das entsprechende Gerät vor dem Anklicken der Schaltfläche in der rechten Liste ausgewählt wird. Dabei ist es nicht notwendig, die zum Gerät gehörige Domain in der linken Liste auszuwählen, da diese automatisch wieder an der richtigen Stelle einsortiert wird. In beiden Fällen, Hinzufügen und Entfernen, ist auch die gleichzeitige Auswahl mehrerer Geräte möglich. Dazu können durch gedrückt halten der STRG-Taste gezielt einzelne Geräte oder durch gedrückt halten der SHIFT-Taste ein Bereich von Geräten ausgewählt werden. Hierbei ist zu beachten, dass eine gleichzeitige Auswahl über Domänen- oder Lizenzgrenzen hinweg nicht möglich ist.\nDie Zuordnung der IT Assets erfolgt auf die gleiche Weise. Aufgrund dessen, dass IT Assets nicht inventarisiert werden, sondern manuell eingetragen werden, kann keine automatische Zuordnung über die eingelesene Software durchgeführt werden. Daher können IT Assets nur bei Lizenzen ohne Nutzungserkennung zugewiesen werden, da in diesem Fall die Anzahl der zugeordneten Geräte bzw. IT Assets für die Lizenzberechnung verwendet wird.\nTheoretisch können den Lizenzen auch Geräte zugewiesen werden, welche bei der Inventarisierung nicht ausgelesen werden konnten. Allerdings werden diese Geräte bei den Auswertungen nicht gefunden werden, solange keine neuere, erfolgreiche Inventarisierung vorhanden ist. Eine Zuordnung kann aber dennoch sinnvoll sein, wenn die Geräte nur durch die gegebenen Umstände während der Inventarisierung nicht erfasst werden konnten und zukünftig voraussichtlich erfolgreich ausgelesen werden können. Alle Auswertungen im Lizenzmanagement passen sich unverzüglich und vollautomatisch an diese neue Datenbasis an.\nDer Gerätezuordnung kommen dabei, je nach Anwendungsfall und Auswahl der Metrik, unterschiedliche Bedeutungen zu. Im klassischen Anwendungsfall werden den einzelnen Lizenzen jene Geräte zugeordnet, für welche die jeweiligen Lizenzverträge abgeschlossen wurden. Dies impliziert, dass das aktuelle Softwareprodukt auf diesen Geräten installiert und gefunden werden sollte. Zur Auswertung werden im Fall von Gerätezuordnung die Anzahl der Geräte, im Fall von Prozessorzuordnung die Anzahl der Prozessoren und bei Prozessorkernzuordnung die Anzahl der Prozessorkerne herangezogen. Bei Metriken ohne automatische Bestandsermittlung kann die Zuordnung der Geräte insofern eine vom eben beschriebenen Fall abweichende Bedeutung haben, als dass die zugeordneten Geräte dann als der ermittelte Ist-Bestand angesehen werden. Dieses Verfahren ersetzt die automatische Ermittlung von Installationen in Anwendungsfällen, wo dies nicht möglich ist, wie beispielsweise in einer Terminalserver-Umgebung.\nTheoretisch kann die Verwendung von Gerätezuordnungen mit Hilfe des entsprechenden Kontrollkästchens im oberen Bereich des Assistenten auch deaktiviert werden. Diese Vorgehensweise ist allerdings nicht zu empfehlen, wenn ein Produkt in einer Metrik mit automatischer Bestandsermittlung angelegt wird, da sich dadurch die zur Verfügung stehenden Auswertungsmöglichkeiten sehr stark einschränken.\nComputerliste importieren Docusnap bietet die Möglichkeit, durch die Anwendung DocusnapTSInfo alle Geräte, die sich auf einem Terminalserver anmelden, zu loggen. Mithilfe der gewonnenen Informationen können diese Systeme den Lizenzen zugeordnet werden. Voraussetzung dafür ist, dass die Systeme vorher durch Docusnap inventarisiert wurden.\nUm die Computerliste zu importieren, wird der Pfad, in dem sich die XML-Dateien befinden, ausgewählt. Anschließend wird die Lizenz markiert. Erst dann wird die Schaltfläche Computerliste importieren aktiviert. Durch Klick auf die Schaltfläche Computerliste importieren wird der angegebene Ordner nach den XML-Dateien durchsucht und alle Geräte werden der ausgewählten Lizenz zugeordnet.\nEs können anschließend noch weitere Geräte hinzugefügt bzw. zugeordnete Geräte auch wieder entfernt werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eWurde im \u003ca href=\"/de/user-manual/license-management/license-management-wizard/licensing/\" title=\"zweiten Schritt\"\u003ezweiten Schritt\u003c/a\u003e des Lizenzassistenten eine Metrik gewählt, welche die Zuordnung von Geräten ermöglicht, so werden auf dieser Seite des Assistenten alle \u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/network-inventory/\" title=\"gefundenen Geräte\"\u003egefundenen Geräte\u003c/a\u003e, aufgegliedert nach den einzelnen Domänen und Subdomänen, angezeigt. Wurden zusätzlich Standorte ausgewählt, werden nur Systeme dieser Standorte aufgelistet. Zu beachten ist hierbei, dass sich nur jene Geräte in der Auflistung befinden, welche ein Betriebssystem besitzen, das auch im \u003cem\u003eOptionen - Lizenzmanagement\u003c/em\u003e Dialog ausgewählt wurde. Wird im \u003ca href=\"/de/user-manual/license-management/license-management-wizard/licensing/\" title=\"zweiten Schritt\"\u003ezweiten Schritt\u003c/a\u003e des Lizenzassistenten eine Metrik ohne Nutzungserkennung gewählt, welche die Zuordnung von Geräten ermöglicht, werden auch die vorhandenen IT Assets zur Verfügung gestellt und können zugeordnet werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/license-management/license-management-wizard/system-assignment/","title":"Gerätezuordnung"},{"content":"Mit Docusnap besteht die Möglichkeit Gruppenrichtlinien auszulesen und bei den entsprechenden Organisationseinheiten bzw. der entsprechenden Domäne auszugeben. Die Anzeige der eigentlichen Gruppenrichtlinie erfolgt in der Registerkarte Gruppenrichtlinie.\n","excerpt":"\u003cp\u003eMit Docusnap besteht die Möglichkeit Gruppenrichtlinien auszulesen und bei den entsprechenden Organisationseinheiten bzw. der entsprechenden Domäne auszugeben. Die Anzeige der eigentlichen Gruppenrichtlinie erfolgt in der Registerkarte \u003cem\u003eGruppenrichtlinie.\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/introduction/user-interface/main-window/group-policies/docusnap-datenexplorer-ads-gruppenrichtlinie-anzeigen.png\" alt=\"Docusnap Gruppenrichtlinien anzeigen\" title=\"Docusnap Gruppenrichtlinien anzeigen\"\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/introduction/user-interface/main-window/group-policies/","title":"Gruppenrichtlinien"},{"content":"Die Gruppierungsfunktionalität wird in (fast) allen Bereichen von Docusnap zur Verfügung gestellt. Vorab muss die Funktion im Kontextmenü der Datensicht aktiviert werden.\nAnschließend kann auf die gewünschten Spalten der Tabelle gruppiert werden, im Beispiel zuerst nach Standort, untergeordnet der Server Typ. Dafür muss die Spalte, nach der gruppiert werden soll, per Drag\u0026amp;Drop in den Gruppenbereich gezogen werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDie Gruppierungsfunktionalität wird in (fast) allen Bereichen von Docusnap zur Verfügung gestellt. Vorab muss die Funktion im Kontextmenü der Datensicht aktiviert werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/introduction/cluster/docusnap-gruppierung-aktivieren.png\" alt=\"Docusnap Gruppierung aktivieren\" title=\"Docusnap Gruppierung aktivieren\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAnschließend kann auf die gewünschten Spalten der Tabelle gruppiert werden, im Beispiel zuerst nach Standort, untergeordnet der Server Typ. Dafür muss die Spalte, nach der gruppiert werden soll, per Drag\u0026amp;Drop in den Gruppenbereich gezogen werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/introduction/cluster/docusnap-gruppierung-anwenden.png\" alt=\"Docusnap Gruppierung anwenden\" title=\"Docusnap Gruppierung anwenden\"\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/introduction/cluster/","title":"Gruppierung"},{"content":"Für Eingaben, deren zulässige Werte aus einer Liste ausgewählt werden können, stehen sogenannte Kombinationsfelder zur Verfügung. Hierbei werden für die verknüpfte Spalte in einer Datenbank alle zulässigen Werte in einer Liste angezeigt, aus welcher der gewünschte Wert dann ausgewählt werden kann. Geeignet ist dieses Steuerelement daher für alle Anwendungsfälle, in denen eine beschränkte Anzahl gültiger Werte vorhanden ist, welche sich auch dynamisch verändern können. Als Datenquellen kommen dabei andere Datenbanktabellen oder Initialwerte von Docusnap in Frage. Sollen die Daten aus der Datenbank kommen, kann jede beliebige Datenbanktabelle angegeben werden, sofern diese über einen Primärschlüssel und ein Anzeigefeld verfügt. Gespeichert wird in der Datenbank dabei nicht der ausgewählte Text, sondern die zugehörige Zahl, die im Falle einer Tabelle als Datenquelle dem Primärschlüssel und im Falle von Initialwerten dem jeweiligen Wert entspricht.\nIn einigen Fällen kann es nötig sein, dass im Kombinationsfeld nur bestimmt Werte zur Auswahl stehen, z.B. nur Kontakte, die zum aktuellen Mandanten gehören. Um dies zu ermöglichen, wird eine Sicht verwendet, die über die Variable {FilterID} gefiltert wird. Die {FilterID} wird durch den Primärschlüssel des übergeordneten Knotens ersetzt.\nUnten stehende Tabelle listet alle spezifischen Eigenschaften von Kombinationsfeldern auf.\nSpezifische Eigenschaften von Kombinationsfeldern DropDownHeight Legt fest, wie groß in Pixel der aufklappende Bereich zur Auswahl vordefinierter Werte erscheinen soll. Fieldname Gibt die verknüpfte Spalte in der jeweiligen Tabelle der aktuellen Docusnap-Datenbank an. Die zugehörige Tabelle ergibt sich aus dem mit der Eingabemaske verknüpften Metaobjekt. Die entsprechende Zielspalte in der Datenbank muss bei einem Kombinationsfeld immer eine Zahl repräsentieren. Sorted Ist diese Eigenschaft aktiviert, so wird der Inhalt des Kombinationsfeldes alphabetisch sortiert dargestellt. Hierbei ist zu beachten, dass Initialwerte nicht explizit sortiert werden können, sondern die Auswahl in diesem Fall zu einem fehlerhaften Verhalten führen kann. SourceType Diese Eigenschaft ermöglicht festzulegen, welche Art von Datenquelle für das Kombinationsfeld verwendet werden soll. Zur Auswahl stehen dabei, wie bereits eingangs erwähnt, andere Datenbanktabellen sowie die Initialwerte von Docusnap. SourceValue Je nach ausgewähltem SourceType wird bei dieser Eigenschaft entweder der Name der entsprechenden Datenbanktabellen oder die Bezeichnung des gewünschten Initialwertes eingetragen. NoSelection Ist diese Eigenschaft aktiviert, wird im Kombinationsfeld zusätzlich zu den Einträgen auch noch die Möglichkeit \u0026lt;Keine Auswahl\u0026gt; angezeigt. Wenn \u0026lt;Keine Auswahl\u0026gt; ausgewählt wird, wird beim Speichern kein Wert in die Datenbank eingetragen. Wenn die Datenspalte nicht leer sein darf, kann diese Eigenschaft nicht verwendet werden. ","excerpt":"\u003cp\u003eFür Eingaben, deren zulässige Werte aus einer Liste ausgewählt werden können, stehen sogenannte Kombinationsfelder zur Verfügung. Hierbei werden für die verknüpfte Spalte in einer Datenbank alle zulässigen Werte in einer Liste angezeigt, aus welcher der gewünschte Wert dann ausgewählt werden kann. Geeignet ist dieses Steuerelement daher für alle Anwendungsfälle, in denen eine beschränkte Anzahl gültiger Werte vorhanden ist, welche sich auch dynamisch verändern können. Als Datenquellen kommen dabei andere Datenbanktabellen oder Initialwerte von Docusnap in Frage. Sollen die Daten aus der Datenbank kommen, kann jede beliebige \u003ca href=\"/de/configuration-manual/database-structures/\" title=\"Datenbanktabelle\"\u003eDatenbanktabelle\u003c/a\u003e angegeben werden, sofern diese über einen Primärschlüssel und ein Anzeigefeld verfügt. Gespeichert wird in der Datenbank dabei nicht der ausgewählte Text, sondern die zugehörige Zahl, die im Falle einer Tabelle als Datenquelle dem Primärschlüssel und im Falle von Initialwerten dem jeweiligen Wert entspricht.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/data-entry-screens/controls/combobox/","title":"Kombinationsfeld"},{"content":"Die Funktionalität Physikalische Infrastruktur beschäftigt sich mit der physikalischen Dokumentation der IT Infrastruktur.\nDies beginnt mit dem Abbilden der Standorte, Gebäude und Räume. In diesen können im Anschluss Geräte, Racks, Switche und alle anderen IT relevanten Systeme zugeordnet werden. Auch die Verkabelung der Systeme kann hier berücksichtigt werden.\nZur Auswertung stehen diverse Pläne und Berichte zur Verfügung.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDie Funktionalität Physikalische Infrastruktur beschäftigt sich mit der physikalischen Dokumentation der IT Infrastruktur.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDies beginnt mit dem Abbilden der Standorte, Gebäude und Räume. In diesen können im Anschluss Geräte, Racks, Switche und alle anderen IT relevanten Systeme zugeordnet werden. Auch die Verkabelung der Systeme kann hier berücksichtigt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eZur Auswertung stehen diverse Pläne und Berichte zur Verfügung.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/physical-infrastructure/","title":"Physikalische Infrastruktur"},{"content":"Für die SNMP Inventarisierung können weitere MIBs und SNMP Typen angelegt werden.\nFür inventarisierten Switches können MAC Adressen hinzugefügt werden, die bei der SNMP Inventarisierung nicht als gelernten MAC Adressen erkannt wurden. Außerdem können gelernte MAC Adressen als Telefon, Geräte oder virtuell definiert werden, bzw. können MAC Adressen aus dem Topologieplan ausgenommen werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eFür die SNMP Inventarisierung können weitere MIBs und SNMP Typen angelegt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eFür inventarisierten Switches können MAC Adressen hinzugefügt werden, die bei der SNMP Inventarisierung nicht als gelernten MAC Adressen erkannt wurden. Außerdem können gelernte MAC Adressen als Telefon, Geräte oder virtuell definiert werden, bzw. können MAC Adressen aus dem Topologieplan ausgenommen werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/management/snmp/","title":"SNMP"},{"content":"In der Titelleiste können die Dialoge zur Bearbeitung der Typen geöffnet werden.\nKabeltypen bearbeiten Der Dialog zur Bearbeitung wird innerhalb des Infrastruktur-Editors – über und die Auswahl Kabeltypen bearbeiten geöffnet.\nAlle in Docusnap angelegten Verbindungen haben einen Basistypen. Kabeltypen können nur mit einem Stecker verkabelt werden, die denselben Basistypen teilen.\nMittels der Stecker Anzahl A/B kann die Anzahl der möglichen Ports pro Seite definiert werden.\nSteckertypen bearbeiten Der Dialog zur Bearbeitung wird innerhalb des Infrastruktur-Editors – über und die Auswahl Stecker Typen bearbeiten geöffnet.\nAlle in Docusnap angelegten Stecker haben einen Basistypen. Es können nur Stecker, die sich denselben Basistypen teilen, untereinander verkabelt werden. Die verschiedenen Stecker können mehreren Basistypen zugeordnet werden. Z.B. SFP + entspricht dem Typ „Network“ als auch „Fibre-optic“\nMittels der Stecker Anzahl wird die Anzahl der möglichen Verbindungen pro Stecker angegeben. Diese wird benötigt, wenn bei einem Port mehrere Verbindungen möglich sind z.B. bei einer TERA Verkabelung.\nKategorie bearbeiten Bei der Erstellung von neuen Shapes muss eine Kategorie ausgewählt werden. Wenn eine zusätzliche Kategorie benötigt wird, kann diese im Dialog Kategorien bearbeiten hinzugefügt werden. Standardmäßig in Docusnap enthaltene Kategorien können nicht bearbeitet oder gelöscht werden.\nBasistypen bearbeiten Basistypen werden bei der Erstellung von Stecker- und Kabeltypen benötigt um sicherzustellen, dass nur Kabel und Stecker miteinander verbunden werden, die zusammenpassen. Wenn weitere Basistypen benötigt werden, können diese im Dialog Basistypen bearbeiten hinzugefügt werden. Basistypen, die von Docusnap standardmäßig zur Verfügung gestellt werden, können nicht bearbeitet oder gelöscht werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eIn der Titelleiste können die Dialoge zur Bearbeitung der Typen geöffnet werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/physical-infrastructure/edit-types/docusnap-physikalische-infrastruktur-shapeeditor-oeffnen.png\" alt=\"Docusnap-Physikalische-Infrastruktur-ShapeEditor-oeffnen\" title=\"Docusnap-Physikalische-Infrastruktur-ShapeEditor-oeffnen\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"kabeltypen-bearbeiten\"\u003eKabeltypen bearbeiten\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDer Dialog zur Bearbeitung wird innerhalb des Infrastruktur-Editors – über \u003cimg src=\"/de/user-manual/physical-infrastructure/edit-types/docusnap-physikalische-infrastruktur-typen-bearbeiten.png\" alt=\"Docusnap-Physikalische-Infrastruktur-Typen-bearbeiten\" title=\"Docusnap-Physikalische-Infrastruktur-Typen-bearbeiten\"\u003e und die Auswahl \u003cem\u003eKabeltypen bearbeiten\u003c/em\u003e geöffnet.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAlle in Docusnap angelegten Verbindungen haben einen Basistypen. Kabeltypen können nur mit einem Stecker verkabelt werden, die denselben Basistypen teilen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eMittels der Stecker Anzahl A/B kann die Anzahl der möglichen Ports pro Seite definiert werden.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"steckertypen-bearbeiten\"\u003eSteckertypen bearbeiten\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDer Dialog zur Bearbeitung wird innerhalb des Infrastruktur-Editors – über \u003cimg src=\"/de/user-manual/physical-infrastructure/edit-types/docusnap-physikalische-infrastruktur-typen-bearbeiten.png\" alt=\"Docusnap-Physikalische-Infrastruktur-Typen-bearbeiten\" title=\"Docusnap-Physikalische-Infrastruktur-Typen-bearbeiten\"\u003e und die Auswahl \u003cem\u003eStecker Typen bearbeiten\u003c/em\u003e geöffnet.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/physical-infrastructure/edit-types/","title":"Typen bearbeiten"},{"content":"Als unerwünschte Produkte werden in Docusnap jene Produkte bezeichnet, welche auf keinem System installiert sein sollten. Die Klassifizierung hierzu erfolgt auf Ebene des jeweiligen Produktes im Assistenten Lizenzmanagement, indem die Metrik Geblockte Softwareprodukte zugewiesen wird. Gekennzeichnet werden unerwünschte Produkte durch ein abweichendes Symbol ().\nUm eine schnelle und umfassende Auswertung zu ermöglichen, steht auf Firmenebene eine eigene Überschrift Unerwünschte Lizenzierungen zur Verfügung, welche eine einfache Baumstruktur zur Darstellung der jeweiligen Produkte sowie den Systemen, auf welchen diese gefunden wurden, enthält. Außerdem ist auf jeder Ebene dieser Überschrift eine aggregierte Betrachtung aller in dieser Kategorie gefundenen Systeme möglich.\n","excerpt":"\u003cp\u003eAls unerwünschte Produkte werden in Docusnap jene Produkte bezeichnet, welche auf keinem System installiert sein sollten. Die Klassifizierung hierzu erfolgt auf Ebene des jeweiligen Produktes im Assistenten Lizenzmanagement, indem die Metrik \u003cem\u003eGeblockte Softwareprodukte\u003c/em\u003e zugewiesen wird. Gekennzeichnet werden unerwünschte Produkte durch ein abweichendes Symbol (\u003cimg src=\"/de/user-manual/license-management/undesired-products/docusnap-lizenzmanagement-explorer-unerwuenschte-produkte.png\" alt=\"Docusnap-Lizenzmanagement-Explorer-unerwuenschte-produkte\" title=\"Docusnap-Lizenzmanagement-Explorer-unerwuenschte-produkte\"\u003e).\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eUm eine schnelle und umfassende Auswertung zu ermöglichen, steht auf Firmenebene eine eigene Überschrift \u003cem\u003eUnerwünschte Lizenzierungen\u003c/em\u003e zur Verfügung, welche eine einfache Baumstruktur zur Darstellung der jeweiligen Produkte sowie den Systemen, auf welchen diese gefunden wurden, enthält. Außerdem ist auf jeder Ebene dieser Überschrift eine aggregierte Betrachtung aller in dieser Kategorie gefundenen Systeme möglich.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/license-management/undesired-products/","title":"Unerwünschte Produkte"},{"content":"Verbesserungen in Docusnap 13 Versionsnummer: 13.0.1902.25071 Inventarisierung Anwendung Dokumentation Verbesserungen \u0026amp; Aktualisierungen Npcap: Wird jetzt in der Version 1.81 (20.02.2025) installiert. Autonome Discovery-Module: Zusätzliche Signaturprüfung integriert. Inventarisierung Windows: Eine erweiterte Signaturprüfung für Discover-Windows.exe verbessert die Sicherheit. Anwendung Inventarisierung – DDS: Die IP-Bereichsprüfung ignoriert jetzt Netzwerkkarten mit APIPA-Adressen. Docusnap Web – Active Directory: Der Bereich \u0026ldquo;Direkte Gruppenmitgliedschaften\u0026rdquo; wird nun vollständig angezeigt. Docusnap Web: Die Firmenauswahl mit übergebenem ONC-Pfad funktioniert nun wie erwartet. Dokumentation Konzepte: Bekannte Probleme wurden beseitigt (Hyperlink löschen, Ausschluss von Arbeitsstationen, dynamische Objekte verhindern weitere Bearbeitung). ","excerpt":"\u003ch2 id=\"verbesserungen-in-docusnap-13\"\u003eVerbesserungen in Docusnap 13\u003c/h2\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\u003cstrong\u003eVersionsnummer:\u003c/strong\u003e 13.0.1902.25071\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/release-notes/2025-03-13/#inventarisierung\"\u003eInventarisierung\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/release-notes/2025-03-13/#anwendung\"\u003eAnwendung\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/release-notes/2025-03-13/#dokumentation\"\u003eDokumentation\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch2 id=\"verbesserungen--aktualisierungen\"\u003eVerbesserungen \u0026amp; Aktualisierungen\u003c/h2\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\u003cstrong\u003eNpcap:\u003c/strong\u003e Wird jetzt in der Version 1.81 (20.02.2025) installiert.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003cstrong\u003eAutonome Discovery-Module:\u003c/strong\u003e Zusätzliche Signaturprüfung integriert.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch2 id=\"inventarisierung\"\u003eInventarisierung\u003c/h2\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\u003cstrong\u003eWindows:\u003c/strong\u003e Eine erweiterte Signaturprüfung für Discover-Windows.exe verbessert die Sicherheit.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch2 id=\"anwendung\"\u003eAnwendung\u003c/h2\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\u003cstrong\u003eInventarisierung – DDS:\u003c/strong\u003e Die IP-Bereichsprüfung ignoriert jetzt Netzwerkkarten mit APIPA-Adressen.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003cstrong\u003eDocusnap Web – Active Directory:\u003c/strong\u003e Der Bereich \u0026ldquo;Direkte Gruppenmitgliedschaften\u0026rdquo; wird nun vollständig angezeigt.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003cstrong\u003eDocusnap Web:\u003c/strong\u003e Die Firmenauswahl mit übergebenem ONC-Pfad funktioniert nun wie erwartet.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch2 id=\"dokumentation\"\u003eDokumentation\u003c/h2\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\u003cstrong\u003eKonzepte:\u003c/strong\u003e Bekannte Probleme wurden beseitigt (Hyperlink löschen, Ausschluss von Arbeitsstationen, dynamische Objekte verhindern weitere Bearbeitung).\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/release-notes/2025-03-13/","title":"Release Notes 13.03.2025"},{"content":"Release Docusnap 14 Docusnap 14 wurde veröffentlicht und steht ab sofort im Downloadbereich von Docusnap zur Verfügung.\nNeue Funktionen, Änderungen und Verbesserungen in Docusnap 13 Versionsnummer: 13.0.1777.25008 Inventarisierung Verbesserungen Behobene Fehler Inventarisierung SNMP Die SNMP-Inventarisierung wurde erweitert, um die neuesten Sicherheitsprotokolle von SNMPv3 zu unterstützen. Diese Verbesserung ermöglicht eine sicherere und zuverlässigere Erfassung von Geräten in Netzwerken. Die Verarbeitung großer SNMP-Inventarisierungsergebnisse wurde optimiert. Dies reduziert die Zeit, die für die Verarbeitung großer Datenmengen benötigt wird, und sorgt für eine effizientere Verarbeitung der Inventarisierungsdaten Verbesserungen Reporting Golden System Bericht - Der Vergleich von Hotfixes basiert nun auf inventarisierten KB-Nummern, was die Genauigkeit der Berichte erheblich steigert. Verbesserte Anzeige von Berechtigungen und Systeminformationen in verschiedenen Berichtstypen. Pläne Topologieplan - Optimierte Darstellung von Layer-3-Elementen und VLAN-Verbindungen, insbesondere bei Systemen mit mehreren Netzwerkschnittstellen. Topologieplan - Einheitliche Gerätetyp-Symbole - Die Darstellung der Gerätetyp-Symbole im Topologieplan wurde überarbeitet und standardisiert, um eine einheitliche Visualisierung sicherzustellen. Wildcards in Plänen - Die Unterstützung für Wildcards in den Plänen wurde verbessert. Diese Änderung vereinfacht die Nutzung von Platzhaltern in der Dokumentation. Dokumentation Konzeptvorlagen - Die mitgelieferten Konzeptvorlagen, insbesondere jene mit Inhaltsverzeichnisobjekten, wurden überarbeitet und optimiert, um eine bessere Handhabung in der Dokumentation zu ermöglichen. Anwendung Windows SMB-Protokolle - Die Darstellung von SMB v2 und v3 wurde angepasst und wird nun einheitlich als SMB v2/v3 angezeigt, um die technische Genauigkeit zu verbessern. Physikalische Infrastruktur - Aktualisierte Links zur Knowledge Base, um eine bessere Benutzerführung zu gewährleisten. Verbesserte Performance beim Bearbeiten von Konzepten und IT-Handbüchern. Trashbin Bereinigung - Die automatische Bereinigung der Datenbank in der Anwendung wurde in ihrer Leistung optimiert. Dies verbessert die Verarbeitungsgeschwindigkeit bei der Verwaltung von Daten. Behobene Fehler Inventarisierung Behebung von Stabilitätsproblemen bei zeitgesteuerten Jobs und spezifischen Scanzielen. Verbesserungen bei der VLAN- und Verbindungserkennung in physikalischen Netzwerken. Fehlerhafte Zuordnung von Systemen und Timeout-Meldungen bei der SNMP-Inventarisierung korrigiert. Erkennung von SMB-Protokollen verbessert. Unterstützung spezifischer Geräte wie NetApp-Storage und Cisco-Switches erweitert. Berichte Fehler in Golden System Berichten, die zu ungenauen Update-Status führten, behoben. Diskrepanzen in der Lizenzverwaltung korrigiert. Verbesserte Filterfunktionen in IT-Sicherheitsberichten. Web-Client Anzeigeprobleme mit DNS-, DHCP- und Microsoft-365-Daten behoben. Interne Serverfehler beim Laden spezifischer SNMP-OIDs korrigiert. Routing- und Topologiepläne Fehler bei der Darstellung von Layer-3-Elementen und VLAN-Zuordnungen behoben. Korrekte Anzeige von Switch-Verbindungen und IPsec-Tunneln zwischen Geräten. IT-Sicherheit Verbesserte Darstellung und Filterung von Berechtigungen für spezifische Benutzer und Gruppen. Fehlerhafte Anzeige von Domänenadministratoren trotz aktivierter Filteroption behoben. Active Directory Deaktivierte Benutzer werden jetzt korrekt in Strukturplänen dargestellt. Exchange-Inventarisierung Fehler beim Dateiimport von DSI-Dateien und der Zuordnung von Mailbox-Berechtigungen behoben. Konzepte Validierungs- und Bearbeitungsfehler im Konzept-Editor korrigiert. Fehlende Kapitel im Inhaltsverzeichnis ergänzt. Editor Anzeigeprobleme bei der Bearbeitung von Systemdetails behoben, insbesondere bei manuell gepflegten Einträgen. Sonstiges Fehler in Exchange-On-Premises-Plänen und Sophos-Firewall-Routing-Informationen behoben. Optimierungen bei der Verarbeitung großer Datenmengen zur Reduzierung von Speicherproblemen implementiert. ","excerpt":"\u003ch2 id=\"release-docusnap-14\"\u003eRelease Docusnap 14\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDocusnap 14 wurde veröffentlicht und steht ab sofort im \u003ca href=\"https://www.docusnap.com/support/softwaredownload\"\u003eDownloadbereich von Docusnap\u003c/a\u003e zur Verfügung.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"neue-funktionen-änderungen-und-verbesserungen-in-docusnap-13\"\u003eNeue Funktionen, Änderungen und Verbesserungen in Docusnap 13\u003c/h2\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eVersionsnummer: 13.0.1777.25008\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/release-notes/2025-01-09/#inventarisierung\"\u003eInventarisierung\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/release-notes/2025-01-09/#verbesserungen\"\u003eVerbesserungen\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/release-notes/2025-01-09/#behobene-fehler\"\u003eBehobene Fehler\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch2 id=\"inventarisierung\"\u003eInventarisierung\u003c/h2\u003e\n\u003ch3 id=\"snmp\"\u003eSNMP\u003c/h3\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eDie SNMP-Inventarisierung wurde erweitert, um die neuesten Sicherheitsprotokolle von SNMPv3 zu unterstützen. Diese Verbesserung ermöglicht eine sicherere und zuverlässigere Erfassung von Geräten in Netzwerken.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eDie Verarbeitung großer SNMP-Inventarisierungsergebnisse wurde optimiert. Dies reduziert die Zeit, die für die Verarbeitung großer Datenmengen benötigt wird, und sorgt für eine effizientere Verarbeitung der Inventarisierungsdaten\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch2 id=\"verbesserungen\"\u003eVerbesserungen\u003c/h2\u003e\n\u003ch3 id=\"reporting\"\u003eReporting\u003c/h3\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eGolden System Bericht - Der Vergleich von Hotfixes basiert nun auf inventarisierten KB-Nummern, was die Genauigkeit der Berichte erheblich steigert.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eVerbesserte Anzeige von Berechtigungen und Systeminformationen in verschiedenen Berichtstypen.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch3 id=\"pläne\"\u003ePläne\u003c/h3\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eTopologieplan - Optimierte Darstellung von Layer-3-Elementen und VLAN-Verbindungen, insbesondere bei Systemen mit mehreren Netzwerkschnittstellen.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eTopologieplan - Einheitliche Gerätetyp-Symbole - Die Darstellung der Gerätetyp-Symbole im Topologieplan wurde überarbeitet und standardisiert, um eine einheitliche Visualisierung sicherzustellen.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eWildcards in Plänen - Die Unterstützung für Wildcards in den Plänen wurde verbessert. Diese Änderung vereinfacht die Nutzung von Platzhaltern in der Dokumentation.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch3 id=\"dokumentation\"\u003eDokumentation\u003c/h3\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eKonzeptvorlagen - Die mitgelieferten Konzeptvorlagen, insbesondere jene mit Inhaltsverzeichnisobjekten, wurden überarbeitet und optimiert, um eine bessere Handhabung in der Dokumentation zu ermöglichen.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch3 id=\"anwendung\"\u003eAnwendung\u003c/h3\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eWindows SMB-Protokolle - Die Darstellung von SMB v2 und v3 wurde angepasst und wird nun einheitlich als SMB v2/v3 angezeigt, um die technische Genauigkeit zu verbessern.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003ePhysikalische Infrastruktur - Aktualisierte Links zur Knowledge Base, um eine bessere Benutzerführung zu gewährleisten.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eVerbesserte Performance beim Bearbeiten von Konzepten und IT-Handbüchern.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eTrashbin Bereinigung - Die automatische Bereinigung der Datenbank in der Anwendung wurde in ihrer Leistung optimiert. Dies verbessert die Verarbeitungsgeschwindigkeit bei der Verwaltung von Daten.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch2 id=\"behobene-fehler\"\u003eBehobene Fehler\u003c/h2\u003e\n\u003ch3 id=\"inventarisierung-1\"\u003eInventarisierung\u003c/h3\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eBehebung von Stabilitätsproblemen bei zeitgesteuerten Jobs und spezifischen Scanzielen.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eVerbesserungen bei der VLAN- und Verbindungserkennung in physikalischen Netzwerken.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eFehlerhafte Zuordnung von Systemen und Timeout-Meldungen bei der SNMP-Inventarisierung korrigiert.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eErkennung von SMB-Protokollen verbessert.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eUnterstützung spezifischer Geräte wie NetApp-Storage und Cisco-Switches erweitert.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch3 id=\"berichte\"\u003eBerichte\u003c/h3\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eFehler in Golden System Berichten, die zu ungenauen Update-Status führten, behoben.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eDiskrepanzen in der Lizenzverwaltung korrigiert.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eVerbesserte Filterfunktionen in IT-Sicherheitsberichten.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch3 id=\"web-client\"\u003eWeb-Client\u003c/h3\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eAnzeigeprobleme mit DNS-, DHCP- und Microsoft-365-Daten behoben.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eInterne Serverfehler beim Laden spezifischer SNMP-OIDs korrigiert.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch3 id=\"routing--und-topologiepläne\"\u003eRouting- und Topologiepläne\u003c/h3\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eFehler bei der Darstellung von Layer-3-Elementen und VLAN-Zuordnungen behoben.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eKorrekte Anzeige von Switch-Verbindungen und IPsec-Tunneln zwischen Geräten.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch3 id=\"it-sicherheit\"\u003eIT-Sicherheit\u003c/h3\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eVerbesserte Darstellung und Filterung von Berechtigungen für spezifische Benutzer und Gruppen.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eFehlerhafte Anzeige von Domänenadministratoren trotz aktivierter Filteroption behoben.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch3 id=\"active-directory\"\u003eActive Directory\u003c/h3\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eDeaktivierte Benutzer werden jetzt korrekt in Strukturplänen dargestellt.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch3 id=\"exchange-inventarisierung\"\u003eExchange-Inventarisierung\u003c/h3\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eFehler beim Dateiimport von DSI-Dateien und der Zuordnung von Mailbox-Berechtigungen behoben.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch3 id=\"konzepte\"\u003eKonzepte\u003c/h3\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eValidierungs- und Bearbeitungsfehler im Konzept-Editor korrigiert.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eFehlende Kapitel im Inhaltsverzeichnis ergänzt.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch3 id=\"editor\"\u003eEditor\u003c/h3\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eAnzeigeprobleme bei der Bearbeitung von Systemdetails behoben, insbesondere bei manuell gepflegten Einträgen.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch3 id=\"sonstiges\"\u003eSonstiges\u003c/h3\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eFehler in Exchange-On-Premises-Plänen und Sophos-Firewall-Routing-Informationen behoben.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eOptimierungen bei der Verarbeitung großer Datenmengen zur Reduzierung von Speicherproblemen implementiert.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/release-notes/2025-01-09/","title":"Release Notes - 09.01.2025"},{"content":"Neue Funktionen und Verbesserungen in Docusnap 13 Versionsnummer: 13.0.1440.24261 Windows 11 EOL Check Authentifizierung Anwendungsdatenbank Exchange 2010 Autonome Inventarisierungmodule CIFS-Inventarisierung Windows 11 EOL Check Am 8. Oktober endet offiziell der Support für frühere Windows 11-Versionen, und es werden ab dann keine Updates oder Sicherheitspatches mehr zur Verfügung gestellt. Ein umfassender Bericht, der die betroffenen Systeme auflistet, ist im Docusnap Community Bereich verfügbar und kann über den folgenden Link heruntergeladen werden Bericht - Microsoft Supportende 2024\nAuthentifizierung Foreign Security Principals aus anderen Domänen werden korrekt aufgelöst und können sowohl in der Benutzerverwaltung, als auch als Serverbenutzer und für die integrierte Authentifizierung verwendet werden.\nAnwendungsdatenbank SQL localDB wird auf Version 2022 (16.0.4131.2) aktualisiert. Ältere Versionen bleiben parallel nutzbar und können über localDB\\MSSQLLocalDB verwendet werden. Falls bereits eine frühere localDB 2022-Version vorhanden ist, wird während der Installation ein Update auf 16.0.4131.2 vorgeschlagen. Neuere Versionen \u0026gt; 16.0.4131.2 bleiben unverändert. Docusnap localDB 2014-Instanzen werden nicht automatisch aktualisiert.\nExchange 2010 Exchange Server 2010-Installationen können jetzt über das autonome Inventarisierungsmodul Discovery-Exchange_Legacy.exe erfasst werden. Das entsprechende Paket befindet sich als ZIP-Datei im Tools-Ordner und kann auf dem Zielsystem entpackt und ausgeführt werden. Die Inventarisierungsdaten werden im DSI-Format erstellt.\nAutonome Inventarisierungmodule Die Ablage von zuvor erfassten Inventardaten durch autonome Inventarisierungsmodule im Filesystem wurde vereinheitlicht.\nCIFS-Inventarisierung Um die Inventarisierung auch bei Systemen, die die SMB-Standardfreigabe IPC$ nicht unterstützen, zu ermöglichen, wird zusätzlich die Standardfreigabe C$ abgefragt. Dies stellt sicher, dass trotz fehlender IPC$-Freigabe die benötigten Daten für die Inventarisierung erfasst werden.\n","excerpt":"\u003ch2 id=\"neue-funktionen-und-verbesserungen-in-docusnap-13\"\u003eNeue Funktionen und Verbesserungen in Docusnap 13\u003c/h2\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eVersionsnummer: 13.0.1440.24261\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/release-notes/2024-09-18/#windows-11-eol-check\"\u003eWindows 11 EOL Check\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/release-notes/2024-09-18/#authentifizierung\"\u003eAuthentifizierung\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/release-notes/2024-09-18/#anwendungsdatenbank\"\u003eAnwendungsdatenbank\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/release-notes/2024-09-18/#exchange-2010\"\u003eExchange 2010\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/release-notes/2024-09-18/#autonome-inventarisierungmodule\"\u003eAutonome Inventarisierungmodule\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/release-notes/2024-09-18/#cifs-inventarisierung\"\u003eCIFS-Inventarisierung\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch2 id=\"windows-11-eol-check\"\u003eWindows 11 EOL Check\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eAm 8. Oktober endet offiziell der Support für frühere Windows 11-Versionen, und es werden ab dann keine Updates oder Sicherheitspatches mehr zur Verfügung gestellt. Ein umfassender Bericht, der die betroffenen Systeme auflistet, ist im Docusnap Community Bereich verfügbar und kann über den folgenden Link heruntergeladen werden\n\u003ca href=\"https://community.docusnap.com/s/question/0D5Sc000003YOzAKAW/bericht-microsoft-supportende-im-jahr-2024\"\u003eBericht - Microsoft Supportende 2024\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/release-notes/2024-09-18/","title":"Release Notes - 18.09.2024"},{"content":"Neue Funktionen und Verbesserungen in Docusnap 13 Versionsnummer: 13.0.1167.24196 IP-Scan Betriebssystemerkennung IT-Konzept Sicherungs- und Versionsdaten Windows VM-Erkennung Windows Software und- Dateisuche Docusnap Web Zusatzprogramme IP-Scan Betriebssystemerkennung Der erweiterte IP-Scan ermöglicht die Erfassung, Dokumentation und Analyse unbekannter Netzwerke ohne Zugangsdaten für Systeme. Im aktuellen Release wurde NPcap aktualisiert, wodurch die Betriebssystemerkennung beim erweiterten IP-Scan erheblich verbessert wurde. Das Docusnap Discovery System muss hierfür im zu inventarisierenden Netzwerk positioniert sein, da ansonsten wichtige Datenpakete verworfen werden, die für die genaue Systemerkennung erforderlich sind.\nIT-Konzept Sicherungs- und Versionsdaten Neben dem Autor wurden nun Felder hinzugefügt, um den Versionsersteller und den Backupersteller zu erfassen. Diese Erweiterung ermöglicht eine präzisere Nachverfolgung von Änderungen und Sicherungen in den Konzepten.\nWindows VM-Erkennung Der Inventarisierungsprozess wurde verbessert, um physische und virtuelle Windows-Systeme genauer zu erkennen. Diese Verbesserung gewährleistet eine präzisere Erfassung der Systemtypen.\nWindows Software und- Dateisuche Die Suchfunktion für Software und Dateien wurde verbessert, wodurch jetzt wesentlich mehr Suchdefinitionen möglich sind. Dies verbessert die Qualität der Inventarisierungsergebnisse, indem zusätzlich installierte Software und sicherheitskritische Dateien erfasst werden können.\nDocusnap Web Zusatzprogramme Die durch Zusatzprogramme erfassten Daten sind jetzt in Docusnap Web integriert und per Browser zugänglich.\n","excerpt":"\u003ch2 id=\"neue-funktionen-und-verbesserungen-in-docusnap-13\"\u003eNeue Funktionen und Verbesserungen in Docusnap 13\u003c/h2\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eVersionsnummer: 13.0.1167.24196\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/release-notes/2024-07-15/#ip-scan-betriebssystemerkennung\"\u003eIP-Scan Betriebssystemerkennung\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/release-notes/2024-07-15/#it-konzept-sicherungs--und-versionsdaten\"\u003eIT-Konzept Sicherungs- und Versionsdaten\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/release-notes/2024-07-15/#windows-vm-erkennung\"\u003eWindows VM-Erkennung\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/release-notes/2024-07-15/#windows-software-und--dateisuche\"\u003eWindows Software und- Dateisuche\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/release-notes/2024-07-15/#docusnap-web-zusatzprogramme\"\u003eDocusnap Web Zusatzprogramme\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch2 id=\"ip-scan-betriebssystemerkennung\"\u003eIP-Scan Betriebssystemerkennung\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDer erweiterte IP-Scan ermöglicht die Erfassung, Dokumentation und Analyse unbekannter Netzwerke ohne Zugangsdaten für Systeme. Im aktuellen Release wurde NPcap aktualisiert, wodurch die Betriebssystemerkennung beim erweiterten IP-Scan erheblich verbessert wurde. Das Docusnap Discovery System muss hierfür im zu inventarisierenden Netzwerk positioniert sein, da ansonsten wichtige Datenpakete verworfen werden, die für die genaue Systemerkennung erforderlich sind.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/release-notes/2024-07-15/","title":"Release Notes - 15.07.2024"},{"content":"Neue Funktionen und Verbesserungen in Docusnap 13 Versionsnummer: 13.0.737.24080 Vereinheitlichung der autonomen Discovery-Module Microsoft 365 - Entra ID Backup-Analyse Windows Sicherheit IT-Sicherheit Docusnap Server Vereinheitlichung der autonomen Discovery-Module Unsere Discovery-Module bieten eine vollwertige Alternative zur assistentengeführten Erfassung, deren Bedeutung aufgrund geänderter Sicherheitsanforderungen stetig zunimmt. Bisher erschwerte die Uneinheitlichkeit in Verhalten und Bedienung deren Nutzung. Wir haben jetzt das Laufzeitverhalten, die Parametrisierung und die Hilfsfunktionen vereinheitlicht. Eine detailierte Beschreibung der Standardparameter und der modulspezifischen Parameter kann hier nachgelesen werden.\nMicrosoft 365 - Entra ID Vorausgesetzt, dass eine Entra ID P1-Lizenz vorhanden ist, ermitteln wir jetzt das letzte Anmeldeereignis von Entra-Benutzern (rückwirkend bis April 2020).\nBackup-Analyse Neue Berichte erfassen den Sicherungsstatus von Windows-, Linux- und Mac-Systemen, fokussiert auf die von uns unterstützten Backup-Lösungen.\nWindows Sicherheit Der neue Bericht \u0026ldquo;Dienste mit lokalen Benutzern und AD-Konten\u0026rdquo; liefert einen guten Überblick über Abweichungen vom Standard bei der Verwendung von Dienstkonten, was hilft, potenzielle Probleme wie Kennwortänderungen oder die Deaktivierung von Konten zu identifizieren.\nIT-Sicherheit Die Funktion \u0026ldquo;Berichtsjobs (csv)\u0026rdquo; wurde erweitert und ermöglicht jetzt auch die Auswahl von DFS-Ordnerzielen für die automatische Erstellung und optionalen Versand von Verzeichnisberichten per E-Mail.\nDocusnap Server Der Docusnap Serverstatus-Dialog präsentiert sich in neuem Design und bietet detaillierte Einblicke in die Server- und Datenbankkonfiguration sowie den aktuellen Betriebsstatus.\n","excerpt":"\u003ch2 id=\"neue-funktionen-und-verbesserungen-in-docusnap-13\"\u003eNeue Funktionen und Verbesserungen in Docusnap 13\u003c/h2\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eVersionsnummer: 13.0.737.24080\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/release-notes/2024-03-20/#vereinheitlichung-der-autonomen-discovery-module\"\u003eVereinheitlichung der autonomen Discovery-Module\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/release-notes/2024-03-20/#microsoft-365---entra-id\"\u003eMicrosoft 365 - Entra ID\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/release-notes/2024-03-20/#backup-analyse\"\u003eBackup-Analyse\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/release-notes/2024-03-20/#windows-sicherheit\"\u003eWindows Sicherheit\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/release-notes/2024-03-20/#it-sicherheit\"\u003eIT-Sicherheit\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/release-notes/2024-03-20/#docusnap-server\"\u003eDocusnap Server\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch2 id=\"vereinheitlichung-der-autonomen-discovery-module\"\u003eVereinheitlichung der autonomen Discovery-Module\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eUnsere Discovery-Module bieten eine vollwertige Alternative zur assistentengeführten Erfassung, deren Bedeutung aufgrund geänderter Sicherheitsanforderungen stetig zunimmt. Bisher erschwerte die Uneinheitlichkeit in Verhalten und Bedienung deren Nutzung. Wir haben jetzt das Laufzeitverhalten, die Parametrisierung und die Hilfsfunktionen vereinheitlicht. Eine detailierte Beschreibung der Standardparameter und der modulspezifischen Parameter kann \u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/scripting/\"\u003ehier\u003c/a\u003e nachgelesen werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/release-notes/2024-03-20/","title":"Release Notes - 20.03.2024"},{"content":"Neue Funktionen und Verbesserungen in Docusnap 13 Versionsnummer: 13.0.383.23348 Microsoft 365: Teams SNMP: Zusatzprogramme Telnet/SSH IT-Konzept: Verbessertes Datenelement-Handling Physik-Verbesserungen Microsoft 365: Teams Das Inventarisierungsmodul für Microsoft 365 Teams wurde aktualisiert, sodass Kanalinformationen jetzt die Mitglieder und ihre jeweiligen Rollenzuweisungen beinhalten.\nSNMP: Zusatzprogramme Telnet/SSH Die Funktion \u0026ldquo;Zusatzprogramme: Telnet/SSH\u0026rdquo; ist nun für alle SNMP-Gerätetypen verfügbar, was eine erweiterte Inventarisierung durch zusätzliche, bedarfsgesteuerte Datenabfragen ermöglicht.\nIT-Konzept: Verbessertes Datenelement-Handling Das IT-Konzept wurde durch einen neuen Assistenten für das Handling sehr großer Datenelemente verbessert, was die Stabilität und Leistungsfähigkeit bei großen Konzepten erhöht.\nPhysik-Verbesserungen Die überarbeitete Version des Moduls \u0026ldquo;Physik\u0026rdquo; bietet nun eine erhöhte Performance und Stabilität, eine verbesserte Darstellung von Racks in Standortplänen sowie die Beseitigung von Problemen in den Verkabelungsplänen.\n","excerpt":"\u003ch2 id=\"neue-funktionen-und-verbesserungen-in-docusnap-13\"\u003eNeue Funktionen und Verbesserungen in Docusnap 13\u003c/h2\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eVersionsnummer: 13.0.383.23348\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/release-notes/2023-12-14/#microsoft-365-teams\"\u003eMicrosoft 365: Teams \u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/release-notes/2023-12-14/#snmp-zusatzprogramme-telnetssh\"\u003eSNMP: Zusatzprogramme Telnet/SSH\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/release-notes/2023-12-14/#it-konzept-verbessertes-datenelement-handling\"\u003eIT-Konzept: Verbessertes Datenelement-Handling\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/release-notes/2023-12-14/#physik-verbesserungen\"\u003ePhysik-Verbesserungen\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch2 id=\"microsoft-365-teams\"\u003eMicrosoft 365: Teams\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDas Inventarisierungsmodul für Microsoft 365 Teams wurde aktualisiert, sodass Kanalinformationen jetzt die Mitglieder und ihre jeweiligen Rollenzuweisungen beinhalten.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"snmp-zusatzprogramme-telnetssh\"\u003eSNMP: Zusatzprogramme Telnet/SSH\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDie Funktion \u0026ldquo;Zusatzprogramme: Telnet/SSH\u0026rdquo; ist nun für alle SNMP-Gerätetypen verfügbar, was eine erweiterte Inventarisierung durch zusätzliche, bedarfsgesteuerte Datenabfragen ermöglicht.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"it-konzept-verbessertes-datenelement-handling\"\u003eIT-Konzept: Verbessertes Datenelement-Handling\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDas IT-Konzept wurde durch einen neuen Assistenten für das Handling sehr großer Datenelemente verbessert, was die Stabilität und Leistungsfähigkeit bei großen Konzepten erhöht.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/release-notes/2023-12-14/","title":"Release Notes - 14.12.2023"},{"content":"Neue Funktionen in Docusnap 13 Versionsnummer: 13.0.307.23331 Autonome Inventarisierungsmodule Distributed File System (DFS) Inventarisierung Veeam Backup \u0026amp; Replication Linux Inventarisierung Active Directory Domain Service Distributed File System (DFS) Berechtigungsanalyse Docusnap Connect Verbesserungen Sonstiges Upgrade-Anleitung auf Docusnap 13 Inventarisierung Autonome Inventarisierungsmodule - Verbesserungen und Neuentwicklungen Unsere neuesten Entwicklungen bei autonomen Inventarisierungsmodulen repräsentieren einen großen Fortschritt, der eine umfassendere und sicherere Erfassung von Betriebssystemen und wesentlichen Diensten in IT-Umgebungen ermöglicht. Die Neuentwicklungen umfassen spezialisierte Module für Microsoft DFS und Veeam Backup \u0026amp; Replication sowie eine wesentlich verbesserte Erfassungsfunktionalität für Microsoft Exchange. Die Handhabung dieser Module ist durch standardisierte Bezeichnungen und Parameter für Archivierung, Ausführung und Protokollierung benutzerfreundlicher und wartungsärmer geworden. Das neu eingeführte .DSI-Format dient als universeller Container, der verschlüsselte Inventarisierungsdaten und Protokolle sicher umfasst.\nEs wurde eine einheitliche Bezeichnung aller skriptbasierenden Erfassungen definiert. Die neue Nomenklatur lautet Discovery-(Modul).exe. Bestehende skriptbasierte Varianten werden nach wie vor unterstützt, es wird empfohlen diese durch die aktualisierten Varianten zu ersetzen.\nDistributed File System (DFS) Inventarisierung Das neu entwickelte DFS-Inventarisierungsmodul ermöglicht eine vollständige Erfassung aller DFS-Namespaces-Varianten auf Servern und wandelt diese in eine strukturierte Domänenansicht um, was die Analyse und Bewertung der Sicherheit von DFS-Datenbereitstellungen vereinfacht. Zusätzlich gewährleistet es eine detaillierte Aufnahme von DFS-Replikationsgruppen, inklusive ihrer Konfiguration, Topologie und Verbindungen.\nVeeam Backup \u0026amp; Replication Inventarisierung Das Modul für \u0026ldquo;Veeam Backup \u0026amp; Replication\u0026rdquo; erfasst detailgenau moderne Veeam-Installationen, unabhängig von der Art der verwendeten Datenbank. Es dokumentiert gründlich die Konfiguration der Anwendung, die Nutzung der Lizenzen und die Zugriffsrechte. Die Dokumentation umfasst sowohl die Backup- und Bandbibliotheksinfrastruktur als auch die angeschlossenen Virtualisierungsplattformen und deren virtuelle Maschinen (VMs). Konfigurierte Backup-Jobs und deren Ausführungsstatus werden in einer Reihe von aussagekräftigen Berichten zusammengefasst.\nLinux Inventarisierung Die neueste Version der Linux-Inventarisierung erfasst nun vorhandene Zertifikate sowie deren spezifische Eigenschaften.\nActive Directory Domain Service Die Inventarisierung des Active Directory Domain Service (AD DS) ist nun erweitert worden und bietet in der Docusnap Oberfläche eine flache, filterbare und einfach zu exportierende Liste unter \u0026ldquo;Alle Mitgliedschaften\u0026rdquo;. Diese Liste beinhaltet sowohl direkte als auch indirekte Mitgliedschaften von Benutzer-, Gruppen- und Computerkonten. Diese verbesserte Ansicht vereinfacht die Analyse und Überprüfung korrekter Gruppenmitgliedschaften der AD-Objekte.\nIT-Sicherheit Distributed File System (DFS) - Berechtigungsanalyse Der NTFS-Analyse Assistent wurde optimiert, um die Analyse von Dateien, die über DFS bereitgestellt werden, effektiver zu gestalten. Der Assistent ermöglicht nun eine differenzierte Erfassung von NTFS-Berechtigungen für System- und DFS-Freigaben. Mit der neuesten DFS-Inventarisierung ist die gezielte Auswahl und Analyse spezifischer DFS-Serverfreigaben möglich. Die Berichte wurden ebenfalls angepasst, um eine klare Zuordnung der DFS-Berechtigungen zu den entsprechenden Servern zu ermöglichen.\nDokumentation Docusnap Connect Verbesserungen Die neueste Version von \u0026lsquo;Connect\u0026rsquo; ermöglicht es Benutzern, individuelle Datenansichten zu erstellen und in den Formaten XML, CSV sowie Excel auszugeben. Diese können nun zeitgesteuert per E-Mail verschickt werden. Auch die Verwaltung der Archiv-Versionen wurde optimiert, wodurch Benutzer diese Einstellungen jetzt einfacher in den Auftragdetails überprüfen können.\nSonstiges Docusnap Usability Die Darstellung von Daten in einer hierarchischen Baumstruktur, in der jede Technologie ihren eigenen Inventarknoten hat, wurde verbessert. Benutzer haben nun mit \u0026ldquo;MetaObjekte ausblenden\u0026rdquo; die Möglichkeit, selbst zu wählen, welche Bereiche ihnen angezeigt werden. Dies vereinfacht die Bedienung der Anwendung und verringert deren Komplexität.\nDocusnap Anwendung Im Bereich \u0026ldquo;Optionen - Datenbank\u0026rdquo; werden nun zusätzliche Informationen zur von uns verwendeten Microsoft SQL Datenbank angeboten. Diese Informationen befinden sich in den Kategorien \u0026ldquo;Datenbank Informationen\u0026rdquo;, \u0026ldquo;Datenbank Wartung\u0026rdquo; und \u0026ldquo;Verschlüsselungsmodul\u0026rdquo;\nUpgrade-Anleitung auf Docusnap 13 Im HowTo \u0026ldquo;Neuerungen, Veränderungen und Upgrade auf Docusnap 13\u0026rdquo; wird das Verfahren für ein erfolgreiches Upgrade auf Docusnap 13 beschrieben. Es wird empfohlen, die Anleitung sorgfältig zu befolgen, um das Upgrade korrekt durchzuführen.\n","excerpt":"\u003ch2 id=\"neue-funktionen-in-docusnap-13\"\u003eNeue Funktionen in Docusnap 13\u003c/h2\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eVersionsnummer: 13.0.307.23331\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/release-notes/2023-11-22/#autonome-inventarisierungsmodule---verbesserungen-und-neuentwicklungen\"\u003eAutonome Inventarisierungsmodule\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/release-notes/2023-11-22/#distributed-file-system-dfs-inventarisierung\"\u003eDistributed File System (DFS) Inventarisierung\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/release-notes/2023-11-22/#veeam-backup--replication\"\u003eVeeam Backup \u0026amp; Replication\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/release-notes/2023-11-22/#linux-inventarisierung\"\u003eLinux Inventarisierung\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/release-notes/2023-11-22/#active-directory-domain-service\"\u003eActive Directory Domain Service\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/release-notes/2023-11-22/#distributed-file-system-dfs---berechtigungsanalyse\"\u003eDistributed File System (DFS) Berechtigungsanalyse\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/release-notes/2023-11-22/#docusnap-connect-verbesserungen\"\u003eDocusnap Connect Verbesserungen\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/release-notes/2023-11-22/#sonstiges\"\u003eSonstiges\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"/de/release-notes/2023-11-22/#upgrade-anleitung-auf-docusnap-13\"\u003eUpgrade-Anleitung auf Docusnap 13\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch2 id=\"inventarisierung\"\u003eInventarisierung\u003c/h2\u003e\n\u003ch3 id=\"autonome-inventarisierungsmodule---verbesserungen-und-neuentwicklungen\"\u003eAutonome Inventarisierungsmodule - Verbesserungen und Neuentwicklungen\u003c/h3\u003e\n\u003cp\u003eUnsere neuesten Entwicklungen bei autonomen Inventarisierungsmodulen repräsentieren einen großen Fortschritt, der eine umfassendere und sicherere Erfassung von Betriebssystemen und wesentlichen Diensten in IT-Umgebungen ermöglicht. Die Neuentwicklungen umfassen spezialisierte Module für Microsoft DFS und Veeam Backup \u0026amp; Replication sowie eine wesentlich verbesserte Erfassungsfunktionalität für Microsoft Exchange. Die Handhabung dieser Module ist durch standardisierte Bezeichnungen und Parameter für Archivierung, Ausführung und Protokollierung benutzerfreundlicher und wartungsärmer geworden. Das neu eingeführte .DSI-Format dient als universeller Container, der verschlüsselte Inventarisierungsdaten und Protokolle sicher umfasst.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/release-notes/2023-11-22/","title":"Release Notes - 22.11.2023"},{"content":"Der Benutzer hat die Möglichkeit die Baumstruktur über das dauerhafte Ausblenden von nicht benötigten Knoten auf das für ihn wesentliche zu reduzieren. Diese Einstellungen sind anwendungsweit gültig. Es ist nicht möglich nur für bestimmte Domänen oder Firmen Knoten auszublenden.\nDiese Einstellungen sind anwendergebunden und können für jeden Benutzer, der Docusnap startet, individuell gesetzt werden. Docusnap verfügt über mehrere Baumstrukturen, um die Daten für den jeweiligen Anwendungsfall optimal anzuzeigen (Inventar, Dokumentation, IT-Sicherheit, Lizenzmanagement). Wird zum Beispiel in der Dokumentationserstellung (IT-Konzept, Diagramme etc.) der Inventarbaum für die Auswahl von Daten angezeigt werden falls zuvor in diesem Baum Objekte ausgeblendet wurden diese in dieser Ansicht ebenfalls nicht mehr angeboten.\nWenn beispielsweise das Modul Amazon Web Services nicht verwendet wird, kann dieses bequem über das Kontextmenü Metaobjekte ausblenden deaktiviert werden.\nAlle ausgeblendeten Objekte können über die Schaltfläche Alle Metaobjekte wieder einblenden wieder eingeblendet werden. Dabei gilt zu beachten, dass die Einstellungen nur für den angemeldeten Benutzer zurückgesetzt werden.\nEs gilt dabei immer das übergeordnete Objekt dessen zu wählen, welches ausgeblendet werden soll, im Beispiel die Domäne.\nIm anschließenden Dialog können auf Ebene der Domäne die Objekte gewählt werden, die nicht mehr dargestellt werden sollen. Die Objekte können wieder eingeblendet werden, wenn sie in diesem Dialog abgewählt werden.\nDadurch werden die Knoten Linux, Mac, Azure und Amazon Web Services nicht mehr im Baum angezeigt.\nAusblenden von untergeordneten Detaildaten Des Weiteren besteht auch die Möglichkeit nicht benötigte Unterknoten auszublenden ohne den Hauptkonten selbst auszublenden.\nFür diesen Fall wird der übergeordneten Knoten Snapshots gewählt\u0026hellip;\n.. und anschließend die Details definiert, welche in der Infrastruktur nicht weiter relevant sind.\nNach dieser Anpassung werden nur noch die für diesen Anwender relevanten Daten für Objekte vom Typ Arbeitsstationen in der Oberfläche angezeigt.\nAuflisten der Einstellungen Im Bericht Ausgeblendete Objekttypen - Alle Benutzer werden die gesetzten Einstellungen pro Benutzer mit den entsprechenden Objekten aus dem Metaschema aufgelistet.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDer Benutzer hat die Möglichkeit die Baumstruktur über das dauerhafte Ausblenden von nicht benötigten Knoten auf das für ihn wesentliche zu reduzieren. Diese Einstellungen sind anwendungsweit gültig. Es ist nicht möglich nur für bestimmte Domänen oder Firmen Knoten auszublenden.\u003c/p\u003e\n\n\n\u003cdiv class=\"alert alert-primary\" role=\"alert\"\u003e\n\n\n    Diese Einstellungen sind anwendergebunden und können für jeden Benutzer, der Docusnap startet, individuell gesetzt werden.\n\n\u003c/div\u003e\n\n\u003cp\u003eDocusnap verfügt über mehrere Baumstrukturen, um die Daten für den jeweiligen Anwendungsfall optimal anzuzeigen (Inventar, Dokumentation, IT-Sicherheit, Lizenzmanagement).\nWird zum Beispiel in der Dokumentationserstellung (IT-Konzept, Diagramme etc.) der Inventarbaum für die Auswahl von Daten angezeigt werden falls zuvor in diesem Baum Objekte ausgeblendet wurden diese in dieser Ansicht ebenfalls nicht mehr angeboten.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/data-organization-and-analysis/customize-tree/","title":"Benutzerspezifische Anpassung der Baumstruktur"},{"content":"Wurde im zweiten Schritt des Lizenzassistenten eine Metrik gewählt, welche die Zuordnung von Benutzern ermöglicht, so werden auf dieser Seite des Assistenten alle gefundenen Active Directory-Benutzer und Active Directory-Gruppen angezeigt. Es können Benutzer oder Gruppen zugeordnet werden. Bei der Zuweisung von Gruppen gibt es die Möglichkeit, die Gruppe oder alle Benutzer, die bei der aktuellen Inventarisierung dieser Gruppe zugeordnet wurden, zuzuweisen. Wenn die Gruppe zugewiesen wird, wird die Anzahl der benötigten Lizenzen für diese Gruppe anhand der aktuellen Inventarisierung berechnet. Für Gruppen kann gewählt werden, ob nur die Benutzer berücksichtigt werden, die direkte Mitglieder der Gruppe sind, oder ob auch Benutzer von rekursiven Subgruppen der gewählten Gruppe inkludiert werden sollen. Daher kann sich die Anzahl der benötigten Lizenzen nach einem erneuten Inventarisieren ändern, wenn der zugeordneten Gruppe andere Benutzer zugeordnet wurden. Deaktivierte Benutzer werden nicht gezählt.\nDie Zuordnung von Benutzern zu Lizenzen verhält sich äquivalent zur Zuordnung von Geräten zu Lizenzen.\nGeräte- und Benutzerzuordnungen stehen in einem exklusiven Verhältnis zueinander, was heißt, dass entweder nur Geräte oder nur Benutzer zugeordnet werden können, allerdings niemals beide gleichzeitig. Sollte ein spezifischer Anwendungsfall jedoch diese Konstellation erfordern, so besteht die Möglichkeit, diesen Fall durch Anlegen von zwei getrennten Softwareprodukten in Docusnap abzubilden.\nBenutzerliste importieren Docusnap bietet die Möglichkeit, durch die Anwendung DocusnapTSInfo alle Benutzer, die sich auf einem Terminalserver anmelden, zu loggen. Mit Hilfe der gewonnenen Informationen können diese Benutzer den Lizenzen zugeordnet werden. Voraussetzung dafür ist, dass die Benutzer vorher durch Docusnap inventarisiert wurden.\nUm die Benutzerliste zu importieren, wird der Pfad, in dem sich die XML-Dateien befinden, ausgewählt. Anschließend wird die Lizenz markiert. Erst dann wird die Schaltfläche Benutzerliste importieren aktiviert. Durch Klick auf die Schaltfläche Benutzerliste importieren wird der angegebene Ordner nach den XML-Dateien durchsucht und alle Benutzer werden der ausgewählten Lizenz zugeordnet.\nEs können anschließend noch weitere Benutzer zugeordnet bzw. zugeordnete Benutzer auch wieder entfernt werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eWurde im \u003ca href=\"/de/user-manual/license-management/license-management-wizard/licensing/\" title=\"zweiten Schritt\"\u003ezweiten Schritt\u003c/a\u003e des Lizenzassistenten eine Metrik gewählt, welche die Zuordnung von Benutzern ermöglicht, so werden auf dieser Seite des Assistenten alle gefundenen Active Directory-Benutzer und Active Directory-Gruppen angezeigt. Es können Benutzer oder Gruppen zugeordnet werden. Bei der Zuweisung von Gruppen gibt es die Möglichkeit, die Gruppe oder alle Benutzer, die bei der aktuellen Inventarisierung dieser Gruppe zugeordnet wurden, zuzuweisen. Wenn die Gruppe zugewiesen wird, wird die Anzahl der benötigten Lizenzen für diese Gruppe anhand der aktuellen Inventarisierung berechnet. Für Gruppen kann gewählt werden, ob nur die Benutzer berücksichtigt werden, die direkte Mitglieder der Gruppe sind, oder ob auch Benutzer von rekursiven Subgruppen der gewählten Gruppe inkludiert werden sollen. Daher kann sich die Anzahl der benötigten Lizenzen nach einem erneuten Inventarisieren ändern, wenn der zugeordneten Gruppe andere Benutzer zugeordnet wurden. Deaktivierte Benutzer werden nicht gezählt.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/license-management/license-management-wizard/user-assignment/","title":"Benutzerzuordnung"},{"content":"Des Weiteren können Übersichten und Datenblätter in das Konzept mit einbezogen werden.\nÜber die Schaltfläche Datenblatt wird der Dialog Datenblatt auswählen geöffnet. In diesem Dialog kann die gewünschte Übersicht bzw. das gewünschte Datenblatt ausgewählt werden. Anschließend öffnet sich der dazugehörige Dokumentationsassistent. Die Datenblätter oder die Übersichten können, wie im Kapitel Dokumentation beschrieben, erstellt werden. Die Einstellungen im Assistenten werden für die Erstellung dieser Übersicht oder des Datenblatts im Ausgabeelement verwendet und haben keine Auswirkungen auf die Übersichten und Datenblätter, die bereits im Bereich Dokumentation generiert wurden.\nWenn das erstellte Datenblatt oder die Übersicht verändert werden soll, kann über die Schaltfläche Eigenschaften der Assistent zur Generierung des Datenblatts oder der Übersicht erneut geöffnet werden. Somit können die bestehenden Eigenschaften verändert werden. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, einen Plan bzw. ein Datenblatt via Drag\u0026amp;Drop in das Dokument zu ziehen. Im Anschluss daran wird ebenfalls der Assistent zur Generierung geöffnet.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDes Weiteren können Übersichten und Datenblätter in das Konzept mit einbezogen werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eÜber die Schaltfläche \u003cem\u003eDatenblatt\u003c/em\u003e wird der Dialog \u003cem\u003eDatenblatt auswählen\u003c/em\u003e geöffnet. In diesem Dialog kann die gewünschte Übersicht bzw. das gewünschte Datenblatt ausgewählt werden. Anschließend öffnet sich der dazugehörige Dokumentationsassistent. Die Datenblätter oder die Übersichten können, wie im Kapitel \u003ca href=\"/de/user-manual/documentation/creation-of-documentation/\" title=\"Dokumentation\"\u003eDokumentation\u003c/a\u003e beschrieben, erstellt werden. Die Einstellungen im Assistenten werden für die Erstellung dieser Übersicht oder des Datenblatts im Ausgabeelement verwendet und haben keine Auswirkungen auf die Übersichten und Datenblätter, die bereits im Bereich \u003cem\u003eDokumentation\u003c/em\u003e generiert wurden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/concept/create-concept/datasheet/","title":"Datenblatt"},{"content":"Durch die Diagramme bietet Docusnap die Möglichkeit, Beziehungen zwischen einzelnen Komponenten darzustellen. Dadurch kann ein besserer Überblick über die Netzwerkorganisation gewonnen werden.\nDiagramme können einerseits auf einer organisatorischen Ebene und andererseits auf einer eher technischen IT Ebene gestaltet werden.\nAuf der organisatorischen Ebene kann dargestellt werden, welche Server, Arbeitsstationen etc. miteinander in Beziehung stehen. Dadurch kann z.B. festgestellt werden, welche Systeme vom Ausfall einer Komponente betroffen wären oder wie ein Service einzelner Komponenten durchgeführt werden sollte.\nWerden die Diagramme auf der IT-Ebene genutzt, kann festgelegt werden, um welche Art von Verbindung es sich handelt und welches Protokoll bei dieser Verbindung verwendet wird.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDurch die Diagramme bietet Docusnap die Möglichkeit, Beziehungen zwischen einzelnen Komponenten darzustellen. Dadurch kann ein besserer Überblick über die Netzwerkorganisation gewonnen werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDiagramme können einerseits auf einer organisatorischen Ebene und andererseits auf einer eher technischen IT Ebene gestaltet werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAuf der organisatorischen Ebene kann dargestellt werden, welche Server, Arbeitsstationen etc. miteinander in Beziehung stehen. Dadurch kann z.B. festgestellt werden, welche Systeme vom Ausfall einer Komponente betroffen wären oder wie ein Service einzelner Komponenten durchgeführt werden sollte.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/diagrams/","title":"Diagramme"},{"content":"Docusnap bietet die Möglichkeit, durch die DocusnapTsInfo.exe alle Geräte und Benutzer zu identifizieren, die sich an einem Terminalserver anmelden. Dadurch können die Geräte und Benutzer, die den Terminalserver nutzen, im Lizenzmanagement den Lizenzen vereinfacht zugeordnet werden.\nUm das Logging zu starten, wird die ausführbare Datei DocusnapTsInfo.exe z.B. in das Login Script der Domäne eingebunden. Über einen Parameter wird festgelegt, in welches Verzeichnis die XML-Dateien gespeichert werden sollen. Als Parameter wird der Pfad zum Speicherort angegeben.\nDocusnapTsInfo.exe \u0026ldquo;\\\\STBL01\\Builds\\TsInfo\u0026rdquo;\nIn diesen Ordner werden XML-Dateien angelegt, in denen die Daten über die angemeldeten Benutzer und Geräte festgehalten werden.\nDas Skript befindet sich im Ordner Bin des Installationspfades.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDocusnap bietet die Möglichkeit, durch die DocusnapTsInfo.exe alle Geräte und Benutzer zu identifizieren, die sich an einem Terminalserver anmelden. Dadurch können die Geräte und Benutzer, die den Terminalserver nutzen, im Lizenzmanagement den Lizenzen vereinfacht zugeordnet werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eUm das Logging zu starten, wird die ausführbare Datei \u003cem\u003eDocusnapTsInfo.exe\u003c/em\u003e z.B. in das Login Script der Domäne eingebunden. Über einen Parameter wird festgelegt, in welches Verzeichnis die XML-Dateien gespeichert werden sollen. Als Parameter wird der Pfad zum Speicherort angegeben.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/license-management/docusnap-ts-info/","title":"Docusnap TS Info"},{"content":"Zur Eingabe von bool\u0026rsquo;schen Werten in der Datenbank über die Eingabemasken eignen sich am besten Kontrollkästchen. Dabei repräsentiert ein gesetzter Haken im Steuerelement den \u0026ldquo;Wahr\u0026rdquo;- oder \u0026ldquo;Ja\u0026rdquo;-Wert und ein nicht gesetzter Haken automatisch den \u0026ldquo;Falsch\u0026rdquo;- oder \u0026ldquo;Nein\u0026rdquo;-Wert. Kontrollkästchen können entweder als eigenständige Steuerelemente oder aber als Bezeichnungsfelder mit einer zusätzlichen Funktion zur Aktivierung und Deaktivierung eingesetzt werden.\nNeben den allgemein gültigen Eigenschaften besitzen Kontrollkästchen zusätzlich die in unten stehender Tabelle dargestellten Eigenschaften.\nSpezifische Eigenschaften von Kontrollkästchen CheckBoxPosition Diese Eigenschaft definiert, an welcher Position innerhalb des Steuerelementes das eigentliche Kontrollkästchen erscheinen soll, wobei der zugehörige Text als Referenzpunkt angesehen wird. Fieldname Gibt die verknüpfte Spalte in der jeweiligen Tabelle der aktuellen Docusnap-Datenbank an. Die zugehörige Tabelle ergibt sich aus dem mit der Eingabemaske verknüpften Metaobjekt. Die entsprechende Zielspalte in der Datenbank muss bei einem Kontrollkästchen immer einen bool\u0026rsquo;schen Datentyp besitzen. (BOOLEAN, JA/NEIN) ","excerpt":"\u003cp\u003eZur Eingabe von bool\u0026rsquo;schen Werten in der Datenbank über die Eingabemasken eignen sich am besten Kontrollkästchen. Dabei repräsentiert ein gesetzter Haken im Steuerelement den \u0026ldquo;Wahr\u0026rdquo;- oder \u0026ldquo;Ja\u0026rdquo;-Wert und ein nicht gesetzter Haken automatisch den \u0026ldquo;Falsch\u0026rdquo;- oder \u0026ldquo;Nein\u0026rdquo;-Wert. Kontrollkästchen können entweder als eigenständige Steuerelemente oder aber als Bezeichnungsfelder mit einer zusätzlichen Funktion zur Aktivierung und Deaktivierung eingesetzt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/configuration-manual/data-entry-screens/controls/checkbox/docusnap-editor-kontrollkaestchen.png\" alt=\"Docusnap-Editor-Kontrollkaestchen\" title=\"Docusnap-Editor-Kontrollkaestchen\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eNeben den allgemein gültigen Eigenschaften besitzen Kontrollkästchen zusätzlich die in unten stehender Tabelle dargestellten Eigenschaften.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/data-entry-screens/controls/checkbox/","title":"Kontrollkästchen"},{"content":"Die Software- und Dateisuche in Docusnap dient dem Suchen spezifischer Dateien auf dem Dateisystem von Linux-, Mac- und Windows-Systemen. Hierbei werden Dateinamen definiert, die Docusnap daraufhin im Zuge der Inventarisierung auf dem Dateisystem sucht.\nDie gefundenen Dateien werden je nach Kategorisierung (Dateisuche Linux, Mac und Windows oder Softwaresuche Windows) auf unterschiedlichen Wegen in Docusnap zur Auswertung bereitgestellt.\nIn der Registerkarte Software- und Dateisuche werden die Definitionen zur Suche angelegt.\nIm ersten Schritt muss ein Namen vergeben werden und die Kategorie gewählt werden:\nDateisuche Linux Dateisuche Mac Dateisuche Windows Softwaresuche Windows Im nächsten Schritt wird der Suchbegriff bzw. Dateiname definiert. Hier kann der tatsächliche Dateiname hinterlegt werden. Auch Platzhalter können verwendet werden, um die Suche flexibler zu gestalten (z. B. Docusnap*.exe). Ein ? ersetzt ein Zeichen, der * ersetzt mehrere Zeichen.\nDie übrigen Felder sind optional:\nDateigröße Änderungsdatum Hersteller Version Die Textfelder Dateigröße und Änderungsdatum dienen dazu, das Suchergebnis einzuschränken. Es empfiehlt sich, diese Funktion zu nutzen, wenn bekannt ist, dass sich mehrere Dateien mit identischem Dateinamen auf dem Gerät befinden. Die Dateigröße wird in Bytes angegeben.\nMit Hilfe der Schaltfläche Löschen können Definitionen wieder entfernt werden. Eine Definition kann auch gelöscht werden, wenn diese bereits verwendet wurde und sich die gefundenen Dateien noch in der Datenbank befinden. Wenn ein Auftrag für eine Inventarisierung erstellt wurde, in der die Dateisuche verwendet wird, kann der Auftrag auch noch ausgeführt werden, wenn die dazugehörige Definition der Software- und Dateisuche gelöscht wurde. Wenn der Auftrag bearbeitet wird, steht allerdings die gelöschte Definition nicht mehr zur Verfügung und sobald die Bearbeitung fertiggestellt wurde, wird diese Definition bei der Inventarisierung nicht mehr berücksichtigt.\nDie Angabe des Suchpfads unterscheidet sich, je nachdem, welche Kategorie (Betriebssystem) gewählt wurde. Der Suchpfad ist optional, kann aber unter Umständen maßgeblich dazu beitragen, die Suche zu verkürzen.\nSoftwaresuche Windows Bei der Softwaresuche Windows ist der Suchpfad optional. Wird kein Suchpfad angegeben, werden alle lokalen Laufwerke durchsucht. Die Angabe eines Suchpfads kann maßgeblich zur Ausführungszeit beitragen. Die Windows Softwaresuche kann die Dauer der Inventarisierung erheblich verlängern und erfordert eine merklich höhere Auslastung auf den beteiligten Systemen. Bezüglich der Dauer sowie der Auslastung ist unter anderem relevant, wie viele Softwaresuchen pro Inventarisierung aktiviert werden.\nDie Software Suche wird beendet, sobald eine Datei mit dem entsprechenden Dateinamen gefunden wurde.\nDateisuche Windows Wird keine Einschränkung in der Suche festgelegt werden alle lokalen Laufwerke des Systems durchsucht. Auch bei der Dateisuche Windows gilt, dass die Suche die Dauer der Inventarisierung maßgeblich verlängern kann und eine höhere Auslastung auf den beteiligten Systemen erzeugt wird. Pfade ein- oder ausschließen: Die Dateisuche kann über Suchpfade auf Teilbereiche der Datenstruktur optional beschränkt werden. Es können entweder einschließende oder ausschließende Suchpfade definiert werden. Sobald im Dialog zwischen Einschließende Suchpfade und Ausschließende Suchpfade gewechselt wird, werden die bereits angelegten Pfade entfernt. Suche nach dem ersten Treffer beenden: In der Standardeinstellung wird die Dateisuche nach dem ersten Treffer beendet. Ansonsten werden alle lokalen Laufwerke nach den ausgewählten Definitionen durchsucht und vollständig in Docusnap angezeigt. Nur Systemlaufwerk durchsuchen: Die Dateisuche kann auf die Betriebssystem-Partition eingeschränkt werden. Definierte Suchpfade die sich nicht auf die Systempartition beziehen werden in diesem Fall ignoriert. Dateisuche Linux und Mac Bei der Dateisuche für Linux und Mac können ein- und auch ausschließende Suchpfade definiert werden. Für jeden ausschließende Pfade muss ein korrespondierender einschließender Pfad definiert werden. Für einen einschließenden Pfad muss kein ausschließender Pfad definiert werden. Werden keine Pfadangaben durchgeführt, werden auch hier alle lokalen Laufwerke durchsucht.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDie \u003cem\u003eSoftware- und Dateisuche\u003c/em\u003e in Docusnap dient dem Suchen spezifischer Dateien auf dem Dateisystem von Linux-, Mac- und Windows-Systemen. Hierbei werden Dateinamen definiert, die Docusnap daraufhin im Zuge der Inventarisierung auf dem Dateisystem sucht.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie gefundenen Dateien werden je nach Kategorisierung (Dateisuche Linux, Mac und Windows oder Softwaresuche Windows) auf unterschiedlichen Wegen in Docusnap zur Auswertung bereitgestellt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIn der Registerkarte \u003cem\u003eSoftware- und Dateisuche\u003c/em\u003e werden die Definitionen zur Suche angelegt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIm ersten Schritt muss ein Namen vergeben werden und die Kategorie gewählt werden:\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/management/software-and-file-search/","title":"Software and File Search"},{"content":"Die Struktur eines ausgewählten Active Directory Benutzers oder einer ausgewählten Active Directory Gruppe wird in der Registerkarte Analyse im Hauptfenster angezeigt. In dieser Registerkarte wird sowohl die Gruppenverschachtelung als auch die Benutzerverschachtelung angezeigt.\nFolgende Fragestellungen können dabei abgedeckt werden.\nIn welcher bzw. in welchen Gruppen ist der Benutzer xxx Mitglied? Welche Mitglieder hat die Gruppe yyy? Um die Struktur anzeigen zu können, muss das jeweilige Objekt Struktur des gewünschten AD Benutzers bzw. der gewünschten AD Gruppe markiert werden. Anschließend wird die Gruppen bzw. Benutzerverschachtelung aufgebaut und grafisch dargestellt. Das Symbol kennzeichnet eine Gruppe. Ein Benutzer wird über das Symbol visuell dargestellt.\nÜber Klick auf die Schaltfläche kann gewählt werden, ob die angezeigte Struktur als Microsoft Visio, png, svg oder html Datei exportiert werden soll.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDie \u003cem\u003eStruktur\u003c/em\u003e eines ausgewählten \u003cem\u003eActive Directory Benutzers\u003c/em\u003e oder einer ausgewählten \u003cem\u003eActive Directory Gruppe\u003c/em\u003e wird in der Registerkarte \u003cem\u003eAnalyse\u003c/em\u003e im Hauptfenster angezeigt. In dieser Registerkarte wird sowohl die Gruppenverschachtelung als auch die Benutzerverschachtelung angezeigt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eFolgende Fragestellungen können dabei abgedeckt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eIn welcher bzw. in welchen Gruppen ist der Benutzer xxx Mitglied?\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eWelche Mitglieder hat die Gruppe yyy?\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cp\u003eUm die Struktur anzeigen zu können, muss das jeweilige Objekt \u003cem\u003eStruktur\u003c/em\u003e des gewünschten AD Benutzers bzw. der gewünschten AD Gruppe markiert werden. Anschließend wird die Gruppen bzw. Benutzerverschachtelung aufgebaut und grafisch dargestellt. Das Symbol \u003cimg src=\"/de/user-manual/introduction/user-interface/main-window/structure/docusnap-struktur-gruppen.png\" alt=\"Docusnap Struktur Gruppen\" title=\"Docusnap Struktur-Gruppen\"\u003e kennzeichnet eine Gruppe. Ein Benutzer wird über das Symbol\n\u003cimg src=\"/de/user-manual/introduction/user-interface/main-window/structure/docusnap-struktur-benutzer.png\" alt=\"Docusnap Struktur Benutzer\" title=\"Docusnap Struktur Benutzer\"\u003e visuell dargestellt.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/introduction/user-interface/main-window/structure/","title":"Struktur"},{"content":"Übersichtspläne können über den Assistenten Übersicht erstellen erstellt werden.\nDer Übersichtsplan ist eine HTML-Datei, in der die erzeugten Dokumente in hierarchischer Form aufgelistet werden und angesehen bzw. gedruckt werden können.\nBei der Erstellung des Plans werden die Firmen und Domänen ausgewählt, deren Dokumente im Plan enthalten sein sollen. Über das Kontrollkästchen Nur generierte Dokumente berücksichtigen wird festgelegt, ob nur bereits bestehende Dokumente im Übersichtsplan enthalten sein sollen oder alle Dokumente aufgelistet werden. Werden alle Dokumente aufgelistet, können Dokumente, die erst nach der Erstellung des Übersichtsplans generiert wurden, auch über den Übersichtsplan angezeigt werden.\nDurch den alternativen Dokumentationspfad kann für den Übersichtsplan ein anderer Pfad gewählt werden.\nDer Übersichtsplan kann sowohl in Deutsch als auch in Englisch erstellt werden. Es ist möglich, die englische Dokumentation zu erstellen, selbst wenn in Docusnap die deutsche Spracheinstellung gewählt wurde.\nÜbersichtspläne werden direkt im Dokumentationsverzeichnis gespeichert, da sie Inhalte zu mehreren Firmen enthalten können.\n(\\Dokumentationspfad\\index.htm)\n","excerpt":"\u003cp\u003eÜbersichtspläne können über den Assistenten \u003cem\u003eÜbersicht erstellen\u003c/em\u003e erstellt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Übersichtsplan ist eine HTML-Datei, in der die erzeugten Dokumente in hierarchischer Form aufgelistet werden und angesehen bzw. gedruckt werden können.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/documentation/creation-of-documentation/map-files/overview-map/docusnap-dokumentation-uebersicht.png\" alt=\"Docusnap Dokumentation Übersicht\" title=\"Docusnap Dokumentation Übersicht\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eBei der Erstellung des Plans werden die Firmen und Domänen ausgewählt, deren Dokumente im Plan enthalten sein sollen. Über das Kontrollkästchen \u003cem\u003eNur generierte Dokumente berücksichtigen\u003c/em\u003e wird festgelegt, ob nur bereits bestehende Dokumente im Übersichtsplan enthalten sein sollen oder alle Dokumente aufgelistet werden. Werden alle Dokumente aufgelistet, können Dokumente, die erst nach der Erstellung des Übersichtsplans generiert wurden, auch über den Übersichtsplan angezeigt werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/documentation/creation-of-documentation/map-files/overview-map/","title":"Übersichtsplan"},{"content":"Durch eine Abbildung der physikalischen Infrastruktur ist es möglich die Verkabelung zu dokumentieren.\nBevor Verkabelungswege abgebildet werden können, müssen die entsprechenden Elemente in Docusnap hinterlegt werden. Diese Elemente könnten beispielsweise sein\nMehrere Standorte vom Typ Raum Ein oder mehrere Racks, in denen Switche und Patchpanel hinzufügt werden Eine oder mehrere Netzwerkdosen, welche in den Räumen zur Verfügung stehen Elemente vom Typ Arbeitsstationen in den Räumen Definierte Stecker Definierte Kabeltypen Kabeltypen Um eine vollständige Verkabelung abzubilden werden verschiedene Kabeltypen benötigt. Docusnap enthält im Standard gängige Kabeltypen. Weitere Kabeltypen können im Menü unter Kabeltypen bearbeiten hinzugefügt werden.\nAnschließend können im weiteren Dialog die benötigten Kabeltypen definiert werden.\nBeschreibung der Vorgehensweise Um eine Verkabelung zu hinterlegen muss in die Bearbeitung des Elements gewechselt werden. In der Toolbox unter Stecker \u0026amp; Kabelverbindungen können die Verbindungen zu anderen Elementen hinterlegt werden.\nZu beachten ist, dass bei manchen Elementen eine Verbindung für die Vorder- und Rückseite hinterlegt werden muss. Z.B. Patchpanel oder Netzwerkdosen. Ist ein Element mit einem Switch verknüpft, kann bei einer Verkabelung der Topologie Plan des verknüpften Switchs angezeigt werden. Dieser wird mit Hilfe des Button Switch Belegung innerhalb der Toolbox Stecker \u0026amp; Kabelverbindungen geöffnet.\nMittels der drei Punkte kann für einen einzelnen Port eine Beschreibung hinterlegt werden. Der Name des Steckers kann direkt in der Spalte Stecker bearbeitet werden.\nMit Hilfe des Verkabelungsdialogs kann eine neue Kabelverbindung für dieses Objekt definiert werden. Dieser kann über die Schaltfläche Kabelverbindung anpassen bzw. über einen Doppelklick in der Spalte VERKABELT MIT geöffnet werden.\nDabei kann der Kabelname, der Kabeltyp, die Kabelfarbe, der Elementname von Start und Ziel sowie der Port festgelegt werden.\nEs werden in dem Bearbeitungsdialog alle bereits existierenden Kabelverbindungen angezeigt. Voreingestellt ist jedoch ein Filter, der das Datengrid auf den vorher ausgewählten Port filtert.\nWird ein neuer Eintrag erstellt muss der gewünschte Kabeltyp gewählt werden. Anschließend kann je nach Kabeltyp ein bzw. mehrere Ports verbunden werden. Die Checkbox bei der Kabelseite gibt den Startpunkt und den Endpunkt der Verbindung an. Hierbei entspricht eine leere Checkbox Start- und eine gesetzte Checkbox Endpunkt.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDurch eine Abbildung der physikalischen Infrastruktur ist es möglich die Verkabelung zu dokumentieren.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eBevor Verkabelungswege abgebildet werden können, müssen die entsprechenden Elemente in Docusnap hinterlegt werden. Diese Elemente könnten beispielsweise sein\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eMehrere Standorte vom Typ Raum\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eEin oder mehrere Racks, in denen Switche und Patchpanel hinzufügt werden\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eEine oder mehrere Netzwerkdosen, welche in den Räumen zur Verfügung stehen\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eElemente vom Typ Arbeitsstationen in den Räumen\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eDefinierte Stecker\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eDefinierte Kabeltypen\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/physical-infrastructure/document-wiring/docusnap-physikalische-infrastruktur-verkabelung.png\" alt=\"Docusnap-Physikalische-Infrastruktur-Verkabelung\" title=\"Docusnap-Physikalische-Infrastruktur-Verkabelung\"\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/physical-infrastructure/document-wiring/","title":"Verkabelung dokumentieren"},{"content":"Der Assistent für die Inventarisierung der VMware-Infrastruktur wird über die Schaltfläche VMware geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Auswahl einer Domäne (siehe: grundlegende Schritte) wird der Einzelschritt VMware Infrastruktur angezeigt.\nÜber die Schaltfläche Neu können VMware VCenter-Server, VMware-Server, Vmware-ESXi oder VMware-vSphere angegeben werden. Im Textfeld vCenter/ESXi Server kann sowohl der Name als auch die IP-Adresse angegeben werden.\nJe nach Konfiguration des VMware Produkts kann es notwendig sein, dass im Textfeld vCenter/ESXi Server ein Port für die Herstellung der Verbindung angegeben werden muss. ","excerpt":"\u003cp\u003eDer Assistent für die Inventarisierung der VMware-Infrastruktur wird über die Schaltfläche \u003cem\u003eVMware\u003c/em\u003e geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Auswahl einer Domäne (\u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/inventory-wizard/basic-steps/\" title=\"grundlegende Schritte\"\u003esiehe: grundlegende Schritte\u003c/a\u003e) wird der Einzelschritt \u003cem\u003eVMware Infrastruktur\u003c/em\u003e angezeigt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/inventory/network-inventory/vmware-infrastructure/docusnap-inventarisierung-vmware-infrastruktur.png\" alt=\"Docusnap Inventarisierung VMware Infrastruktur\" title=\"Docusnap Inventarisierung VMware Infrastruktur\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eÜber die Schaltfläche \u003cem\u003eNeu\u003c/em\u003e können VMware VCenter-Server, VMware-Server, Vmware-ESXi oder VMware-vSphere angegeben werden. Im Textfeld \u003cem\u003evCenter/ESXi Server\u003c/em\u003e kann sowohl der Name als auch die IP-Adresse angegeben werden.\u003c/p\u003e\n\n\n\u003cdiv class=\"alert alert-primary\" role=\"alert\"\u003e\n\n\n    Je nach Konfiguration des VMware Produkts kann es notwendig sein, dass im Textfeld \u003cem\u003evCenter/ESXi Server\u003c/em\u003e ein Port für die Herstellung der Verbindung angegeben werden muss.\n\n\u003c/div\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/network-inventory/vmware-infrastructure/","title":"VMware Infrastruktur"},{"content":"Die Schaltfläche Zuweisen im Aktionsbereich bietet die Möglichkeit, erstellte Konzepte und Verzeichnisse an einer beliebigen Stelle im Explorer einzuhängen. Um ein Konzept zuweisen zu können, muss das entsprechende Konzept markiert und über die Schaltfläche Zuweisen der folgende Dialog geöffnet werden.\nMithilfe des Kombinationsfeldes kann der gewünschte Explorer ausgewählt werden und durch Aktivieren des Kontrollkästchens wird festgelegt, unter welcher Ebene das Konzept bzw. das Verzeichnis eingefügt werden soll. Das eingefügte Konzept bzw. das Verzeichnis befindet sich jeweils direkt unterhalb des gewünschten Punktes im ausgewählten Explorer.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDie Schaltfläche \u003cem\u003eZuweisen\u003c/em\u003e im Aktionsbereich bietet die Möglichkeit, erstellte Konzepte und Verzeichnisse an einer beliebigen Stelle im Explorer einzuhängen. Um ein Konzept zuweisen zu können, muss das entsprechende Konzept markiert und über die Schaltfläche \u003cem\u003eZuweisen\u003c/em\u003e der folgende Dialog geöffnet werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/concept/assignment/docusnap-it-konzepte-zuweisen.png\" alt=\"Docusnap IT Konzepte zuweisen\" title=\"Docusnap IT Konzepte zuweisen\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eMithilfe des Kombinationsfeldes kann der gewünschte Explorer ausgewählt werden und durch Aktivieren des Kontrollkästchens wird festgelegt, unter welcher Ebene das Konzept bzw. das Verzeichnis eingefügt werden soll. Das eingefügte Konzept bzw. das Verzeichnis befindet sich jeweils direkt unterhalb des gewünschten Punktes im ausgewählten Explorer.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/concept/assignment/","title":"Zuweisung"},{"content":"Im Reiter Diagramme werden Diagramme erstellt, die die Verbindungen zwischen verschiedenen Elemente zeigen. Auf der rechten Seite wird der aktuelle Explorer Inventar angezeigt. Aus diesem Baum können durch gedrückte linke Maustaste die Bestandteile für das Diagramm in das Hauptfenster gezogen werden. Wenn eine Verbindung markiert wird, wird am unteren Rand die Eingabemaske für die Eigenschaften der ausgewählten Verbindungen angezeigt. Dadurch können die Abhängigkeiten zwischen den einzelnen Objekten genauer beschrieben werden.\nZusätzlich können auch die IT Abhängigkeiten der verschiedenen Objekte hinzugefügt werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eIm Reiter \u003cem\u003eDiagramme\u003c/em\u003e werden Diagramme erstellt, die die Verbindungen zwischen verschiedenen Elemente zeigen. Auf der rechten Seite wird der aktuelle Explorer \u003cem\u003eInventar\u003c/em\u003e angezeigt. Aus diesem Baum können durch gedrückte linke Maustaste die Bestandteile für das Diagramm in das Hauptfenster gezogen werden. Wenn eine Verbindung markiert wird, wird am unteren Rand die Eingabemaske für die Eigenschaften der ausgewählten Verbindungen angezeigt. Dadurch können die Abhängigkeiten zwischen den einzelnen Objekten genauer beschrieben werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/introduction/user-interface/main-window/diagrams/","title":"Diagramme"},{"content":"Berichte Docusnap beinhaltet verschiedene Berichte zur physikalischen Infrastruktur. Diese sind in der Baumstruktur unterhalb der Standorte zu finden.\nEs stehen folgende Berichte zur Verfügung.\nRack Zusammenfassung\nGibt Informationen zum Rack aus. Berücksichtigt werden gepflegte Eigenschaften. Zusätzlich werden Informationen zu verbauten Elementen angezeigt. Rack Zusammenfassung – Standort\nSämtliche Racks des Standortes und der untergeordneten Standorte werden berücksichtigt. Patchpanel Zusammenfassung\nGibt Informationen zum Patchpanel aus. Berücksichtigt werden gepflegte Eigenschaften. Zusätzlich werden Informationen zu verkabelten Elementen angezeigt. Patchpanel Zusammenfassung – Standort\nSämtliche Patchpanel des Standortes und der untergeordneten Standorte werden berücksichtigt. Dashboard Zusammenfassung\nÜbersicht der zum Dashboard hinzugefügten Elementen. Favoriten Zusammenfassung\nÜbersicht der zu den Favoriten hinzugefügten Elementen. Patchpanel Verkabelungsübersicht\nGibt die Patchpanel Belegung sowie die weitere Verkabelung aus. Pläne Eine visuelle Auswertung der physikalischen Infrastruktur kann mit Hilfe von Plänen durchgeführt werden. Diese sind in der Baumstruktur innerhalb des Navigationsbereichs Inventar und Dokumentation zu finden.\nDiese Pläne sind Ad hoc Pläne. Sie werden somit beim Öffnen neu generiert und beziehen sich immer auf die aktuellsten Daten.\nPläne werden nicht nur in Docusnap dargestellt, sondern können in verschiedene Formate exportiert werden (PNG, Visio, HTML, SVG).\nElementplan Der Elementplan kann unterhalb eines einzelnen Elements in der Baumstruktur aufgerufen werden. Dieser Plan zeigt in welcher Verbindung das Element mit anderen Elementen steht. Es werden nur die direkten Verbindungen des Elements angezeigt. Mit Hilfe der Multifunktionsleiste kann gesteuert werden, ob die Vorder- oder Rückseite der Elemente betrachtet werden soll.\nDie Mouse Over Funktion bei einzelnen Verkabelungen zeigt genauere Informationen zu dieser an.\nVerkabelungsplan Der Verkabelungsplan kann unterhalb eines einzelnen Elements in der Baumstruktur aufgerufen werden. Dieser Plan zeigt den durchgehenden Verkabelungsweg des entsprechenden Elements bis zum Endpunkt. Z.B. die Netzwerkverkabelung einer Arbeitsstation bis zum Backbone Switch. Mit Hilfe der Multifunktionsleiste kann gesteuert werden, ob die Vorder- oder Rückseite der Elemente betrachtet werden soll. Die Mouse Over Funktion bei einzelnen Verkabelungen zeigt genauere Informationen zu dieser an.\nStandortplan Der Standortplan ist unterhalb eines Standortes zu finden. Der Standortplan stellt den Aufbau des Standortes dar. Dies betrifft das hinterlegte Standortbild sowie die Positionierung der Standort Elemente.\nRackplan Der Rackplan spiegelt den physikalischen Aufbau eines Racks wieder. Dargestellt wird die Positionierung der Rack Elemente im Rack. Der Plan ist unterhalb eines Racks zu finden. Mit Hilfe der Multifunktionsleiste kann gesteuert werden, ob die Vorder- oder Rückseite der Elemente betrachtet werden soll. Durch Setzten des Kontrollkästchens Verbindungen anzeigen werden die Verbindungen der Elemente innerhalb des Racks eingeblendet. Die Mouse Over Funktion bei einzelnen Verkabelungen zeigt genauere Informationen zu dieser an.\nDatenausgabe und Weiterverarbeitung Die dokumentierte Physikalische Infrastruktur kann zusätzlich zu Berichten und Plänen mit den folgenden Funktionen ausgegeben und weiterverarbeitet werden.\nDocusnap Connect Mit Hilfe von Docusnap Connect können benutzerdefinierte Pakete exportiert werden. Diese enthalten die gewünschten Informationen aus der physikalischen Infrastruktur.\nDocusnap Konzepte Pläne, Berichte und Übersichten aus der physikalischen Infrastruktur können in Konzepten integriert werden.\nGrid Export Möglichkeit des direkten Excel Exports. Übersichten in Daten Grids können direkt in eine Excel Tabelle exportiert werden.\n","excerpt":"\u003ch2 id=\"berichte\"\u003eBerichte\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDocusnap beinhaltet verschiedene Berichte zur physikalischen Infrastruktur. Diese sind in der Baumstruktur unterhalb der Standorte zu finden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEs stehen folgende Berichte zur Verfügung.\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eRack Zusammenfassung\u003cbr\u003e\nGibt Informationen zum Rack aus. Berücksichtigt werden gepflegte Eigenschaften. Zusätzlich werden Informationen zu verbauten Elementen angezeigt.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eRack Zusammenfassung – Standort\u003cbr\u003e\nSämtliche Racks des Standortes und der untergeordneten Standorte werden berücksichtigt.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003ePatchpanel Zusammenfassung\u003cbr\u003e\nGibt Informationen zum Patchpanel aus. Berücksichtigt werden gepflegte Eigenschaften. Zusätzlich werden Informationen zu verkabelten Elementen angezeigt.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003ePatchpanel Zusammenfassung – Standort\u003cbr\u003e\nSämtliche Patchpanel des Standortes und der untergeordneten Standorte werden berücksichtigt.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eDashboard Zusammenfassung\u003cbr\u003e\nÜbersicht der zum Dashboard hinzugefügten Elementen.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eFavoriten Zusammenfassung\u003cbr\u003e\nÜbersicht der zu den Favoriten hinzugefügten Elementen.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003ePatchpanel Verkabelungsübersicht\u003cbr\u003e\nGibt die Patchpanel Belegung sowie die weitere Verkabelung aus.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch2 id=\"pläne\"\u003ePläne\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eEine visuelle Auswertung der physikalischen Infrastruktur kann mit Hilfe von Plänen durchgeführt werden. Diese sind in der Baumstruktur innerhalb des Navigationsbereichs \u003cem\u003eInventar\u003c/em\u003e und \u003cem\u003eDokumentation\u003c/em\u003e zu finden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/physical-infrastructure/documentation-and-analysis/","title":"Dokumentation und Analyse"},{"content":"Der Assistent für die Inventarisierung von Hyper-V-Servern wird über die Schaltfläche Hyper-V geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Auswahl einer Domäne und Angabe von Authentifizierungsdaten (siehe: grundlegende Schritte) wird der Einzelschritt Hyper-V angezeigt.\nUm die gewünschten Hyper-V-Server inventarisieren zu können, muss mithilfe der Schaltfläche Neu der Name des gewünschten Systems angeführt werden. Es können auch alternative Authentifizierungsdaten zu denen im Schritt Authentifizierung eingegeben werden. Nach Speicherung der Eingabe wird geprüft, ob sich das System in der angegebenen Domäne befindet. Ist dies der Fall, wird der Server in der Liste aufgeführt und die Schaltfläche Weiter aktiviert. Ist die Eingabe des Servernamen inkorrekt, bleibt die Schaltfläche deaktiviert. Nachdem die gewünschten Systeme zur Tabelle der Hyper-V Server hinzugefügt wurden, kann über das vorangestellte Kontrollkästchen bestimmt werden, ob eine Inventarisierung des jeweiligen Systems stattfinden soll.\nWenn als Hyper-V Server der Name eines Clusters angegeben wird, werden die Informationen des Clusters inklusive aller Hosts des Clusters ausgelesen. Wenn nur der Name eines Hyper-V Servers eingetragen wird, werden nur die Daten dieses Servers inventarisiert.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDer Assistent für die Inventarisierung von Hyper-V-Servern wird über die Schaltfläche \u003cem\u003eHyper-V\u003c/em\u003e geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Auswahl einer Domäne und Angabe von Authentifizierungsdaten (\u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/inventory-wizard/basic-steps/\" title=\"grundlegende Schritte\"\u003esiehe: grundlegende Schritte\u003c/a\u003e)  wird der Einzelschritt \u003cem\u003eHyper-V\u003c/em\u003e angezeigt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/inventory/network-inventory/hyper-v/docusnap-inventarisierung-hyper-v.png\" alt=\"Docusnap Inventarisierung Hyper-V\" title=\"Docusnap Inventarisierung Hyper-V\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eUm die gewünschten Hyper-V-Server inventarisieren zu können, muss mithilfe der Schaltfläche \u003cem\u003eNeu\u003c/em\u003e der Name des gewünschten Systems angeführt werden. Es können auch alternative Authentifizierungsdaten zu denen im Schritt \u003cem\u003eAuthentifizierung\u003c/em\u003e eingegeben werden. Nach Speicherung der Eingabe wird geprüft, ob sich das System in der angegebenen Domäne befindet. Ist dies der Fall, wird der Server in der Liste aufgeführt und die Schaltfläche \u003cem\u003eWeiter\u003c/em\u003e aktiviert. Ist die Eingabe des Servernamen inkorrekt, bleibt die Schaltfläche deaktiviert. Nachdem die gewünschten Systeme zur Tabelle der \u003cem\u003eHyper-V Server\u003c/em\u003e hinzugefügt wurden, kann über das vorangestellte Kontrollkästchen bestimmt werden, ob eine Inventarisierung des jeweiligen Systems stattfinden soll.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/network-inventory/hyper-v/","title":"Hyper-V"},{"content":"Die Dateien des Konzepts werden in der Datenbank gespeichert. Wenn die Konzepte und Vorlagen in einer anderen Datenbank wiederverwendet werden sollen, können diese durch die Schaltflächen Konzepte sichern und Konzepte laden in eine Datei gespeichert werden und anschließend geladen werden.\nIm Dialog IT-Konzepte/Vorlagen sichern können die gewünschten Dateien ausgewählt werden. Durch Klick auf die Schaltfläche Sichern wird der Speicherort ausgewählt und die Datei gespeichert.\nIm Dialog IT-Konzepte/Vorlagen laden wird eine Datei ausgewählt, die geladen werden soll. Nach dem die Datei ausgewählt wurde, kann gewählt werden, welche Konzepte und Vorlagen geladen werden sollen. Im Kombinationsfeld Import Modus kann gewählt werden, ob die Konzepte überschrieben werden sollen. Der Abgleich erfolgt über die eindeutige Nummer des IT Konzepts nicht über den Namen. Falls ein IT Konzept importiert wird, bei dem es sich nicht um das gleiche Konzept handelt sondern um eines mit dem gleichen Namen, wird das Konzept mit dem gleichen Namen erneut angelegt.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDie Dateien des Konzepts werden in der Datenbank gespeichert. Wenn die Konzepte und Vorlagen in einer anderen Datenbank wiederverwendet werden sollen, können diese durch die Schaltflächen \u003cem\u003eKonzepte sichern\u003c/em\u003e und \u003cem\u003eKonzepte laden\u003c/em\u003e in eine Datei gespeichert werden und anschließend geladen werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/concept/store-load-concept/docusnap-menue-it-konzepte-sonstiges.png\" alt=\"Sonstiges\" title=\"Sonstiges\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIm Dialog \u003cem\u003eIT-Konzepte/Vorlagen sichern\u003c/em\u003e können die gewünschten Dateien ausgewählt werden. Durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eSichern\u003c/em\u003e wird der Speicherort ausgewählt und die Datei gespeichert.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/concept/store-load-concept/docusnap-it-konzepte-sichern.png\" alt=\"Sichern\" title=\"Sichern\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIm Dialog \u003cem\u003eIT-Konzepte/Vorlagen laden\u003c/em\u003e wird eine Datei ausgewählt, die geladen werden soll. Nach dem die Datei ausgewählt wurde, kann gewählt werden, welche Konzepte und Vorlagen geladen werden sollen. Im Kombinationsfeld \u003cem\u003eImport Modus\u003c/em\u003e kann gewählt werden, ob die Konzepte überschrieben werden sollen. Der Abgleich erfolgt über die eindeutige Nummer des IT Konzepts nicht über den Namen. Falls ein IT Konzept importiert wird, bei dem es sich nicht um das gleiche Konzept handelt sondern um eines mit dem gleichen Namen, wird das Konzept mit dem gleichen Namen erneut angelegt.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/concept/store-load-concept/","title":"Konzept sichern/laden"},{"content":"Willkommen Das Modul Konzepte in Docusnap bietet die Möglichkeit, Konzepte unter Verwendung aller erfasster Daten, Dokumentationen und Diagramme zu erstellen, sodass kein zusätzliches Textverarbeitungsprogramm benötigt wird.\nDes Weiteren werden die inventarisierten Daten und Dokumentationen immer so aktualisiert, dass das Konzept zu jeder Zeit auf dem neuesten Stand ist. Es besteht auch die Möglichkeit, Variablen wie den Namen einer Arbeitsstation oder das letzte Inventarisierungsdatum in die verschiedenen Textbereiche einzufügen.\nNach Fertigstellung des Konzeptes kann das Dokument in die verschiedenen Formate .docx, .doc, .pdf, .html und .rtf exportiert werden und steht zur weiteren Verwendung zur Verfügung.\nDas Dokument kann über die Zeitplanung automatisiert erstellt und exportiert werden. Dadurch kann das Dokument zeitgesteuert aktualisiert werden.\n","excerpt":"\u003ch2 id=\"willkommen\"\u003eWillkommen\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDas Modul Konzepte in Docusnap bietet die Möglichkeit, Konzepte unter Verwendung aller erfasster Daten, Dokumentationen und Diagramme zu erstellen, sodass kein zusätzliches Textverarbeitungsprogramm benötigt wird.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDes Weiteren werden die inventarisierten Daten und Dokumentationen immer so aktualisiert, dass das Konzept zu jeder Zeit auf dem neuesten Stand ist. Es besteht auch die Möglichkeit, Variablen wie den Namen einer Arbeitsstation oder das letzte Inventarisierungsdatum in die verschiedenen Textbereiche einzufügen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eNach Fertigstellung des Konzeptes kann das Dokument in die verschiedenen Formate .docx, .doc, .pdf, .html und .rtf exportiert werden und steht zur weiteren Verwendung zur Verfügung.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/concept/","title":"Konzepte"},{"content":"Der Schritt Lizenznutzung gibt dem Anwender die Möglichkeit, in die automatische Ermittlung der Installationen und die damit verbundenen Auswertungen im Bereich des Lizenzmanagements korrigierend einzugreifen. Im oberen Bereich des Assistenten wird eine Liste angezeigt, welche eine vorläufige Bestandserfassung enthält. Hier werden alle Geräte angezeigt, auf denen eine Installation zu den zuvor eingetragenen Softwaredefinitionen gefunden wurde. Wird das Kontrollkästchen Exklusive Zuordnungen verwenden aktiviert, so werden in der Liste nur jene Geräte angeführt, welche dem aktuellen Softwareprodukt in der Gerätezuordnung auch zugewiesen wurden. Durch diese Vorgehensweise eröffnet sich eine weitere alternative Anwendungsmöglichkeit der Gerätezuordnung. Für die Benutzerzuordnung ist diese Vorgehensweise nicht möglich. Auf die Darstellung der gefundenen Softwareprodukte im Lizenzbaum hat diese Option keine Auswirkungen. In den Auswertungen und Berichten aber wird die exklusive Zuordnung berücksichtigt.\nIm Feld In Verwendung (automatisch zugeordnet) befindet sich die Anzahl der – auf Basis der automatischen Bestandserfassung ermittelten – verbrauchten Lizenzen im Unternehmen. Dieser Wert wird in der Lizenzbilanz den zur Verfügung stehenden, eingetragenen, erworbenen Lizenzen gegenübergestellt. Durch die Eintragung eines entsprechenden Korrekturwertes kann in die Ermittlung der Lizenzbilanz manuell eingegriffen werden. Diese Vorgehensweise ist immer dann notwendig, wenn die automatische Abbildung nicht wie gewünscht möglich ist. Der Korrekturwert kann dabei sowohl positiv als auch negativ sein. Ein positiver Korrekturwert bedeutet, dass zu den ermittelten Installationen weitere Installationen addiert werden, also zusätzliche Lizenzen benötigt werden. Im Gegensatz dazu bedeutet ein negativer Korrekturwert, dass durch die automatische Ermittlung mehr verbrauchte Lizenzen gefunden wurden, als dies in der Realität der Fall ist. In diesem Fall kann die automatische Ermittlung entsprechend nach unten korrigiert werden. Ein Korrekturwert von Null bedeutet, dass die Auswertung ausschließlich auf der automatischen Ermittlung basiert. Manuelle Korrekturwerte bleiben über das eventuelle Ablaufdatum der eingetragenen Lizenzen hinweg bestehen.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDer Schritt Lizenznutzung gibt dem Anwender die Möglichkeit, in die automatische Ermittlung der Installationen und die damit verbundenen Auswertungen im Bereich des Lizenzmanagements korrigierend einzugreifen. Im oberen Bereich des Assistenten wird eine Liste angezeigt, welche eine vorläufige Bestandserfassung enthält. Hier werden alle Geräte angezeigt, auf denen eine Installation zu den zuvor eingetragenen Softwaredefinitionen gefunden wurde. Wird das Kontrollkästchen \u003cem\u003eExklusive Zuordnungen verwenden\u003c/em\u003e aktiviert, so werden in der Liste nur jene Geräte angeführt, welche dem aktuellen Softwareprodukt in der \u003ca href=\"/de/user-manual/license-management/license-management-wizard/system-assignment/\" title=\"Gerätezuordnung\"\u003eGerätezuordnung\u003c/a\u003e auch zugewiesen wurden. Durch diese Vorgehensweise eröffnet sich eine weitere alternative Anwendungsmöglichkeit der Gerätezuordnung. Für die \u003ca href=\"/de/user-manual/license-management/license-management-wizard/user-assignment/\" title=\"Benutzerzuordnung\"\u003eBenutzerzuordnung\u003c/a\u003e ist diese Vorgehensweise nicht möglich. Auf die Darstellung der gefundenen \u003ca href=\"/de/user-manual/license-management/license-management-wizard/licensing/\" title=\"Softwareprodukte\"\u003eSoftwareprodukte\u003c/a\u003e im Lizenzbaum hat diese Option keine Auswirkungen. In den \u003ca href=\"/de/user-manual/license-management/evaluations/\" title=\"Auswertungen\"\u003eAuswertungen\u003c/a\u003e und Berichten aber wird die exklusive Zuordnung berücksichtigt.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/license-management/license-management-wizard/license-usage/","title":"Lizenznutzung"},{"content":"Mittels Platzhalter lässt sich festlegen, an welche Stelle welche Informationen eingefügt werden sollen. Dadurch kann eine Struktur definiert werden, nach der der Benutzer das Konzept erstellen soll.\nErstellung von Platzhaltern Durch Klick auf die Schaltfläche Platzhalter in der Multifunktionsleiste Einfügen wird der Dialog Platzhalter einfügen geöffnet. Ein Platzhalter kann für Daten, Berichte, Pläne, Text, etc. definiert werden. Der gewünschte Typ wird im Element Typ definiert. Der angegebene Aktionstext wird im Dokument angezeigt, bevor der Platzhalter mit den jeweiligen Daten ersetzt wird. Über den Objekt Filter kann definiert werden, dass z.B. nur Netzwerkpläne oder nur die Daten von Arbeitsstationen eingefügt werden können. Durch Klick auf die Schaltfläche Auswählen wird ein Fenster mit den für den ausgewählten Typ zur Verfügung stehenden Daten geöffnet. Um z.B. nur Arbeitsstationen an eine Stelle einzufügen, wird die Überschrift Arbeitsstationen ausgewählt und durch Klick auf die Schaltfläche OK hinzugefügt. Die angegebene Beschreibung wird im Fenster Aufgaben angezeigt. Anschließend kann durch Klick auf die Schaltfläche OK der Platzhalter in das Dokument eingefügt werden.\nAnwendung von Platzhaltern Wenn sich in einem Dokument Platzhalter befinden, werden diese grau hinterlegt und im Fenster Aufgaben wird die Beschreibung der einzelnen Platzhalter angezeigt. Durch Klick auf die jeweilige Schaltfläche im Fenster Aufgaben wird die Auswahl für die Daten geöffnet, die für diesen Platzhalter zur Verfügung stehen. Nachdem die Daten ausgewählt wurden, ersetzen diese den Platzhalter.\n","excerpt":"\u003cp\u003eMittels Platzhalter lässt sich festlegen, an welche Stelle welche Informationen eingefügt werden sollen. Dadurch kann eine Struktur definiert werden, nach der der Benutzer das Konzept erstellen soll.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"erstellung-von-platzhaltern\"\u003eErstellung von Platzhaltern\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDurch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003ePlatzhalter\u003c/em\u003e in der Multifunktionsleiste \u003cem\u003eEinfügen\u003c/em\u003e wird der Dialog \u003cem\u003ePlatzhalter\u003c/em\u003e einfügen geöffnet. Ein Platzhalter kann für Daten, Berichte, Pläne, Text, etc. definiert werden. Der gewünschte Typ wird im Element \u003cem\u003eTyp\u003c/em\u003e definiert. Der angegebene Aktionstext wird im Dokument angezeigt, bevor der Platzhalter mit den jeweiligen Daten ersetzt wird. Über den \u003cem\u003eObjekt Filter\u003c/em\u003e kann definiert werden, dass z.B. nur Netzwerkpläne oder nur die Daten von Arbeitsstationen eingefügt werden können. Durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eAuswählen\u003c/em\u003e wird ein Fenster mit den für den ausgewählten Typ zur Verfügung stehenden Daten geöffnet. Um z.B. nur Arbeitsstationen an eine Stelle einzufügen, wird die Überschrift Arbeitsstationen ausgewählt und durch Klick auf die Schaltfläche OK hinzugefügt. Die angegebene Beschreibung wird im Fenster \u003cem\u003eAufgaben\u003c/em\u003e angezeigt. Anschließend kann durch Klick auf die Schaltfläche OK der Platzhalter in das Dokument eingefügt werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/concept/create-concept/placeholder/","title":"Platzhalter"},{"content":"Funktionsweise und Eigenschaften Schaltflächen können eingesetzt werden, um zusätzliche benutzerdefinierte Funktionalitäten direkt auf den Eingabemasken von Docusnap zu implementieren. Dabei können entweder externe Anwendungen mit entsprechenden Parametern gestartet oder VB-Skripte ausgeführt werden. In beiden Fällen stehen die Daten des aktuellen Datensatzes zur Verfügung und können in den entsprechenden Programmaufruf oder das Skript eingebunden werden. Um die gewünschten Daten zu laden, müssen die entsprechenden Spaltennamen in der Datenbank in geschwungenen Klammern eingegeben werden, also im Format {FELDNAME}\nDie folgende Tabelle zeigt die, zusätzlich zu den allgemeingültigen Eigenschaften, verfügbaren Einstellmöglichkeiten bei Schaltflächen.\nSpezifische Eigenschaften von Schaltflächen ActionMode Diese Eigenschaft legt den Typ der auszuführenden Aktion fest. Zur Auswahl stehen dabei Application oder Script. Bei Auswahl von Application wird bei einem Klick auf die Schaltfläche die in der Eigenschaft Application angegebene Anwendung gestartet, die zusätzlich durch die Eigenschaft AppArguments parametrisiert werden kann. Bei Auswahl von Script kann ein VB-Skript ausgeführt werden, das durch die Eigenschaft Script definiert wird. Die jeweils andere Variante wird automatisch von Docusnap ignoriert. Vorgenommene Einstellungen für die deaktivierte Variante werden nicht berücksichtigt. Application Hierdurch wird die zu startende Anwendung repräsentiert, wenn auf die Schaltfläche geklickt wird. Voraussetzung hierfür ist, dass bei der Eigenschaft ActionMode als Option Application ausgewählt wurde. Angegeben werden kann entweder der Name einer Anwendung, wie beispielsweise explorer.exe, oder der vollständige Pfad zu einer ausführbaren Datei auf der lokalen Festplatte oder auf einer Freigabe. AppArguments Mithilfe dieser Eigenschaft können zusätzliche Argumente definiert werden, welche der auszuführenden Anwendung bei einem Klick auf die Schaltfläche als Parameter übergeben werden. Dabei können, äquivalent zur Windows-Kommandozeile, auch mehrere Parameter eingetragen werden. Auch die Verwendung von Daten aus dem aktuellen Datensatz ist durch Angabe des jeweiligen Feldnamens in geschwungenen Klammern möglich. Script Durch diese Eigenschaft ist es möglich, ein VB-Skript zu hinterlegen, das bei einem Klick auf die Schaltfläche ausgeführt wird. Auch dabei stehen die Daten aus dem aktuellen Datensatz uneingeschränkt zur Verfügung und können durch Angabe des jeweiligen Feldnamens in geschwungenen Klammern in das Skript eingebunden werden. Anwendungsbeispiele Aufruf der Administratorfreigabe Für eine Eingabemaske auf Ebene eines Windows-Rechners kann mit Hilfe folgender Konfiguration die Administratorfreigabe C$ des jeweils aktuellen Rechners durch einen Klick auf die Schaltfläche geöffnet werden.\nEigenschaft Wert ActionMode Application Application explorer.exe AppArguments \\\\{Hostname}\\C$ Starten einer Remote-Desktopverbindung Folgende Konfiguration ermöglicht den Start einer Remote-Desktopverbindung mit dem aktuellen Rechner von einer Eingabemaske auf Geräteebene.\nEigenschaft Wert ActionMode Application Application mstsc.exe AppArguments /v {Hostname} Einfaches VB-Skript-Beispiel Folgendes einfaches Beispielskript auf Geräteebene überprüft mittels einer Ping-Anfrage, ob der aktuell ausgewählte Rechner online oder nicht erreichbar ist.\nEigenschaft Wert ActionMode Script Script Dim Win Win=\u0026ldquo;select*from Win32_PingStatus where address=\u0026rsquo;{Hostname}\u0026rsquo;\u0026rdquo; Dim Level Level = \u0026ldquo;winmgmts:{impersonationLevel=impersonate}\u0026rdquo; Set objPing = GetObject(Level).ExecQuery(Win) For Each objStatus in objPing If IsNull(objStatus.StatusCode) Or objStatus.StatusCode\u0026lt;\u0026gt;0 Then WScript.Echo \u0026ldquo;Rechner {Hostname} nicht erreichbar.\u0026rdquo; - Else - WScript.Echo \u0026ldquo;Rechner {Hostname} ist online.\u0026rdquo; - End If - Next Die in diesem Kapitel gezeigten Beispiele sollen einen grundlegenden Eindruck in die Möglichkeiten der Erweiterung von Docusnap durch die Verwendung externer Anwendungen oder VB-Skripte geben. Durch diese beiden Optionen lassen sich nahezu alle denkbaren Anpassungen vornehmen. Sollte eine geplante Anpassung die Möglichkeiten eines VB-Skriptes überschreiten, so besteht grundsätzlich auch die Möglichkeit, eine eigens entwickelte Anwendung mit entsprechenden Parametern aufzurufen, um den gewünschten Zweck zu erreichen. Weiterführende Informationen zu den Möglichkeiten, die VB-Skripte bieten, finden sich in zahlreichen Büchern und natürlich im Internet. ","excerpt":"\u003ch2 id=\"funktionsweise-und-eigenschaften\"\u003eFunktionsweise und Eigenschaften\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eSchaltflächen können eingesetzt werden, um zusätzliche benutzerdefinierte Funktionalitäten direkt auf den Eingabemasken von Docusnap zu implementieren. Dabei können entweder externe Anwendungen mit entsprechenden Parametern gestartet oder VB-Skripte ausgeführt werden. In beiden Fällen stehen die Daten des aktuellen Datensatzes zur Verfügung und können in den entsprechenden Programmaufruf oder das Skript eingebunden werden. Um die gewünschten Daten zu laden, müssen die entsprechenden Spaltennamen in der Datenbank in geschwungenen Klammern eingegeben werden, also im Format {FELDNAME}\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/data-entry-screens/controls/buttons/","title":"Schaltfläche"},{"content":"Server können verschiedene Rollen erfüllen. Über die Registerkarte Server-Rollen werden diese Rollen definiert. Beim Inventarisieren der Server werden alle Dienste eingelesen, die auf diesem Server zum Zeitpunkt der Inventarisierung vorhanden sind. Die Dienste, die gestartet sind, geben Auskunft über die Aufgaben, die der Server zu erfüllen hat.\nIn der Registerkarte Server Rollen werden der Rollenname und der Dienst, der diese Rolle definiert, eingetragen. Der Rollenname ist frei wählbar, ebenso wie der Text Deutsch und der Text Englisch.\nBei der Ausgabe wird der eingetragene Dienstname mit dem Anzeigename der inventarisierten Dienste abgeglichen. Wenn der Anzeigename der inventarisierten Dienste einen der definierten Dienstnamen enthält, wird diese Rolle für dieses System ausgegeben.\nIm Datenexplorer wird anschließend der Text Deutsch angezeigt. Wenn die Sprache Englisch eingestellt ist, wird der Text Englisch ausgegeben.\n","excerpt":"\u003cp\u003eServer können verschiedene Rollen erfüllen. Über die Registerkarte \u003cem\u003eServer-Rollen\u003c/em\u003e werden diese Rollen definiert. Beim Inventarisieren der Server werden alle Dienste eingelesen, die auf diesem Server zum Zeitpunkt der Inventarisierung vorhanden sind. Die Dienste, die gestartet sind, geben Auskunft über die Aufgaben, die der Server zu erfüllen hat.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIn der Registerkarte \u003cem\u003eServer Rollen\u003c/em\u003e werden der Rollenname und der Dienst, der diese Rolle definiert, eingetragen. Der Rollenname ist frei wählbar, ebenso wie der Text Deutsch und der Text Englisch.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/management/server-roles/","title":"Server Rollen"},{"content":"In Docusnap können Systemgruppen angelegt werden. Dadurch können Systeme, die z.B. zur selben Abteilung gehören, in einer Gruppe zusammengefasst werden.\nFür diese Systemgruppen können Netzwerkpläne, Routingpläne, Topologiepläne, VLAN Pläne und Datenblätter erstellt werden. Die Dokumente für die Systemgruppen können nur über die Schaltfläche Systemgruppen erstellt werden, nicht aber über den Assistenten Doku erstellen.\nIm ersten Schritt wird die Domäne ausgewählt. Außerdem muss bei der Erstellung von Plänen und Datenblättern für Systemgruppen die Systemgruppe ausgewählt werden, für die sie erstellt werden sollen. Es kann immer nur eine Gruppe gewählt werden.\nAnschließend können die Systeme ausgewählt werden, die im Netzwerkplan bzw. im Routingplan berücksichtigt werden sollen. Es werden nur Systeme angezeigt, die der gewählten Systemgruppe zugeordnet wurden. Auch bei Netzwerkplänen für Systemgruppen ist es möglich, Workstations und SNMP-Systeme zu gruppieren. Durch Aktivieren des Kontrollkästchens werden die Systeme in den Netzwerkplan aufgenommen. Durch den Filter der Auswahlliste können die Geräte übersichtlicher gehalten werden. Näheres zur Anwendung der Filterung unter Filter. Durch Klick auf des jeweilige Icon werden nur Server, Arbeitsstationen, Linux-Geräte etc. markiert und in den Netzwerkplan aufgenommen. Durch erneutes Klicken auf das Icon wird dieser Typ wieder deaktiviert.\nIm nächsten Schritt können Datenblätter für die einzelnen Systeme erstellt werden. Docusnap bietet die Möglichkeit diese Datenblätter mit den Objekten im Netzwerkplan zu verlinken. Bei den Erweiterten Optionen, die auch im Optionendialog voreingestellt werden können, kann festgelegt werden, ob und welche Formate der Datenblätter verlinkt werden sollen. Der Link wird auch angelegt, wenn dieses Datenblatt noch nicht erstellt wurde. Dadurch werden auch Datenblätter, die später erstellt werden, mit den Systemen im Netzwerkplan verlinkt.\nIn der Vorschau kann der Aufbau des Netzwerkplans oder des Routingplans berechnet werden. Es ist möglich, den Aufbau zu ändern. Für die meisten Netzwerk- und Routingpläne sind die Standardeinstellungen am übersichtlichsten. Des Weiteren besteht in der Vorschau die Möglichkeit, die gleichen Änderungen zu treffen, wie sie im Netzwerkplan beschrieben sind.\nWenn für die Systemgruppe nur die Datenblätter erstellt werden sollen, aber kein Netzwerk- bzw. Routingplan, kann dieser Schritt übersprungen werden. Dafür muss das Kontrollkästchen Netzwerkplan erstellen, Routingplan erstellen oder beides deaktiviert werden.\nIm nächsten Schritt können die Netzwerk-Topologie Pläne für die gewählte Systemgruppe erstellt werden. Für die Switche und virtuellen Switche, die in der Auswahl Switchpläne markiert wurden, werden zusätzliche Pläne erstellt. In diesen Plänen werden die Systeme der Systemgruppen angegeben, die mit dem jeweiligen Switch verbunden sind. Durch Klick auf die Schaltfläche Vorschau kann eine Vorschau der Pläne geöffnet werden, in dieser können weitere Einstellungen getroffen werden.\nDurch Deaktivieren des Kontrollkästchens Netzwerk-Topologie Plan erstellen, werden kein Netzwerk-Topologie Plan erstellt.\nIm nächsten Schritt können die Systeme ausgewählt werden, für die Datenblätter erstellt werden sollen. Die Datenblätter enthalten alle Informationen zu den gewählten Systemen wie Software, Hardware, Netzwerke, Dienste, lokale Benutzer, etc.\nDurch Deaktivieren des Kontrollkästchens Datenblätter erstellen, werden keine Datenblätter erstellt.\nZusätzlich können bei den Datenblättern auch die Zusatzinformationen ausgegeben werden, die zu den Systemen gespeichert wurden. Es werden nur Zusatzinformationen ausgegeben, die beim Namen des Systems gespeichert werden, nicht Zusatzinformationen, die in Ebenen darunter gespeichert werden. Außerdem können die Anlagen ausgegeben werden. Wenn Anlagen ausgeben aktiviert ist, werden die Anlagen zu den Zusatzinformationen im Bericht aufgezählt und die Anlage selbst wird unterhalb des Ordners Attachments und dem Typ der Zusatzinformation gespeichert.\n(\\Dokumentationspfad\\Firma\\Domäne\\Systemgruppenname\\Datasheets\\Name des Systems\\Attachments\\Typ der Zusatzinformation)\nBeim Inventarisieren gibt es die Möglichkeit zusätzliche Programme in die Inventarisierung einzubinden. Diese zusätzlichen Programme können in der Docusnap Administration unter Zusatzprogramme hinzugefügt werden. Wenn ein Zusatzprogramm verwendet wurde, können die Ergebnisse mit dem Datenblatt ausgegeben werden. Wenn die Funktion Ergebnisse der Zusatztools ausgeben aktiviert ist, werden die Ergebnisse, die das Programm für dieses System gefunden hat, in einem Ordner unterhalb des Datenblatts ausgegeben.\n(\\Dokumentationspfad\\Firma\\Domäne\\Systemgruppenname\\Datasheets\\Name des Systems\\Toolresults)\n","excerpt":"\u003cp\u003eIn Docusnap können \u003ca href=\"/de/user-manual/data-organization-and-analysis/system-groups/\" title=\"Systemgruppen\"\u003eSystemgruppen\u003c/a\u003e angelegt werden. Dadurch können Systeme, die z.B. zur selben Abteilung gehören, in einer Gruppe zusammengefasst werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eFür diese Systemgruppen können Netzwerkpläne, Routingpläne, Topologiepläne, VLAN Pläne und Datenblätter erstellt werden. Die Dokumente für die Systemgruppen können nur über die Schaltfläche Systemgruppen erstellt werden, nicht aber über den Assistenten \u003cem\u003eDoku erstellen.\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIm ersten Schritt wird die Domäne ausgewählt. Außerdem muss bei der Erstellung von Plänen und Datenblättern für Systemgruppen die Systemgruppe ausgewählt werden, für die sie erstellt werden sollen. Es kann immer nur eine Gruppe gewählt werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/documentation/creation-of-documentation/map-files/system-groups/","title":"Systemgruppen"},{"content":"Wenn das im Datenexplorer ausgewählte Objekt in einem Diagramm enthalten ist oder das Objekt in einer IT Abhängigkeit als Startobjekt definiert wurde, wird die zusätzliche Registerkarte Analyse angezeigt.\nAuf dieser Registerkarte werden die IT Abhängigkeiten und Diagramme angezeigt. Im Fenster im rechten Bereich werden zusätzlich zu den IT Abhängigkeiten alle Diagramme dieses Objekts aufgelistet. Durch Klick auf den gewünschten Eintrag kann zwischen den Darstellungen gewechselt werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eWenn das im Datenexplorer ausgewählte Objekt in einem \u003ca href=\"/de/user-manual/diagrams/\" title=\"Diagramm\"\u003eDiagramm\u003c/a\u003e enthalten ist oder das Objekt in einer\n\u003ca href=\"/de/user-manual/it-correlation/\" title=\"IT Abhängigkeit\"\u003eIT Abhängigkeit\u003c/a\u003e als Startobjekt definiert wurde, wird die zusätzliche Registerkarte \u003cem\u003eAnalyse\u003c/em\u003e angezeigt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/introduction/user-interface/main-window/analysis/docusnap-datenexplorer-it-abhaenigkeiten.png\" alt=\"Docusnap Datenexplorer IT Abhängigkeiten\" title=\"Docusnap Datenexplorer IT Abhängigkeiten\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAuf dieser Registerkarte werden die IT Abhängigkeiten und Diagramme angezeigt. Im Fenster im rechten Bereich werden zusätzlich zu den IT Abhängigkeiten alle Diagramme dieses Objekts aufgelistet. Durch Klick auf den gewünschten Eintrag kann zwischen den Darstellungen gewechselt werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/introduction/user-interface/main-window/analysis/","title":"Analyse"},{"content":"Für die Unterstützung von Geschäftsprozessen kommt in jedem Unternehmen flächendeckend die Informationstechnologie zum Einsatz. Es finden sich kaum mehr Unternehmenstätigkeiten, die nicht durch die IT unterstützt werden. Um geschäftsgefährdende Probleme und Risiken schnellstmöglich und frühzeitig zu erkennen, benötigt jedes Unternehmen eine IT-Dokumentation, die in der Lage ist, die Verbindung zwischen Betriebsprozessen und der IT transparent und verständlich darzustellen. So können Fragen wie welche Geschäftsprozesse von welcher Software, Hardware oder Netzwerkverbindung abhängig sind oder welche Prozesse für das Unternehmen trivial oder überlebenswichtig sind, beantwortet werden. Docusnap ermöglicht es dem Anwender die Zusammenhänge zwischen Organisationseinheiten und den dazugehörigen Prozessen bis zum physikalischen Aufbauort vollständig abzubilden. So kann zu jedem beliebigen Zeitpunkt nachvollzogen werden, welche konkreten Auswirkungen Änderungen oder Ausfälle in der IT auf die Businessprozesse haben. Die Businessintegration von Docusnap ermöglicht die verständliche und transparente Darstellung der Verbindung und Abhängigkeit zwischen den Geschäftsprozessen, IT-Services und den benötigten IT-Systemen. Der Anwender analysiert so einfach und schnell geschäftskritische Risiken und Schwachstellen, die sich bei Unterstützung der Geschäftsprozesse verstecken und kann diesen zielgenau entgegen wirken.\nDabei bietet Docusnap völlige Freiheit in der Gestaltung der Darstellungsweisen. Auf der fachlichen Ebene können zum Beispiel Prozesse, Organisationseinheiten und Businessservices erfasst werden. Auf der Seite der IT besteht die Möglichkeit IT-Services, die Infrastruktur oder auch Facility Komponenten abzubilden. Die Definitionen können beliebig erweitert und ergänzt werden.\nDocusnap stellt den Rahmen für die Erfassung und Abbildung, so können z. B. Ebenen eingeführt und Gruppierungen (z. B. für Cluster) angewendet werden. Jedes Element kann mit zusätzlichen Attributen wie SLAs, Wiederherstellungszeiten, Priorität usw. ergänzt werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eFür die Unterstützung von Geschäftsprozessen kommt in jedem Unternehmen flächendeckend die Informationstechnologie zum Einsatz. Es finden sich kaum mehr Unternehmenstätigkeiten, die nicht durch die IT unterstützt werden. Um geschäftsgefährdende Probleme und Risiken schnellstmöglich und frühzeitig zu erkennen, benötigt jedes Unternehmen eine IT-Dokumentation, die in der Lage ist, die Verbindung zwischen Betriebsprozessen und der IT transparent und verständlich darzustellen. So können Fragen wie welche Geschäftsprozesse von welcher Software, Hardware oder Netzwerkverbindung abhängig sind oder welche Prozesse für das Unternehmen trivial oder überlebenswichtig sind, beantwortet werden. Docusnap ermöglicht es dem Anwender die Zusammenhänge zwischen Organisationseinheiten und den dazugehörigen Prozessen bis zum physikalischen Aufbauort vollständig abzubilden. So kann zu jedem beliebigen Zeitpunkt nachvollzogen werden, welche konkreten Auswirkungen Änderungen oder Ausfälle in der IT auf die Businessprozesse haben. Die Businessintegration von Docusnap ermöglicht die verständliche und transparente Darstellung der Verbindung und Abhängigkeit zwischen den Geschäftsprozessen, IT-Services und den benötigten IT-Systemen. Der Anwender analysiert so einfach und schnell geschäftskritische Risiken und Schwachstellen, die sich bei Unterstützung der Geschäftsprozesse verstecken und kann diesen zielgenau entgegen wirken.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/business-structures/","title":"Businessstrukturen"},{"content":"Das Steuerelement Farbauswahl wird verwendet um eine Farbe auszuwählen. Beispielsweise wird mit diesem Steuerelement die Farbe der Kabel der Patchpanels definiert.\nSpezifische Eigenschaften der Farbauswahl Fieldname Gibt die verknüpfte Spalte in der jeweiligen Tabelle der aktuellen Docusnap-Datenbank an. Die zugehörige Tabelle ergibt sich aus dem mit der Eingabemaske verknüpften Metaobjekt. Die entsprechende Zielspalte in der Datenbank muss bei einem Farbauswahl Steuerelement immer den Typ Long haben, damit der Farbcode gespeichert werden kann. ","excerpt":"\u003cp\u003eDas Steuerelement \u003cem\u003eFarbauswahl\u003c/em\u003e wird verwendet um eine Farbe auszuwählen. Beispielsweise wird mit diesem Steuerelement die Farbe der Kabel der Patchpanels definiert.\u003c/p\u003e\n\u003ctable\u003e\n  \u003cthead\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003cth\u003e\u003c/th\u003e\n          \u003cth\u003eSpezifische Eigenschaften der Farbauswahl\u003c/th\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n  \u003c/thead\u003e\n  \u003ctbody\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003eFieldname\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eGibt die \u003ca href=\"/de/configuration-manual/database-structures/\" title=\"verknüpfte Spalte\"\u003everknüpfte Spalte\u003c/a\u003e in der jeweiligen Tabelle der aktuellen Docusnap-Datenbank an. Die zugehörige Tabelle ergibt sich aus dem mit der Eingabemaske verknüpften \u003ca href=\"/de/configuration-manual/meta-objects/\" title=\"Metaobjekt\"\u003eMetaobjekt\u003c/a\u003e. Die entsprechende Zielspalte in der Datenbank muss bei einem \u003cem\u003eFarbauswahl\u003c/em\u003e Steuerelement immer den Typ Long haben, damit der Farbcode gespeichert werden kann.\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n  \u003c/tbody\u003e\n\u003c/table\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/data-entry-screens/controls/color-picker/","title":"Farbauswahl"},{"content":"Der Assistent für die Inventarisierung von Internet Information Service (IIS) Systemen wird über die Schaltfläche IIS geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Auswahl einer Domäne (siehe: grundlegende Schritte) wird der Einzelschritt IIS angezeigt.\nUm die gewünschten IIS-Server inventarisieren zu können, muss mithilfe der Schaltfläche Neu der Name des gewünschten Servers angeführt werden. Es können auch alternative Authentifizierungsdaten zu denen im Schritt Authentifizierung eingegeben werden. Nach Speicherung der Eingabe wird geprüft, ob sich der Server in der angegebenen Domäne befindet. Ist dies der Fall, wird der Server in der Liste aufgeführt und die Schaltfläche Weiter aktiviert. Ist die Eingabe des Servernamen inkorrekt, bleibt die Schaltfläche deaktiviert. Nachdem die gewünschten Systeme zur Tabelle IIS Server hinzugefügt wurden, kann über das vorangestellte Kontrollkästchen bestimmt werden, ob eine Inventarisierung des jeweiligen Servers stattfinden soll.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDer Assistent für die Inventarisierung von Internet Information Service (IIS) Systemen wird über die Schaltfläche \u003cem\u003eIIS\u003c/em\u003e geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Auswahl einer Domäne  (\u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/inventory-wizard/basic-steps/\" title=\"grundlegende Schritte\"\u003esiehe: grundlegende Schritte\u003c/a\u003e)  wird der Einzelschritt \u003cem\u003eIIS\u003c/em\u003e angezeigt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/inventory/network-inventory/internet-information-service/docusnap-inventarisierung-iis.png\" alt=\"Docusnap Inventarisierung IIS\" title=\"Docusnap Inventarisierung IIS\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eUm die gewünschten IIS-Server inventarisieren zu können, muss mithilfe der Schaltfläche \u003cem\u003eNeu\u003c/em\u003e der Name des gewünschten Servers angeführt werden. Es können auch alternative Authentifizierungsdaten zu denen im Schritt \u003cem\u003eAuthentifizierung\u003c/em\u003e eingegeben werden. Nach Speicherung der Eingabe wird geprüft, ob sich der Server in der angegebenen Domäne befindet. Ist dies der Fall, wird der Server in der Liste aufgeführt und die Schaltfläche \u003cem\u003eWeiter\u003c/em\u003e aktiviert. Ist die Eingabe des Servernamen inkorrekt, bleibt die Schaltfläche deaktiviert. Nachdem die gewünschten Systeme zur Tabelle \u003cem\u003eIIS Server\u003c/em\u003e hinzugefügt wurden, kann über das vorangestellte Kontrollkästchen bestimmt werden, ob eine Inventarisierung des jeweiligen Servers stattfinden soll.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/network-inventory/internet-information-service/","title":"Internet Information Service"},{"content":"Physikalische Infrastruktur Informationen können mittels CSV Import eingelesen werden. Nachfolgend werden die allgemeinen Anforderungen an die CSV Datei aufgeführt.\nDas Zeichen ; (Strichpunkt) wird als Trennzeichen verwendet. In der ersten Zeile wird immer eine Überschrift erwartet. Diese wird beim Import nicht berücksichtigt. Die Benennung der Spalten ist nicht relevant. Docusnap ordnet die Namen der Einträge den abhängigen Objekten zu, um die CSV Daten zu Importieren. ID’s können nicht verwendet werden. Wenn zu importierende Datensätze nicht vollständig sind beziehungsweise sich nicht zuordnen lassen, werden diese im Import Dialog eingelesen und können dort manuell angepasst werden. Wenn Datensätze bereits vorhanden sind, werden Dubletten erstellt. Reihenfolge der Spalten muss beachtet werden. Diese wird in den einzelnen Punkten angegeben. Standorte Standortname Standort Typ Übergeordneter Standort (leer, wenn ganz oben in der Hierarchie) Standort Elemente Standort Element Name Standort Standort Element Typ Racks Rackname Rack Typ Standort Rack Elemente Rack Element Name Rack Name Rack Element Typ Orientierung (Vorder- oder Rückseite) (Vorne = 1 oder True, Hinten = 0 oder False) Kabelverbindung Damit mehrere Ports pro Kabelverbindung importiert werden können, muss pro Stecker eine Zeile verwendet werden. Somit werden für die Verkabelung eines Netzwerkdosen Port mit einem Patchpanel Port zwei Zeilen benötigt.\nAnhand des Namens der Verbindung wird eine Zuordnung von Start Port und Ziel Port umgesetzt. Die Nummer ist nötigt, wenn ein Port mehrere Verbindungsmöglichkeiten besitzt. Z.B. TERA Verkabelung.\nEinträge die nicht korrekt eingefügt werden konnten, werden mit einem Roten X markiert und müssen manuell angepasst werden. Mit Klick auf die Schaltfläche OK werden alle Verbindungen eingefügt.\nVerbindungsname (zusammengehörende Ports werden mittels dem Verbindungsnamen angegeben) Kabeltyp Kabel Farbe (wird mittels RGB Wert angegeben 255-255-255) (Wird das Feld leer gelassen, wird die Standard Farbe des Kabels verwendet) Element (zu verkabelndes Element) Port (zu verkabelnder Port) Front (Vorder- oder Rückseite) (Vorne = 1 oder True, Hinten = 0 oder False) Nummer (relevant bei Verkabelungen mit mehreren Anschlüssen. Gibt die Position der Verbindung beim Stecker an. Besitzt der Stecker nur einen - Port, so wird immer eine „1“ eingetragen) Richtung (Angabe an welchem Ende der Verkabelung dieser Port ist) (Start = 0 und Ende = 1) Relevant wenn auf einer Seite der Verbindung mehrere Stecker vorhanden sind. Z.B. TERA Verkabelung Fehlerhafte Einträge in der CSV-Datei werden mit einem rotem X markiert. Um hier einen vollständigen Import zu erhalten, müssen diese Einträge noch bearbeitet werden.\nKabelverbindungen Exportfunktion Mit Hilfe der Funktion Stecker exportieren ist es möglich eine fertige CSV Datei mit den Verkabelungen des Systems zu exportieren. Die Export Funktion steht bei allen Elementen zur Verfügung, bei denen Verbindungen dokumentiert werden können.\nBeim Export können die bestehenden Verbindungen gelöscht werden. Dadurch können die Verbindungen anschließend in der exportierten CSV Datei angepasst und anschließend wieder importiert werden.\nWird das Kontrollkästchen aktiviert, werden diese Verbindungen aus der Datenbank gelöscht. Sollte die CSV Datei im Anschluss verloren gehen, müssen die Verbindungen erneut dokumentiert werden. Die exportierte CSV Datei kann anschließend wie gewohnt über die Schaltfläche Kabelverbindungen importieren importiert werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003ePhysikalische Infrastruktur Informationen können mittels CSV Import eingelesen werden. Nachfolgend werden die allgemeinen Anforderungen an die CSV Datei aufgeführt.\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eDas Zeichen ; (Strichpunkt) wird als Trennzeichen verwendet.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eIn der ersten Zeile wird immer eine Überschrift erwartet. Diese wird beim Import nicht berücksichtigt.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eDie Benennung der Spalten ist nicht relevant.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eDocusnap ordnet die Namen der Einträge den abhängigen Objekten zu, um die CSV Daten zu Importieren. ID’s können nicht verwendet werden.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eWenn zu importierende Datensätze nicht vollständig sind beziehungsweise sich nicht zuordnen lassen, werden diese im Import Dialog eingelesen und können dort manuell angepasst werden.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eWenn Datensätze bereits vorhanden sind, werden Dubletten erstellt.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eReihenfolge der Spalten muss beachtet werden. Diese wird in den einzelnen Punkten angegeben.\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch2 id=\"standorte\"\u003eStandorte\u003c/h2\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eStandortname\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eStandort Typ\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eÜbergeordneter Standort (leer, wenn ganz oben in der Hierarchie)\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/physical-infrastructure/physical-infrastructure-csv-import/docusnap-physikalische-infrastruktur-standort-csv.png\" alt=\"Docusnap-Physikalische-Infrastruktur-Standort-CSV\" title=\"Docusnap-Physikalische-Infrastruktur-Standort-CSV\"\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/physical-infrastructure/physical-infrastructure-csv-import/","title":"Physikalische Infrastruktur - CSV Import"},{"content":"Der letzte Schritt des Lizenzassistenten enthält eine Zusammenfassung aller eben vorgenommen Änderungen. Erst beim Klick auf die Schaltfläche Speichern werden die Änderungen in die Datenbank übernommen. Wird an dieser Stelle auf Abbrechen geklickt, so werden alle vorgenommenen Änderungen, inklusive eventuell angelegter Softwaregruppen, wieder verworfen.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDer letzte Schritt des Lizenzassistenten enthält eine Zusammenfassung aller eben vorgenommen Änderungen. Erst beim Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eSpeichern\u003c/em\u003e werden die Änderungen in die Datenbank übernommen. Wird an dieser Stelle auf \u003cem\u003eAbbrechen\u003c/em\u003e geklickt, so werden alle vorgenommenen Änderungen, inklusive eventuell angelegter \u003ca href=\"/de/user-manual/license-management/license-management-wizard/group/\" title=\"Softwaregruppen\"\u003eSoftwaregruppen\u003c/a\u003e, wieder verworfen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/license-management/license-management-wizard/summary/docusnap-lizenzmanagement-zusammenfassung.png\" alt=\"Docusnap Lizenzmanagement Zusammenfassung\" title=\"Docusnap Lizenzmanagement Zusammenfassung\"\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/license-management/license-management-wizard/summary/","title":"Zusammenfassung"},{"content":"Docusnap bietet die Möglichkeit, zusätzliche Programme im Zuge der Inventarisierung von Windows-Systemen auszuführen.\nEin Beispiel für ein Zusatztool ist das Programm Systeminfo.exe. Nach Abschluss des Inventarisierungsvorgangs startet Docusnap die Systeminfo.exe unter Berücksichtigung der definierten Parameter. Die Ergebnisse, die das Zusatzprogramm liefert, werden in der Datenbank gespeichert.\nÜber die Schaltfläche Neu wird das gewünschte Zusatzprogramm angelegt. Der Name des Programms ist dabei frei definierbar und wird als Bezeichnung für die Ergebnisdatei verwendet. Im Textfeld Programmpfad wird das ausführbare Programm eingetragen bzw. kann es über die Schaltfläche ausgewählt werden. Die eingetragenen Parameter werden an das Programm übergeben. Optionale Parameter werden mit \u0026ldquo;[ ]\u0026rdquo; gekennzeichnet. Wenn keine Parameter benötigt werden, muss zumindest ein Leerzeichen eingegeben werden, damit das Zusatzprogramm gespeichert werden kann.\nBei der Auswahl des Typs stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung:\nDatei Bei der Wahl von Datei wird während der Inventarisierung eine temporäre Datei auf der Festplatte angelegt, in der die Ergebnisse gespeichert werden. Diese Datei wird anschließend eingelesen und in die Datenbank gespeichert. Für die Umleitung der Daten in eine Ergebnisdatei steht zusätzlich der Parameter %targetfile% zur Verfügung. Z.B. Systeminfo.exe \u0026gt; %targetfile% bewirkt, dass die ausgegebenen Daten in der im Textfeld definierten Ergebnisdatei gespeichert werden. Stream Bei der Wahl von Stream werden die Ergebnisse von der Standardausgabe sofort in die Datenbank geschrieben. Dabei wird allerdings für kurze Zeit die cmd.exe sichtbar. Das Timeout gibt an, wie lange das Zusatzprogramm Zeit hat, die Ausführung abzuschließen. Wird dieser Zeitraum überschritten, wird das Zusatzprogramm von Docusnap beendet.\nIm Feld Öffnen mit wird das Programm definiert, mit dem die Ergebnisdatei geöffnet werden soll.\nMit dem Kontrollkästchen Zusatzprogramm remote ausführen wird definiert, ob das Programm auf dem System ausgeführt wird, an dem der Inventarisierungsvorgang stattfindet, oder remote bei dem jeweiligen System, das gerade inventarisiert wird.\nWenn das Zusatzprogramm auf dem Systems ausgeführt wird, auf dem Docusnap läuft, muss das Programm nur auf diesem System zu Verfügung stehen. Wenn das Zusatzprogramm remote ausgeführt werden soll, dann muss das Programm auf den Systemen, die inventarisiert werden, vorhanden sein, damit es ausgeführt werden kann. Um Zusatzprogramme bei der Inventarisierung auswählen zu können, besteht die Notwendigkeit, den Einzelschritt Zusatzprogramme im Dialog Konfiguration - Inventarisierung zu aktivieren.\nDocusnap stellt die nachfolgenden Umgebungsvariablen zur Verfügung:\n%Hostname%, %Computername% %Ipaddress%, %Ipadresse% %Domainname%, %Domain%, %Domäne %ShortHostname% %FQDN% %Username%, %Benutzer% %Password%, %Passwort% %Targetfile%, %Zieldatei% %Description%, %Beschreibung% %Tool%, %Toolname% %accountname% Sonderfall Single Sign-On Werden bei der Domänenanmeldung im Einzelschritt Authentifizierung kein Benutzername und kein Passwort angegeben (Single Sign-On), sollten die Parameter %username% und %password% als optionale Parameter \u0026ldquo;[ ]\u0026rdquo; deklariert werden. Dadurch wird sichergestellt, dass kein leerer Benutzername sowie kein leeres Passwort verwendet werden. Beispiele lokale Ausführung:\nA:\nName: Systeminfo Programmpfad: systeminfo.exe Parameter: /S %hostname% [/U %username% /P %password%] \u0026gt; %targetfile% Ergebnisdatei: systeminfo.txt Öffnen mit: notepad.exe Typ: Datei B:\nName: Systeminfo Programmpfad: systeminfo.exe Parameter: /S %hostname% [/U %username% /P %password%] Ergebnisdatei: systeminfo.txt Öffnen mit: notepad.exe Typ: Stream Beispiel Remote Ausführung: Power Shell\nName: Demo - Remote Powershell Aufruf Programmpfad: %systemroot%\\System32\\WindowsPowerShell\\v1.0\\powershell.exe Parameter: (get-wmiobject win32_Operatingsystem) Ergebnisdatei: PowerShellDemo.txt Öffnen mit: notepad.exe Typ: Stream Wenn PowerShell als Zusatzprogramm definiert wird, müssen die Sonderzeichen | und \u0026quot; escaped werden, damit sie bei den Parametern verwendet werden können. Hochkommas \u0026quot; müssen mit \\\u0026quot; und Pipes | mit ^| maskiert werden. Wird die Schreibweise -Command “\u0026amp;{}” verwendet, muss das Sonderzeichen | (Pipe) nicht escaped werden.\n- ipconfig ^| Select-String -Pattern \\\u0026#34;IPv4-Adresse\\\u0026#34; (Escape notwendig) - -Command \u0026#34;\u0026amp;{ipconfig | Select-String -Pattern \\\u0026#34;IPv4-Adresse\\\u0026#34;}\u0026#34; (Kein Escape der Pipe notwendig) ","excerpt":"\u003cp\u003eDocusnap bietet die Möglichkeit, zusätzliche Programme im Zuge der Inventarisierung von Windows-Systemen auszuführen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEin Beispiel für ein Zusatztool ist das Programm \u003cem\u003eSysteminfo.exe\u003c/em\u003e. Nach Abschluss des Inventarisierungsvorgangs startet Docusnap die \u003cem\u003eSysteminfo.exe\u003c/em\u003e unter Berücksichtigung der definierten Parameter. Die Ergebnisse, die das Zusatzprogramm liefert, werden in der Datenbank gespeichert.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eÜber die Schaltfläche \u003cem\u003eNeu\u003c/em\u003e wird das gewünschte Zusatzprogramm angelegt. Der Name des Programms ist dabei frei definierbar und wird als Bezeichnung für die Ergebnisdatei verwendet. Im Textfeld \u003cem\u003eProgrammpfad\u003c/em\u003e wird das ausführbare Programm eingetragen bzw. kann es über die Schaltfläche \u003cimg src=\"/de/configuration-manual/management/additional-tools/docusnap-pfad-oeffnen.png\" alt=\"Docusnap Pfad öffnen\" title=\"Docusnap Pfad öffnen\"\u003e ausgewählt werden. Die eingetragenen Parameter werden an das Programm übergeben. Optionale Parameter werden mit \u0026ldquo;[ ]\u0026rdquo; gekennzeichnet. Wenn keine Parameter benötigt werden, muss zumindest ein Leerzeichen eingegeben werden, damit das Zusatzprogramm gespeichert werden kann.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/management/additional-tools/","title":"Zusatzprogramme"},{"content":"Der Active-Directory-Verwaltung ermöglicht es, den Umfang der ADS-Inventarisierung und die Ausgabe der Active-Directory-Daten individuell zu gestalten. Die Klassen, Eigenschaften und Zuordnungen stehen bei der Inventarisierung des Active Directories zur Verfügung.\nADS-Klassen Docusnap bietet eine Anzahl vordefinierter ADS-Klassen, die beliebig ergänzt werden können. Durch die Schaltfläche Neu können neue Elemente hinzugefügt werden, die durch den anschließenden Klick auf die Schaltfläche Speichern übernommen werden. Zuvor markierte Elemente können durch die Schaltfläche Löschen wieder entfernt werden.\nEs können nur Klassen gelöscht werden, die noch nicht bei einer Inventarisierung verwendet wurden. Vom Hersteller definierte Klassen können weder verändert noch gelöscht werden. Beim Anlegen neuer Elemente müssen alle Textfelder ausgefüllt werden. Der Klassenname kann frei gewählt werden. Bei der Wahl des Filters ist zu beachten, dass dieser mit der Bezeichnung im Active Directory exakt übereinstimmen muss. Weicht diese Bezeichnung ab, kann die gewünschte Information nicht ausgelesen werden.\nKlassen, bei denen das Kontrollkästchen Aktiv markiert ist, werden bei der Inventarisierung des Active Directories zur Verfügung gestellt.\nADS-Eigenschaften Ähnlich wie bei den ADS-Klassen können unter den ADS-Eigenschaften Attribute für Klassen definiert werden. Auch hier können bestehende Einträge, die vom Hersteller definiert wurden, nicht geändert oder gelöscht werden.\nDer Name der Eigenschaft muss der Bezeichnung, die die Eigenschaft bzw. das Attribut im Active Directory hat, genau entsprechen. Der ausgewählte Typ muss dem Typ der Eigenschaft entsprechen.\nDas Kontrollkästchen Einfacher Wert gibt an, ob diese Eigenschaft pro Klasse mehrfach gefunden werden kann (z.B. Mailadressen) oder ob es diesen Wert nur einmal gibt (z.B. Name).\nADS-Zuordnung Im Active Directory werden Eigenschaften bzw. Attribute den jeweiligen Klassen zugeordnet. Ein Attribut kann mehreren Klassen zugeordnet sein.\nDie Zuordnung erfolgt für die im Kombinationsfeld ADS Klassen. In der linken Liste werden alle verfügbaren Eigenschaften angezeigt, in der rechten Liste die bereits zugeordneten.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDer Active-Directory-Verwaltung ermöglicht es, den Umfang der ADS-Inventarisierung und die Ausgabe der Active-Directory-Daten individuell zu gestalten. Die Klassen, Eigenschaften und Zuordnungen stehen bei der Inventarisierung des Active Directories zur Verfügung.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"ads-klassen\"\u003eADS-Klassen\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDocusnap bietet eine Anzahl vordefinierter ADS-Klassen, die beliebig ergänzt werden können. Durch die Schaltfläche \u003cem\u003eNeu\u003c/em\u003e können neue Elemente hinzugefügt werden, die durch den anschließenden Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eSpeichern\u003c/em\u003e übernommen werden. Zuvor markierte Elemente können durch die Schaltfläche \u003cem\u003eLöschen\u003c/em\u003e wieder entfernt werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/management/active-directory/","title":"Active Directory"},{"content":"Mit IT Assets lassen sich Systeme, die von Docusnap nicht automatisch inventarisiert werden, komfortabel manuell oder per Datenimport erfassen.\nDocusnap wird bereits mit verschiedenen vordefinierten IT Asset-Typen ausgeliefert. Diese können bei Bedarf beliebig erweitert und ergänzt werden. Es können mit wenig Aufwand zusätzliche Typen bzw. Klassen angelegt werden. Die erforderlichen Eingabemasken werden von Docusnap automatisch erstellt.\nDie unterschiedlichen IT Assets lassen sich in Konzepten, Diagramme, Berichten und Plänen einbinden.\nWenn eigene IT Asset Klassen angelegt werden, wird empfohlen als Anzeigefeld nur Eigenschaften vom Typ Text zu verwenden. Andere Typen können zwar im Baum angezeigt werden, aber wenn ein IT Asset beispielsweise in Plänen enthalten sein soll, wird kein anderer Typ als Text unterstützt und sonst wird ein leerer Eintrag angezeigt. ","excerpt":"\u003cp\u003eMit IT Assets lassen sich Systeme, die von Docusnap nicht automatisch inventarisiert werden, komfortabel manuell oder per Datenimport erfassen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDocusnap wird bereits mit verschiedenen vordefinierten IT Asset-Typen ausgeliefert. Diese können bei Bedarf beliebig erweitert und ergänzt werden. Es können mit wenig Aufwand zusätzliche Typen bzw. Klassen angelegt werden. Die erforderlichen Eingabemasken werden von Docusnap automatisch erstellt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie unterschiedlichen IT Assets lassen sich in Konzepten, Diagramme, Berichten und Plänen einbinden.\u003c/p\u003e\n\n\n\u003cdiv class=\"alert alert-primary\" role=\"alert\"\u003e\n\n\n    Wenn eigene IT Asset Klassen angelegt werden, wird empfohlen als Anzeigefeld nur Eigenschaften vom Typ \u003cem\u003eText\u003c/em\u003e zu verwenden. Andere Typen können zwar im Baum angezeigt werden, aber wenn ein IT Asset beispielsweise in Plänen enthalten sein soll, wird kein anderer Typ als Text unterstützt und sonst wird ein leerer Eintrag angezeigt.\n\n\u003c/div\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/it-assets/","title":"IT Assets"},{"content":"In der Registerkarte Konzept wird das aktuell im Explorer markierte Dokument angezeigt. Am unteren Rand wird die Seitenanzahl des Konzeptes angegeben.\n","excerpt":"\u003cp\u003eIn der Registerkarte \u003cem\u003eKonzept\u003c/em\u003e wird das aktuell im Explorer markierte Dokument angezeigt. \u003cbr\u003e\nAm unteren Rand wird die Seitenanzahl des Konzeptes angegeben.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/introduction/user-interface/main-window/concepts/docusnap-it-konzepte-dokumente.png\" alt=\"Docusnap IT Konzepte Dokumente\" title=\"Docusnap IT Konzepte Dokumente\"\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/introduction/user-interface/main-window/concepts/","title":"Konzepte"},{"content":"Um Bestandsdaten der physikalischen Infrastruktur aus älteren Docusnap Versionen migrieren zu können steht ein Migrationsassistent zur Verfügung. Dieser wird gestartet, sobald der Editor geöffnet wird.\nDie Aufforderung zur Migration erfolgt nur einmalig und für alle Mandanten in der Datenbank. Wird die Konvertierung abgelehnt, erscheint der Dialog nicht erneut.\nDie Migration der bestehenden physikalischen Infrastruktur erfolgt nur in Teilen automatisiert, da in der vorherigen physikalischen Infrastruktur Informationen nicht in diesem Detailgrad abgebildet wurden. So wurden z.B. Patchpanels mit einem Switch verbunden ohne die detaillierte Angabe des Ports. Auch können die Zuweisungen innerhalb eines Racks nicht übernommen werden. Die entsprechenden Elemente werden zwar im Rack platziert, müssen aber eigenständig an die gewünschte Position geschoben werden.\nDie vorherigen Tabellen und Spalten und deren Inhalten bleiben nach der Migration erhalten.\ntRacks tNetworkSocket tNetworkSocketPort tHosts.RackID tHosts.RackStartHeightUnits tHosts.RackNumberOfHeightUnits Daten überführen Im Migrationsassistenten werden folgende Schritte durchgeführt:\nRacks werden konvertiert. Name und Standort werden automatisch übernommen. Ein Racktyp muss manuell dem Bestandsrack zugeordnet werden. Systeme und Assets werden konvertiert Systemname, Rack und Standort werden automatisch zugeordnet Beim Systemtyp müssen gegebenenfalls manuell Anpassungen vorgenommen werden Einem Rack zugewiesene Systeme müssen manuell im Rack positioniert werden. Ein automatischer Einbau auf den entsprechenden HEs findet nicht statt! Eine Mehrfachauswahl beim Systemtyp kann über Systemtyp zuordnen durchgeführt werden Netzwerkdosen werden konvertiert Der Name wird übernommen Der Netzwerkdosentype wird, wenn möglich, automatisch ermittelt. Hier kann eine manuelle Korrektur nötig sein. Der Standort muss gegebenenfalls zugewiesen werden. Patchpanel werden konvertiert Name und Standort werden, wenn möglich, automatisch übernommen. Ein Patchpaneltyp muss manuell hinterlegt werden. Racks zugeordnete Patchpanel werden dem entsprechenden Rack nur zugeordnet.\nEin automatischer Einbau auf den entsprechenden HEs findet nicht statt! ","excerpt":"\u003cp\u003eUm Bestandsdaten der physikalischen Infrastruktur aus älteren Docusnap Versionen migrieren zu können steht ein Migrationsassistent zur Verfügung. Dieser wird gestartet, sobald der Editor geöffnet wird.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/physical-infrastructure/migration-wizard/docusnap-physikalische-infrastruktur-migration.png\" alt=\"Docusnap-Physikalische-Infrastruktur-Migration\" title=\"Docusnap-Physikalische-Infrastruktur-Migration\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Aufforderung zur Migration erfolgt nur einmalig und für alle Mandanten in der Datenbank. Wird die Konvertierung abgelehnt, erscheint der Dialog nicht erneut.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Migration der bestehenden physikalischen Infrastruktur erfolgt nur in Teilen automatisiert, da in der vorherigen physikalischen Infrastruktur Informationen nicht in diesem Detailgrad abgebildet wurden. So wurden z.B. Patchpanels mit einem Switch verbunden ohne die detaillierte Angabe des Ports. Auch können die Zuweisungen innerhalb eines Racks nicht übernommen werden. Die entsprechenden Elemente werden zwar im Rack platziert, müssen aber eigenständig an die gewünschte Position geschoben werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/physical-infrastructure/migration-wizard/","title":"Migrationsassistent"},{"content":"Durch Richtextfelder wird es ermöglicht, zur Laufzeit formatierten Text einzugeben und zu bearbeiten. Dabei ermöglichen die in Docusnap eingesetzten Richtextfelder alle Formatierungen, die von Microsoft für entsprechende Eingabefelder vorgesehen sind. Ähnlich einem Texteditor können dabei neben einfachen Textformatierungen auch Grafiken, Tabellen, Fotos und andere Objekte einfach per Copy-and- Paste eingefügt werden. Bilder können über die Schaltfläche eingefügt werden, diese Schaltfläche wird beim Richtextfeld aktiviert. Aus anderen Anwendungen (oder aber anderen Bereichen von Docusnap) kopierte Elemente können, sofern diese vom Richtextfeld unterstützt werden, einfach durch die Tastenkombination STRG + V oder die entsprechende Schaltfläche in der Symbolleiste an der aktuellen Cursorposition eingefügt werden. Somit eignen sich Richtextfelder vor allem zur Eingabe umfangreicherer Texte wie beispielsweise Notizen, Anmerkungen oder aber einfach, um eine Möglichkeit zur Eingabe von formatiertem Freitext zu erhalten.\nIn Zusammenhang mit Richtextfeldern ist unbedingt zu beachten, dass die vorgenommenen Formatierungen als Text in der Datenbank gespeichert werden. Beim Anlegen von Datenbankfeldern, in denen formatierter Text gespeichert werden soll, ist deshalb unbedingt darauf zu achten, dass diese groß genug gewählt werden. Als Beispiel kann genannt werden, dass für formatierten Text ein Umfang von nvarchar(255) nur in den wenigsten Fällen ausreichend sein dürfte, da dieser Zeichenumfang durch die Formatierungsanweisungen sehr schnell überschritten wird. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, Richtextfelder vorwiegend in Verbindung mit MEMO- oder TEXT-Feldern in der Datenbank zu verwenden. Zusätzlich zu den allgemeingültigen Eigenschaften verfügen Richtextfelder über die in folgender Tabelle dargestellten Einstellmöglichkeiten:\nSpezifische Eigenschaften von Richtextfeldern Scrollbars Legt fest, ob und falls ja, welche Bildlaufleisten angezeigt werden. Ein Navigieren innerhalb eines Richtextfeldes ist zwar prinzipiell auch ohne entsprechende Bildlaufleisten mit Hilfe von Tastatur und Maus möglich, allerdings erleichtern die Bildlaufleisten diesen Vorgang erheblich. ShowAlignment Bestimmt, ob die Steuerelemente zur Textausrichtung angezeigt werden oder nicht. ShowCopyPasteCut Bestimmt, ob die Steuerelemente zum Kopieren, Einfügen und Ausschneiden von Text angezeigt werden oder nicht. ShowFontSelection Bestimmt, ob die Steuerelemente zur grundlegenden Formatierung der Schriftart angezeigt werden oder nicht. ShowPasteImage Bestimmt, ob das Steuerelement zum Einfügen von Bildern angezeigt wird oder nicht. ShowTextFormats Bestimmt, ob die Steuerelemente zur Formatierung von Text angezeigt werden oder nicht. ShowUndoRedo Bestimmt, ob die Steuerelemente für Rückgängig und Wiederherstellen angezeigt werden oder nicht. Wird bei einer Eingabemaske ein Richtextfeld zur Eingabe von formatiertem Text verwendet, so ist es auch notwendig, dass zugehörige Berichte an entsprechender Stelle ein Docusnap-Richtextfeld verwenden. Wird eine Anpassung der betroffenen Berichte unterlassen und stattdessen ein normales Docusnap-Textfeld verwendet, wird in diesem Textfeld der komplette Inhalt des Richtextfeldes, inklusive aller Formatanweisungen, angezeigt. Eine umgekehrte Verwendung ist allerdings ohne Probleme möglich. Ein Richtextfeld kann auch den Inhalt von normalen Textfeldern ohne Probleme darstellen. Hierbei ist allerdings zu beachten, dass bei einer Bearbeitung von Klartext über ein Richtextfeld der Inhalt automatisch mit entsprechenden Formatanweisungen versehen wird, was in weiterer Folge zu einer Fehldarstellung des veränderten Textes in normalen Textfeldern an anderer Stelle führen kann. ","excerpt":"\u003cp\u003eDurch Richtextfelder wird es ermöglicht, zur Laufzeit formatierten Text einzugeben und zu bearbeiten. Dabei ermöglichen die in Docusnap eingesetzten Richtextfelder alle Formatierungen, die von Microsoft für entsprechende Eingabefelder vorgesehen sind. Ähnlich einem Texteditor können dabei neben einfachen Textformatierungen auch Grafiken, Tabellen, Fotos und andere Objekte einfach per Copy-and- Paste eingefügt werden. Bilder können über die Schaltfläche \u003cimg src=\"/de/configuration-manual/data-entry-screens/controls/richtextbox/docusnap-editor-rich-text-bild.png\" alt=\"Docusnap-Editor-Rich-Text-Bild\" title=\"Docusnap-Editor-Rich-Text-Bild\"\u003e eingefügt werden, diese Schaltfläche wird beim Richtextfeld aktiviert. Aus anderen Anwendungen (oder aber anderen Bereichen von Docusnap) kopierte Elemente können, sofern diese vom Richtextfeld unterstützt werden, einfach durch die Tastenkombination \u003cem\u003eSTRG + V\u003c/em\u003e oder die entsprechende Schaltfläche in der Symbolleiste an der aktuellen Cursorposition eingefügt werden. Somit eignen sich Richtextfelder vor allem zur Eingabe umfangreicherer Texte wie beispielsweise Notizen, Anmerkungen oder aber einfach, um eine Möglichkeit zur Eingabe von formatiertem Freitext zu erhalten.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/data-entry-screens/controls/richtextbox/","title":"Richtextfeld"},{"content":"Der Assistent für die Inventarisierung von SharePoint-Servern wird über die Schaltfläche SharePoint geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Auswahl einer Domäne bzw. Angabe von Authentifizierungsdaten (siehe: grundlegende Schritte) wird der Einzelschritt SharePoint angezeigt.\nBei der Inventarisierung des SharePoints kann auch die Jobhistory eingelesen werden. Wenn das Kontrollkästchen Jobhistory inventarisieren aktiviert ist, werden die letzten Einträge eingelesen. Wie viele Einträge gespeichert werden, wird im Feld Einträge definiert.\nFür die Ermittlung der SharePoint Server stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung. Zum einen ist eine Anmeldung mit globalen Anmeldeinformationen möglich. Hierbei wird nur der Name des SharePoint-Servers benötigt, um diesen inventarisieren zu können. Zum anderen kann eine Anmeldung mit speziellen Anmeldeinformationen durchgeführt werden. Hierzu muss das Kontrollkästchen Serverauthentifizierung aktiviert werden um den Benutzer und das Passwort eintragen zu können.\nNachdem die gewünschten Systeme zur Tabelle hinzugefügt wurden, kann über das vorangestellte Kontrollkästchen bestimmt werden, ob eine Inventarisierung des jeweiligen Systems stattfinden soll. Erst nach erfolgreicher Eingabe eines SharePoint-Servers wird die Schaltfläche Weiter aktiviert und die Inventarisierung kann fortgesetzt werden.\nDie Inventarisierung der SharePoint-Server stellt die Grundlage für die spätere Analyse der SharePoint-Berechtigungen dar (siehe: IT Sicherheit).\n","excerpt":"\u003cp\u003eDer Assistent für die Inventarisierung von SharePoint-Servern wird über die Schaltfläche \u003cem\u003eSharePoint\u003c/em\u003e geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Auswahl einer Domäne bzw. Angabe von Authentifizierungsdaten (\u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/inventory-wizard/basic-steps/\" title=\"grundlegende Schritte\"\u003esiehe: grundlegende Schritte\u003c/a\u003e) wird der Einzelschritt \u003cem\u003eSharePoint\u003c/em\u003e angezeigt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/inventory/network-inventory/sharepoint/docusnap-inventarisierung-sharepoint.png\" alt=\"Docusnap Inventarisierung Sharepoint\" title=\"Docusnap Inventarisierung Sharepoint\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eBei der Inventarisierung des SharePoints kann auch die Jobhistory eingelesen werden. Wenn das Kontrollkästchen \u003cem\u003eJobhistory inventarisieren\u003c/em\u003e aktiviert ist, werden die letzten Einträge eingelesen. Wie viele Einträge gespeichert werden, wird im Feld \u003cem\u003eEinträge\u003c/em\u003e definiert.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/network-inventory/sharepoint/","title":"SharePoint"},{"content":"Für eine erstellte Lizenzierung können über den Lizenzmanagementassistenten die Zusatzinformationen Verträge und Kommentare hinzugefügt werden.\nVerträge werden zu den erstellten Lizenzen zugeordnet. Wenn Kommentare erstellt werden, werden diese zum Softwareprodukt zugeordnet.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Neu wird der Dialog zum Anlegen der Zusatzinformationen geöffnet. Nachdem der Vertrag oder der Kommentar gespeichert wurde, kann auf die Registerkarte Anlagen gewechselt werden um Dokumente anzufügen. Anschließend wird der Dialog durch Klick auf die Schaltfläche Schließen geschlossen.\nUm bestehende Verträge und Kommentare zu bearbeiten muss der Eintrag markiert werden und durch Klick auf die Schaltfläche Vertrage bearbeiten bzw. Kommentar bearbeiten der Dialog für die Bearbeitung geöffnet werden.\nDie erstellen Verträge und Kommentare werden anschließend in der Registerkarten Zusatzinformationen der Lizenzierung im Baum angezeigt und können bearbeitet werden. Zusätzlich werden die Verträge und Kommentare im Baum unterhalb der jeweiligen Überschrift angezeigt.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Fertigstellen wird der Lizenzmanagementassistent geschlossen.\n","excerpt":"\u003cp\u003eFür eine erstellte Lizenzierung können über den Lizenzmanagementassistenten die Zusatzinformationen Verträge und Kommentare hinzugefügt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eVerträge werden zu den erstellten Lizenzen zugeordnet. Wenn Kommentare erstellt werden, werden diese zum Softwareprodukt zugeordnet.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDurch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eNeu\u003c/em\u003e wird der Dialog zum Anlegen der Zusatzinformationen geöffnet. Nachdem der Vertrag oder der Kommentar gespeichert wurde, kann auf die Registerkarte \u003cem\u003eAnlagen\u003c/em\u003e gewechselt werden um Dokumente anzufügen. Anschließend wird der Dialog durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eSchließen\u003c/em\u003e geschlossen.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/license-management/license-management-wizard/contracts-and-comments/","title":"Verträge und Kommentare"},{"content":"Wenn im Datenexplorer das Ergebnis eines Zusatzprogramm ausgewählt wird, wird in der Registerkarte Ausgabe dieses Ergebnis angezeigt.\n","excerpt":"\u003cp\u003eWenn im Datenexplorer das Ergebnis eines Zusatzprogramm ausgewählt wird, wird in der Registerkarte \u003cem\u003eAusgabe\u003c/em\u003e dieses Ergebnis angezeigt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/introduction/user-interface/main-window/output/docusnap-datenexplorer-ausgabe-zusatzprogramme.png\" alt=\"Docusnap Datenexplorer Ausgabe Zusatzprogramme\" title=\"Docusnap Datenexplorer Ausgabe Zusatzprogramme\"\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/introduction/user-interface/main-window/output/","title":"Ausgabe"},{"content":"Um aus einer Liste zulässiger Werte auszuwählen, können Kombinationsfelder verwendet werden. Falls eine Liste viele Einträge hat oder für die Auswahl Daten aus mehreren Spalten relevant sind, kann ein Auswahlgrid verwendet werden. Im Auswahlgrid können beliebig viele Spalten angegeben werden und es ist möglich die Liste zu filtern.\nUnten stehende Tabelle listet alle spezifischen Eigenschaften vom Auswahlgrid auf.\nSpezifische Eigenschaften vom Auswahlgrid Fieldname Gibt die verknüpfte Spalte in der jeweiligen Tabelle der aktuellen Docusnap-Datenbank an. Die zugehörige Tabelle ergibt sich aus dem mit der Eingabemaske verknüpften Metaobjekt. Die entsprechende Zielspalte in der Datenbank muss bei einem Auswahlgrid mit dem Primärschlüssel der Liste zusammenpassen. SourceType Diese Eigenschaft ermöglicht festzulegen, welche Art von Datenquelle für das Auswahlgrid verwendet werden soll. Zur Auswahl stehen andere Datenbanktabellen sowie die Initialwerte von Docusnap. SourceValue Je nach ausgewähltem SourceType wird bei dieser Eigenschaft entweder der Name der entsprechenden Datenbanktabelle oder die Bezeichnung des gewünschten Initialwertes eingetragen. Icons Für das Auswahlgrid kann ein Icon ausgewählt werden, das in der Eingabemaske angezeigt wird. Falls gewünscht können für verschiedene Typen, eigene Icons definiert werden. Beispielsweise für jeden Systemtyp (Arbeitsstation, Server, etc.) das passende Icon. Sorted Ist diese Eigenschaft aktiviert, werden die Einträge im Grid alphabetisch nach der ersten Spalte sortiert. Wenn diese Option nicht aktiv ist, wird bei Sichten die Sortierung verwendet, die beim Statement angegeben wurde, und bei Tabellen werden die Daten in der Reihenfolge ausgegeben, in der sie in die Tabelle eingefügt wurden. ","excerpt":"\u003cp\u003eUm aus einer Liste zulässiger Werte auszuwählen, können \u003ca href=\"/de/configuration-manual/data-entry-screens/controls/combobox/\" title=\"Kombinationsfelder\"\u003eKombinationsfelder\u003c/a\u003e  verwendet werden. Falls eine Liste viele Einträge hat oder für die Auswahl Daten aus mehreren Spalten relevant sind,  kann ein Auswahlgrid verwendet werden. Im Auswahlgrid können beliebig viele Spalten angegeben werden und es ist möglich die Liste zu filtern.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eUnten stehende Tabelle listet alle spezifischen Eigenschaften vom \u003cem\u003eAuswahlgrid\u003c/em\u003e auf.\u003c/p\u003e\n\u003ctable\u003e\n  \u003cthead\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003cth\u003e\u003c/th\u003e\n          \u003cth\u003eSpezifische Eigenschaften vom Auswahlgrid\u003c/th\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n  \u003c/thead\u003e\n  \u003ctbody\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003eFieldname\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eGibt die verknüpfte Spalte in der jeweiligen Tabelle der aktuellen Docusnap-\u003ca href=\"/de/configuration-manual/database-structures/\" title=\"Datenbank\"\u003eDatenbank\u003c/a\u003e an. Die zugehörige Tabelle ergibt sich aus dem mit der Eingabemaske verknüpften \u003ca href=\"/de/configuration-manual/meta-objects/\" title=\"Metaobjekt\"\u003eMetaobjekt\u003c/a\u003e. Die entsprechende Zielspalte in der Datenbank muss bei einem Auswahlgrid mit dem Primärschlüssel der Liste zusammenpassen.\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003eSourceType\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eDiese Eigenschaft ermöglicht festzulegen, welche Art von Datenquelle für das Auswahlgrid verwendet werden soll. Zur Auswahl stehen andere Datenbanktabellen sowie die Initialwerte von Docusnap.\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003eSourceValue\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eJe nach ausgewähltem SourceType wird bei dieser Eigenschaft entweder der Name der entsprechenden Datenbanktabelle oder die Bezeichnung des gewünschten Initialwertes eingetragen.\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003eIcons\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eFür das Auswahlgrid kann ein Icon ausgewählt werden, das in der Eingabemaske angezeigt wird. Falls gewünscht können für verschiedene Typen, eigene Icons definiert werden. Beispielsweise für jeden Systemtyp (Arbeitsstation, Server, etc.) das passende Icon.\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003eSorted\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eIst diese Eigenschaft aktiviert, werden die Einträge im Grid alphabetisch nach der ersten Spalte sortiert. Wenn diese Option nicht aktiv ist, wird bei Sichten die Sortierung verwendet, die beim Statement angegeben wurde, und bei Tabellen werden die Daten in der Reihenfolge ausgegeben, in der sie in die Tabelle eingefügt wurden.\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n  \u003c/tbody\u003e\n\u003c/table\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/data-entry-screens/controls/selection-grid/","title":"Auswahlgrid"},{"content":"IT Abhängigkeiten dienen der Visualisierung und Auswertung von Beziehungen und Abhängigkeiten zwischen IT-Objekten. Dafür stehen dem Benutzer Drilldown-Funktionalitäten zur Verfügung, was die Analyse vereinfacht.\nDie Abhängigkeiten zwischen den IT-Objekten werden in der Docusnap Administration definiert. Um die Verbindung zwischen zwei Objekten zu identifizieren, werden die Abhängigkeiten zwischen ausgewählten Werten dieser Objekte definiert. Anschließend werden die in Frage kommenden Abhängigkeiten angezeigt, wenn für die Definition passende Objekte gefunden werden. Diese Anzeige befindet sich in der Anwendung bei den jeweiligen IT-Objekten.\nIT Abhängigkeiten werden in der Registerkarte Analyse angezeigt, wenn für das ausgewählte Objekt eine Abhängigkeit gefunden wurde. Ausgehend von diesem Objekt kann der Benutzer die Auswertung einzelner oder aller IT Abhängigkeiten starten.\nBeispielsweise kann eine Abhängigkeit zwischen den inventarisierten Arbeitsstationen und den virtuellen Maschinen der VMware oder zwischen den Active Directory Benutzern und den Postfächern des Exchange Servers definiert werden. Im Lieferumfang von Docusnap sind bereits einige IT Abhängigkeiten enthalten.\n","excerpt":"\u003cp\u003eIT Abhängigkeiten dienen der Visualisierung und Auswertung von Beziehungen und Abhängigkeiten zwischen IT-Objekten. Dafür stehen dem Benutzer Drilldown-Funktionalitäten zur Verfügung, was die Analyse vereinfacht.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Abhängigkeiten zwischen den IT-Objekten werden in der Docusnap Administration definiert. Um die Verbindung zwischen zwei Objekten zu identifizieren, werden die Abhängigkeiten zwischen ausgewählten Werten dieser Objekte definiert. Anschließend werden die in Frage kommenden Abhängigkeiten angezeigt, wenn für die Definition passende Objekte gefunden werden. Diese Anzeige befindet sich in der Anwendung bei den jeweiligen IT-Objekten.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/it-correlation/","title":"IT Abhängigkeiten"},{"content":"Der Assistent für die Inventarisierung von SQL-Servern wird über die Schaltfläche SQL Server geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Auswahl einer Domäne und Angabe von Authentifizierungsdaten (siehe: grundlegende Schritte) wird der Einzelschritt SQL Server angezeigt.\nFür die Ermittlung von SQL-Servern stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung:\nAutomatische Suche nach SQL-Servern Über die Schaltfläche Suche starten startet Docusnap den Versuch, SQL-Server im Netzwerk zu identifizieren. Bei erfolgreicher Rückmeldung werden die gefundenen SQL-Server in der Tabelle aufgelistet.\nManuelle Eingabe eines SQL-Servers Neben der Möglichkeit der automatischen Suche für die Ermittlung der SQL-Server gibt es in Docusnap ebenso die Möglichkeit, einen einzelnen SQL-Server anzugeben. Über die Schaltfläche Neu kann ein System für die in weiterer Folge stattfindende Inventarisierung angegeben werden.\nZusätzlich zum SQL Servernamen und wenn benötigt der Name der Instanz, kann auch ein dedizierter Port für die Inventarisierung angegeben werden. Der Port wird mit einem Komma abgetrennt \u0026ldquo;,\u0026rdquo;.\nFolgende Symbole zeigen die Zugriffsberechtigung auf den SQL-Servern an.\nSQL-Server kann inventarisiert werden. Server kann nur eingeschränkt inventarisiert werden. Um den Server vollständig auszulesen, müssen manuell Zugangsdaten für die SQL Server-Authentifizierung angegeben werden. Server kann nicht ausgelesen werden, da keine Berechtigung dazu besteht. Um diesen Server auszulesen, müssen manuell Zugangsdaten für die SQL Server-Authentifizierung angegeben werden. Wenn die Verbindung zum SQL Server erfolgreich war, kann individuell definiert werden, welche Datenbanken inventarisiert werden sollen. Durch einen Klick auf die Schaltfläche Datenbanken ausschließen werden alle Datenbanken des SQL Servers aufgelistet. Durch das Aktivieren des jeweiligen Kontrollkästchens kann diese Datenbank von der Inventarisierung ausgenommen werden.\nÜber die Schaltfläche Erweiterte Optionen können folgende Optionen für die Inventarisierung festgelegt werden.\nTabellen inventarisieren und Spalten inventarisieren bietet die Möglichkeit, die Informationstiefe für die Inventarisierung der SQL-Server zu bestimmen bzw. darauf Einfluss zu nehmen. Ob Prozeduren inventarisiert werden sollen, kann über Benutzerdefinierte Prozeduren inventarisieren und Systemprozeduren inventarisieren festgelegt werden. Über die Option Prozeduren Sourcecode inventarisieren wird definiert, ob der Quellcode der Prozedur inventarisiert wird. Die Option Systemdatenbanken ausschließen ermöglicht es, die Systemdatenbanken von der Inventarisierung auszunehmen. Bei der Inventarisierung des SQL Servers werden auch Informationen zur Sicherung der Datenbanken eingelesen. Wenn das Kontrollkästchen Sicherungsverlauf einschränken aktiviert ist, werden nur die letzten Einträge eingelesen. Wie viele Einträge gespeichert werden, kann im Feld Einträge definiert werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDer Assistent für die Inventarisierung von SQL-Servern wird über die Schaltfläche \u003cem\u003eSQL Server\u003c/em\u003e geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Auswahl einer Domäne und Angabe von Authentifizierungsdaten (\u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/inventory-wizard/basic-steps/\" title=\"grundlegende Schritte\"\u003esiehe: grundlegende Schritte\u003c/a\u003e) wird der Einzelschritt \u003cem\u003eSQL Server\u003c/em\u003e angezeigt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/inventory/network-inventory/sql-server/docusnap-inventarisierung-sql-server.png\" alt=\"Docusnap Inventarisierung SQL Server\" title=\"Docusnap Inventarisierung SQL Server\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eFür die Ermittlung von SQL-Servern stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung:\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"automatische-suche-nach-sql-servern\"\u003eAutomatische Suche nach SQL-Servern\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eÜber die Schaltfläche \u003cem\u003eSuche starten\u003c/em\u003e startet Docusnap den Versuch, SQL-Server im Netzwerk zu identifizieren. Bei erfolgreicher Rückmeldung werden die gefundenen SQL-Server in der Tabelle aufgelistet.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/network-inventory/sql-server/","title":"SQL Server"},{"content":"Durch die Zuordnungskriterien kann die Zuordnung von Systemen zu Standorten bereits während der Inventarisierung automatisch durchgeführt werden.\nEs werden verschiedene Optionen zur Verfügung gestellt, die für die Zuordnung verwendet werden können. Die Systeme können anhand des Systemnamens, der Domäne, des Systemtyps, dem ADS Container oder nach der Länge der Systemnamen zugeordnet werden. Um Systeme nach der Zugehörigkeit zu einem IP Bereich zuzuweisen, muss das Feld Netzwerk ausgewählt und der IP Bereich in der CIDR Schreibweise angegeben werden. Wenn beispielsweise ein Zuordnungskriterium für System aus dem IP Bereich 172.31.251.1 bis 172.31.251.254 erstellt werden soll, wird dieser mit der Schreibweise 172.31.251.0/24 angegeben. Das Suffix /24 gibt die Anzahl der 1-Bits in der Subnetzmaske an.\nDie Bedingungen können gruppiert und entweder mit Und oder Oder miteinander verknüpft werden.\nDurch Klick auf die Schaltfläche wird eine weitere Zeile hinzugefügt. Durch Klick auf die Schaltfläche wird die jeweilige Zeile wieder gelöscht.\nOperator In der Spalte Operator wird festgelegt, wie der angegebene Wert ausgewertet werden soll z.B. enthält, beginnt mit.\nEnthält: Der angegebene Wert muss im Systemname, der Domäne etc. enthalten sein. Enthält nicht: Der angegebene Wert darf nicht im Systemname, der Domäne etc. enthalten sein. Beginnt mit: Der Systemname, die Domäne etc. muss mit dem angegebenen Wert beginnen. Endet mit: Der Systemname, die Domäne etc. muss mit dem angegebenen Wert enden. =: Der Systemname, Domäne etc. muss dem angegebenen Wert entsprechen. \u0026lt;\u0026gt;: Der Systemname, Domäne etc. darf dem angegebenen Wert nicht entsprechen. Und/Oder Sobald mehrere Bedingungen definiert wurden, kann in der Spalte Und/Oder ausgewählt werden, ob die Kriterien mit Und oder Oder verknüpft werden sollen. Wenn die Begriffe mit Und verknüpft werden, müssen alle angegebenen Bedingungen auf das System zutreffen. Wenn die Suchwörter mit Oder verknüpft werden, muss nur eine der Bedingungen mit dem System übereinstimmen.\nGruppierung Durch Gruppierungen ist es möglich die Bedingungen zu verschachteln. Beispielsweise können zwei Bedingungen mit Oder verknüpft werden und durch Und um eine weitere Bedingung ergänzt werden. Durch Klick auf das Kontrollkästchen werden Bedingungen ausgewählt, anschließend werden die ausgewählten Einträge über einen Klick auf die Schaltfläche zu einer Bedingung gruppiert. Es können nur Bedingungen, die direkt untereinander sind, gruppiert werden. Die Schaltfläche kennzeichnet die Bedingung, bei der eine Gruppierung beginnt. Durch Klick auf die Schaltfläche wird die Gruppierung wieder aufgehoben. Es ist möglich die Gruppierung der Bedingungen in mehrere Ebenen zu gliedern. Gruppierungen können durch erneutes Auswählen und Klick auf die Schaltfläche zu einer weiteren Gruppierung hinzugefügt werden.\nMit Speichern werden die Eingaben übernommen.\nZuordnungskriterien anwenden Um die Zuordnungskriterien für die jeweiligen Standorte zu wählen, muss die Administration geschlossen werden und im Hauptbereich von Docusnap im Inventar über die Schaltfläche Alle Assistenten die Auswahl aller Assistenten geöffnet werden. Durch Klick auf die Schalfläche Systemzuordnung wird der Dialog geöffnet, in dem die Zuordnungskriterien für die jeweiligen Standorte zugeordnet werden. Anschließend werden diese Kriterien bei der Inventarisierung berücksichtigt und die Systeme automatisch dem entsprechenden Standort zugewiesen. Trifft keine der Zuordnungskriterien zu wird keine Zuweisung durchgeführt.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDurch die Zuordnungskriterien kann die Zuordnung von Systemen zu Standorten bereits während der Inventarisierung automatisch durchgeführt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEs werden verschiedene Optionen zur Verfügung gestellt, die für die Zuordnung verwendet werden können. Die Systeme können anhand des Systemnamens, der Domäne, des Systemtyps, dem ADS Container oder nach der Länge der Systemnamen zugeordnet werden. Um Systeme nach der Zugehörigkeit zu einem IP Bereich zuzuweisen, muss das Feld \u003cem\u003eNetzwerk\u003c/em\u003e ausgewählt und der IP Bereich in der CIDR Schreibweise angegeben werden. Wenn beispielsweise ein Zuordnungskriterium für System aus dem IP Bereich 172.31.251.1 bis 172.31.251.254 erstellt werden soll, wird dieser mit der Schreibweise 172.31.251.0/24 angegeben. Das Suffix \u003cem\u003e/24\u003c/em\u003e gibt die Anzahl der 1-Bits in der Subnetzmaske an.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/management/assignment-criteria/","title":"Zuordnungskriterien"},{"content":"Wenn nur ein Wert ausgewählt werden soll und sich die Daten, die zur Auswahl gestellt werden, in einer rekursiven Tabelle befinden, dann kann der Auswahl-TreeView verwendet werden. Ein Beispiel für rekursive Daten sind die Standorte in der Tabelle tSites. In dieser Tabelle wird über die Spalte ParentID definiert, welcher Standort der übergeordnete Standort ist. Bei einem Standort ohne Vorgänger steht -1 in der ParentID Spalte. Die Auswahl-TreeView listet dann die Daten als Baumstruktur auf, damit die Daten übersichtlicher sind.\nUnten stehende Tabelle listet alle spezifischen Eigenschaften vom Auswahl-TreeView auf.\nSpezifische Eigenschaften vom Auswahl-TreeView Fieldname Gibt die verknüpfte Spalte in der jeweiligen Tabelle der aktuellen Docusnap-Datenbank an. Die zugehörige Tabelle ergibt sich aus dem mit der Eingabemaske verknüpften Metaobjekt. Die entsprechende Zielspalte in der Datenbank muss bei einem Auswahl-TreeView mit dem Primärschlüssel der Liste zusammenpassen. SourceType Diese Eigenschaft ermöglicht festzulegen, welche Art von Datenquelle für die Auswahl-TreeView verwendet werden soll. Zur Auswahl stehen andere Datenbanktabellen sowie die Initialwerte von Docusnap. Bei Initialwerte gibt es keine Rekursionen, daher wird in den meisten Fällen eine Datenbanktabelle verwendet. Für die Initialwerte eignet sich das Auswahlgrid besser. SourceValue Je nach ausgewähltem SourceType wird bei dieser Eigenschaft entweder der Name der entsprechenden Datenbanktabellen oder die Bezeichnung des gewünschten Initialwertes eingetragen. Icons Für das Auswahl-TreeView kann ein Icon ausgewählt werden, das in der Eingabemaske angezeigt wird. Falls gewünscht können für verschiedene Typen, eigene Icons definiert werden. Beispielsweise für jeden Systemtyp (Arbeitsstation, Server, etc.) das passende Icon. ReferenceRecursionField Angabe des vorhandenen Rekursionsfeldes um die Daten der rekursive Tabelle als Baumstruktur darzustellen. Es muss kein Rekursionsfeld verwendet werden. In diesem Fall werden die Daten in einer flachen Liste angezeigt. Allerdings eignet sich das Auswahlgrid besser um Daten zur Auswahl zu stellen, die keine Rekursion haben, weil das Auswahlgrid auch einen Filter anbietet und zusätzliche Spalten angezeigt werden können. Sorted Ist diese Eigenschaft aktiviert, werden die Einträge alphabetisch nach der ersten Spalte sortiert. Wenn diese Option nicht aktiv ist, wird bei Sichten die Sortierung verwendet, die beim Statement angegeben wurde, und bei Tabellen werden die Daten in der Reihenfolge ausgegeben, in der sie in die Tabelle eingefügt wurden. ","excerpt":"\u003cp\u003eWenn nur ein Wert ausgewählt werden soll und sich die Daten, die zur Auswahl gestellt werden, in einer rekursiven Tabelle befinden, dann kann der \u003cem\u003eAuswahl-TreeView\u003c/em\u003e verwendet werden. Ein Beispiel für rekursive Daten sind die Standorte in der Tabelle \u003cem\u003etSites\u003c/em\u003e. In dieser Tabelle wird über die Spalte \u003cem\u003eParentID\u003c/em\u003e definiert, welcher Standort der übergeordnete Standort ist. Bei einem Standort ohne Vorgänger steht -1 in der \u003cem\u003eParentID\u003c/em\u003e Spalte. Die \u003cem\u003eAuswahl-TreeView\u003c/em\u003e listet dann die Daten als Baumstruktur auf, damit die Daten übersichtlicher sind.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/data-entry-screens/controls/selection-treeview/","title":"Auswahl-TreeView"},{"content":"Bei der AWS Inventarisierung muss die Region gewählt werden, die inventarisiert werden soll. Falls die benötigte Region fehlt, kann diese über die Registerkarte AWS Regionen erweitert werden.\nDer Name muss dem Eintrag im AWS entsprechen, der Text Deutsch und der Text Englisch sind frei wählbar.\nIm Assistenten wird anschließend der Text Deutsch angezeigt. Wenn die Sprache Englisch eingestellt ist, wird der Text Englisch ausgegeben.\n","excerpt":"\u003cp\u003eBei der AWS Inventarisierung muss die Region gewählt werden, die inventarisiert werden soll. Falls die benötigte Region fehlt, kann diese über die Registerkarte \u003cem\u003eAWS Regionen\u003c/em\u003e erweitert werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Name muss dem Eintrag im AWS entsprechen, der Text Deutsch und der Text Englisch sind frei wählbar.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIm Assistenten wird anschließend der \u003cem\u003eText Deutsch\u003c/em\u003e angezeigt. Wenn die Sprache Englisch eingestellt ist, wird der \u003cem\u003eText Englisch\u003c/em\u003e ausgegeben.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/configuration-manual/management/aws-regions/docusnap-administration-inventar-aws-regionen.png\" alt=\"Docusnap Administration Inventar AWS Regionen\" title=\"Docusnap Administration Inventar AWS Regionen\"\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/management/aws-regions/","title":"AWS Regionen"},{"content":"Die Server-Komponente von Docusnap bietet die Möglichkeit, Vorgänge wie beispielsweise die Inventarisierung oder die Erstellung der Dokumentation vollständig zu automatisieren. In diesem Kapitel werden das zugrundeliegende Konzept und die Konfiguration des Docusnap-Servers näher erläutert.\nDocusnap Die Auftragserstellung, Auftragsbearbeitung sowie die Auftragsüberwachung erfolgen über die Anwendung Docusnap. Der Einzelschritt für die Zeitplanung wird im Assistenten zur Verfügung gestellt (siehe Zeitplanung ). Mit dem Einzelschritt Zeitplanung ist es möglich, die aktuelle Inventarisierungs- oder Dokumentationskonfiguration für die automatisierte Ausführung zu planen und zu speichern. Die Aufträge werden in der Docusnap-Datenbank gespeichert und stehen somit dem Docusnap-Server umgehend zur Ausführung bereit.\nIm Bereich Discovery und Alle Aufträge besteht die Möglichkeit, die geplanten Aufträge zu bearbeiten, zu überwachen, zu löschen und gegebenenfalls auch zu starten. (siehe Auftragsverwaltung )\nDocusnap-Server Der Docusnap-Server wird als Windows-Dienst installiert und ist somit das zentrale Element für die zeitgesteuerte Ausführung der geplanten Aufträge. Die Konfiguration des Docusnap-Servers erfolgt über den Assistenten Server Konfiguration in Docusnap. Der Docusnap Server kann beim ersten Start von Docusnap konfiguriert werden. Der Konfigurationsassistent kann im laufenden Betrieb in der Titelleiste über die Schaltfläche geöffnet werden.\nWie bereits beschrieben, werden die Aufträge konfiguriert, geplant und in der Docusnap-Datenbank gespeichert. Die Aufträge werden vom Docusnap-Server beim Start bzw. im laufenden Betrieb geladen und entsprechend der zeitlichen Planung ausgeführt.\nDer Docusnap-Server-Dienst wird standardmäßig mit dem lokalen Systemkonto installiert. An dieser Stelle muss sichergestellt werden, dass das angegebene Konto entsprechende Zugriffsberechtigung auf dem SQL-Server aufweist, da sich ansonsten der Docusnap-Server-Dienst nicht starten lässt. Der Docusnap Server kann nur verwendet werden, wenn ein SQL Server Datenbank ausgewählt wird. Die Verwendung der Lokalen Datenbank (Microsoft Server Express LocalDB) wird nicht unterstützt. ","excerpt":"\u003cp\u003eDie Server-Komponente von Docusnap bietet die Möglichkeit, Vorgänge wie beispielsweise die Inventarisierung oder die Erstellung der Dokumentation vollständig zu automatisieren. In diesem Kapitel werden das zugrundeliegende Konzept und die Konfiguration des Docusnap-Servers näher erläutert.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/docusnap-server/docusnap-server-uebersicht.png\" alt=\"Docusnap Server-Übersicht\" title=\"Docusnap Server-Übersicht\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"docusnap\"\u003eDocusnap\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDie Auftragserstellung, Auftragsbearbeitung sowie die Auftragsüberwachung erfolgen über die Anwendung Docusnap. Der Einzelschritt für die Zeitplanung wird im Assistenten zur Verfügung gestellt (siehe \u003ca href=\"/de/user-manual/introduction/basics-wizards/scheduling/\" title=\"Zeitplanung\"\u003eZeitplanung\u003c/a\u003e ). Mit dem Einzelschritt Zeitplanung ist es möglich, die aktuelle Inventarisierungs- oder Dokumentationskonfiguration für die automatisierte Ausführung zu planen und zu speichern. Die Aufträge werden in der Docusnap-Datenbank gespeichert und stehen somit dem Docusnap-Server umgehend zur Ausführung bereit.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/docusnap-server/","title":"Docusnap Server"},{"content":"Der Assistent für die Inventarisierung von Oracle Datenbanken wird über die Schaltfläche Oracle geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Auswahl einer Domäne (siehe: grundlegende Schritte) wird der Schritt Oracle angezeigt.\nFür die Inventarisierung der Oracle Datenbanken wird der Name des Oracle Servers benötigt, dieser wird in das Textfeld Server eingetragen. In das Feld Servicename muss der Servicename der Verbindung eingetragen werden. Der Port ist standardmäßig mit 1521 angegeben, kann aber im Feld Port geändert werden.\nWenn die Inventarisierung nicht über die globalen Anmeldeinformationen erfolgen soll, können auch alternative Authentifizierungsdaten eingegeben werden. Hierzu muss das Kontrollkästchen Serverauthentifizierung aktiviert werden um den Benutzer und das Passwort für den Server eintragen zu können.\nÜber das Kontrollkästchen Systemschema mit einbeziehen wird festgelegt, ob auch die Daten des Systemschemas inventarisiert werden sollen.\nNachdem die gewünschten Server zur Übersicht hinzugefügt wurden, kann über das vorangestellte Kontrollkästchen bestimmt werden, ob eine Inventarisierung des jeweiligen Servers stattfinden soll. Erst nach erfolgreicher Eingabe eines Oracle Servers wird die Schaltfläche Weiter aktiviert und die Inventarisierung kann fortgesetzt werden.\nSkript für die Erstellung eines Benutzers für die Inventarisierung Für die Inventarisierung der Oracle Datenbanken wird ein Oracle Benutzer mit „create session“ und „select any dictionary“ Rechten benötigt. Mit folgendem Skript kann ein Benutzer erstellt werden, der das Data Dictionary einlesen kann, aber keinen Zugriff auf die Nutzdaten der Datenbank hat. Dieses Skript muss gegen die zu inventarisierende Oracle Datenbank ausgeführt werden z.B. mit SQL*Plus oder SQL Developer. Dieser Benutzer kann anschließend in Docusnap im Assistenten für die Oracle Inventarisierung verwendet werden.\naccept l_username char format a30 prompt \u0026#39;username: \u0026#39; accept l_password char format a30 prompt \u0026#39;password: \u0026#39; create user \u0026amp;l_username identified by \u0026amp;l_password; grant create session,select any dictionary to \u0026amp;l_username; SQL*Plus SQL Developer ","excerpt":"\u003cp\u003eDer Assistent für die Inventarisierung von \u003cem\u003eOracle Datenbanken\u003c/em\u003e wird über die Schaltfläche \u003cem\u003eOracle\u003c/em\u003e geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Auswahl einer Domäne (\u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/inventory-wizard/basic-steps/\" title=\"grundlegende Schritte\"\u003esiehe: grundlegende Schritte\u003c/a\u003e)  wird der Schritt \u003cem\u003eOracle\u003c/em\u003e angezeigt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/inventory/network-inventory/oracle/docusnap-inventarisierung-oracle.png\" alt=\"Docusnap Inventarisierung Oracle\" title=\"Docusnap Inventarisierung Oracle\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eFür die Inventarisierung der Oracle Datenbanken wird der Name des Oracle Servers benötigt, dieser wird in das Textfeld Server eingetragen. In das Feld Servicename muss der Servicename der Verbindung eingetragen werden.  Der \u003cem\u003ePort\u003c/em\u003e ist standardmäßig mit \u003cem\u003e1521\u003c/em\u003e angegeben, kann aber im Feld \u003cem\u003ePort\u003c/em\u003e geändert werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/network-inventory/oracle/","title":"Oracle"},{"content":"Für die Inventarisierung von Microsoft Cloud-Technologien muss in Microsoft Azure eine App vorhanden sein, die der Docusnap-Anwendung die notwendigen Berechtigungen erteilt. Diese bildet die Schnittstelle zwischen Docusnap und Azure. Die benötigte Azure Apps können auch im Zuge des Assistenten erstellt werden.\nIm Reiter Azure Apps können neue Apps erstellt werden und bestehende Apps bearbeitet oder gelöscht werden, sowie die Eigenschaften und die gewährten Berechtigungen überprüft werden.\nWeitere Informationen zu den Azure Apps befinden sich im Kapitel Azure Apps sowie den untergeordneten Kapiteln.\n","excerpt":"\u003cp\u003eFür die Inventarisierung von Microsoft Cloud-Technologien muss in Microsoft Azure eine App vorhanden sein, die der Docusnap-Anwendung die notwendigen Berechtigungen erteilt. Diese bildet die Schnittstelle zwischen Docusnap und Azure. Die benötigte Azure Apps können auch im Zuge des Assistenten erstellt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIm Reiter \u003cem\u003eAzure Apps\u003c/em\u003e können neue Apps erstellt werden und bestehende Apps bearbeitet oder gelöscht werden, sowie die Eigenschaften und die gewährten Berechtigungen überprüft werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWeitere Informationen zu den Azure Apps befinden sich im Kapitel \u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/cloud-inventory/azure-apps/\" title=\"Azure Apps\"\u003eAzure Apps\u003c/a\u003e sowie den untergeordneten Kapiteln.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/management/azure-apps/","title":"Azure Apps"},{"content":"Der Assistent für die Inventarisierung von Citrix Hypervisor Servern wird über die Schaltfläche Citrix Hypervisor geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Auswahl einer Domäne bzw. Angabe von Authentifizierungsdaten (siehe: grundlegende Schritte) wird der Einzelschritt Citrix Hypervisor Server angezeigt.\nÜber die Schaltfläche Neu wird der Citrix Hypervisor Server angegeben. In das Textfeld Citrix Hypervisor Server kann der Name oder die IP-Adresse des Servers angegeben werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDer Assistent für die Inventarisierung von Citrix Hypervisor Servern wird über die Schaltfläche \u003cem\u003eCitrix Hypervisor\u003c/em\u003e geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Auswahl einer Domäne bzw. Angabe von Authentifizierungsdaten (\u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/inventory-wizard/basic-steps/\" title=\"grundlegende Schritte\"\u003esiehe: grundlegende Schritte\u003c/a\u003e) wird der Einzelschritt \u003cem\u003eCitrix Hypervisor Server\u003c/em\u003e angezeigt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/inventory/network-inventory/citrix-hypervisor/docusnap-inventarisierung-xencenter.png\" alt=\"Docusnap Inventarisierung Xencenter\" title=\"Docusnap Inventarisierung Xencenter\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eÜber die Schaltfläche \u003cem\u003eNeu\u003c/em\u003e wird der Citrix Hypervisor Server angegeben. In das Textfeld \u003cem\u003eCitrix Hypervisor Server\u003c/em\u003e kann der Name oder die IP-Adresse des Servers angegeben werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/network-inventory/citrix-hypervisor/","title":"Citrix Hypervisor"},{"content":"Jedem Metaobjekt, das eine Eingabemaske hat, lassen sich Anlagen hinzufügen.\nEs wird empfohlen, ein eigenes Tab hinzufügen, in welches das Steuerelement Dateianlagen eingefügt werden kann.\nFür das Steuerelement Dateianlagen muss eine benutzerdefinierte Tabelle angelegt werden, in welche die Anlagen gespeichert werden.\nSpezifische Eigenschaften von Dateianlagen BinaryField Gibt das Feld in der Datenbanktabelle an, in dem die Binärdaten der Dateianlage gespeichert werden. CheckoutPathField Gibt das Feld in der Datenbanktabelle an, in dem der Pfad für ein Auschecken der Dateianlage gespeichert wird. CheckoutStateField Gibt das Feld in der Datenbanktabelle an, in dem der Checkout-Status der Dateianlage gespeichert wird. CheckoutUserField Gibt das Feld in der Datenbanktabelle an, in dem der Benutzer gespeichert wird, der eine Dateianlage ausgecheckt hat. DescriptionField Gibt das Feld in der Datenbanktabelle an, in dem die Beschreibung der Dateianlage gespeichert wird. DisplayName Gibt den in der Dokumentengliederung verwendet Namen an. Kann auch frei gelassen werden. FilenameField Gibt das Feld in der Datenbanktabelle an, in dem der Dateiname der Dateianlage gespeichert wird. ForeignField Gibt das Feld in der Datenbanktabelle an, in dem der Fremdschlüssel der Dateianlage gespeichert wird. ForeignTableField Gibt das Feld in der Datenbanktabelle an, in dem der Name der Tabelle, zu der die Dateianlage gehört, gespeichert wird. NameField Gibt das Feld in der Datenbanktabelle an, in dem die Bezeichnung der Dateianlage gespeichert wird. PrimaryField Gibt das Feld in der Datenbanktabelle an, in dem der Primärschlüssel der Dateianlage gespeichert wird. SizeField Gibt das Feld in der Datenbanktabelle an, in dem die Dateigröße der Dateianlage gespeichert wird. Tablename Gibt die Datenbanktabelle an, in die die Dateianlagen gespeichert werden. Die benutzerdefinierte Tabelle muss Felder enthalten, die dieser Tabelle entsprechen.\nDiese Felder können dann den Eigenschaften des Steuerelements Dateianlage zugewiesen werden.\nHinzufügen von Anlagen Es gibt zwei Methoden um Anlagen hinzuzufügen.\nDie Schaltfläche Neu aktiviert die Eingabemaske zur Eingabe und Auswahl der Anlage. Durch einen Klick auf die Schaltfläche Datei auswählen öffnet sich ein Dialog, in dem die gewünschte Datei ausgewählt werden kann. Nach Auswahl der gewünschten Datei wird das Textfeld Titel automatisch mit dem Namen der Datei gefüllt. Optional kann noch eine Beschreibung für diese Anlage hinterlegt werden. Durch Klick auf die Schaltfläche Speichern wird die Anlage (Datei, Titel, Beschreibung) in der Datenbank abgelegt.\nEs ist auch möglich, Dateien per Drag-and-Drop zu den Anlagen hinzuzufügen. Dazu wird die gewünschte Datei auf die Liste in der Registerkarte Anlagen gezogen. Wenn ein Verzeichnis oder mehrere Dateien per Drag-and-Drop auf die Tabelle gezogen werden, werden alle Dateien, bzw. Dateien eines Verzeichnisses, gleichzeitig hinzugefügt. Die durch Drag-and-Drop hinzugefügten Anlagen werden sofort in der Datenbank gespeichert. Als Titel für die hinzugefügten Dateien wird der Dateiname verwendet. Dieser kann geändert und anschließend durch Klick auf die Schaltfläche Speichern übernommen werden.\nÖffnen von Anlagen Um eine Anlage in einem Programm zu öffnen, muss die Datei markiert werden. Durch Klick auf die Schaltfläche Ausführen wird die Datei mit dem Programm geöffnet, das als Standardprogramm für diesen Dateityp auf dem System eingestellt ist.\nBearbeiten von Anlagen Anlagen können jederzeit bearbeitet werden. Um eine Datei zu bearbeiten, muss diese markiert werden. Über Auschecken wird die gewünschte Datei im Auscheckpfad abgelegt. Die Aktion Auschecken verhindert, dass mehrere Benutzer dieselbe Datei gleichzeitig bearbeiten und somit Inkonsistenzen entstehen. Um die ausgecheckte Datei für andere Benutzer wieder verfügbar zu machen, muss diese dann über die Schaltfläche Einchecken wieder freigegeben werden. Die Aktion Einchecken legt die geänderte Datei wieder in der Datenbank ab.\n","excerpt":"\u003cp\u003eJedem Metaobjekt, das eine Eingabemaske hat, lassen sich Anlagen hinzufügen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEs wird empfohlen, ein eigenes Tab hinzufügen, in welches das Steuerelement \u003cem\u003eDateianlagen\u003c/em\u003e eingefügt werden kann.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eFür das Steuerelement \u003cem\u003eDateianlagen\u003c/em\u003e muss eine benutzerdefinierte Tabelle angelegt werden, in welche die Anlagen gespeichert werden.\u003c/p\u003e\n\u003ctable\u003e\n  \u003cthead\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003cth\u003e\u003c/th\u003e\n          \u003cth\u003eSpezifische Eigenschaften von Dateianlagen\u003c/th\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n  \u003c/thead\u003e\n  \u003ctbody\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003eBinaryField\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eGibt das Feld in der Datenbanktabelle an, in dem die Binärdaten der Dateianlage gespeichert werden.\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003eCheckoutPathField\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eGibt das Feld in der Datenbanktabelle an, in dem der Pfad für ein Auschecken der Dateianlage gespeichert wird.\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003eCheckoutStateField\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eGibt das Feld in der Datenbanktabelle an, in dem der Checkout-Status  der Dateianlage gespeichert wird.\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003eCheckoutUserField\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eGibt das Feld in der Datenbanktabelle an, in dem der Benutzer gespeichert wird, der eine Dateianlage ausgecheckt hat.\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003eDescriptionField\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eGibt das Feld in der Datenbanktabelle an, in dem die Beschreibung der Dateianlage gespeichert wird.\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003eDisplayName\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eGibt den in der Dokumentengliederung verwendet Namen an. Kann auch frei gelassen werden.\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003eFilenameField\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eGibt das Feld in der Datenbanktabelle an, in dem der Dateiname der Dateianlage gespeichert wird.\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003eForeignField\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eGibt das Feld in der Datenbanktabelle an, in dem der Fremdschlüssel der Dateianlage gespeichert wird.\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003eForeignTableField\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eGibt das Feld in der Datenbanktabelle an, in dem der Name der Tabelle, zu der die Dateianlage gehört, gespeichert wird.\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003eNameField\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eGibt das Feld in der Datenbanktabelle an, in dem die Bezeichnung der Dateianlage gespeichert wird.\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003ePrimaryField\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eGibt das Feld in der Datenbanktabelle an, in dem der Primärschlüssel der Dateianlage gespeichert wird.\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003eSizeField\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eGibt das Feld in der Datenbanktabelle an, in dem die Dateigröße der Dateianlage gespeichert wird.\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003eTablename\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eGibt die Datenbanktabelle an, in die die Dateianlagen gespeichert werden.\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n  \u003c/tbody\u003e\n\u003c/table\u003e\n\u003cp\u003eDie benutzerdefinierte Tabelle muss Felder enthalten, die dieser Tabelle entsprechen.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/data-entry-screens/controls/attachments/","title":"Dateianlage"},{"content":"Mit Hilfe von Docusnap Connect können Docusnap Benutzer gezielt Daten in der Docusnap Oberfläche aufbereiten (hierarchische Struktur), diese wiederverwenden (Konzepte) oder für die weitere Verwendung exportieren. Die Daten können in eine SQL- oder MySQL-Datenbank exportiert oder als XML, CSV oder Ecxel Datei gespeichert werden. Somit ersetzt Docusnap Connect in der hierarchischen Struktur teilweise die Erstellung einer benutzerdefinierten Sicht. Die in der hierarchischen Struktur dargestellten Sichten können später auch innerhalb der Docusnap Konzepte verwendet werden.\nPaket erstellen Die Erstellung und Bearbeitung der Connect Pakete erfolgt im Bereich Connect.\nHierarchische Struktur Der Inhalt der Connect Pakete wird auch in der hierarchischen Struktur unterhalb der Überschrift Connect angezeigt. Die Daten werden auf die Firma gefiltert.\nPaket planen Nachdem die Pakete konfiguriert wurden, kann deren Ausführung geplant werden. Der Export der Daten kann entweder sofort oder über den Docusnap-Server zu einem späteren Zeitpunkt ausgeführt werden.\nImportieren und Exportieren Die konfigurierten Pakete können exportiert werden und anschließend in eine andere Docusnap-Datenbank importiert werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eMit Hilfe von Docusnap Connect können Docusnap Benutzer gezielt Daten in der Docusnap Oberfläche aufbereiten (hierarchische Struktur), diese wiederverwenden (Konzepte) oder für die weitere Verwendung exportieren. Die Daten können in eine SQL- oder MySQL-Datenbank exportiert oder als XML, CSV oder Ecxel Datei gespeichert werden. Somit ersetzt Docusnap Connect in der hierarchischen Struktur teilweise die Erstellung einer benutzerdefinierten Sicht. Die in der hierarchischen Struktur dargestellten Sichten können später auch innerhalb der Docusnap Konzepte verwendet werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/docusnap-connect/","title":"Docusnap Connect"},{"content":"Der Assistent für die Inventarisierung des Active Directory Service wird über die Schaltflächen Netzwerk Scan oder Active Directory geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Auswahl einer Domäne bzw. Angabe von Authentifizierungsdaten (siehe: grundlegende Schritte) wird der Einzelschritt Active Directory angezeigt.\nÜber das Filterkriterium Starte Suche bei besteht die Möglichkeit, die Inventarisierung des AD auf eine bestimmte Organisationseinheit einzugrenzen. Die Schaltfläche OU festlegen öffnet dafür einen Dialog für die Auswahl der gewünschten Organisationseinheit. Um die inventarisierten Objekte in der Active Directory Struktur anzuzeigen, wird die übergeordnete Struktur der ausgewählten Organisationseinheiten auch inventarisiert. Wird kein Filterkriterium angegeben, inventarisiert Docusnap das gesamte Active Directory.\nIn den Erweiterten Optionen kann über das Kontrollkästchen Strukturberechtigungen auslesen, bestimmt werden, ob Berechtigungen für ein Active Directory Objekt ausgelesen werden sollen. Außerdem kann festgelegt werden, ob die Sites und die Domänenstruktur ebenfalls inventarisiert werden soll.\nFür die Analyse in der IT Sicherheit wird eine vollständige Active Directory Inventarisierung der Benutzer, Gruppen und Computer benötigt um vollkommen korrekt zu sein. Daher kann bei der Inventarisierung des Active Directory festgelegt werden, dass die Benutzer, Gruppen und Computer aller Organisationseinheiten eingelesen werden sollen, auch wenn ein Filter auf eine bestimmte Organisationseinheit definiert wurde. Sobald eine Organisationseinheit festgelegt wurde, wird für diesen Zweck in den Erweiterten Optionen das Kontrollkästchen Alle Benutzer, Gruppen und Computer auslesen aktiviert. Es ist möglich, Gruppenrichtlinien auszulesen. Diese werden anschließend bei den entsprechenden Organisationseinheiten bzw. der entsprechenden Domäne ausgegeben. Um die Informationen der Gruppenrichtlinienobjekte ermitteln zu können, ist es notwendig einen Rechner zu definieren, auf dem die Group-Policy-Management-Konsole (GPMC) installiert ist. Ob die GPMC auf dem lokalen System oder auf einem entfernten System zur Verfügung steht, spielt für Docusnap keine wesentliche Rolle.\nIm Bereich der Active Directory Klassen kann ausgewählt werden, welche Active Directory-Klassen für den Inventarisierungsvorgang berücksichtigt werden sollen.\nIm Active Directory gespeicherte BitLocker-Wiederherstellungsschlüssel werden für die Active Directory-Inventarisierung berücksichtigt und im Inventarisierungsergebnis beim jeweiligen Computerkonto als Knoten angezeigt. Wenn der BitLocker-Wiederherstellungsschlüssel in der Inventarisierung nicht inkludiert werden soll, kann die Klasse BitLockerRecovery ausgenommen werden. Bei jeder Active Directory Inventarisierung wird zusätzlich gespeichert von welchem Domänencontroller die inventarisieren Daten eingelesen wurden. Dieser Domänencontroller wird im Explorer beim Scandatum angezeigt.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDer Assistent für die Inventarisierung des Active Directory Service wird über die Schaltflächen \u003cem\u003eNetzwerk Scan\u003c/em\u003e oder \u003cem\u003eActive Directory\u003c/em\u003e geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Auswahl einer Domäne bzw. Angabe von Authentifizierungsdaten (\u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/inventory-wizard/basic-steps/\" title=\"grundlegende Schritte\"\u003esiehe: grundlegende Schritte\u003c/a\u003e) wird der Einzelschritt \u003cem\u003eActive Directory\u003c/em\u003e angezeigt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/inventory/network-inventory/active-directory/docusnap-inventarisiernug-active-directory.png\" alt=\"Docusnap Inventarisierung Active Directory\" title=\"Docusnap Inventarisierung Active Directory\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eÜber das Filterkriterium \u003cem\u003eStarte Suche bei\u003c/em\u003e besteht die Möglichkeit, die Inventarisierung des AD auf eine bestimmte Organisationseinheit einzugrenzen. Die Schaltfläche \u003cem\u003eOU festlegen\u003c/em\u003e öffnet dafür einen Dialog für die Auswahl der gewünschten Organisationseinheit. Um die inventarisierten Objekte in der Active Directory Struktur anzuzeigen, wird die übergeordnete Struktur der ausgewählten Organisationseinheiten auch inventarisiert. Wird kein Filterkriterium angegeben, inventarisiert Docusnap das gesamte Active Directory.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/network-inventory/active-directory/","title":"Active Directory"},{"content":"Mit dem Datengrid können einem Element mehrere Einträge zugewiesen werden. Beispielsweise können einem Prozess mehrere System zugeordnet werden. Die Zuordnung wird in einer zusätzlichen Tabelle gespeichert, die die beiden Primärschlüssel enthält.\nZur Erstellung eines Datengrids sind folgende Felder auszufüllen:\nSpezifische Eigenschaften eines Datengrid MappingForeignKeyField Angabe des Fremdschlüsselfeldes der Tabelle, welche die Beziehung zu der verbindenden Tabellen darstellt. MappingReferenceField Gibt an, in welches Feld in der Beziehungstabelle die ausgewählten Einträge der Referenztabelle gespeichert werden sollen. MappingTable Angabe des Tabellennamens der Tabelle, welche die Verbindung zwischen den beiden zu verbindenden Feldern darstellt. ReferenceTable Name der Tabelle die im Datengrid angezeigt werden soll. Diese Tabelle enthält die Liste der zur Auswahl stehenden Einträge. Icons Für das Datengrid kann ein Icon ausgewählt werden, dass in der Eingabemaske angezeigt wird. Falls gewünscht können für verschiedene Typen, eigene Icons definiert werden. Beispielsweise für jeden Systemtyp (Arbeitsstation, Server, etc.) das passende Icon. UseParentObjectAsFilterID Mit dieser Einstellung wird definiert, ob die Variable {FilterID} mit dem Primärschlüssel des übergeordneten Objektes anstatt des aktuelles Objektes ersetzt wird. Sorted Ist diese Eigenschaft aktiviert, werden die Einträge alphabetisch nach der ersten Spalte sortiert. Wenn diese Option nicht aktiv ist, wird bei Sichten die Sortierung verwendet, die beim Statement angegeben wurde, und bei Tabellen werden die Daten in der Reihenfolge ausgegeben, in der sie in die Tabelle eingefügt wurden. ","excerpt":"\u003cp\u003eMit dem \u003cem\u003eDatengrid\u003c/em\u003e können einem Element mehrere Einträge zugewiesen werden. Beispielsweise können einem Prozess mehrere System zugeordnet werden. Die Zuordnung wird in einer zusätzlichen Tabelle gespeichert, die die beiden Primärschlüssel enthält.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eZur Erstellung eines \u003cem\u003eDatengrids\u003c/em\u003e sind folgende Felder auszufüllen:\u003c/p\u003e\n\u003ctable\u003e\n  \u003cthead\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003cth\u003e\u003c/th\u003e\n          \u003cth\u003eSpezifische Eigenschaften eines Datengrid\u003c/th\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n  \u003c/thead\u003e\n  \u003ctbody\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003eMappingForeignKeyField\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eAngabe des Fremdschlüsselfeldes der Tabelle, welche die Beziehung zu der verbindenden Tabellen darstellt.\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003eMappingReferenceField\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eGibt an, in welches Feld in der Beziehungstabelle die ausgewählten Einträge der Referenztabelle gespeichert werden sollen.\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003eMappingTable\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eAngabe des Tabellennamens der Tabelle, welche die Verbindung zwischen den beiden zu verbindenden Feldern darstellt.\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003eReferenceTable\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eName der Tabelle die im Datengrid angezeigt werden soll. Diese Tabelle enthält die Liste der zur Auswahl stehenden Einträge.\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003eIcons\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eFür das \u003cem\u003eDatengrid\u003c/em\u003e kann ein Icon ausgewählt werden, dass in der Eingabemaske angezeigt wird. Falls gewünscht können für verschiedene Typen, eigene Icons definiert werden. Beispielsweise für jeden Systemtyp (Arbeitsstation, Server, etc.) das passende Icon.\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003eUseParentObjectAsFilterID\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eMit dieser Einstellung wird definiert, ob die Variable {FilterID} mit dem Primärschlüssel des übergeordneten Objektes anstatt des aktuelles Objektes ersetzt wird.\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n      \u003ctr\u003e\n          \u003ctd\u003eSorted\u003c/td\u003e\n          \u003ctd\u003eIst diese Eigenschaft aktiviert, werden die Einträge alphabetisch nach der ersten Spalte sortiert. Wenn diese Option nicht aktiv ist, wird bei Sichten die Sortierung verwendet, die beim Statement angegeben wurde, und bei Tabellen werden die Daten in der Reihenfolge ausgegeben, in der sie in die Tabelle eingefügt wurden.\u003c/td\u003e\n      \u003c/tr\u003e\n  \u003c/tbody\u003e\n\u003c/table\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/data-entry-screens/controls/data-grid/","title":"Datengrid"},{"content":"Die Enterprise Suche hilft bei der Suche innerhalb von Docusnap. Dabei ist es egal, ob nur die IP-Adresse oder MAC Adresse bekannt ist oder nach dem Hostnamen oder der Seriennummer gesucht wird. Der Suchbegriff wird hinterlegt und anschließend werden die zutreffenden Ergebnisse aufgelistet.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDie Enterprise Suche hilft bei der Suche innerhalb von Docusnap. Dabei ist es egal, ob nur die IP-Adresse oder MAC Adresse bekannt ist oder nach dem Hostnamen oder der Seriennummer gesucht wird. Der Suchbegriff wird hinterlegt und anschließend werden die zutreffenden Ergebnisse aufgelistet.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/enterprise-search/","title":"Enterprise Suche"},{"content":"Docusnap bietet die Möglichkeit für die Linux Inventarisierung private Keys zu importieren oder RSA Schlüssel zu erstellen.\nAls sicherste Variante empfehlen wir einen privaten Schlüssel vom Typ SSH-Ed25519 / AES256-CBC auf dem Linux System zu erstellen.\nUm einen neuen Schlüssel zu erzeugen muss auf dem System einer der folgenden Befehle ausgeführt werden. Ist das Paket ssh-keygen nicht installiert, muss dies über den entsprechenden Paketmanager installiert werden. Im Falle von Ubuntu wäre das sudo apt-get install ssh-keygen - zuvor sollte der Befehl sudo apt update ausgeführt werden:\nssh-ed25519 /w aes256-cbc:\nssh-keygen -t ed25519 -Z aes256-cbc ecdsa-sha2-nistp256:\nssh-keygen -t ecdsa -b 256 -m pem ecdsa-sha2-nistp384:\nssh-keygen -t ecdsa -b 384 -m pem ecdsa-sha2-nistp521:\nssh-keygen -t ecdsa -b 521 -m pem ssh-rsa:\nssh-keygen -m PEM -t rsa -b 4096 Die Passphrase, die eingegeben werden kann ist optional, wird allerdings bei Vergabe anschließend in Docusnap benötigt! Der Speicherplatz für die Dateien ist frei wählbar.\nEs werden daraufhin zwei Dateien im angegebenen Verzeichnis erstellt - im Beispiel ed25519 und ed25519.pub\nAnschließend muss der Public Key aus der entsprechenden .pub Datei in die Datei - im Beispiel user root - /root/.ssh/authorized_keys übertragen werden.\nDie Datei mit dem Private Key - im Beispiel ed25519 - muss nun auf das Docusnap System übertragen werden.\nÜber die Schaltfläche Neu wird ein neuer Schlüssel angelegt. Durch Klick auf die Schaltfläche Private Key importieren wird diese Datei ausgewählt und in Docusnap importiert.\nWenn eine Passphrase für den Schlüssel verwendet wird, muss dieser beim dem Import eingegeben werden.\nEs muss ein Name angegeben werden, dieser kann beliebig gewählt werden. Durch Klick auf die Schaltfläche Speichern wird der Key in die Datenbank gespeichert.\nAls sicherste Variante wird ein privater Schlüssel vom Typ SSH-Ed25519 / AES256-CBC empfohlen.\nFolgende Schlüsselvarianten werden aus Kompatibilitätsgründen weiterhin unterstützt:\necdsa-sha2-nistp256 ecdsa-sha2-nistp384 ecdsa-sha2-nistp521 ssh-rsa Alternativ kann über die Schaltfläche RSA Key erstellen ein RSA Schlüssel durch Docusnap erstellt werden. Das Schlüsselpaar wird mit der RSA Methode verschlüsselt. Der verwendete Key wird anschließend nochmals verschlüsselt und in der Datenbank abgelegt. Eine Passphrase wird nicht erstellt. Wenn die Erstellung abgeschlossen ist, kann der Schlüssel eine Vorschau entnehmen – dies dient bei der Nutzung unterschiedlicher RSA Schlüssel zur besseren Identifizierung. Durch Klick auf die Schaltfläche Speichern wird der RSA Schlüssel erfolgreich angelegt. Über die Schaltfläche PublicKey Exportieren können die öffentlichen Schlüssel exportiert werden und auf den Linux Systemen hinterlegt werden.\nDie zuvor genannten Schritte können nach Belieben wiederholt werden, um beispielsweise Schlüssel für die verschiedenen Mandanten in der Docusnap Umgebung zu importieren und anschließend zu nutzen.\nMit der Schaltfläche Löschen kann der ausgewählte Schlüssel aus der Datenbank entfernt werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDocusnap bietet die Möglichkeit für die Linux Inventarisierung private Keys zu importieren oder RSA Schlüssel zu erstellen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAls sicherste Variante empfehlen wir einen privaten Schlüssel vom Typ \u003cem\u003eSSH-Ed25519 / AES256-CBC\u003c/em\u003e auf dem Linux System zu erstellen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eUm einen neuen Schlüssel zu erzeugen muss auf dem System einer der folgenden Befehle ausgeführt werden. Ist das Paket \u003cem\u003essh-keygen\u003c/em\u003e nicht installiert, muss dies über den entsprechenden Paketmanager installiert werden. Im Falle von Ubuntu wäre das \u003cem\u003esudo apt-get install ssh-keygen\u003c/em\u003e - zuvor sollte der Befehl \u003cem\u003esudo apt update\u003c/em\u003e ausgeführt werden:\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/management/private-key-management/","title":"Private Key Management"},{"content":"Standardmäßig gibt es für jeden Systemtyp einen eigenen Assistenten (Windows Systeme, Exchange Server, SQL Server etc.). Windows Systeme, Active Directory, SNMP Systeme und Exchange Server können aber auch mit dem Assistenten Netzwerk Scan gemeinsam inventarisiert werden.\nÜber die Assistentenkonfiguration können individuell zusammengestellte Assistenten für die Inventarisierung konfiguriert werden. Dadurch können verschiedene Systeme mit nur einem Assistenten inventarisiert werden. Wenn die Inventarisierung mit Hilfe des Docusnap Servers ausgeführt wird, muss nur ein Auftrag erstellt werden anstatt für alle gewünschten Systemtypen einen eigenen Auftrag speichern zu müssen.\nIn der Registerkarte Assistentenkonfiguration kann durch Klick auf die Schaltfläche Neu ein neuer Assistent definiert werden. Es muss ein Name und eine Bezeichnung auf Deutsch und auf Englisch angegeben werden. In der Liste Assistentenschritt werden alle Module der Inventarisierung aufgelistet und können zum Assistenten hinzugefügt werden. Durch Klick auf die Schaltfläche Speichern wird der Assistent gespeichert.\nNachdem ein Assistent definiert wurde, kann dieser im Hauptfenster von Docusnap im Bereich Inventar ausgewählt werden. Durch Klick auf die Schaltfläche Alle Assistenten wird die Liste mit allen Assistenten geöffnet. Unter der Überschrift Benutzerdefinierte Assistenten werden alle konfigurierten Assistenten angezeigt und können zu den Favoriten hinzugefügt werden. Dadurch werden sie in der Multifunktionsleiste angezeigt.\n","excerpt":"\u003cp\u003eStandardmäßig gibt es für jeden Systemtyp einen eigenen Assistenten (Windows Systeme, Exchange Server, SQL Server etc.). Windows Systeme, Active Directory, SNMP Systeme und Exchange Server können aber auch mit dem Assistenten \u003cem\u003eNetzwerk Scan\u003c/em\u003e gemeinsam inventarisiert werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eÜber die Assistentenkonfiguration können individuell zusammengestellte Assistenten für die Inventarisierung konfiguriert werden. Dadurch können verschiedene Systeme mit nur einem Assistenten inventarisiert werden. Wenn die Inventarisierung mit Hilfe des Docusnap Servers ausgeführt wird, muss nur ein Auftrag erstellt werden anstatt für alle gewünschten Systemtypen einen eigenen Auftrag speichern zu müssen.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/management/wizard-configuration/","title":"Assistentenkonfiguration"},{"content":"Einführung Die vorhandenen Inventarisierungstechnologien erfassen nicht alle Objekte beziehungsweise alle gewünschten Informationen von Objekten, die für eine vollständige IT-Dokumentation benötigt werden. Sind die benötigten Daten im CSV-Format als strukturierter Text vorhanden können per CSV Import zusätzliche Objekte angelegt und bereits vorhandene Objekte um zusätzliche Informationen ergänzt werden.\nDie Ausführung kann einmalig interaktiv aber auch automatisiert über die integrierte Zeitplanung erfolgen.\nAnwendungsbeispiele IT-Assets, Feuerlöscher dokumentieren\nDie in den Serverräumen vorhandenen Feuerlöscher sind mit Typ, Ort der Wartungshistorie und dem Datum der nächsten Überprüfung im Notfallplan aufzulisten. Diese Daten liegen bereits im Excel-Format vor. Aus Excel erfolgt ein Export in das CSV-Format, per CSV-Import werden in Docusnap neue IT-Assets der Klasse \u0026ldquo;Feuerlöscher\u0026rdquo; erstellt. Nun stehen diese Daten für die IT-Dokumentation zur Verfügung.\nTabellen, Windowssysteme um eine Inventarnummer erweitern\nIm Unternehmen existiert bereits eine Liste mit Hostname und Inventarnummer aller Windowssysteme. Nach Export in das CSV-Format wird per CSV-Import die entsprechende Tabelle der Docusnap-Datenbank erweitert. Nun verfügt jedes bereits inventarisierte Windowssystem in Docusnap über eine Inventarnummer.\n","excerpt":"\u003ch2 id=\"einführung\"\u003eEinführung\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDie vorhandenen Inventarisierungstechnologien erfassen nicht alle Objekte beziehungsweise alle gewünschten Informationen von Objekten, die für eine vollständige IT-Dokumentation benötigt werden. Sind die benötigten Daten im CSV-Format als strukturierter Text vorhanden können per CSV Import zusätzliche Objekte angelegt und bereits vorhandene Objekte um zusätzliche Informationen ergänzt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Ausführung kann einmalig interaktiv aber auch automatisiert über die integrierte Zeitplanung erfolgen.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"anwendungsbeispiele\"\u003eAnwendungsbeispiele\u003c/h2\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eIT-Assets, Feuerlöscher dokumentieren\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie in den Serverräumen vorhandenen Feuerlöscher sind mit Typ, Ort der Wartungshistorie und dem Datum der nächsten Überprüfung im Notfallplan aufzulisten. Diese Daten liegen bereits im Excel-Format vor. Aus Excel erfolgt ein Export in das CSV-Format, per CSV-Import werden in Docusnap neue IT-Assets der Klasse \u0026ldquo;Feuerlöscher\u0026rdquo; erstellt. Nun stehen diese Daten für die IT-Dokumentation zur Verfügung.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/data-import/","title":"CSV-Import"},{"content":"Der Assistent für die Inventarisierung von DHCP-Servern wird über die Schaltfläche DHCP Server geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Angabe von Authentifizierungsdaten wird der Einzelschritt DHCP Server angezeigt.\nFür die Inventarisierung von DHCP-Servern stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung:\nAutomatische Suche nach DHCP-Servern Über die Schaltfläche Suche starten versucht Docusnap, DHCP-Server im Netzwerk zu identifizieren. Bei erfolgreicher Rückmeldung werden die gefundenen DHCP-Server in der Tabelle aufgelistet.\nManuelle Eingabe eines DHCP-Servers Neben der Möglichkeit der automatischen Suche für die Ermittlung der DHCP-Server können in Docusnap einzelne DHCP-Server angegeben werden. Über die Schaltfläche Neu kann ein System für die in weiterer Folge stattfindende Inventarisierung angegeben werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDer Assistent für die Inventarisierung von DHCP-Servern wird über die Schaltfläche \u003cem\u003eDHCP Server\u003c/em\u003e geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Angabe von Authentifizierungsdaten wird der Einzelschritt \u003cem\u003eDHCP Server\u003c/em\u003e angezeigt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/inventory/network-inventory/dhcp-server/docusnap-inventarisierung-dhcp-server.png\" alt=\"Docusnap Inventarisierung DHCP Server\" title=\"Docusnap Inventarisierung DHCP Server\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eFür die Inventarisierung von DHCP-Servern stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung:\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"automatische-suche-nach-dhcp-servern\"\u003eAutomatische Suche nach DHCP-Servern\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eÜber die Schaltfläche \u003cem\u003eSuche starten\u003c/em\u003e versucht Docusnap, DHCP-Server im Netzwerk zu identifizieren. Bei erfolgreicher Rückmeldung werden die gefundenen DHCP-Server in der Tabelle aufgelistet.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/network-inventory/dhcp-server/","title":"DHCP Server"},{"content":"Mit dem Element TreeView können Elemente einer anderen Tabelle mithilfe eines Baumes dem aktuellen Element zugewiesen werden. Durch die Darstellung der zu verbindenden Tabelle im Baum kann das jeweilige Element über die vorangestellten Kontrollkästchen dem aktuellen Element zugewiesen werden. Das Element TreeView ist von Vorteil, wenn einem Element mehrere andere Elemente zugeordnet werden sollen und die Zuordnung über ein Kombinationsfeld, das nur eine Verbindung erlaubt, nicht ausreichend ist. Zur Erstellung eines TreeView sind folgende Felder auszufüllen:\nSpezifische Eigenschaften eines TreeView MappingForeignKeyField Angabe des Fremdschlüsselfeldes der Tabelle, welche die Beziehung zu der verbindenden Tabellen darstellt. MappingReferenceField Gibt an, in welches Feld in der Beziehungstabelle die ausgewählten Einträge der Referenztabelle gespeichert werden sollen. MappingTable Angabe des Tabellennamens der Tabelle, welche die Verbindung zwischen den beiden zu verbindenden Feldern darstellt. ReferencePrimaryField Angabe des Primärschlüssels der Referenztabelle. ReferenceRecursionField Angabe eines eventuell vorhandenen Rekursionsfeldes, falls die Referenztabelle eine rekursive Tabelle ist. ReferenceSQL Angabe des SQL-Statements um die benötigten Daten aus der Referenztabelle zu erhalten. ReferenceTextField Angabe des Textfeldes, das als Knotennamen im Baum aufgeführt werden soll. Sorted Ist diese Eigenschaft aktiviert, werden die Einträge alphabetisch nach der ersten Spalte sortiert. Wenn diese Option nicht aktiv ist, wird bei Sichten die Sortierung verwendet, die beim Statement angegeben wurde, und bei Tabellen werden die Daten in der Reihenfolge ausgegeben, in der sie in die Tabelle eingefügt wurden. Anwendungsbeispiel: Jedem eingetragenen Kontakt soll mithilfe des TreeView die Domäne zugewiesen werden, zu der er gehört.\nZu Beginn muss eine Tabelle erstellt werden, welche die Beziehung zwischen der Kontakte- und der Domänentabelle herstellen soll. Hierzu muss, wie im Bereich Erweiterung der Struktur erläutert, verfahren werden.\nNach Erstellung der Tabelle xtContactDomain, welche die Spalten xDomainID, xContactID und xContactDomainID besitzt, besteht folgende Tabellenstruktur:\nNun können alle Daten im Eigenschaftsfenster für den jeweiligen TreeView angegeben werden.\nAls referenzierendes SQL-Statement wird ein einfaches Select Statement auf die Tabelle tDomains ausgeführt. Um alle Domänen der jeweiligen Firma zu erhalten, kann die Variable {AccountID} verwendet werden. Die Variable wird mit der AccountID der Firma befüllt, unter der die Eingabemaske ausgegeben wird.\nNach Eingabe aller notwendigen Daten kann das Element gespeichert und verwendet werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eMit dem Element \u003cem\u003eTreeView\u003c/em\u003e können Elemente einer anderen Tabelle mithilfe eines Baumes dem aktuellen Element zugewiesen werden. Durch die Darstellung der zu verbindenden Tabelle im Baum kann das jeweilige Element über die vorangestellten Kontrollkästchen dem aktuellen Element zugewiesen werden. Das Element \u003cem\u003eTreeView\u003c/em\u003e ist von Vorteil, wenn einem Element mehrere andere Elemente zugeordnet werden sollen und die Zuordnung über ein \u003cem\u003eKombinationsfeld,\u003c/em\u003e das nur eine Verbindung erlaubt, nicht ausreichend ist. Zur Erstellung eines \u003cem\u003eTreeView\u003c/em\u003e sind folgende Felder auszufüllen:\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/data-entry-screens/controls/treeview/","title":"TreeView"},{"content":"Der Assistent für die Inventarisierung von DNS-Servern wird über die Schaltfläche DNS Server geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Angabe von Authentifizierungsdaten wird der Einzelschritt DNS Server angezeigt.\nFür die Inventarisierung von DNS-Servern stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung:\nAutomatische Suche nach DNS-Servern Über die Schaltfläche Suche starten startet Docusnap den Versuch, DNS-Server im Netzwerk zu identifizieren. Bei erfolgreicher Rückmeldung werden die gefundenen DNS-Server in der Tabelle aufgelistet.\nBei der automatischen Suche werden alle DNS Server der gewählten Domäne gefunden, inklusive DNS Server, die sich in einer Subdomäne befinden. Durch das Kontrollkästchen Nur DNS Server der aktuellen Domäne berücksichtigen werden nur DNS Server aufgelistet und inventarisiert, die sich in der im Schritt Authentifizierung gewählten Domäne befinden und nicht DNS Server aus eventuell vorhanden Subdomänen.\nManuelle Eingabe eines DNS Servers Neben der Möglichkeit der automatischen Suche für die Ermittlung der DNS-Server können in Docusnap auch einzelne DNS-Server angegeben werden. Über die Schaltfläche Neu kann ein System für die in weiterer Folge stattfindende Inventarisierung angegeben werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDer Assistent für die Inventarisierung von DNS-Servern wird über die Schaltfläche \u003cem\u003eDNS Server\u003c/em\u003e geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Angabe von Authentifizierungsdaten wird der Einzelschritt \u003cem\u003eDNS Server\u003c/em\u003e angezeigt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/inventory/network-inventory/dns-server/docusnap-inventarisierung-dns-server.png\" alt=\"Docusnap Inventarisierung DNS Server\" title=\"Docusnap Inventarisierung DNS Server\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eFür die Inventarisierung von DNS-Servern stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung:\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"automatische-suche-nach-dns-servern\"\u003eAutomatische Suche nach DNS-Servern\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eÜber die Schaltfläche \u003cem\u003eSuche starten\u003c/em\u003e startet Docusnap den Versuch, DNS-Server im Netzwerk zu identifizieren. Bei erfolgreicher Rückmeldung werden die gefundenen DNS-Server in der Tabelle aufgelistet.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/network-inventory/dns-server/","title":"DNS Server"},{"content":"Docusnap bietet die Möglichkeit, von einem externen Programm zu Docusnap zu wechseln und den Datenexplorer zu einem bestimmten Punkt aufzuklappen.\nUm dies zu ermöglichen gibt es die DocusnapLink.exe. Dieses Programm kann entweder direkt aufgerufen werden oder über das Docusnap-Protokoll gestartet werden.\nBeim Öffnen von Docusnap können mehrere Parameter angegeben werden. Als erster Parameter wird der ONC mit dem konkreten ONC-Pfad angegeben. Der ONC-Pfad bestimmt, welches Objekt aufgeklappt werden soll. Wird kein Wert für ONC-Pfad angegeben bzw. ein nicht gültiger Wert als ONC-Pfad übergeben, dann wird Docusnap nur geöffnet.\nWenn die Funktion aufgerufen wird und Docusnap nicht läuft, wird nach einer gültigen Installation gesucht und diese gestartet. Wenn Docusnap aktiv ist, wird das Fenster anschließend in den Vordergrund geholt.\nBeim ONC (Object Numbering Convention) handelt es sich, um einen codierten Pfad zu einem konkreten Knoten in den Bäumen von Docusnap. Jeder Knoten in Docusnap ist darüber eindeutig identifizierbar. Beim Export von Daten über DocusnapConnect wird für jeden Eintrag der ONC exportiert. Daher kann auf diesen Wert zurückgegriffen werden, wenn eine durch DocusnapConnect exportierte Datenbasis verwendet wird. Einstellungen, die im Optionendialog getroffen werden, werden in einer Konfigurationsdatei auf dem Rechner, auf dem Docusnap ausgeführt wird, gespeichert. Wenn mehrere Mitarbeiter mit denselben Einstellungen Docusnap verwenden wollen, besteht die Möglichkeit, durch Parameter Docusnap mit einer gemeinsamen Konfigurationsdatei zu starten.\nDiese zentrale Konfigurationsdatei sollte auch verwendet werden, wenn Docusnap von einem externen Programm gestartet wird, um Docusnap mit den gewünschten Einstellungen zu starten. Dabei wird der Parameter -UseConfig mit dem Pfad des Speicherorts der zentralen Konfigurationsdatei als weiterer Parameter angegeben. Wird der Parameter -SelectConfig verwendet, wird vor dem Start von Docusnap ein Dialog angezeigt, in dem der Pfad zur Konfigurationsdatei ausgewählt werden kann. Anschließend wird Docusnap mit den Einstellungen der ausgewählten Konfigurationsdatei gestartet.\nWenn das Öffnen von Docusnap nicht funktioniert, kann der Parameter -log angegeben werden um Fehlermeldungen in der Kommandozeile auszugeben.\nDocusnap-Protokoll Das Docusnap-Protokoll kann im Explorer oder im Internet Explorer mit docusnap: oder docusnap:// aufgerufen werden. Dabei wird im Hintergrund DocusnapLink aufgerufen, welches dann Docusnap öffnet.\nUm den Datenexplorer von Docusnap bis zu einem bestimmten Knoten zu öffnen, wird der ONC angegeben. Dieser Wert wird in folgendem Format angegeben.\ndocusnap:[1,1]\\[1,2] Beim Aufruf können die zusätzlichen Parameter angegeben werden. Die Parameter werden mit einem \u0026amp; getrennt, das ? trennt den ONC und die optionalen Parameter. Wenn kein ONC angegeben wird, muss das ? nicht vor dem Parameter angegeben werden.\ndocusnap:[ONC]?Parameter1 docusnap:[ONC]?Parameter1\u0026amp;Parameter2 docusnap:?Parameter1\u0026amp;Parameter2 docusnap:Parameter1\u0026amp;Parameter2 docusnap:[1,1]\\[1,2]?-SelectConfig docusnap:[1,1]\\[1,2]?-UseConfig\u0026amp;C:\\Docusnap\\Config.xml DocusnapLink Die DocusnapLink.exe wird verwendet, um Docusnap durch ein externes Programm zu starten. Dieses Programm befindet sich nach der Installation von Docusnap im Installationsverzeichnis im Ordner Bin. Dem Programm können Parameter übergeben werden. Als erster Parameter wird -ONC mit dem konkreten ONC-Pfad mit Anführungszeichen angegeben. Anführungszeichen sind notwendig, wenn sich ein Leerzeichen im ONC befindet, damit der richtige Knoten geöffnet werden kann.\nDie Parameter -UseConfig und -SelectConfig werden verwendet um Docusnap mit den gewünschten Einstellungen zu starten, falls eine zentrale Konfigurationsdatei verwendet wird. Dabei wird -UseConfig mit dem Pfad des Speicherorts der zentralen Konfigurationsdatei in Anführungszeichen als weiterer Parameter angegeben. Beispielsweise -UseConfig \u0026ldquo;\\sfile01\\ita\\Docusnap\\Configuration.xml\u0026rdquo;. Um beim Start eine Konfiguration auszuwählen, wird der Parameter -SelectConfig angegeben.\nWenn der Link zu Docusnap nicht funktioniert, kann der Parameter -log angegeben werden, um Fehlermeldungen in der Kommandozeile auszugeben.\nDie Parameter für den ONC-Pfad, die Konfiguration und das Logging können in beliebiger Reihenfolge angegeben werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDocusnap bietet die Möglichkeit, von einem externen Programm zu Docusnap zu wechseln und den Datenexplorer zu einem bestimmten Punkt aufzuklappen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eUm dies zu ermöglichen gibt es die DocusnapLink.exe. Dieses Programm kann entweder direkt aufgerufen werden oder über das Docusnap-Protokoll gestartet werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eBeim Öffnen von Docusnap können mehrere Parameter angegeben werden. Als erster Parameter wird der \u003cem\u003eONC\u003c/em\u003e mit dem konkreten ONC-Pfad angegeben. Der ONC-Pfad bestimmt, welches Objekt aufgeklappt werden soll. Wird kein Wert für ONC-Pfad angegeben bzw. ein nicht gültiger Wert als ONC-Pfad übergeben, dann wird Docusnap nur geöffnet.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/docusnap-and-external-programs/","title":"Docusnap und externe Programme"},{"content":"Für verschiedene Module wie Berichtserstellung, Dokumentation oder Konzept wird eine Definition des Designs benötigt. In der Registerkarte Layout (CI) kann zentral für alle Module ein Design ausgewählt werden. Außerdem können Einstellungen für Berichte und das Konzept geändert werden. Alle geänderten Einstellungen werden für das aktuelle System verwendet.\nAußerdem kann das Design speziell für eine Firma angepasst werden. Die Einstellungen für die Firma werden in der Datenbank gespeichert und stehen dadurch immer zur Verfügung, wenn Docusnap mit dieser Datenbank verbunden ist.\nDer Dialog wird über die Schaltfläche Layout (CI) im Bereich Customizing geöffnet.\nDesign Im Bereich Designs wird das gewünschte Design ausgewählt. Dieses Design wird für die Berichte und die Datenblätter verwendet.\nZusätzlich besteht die Möglichkeit, ein individuelles Bild (Firmenlogo) zu hinterlegen. Dieses Bild wird in den verschiedenen Dokumenten und Berichten in der Kopfzeile ausgegeben.\nDie Farbauswahl kann einerseits zentral gewählt werden oder speziell für eine Firma bestimmt werden. Im Kombinationsfeld kann entweder Allgemein oder der Name der Firma, für die das Design gewählt werden soll, ausgewählt werden.\nZusätzlich können benutzerdefinierte Designs erstellt werden.\nDie Einstellungen werden durch Klick auf die Schaltfläche Speichern gespeichert. Wenn nach dem Ändern der Einstellungen die Firma gewechselt wird und die Änderungen nicht gespeichert wurden, werden die Einstellungen der vorher gewählten Firma wieder zurückgesetzt. Durch Klick auf die Schaltfläche Schließen wird der Dialog geschlossen.\nDokumente In der Kopfzeile steht der Titel des Berichts. Außerdem können in der Kopfzeile Logos angezeigt werden. In der Fußzeile wird die Seitenzahl angegeben. Auf dem Deckblatt werden der Titel des Berichts, eine Beschreibung (falls eine angegeben ist), das Datum der Berichtserstellung, der Autor und die Seitenanzahl angegeben. Durch Klick auf die Schaltfläche wird der Bericht im Designer geöffnet und kann angepasst werden. Wenn die Vorlage bearbeitet wird, wird die MasterReport.mrt Datei in das Berichtsrepository kopiert, wird keine Änderung vorgenommen, wird der Bericht aus dem Programmverzeichnis verwendet. Die Dateien für Kopf-, Fußzeile und Deckblatt sind in Deutsch (DE_MasterReport.mrt) und in Englisch (EN_MasterReport.mrt) vorhanden.\nÜber die Auswahl Deckblatt, Kopfzeile und Fußzeile wird bestimmt, ob diese Teile des Berichts ausgegeben werden.\nFirmendesign\nWird im Kombinationsfeld eine Firma ausgewählt, kann bei der Einstellung für das Deckblatt sowie die Kopf- und Fußzeile entweder die Mastereinstellung, nicht verwenden oder Individualeinstellung gewählt werden.\nMastereinstellung Wenn Mastereinstellung gewählt wird, wird die Einstellung verwendet, die für die Allgemeinen Einstellungen definiert ist. Wenn nur die Farbe der Kopf-, Fußzeile oder des Deckblattes für die ausgewählte Firma verändert werden soll, reicht es aus das Design im Bereich Design anzupassen.\nNicht verwenden Bei der Einstellung nicht verwenden werden die Kopf-, Fußzeile und das Deckblatt nicht in den Berichten angezeigt.\nIndividualeinstellung Bei Individualeinstellung kann ein firmenspezifischer Bericht erstellt werden, in dem Kopf-, Fußzeile und Deckblatt für diese Firma definiert werden. Durch Klick auf die Schaltfläche wird die aktuelle Berichtsvorlage geöffnet und kann für die ausgewählte Firma angepasst werden. Die Anpassungen auf Firmenebene werden in der Datenbank gespeichert.\n","excerpt":"\u003cp\u003eFür verschiedene Module wie Berichtserstellung, Dokumentation oder Konzept wird eine Definition des Designs benötigt. In der Registerkarte \u003cem\u003eLayout (CI)\u003c/em\u003e kann zentral für alle Module ein Design ausgewählt werden. Außerdem können Einstellungen für Berichte und das Konzept geändert werden. Alle geänderten Einstellungen werden für das aktuelle System verwendet.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAußerdem kann das Design speziell für eine Firma angepasst werden. Die Einstellungen für die Firma werden in der Datenbank gespeichert und stehen dadurch immer zur Verfügung, wenn Docusnap mit dieser Datenbank verbunden ist.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/management/layout-ci/","title":"Layout CI"},{"content":"Der Assistent für die Inventarisierung von Backup Exec Servern wird über die Schaltfläche Backup Exec geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Auswahl einer Domäne (siehe: grundlegende Schritte) wird der Schritt Backup Infrastruktur angezeigt.\nFür die Inventarisierung der Backup Exec Infrastruktur wird der Name des SQL Servers benötigt auf dem sich die Daten des Backup Exec Servers befinden, dieser wird in das Textfeld SQL Server eingetragen. Der Name der Datenbank des Backup Exec Servers ist standardmäßig BEDB, falls die Datenbank einen anderen Namen hat, kann dieser im Feld Datenbank eingegeben werden.\nWenn die Inventarisierung nicht über die globalen Anmeldeinformationen erfolgen soll, können auch alternative Authentifizierungsdaten eingegeben werden. Hierzu muss das Kontrollkästchen SQL Serverauthentifizierung aktiviert werden um den Benutzer und das Passwort für den SQL Server eintragen zu können.\nNachdem die gewünschten Datenbanken hinzugefügt wurden, kann über das vorangestellte Kontrollkästchen bestimmt werden, ob eine Inventarisierung der jeweiligen Datenbank stattfinden soll. Erst nach erfolgreicher Eingabe einer Backup Exec Datenbank wird die Schaltfläche Weiter aktiviert und die Inventarisierung kann gestartet werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDer Assistent für die Inventarisierung von \u003cem\u003eBackup Exec Servern\u003c/em\u003e wird über die Schaltfläche \u003cem\u003eBackup Exec\u003c/em\u003e geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Auswahl einer Domäne\n(\u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/inventory-wizard/basic-steps/\" title=\"grundlegende Schritte\"\u003esiehe: grundlegende Schritte\u003c/a\u003e) wird der Schritt \u003cem\u003eBackup Infrastruktur\u003c/em\u003e angezeigt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/inventory/network-inventory/backup-exec/docusnap-inventarisierung-backup-exec.png\" alt=\"Docusnap Inventarisierung Backup Exec\" title=\"Docusnap Inventarisierung Backup Exec\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eFür die Inventarisierung der \u003cem\u003eBackup Exec Infrastruktur\u003c/em\u003e wird der Name des SQL Servers benötigt auf dem sich die Daten des \u003cem\u003eBackup Exec Servers\u003c/em\u003e befinden, dieser wird in das Textfeld \u003cem\u003eSQL Server\u003c/em\u003e eingetragen. Der Name der Datenbank des \u003cem\u003eBackup Exec Servers\u003c/em\u003e ist standardmäßig \u003cem\u003eBEDB,\u003c/em\u003e falls die Datenbank einen anderen Namen hat, kann dieser im Feld \u003cem\u003eDatenbank\u003c/em\u003e eingegeben werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/network-inventory/backup-exec/","title":"Backup Exec"},{"content":"In den nachfolgenden Kapiteln werden die möglichen Einstellungen von Docusnap näher erläutert.\nOptionen In den Optionen werden grundlegende Einstellungen für die Verwendung von Docusnap festgelegt.\nBerechtigungen Docusnap verfügt über eine integrierte Benutzerverwaltung. Durch die Benutzerverwaltung kann Benutzern die Nutzung von Steuerelementen und Funktionen sowie der Zugriff auf Erweiterungen erlaubt werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eIn den nachfolgenden Kapiteln werden die möglichen Einstellungen von Docusnap näher erläutert.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"optionen\"\u003eOptionen\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eIn den \u003ca href=\"/de/user-manual/settings/options/\" title=\"Optionen\"\u003eOptionen\u003c/a\u003e werden grundlegende Einstellungen für die Verwendung von Docusnap festgelegt.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"berechtigungen\"\u003eBerechtigungen\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDocusnap verfügt über eine integrierte \u003ca href=\"/de/user-manual/settings/permissions/\" title=\"Benutzerverwaltung\"\u003eBenutzerverwaltung\u003c/a\u003e. Durch die Benutzerverwaltung kann Benutzern die Nutzung von Steuerelementen und Funktionen sowie der Zugriff auf Erweiterungen erlaubt werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/settings/","title":"Einstellungen"},{"content":"Docusnap wird bereits mit verschiedenen vordefinierten IT Asset-Typen ausgeliefert. Diese können bei Bedarf beliebig erweitert und ergänzt werden. Es können mit wenig Aufwand zusätzliche Typen bzw. Klassen angelegt werden. Die erforderlichen Eingabemasken werden von Docusnap automatisch erstellt.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDocusnap wird bereits mit verschiedenen vordefinierten IT Asset-Typen ausgeliefert. Diese können bei Bedarf beliebig erweitert und ergänzt werden. Es können mit wenig Aufwand zusätzliche Typen bzw. Klassen angelegt werden. Die erforderlichen Eingabemasken werden von Docusnap automatisch erstellt.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/management/it-assets/","title":"IT Assets"},{"content":"Das Kapitel Datenorganisation und Analyse beschäftigt sich mit Funktionen innerhalb von Docusnap, die die Analyse und die Organisation erfasster Daten ermöglichen.\nVergleich Mit Hilfe der Funktion Vergleich können Datenbestände von zwei verschiedenen Inventarisierungen (Snapshots) auf Abweichungen verglichen werden.\nSnapshotverwaltung Über die Snapshotverwaltung besteht die Möglichkeit, einzelne Snapshots zu löschen oder Snapshots als nicht löschbar zu markieren.\nSystemgruppen Systemgruppen innerhalb von Docusnap bieten die Möglichkeit, Systeme logisch zu gruppieren und auf Basis der Gruppe zum Beispiel Teilnetzwerkpläne zu erstellen.\nADDS-Abgleich Der Active-Directory-Abgleich stellt sicher, dass in Docusnap keine Windows-Systeme existieren, die im Active Directory bereits gelöscht wurden.\nDatenbankimport Über den Datenbankimport können Docusnap-Datenbanken in andere Docusnap-Datenbanken importiert werden.\nDatenbankexport Über den Datenbankexport können Docusnap-Datenbanken in andere Docusnap-Datenbanken exportiert werden.\nSysteme verschieben Über die Funktion Systeme verschieben bietet Docusnap die Möglichkeit, Systeme von einer Domäne in eine andere Domäne zu verschieben.\nSysteme zusammenführen Es besteht die Möglichkeit, Inventarisierungen verschiedener Systeme in ein System zusammenzuführen.\nDatenbestand pflegen Im Dialog Datenbestand pflegen können Systeme, NTFS Inventarisierungen und IT-Assets gleichzeitig aus der Datenbank gelöscht werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDas Kapitel Datenorganisation und Analyse beschäftigt sich mit Funktionen innerhalb von Docusnap, die die Analyse und die Organisation erfasster Daten ermöglichen.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"vergleich\"\u003eVergleich\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eMit Hilfe der Funktion Vergleich können Datenbestände von zwei verschiedenen Inventarisierungen (Snapshots) auf Abweichungen verglichen werden.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"snapshotverwaltung\"\u003eSnapshotverwaltung\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eÜber die Snapshotverwaltung besteht die Möglichkeit, einzelne Snapshots zu löschen oder Snapshots als nicht löschbar zu markieren.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"systemgruppen\"\u003eSystemgruppen\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eSystemgruppen innerhalb von Docusnap bieten die Möglichkeit, Systeme logisch zu gruppieren und auf Basis der Gruppe zum Beispiel Teilnetzwerkpläne zu erstellen.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/data-organization-and-analysis/","title":"Datenorganisation und Analyse"},{"content":"DFS Inventarisierung Voraussetzungen Namespaces und DFS-Replikation sind bei Microsoft eigenständige Dienste, die unabhängig voneinander installiert werden können. Daher muss der Inventarisierungsbenutzer für eine vollständige DFS-Erfassung über folgende Berechtigungen verfügen:\nMitglied der lokalen Administratorengruppe sein. Mitglied der Domäne sein, welche die zu inventarisierenden Namespaces beinhaltet. Die Benutzerkontensteuerung (UAC) bei der Ausführung beachten (falls die DSI-Ergebnisdatei nicht importierbar ist und nur 1 KB groß ist, waren die Berechtigungen nicht ausreichend). DFS Migration Mit älteren Docusnap-Versionen durchgeführte DFS-Inventarisierungen werden automatisch in den Knoten DFS Legacy verschoben. Neue DFS-Inventarisierungen finden sich im Knoten DFS. Bestehende zeitgesteuerte DFS-Aufträge, die mit Docusnap 13 ausgeführt werden, legen ihre Ergebnisse im neuen Knoten DFS ab.\nDFS Inventarisierung via Assistent Der Assistent für die Inventarisierung von Distributed File Systemen wird über die Schaltflächen DFS geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Angabe von Authentifizierungsdaten (siehe: grundlegende Schritte) wird der Schritt DFS angezeigt.\nAutomatische Suche nach DFS-Servern Über die Schaltfläche Suche starten startet Docusnap den Versuch, DFS-Server im Netzwerk zu identifizieren. Bei erfolgreicher Rückmeldung werden die gefundenen DFS-Server in der Tabelle aufgelistet.\nManuelle Eingabe eines DFS Servers Neben der Möglichkeit der automatischen Suche für die Ermittlung der DFS-Server können in Docusnap auch einzelne DFS-Server angegeben werden. Über die Schaltfläche Neu kann ein System für die in weiterer Folge stattfindende Inventarisierung angegeben werden.\nIm Gegensatz zu früheren DFS-Modulen muss jetzt im Eingabefeld DFS Server zumindest ein DFS-Server eingetragen werden, um alle domänenintegrierten Namespaces dieser Domäne zu erfassen. Das Eintragen des Namens der Domäne selbst wird (aktuell) nicht unterstützt. Für die Erfassung eines Stand-alone-DFS-Namespaces ist der entsprechende DFS-Server einzutragen, da sich die DFS-Konfiguration ausschließlich auf diesem System befindet. Um vollständige DFS-Server-Replikationsinformationen zu erhalten, müssen diese Server ebenfalls im Assistenten eingetragen werden.\nNachdem die gewünschten Systeme zur Tabelle hinzugefügt wurden, kann über das vorangestellte Kontrollkästchen bestimmt werden, ob eine Inventarisierung des jeweiligen Systems stattfinden soll.\nBekannte Einschränkungen via Assistent Um Authentifizierungsprobleme (Double-Hop) zu vermeiden, wird für die Remote-Inventarisierung LDAP verwendet. Damit wird ein gutes Ergebnis erziehlt, allerdings fehlen Details. Werden diese Daten benötigt wird die Inventarisierung auf dem DFS-System per \u0026ldquo;Discovery-DFS.exe\u0026rdquo; empfohlen.\nNamespace: Feld Administrative Rechte - gibt alle Administratoren aus die den Namespace administrieren dürfen aus Replikation: Status von Replikationsgruppe, Mitgliedschaften, Verbindungen, replizierte Ordner Replikation: Cross-File RDC Status bei Verbindungen Replikation: Publikationsstatus bei Replizierte Ordner Aufbau und Gliederung des DFS-Inventars Auf der obersten Ebene befindet sich die erfasste Domäne sowie DFS-Server, die einen Stand-Alone-Namespace hosten. Darunter sind erfasste DFS-Server, Namespaces und Replikationsgruppen beziehungsweise DFS-Server und Namespace für Stand-Alone-Namespace zu finden.\nDie DFS-Konfiguration jedes erfassten DFS-Servers befindet sich unterhalb des Knotens DFS-Server. Unterhalb von Namespace werden alle domänenintegrierten Namespaces mit allen DFS-Ordnerzielen und den jeweils serverspezifischen Freigabeberechtigungen aufgeführt.\nDer Knoten Replikation präsentiert die erfassten Replikationsgruppen mit den jeweiligen Mitgliedschaften, der konfigurierten Replikationstopologie sowie einer Aufstellung der zu replizierenden Ordner. ADDS selbst verwendet diesen Dienst für die Replikation der Domaincontroller – diese Replikation wird ausgeblendet.\n","excerpt":"\u003ch2 id=\"dfs-inventarisierung-voraussetzungen\"\u003eDFS Inventarisierung Voraussetzungen\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eNamespaces und DFS-Replikation sind bei Microsoft eigenständige Dienste, die unabhängig voneinander installiert werden können. Daher muss der Inventarisierungsbenutzer für eine vollständige DFS-Erfassung über folgende Berechtigungen verfügen:\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eMitglied der lokalen Administratorengruppe sein.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eMitglied der Domäne sein, welche die zu inventarisierenden Namespaces beinhaltet.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eDie Benutzerkontensteuerung (UAC) bei der Ausführung beachten (falls die DSI-Ergebnisdatei nicht importierbar ist und nur 1 KB groß ist, waren die Berechtigungen nicht ausreichend).\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch2 id=\"dfs-migration\"\u003eDFS Migration\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eMit älteren Docusnap-Versionen durchgeführte DFS-Inventarisierungen werden automatisch in den Knoten \u003cem\u003eDFS Legacy\u003c/em\u003e verschoben. Neue DFS-Inventarisierungen finden sich im Knoten \u003cem\u003eDFS\u003c/em\u003e. Bestehende zeitgesteuerte DFS-Aufträge, die mit Docusnap 13 ausgeführt werden, legen ihre Ergebnisse im neuen Knoten \u003cem\u003eDFS\u003c/em\u003e ab.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/network-inventory/dfs/","title":"DFS"},{"content":"Im Bereich Diagramme können die Registerkarten für die Protokolle und die Verbindungstypen geöffnet werden.\nProtokolle Bei jedem Verbinder in den Beziehungen gibt es die Möglichkeit, in der Eingabemaske auszuwählen, welches Protokoll für diese Verbindung verwendet wird. Docusnap bietet einige vordefinierte Protokolle. Um zusätzliche Protokolle einzugeben wird die Registerkarte Protokolle geöffnet.\nVerbindungstypen Verbindungen zwischen zwei Komponenten können einem Verbindungstypen zugeordnet werden. Über die Registerkarte Verbindungstypen können neue Typen angelegt werden.\nFür jeden neuen Typen kann der Pfeil, die Strichart, die Strichstärke und die Farbe gewählt werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eIm Bereich \u003cem\u003eDiagramme\u003c/em\u003e können die Registerkarten für die Protokolle und die Verbindungstypen geöffnet werden.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"protokolle\"\u003eProtokolle\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eBei jedem Verbinder in den Beziehungen gibt es die Möglichkeit, in der Eingabemaske auszuwählen, welches Protokoll für diese Verbindung verwendet wird. Docusnap bietet einige vordefinierte Protokolle.  Um zusätzliche Protokolle einzugeben wird die Registerkarte \u003cem\u003eProtokolle\u003c/em\u003e geöffnet.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/configuration-manual/management/diagrams/docusnap-administration-beziehungen-protokolle.png\" alt=\"Docusnap Administration Beziehungen Protokolle\" title=\"Docusnap Administration Beziehungen Protokolle\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"verbindungstypen\"\u003eVerbindungstypen\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eVerbindungen zwischen zwei Komponenten können einem Verbindungstypen zugeordnet werden. Über die Registerkarte \u003cem\u003eVerbindungstypen\u003c/em\u003e können neue Typen angelegt werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/management/diagrams/","title":"Diagramme"},{"content":"Mit der Veröffentlichung von Veeam Backup \u0026amp; Replication Version 12 hat sich ein wichtiger Wandel vollzogen: Anstelle einer Microsoft SQL Express-Datenbank wird nun standardmäßig PostgreSQL als Datenbank-Backend eingesetzt. Die bisherige Methode unseres Veeam Inventars, die auf direkten SQL-Abfragen gegen eine Microsoft SQL-Datenbank basierte, ist mit der Einführung von PostgreSQL nicht mehr anwendbar.\nAufgrund dieser Änderung und gemäß der Herstellerempfehlung wurde für die Neuentwicklung ausschließlich auf das Veeam Backup \u0026amp; Replication PowerShell-Modul gesetzt. Dieser Ansatz vereinfacht die Erweiterung und Anpassung des Funktionsumfangs erheblich. Zusätzlich ermöglicht es wahlweise mit Discovery-VeeamBR.exe einen Veeam-Server direkt zu inventarisieren, was eine höhere Flexibilität bietet. Ein Nachteil ist jedoch die längere Dauer der Inventarisierung im Vergleich zur direkten SQL-Abfrage.\nVeeam B\u0026amp;R Inventarisierung Voraussetzungen Lokale Administrationsrechte auf Veeam-System erforderlich Mitglied in \u0026ldquo;Veeam Backup Administrators\u0026rdquo; Rolle notwendig Veeam Backup \u0026amp; Replication ab Version 11 Der Assistent für die Inventarisierung von Veeam Servern wird über die Schaltfläche Veeam Backup \u0026amp; Replication geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und einer Domäne (siehe: grundlegende Schritte) werden die zu erfassenden B\u0026amp;R-Server definiert. Neben der integrierten Authentifizierung wird auch die Serverauthentifizierung unterstützt.\nDie Option Backuphistorie einschränken beschränkt standardmäßig die Erfassung der Backuphistorie auf die letzten 42 Tage.\nÜber das vorangestellte Kontrollkästchen kann bestimmt werden, ob eine Inventarisierung den jeweiligen Server stattfinden soll. Erst nach erfolgreicher Eingabe eines Veeam Servers wird die Schaltfläche Weiter aktiviert und die Inventarisierung kann gestartet werden.\nAufbau und Struktur von Veeam B\u0026amp;R Veeam ist ausschließlich in Englisch verfügbar. Deshalb wurde auf eine Übersetzung der von Veeam verwendeten Bezeichnungen verzichtet. Aufbau und Struktur wurde, soweit möglich, an der Anwendung selbst angelehnt um dem Anwender die Navigation zu erleichtern.\nVeeam B\u0026amp;R - Berichte Hier befinden sich Berichte, die die erfassten Veeam Daten dieses Servers aufbereiten.\nVeeam B\u0026amp;R - B\u0026amp;R Server Configuration In diesem Bereich befinden sich Angaben zur Anwendungskonfiguration, Lizenzen und Administration.\nVeeam B\u0026amp;R - Backup Topology Alles was mit Veeam Infrastruktur zu tun hat befindet sich in diesem Bereich. Analog zur Anwendung erfolgt eine weitere Unterteilung in Backup Infrastructure und Tape Infrastructure.\nVeeam B\u0026amp;R - Inventory Die hier angezeigten Daten beziehen sich auf das Sammeln und und Organisieren von Informationen über verschiedene Ressourcen einer IT-Umgebung.\nVeeam B\u0026amp;R - Backup \u0026amp; Replication Alle bisher erfassten Informationen über Datensicherungen, Replikationen und Wiederherstellungen sind hier zusammengefasst.\nVeeam B\u0026amp;R - Veeam Overview Mit diesem Knoten bietet Docusnap einen zentralen Einstiegspunkt für Docusnap Dateninterpretationen von Veeam-Daten in flachen und filterbaren Listen an.\n","excerpt":"\u003cp\u003eMit der Veröffentlichung von Veeam Backup \u0026amp; Replication Version 12 hat sich ein wichtiger Wandel vollzogen: Anstelle einer Microsoft SQL Express-Datenbank wird nun standardmäßig PostgreSQL als Datenbank-Backend eingesetzt. Die bisherige Methode unseres Veeam Inventars, die auf direkten SQL-Abfragen gegen eine Microsoft SQL-Datenbank basierte, ist mit der Einführung von PostgreSQL nicht mehr anwendbar.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAufgrund dieser Änderung und gemäß der Herstellerempfehlung wurde für die Neuentwicklung ausschließlich auf das \u003cem\u003eVeeam Backup \u0026amp; Replication\u003c/em\u003e PowerShell-Modul gesetzt. Dieser Ansatz vereinfacht die Erweiterung und Anpassung des Funktionsumfangs erheblich. Zusätzlich ermöglicht es wahlweise mit \u003cem\u003eDiscovery-VeeamBR.exe\u003c/em\u003e einen Veeam-Server direkt zu inventarisieren, was eine höhere Flexibilität bietet. Ein Nachteil ist jedoch die längere Dauer der Inventarisierung im Vergleich zur direkten SQL-Abfrage.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/network-inventory/veeambr/","title":"Veeam Backup \u0026 Replication"},{"content":"Management Tools Über Management Tools können externe Programme in Docusnap eingebunden bzw. gestartet werden.\nNachrichten Über Nachrichten bietet Docusnap die Möglichkeit, auf Abfragen basierende E-Mail-Nachrichten automatisch an Benutzer zu versenden. Damit ist Docusnap in der Lage, z.B. vor ablaufenden Verträgen zu warnen.\nAutomatische Berichtserstellung Mithilfe der automatischen Berichtserstellung bietet Docusnap die Möglichkeit, Berichte zeitgesteuert automatisch zu erstellen.\nOptionen Konfigurationsdatei Für das gemeinsame Nutzen von Docusnap kann eine zentrale Konfigurationsdatei gewählt werden.\n","excerpt":"\u003ch2 id=\"management-tools\"\u003eManagement Tools\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eÜber \u003ca href=\"/de/user-manual/advanced-topics/management-tools/\" title=\"Management Tools\"\u003eManagement Tools\u003c/a\u003e können externe Programme in Docusnap eingebunden bzw. gestartet werden.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"nachrichten\"\u003eNachrichten\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eÜber Nachrichten bietet Docusnap die Möglichkeit, auf Abfragen basierende E-Mail-Nachrichten automatisch an Benutzer zu versenden. Damit ist Docusnap in der Lage, z.B. vor ablaufenden Verträgen zu warnen.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"automatische-berichtserstellung\"\u003eAutomatische Berichtserstellung\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eMithilfe der automatischen Berichtserstellung bietet Docusnap die Möglichkeit, Berichte zeitgesteuert automatisch zu erstellen.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"optionen-konfigurationsdatei\"\u003eOptionen Konfigurationsdatei\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eFür das gemeinsame Nutzen von Docusnap kann eine zentrale \u003ca href=\"/de/user-manual/advanced-topics/options-configuration-file/\" title=\"Konfigurationsdatei\"\u003e Konfigurationsdatei\u003c/a\u003e gewählt werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/advanced-topics/","title":"Fortgeschrittene Themen"},{"content":"Die IT Abhängigkeiten werden in der Docusnap Administration im Bereich IT-Abhängigkeiten konfiguriert. Durch Klick auf die Schaltfläche Abhängigkeiten werden die Registerkarten zur Definition der IT Abhängigkeiten geöffnet.\nEs können neue IT Abhängigkeiten erstellt werden oder die bereits bestehenden bearbeitet werden.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Neu kann eine neue IT Abhängigkeit definiert werden. Jede IT Abhängigkeit hat einen Namen und eine Bezeichnung in Deutsch und in Englisch. Bei jeder Abhängigkeit kann definiert werden um welche Art von Beziehung es sich handelt. Für unterschiedliche Beziehungstypen werden verschiedene Linienformate und Farben verwendet.\nJede IT Abhängigkeit hat ein Startobjekt (Starttyp) und ein Zielobjekt (Ergebnistyp). Diese beiden Objekte werden aufgrund der folgenden definierten Filter abgeglichen.\nFilter Unter Filter wird die zu analysierende Abhängigkeit definiert. In der Spalte Feld werden alle Tabellen und Spalten des ausgewählten Startobjekts, sowie die hierarchischen Vorgänger- und Nachfolger Objekte angezeigt. In der Spalte Wert werden alle Tabellen und Spalten des ausgewählten Zielobjekts sowie die hierarchischen Vorgänger- und Nachfolger Objekte zur Auswahl gestellt.\nDie ausgewählten Spalten in der Spalte Feld werden für den Abgleich herangezogen, z.B. die Spalte ObjectPath der Tabelle tADSObject. In die Spalte Wert wird die Spalte gewählt, die das Zielobjekt identifiziert, mit dem verglichen werden soll, z.B. die Spalte ObjectIdentity der Tabelle vExchangeMailboxRec. In diesem Beispiel wird bei jedem Active Directory Benutzeraccount das dazugehörige Exchange Postfach ausgegeben.\nMittels der Spalte Operator kann das gewünschte Verhältnis zwischen Starttyp und Ergebnistyp gewählt werden.\nDer Abgleich der Daten erfolgt über Firmen und Domänen hinweg. Wird ein Abgleich über den Namen ausgeführt und nicht über die dazugehörige ID, könnte es daher auftreten, dass Objekte aus anderen Domänen oder Firmen als abhängige Objekte angezeigt werden. Sollte dieser Fall auftreten, dann muss zusätzlich noch über DomainID oder AccountID ein eindeutiger Abgleich definiert werden.\nDie Bedingungen können gruppiert und entweder über Und oder Oder miteinander verknüpft werden.\nWenn für ein Objekt Arbeitsstationen und Server als Abhängigkeit in Frage kommen und angezeigt werden, müssen zwei Abhängigkeiten definiert werden. Eine Abhängigkeit für Arbeitsstationen und eine für Server.\nDie IT Abhängigkeiten werden in eine Richtung vom Start- zum Zielobjekt definiert. Um das Startobjekt beim Zielobjekt anzuzeigen, muss eine zusätzliche Abhängigkeit definiert werden, die diesen umgedrehten Zusammenhang abbildet.\nBedingte Nachrichten Über bedingte Nachrichten kann definiert werden, wie viele Zielobjekte gefunden werden sollen. Wenn die angegeben Bedingung erfüllt wird, wird in der Darstellung der IT Abhängigkeit das Icon und die definierte Nachricht ausgegeben.\nUm für eine IT Abhängigkeit eine Nachricht zu erstellen, muss das Kontrollkästchen Nachricht aktivieren aktiviert werden. Es kann ausgewählt werden, ob die Anzahl der Zielobjekte größer, kleiner oder gleich dem angegeben Wert sein muss, um die Nachricht anzuzeigen. Im Kombinationsfeld Nachricht Typ wird ausgewählt, welches Icon (Info, Warnung oder Fehler) bei der Nachricht angezeigt werden soll. Für jede Nachricht muss ein deutscher und ein englischer Text definiert werden.\nGruppen Gruppen werden verwendet, um mehrere IT Abhängigkeiten zu gruppieren. Damit wird die Anzeige in der Registerkarte Analyse übersichtlicher gestaltet. Beispielsweise können IT Abhängigkeiten, die das gleiche Startobjekt besitzen, in einer Gruppe zusammengefasst werden.\nDefinitionen exportieren/ importieren Durch Klick auf die Schaltfläche Definitionen exportieren können IT Abhängigkeiten und die hinzugefügten Beziehungen in eine Datei exportiert werden. Dies dient zum einen dazu, die selbst definieren IT Abhängigkeiten zu sichern. Zum anderen hilft es, diese später in eine andere Docusnap Installation zu importieren. Dies ist vor allem dann interessant, wenn verschiedene IT-Netzwerke und somit unterschiedliche Docusnap Installationen betreut werden. Damit können einmal definierte Abhängigkeiten an anderer Stelle leicht wieder verwendet werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDie IT Abhängigkeiten werden in der \u003cem\u003eDocusnap Administration\u003c/em\u003e im Bereich \u003cem\u003eIT-Abhängigkeiten\u003c/em\u003e konfiguriert. Durch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eAbhängigkeiten\u003c/em\u003e werden die Registerkarten zur Definition der IT Abhängigkeiten geöffnet.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEs können neue IT Abhängigkeiten erstellt werden oder die bereits bestehenden bearbeitet werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDurch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eNeu\u003c/em\u003e kann eine neue IT Abhängigkeit definiert werden. Jede IT Abhängigkeit hat einen Namen und eine Bezeichnung in Deutsch und in Englisch. Bei jeder Abhängigkeit kann definiert werden um welche Art von Beziehung es sich handelt. Für unterschiedliche Beziehungstypen werden verschiedene Linienformate und Farben verwendet.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/management/it-correlations/","title":"IT Abhängigkeiten"},{"content":"In der Titelleiste über die Schaltflächen und sind alle Funktionen vorhanden, die bei Problemen oder Fragen Unterstützung anbieten.\nDocusnap Support In diesem Bereich stehen Funktionen zur Logfile-Generierung und Informationen zu Docusnap bereit. Ebenfalls steht eine Funktion für den Live-Support zur Verfügung.\nUpdate Über die Aktualisierung ist ein Update von Docusnap über eine Internetverbindung möglich.\nDocusnap Hilfe In diesem Bereich stehen Handbücher für Anwender bzw. für die Administration von Docusnap online zur Verfügung. Die Handbücher können über die Schaltfläche geöffnet werden. Zusätzlich können auch auf der Webseite von Docusnap weitere How-To Dokumente zu Hilfe genommen werden. https://www.docusnap.com/support/knowledge-base/\n","excerpt":"\u003cp\u003eIn der Titelleiste über die Schaltflächen \u003cimg src=\"/de/user-manual/support-and-help/docusnap-titelleiste-support.png\" alt=\"Docusnap Titelleiste Support\" title=\"Docusnap Titelleiste Support\"\u003e und \u003cimg src=\"/de/user-manual/support-and-help/docusnap-titelleiste-hilfe.png\" alt=\"Docusnap Titelleiste Hilfe \" title=\"Docusnap Titelleiste Hilfe\"\u003e  sind alle Funktionen vorhanden, die bei Problemen oder Fragen Unterstützung anbieten.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/support-and-help/docusnap-menue-hilfe.png\" alt=\"Docusnap Menü Hilfe\" title=\"Docusnap Menü Hilfe\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"docusnap-support\"\u003eDocusnap Support\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eIn diesem Bereich stehen Funktionen zur Logfile-Generierung und Informationen zu Docusnap bereit. Ebenfalls steht eine Funktion für den Live-Support zur Verfügung.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"update\"\u003eUpdate\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eÜber die \u003ca href=\"/de/user-manual/support-and-help/updates/\" title=\"Aktualisierung\"\u003eAktualisierung\u003c/a\u003e  ist ein Update von Docusnap über eine Internetverbindung möglich.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"docusnap-hilfe\"\u003eDocusnap Hilfe\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eIn diesem Bereich stehen Handbücher für Anwender bzw. für die Administration von Docusnap online zur Verfügung. Die Handbücher können über die Schaltfläche \u003cimg src=\"/de/user-manual/support-and-help/docusnap-titelleiste-hilfe.png\" alt=\"Docusnap Titelleiste Hilfe\" title=\"Docusnap Titelleiste Hilfe\"\u003e geöffnet werden.\nZusätzlich können auch auf der Webseite von Docusnap weitere How-To Dokumente zu Hilfe genommen werden. \u003ca href=\"https://www.docusnap.com/support/knowledge-base/\"\u003ehttps://www.docusnap.com/support/knowledge-base/\u003c/a\u003e\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/support-and-help/","title":"Support \u0026 Hilfe"},{"content":"Dieses Modul entspricht der Veeam Inventarisierung in Docusnap 12 und führt somit SQL-Abfragen auf Microsoft Veeam Datenbanken aus. Das komplette Modul befindet sich in Veeam Legacy unterhalb von Anwendungsserver. Die Veeam Legacy Berichte auf Domänenebene finden sich im Knoten Backup Veeam Legacy. Dieses Modul wird mit Docusnap 13 nicht mehr weiterentwickelt.\nDer Assistent für die Inventarisierung von Veeam Servern wird über die Schaltfläche Veeam Legacy geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und einer Domäne (siehe: grundlegende Schritte) wird der Schritt Veeam angezeigt.\nFür die Veeam Inventarisierung wird der Name des SQL Servers benötigt auf dem sich die Daten des Veeam Servers befinden, dieser wird in das Textfeld SQL Server eingetragen. Der Name der Datenbank des Veeam Servers ist standardmäßig VeeamBackup, falls die Datenbank einen anderen Namen hat, kann dieser im Feld Datenbank eingegeben werden.\nWenn die Inventarisierung nicht über die globalen Anmeldeinformationen erfolgen soll, können auch alternative Authentifizierungsdaten eingegeben werden. Hierzu muss das Kontrollkästchen SQL Serverauthentifizierung aktiviert werden um den Benutzer und das Passwort für den SQL Server eintragen zu können.\nIn dem Feld Tage zurück wird definiert für wie viele Tage die History der Jobs inventarisiert werden soll.\nNachdem die gewünschten Datenbanken zur Übersicht Systeme hinzugefügt wurden, kann über das vorangestellte Kontrollkästchen bestimmt werden, ob eine Inventarisierung der jeweiligen Datenbank stattfinden soll. Erst nach erfolgreicher Eingabe einer Veeam Datenbank wird die Schaltfläche Weiter aktiviert und die Inventarisierung kann gestartet werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDieses Modul entspricht der Veeam Inventarisierung in Docusnap 12 und führt somit SQL-Abfragen auf Microsoft Veeam Datenbanken aus. Das komplette Modul befindet sich in \u003cem\u003eVeeam Legacy\u003c/em\u003e unterhalb von \u003cem\u003eAnwendungsserver\u003c/em\u003e. Die Veeam Legacy Berichte auf Domänenebene finden sich im Knoten \u003cem\u003eBackup Veeam Legacy\u003c/em\u003e. Dieses Modul wird mit Docusnap 13 nicht mehr weiterentwickelt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Assistent für die Inventarisierung von \u003cem\u003eVeeam Servern\u003c/em\u003e wird über die Schaltfläche \u003cem\u003eVeeam Legacy\u003c/em\u003e geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und einer Domäne (\u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/inventory-wizard/basic-steps/\" title=\"grundlegende Schritte\"\u003esiehe: grundlegende Schritte\u003c/a\u003e) wird der Schritt \u003cem\u003eVeeam\u003c/em\u003e angezeigt.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/network-inventory/veeam/","title":"Veeam Legacy"},{"content":"Der Assistent für die Inventarisierung von Dell EMC Isilon wird über die Schaltfläche Dell EMC Isilon geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und einer Domäne (siehe: grundlegende Schritte) wird der Schritt Dell EMC Isilon angezeigt.\nÜber die Schaltfläche Neu im Bereich Dell EMC Isilon inventarisieren wird das System angegeben. In das Textfeld Hostname / IP Adresse wird der Name oder die IP-Adresse des Dell EMC Isilon Systems angegeben. Standardmäßig wird der Port 8080 verwendet, dieser kann geändert werden. Zusätzlich muss der Benutzername und das Passwort eines Benutzers angegeben werden, der Zugriff auf das System hat. Es kann auch definiert werden, dass nicht vertrauenswürdige SSL Zertifikate akzeptiert werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDer Assistent für die Inventarisierung von \u003cem\u003eDell EMC Isilon\u003c/em\u003e wird über die Schaltfläche \u003cem\u003eDell EMC Isilon\u003c/em\u003e geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und einer Domäne\n(\u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/inventory-wizard/basic-steps/\" title=\"grundlegende Schritte\"\u003esiehe: grundlegende Schritte\u003c/a\u003e) wird der Schritt \u003cem\u003eDell EMC Isilon\u003c/em\u003e angezeigt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/inventory/network-inventory/dell-emc-isilon/docusnap-inventarisierung-emc.png\" alt=\"Docusnap Inventarisierung EMC\" title=\"Docusnap Inventarisierung EMC\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eÜber die Schaltfläche \u003cem\u003eNeu\u003c/em\u003e im Bereich \u003cem\u003eDell EMC Isilon inventarisieren\u003c/em\u003e wird das System angegeben. In das Textfeld \u003cem\u003eHostname / IP Adresse\u003c/em\u003e wird der Name oder die IP-Adresse des \u003cem\u003eDell EMC Isilon\u003c/em\u003e Systems angegeben. Standardmäßig wird der Port 8080 verwendet, dieser kann geändert werden. Zusätzlich muss der Benutzername und das Passwort eines Benutzers angegeben werden, der Zugriff auf das System hat. Es kann auch definiert werden, dass nicht vertrauenswürdige SSL Zertifikate akzeptiert werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/network-inventory/dell-emc-isilon/","title":"Dell EMC Isilon"},{"content":"Für das Lizenzmanagement können bestehende Typen verändert bzw. ergänzt werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eFür das Lizenzmanagement können bestehende Typen verändert bzw. ergänzt werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/management/license-management/","title":"Lizenzmanagement"},{"content":"Docusnap bietet die Möglichkeit, Daten aus Docusnap zu exportieren und zur Weiterverarbeitung zur Verfügung zu stellen.\nDie Daten können in eine SQL- oder MySQL-Datenbank exportiert oder als XML, CSV oder Excel Datei gespeichert werden.\nUm die Erstellung der Pakete zu verbessern, wurde die Connect V2 entwickelt. Für die Verwendung von Connect V2 wird mindestens SQL Server 2012 oder höher benötigt. Connect Pakete von Connect V2 werden in Docusnap im Bereich Connect erstellt. Aus Gründen der Kompatibilität enthält Docusnap auch noch die Pakete von Connect V1. Diese können nur noch in der Docusnap Administration erstellt, bearbeitet und geplant werden.\nWenn im Connect (Legacy) Bereich Pakete erstellt werden, werden diese immer in Connect V1 erstellt.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDocusnap bietet die Möglichkeit, Daten aus Docusnap zu exportieren und zur Weiterverarbeitung zur Verfügung zu stellen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Daten können in eine SQL- oder MySQL-Datenbank exportiert oder als XML, CSV oder Excel Datei gespeichert werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eUm die Erstellung der Pakete zu verbessern, wurde die \u003cem\u003eConnect V2\u003c/em\u003e entwickelt. Für die Verwendung von Connect V2 wird mindestens SQL Server 2012 oder höher benötigt. Connect Pakete von \u003cem\u003eConnect V2\u003c/em\u003e werden in Docusnap im Bereich \u003cem\u003eConnect\u003c/em\u003e erstellt. Aus Gründen der Kompatibilität enthält Docusnap auch noch die Pakete von \u003cem\u003eConnect V1\u003c/em\u003e. Diese können nur noch in der Docusnap Administration erstellt, bearbeitet und geplant werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/configuration-manual/management/docusnap-connect/","title":"Docusnap Connect"},{"content":"Der Assistent für die Inventarisierung von Igel Systemen wird über die Schaltfläche Igel geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Auswahl einer Domäne (siehe: grundlegende Schritte) wird der Schritt Igel angezeigt.\nDamit die inventarisierten Thin Clients im Netzwerk- und Routingplan berücksichtigt werden können, muss eine Subnetzmaske angegeben werden. Die Subnetzmaske kann nicht durch die Inventarisierung bestimmt werden, daher muss sie im Feld Subnetzmaske definieren manuell eingetragen werden.\nFür die Inventarisierung der Igel Systeme wird der Name des SQL Servers benötigt auf dem sich die Daten der Thin Clients befinden, dieser wird in das Textfeld SQL Server eingetragen. Es können nur Igel inventarisiert werden, wenn es sich bei der Datenbank um eine MS SQL Datenbank handelt. Der Name der Datenbank wird im Feld Datenbank eingegeben.\nWenn die Inventarisierung nicht über die globalen Anmeldeinformationen erfolgen soll, können auch alternative Authentifizierungsdaten eingegeben werden. Hierzu muss das Kontrollkästchen SQL Serverauthentifizierung aktiviert werden um den Benutzer und das Passwort für den SQL Server eintragen zu können.\nNachdem die gewünschten Datenbanken hinzugefügt wurden, kann über das vorangestellte Kontrollkästchen bestimmt werden, ob eine Inventarisierung der jeweiligen Datenbank stattfinden soll. Erst nach erfolgreicher Eingabe einer Igel Datenbank wird die Schaltfläche Weiter aktiviert und die Inventarisierung kann gestartet werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDer Assistent für die Inventarisierung von \u003cem\u003eIgel\u003c/em\u003e Systemen wird über die Schaltfläche \u003cem\u003eIgel\u003c/em\u003e geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Auswahl einer Domäne\n(\u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/inventory-wizard/basic-steps/\" title=\"grundlegende Schritte\"\u003esiehe: grundlegende Schritte\u003c/a\u003e) wird der Schritt \u003cem\u003eIgel\u003c/em\u003e angezeigt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/inventory/network-inventory/igel/docusnap-inventarisierung-igel.png\" alt=\"Docusnap Inventarisierung Igel\" title=\"Docusnap Inventarisierung Igel\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDamit die inventarisierten Thin Clients im Netzwerk- und Routingplan berücksichtigt werden können, muss eine Subnetzmaske angegeben werden. Die Subnetzmaske kann nicht durch die Inventarisierung bestimmt werden, daher muss sie im Feld \u003cem\u003eSubnetzmaske\u003c/em\u003e definieren manuell eingetragen werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/network-inventory/igel/","title":"Igel"},{"content":"Der Assistent für die Inventarisierung von HP-UX Servern wird über die Schaltfläche HP-UX geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und einer Domäne (siehe: grundlegende Schritte) wird der Schritt HP-UX angezeigt.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Neu wird der Name oder die IP Adresse des HP-UX Servers eingegeben. Für die Inventarisierung muss ein Benutzer mit einem Passwort angegeben werden, der Zugriff auf den HP-UX Server hat. Über die Schaltfläche Speichern wird der Server gespeichert und die Verbindung wird getestet. Sobald ein HP-UX Server gespeichert wurde, wird die Schaltfläche Weiter aktiviert und die Inventarisierung kann gestartet werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDer Assistent für die Inventarisierung von \u003cem\u003eHP-UX Servern\u003c/em\u003e wird über die Schaltfläche \u003cem\u003eHP-UX\u003c/em\u003e geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und einer Domäne (\u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/inventory-wizard/basic-steps/\" title=\"grundlegende Schritte\"\u003esiehe: grundlegende Schritte\u003c/a\u003e) wird der Schritt \u003cem\u003eHP-UX\u003c/em\u003e angezeigt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/de/user-manual/inventory/network-inventory/hp-ux/docusnap-inventarisierung-hp-ux.png\" alt=\"Docusnap Inventarisierung HP-UX\" title=\"Docusnap Inventarisierung HP-UX\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDurch Klick auf die Schaltfläche \u003cem\u003eNeu\u003c/em\u003e wird der Name oder die IP Adresse des HP-UX Servers eingegeben. Für die Inventarisierung muss ein Benutzer mit einem Passwort angegeben werden, der Zugriff auf den HP-UX Server hat. Über die Schaltfläche \u003cem\u003eSpeichern\u003c/em\u003e wird der Server gespeichert und die Verbindung wird getestet. Sobald ein HP-UX Server gespeichert wurde, wird die Schaltfläche \u003cem\u003eWeiter\u003c/em\u003e aktiviert und die Inventarisierung kann gestartet werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/network-inventory/hp-ux/","title":"HP-UX"},{"content":"Die Office 365 - Legacy Inventarisierung sammelt Daten (Benutzer, Gruppen und Lizenzen) bezüglich Office 365.\nDiese Informationen sind auch in der Microsoft 365 Inventarisierung enthalten.\nAus Gründen der Abwärtskompatibilität zu älteren Docusnap-Versionen kann über die Office 365 - Legacy Inventarisierung weiterhin Office 365 inventarisiert werden und die Daten befinden sich in der Sektion Infrastruktur.\nNach Auswahl einer Firma und Auswahl einer Domäne (siehe: grundlegende Schritte) muss im Schritt Office 365 eine Azure App ausgewählt werden.\nWenn noch keine Azure App angelegt wurde, oder eine weitere benötigt wird, kann der Azure App verwalten Dialog über die Schaltfläche Neue App registrieren geöffnet werden.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Verbindung prüfen wird geprüft, ob die gewählte Azure App vorhanden ist und die benötigten Berechtigungen hat. Anschließend wird die Schaltfläche Weiter aktiviert und die Inventarisierung kann gestartet werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDie \u003cem\u003eOffice 365 - Legacy\u003c/em\u003e Inventarisierung sammelt Daten (Benutzer, Gruppen und Lizenzen) bezüglich Office 365.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDiese Informationen sind auch in der \u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/cloud-inventory/microsoft-365/\" title=\"Microsoft 365\"\u003eMicrosoft 365\u003c/a\u003e Inventarisierung enthalten.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAus Gründen der Abwärtskompatibilität zu älteren Docusnap-Versionen kann über die \u003cem\u003eOffice 365 - Legacy\u003c/em\u003e Inventarisierung weiterhin Office 365 inventarisiert werden und die Daten befinden sich in der Sektion \u003cem\u003eInfrastruktur\u003c/em\u003e.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eNach Auswahl einer Firma und Auswahl einer Domäne (\u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/inventory-wizard/basic-steps/\" title=\"grundlegende Schritte\"\u003esiehe: grundlegende Schritte\u003c/a\u003e) muss im Schritt \u003cem\u003eOffice 365\u003c/em\u003e eine Azure App ausgewählt werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/cloud-inventory/office-365/","title":"Office 365 Legacy"},{"content":"Der Assistent für die Inventarisierung der Exchange Online Informationen wird über die Schaltfläche Exchange Online geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Auswahl einer Domäne (siehe: grundlegende Schritte) wird der Einzelschritt Exchange Online angezeigt.\nMittels der Exchange Online Inventarisierung werden folgenden Informationen inventarisiert:\nPostfächer inklusive Berechtigungen und Größe Öffentliche Ordner inklusive Berechtigungen und Größe Verteilergruppen und E-Mail-Kontakte Mit Ausnahme der Berechtigungen sind diese Informationen sind auch in der Microsoft 365 Inventarisierung enthalten.\nAus Gründen der Abwärtskompatibilität zu älteren Docusnap-Versionen befinden sich die Daten der Exchange Online Inventarisierung in der Sektion Infrastruktur.\nFür die Inventarisierung muss eine Azure App ausgewählt werden. Wenn noch keine Azure App angelegt wurde, oder eine weitere benötigt wird, kann über die Schaltfläche Neue App Registrieren, der Dialog Azure App verwalten zur Erstellung der App geöffnet werden.\nBei der Inventarisierung kann durch die Option Berechtigungen auf Postfach, Postfachordner \u0026amp; öffentliche Ordner inventarisieren gewählt werden, ob die Berechtigungen erfasst werden sollen.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Verbindung prüfen wird geprüft, ob die gewählte Azure App vorhanden ist und die benötigten Berechtigungen hat. Anschließend wird die Schaltfläche Weiter aktiviert und die Inventarisierung kann gestartet werden.\n","excerpt":"\u003cp\u003eDer Assistent für die Inventarisierung der \u003cem\u003eExchange Online\u003c/em\u003e Informationen wird über die Schaltfläche \u003cem\u003eExchange Online\u003c/em\u003e geöffnet. Nach Auswahl einer Firma und Auswahl einer Domäne (\u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/inventory-wizard/basic-steps/\" title=\"grundlegende Schritte\"\u003esiehe: grundlegende Schritte\u003c/a\u003e) wird der Einzelschritt \u003cem\u003eExchange Online\u003c/em\u003e angezeigt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eMittels der Exchange Online Inventarisierung werden folgenden Informationen inventarisiert:\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePostfächer inklusive Berechtigungen und Größe\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eÖffentliche Ordner inklusive Berechtigungen und Größe\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eVerteilergruppen und E-Mail-Kontakte\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cp\u003eMit Ausnahme der Berechtigungen sind diese Informationen sind auch in der \u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/cloud-inventory/microsoft-365/\" title=\"Microsoft 365\"\u003eMicrosoft 365\u003c/a\u003e Inventarisierung enthalten.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/cloud-inventory/exchange-online/","title":"Exchange Online"},{"content":"Nach Auswahl einer Firma und Auswahl einer Tenant Domäne (siehe: grundlegende Schritte) wird der Schritt Microsoft 365 angezeigt. In diesem Schritt wird nach Auswahl einer Azure App festgelegt welche Microsoft 365 Dienste erfasst werden sollen. Der Identitätsanbieter für Microsoft 365 Azure Active Directory ist immer erforderlich und kann daher nicht abgewählt werden.\nWenn noch keine Azure App angelegt wurde, oder eine weitere benötigt wird, kann der Azure App verwalten Dialog über die Schaltfläche Neue App registrieren geöffnet werden.\nDurch Klick auf die Schaltfläche Verbindung prüfen wird geprüft, ob die gewählte Azure App vorhanden ist und die benötigten Berechtigungen hat. Anschließend wird die Schaltfläche Weiter aktiviert und die Inventarisierung kann gestartet werden.\nIm Gegensatz zu allen anderen inventarisierten Daten, sind Microsoft 365 Daten, die über die hauseigene Report-Schnittstelle von Microsoft abgefragt werden, nicht tagesaktuell. Zur leichteren Identifikation dieser asynchronen Daten durch den Anwender, werden alle Informationen, die über diesen Kanal abgerufen wurden, nun unter dem Menüpunkt Statistik mit einem einheitlichen Icon gekennzeichnet, um diese spezielle Datenquelle deutlich hervorzuheben.\nFür den MFA-Status von Entra-ID-Benutzern ist eine höhere Azure-Lizenz erforderlich. Informationen zum MFA-Status (Multi-Faktor-Authentifizierung) sind nur mit einer Azure P1 (Premium) Lizenz oder höher verfügbar. Die Azure Free oder Office365-Varianten bieten diese Funktionalität nicht.\n","excerpt":"\u003cp\u003eNach Auswahl einer Firma und Auswahl einer Tenant Domäne (\u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/inventory-wizard/basic-steps/\" title=\"grundlegende Schritte\"\u003esiehe: grundlegende Schritte\u003c/a\u003e) wird der Schritt \u003cem\u003eMicrosoft 365\u003c/em\u003e angezeigt. In diesem Schritt wird nach Auswahl einer Azure App festgelegt welche Microsoft 365 Dienste erfasst werden sollen. Der Identitätsanbieter für Microsoft 365 Azure Active Directory ist immer erforderlich und kann daher nicht abgewählt werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWenn noch keine Azure App angelegt wurde, oder eine weitere benötigt wird, kann der \u003ca href=\"/de/user-manual/inventory/cloud-inventory/azure-apps/azure-apps-manage/\" title=\"Azure App verwalten\"\u003eAzure App verwalten\u003c/a\u003e Dialog über die Schaltfläche \u003cem\u003eNeue App registrieren\u003c/em\u003e geöffnet werden.\u003c/p\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/cloud-inventory/microsoft-365/","title":"Microsoft 365"},{"content":"Docusnap bietet die Möglichkeit, Kernbereiche der Amazon Web Services Infrastruktur zu inventarisieren. Um Informationen der AWS Infrastruktur in Docusnap abzubilden, sind einige Schritte erforderlich.\nAWS Umgebung In diesem Kapitel wird beschreiben, was in der AWS Identity and Access Management vorzubereiten ist, um eine Inventarisierung mit Docusnap durchführen zu können.\nAWS Inventarisierung Dieses Kapitel beschreibt die Ausführung der Inventarisierung. Die auslesbaren Kernbereiche sind:\nElastic Compute Cloud (EC2) Identity and Access Management (IAM) Simple Storage Service (S3) Relational Database Services (RDS) Stapelverarbeitungsaufträge (Batch) Lambda SQS ","excerpt":"\u003cp\u003eDocusnap bietet die Möglichkeit, Kernbereiche der Amazon Web Services Infrastruktur zu inventarisieren.\nUm Informationen der AWS Infrastruktur in Docusnap abzubilden, sind einige Schritte erforderlich.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"aws-umgebung\"\u003eAWS Umgebung\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eIn diesem Kapitel wird beschreiben, was in der AWS Identity and Access Management vorzubereiten ist, um eine Inventarisierung mit Docusnap durchführen zu können.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"aws-inventarisierung\"\u003eAWS Inventarisierung\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDieses Kapitel beschreibt die Ausführung der Inventarisierung.\nDie auslesbaren Kernbereiche sind:\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eElastic Compute Cloud (EC2)\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eIdentity and Access Management (IAM)\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eSimple Storage Service (S3)\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eRelational Database Services (RDS)\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eStapelverarbeitungsaufträge (Batch)\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eLambda\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eSQS\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/user-manual/inventory/cloud-inventory/amazon-web-services/","title":"Amazon Web Services"},{"content":"","excerpt":"","href":"https://v13-docs.docusnap.com/de/categories/","title":"Categories"},{"content":" Docusnap Dokumentation Technische Dokumentation für Docusnap 13\nDie Dokumentation zu Docusnap 13 wurde archiviert und wird nicht mehr gepflegt. Inhalte und Links können veraltet sein. Für aktuelle Informationen besuchen Sie die Dokumentation der neuesten Docusnap Version.\nBenutzerhandbuch Informationen zu allen Docusnap Funktionen, insbesonders zu Inventarisierung, Installation und Dokumentation\nZum Benutzerhandbuch Konfigurationshandbuch Weiterführende Informationen zum Customizing sowie zum integrierten Berichte Designer für die Individualisierung von Docusnap\nZum Konfigurationshandbuch Release Notes Neue Features, Verbesserungen der Funktionalität und Bug-Fixes der aktuellsten Docusnap-Versionen.\nZu den Release Notes Community Tausche dich mit unseren Experten und anderen Docusnap Anwendern aus.\nDocusnap Community Ideen Hier kannst du deine Vorschläge, Feature-Wünsche und Ideen rund um Docusnap einbringen.\nZum Ideen Portal ","excerpt":"\u003csection id=\"td-cover-block-0\" class=\"row td-cover-block js-td-cover td-overlay td-overlay indexwrp\"\u003e\n  \u003cdiv class=\"container td-overlay__inner\"\u003e\n    \u003cdiv class=\"row\"\u003e\n      \u003cdiv class=\"col-12\"\u003e\n        \u003cdiv class=\"text-center\"\u003e\n          \u003ch1 class=\"mt-0 mt-md-5\" style=\"font-size: 3.5rem;\"\u003eDocusnap Dokumentation\u003c/h1\u003e\n          \u003cp class=\"lead\"\u003eTechnische Dokumentation für Docusnap 13\u003c/p\u003e\n          \u003cdiv class=\"versionBoxIndex\"\u003e\n            \u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDie Dokumentation zu Docusnap 13 wurde archiviert und wird nicht mehr gepflegt. 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